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DE1920629A1 - Vorrichtung zur wahlweisen Positionierung eines Teiles auf eine Reihe von Arbeitsstellungen - Google Patents

Vorrichtung zur wahlweisen Positionierung eines Teiles auf eine Reihe von Arbeitsstellungen

Info

Publication number
DE1920629A1
DE1920629A1 DE19691920629 DE1920629A DE1920629A1 DE 1920629 A1 DE1920629 A1 DE 1920629A1 DE 19691920629 DE19691920629 DE 19691920629 DE 1920629 A DE1920629 A DE 1920629A DE 1920629 A1 DE1920629 A1 DE 1920629A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
shaft
counter
electromagnet
main shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691920629
Other languages
English (en)
Inventor
Nicolo Giolitti
Francesco Serracchioli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olivetti SpA
Original Assignee
Olivetti SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olivetti SpA filed Critical Olivetti SpA
Publication of DE1920629A1 publication Critical patent/DE1920629A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/34Type-face selected by operation of rotary members

Landscapes

  • Agricultural Machines (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)

Description

Vorrichtung zur wahlweiaen Positionierung einea Teiles auf eine Reihe von ArbeitaStellungen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur wahlweisen Positionierung eines Teiles» das sich in Übereinatimmung mit einem Kombinationscode aus einer unwirksamen Stellung auf eine Reihe von ArbeitsStellungen einstellen lässt· Die der zu wählenden Arbeitsstellung entsprechende Godekombination ist vorübergehend in einem Binär-Impulszähler gespeichert, der so eingestellt istf dass er das Komplement einer die durch das Teil auszuführenden Schritte darstellenden Zahl in BLnär-Code speicherte Bas Teil wird unter Steuerung mittels einer periodisch umlaufenden Haupt welle durch elastische Mittel betätigt und am Ende der jeweiligen Umlaufperiode durch die Welle in seine unwirksame Stellung zurückgebrachte
Bekanntlioh wird bei Schreib- bzw« Druckvorrichtungen, bei welchen sich ein Typenträger stetig dreht und ein Hammer beim Vorbeigang des ausgewählten Schriftzeichens das Drukken bewirkt, der Hammer mit Hilfe einer Steuervorrichtung betätigt, die einen Zähler für Impulse besitzt, die mit Hilfe einer Reihe von mit dem Typenträger bewegungsstarren
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Elementen erzeugt werden· Solche Steuervorrichtungen sind jedooh ungeeignet, um ein Teil aus einer unwirksamen Stellung auf eine veränderbare Arbeitsstellung einzustellen·
Bei einer anderen Schreib- bzw· Druckvorrichtung sind die Typen an einem Typenrad angebracht, das sich in gleichbleibender Richtung drehen lässt, und die der auszuwählenden Type oder dem auszuwählenden Schriftzeichen entsprechende Codekombination wird in einem Binärzähler gespeichert· Das Typenrad wird in Drehbewegung versetzt und sendet für jeden Schritt einen Impuls in den Zähler· Sobald der Zähler den vollen Zustand erreicht, wird das Typenrad vorübergehend angehalten und der Druokbefehl gegeben· Danach läuft das Typenrad wieder an, um in seine Huhe- oder unwirksame Stellung zurückzukehren, während zusätzliche Mittel das Abschalten des Zählers von dem Impulsgenerator bewirken» Durch diese Mittel wird die Vorrichtung verhältnismässig kompliziert© Ausserdem ist diese Vorrichtung zum Einstellen von unter Steuerung durch eine umlaufende Welle in hin- und hergehender Bewegung verstellbai'en Teilen ungeeignet©
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe ist demzufolge in der Sohaffung einer Einstellvorrichtung zu sehen9 mittels derer die vorerwähnten Uaohteile behoben werden und die sieh bei einem Sehreilte™ bzw· Briiekmeehanismus, beispielsweise für ein Daten-Endgerät, zur Steuerung der Auswahl des Schriftzeichens eignete
Erfindungsgemäss wird eine Vorrichtung zur wahlweises Positionierung eines beweglichen Teiles aus einer unwirksamen. Stellung auf eine durch eine Godekombiaaation bestimmte ausgewählte einer Eeihe von Arbeitsstellungen in Vorschlag <..*■-braoht, die aus einem Binärzähler.» der so eingerichtet ia1is dass er das Komplement zu einer Zahl H einer dursh öi® Godekombination bestimmten und die Anzahl der für das T®±%
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zum Erreichen seiner ausgewählten Arbeitsstellung erforderlichen Bewegungsschritte darstellenden Zahl speichert; aus einer periodisch umlaufenden Hauptwelle» die so eingerichtet ist, dass sie das Teil über eine elastische Kupplungseinrichtung aus seiner unwirksamen Stellung bewegt und es ansohliessend in seine unwirksame Stellung zurückführt; aus einer Reihe signalerzeugender Elemente, die an der Welle in den Arbeitsstellungen entsprechenden Winkelstellungen angebracht und so eingerichtet sind, dass sie bei ihrem Durchgang durch eine vorbestimmte Stellung dem Binärsähler Impulse zuführen, um sein Weiterzählen bis N zu bewirken» und aus einem Mechanismus besteht» der auf die erreichte Zahl N anspricht, um das bewegliche Teil vor seiner Rückführung in die unwirksame Stellung für eine bestimmte Zeitspanne in der ausgewählten Arbeitsstellung anzuhalten·
Auf diese Weise wird ait ^Ll 's 3 er Erfindung das technische Problem der Schaffung einer Positioniervorrichtung für ein in hin- und hergehender Bewegung verstellbares Teil gelöst» die es ermöglicht» das Teil vorübergehend in einer ausgewählten Stellung anzuhalten» während sich eine Hauptwelle weiterdreht· Biese Vorrichtung kann von äusserster Einfaohheit und Betriebszuverlässigkeit sein·
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert· Es zeigen:
Pig· 1 - bis 3 perspektivische linke Vorderansichten des Druckmeohanismus eines Daten-Endgeräts mit einer Positioniervorrichtung nach der Erfindung,
Fig· 4 eine perspektivische linke Vorderansicht einer Einzelheit des Druckmeohanismus in einer Arbeitsstellung,
§09845/1 151 BADORIGINAJ.
