DE1920439A1 - Laufbildkamera - Google Patents
LaufbildkameraInfo
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Classifications
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
- G03B19/18—Motion-picture cameras
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Description
- zu EP 3369 - Dr. Hn/IL -
" Stuttgart, den 22. April 1969
"Laufbildkamera"
Zur Erzielung eines Uberblendungseffekts bei Laufbildkameras wird zunächst einmal ein Stück des Films von der Torratsspule abgezogen, dieses belichtet und auf die Aufwik-·
kelepule aufgewunden. Bei dieser Belichtung wird die Blende von ihrer aktuellen Aufnahmeöffnung allmählich bis
auf die kleinetmögliehe Blendenöffnung geschlossen (Abblendvorgang). Der Kameraverschluß ist während dieser Zeit
geöffnet.
Danach wird der Verschluß geschlossen'und es wird das
oben angeführte, unter allmählicher Blendenschließung
aufgenommene Filmstück vom Aufwickeldorn wieder abgezogen
und auf die Vorratsspüle wieder zurücktransportiert. Zu diesem Zweck wird der Filmgreifer auf Rückwärtszug umgeschaltet und es werden Aufwickel- und Vorratsspule durch
einen Rückwickelmechanismus gekuppelt, so daß sie in einem
zum Vorwärtatransport des Films entgegengesetzten Richtungssinn gedreht werden.
Nach erfolgtem Rücktransport des Filmstücks wird dieses
•rneut belichtet, und zwar mit einer neuen Szene, die unter allmählichem Aufblenden eich der unter Abblendung
aufgenommenen Szene überlagert. Zu diesem Zweck wird der
Verschluß geöffnet, und es werden Greifer und Spulen auf normalen Vorwärtszug bzw. -Lauf Mieder umgesohaltet. Die
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Blende öffnet sich von ihrer kleinsten.Öffnung-allmählich
wieder auf ihre aktuelle Aufnahmeöffnung.
Auf diese Weise gelingt es, ein Szenenende mit dem Anfang
der nachfolgend aufgenommenen Szene zu Überblenden. Voraussetzung ist dabei, daß die gleiche Filmlänge, also die
gleiche Anzahl der Filmbildchen, die der Abblendung unterworfen war, auch zurücktransportiert worden ist.
Um dies zu erreichen, ist ein Zählwerk erforderlich, dessen
Angaben am Anfang und am Ende des Abblendvorgangs vom Kamerabenutzer festgestellt werden müssen, damit beim
Rücktransport die gleiche Anzahl der Bildchen durchgezogen wird, oder es muß ein besonderes Speicherwerk vorhanden
sein, das nach einer vorbestimmten Zeit oder einer abgetasteten oder vorgegebenen Bildzahl den Rücktransportvorgang steuert·
Rücktransport die gleiche Anzahl der Bildchen durchgezogen wird, oder es muß ein besonderes Speicherwerk vorhanden
sein, das nach einer vorbestimmten Zeit oder einer abgetasteten oder vorgegebenen Bildzahl den Rücktransportvorgang steuert·
Die Erfindung, die von einer !laufbildkamera mit motorisch
angetriebener Blende ausgeht, hat sich zum Ziele gesetzt, den Rücktransport der gleichen Filmlänge, die der Abblendung
unterworfen war, ohne Zuhilfenahme eines besonderen Zähl- oder Speicherwerke zu gewährleisten.
Die Erfindung besteht darin, daß zur Hervorbringung eines Überblendungseftektes de£ Tor- und Ä^ektransport de» der
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Überblendung unterworfenen filmetuck·, z.B. die Schaltung
: "He 5
des Filmgrej.fere auf Vor- ipd RUölkwifrtazug,in Abhängig-.
keit vom während'des AbHiH'd* bzw. Auft&e»ÄiroPg»ag3r B.ürtiU~,
lauf entii BleiKlen^IfttepvallWff ^i i f ^'/
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INSPECTED
Fach tinem weiteren Merkmal der Erfindung iat vorgesehen,
daß die vom Blendenmotor fUr den Durchlauf dee Bereiche
zwischen Aufnahmeblendenöffnung und kleinster Blendenöffnung benötigte Zeit als Maß (Speicherwerk) für die dem
Uberblendungevorgang unterworfene, von der Vorratsspule
abgezogene und wieder aufzuspulende Filmlänge verwendet wird.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß der
vom Blenden-Steuerring oder einem hiervon gesteuerten Anzeige- oder Schaltorgan durchlaufene Weg zwischen Aufnahmeblendenöffnung und kleinster Blendenöffnung als Maß
(Speicherwert) für die dem überblendungevorgang unterworfene, von der Vorratsspule abgezogene und wieder aufzuspulende Filmlänge verwendet wird.