fig* 5 ein Blookdiagramm der Positioniervorrichtung naah der Erfindung,
Fig· 6 bia 8 linke Seitenansichten der Poeitioniervorrichtung nach der Erfindung·
Die erfindungsgemässe Positioniervorrichtung ist in einen Druckmeohanismus eines Endgeräts mit einer mit einem Zentralcomputer in Reihe liegenden alphanumerischen Buchungsmaschine eingebaut· Der Druokmechanismus besitzt vier Typenräder 1 (Fig· 1)> die je mit zwölf Schriftzeichen versehen sind. Jedes Typenrad 1 ist auf einem entsprechenden Schieber 2 drehbar angebracht, der auf zwei Achsen 3 verschiebbar ist, die an einer senkrechten Platte 4 befestigt sindr die ihrerseits an dem Mittelteil eines Schlittens 6 angebracht ist· Die vier Schieber 2 sind normalerweise mittels Federn 7 in Richtung auf die untere Achse 3 nach vorn beaufschlagt· Jedes Typenrad 1 ist mit einem Zahnrad 8 fest verbunden, das mit einem Zahnsegment 9 in Eingriff steht, das an den entsprechenden Schieber 2 angelenkt ist und mit einer in einer Gabel 12 einer Yerbindungsstange 13 senkrecht verschiebbaren Zugstange 11 (Pig· 2) verbunden ist« Jede Zugstange 11 (Pig· 1) ist normalerweise mittels einer Peder 14 in Richtung auf einen Anschlag 16 (Fig· 2) der Gabel 12 beaufschlagt. Jede Zugstange 11 weist eine Ausneh·* mung 17 auf, die nach Bedarf mit einer Stange 18 in Eingriff gebracht werden kann, die an einem um eine Welle 21 verschwenkbaren Bügel 19 befestigt ist· Jede Verbindungsstange 13 ist in Ruhelage mit Hilfe einer Peder 22 in Richtung auf einen feststehenden Anschlag 23 beaufschlagt und hält normalerweise die entsprechende Zugstange 11 aus der Stange 18 ausgerückt· Infolge der Einwirkung einer Feder 24 liegt der Bügel 19 in Ruhelage gegen einen Ansatz 26 eines an der Welle 21 befestigten Hebels 27 an. Ausaerdem ist an der Welle 21 ein zweiarmiger Hebel 29 befestigt, der mit einer
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doppelten Kurvenaöheibe 31 mit zueinander komplementären Profilen zusammenwirkt, die auf einer die übliche Hauptwelle der Maschine bildendem Welle 32 angebracht ist· Die Welle 32 (Jig· 3) kann über eine Kupplung 34 (Pig· 2) mittels eines (nicht dargestellten) Elektromotors der Maschine, periodisch für eine Umdrehung im Gegenuhrzeigersinn betätigt werden»
Der Sohlitten 6 (pig· 1) ist mit Hilfe von zwei Zapfen 36 in dem feststehenden Gestell der Maschine zu der üblichen1 in Querrichtung der Maschine verstellbarem Papierwalze 38 parallel verschiebbar· Der Schlitten 6 (fig· 3) ist in »einer Ruhelage zu der Sohreibstelle zentriert und mit zwei Ansätzen 39 und 41 versehen, die gegen feststehende Ansätze 42 bzw· 43 in Anschlag kommen können, um das rechte Ausaentypenrad 1 bzw» das linke Aussentypenrad 1 gegenüber der Schreibsteile in Stellung zu bringen· Der Sohlitten 6 iat ausaerdem mit zwei Ansätzen 44 und 46 versehen, die mit Ansätzen 47 bzw* 48 eines Hebels 49 zusammenwirken köünen, um das rechte Innentypenrad 1 bzw· das linke Innentypenrad 1 gegenüber der Sohreibetelle in Stellung zu bringen«
Der Hebel 49 ist um eine feststehende Achse 50 verschwenkbar und infolge der Einwirkung einer Jeder 51 in Ruhelage gegen zwei Ansätze 52, 53 der den beiden Inneniypenrädern 1 entspreohenden beiden Verbindungsstangen 13 in der Weise angelegt, dass die beiden Ansätze 47 und 48 ausserhalb der Se» wegungsbahn der Ansätze 44 und 46 des Sohlittens 6 gehalten werden· An den Schlitten 6 ist ein Glied 54 angelenkt, daa seinerseits an einen Kipphebel 56 angeschlossen ist, um den Sohlitten nach rechts oder links zu verschieben· Der Hebel 56 ist um eine feststehende Achse 57 schwenkbar und auf einer Seite mit einer Zugstange 58 und auf der anderen Seite
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mit einer Zugstange 59 verbunden· Infolge der Einwirkung einer feder 61 bzw» 62 sind die beiden Zugstangen 58 und 59 mittels einer Ausnehmung 63 bzw· 64 mit einer Stange 66 in Eingrifft die an einem um die Welle 21 versohwenkbarem Bügel 67 befestigt ist·
Infolge der Einwirkung einer Peder 68 liegt der Bügel 69 Ib Ruhelage gegen einen an der Welle 21 befestigten Arm 69 an· An der Zugstange 58 ist ein Zapfen 71 befestigt» der mit einem Ansatz 72 jeder der beiden den beiden linken Typenrädern 1 entspreohenden Terbindungsstangen 13 zusammenwirken kann, während an der Zugstange 59 ein Zapfen 73 befestigt ist» der alt einem Ansatz 74 jeder der beiden den beiden rechten Typenrädern 1 entspreohenden Verbindungsstangen 13 zusammenwirken kann·
Jede Terbindungsstange 13 (?ig· 2) ist an einen Zieharm 91 angelenkt» der an einer der Yerbindungsstange zugeordneten Welle 92 befestigt ist, die in dem feststehenden Gestell der Maschine drehbar ist· An jeder Welle 92 ist ein Wählflügel 93 befestigt» der sich durch einen Zahn 94 eines Schiebers einer Reihe von je einem Symbol der Typenräder 1 zugeordneten Schiebern 96 im Uhrzeigersinn verschwenken lässt· Ea gibt vier Arten von Schiebern 96* die durch die Lage ihres Zahnes 94 voneinander abweichen, was bestimmt» welohe Verbindungsstange 13 verschoben wird und folglich die Auswahl des richtigen Typenradea bewirkt*
Jeder Schieber 96 ist auf zwei feststehenden Achsen 97 und
98 verschiebbar und wird in Ruhelage mit Hilfe einer Feder
99 gegen die Achse 98 anliegend gehalten» An jeden Schieber 96 ist eine Klinke 101 angelenkt» die mit Hilfe einer Ausnehmung 102 in Ruhelage mit einem Schubglied 103 in Eingriff steht» das ebenfalls an den Schieber 96 angelenkt ist
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ufci ait der Klinke 1Q1 mittels einer Feder 104 verbunden ist» Jede Klinke 101 kann mit einem Ansatz 106 eines Schaftes 107 zusammenwirken, an welchem eine entsprechende Sohreibtaste 108 angebracht ist* Jeder Schaft 107 ist mit Hilfe eines Langloohes 111 auf einer feststehenden Achse
112 verschiebbar, gegen die er in Ruhelage durch eine Feder
113 beaufschlagt ist*
Jede Klinke 101 kann mit einer Universalstange 114 zusammenwirken, die mit Hilfe von zwei Armen 116 und 117 an einer Welle 118 befestigt ist, die in dem feststehenden Gestell der Tastatur drehbar ist· An der Welle 118 iat ein Zieharm 119 befestigt, der über eine Verbindungsstange 121 an einen Bügel 122 angeschlossen ist, der um eine ihrerseits in dem Gestell der Maschine drehbare Welle 123 verschwenkbar ist» Der Bügel 122 hält normalerweise mit Hilfe eines Ansatzes 124 die Kupplung 34 gelöst oder ausgerückt* Ausserdem wird der Bügel 122 in Ruhelage über einen weiteren Arm 126 und unter Einwirkung einer Feder 127 gegen eine auf der Welle 32 befestigte Kurvenscheibe 128 anliegend gehalten·
Jedes Sehubglieä 103 kann mit Hilfe eines Absatzes 129 mit einem an einer in dem feststehenden Gestell der Maschine drehbaren Welle 132 befestigten Universaleinstellflügel 131 zusammenwirken· An der Welle 132 ist ausserdem ein Zieharm 133 befestigt, der über eine Verbindungsstange 134 an einen um eine feststehende Achse 137 schwenkbaren Hebel 136 angeschlossen ist» der normalerweise unter Einwirkung einer Feder 138 gegen eine auf der Welle 32 befestigte Kurvenscheibe 139 anliegt·
Die Sohuhglieder 103 können ausserdem mit Hilfe eines Zahnes 141 (Fig· 4) mit einer Universal-Rückstellstange 142 zusammenwirken» die an einer auf einer feststehenden Achse
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144· schwenkbaren Wange 143 befestigt iat· Die ,Wange 143. ist ihrerseits mit Hilfe einer Verbindungsstange 146 an einen an der Welle 21 befestigten Zieharm 147 angesohlossen· Die Univ er sal-Rüclt.st el !stange 142 kann ausserdem mit einem Ansatz 148 jedes der Schieber 96 zusammenwirken·
Jeder Schieber 96 (Fig· 2) ist mit einem Ansätζ 149 versehen, der sich in die Bewegungsbahn eines Wählzahnes 151 r bringen lässt, der an einer Welle 152 befestigt ist, die ein Teil bildet» das sioh aus einer unwirksamen Stellung veränderbar auf eine Reihe von Arbeitsstellungen pO0itio-: nieren lässt· Die verschiedenen Zähne 151 sind auf der Welle 152 in einer sich entsprechend der Winkelstellung des von dem entsprechenden der Typenräder 1 getragenen jeweiligen Schriftzeiohens oder Type verändernden Winkelstellung angebracht· Auf der Welle 152 ist ein Sahnrad 154 angebracht, das mit einem um eine feststehende Achse. 157 versohwenkbaren Zahnsegment 156 ständig in Eingriff steht· Das Zahnsegment 156 ist mit Hilfe einer Verbindungsstange 158 an den Bügel 119 angeschlossen·
Durch Niederdrücken einer Schreibtaste 108 bewirkt der entsprechende Schenkel 107, dass sich die Klinke 101 durch Einwirken des Ansatzes 106 im Gegenuhrzeigersinn herum seinrenkt und dabei die stange 114 nach unten schiebt« Die Stange 114 bewirkt über den Zieharm 119 und die Verbindungsstange 121, dass sich der Bügel 122 in Gegenuhrzeigersinn verechwenkt und dabei die Kupplung 34 von der Hauptwelle 32 löst, die ihre Drehbewegung von einer Umdrehung im Gegenuhrzeigersinn beginnt· Ausserdem gibt die Klinke 101 das Schubglied 103 frei, das sich unter Einwirkung der Feder 104, im Gegenukraeigersinn verschwenkt, bis der Absatz in die Bewegungsbahn dee Flügels 131 gebracht ist·
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Nunmehr halten aioh die Klinke 101 und das Sohubgliei 103 wtoheelseitlg in der Lage nach fig· 4t so dass die Taste 108 (iig· 2) sofort losgelassen werden kann· Infolge der Einwirkung der Jeder 113 kehrt die Taste dann in ihre ober· Stellung zurüok· Nun legt aioh der Bügel 122 mittel· seines Armes 126 gegen den erhöhten Teil dee Profils der Kurvenscheibe 128 an, ao dass er die Stange 114 in der erreichten Stellung hält·
Am Anfang des Arbeitszyklua der Welle 32 bewirkt die Kurvenaoheibe 139» daas aioh der Hebel 136 im Gegenuhrzeigersinn veraohwenkt» ao däaa die Verbindungaatange 134 nach vorn veraohoben wird· Der Zieharm 133 bewirkt dabei, dasa der Stellfitigel 131 aioh im Uhrzeigersinn veraohwenkt und dabei, indem er auf den Absatz 129 des Sohubgliedea 103 einwirkt, den Einatellaohieber 96 naoh vorn veraohiebt· Der Zahn 94 dea Schiebers 96 bewirkt dann, das· aioh der entsprechende Stellflügel 93 im Uhrzeigersinn veraohwenkt und dabei mit Hilfe des Zieharmes 91 die Verbindungeatang· 13 naoh vom verschiebt, die die Auanehmung 17 der Zugstange 11 mit der Stange 18 des Bügele 19 in Eingriff bringt·
Ea sei als Seispiel, angenommen, daaa die dem rechten Auasentypenrad 1 zugeordnete Zugstang· 11 der niedergedrückten Taste 108 entsprloht * Mit Hilfe des Ansatzes 74 (Tig* 3) bewirkt die entsprechende Verbindungaatange 13 auaaerdem, dass die Zugstange 59 sioh im Gegenuhrzeigerainn veraohwenkt und dabei ihren Eingriff mit der Stange 66 beendet· Gleichzeitig bewirkt die Kurvenscheibe 31, dass sloh der Hebel 29 zusammen mit der Welle 21 im Uhrzeigersinn veraohwenkt· Der Zieharm 147 (Pig· 4) versohwenkt sioh somit im Uhrzeigersinn und bewirkt dabei, dass sioh die Wange 143 mit Hilfe der Verbindungsatange 146 im Uhrzeigersinn veraohwenkt» Somit wird die Univeraal-Rüokstellstange 142
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nach oben bewegt, wobei sie, indem sie auf das Schubglied 103 trifft, seinen erneuten Eingriff Mit der Klinke 101 in der unwirksamen Stellung nach fig» 2 bewirkt· Aueserde« ist die Stange 142 (Pig· 4) hinter den Ansatz 148 dee Schiebers 96 angeordnet» so dass dessen Verstellung bei freigäbe duroh den Stellflügel 131 nach hinten bis an das Ende des Arbeitsiyklua verhindert wird· Gleichzeitig schwenkt der Hebel 27 (Pig» 2) den Bügel 19 Bit Hilfe der leder 24 la Uhrzeigersinn herum, wobei der Bügel bewirkt, dass das Zahnsegment 156 mit Hilfe der Serbindungsstange 158 im Gegenuhrzeigersinn Tersohwenkt wird· Darauf drehen sioh da· Zahnrad 154 und die Welle 152 zusammen mit den Zähnen 151 im Uhrzeigersinn, während die Stange 18 die ausgewählte Zugstange 11 abwärts bewegt und dabei das Verschwenken des entsprechenden Zahnsegments 9 (Tig» 1) bewirkt» Dieses Zahnsegment bewirkt seinerseits eine Drehbewegung des ausgewählten Typenrades 1 (lig· 1), bis der der niedergedrückten Taste 106 entsprechende Zahn 151 (fig* 2) gegen den Ansatz 149 des betreffenden Schiebers 96 in Anschlag kommt· Das Typenrad 1 (fig* 1) bleibt somit, während die ausgewählte· Typ· oder das ausgewählte Schriftzeichen der Schreibwalze 38 gegenüberliegt, in Stellung· Der Arm 69 (Pig· 3) bewirkt seinerseits ausssrdem, dass der Bügel 67 mit Hilfe der feder 68 im Uhrzeigersinn versohwenkt wird· Dabei bewirkt die Stange 66, dass die Zugstange 58 abwärts bewegt wird und dabei den Kipphebel 56 im Gegenuhrzeigersinn versohwenkt· Dabei wird der Schlitten 6 nach links verschoben, um durch Anschlag des Ansatzes 39 gegen den feststehenden Ansati 42 angehalten zu werden· In dieser lage befindet sioh das rseht· Auasentypenrad 1 an der Schreibsteile, während der betreffende Schieber 2 eint» Hammer 77 (fig· 1} gegenüberliegt·
Wenn die dem rechten Innentypenrad 1 entsprechende Verbin-
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dungsetauge nach vorn geschoben wird, bewirkt der Ansatz 53 (Fig· 3) der entsprechende» Verbindungsetange 13 das Verschwenken des Hebele 49 im Gegenuhrzeigersinn. In diesem lalle wird die seitliche Verstellung des Schlittens angehalten, wenn der Ansatz 46 des Schlittens gegen den rechten Ansatz 48 de« Hebels 49 in Anschlag kommt, wodurch das rechte Innentypenrad 1 in seine Schreibstellung gebracht wird· Entsprechende Vorgänge finden beim Einstellen der dem- linken Auasentypenrad 1 und dem linken Innentypenrad 1 entsprechenden Verbindungsstangen 13 statt· In diesem Falle verbleibt die Zugstange 58 in ihrer Ruhe- oder unwirksamen Stellung, und die Zugstange 59 wird nach unten verschoben» wobei sie «ine Verstellung des Schlittens 6 naeh rechts bewirkt·
Der an die Sohreibstelle herangebrachte Schieber 2 liegt mit einem Absatz 76 in der Bewegungsbahn des Hammers 77» der an einer in dem feststehenden Gestell der Maschine drehbaren Welle 78 befestigt und auf die Mitte der Schreibstelle eingestellt ist· Zu diesem Zweck ist an der Welle 78 ein Arm 79 mit Kreisprofil 80 befestigt, der in Ruhelage gegen eine an dem Hebel 27 drehbar angebrachte Rolle