Durch diese Maßnahmen entfällt ein besondere« Zeitspeicherwerk. Dieses wird erfindungsgemäß durch die Laufzeit
bzwc den Laufweg, die Blendenmotor oder Anieigescheibe
benötigen, um während des Oberblendungsvorgange von der
aktuellen Aufnahmeblende bis zur kleinsten Blendenöffnung zu gelangen, erstellt. PUr den Fall, daß die Aufnahmeblende bereits eine so kleine öffnung aufweist, daß die
Laufdauer des Motors, um von ihr bis zur kleinsten Blendenöffnung zu gelangen, zu kurz auefallen würde, wird nach
einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgeschlagen, diese,
zwecks Verlängerung des Blendenlaufwegs zwischen Aufnahmeblendenöffnung und kleinster Blendenöffnung, durch Simulierung einer geringeren. Aufnahmehelligkeit weiter zu
öffnen, wobei Mittel zur entsprechenden Korrektur des
_ 009847/0.305
den Film beeinflussenden Aufnahmeetrahlengangee vorgesehen
sind.
Die Erfindung wird an Hand eines in der Pig. 1 beispielhaft dargestellten AblaufSchemas sowie durch die in den
Pign. 2 und 3 dargestellten Ausführungsmöglichkeiten näher erläutert, wobei eine Laufbildkamera m^ motorisch angetriebener
Blende zu Grunde gelegt ist.
Bis zum Zeitpunkt I der Pig. I findet normale Aufnahme
statt. Die Blende möge den Wert 8 aufweisen, Wickel- und
Greifermotor laufen und der Verschluß 1st geöffnet.
Es wird eine bekannte Laufbildkamera vorausgesetzt, bei der die Blendengröfie für den Kamerabenutzer ablesbar angezeigt wird. Auch die Blendenendlagen werden, beispieleweise
durch Lämpchen verschiedener Farbe und/oder Lage,
angezeigt. Zu diesem Zweck sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich, am vom Blendenmotor 1 angetriebenen Blenden-Steuerring
2 die Endanschläge 3,4 vorgesehen, die den Blendenöffnungen
64 bzw. 2,8 zugeordnet Bind und die Endlagenschalter 5f-6 für. Lampenanzeigen steuern. Für die Erfindung ist insbesondere der Endanschlag 3 für die kleinste
Blendenöffnung von Bedeutung.
Zum Zeitpunkt I wird vom Kamerabenut«er durch Drücken
der Überblendungstaete der übtrblendungsvorgang eingeleitet. Hierdurch wird bewirkt, daß der Greifer im Aufnahmeeinn
weiter von der Vorratsrolle. Film fördert. Der Verschluß ist, wie durch die. Ve-rsehlußecheibe 7 und das .
Bildfenster 8 angedeutet, geöffnot« Bio Blende geht von
009847/03Or3
BAD ORIGINAL
Ihrer aktuellen Aufnahmeöffnung, die mit rt8" angenommen
sei, auf "64" zu. Zum Zeitpunkt II ist der Abblendvorgang
beendet. Der Kameramotor wird abgeschaltet und es wird der Verschluß geschlossen.
Sobald der Kamerabenutzer durch die Blendenanzeige oder ' das Aufleuchten der betreffenden Endlagen-Anzeigelampe
erkennt, daß die Blende auf kleinste Öffnung gegangen und der Abblendvorgang beendet ist, bewirkt er zum Zeitpunkt
III durch Druckpunktnahme am Auslöser, daß die Blende
sich bei abgeschalteter Belichtungsautomatik und bei geschlossenem Verschluß wieder öffnet. Sobald dies erfolgt
ist, wird zum Zeitpunkt IV durch Betätigung eines Kontaktes der Blendenmotor bei geschlossenem Verschluß
auf Blendenschließung wieder umgesteuert und es werden Greifer und Spulen auf Filmrücktransport geschaltet. Die
Anzahl der rückzutransportierenden Bilder ergibt sich dabei von selbst, und zwar aus der Zeit, die der Blendenmotor
benötigt, um den Blendenbereich von "8" bis "64" zu durchlaufen. Das bedeutet, daß automatisch ebensoviele
Bilder zurücktransportiert werden, als beim Blendenschlies
■ff it.; ''
se.n zwischen I und II vorgezogen worden wareno
Voraussetzung hierfür ist, daß der Ausgangsblendenwert, im vorliegenden Falle also der Blendenwert "8··, zumindest
während der ersten Phase des Überblendungsvorgangs (Abblendung und Rücktransport) reproduzierbar festgehalten
wird.