82 anliegt· Der Hammer 77 kann ausserdem mittels einer Zunge 83 mit einer Klinke 84 zusammenwirken, die ihrerseits auf einer feststehenden Achse 86 verschwenkbar ist und in Buhelage durch Einwirkung einer Feder 87 gegen die Zunge
83 anliegt· Die Klinke 84 kann mit Hilfe eines weiteren Armes 88 mit einem Ansatz 89 des Hebels 27 zusammenwirken»
In. Jedem Falle vollendet der Hebel 27 (Fig· 2), wenn das ausgewählte Schriftzeichen sioh an der Schreibstelle befindet, seine Drehbewegung im Uhrzeigersinn und dehnt dabei 41 e Feder 24· Hunmehr gleitet die Rolle 82 (Fig. 1) des
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Hebels 27 auf dem Kreisprofil 80 des Armes 791 bis sie es verläset* Dann verschwenkt sich der Arm 79 durofa Einwirkung der Feder 81 etwas im Gegenuhraeigerainn, wobei er bei ©einem Verschwenken den Hammer 77 mitnimmt, bis die Zung® 83 an der Klinke 84 angehalten wird« Bei seiner weiteren Drehbewegung kommt der Hebel 27 mit seinem Ansatz 89 gegen"den_ Arm 88 der Klinke 84 in Anschlag, die dann mitgenommen wird, um sich dabei zu verschwenken und die Zunge 83 des Hammers 77 freizugeben· Unter Einwirkung der leder 81 verschwenkt sich der Hammer im Gegenuhrseigersinn, wobei er den. Sofareibschieber 2 (Pig* 1) des ausgewählten Typenrades 1 betätigt»- das somit gegen die Schreibwalze 38 anschlägt·
Gegen Ende des Arbeitszyklus der Welle 32 wird der Hebel 27 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, und die Rolle 82 bewirkt den erneuten Eingriff des Hammers 77 mit der Klinke 84· Gleichseitig wird die Rückstellstange 142 (Mg· 4) der Wange 143 in ihren unwirksamen Zustand gebracht, während der ausgewählte Schieber 96 ihr folgt und somit durch die Feder 99 in seine unwirksame Stellung zurückgebracht wird·
Am Ende des Arbeitszyklus der Welle 32 (Fig· 2) lässt die Kurvenscheibe 128 zu, dass der Arm 126 infolge der Einwirkung der Feder 127 im Uhrzeigersinn herumspringt, so dass der Ansäte 124 die Kupplung 34 erneut ausrückt·
Die verschiedenen alphanumerischen Schriftzeichen der vier Typenräder 1 können auch geschrieben bzw· abgedruckt werden unter Steuerung durch Codekombinationen in Form von aus einem zentralen Datenverarbeitungssystem empfangenen Signalen, ao dass der Druck- oder Schreibmeohanismus als Daten-Endgerät verwendet wird· Dieses wird mit Hilfe einer elektronischen Steuereinheit 160 (Fig. 5) gesteuert, wie sie beispielsweise in der britischen Patentanmeldung Nr»
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43 987/68 beschrieben 1st* Sie slekta?®»ieohe Steuereinheit 160 kanu aue einer ieatralea Satenverarbfitungseiiifetit mt einem Kanal 161 die nach einem beliebige» bekannt«! Ga de codierten Daten aufnehmen» Sie Einheit 160 überträgt dl» Daten über eines Kanal 162 is einen Umeoditrtr 1S3. Der Auegang deaUmeodierer* fcesteht aus atoh» Seitungen At B» C, J)9 E9 Ϊ» von welchen je eine für tift Bit dee umeoditrtoB 8e*ha-Bit-0oöe vorgesehen ist·
Der Code für die Signalkombinationen auf den Leitungt^ A ···· J ist so gewählt» dass sämtliche SohrlftMieht» Mit der gleichen Winkeletellung auf den Tier Typenrädern 1 der gleichen Kombinat lon der Tier Signal· auf den Leitungen A» B, 0t S zugeordnet sind» Se? öode für diese Tier Signale ist sin Binärcode der Ziffern 1* 2* 4» Sp so dass »eefaiehn verschiedene Kombinationen zugeführt werden können· Ausser»· dem bedeutet das Signal an des Leitung A Sohriftzeiohen» die an dem Typenrad 1 ia einer einer ungeraden Anaahl Toa Winkdlsohritteii ent sprechenden Winkellage angeordnet sind* während das Fehlen des Signals SohriftzQiohen im einer geraden Winkellage (ä»h» einer ei^er geraden Aaaahl von : Winkelsohritten entspreohenden Wii^ellage) bedeutet· Andereraeits sind die alphanumerisohen Sohriftaelohan jedes Typenrades 1 einer entspreohendea Kombination der beiden Signale an den Leitungen E» 9 zugeordnet t was vier unter«· aohiedXiohe Kombinationen ergibt*
Die Leitungen £> ? sind an den Eingang eines Registers 165 mit zwei Binärstellen angesohlossen* das an seine» Ausgang vier Leitungen; 166 besitzt» Jede Leitung 166 kana normale:*- weise einen einem der Typenräder 1 angeordneten Elektromagneten 168 erregt halten· Sas Register 165 kann für Jtd* Ioä— filiation der in den Leitungen E» 1 gespeichertem bilden Oodesignalθ einen einzigen; der Slektromagnet* 163 tntregtn·
Sie Leitungen A» B9 Ct 3) ßisid &n den Eingang einer elektro»
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»isehta Vergieiohavorriohtung angeschlossen, die sas #inea Signalumformer 1&S und einem Impulazählar. 170 mit iriecr Mnaretellem ce steht· 5er Zähle? 170 kann b«i& Üpfang •ine« «·? für die Will» 152 (!ig· 7} auszuwählenden Stellung entspreoheudta Xapulaes ein Signal autwinden, wie naohitehena noch näher zu erörtern 1st· Im einzelnen kann dita·· Signal über eine bistabil· Ilip-Ilep-Schaltung 171 •inta AahaXte-llektromajpitt 174 betätigen. Pie flip-flop-8ofealtung 171 Befindet sieh normalerweise in eines wirkfamtrn Zustand» um den Elektromagneten erregt zu halten·
Auf öer Welle 32 (Yig* 6) ist eine Seheibe 172 angebracht, die an ihres AussenumfaBg mit einer Reihe ven Plättchen 173 aua ferromagnetisch·* Material vtrsehest iet, die j*- wells in der Winkellag· angeordnet sindf die die Welle 32 einnimmt» wenn ein !Typenrad 1 jedes seiner Schriftzeichen in die Schreibstellung bringt« und zwar unter BerüQkeiohtigung der lewegungsgesetsmäeaigkeit, die die Kurvenscheibe 31 (fig* 2)~üad äie Stile 27» 19, 11 und 12-den Typenrädtrn 1 hermitttin9 bis di© Welle 152 angehalten wird» ._■ Auf der Ausseneeite der Soheibe 172 ist ein Signalgeber angeordnet, der aus einem Magnetdetektor 178 besteht» dee» sen Priuärwigklung zur Schaffung des ijlagnetfeldee um einen Eera 176 aua einer Gleichstromquelle 175 gespeist wird· Jedtemalj wen|n eines der platt eh en 175 gegenüber dem Kern 176 Torbtigeht, wird in dit Seirindärwloklung des Detektors 178 ein Signal induziert» Si· leitung der Sekundärwioklung ist an ein· Impulaiörm«r«ohaltung 177 (?ig* 5) angesohlos-8en« die die
Signale in elektriaoh· Reohteokimpulse mit
gleiohen Terieiohen umsuwandela und *ie zu verstärkern vermag» um ei« iem Binär zähler 170 zuzuführen»
Dit lititung Λ kann aüea«rdem Über ein· bistabile ?lip-?lop~ Schaltung 181 «inen eersäe-Ungerade-llektromagneten 185
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BAD ORlQJMAL
betätigetit der durch die bistabile- Plip-Flop-Schaltung normalerweise erregt gehalten wird· Sie FLip-Flop-Sohaltung 186 wird jedesmal» wenn eine Oodekombination ein auf einem Typenrad 1 in ungerader Winkellage angeordnetes Sohrifteeiohen darstellt» mit Hilfe des Signale an der leitung A umgeschaltet, um &en Elektromagneten 185 zu entregen·