Zum Zeitpunkt V ist die Blende wieder geschlossen und es
009847/0305 — 6 —
iat der vorgezogene Film wieder auf die Vorratsspule zurüokverbracht.
Mit dem Zeitpunkt V- ist die erste Phase . des Uberblendungevorgänge, die die unter allmählicher
Abblendung erfolgende Aufnahme eines Szenenendes, die Speicherung der dieser Szenenendlänge entsprechenden Zeit
auf dem Umweg über den Blendenlauf und den Rücktransport des das Szenenende ausmachenden FilmstUcks umfaßte, abgeschlossen.
Zum Zeitpunkt V ist der Kameramotor wieder stillgesetzt. Die Verschlußscheibe ist geschlossen.
Soll die neue Szene überblendet werden (Zeitpunkt VI),
wird die zweite Phase des Überblendungsvorgangs, die die
unter allmählicher Aufblendung erfolgende Aufnahme eines neuen Szenenanfangs, der sich dem vorher unter Abblendung
aufgenommenen Szenenende überlagert, umfaßt, durchgeführt«
Zu diesem Zwecke braucht der Kamerabenutzer lediglich den Kameraauslöser durchzudrücken, worauf der Greifer auf
Vorwärtszug und die Spulen auf Vorwärtsdrehsinn geschaltet werden, der Verschluß sich öffnet und die Blende von
"64" bis zur aktuellen Öffnung, die wieder mit "8" angenommen 1st, sich öffnet, und ab VII somit ein normaler
Aufnahmebetrieb-erfolgen kann.
Ee kann vorkommen, daß die Ausgangsblende auf örund grösserer
Aufnahmehelligkeiten bereits so weit geschlossen ist, daß die Speicherzeit, die durch den Lauf des Blendenmotors
bis zur kleinstmöglichen Blendenöffnung gegeben ist, zu kurz ausfallen würde. In solchem Falle wird vorgeschlagen,
die Aufnahmeblende, vorzugsweise® * Surch Simulierung
einer geringeren Aufnahmehelligkeit, weiter zu
009847/0305
öffnen, so daß nun die Laufseit (der Laufweg) ron diesem
größeren Öffnungewert bis zum kleinsten Öffnungewert für den ÜberblendungBvorgang ausgenutzt werden kann. Dabei
sind Mittel zur entsprechenden Korrektur dee den Film beeinflussenden Aufnahmestrahlenganges vorgesehen.
In der Praxis mag dies bei den Kameras verschiedener Entwicklungen! veaus in folgender Weise verwirklicht werden.
Dabei soll eine jeweils unveränderte Verschlußgeschwindigkeit angenommen werden.
Bei Kameras ohne Belichtungsmesser, deren Blendeneinstellungen von einem Handbelichtungsmeeaer bezogen werden müssen, wird der einen Überblendungeeffekt beabsichtigende
Kamerabenutzer bei angezeigter zu kleiner Blendenöffnung diese willkürlich vergrößern. Er kann dabei so vorgehen,
daß er dem Lichtwandler dee Handbelichtungsmessers ein
eine geringere Aufnahmehelligkeit simulierendes Filter verschaltet, und daß er die jetzt angezeigte größere Blendenöffnung auf die Kamerablende Überträgt. Um nun eine
überbeliohtung dee Films, am Anfang des Abbl end vor gangs
zu vermeiden, muß er vor oder in den Aufnahmestrahlengang
ein die aufgeblendeten Intervalle korrigierendes Lichte
also
echwächungemittel, vorzugaweieeV3ae gleiche Filter, wie dem
Lichtwandler vorgesetzt, schalten. Der Kanerabenutaer hat
also für den Überblendungsvorgang eine geringere Aufnahmehelligkeit, als vorhanden, simuliert.
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sowie mit Belichtungsautomatik mit Innenmessung ist es erforderlich, sowohl dem Lichtwandler, als auch dem Aufnahme strahlengang ein Filter gleichen Schwächungsfaktors
vor- bzw. einzuschalten.