Die Impulsformerschaltung 177 ist auseerdem an einen Zähler 182 angeschlossen, der unmittelbarf nachdem die Verstärkerschaltung 177 den loteten der durch den Detektor 178 in Übereinstimmung mit den zwölf Sohriftzeiohenstellungen jedes Sypenrades im Verlaufe eines Arbeitszyklus der Welle 52 erzeugten zwölf Impulse gesendet hat» an einer Leitung 183 ein Signal erzeugen kann* Die leitung 183 ist an die Steuereinheit 160 unmittelbar angeschlossen, um dem Eingang des Umoodierers 163 von Zeit zu Zeit mit Hilfe des durch den Zähler 182 erzeugten Signale eine oodekombination zuzuführen· Die leitung 183 ist ausserdem an einen anderen Eingang der Plip-Plop-Sohaltungen 171 und 186, des Registers 165 und des Zählers 170 angeschlossen, um das Gerät am Ende des Arbeitszyklus der Welle 32 in seinen Ausgangszustand zurückzuführen·
Zum Starten des Druck- oder Sohreib-Endgeräts ist eine Schaltung 187 vorgesehen, die ein Startsignal auszusenden vermag, das anzeigt, dass der Druok- oder Sohreibmechanismus empfangsbereit ist· Die Schaltung 187 ist an eine Flip-Flop-Sohaltung 189 angeschlossen, die einen normalerweise entregten Startelektromagneten 192 zu betätigen vermag» Die Plip-Flop-Schaltung 189 lässt sich beim Aussenden eines Startsignals durch die Schaltung 187 umschalten, um den Elektromagnet 192 zu erregen«
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Die Flip-Flop-gohaltung 189 kann sum Entregen des Start« elektromagnet en 192 in ihre unwirksame Stellung surUekgebracht werden, sobald ein Decoder 188 an d©a Leitungen A oe* f das Vorhandensein einer besonderen Stop-Godekosfolnatlosi ermittelt» die normalerweise am Ende ^edes Blocks aus übertragenen DateKi duroh die Steuereinheit 160 über den ümoodierer 163 übertragen wird·
Jeder Elektromagnet 168 (Pig· 6) hält normalerweise entgegen der Einwirkung einer entsprechenden Feder 198 einen Anker 199 angezogen» Der Anker 199 ist auf einer feststehenden Achse 202 verschwenkbar und mittels eines Zapfens 203 an ein Übertragungselement oder einen Schieber 204 angeschlossen» Jeder Schieber 204 ist mit Hilfe eines Langloches 206 auf einem an Jeder Verbindungsstange 13 vornan-. denen Zapfen 205 verschiebbar· Jeder Schieber 204 ist mit einem Zahn 208 versehen, der mit dem Univeraal-Einstellflügel 131 zusammenwirken kann· Normalerweise befinden eich die vier Zähne 208 ausserhalb der Bewegungsbahn des Einstellflügels 131· Die Verbindungsstangen 13 sind mit einem Zahn 2O9 versehen, mit welchem ein Ansatz 207 eines Hebele 211 in Eingriff kommen kann, der an die Welle 144 angelenkt ist und im Ruhezustand infolge der Einwirkung einer Feder 210 gegen die Universalstange 142. anliegt·
Der Gerade-Ungerade-Elektromagnet 185 (Fig* 7) hält im Euhezustand einen den Ankern 199 entsprechenden Anker 213 entgegen der Einwirkung einer Feder 212 angezogen» Der Anker 213 ist mit Hilfe einer aus Zapfen und langlooh bestehenden Verbindung an einen an eine feststehende Achse 216 angelenkten Hebel 214 angeschlossen· Der Hebel 214 ist mittels einer Feder 217 mit einem ebenfalls an die feststehende Achse 216 angelenkten und normalerweise gegen einen Ansatz 219 des Hebels 214 anliegenden Hebel 218 verbunden·
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Der Eebel 218 kann mittels eines Ansatzes 221 mit den hinteren Enden.222» 223 von zwei an eine feststehende Aehse 227 angelenkten Klinken 224.bzw» 226 zusammenwirken· Normalerweise liegt der Anaatz 221 gegenüber dem Ende 223 der Klinke 226 und gegenüber einer Ausnehmung 228 der Klinke 224. Infolge der Einwirkung einer S'eder 227* liegt jede Klinke 224, 226 Im Ruhezustand gegen einen Anaata 229 eines Hebels 2JQ) an, an welchem der Anker 231 des Stop-Elektromagneten 174 befestigt ist»
Die Klinke 224 vermag mit den Zähnen eines Rades 232 in Eingriff zu kommen, während die Klinke 226 mit den Zähnen, eines dem Rad 232 entsprechendem zweiten Rad 233 in Eingriff zu kommen, vermag» Die beiden Hader 232 und 233 sind auf der Welle 152 angebracht, wobei ihre Zähne in einem Abstand voneinander angeordnet sind> der das Zweifaohe der einem Bewegungssohritt der Welle 152 entsprechenden Street· beträgt» Die Zähne jedes Rades sind zu denen des anderen Hades um die einem Bewegungssohritt entsprechende Strecke versetzt· Die versohiedenen Winkeletellungen der Welle 152f in welchem das Rad 232 mit der Klinke 224 in Eingriff kommen kann, sind zu den verschiedenen möglichen Drehungen der Iypenräd-er 1, ausgehend von ihrer unwirksamen Stellung^ um eine gerade Anzahl von Winkelsohritten in Beziehung gesetzt» Entsprechend sind die versohiedenen Winkelstellungen der Welle 152, in welchen das Rad 233 mit der Klinke 226 In Eingriff kommen kann9 zu den versohiedenen möglichen Drehungen der Typenräder 1 von ihrer unwirksamen Stellung aus um eine ungerade Anzahl von Winkelsehritten in Beziehung gesetzt*
Der Start-Elektromagnet 192 (3?ig# 6) hat einen in einer Erregerspule 234 verschiebbaren zylindrischen Tauohkern 233'» der mittels einer aus Zapfen und Langloch bestehenden
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Terbindung an einem Hebel 236 angeschlossen ist» der seinerseits auf einer feststehenden Achse 237 verschwenkbar ist* Der Hebel 236 ist mit einem Zapfen 238 versehen, der infolge der Einwirkung einer !Feder 239 einen Hebel 241 eo Mit, dass er im [Ruhezustand entgegen der Einwirkung einer swisohen dem Hebel 236 und dem Hebel 241 gespannten !feder 242i im Uhrzeigersinn verschwenkt ist»
Der Hebel 241 vermag mittels eines Ansatzes 246 mit einem AnacJaIag 247 tines »einerseits an einen Zieharm 249 (fig· 8) angeschlossenen Schiebers 248 zusammenzuwirken» Der Zieharm ist mit einem Sperrflügel 251 fest verbunden^ der Hit dem Schaft 1Q7 jeder Sohreibtaste 108 der Maschine susammeimnrirkexL vermag«. Der Zieharm 249 wird im Erthe-SU at and dureh die Einwirkung einer feder 252 gegen einen feststehenden Anschlag 253 gehalten, so dass der Sperrflügel «ich au sa erhall» de? Bewegungs bahn der versohle denen laatenschäfte 107 befindet und das Tastenfeld somit ungeaperri ist·
Ausaerdem liegt der Hebel 236 (Pig» 6) mit seinem Ansatz 252* im Ruhessustand gegen einen um die Welle 123 verschwenkbaren dreiarmigcn Hebel 253 * an· Der Hebel 253* ist mit einer Rolle 2J56 versehen, die mit einer auf der Hauptwelle 32 angebrachten Kurvenscheibe 257 zusammenzuwirken vermag* Der Hebel 253* ist an einen Schuber 258 angeschlossen, der auf der Aehse 227 (fig* 7) verschiebbar ist und mittels einta Sahne· 261 (fig· 6) Bit einem an dem Bügel 122 befestigtem Zapfen 262 zum Iiöaen der Kupplung 34 zusammenzuwirken vermag· Der Schieber 258 (fig· 6) wird im Ruhezustand durch den Hebel 253* entgegen der Einwirkung einer feder 255 in seiner in der Zeiohnung dargestellten Lage gehalten und ist mittels einer aus Zapfen und Langlooh bestehenden
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Yerbindung an einen, um eine f«ausstehende Aoha® 26S verso hwenkfearen Bügel 264 angeschlossen» Der Mgel 264 ist mit eineia Queratüefc 267 versehen^ öas durch den Schieber 258 im Ruhezustand gegen die Anker 199 und 213 (Tig· 6 und T) der vier !Elektromagnete \6& und des Elektromagneten 169'beaufschlagt ist« 2er Schieber 258 (fig· 7) fceaufaohlagt aussardem im Ruhezustand den Hebel 230 mit Hilfe eines Fortsatzes 268 entgegen der Einwirkung einer Feder 269 im Uhrzeigersinn·
SOhlieasliah hält der Schieber 258 mit Hilfe eines Fortsatzes 274 (?ig· θ) einen um eine feststehend« Achse 276 vsrsohwenkbaren Hebel 277 in der Weise» dass dieser Hebel entgegen der Einwirkung einer Feder 276 im Gegenuhrzeigersinn verscinrenkt wird» Der Hebel 277 vermag mittels eines Absitzes 279 mit einem Zapfen 2Θ1 des Zieharmes 249 und mittels eines Fortsatzes 282 mit einem Ansatz 283 des aioh normalerweise in seiner Lage naoh FIg9 8 befindenden Zieharmes 119 zusammenzuwirken· Der Ansatz 283 (FIg* 2) ist mit einer Verlängerung 284 versehen, die mit einer in dem Zieharm 249 ausgebildeten Ausnehmung 286 (Fig· 8) zusammenzuwirken vermag·
Der Hebel 277 ist ausserdem mit einem Ansatz 287 versehen, der im Ruhezustand gegenüber einem Fortsatz 288 eines auf einem feststehenden Zapfen 291 versohiebbaren Schiebers liegt· Der Schieber 289 liegt im Ruhezustand infolge der Einwirkung einer Feder 292 gegen einen Ansatz 293 eines Hebels .294 an· Der Hebel 294 ist um eine feststehende Achse 296 νerschwenkbar und liegt im Ruhezustand infolge der Einwirkung einer Feder 290 gegen einen an der die RÜokstellstange 142 (Fig· 4) betätigenden Verbindungsstange 146 angebrachten Zapfen 295 an· Ausserdem wird der Sohliber 289
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(Pig· 8) mit Hilfe der Feder 292 so gehalten, dass er gegen einen an dem mit der Universal-linsteilstange oder dem Einst ellf lüg el 131 (Mgβ 2) fest verbundenen Zieharm 133 angebrachten Zapfen 298 anliegt·
Schliesslioh kann der Schieber 289 (Fig· 8) mittels eines Ansatzes 299 mit einem Absatz 301 eines um die Achse 227 schwenkbaren und im Ruhezustand infolge der Einwirkung einer Feder 303 gegen einen Arischlagzapfen 304 anliegenden Hebels 302 zusammenwirken· Gegen einen Ansatz 306 des Hebels 302 liegt normalerweise eine Sperrklinke 307 an, die durch eine zwischen dem Hebel 302 und der Sperrklinke 307 gespannten Feder 308 beaufschlagt ist. Die Sperrklinke ist um die Achse 227 versohwenkbar und vermag mit einem auf der Welle 152 fest angebrachten gezahnten Rad 309 in Eingriff zu. kommen· Das Rad 309 ist mit einer Anzahl Zähne versehen, die gleich der Anzahl der an den Typenrädern 1 vorgesehenen Schriftzeichen ist·
Die Arbeit des Druck- oder Schreibmechanismus erfolgt beim Empfang von Codekombinationen wie folgt:
Bei der Aussendung des Startsignals .durch die Schaltung 187 (Fig· 5) wird die Flip-Flop-Schaltung 189 betätigt, um den Startelektromagneten 192 zu erregen. Darauf wird der Tauchkern 233' (Fig· 6) angezogen, der bewirkt, dass sich der Hebel 236 im Uhrzeigersinn verschwenkt und dabei den Zapfen 238 von dem Hebel 241 und den Ansatz 252' von dem Hebel 253* löst und somit den Schieber 258 freigibt· Darauf schwenkt der durch die Feder 242 beaufschlagte Hebel 241 im Gegenuhrzeigersinn, bis er gegen den Zahn 247 des Schiebers 248 anliegt· Der schieber 258 wird seinerseits infolge der "Einwirkung der Feder 255 nach vorn (bei Betrachtung von Fig. 6 nach rechts) verschoben und bewirkt, dass sich
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der Hebel 253* im Gegemthrzeigersinn versohwenkt, bia sein· Rolle 256 gegen daa Profil der Kurvenscheibe 257 anliegt» Der Schieber 258 löst ausaerdem den Portsatz 268 non dent Hebel 230 (Fig* 7), wobei er, indem er ein Verschwenken des Bügels 264 im Uhrzeigersinn bewirkt, die Anker 199 (Fig» 6) der vier Elektromagneten 168 und den Anker 213 (Fig» 8) des Elektromagneten 185 löst» Der Schieber 258 (Fig· 8) löst auaserdem durch sein Verschieben naoh vorm den Fortsatz 274 von dem Hebel 277, der dann infolge der Einwirkung der Feder 276 im Uhrzeigersinn schwenkt, bis er mittels seines Fortsatzes 282 gegen den Ansatz 283 des Zieharmes 119 anliegt* Nach einer bestimmten Verstellung legt sich der Schieber 258 (Fig· 6) mit seinem Zahn 261 gegen den Zapfen 262 an und bewirkt dabei ein Verschwenken des Bügels 122 im Gegenuhrzeigersinn und somit ein Lösen der Schreibkupplung 34, so dass die Hauptwelle 32 sich im Gegenuhrzeigersinn zu drehen beginnt»
Ausserdem bewirkt der Bügel 122 über die Zugstange 121 (Fig» 8) und den Zieharm 119» dass der Ansatz 284 abwärtsgeführt wird und dabei gegenüber der in dem Zieharm 249 ausgebildeten Ausnehmung 286 zu liegen kommt» Der auf diese Weise freigegebene Hebel 277 schwenkt infolge der Einwirkung der Feder 276 im Uhrzeigersinn und bewirkt dabei, indem er auf den Zapfen 281 einwirkt, dass sioh der Zieharm 249 in gleichem Drehsinn verschwenkt, wobei die Feder 276 die Feder 252 überwindet und somit der Schieber 248 naoh vorn verschoben wird» Dabei schwenkt der Universalflügel 251 zusammen mit dem Zieharm 249, so dass er unter die Schäfte 107 der Tasten 108 gebracht wird und somit das Tastenfeld für die gesamte Dauer der zu schreibenden Nachricht sperrt* Gleichzeitig kommt der Zieharm 249 mittels seiner Ausnehmung 286 mit dem Ansatz 284 des Zieharmes in Eingriff, so dass das Lösen der Kupplung 34 (Fig· 6)
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herbeigeführt wird und infolgedessen die Welle 32 stetig umlaufen kann· Der jetzt nicht mehr durch den Zahn 247 gesperrte Hebel 241 schwenkt infolge der Einwirkung der Jeder 242 im Gegenuhrzeigersinn und verriegelt dabei den Schieber 248 in seiner vorderen Stellung·
Während des ersten Arbeitszyklus der Welle 32 erfolgen die Auswählvorgänge der Maschine nioht, da die Elektromagnete 168, 185 und 174 (Figo 5) erregt sind» Demzufolge wird der Hammer 77 wirkungslos gegen die feststehende Platte 4 (Pig· 1) betätigt· Im einzelnen wird der Schieber 258 (Pig· 6) durch die Kurvenscheibe 257 zusammen mit dem Bügel 264 und dem Hebel 230 (Pig· 7) in seine Ausgangsstellung zurückgeführt, während, wie nachstehend noch näher beschriebein, der Schieber 289 (Pig« 8) für den nächsten Arbeitszyklus der Welle 32 (Figo 5) betätigt wird· Die durch den Detektor 176 aufgenommenen zwölf Signale kommen nunmehr nacheinander an dem Zähler 170 an»
Wenn die Schaltung 177 das letzte dieser Signale empfängt, führt die Schaltung 182 über die Leitung 183 die Flip-Plop-Schaltungen 171 und 186, das Register 165 und den Zähler 170 in ihren unwirksamen Zustand zurück, während sie der Steuereinheit 160 ein Signal zuführt, das den Leitungen A-I1 die erste zu schreibende Codekombination zuführt» Die Signale dieser Kombination an. den Leitungen E, P werden dann in dem Register- 165 gespeichert, das dann nach Bedarf das Entregen von nur einem der Elektromagnete 166 (Pig* 6) bewirkt· Andererseits werden die Signale auf dew Leitungen A» B, G, D mit Hilfe der Schaltung 169 umgekehrt und in dem Zähler 170 gespeichert, der somit das Komplement zu sechzehn der die zu wählende Stellung darstellenden Zahl enthält» Ausserdem führt, angenommen, dass das gewählte Schriftzeichen sich an dem betreffenden Typenrad 1 in
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einer einer geraden Anzahl von Winkel achritt en entsprechenden Lage befindet, die Leitung A kein Signal und bleibt folglich der Elektromagnet 185 erregt. Die Anker der Elektromagnet e 168 und 185 werden jedoch vorübergehend durch den Bügel 164 (Fig· 6) gehalten,"da sich die Rolle 256 des Hebels 253* auf dem erhöhten Teil der Kurvenscheibe 257 befindet·
Ende des ersten Arbeitszyklus der if eile 32 springt die Rolle 256 infolge der Einwirkung der Feder 255 auf den niedrigsten Teil der Kurvenscheibe 257 über, so dass der Schieber 258 wieder nach vorn verschoben wird und dabei den Bügel 264 und den Hebel 230 (Pig· 7) in ihre vorstehend beschriebene Arbeitszyklus-Ausgangsstellung zurüokführt· Sarauf wird der Anker des entregten Elektromagneten 168 (Fig. 6) mit Hilfe der Feder 198 im Uhrzeigersinn versohwenkt, so dass der Ses. ■ sor 204 abwärtsgeführt wird und dabei seinen Zahn 208 gegenüber dem Universalflügel 131 in Stellung bringt·
Wenn jetzt der Flügel 131 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, schiebt er durch Einwirken auf den Zahn 208 des ausgewählten Sohiebers 204 einerseits die entsprechende Verbindungsstange 13 nach vorn, so dass (wie bereits beschrieben) das Typenrad 1 ausgewählt wird, auf welchem das zu druckende Schriftzeichen angeordnet ist, während andererseits der Zieharm 133 den Zapfen 298 (Fig· 8) von dem Schieber 289 zurückzieht· Andererseits gibt die Wange 143 mit Hilfe der Universalstange 142 den Hebel 211 (Fig· 6) frei, worauf der Hebel 211 im Uhrzeigersinn sohwenkt und sioh mit seinem Ansät s 207 gegen den Zahn 209 der ausgewählten Verbindungsstange 13 anlegt·
Beim Verschieben der Verbindungsstange 146 (Pig· 8) nach
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feinten gestattet sie ihrerseits, dass die Feder 290 den Hebel 294 im Gfegenuhrzeigersinn versohwenkt, so dass der Schieber 289 durch den Ansatz 293 freigegeben wird* Darauf wird der· Schieber 289 infolge der Einwirkung der Feder im Uhrzeigersinn versohwenkt und nach vorn geschoben, bis er gegen den Absatz 301 des Hebels 302 anliegt· Währenddessen dreht sich die Welle 152 infolge der Einwirkung der Nockenscheibe 31 (Pig· 2) über den Bügel 19 und die Verbindungsstange 158 des Zahnsegments 156 im Uhrzeigersinn·
Entsprechend ermittelt der Detektor 178 (Pig· 6.) aufeinanderfolgend den Vorbeigang der ferromagnetisehen Plättchen 173, wobei er für Jedes von ihnen ein Signal erzeugt, welches über die Schältung 177 (Pig· 5) dem Binärzähler 170 zugeführt wird» Sobald der Binärzähler 170 den der vorgewählten Stellung entsprechenden Impuls erhält, d»h· sobald das Typenrad 1 eine Anzahl Schritte ausgeführt hat, die gleich dem Komplement zu seohzehn der in dem Zähler 170 gespeicherten Zahl ist, hat der Zähler die im Binärcode durch 1111 gebildete Zahl sechzehn gespeichert und sendet ein Signal aus,, das die Flip-Flop-Schaltung 171 umschaltet und somit den Elektromagneten 174 entregt· Darauf sohwinkt der Hebel 230 (Pig· 7) unter Einwirkung der Feder 269 im Gegenuhrzeigersinn, wobei er den Ansatz 229 von den Klinken 224 und 226 löst, die sich somit infolge der Einwirkung der jeweiligen Federn 227* im gleichen Drehsinn verschwenken·
Sofern, wie angenommen, der Elektromagnet 185 nicht entregt iat, wird die Sperrklinke 226 durch den Aneats 221 angehalten, während die Sperrklinke 224 mit der sich zu diesem Zeitpunkt in ihrer Bewegungsbahn befindenden Zahnlücke des gezahnten Rades 232 in Eingriff kommte Dadurch hält
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die Sperrklinke 224 den näohsteit Zahn des Radee 232 zusammen mit der Welle 151 in der dem zu schreibenden und an dem entsprechenden Typenrad 1 in einer geraden Anzahl von Winkelsohritten entsprechender Winkellage angeordneten Sohriftzeichen entsprechenden Stellung an»
Wenn sich dagegen das zu schreibende Sohriftzeiohen an dem betreffenden Typenrad in einer ungeraden Anzahl von Winkelschritten entsprechender winkellage befindet, so tritt an der leitung A (Pig» 5) ein Signal auf, als Ergebnis dessen die Plip-Plop-Sohaltung 186 unwirksam gemächt wird und folglich den Elektromagneten 185 entregte Der Ansatz 221 befindet sich dann in der Bewegungsbahn der Kante 222, so dass die Sperrklinke 224 durch den Ansatz 221 angehalten wird* während sich die Sperrklinke 226 verschwenken kann, bis sie mit dem Had 233 in Eingriff kommt, so dass die Welle 152 in ihrer unmittelbar nach dem Anhalten der Welle 152 und vor dem Bewirken des Druokens durch dem Hammer 77 (i*ig* 1) dem zu schreibenden, in einer ungeraden Anzahl von Winkelschritten entsprechender Winkellage angeordneten Schriftzeichen entsprechenden Stellung angehalten wird©
Sobald der Zähler 182 (Pig„ 5) das letzte der durch den Detektor 176 gesendeten Signale zählt, wird von der Steuereinheit 160 aus die nächste zu schreibende Godekombination den Leitungen A - P zugeführt und gleichzeitig die Schaltungsglieder 165» 170, 171, 186 und 188 in ihren unwirksamen Zustand zurückgeführt»
Die Universalstange 131 (Pig· 2) schwenkt bei ihrer Rückkehr in die unwirksame Stellung im Gegenuhrzeigersinn und bewirkt dabei, dass der schieber 289 mit Hilfe des Zapfen· 298 (Pig· 8) naoii Hinten verschoben wird, so dass ein Ter-
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schwenken des Heiseis 302 im Gegenuhrzeigersinn bewirkt wird« Jetzt gestattet der Ansatz 306, dass die Klinke 307 mit dem gezahnten Rad 309 in Eingriff kommt und somit die duroh die Welle 152 erreichte Stellung gesioher* wird· Gleichzeitig bewirkt die Kurvenscheibe 257» dass der Sohieber 258 nach hinten versohoben wird und dabei über den Bügel 264 den Anker 199 (Pig· 6) des entregten Elektromagneten 168 und den Anker 213 (]?ig· 7) des Elektromagneten 174 in seine Ruhestellung zurückführt. Fast gleichzeitig findet das Ausdrucken des wie vorstehend beschriebenen Sohriftzeiohens statt, dessen Lage gegenüber der Schreibstelle jetzt duroh den Eingriff der Klinke 307 (Hg. 8) in das Rad 3O9 bestimmt ist· Gegen Ende des Arbeitszyklus der Welle 32 (Pig· 6) kehrt die Wange 143 in ihre Ruhestellung zurück, wobei als Ergebnis dessen der Hebel 211 die mit ihm in Eingriff stehende Verbindungsstange 13 freigibt e Die Verbindungsstange 146 (Pig· 8) bewegt sich ihrerseits wieder nach vorn und schiebt dabei mit Hilfe des Zapfens 295 den Hebel 294 herum, bis sein Ansatz 293 das Verschwenken des Schiebers 289 im Gegenuhrzeigersinn und dabei die Preigabe des Hebels 302 bewirkt· Dann verschwenkt die Peder 303 den Hebel 302 im Uhrzeigersinn und löst dabei die Klinke 307 aus dem Rad 3O9> so dass die Welle 152 in ihre unwirksame Stellung zurückgeführt werden kann· Die
Sohreibzyklen folgen ununterbrochen aufeinander, solange die Steuereinheit zu schreibende Schriftzeichen überträgt, da der Hebel 236 (Pig· 6) am Ende jedes Zyklus mit dem Hebel 253f nicht wieder in Eingriff kommt·.
Wenn die Stop-Codekombination von den leitungen A-P aufgenommen wird» wird sie durch den Decoder 188 (Pig· 5) er~ kannt und die Plip-Plop-Sohaltung unwirksam gemacht $ so dass der Startelektromagnet 192 (Pig· 6) entregt wird« Barn»
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schwenkt der Hebel 236 infoige der Einwirkung der Feder 239 etwas im Gegenuhrzeigersinn, bis er mit seinem Ansatz 2521 gegen den Hebel 253' in Anschlag kommt· Darauf legt der Hebel 253"» sobald die Kurvenscheibe 257 sein Verschwenken im Uhrzeigersinn bewirkt» den Ansatz 252 in seiner in der Zeichnung (Fig· 6) dargestellten lage fest· Per Hebel 236 bewirkt ausserdem mit Hilfe des Zapfens 238 das Verschwenken des Hebele 241 im Uhrzeigersinn, so dass der Zahn 247 des Schiebers 248 freigegeben wird* Ausserdem schwenkt der durch die Feder 252 beaufschlagte Zieharm 249t wenn der sich wie vorstehend beschrieben naoh hinten bewegende Schieber 258 (Fig. 8) den Hebel 277 mit Hilfe des Fortsatzes 274 in seine Ausgangslage zurückführt t im G-egenuhrzeigersinn, so dass das Tastenfeld entsperrt und ausserdem der Ansatz 284 des Zieharms 119 freigegeben wird· Am Ende des Arbeitszyklus der Welle 32 lötrfc Jetzt der Bügel 122 (fig· 6) wieder die Supplying 3·*»
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Claims (1)

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    Patentansprüche*
    Vorrichtung »um wahlweisen Positionieren eines beweglichen Teiles aus einer unwirksamen Stellung in eine Reihe von Arbeitsstellungen in Übereinstimmung mit einem Kombinationscode, bei welcher die der auszuwählenden Arbeitsstellung entsprechende Codekombination vorübergehend in einem Binär-Impulszähler gespeichert wird, der vorher in Binärcode das Komplement einer die duroh das bewegliche Teil auszuführende Sohrittzahl darstellenden Zahl speichern kann, wobei das Teil unter Steuerung durch eine zyklisch umlaufende Hauptwelle durch die Welle in seine unwirksame Stellung zurückgeführt wird» dadurch gekennzeichnet, dass der Zähler (170) duroh eine Reihe signalerzeugender Elemente (173) gesteuert wird, die in den Arbeitsstellungen entsprechenden Winkelstellungen an der Welle (32) angeordnet sind und bei ihrem Durchgang durch eine vorbestimmte Stellung je ein Signal zu erzeugen vermögen»
    2· Torrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein v/eiterer Zähler (182) den ersten Zähler (170) beim Empfang des durch das bei {jedem Arbeitszyklus durch die vorbestimmte Ste"llung hindurchgehende letzte Element (173) erzeugten Signals auf Null zu stellen vermag·
    3» Vorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher das bewegliche Teil einen Typenträger eines Brück- oder Schreibmechanismus betätigen kann, dadurch gekennzeichnet, dass durch das durch das letzte Element (173) .erzeugte Signal die Zuführung einer neuen Codekombination aus einem Speicher (160) in den ersten Zähler (170) erzeugbar ist»
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    4* Torriohtung &a©fe &e©pxu®& 3$ fe©i iwXohae der Bruek- oder SchreiMeehaMasiBis eine feiappe Ύοπ fyp©nträger» umfasst* di© €ta*©.i T©^aoJainteag te einer ©raten Siohimig auawäkllar.siiiiij w©b©i t@E auf dies© Wels® ausgewählte Typ ent rag <s-E lait Hilf© das beweglichst feiles in einer zweiten liqb,tuag aus einer- ujwirfeamea Stellung in eine 'Ssm&k- hm& SQteaiba-feaXimng ist» dadureli g®k0Haa0±Qha©tf- fiassj fliig'eh ©in© elsheit (161) -Ιθμ" ©rst©B 2äfal©E -(1TO) ©Ib. Q^ dea? Signal© ö©s" öodekömM&atioa.- mal ®ia. swsiter Seil des" gigaaX© ©ines Segistes? (165) "aufWsSEbe& ist»- duron das die Auswahl de© "öttreff ©ad@m Sjpeaträgs^s (1) steuerbar Ist© - - - " "
    5» ¥orriöhtung na©h einem, dar Ansprüche 1 bis 4f laei welcher sieh die Hauptwelle mittels einer Kupplung periodiselt feetätigen, lässt P dadurch gekennzeichnet» dass ,die Kupplung (34) unter !Steuerung durah einen Start-Elektromagneten (192) eingerüekt wird, wobei Mittel vorgesehen sind* die ein Söaem der Kupplung (54) "verhindern, bis der Start-Elektromagnet entregt wird»
    6ο Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5» dadurch gekennzeichnet,, dass das Register (165) eine Gruppe im Huhezustand erregter Wählelektromagnete (168) steuert, deren Anker über Übertragungsglieder (13) einzeln an die jeweiligen Typenträger (1) angeschlossen sind» wobei die Elektromagnete nach Bedarf ia Übereinstimmung mit der Kombination des zweiten Teiles der Signale entregbar sind, um das entsprechende Übertragungsglied mit einer dureh die Hauptwelle (32) periodisch betätigten Universalstange (18) in Eingriff zu bringen und dabei den entsprechenden Typenträger mit dem beweglichen Teil (152) zu verbinden»
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    Itorxieh/ttung nactk Aespruah. 6*
    ä&QB äUT&h den erat®» Wähler (170) eis im'Bt&esustaad. erregter weiterer WäM.elektr@Kagnet (174) steuerbar ist» deaseia Anker (25t) an AnaetalagTOxrlehiningett (232 r 233» 224r 226) für. fiaa bewegliche Seil" (152). ange- sohlassett ist, wobei der weitere Elektromagnet (174) %©± gefülltem Zähler, entregt wird» uia die: Alis chi agvo rriohtungem-wirksam snt-maohen9 und wobei die .Schriftiseiohea ai£ den irerscfeiedentB Sjpentei,g@rm (1) feesüg- - - liefe eier gleiches Beweguagssslarittsaöl.isit der gleichem SomfeiaatiQa des ersten Teiles "der - Signale übereinstimmen»
    tQ'££±Qhtumg -nash-
    iass die üisohlag¥ori?iahtungeii ans ©±asK Heih© tos ©ja. ■""dem liiBwegli.eheit feil (152) tefestigtsm laseh lägen v .-(232? 253) ftestebesy wobei- die*.Aaschlgge-'-jedes Eeihe" :. im einem Afestssä ¥oaeiaa3ßi©s» asag@©rda©"fe"-siiid·" der dai feeifaisfes cl®s Afestaaiaa swisisfees Sem.'einzelnen Arbeits-. atellsagaa IsQ-ferägtii wobei fern er -die Anschläge einer. ; Eeihe -wx den Anschlägen der anderen Eeiiie um einen Schritt des bewegliehen !Beiles zueinander versetzt angeordnet sind und wobei zwei den beiden Anschlagreihen zugeordnete Gegenansohläge (224» 226) auswählbar sind» um das bewegliche Seil unter Steuerung durch eines der Signale des ersten feiles anzuhalten»
    9· Vorrichtung naeh Anspruoh 8 t dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenansohläge (224> 22€) durch einen mit Hilfe des Signals (A) des ersten (Heiles der Signale gesteuerten weiteren Wählelektromagneten (185) auswähl-
    bar und mittels eines Elements (218) steuerbar sind, das mit dem Anker (213) des weiteren Elektromagneten (185) ao verbunden ist» dass dadurch entsprechend dem
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    ~ 31 -
    Suetand des Signale (A) der eine oder andere der beiden ftegenansanläge auswählbar ist*
    10a Vorrichtung naoh Anspruch 8 oder 9ι bei welcher das bewegliche Teil aus einer drehbaren Welle besteht, die nach Bedarf mit einem einer Reihe voneinander unabhängiger !typenrad er verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet« dass die beiden Anschlagreihen aus zwei gebahnten Rädern (232, 233) und die Gegenansohläge aus zwei durch die Hauptwelle (32) periodisch ausklinkbaren Sperrklinken (224, 226) bestehen·
    11· Torrichtung nach Anspruch 10s gekennzeichnet duroh ein weiteres gezahntes Rad (309) mit einer die Hälfte der Zahnteilung der beiden Räder (232, 233) betragenden Zahnteilung, das mit einer weiteren Sperrklinke (307) in Eingriff bringbar ist, die, solange der Startelektromagnet (192) erregt ist, durch die Hauptwelle periodisch betätigbar ist, um beim Einstellen des beweglichen Teiles in einem späteren !Teil des Arbeitszyklus der Hauptwelle (32) an die Stelle der beiden Sperrklinken (224, 226) zu treten·
    12· Torrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, gekennzeichnet durch die Anker (199) der Wählelektromagnete (168) Yerrdegelnde Mittel (264), die normalerweise wirksam sind und durch die Hauptwelle (32) periodisch unwirksam machbar sind, solange der Startelektromagnet (192). erregt ist*
    13· Torrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 12, die ferner eine Reihe auf den Schreib- baw· Druokmeohanis-
    «32-909845/1151
    ~ 32 -
    einwirkender Schreibtasten besitzt, gekennzeichnet durch eine Leiste (251) zum Sperren der Tasten (108) t die beim Erregen des Startelektromagneten (192) aktivierbar ist»
    Wb/Hf
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