Bei Kameras mit Belichtungsautomatik und Innenmessung
genügt es, ein LientSchwächungsmittel erforderlicher
Dichte vor oder hinter dem Objektiv anzubringen.
Eine AuefUhrungsmöglichkeit, die eine Zeiteinsparung in
der Durchführung der ersten Phase des Überblendungsvorgangs, und zwar den Wegfall des Ablaufs IV bis V erbringt,
ist in Fig* 3 schematisch dargestellt. In dieser bedeuten
wieder 1 den Blendenmotor, 2 den Blenden-Steuerring und 11 eine Anzeigescheibe, wobei diese Teile durch Schleifoder lösbare Kupplungen 16 und 17 verbunden sind. Die Anzeigescheibe 11 trägt die Blendenskala 12, die gegenüber
einem kamerafesten Index 15 eingestellt und abgelesen
werden kann* Die Wirkungsweise let folgendet
Im Zeitpunkt I wird die Anzeigescheibe 11 so arretiert, daß der aktuelle Blendenwert "8" dem Index 15 gegenüber
steht. Der Blendenraotor 1 dreht zwar über Kupplung 16
den Blendsn-Steuerring 2, bis die kleinst« öffnung "64"
erreicht iet, die Scheibe 11 bleibt aber mit der Anjsitig«
"8" stehen,
o)aroit lot erzielt, daS die Kamerablende auf "64" gegangen
i3t, während in <ier auf "8" stehengebliebenen Anzeige-
«eheibe 11 ei = - ?<vf f-«of*»iehf-<r'f ί it <
-lei abgerufen werden
und zum P-.-okti am'pcr* Λ η ν ve Λ ^Gsogenei; 3:'i3mlänge benutzt
'rerden kann. . f'0 fi B/. ? / 0 3 0 β
.» Q „
BAD
Letzteres geschieht durch Drehen von 11 mittels 1 über
17. Die Anzeigescheibe 11 dreht sich, bis "64" dem Index
15 gegenübersteht. Von ihr aus wird gleichzeitig auf
mechanischem oder elektrischem Wege der Greifer 20 in dem
für den Rücktransport erforderlichen Laufsinn betätigt,
was in dieser figur rein schematises angedeutet wird.
Am Ende des Scheibenumlauf3 wird der Greifer stillgesetzt.
Dadurch, daß die Kamerablende seit dem Zeitpunkt II "64" gezeigt und beibehalten hat, ist unter Ersparung de· Zeitablaufe IV bis V die Kamera zur Durchführung der ewtiten
Phase des Überblendungsvorgange bereit.
An der Schaltscheibe 11 können auch die Blenden-Endlagenkontakte angebracht sein, die bisher am Blenden-Steuerring
vorgesehen waren.
Claims (5)
- Patentansprüchey Laufbildkamera mit motoriaoh angetriebener Blendet dadurch gekennzeichnet, daß zur Hervorbringung eines Oberblendungseffektes der Vor- und Rücktransport des der Oberblendung unterworfenen 911mstUoks, z.B. dl· Schaltung des PiImgreifers auf Vor- und Rüclcwärtezug, In Abhängigkeit vom während des Abblend- bzw. Aufblendvorgange durchlaufenen Blenden-Intervallweg gesteuert wird·
- 2. Laufbildkamera nach Anspruch tv dadurch gekennzeichnet, daß die vom Blendenmotor für den Durchlauf des Bereichs zwischen Aufnahmeöffnung und kleinster Blendenöffnung benötigte Zeit als Maß (Speicherwerk) für die dsm ÜberblendungBTorgang unterworfene, von der Vorratsspule abgezogene und wieder aufzuspulende Pilmlange verwendet Wird.
- 3. Laufbildkamera nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß der vom Blenden-Steuerring oder einem hiervon gestsuerten Anzeige- oder Schaltorgan durchlaufene Weg zwischen Aufnahraeblendenöffhung und kleinster Blendenöffnung als Maß (Speicherwert) für die dem Oberblendungsvorgang unterworfene, von der Vorratsspule abgezogene und wieder aufzuspulende Filmlange verwendet wird·- 11 -009847/0305- it -
- 4. Laufbildkamera nach den Ansprüchen 1 bis 3( dadurch gekennzeichnet, daß eine mit dem Blendenantrieb über eine Friktionskupplung verbundene Blenden-Anzeigeschelbe (11) mit einer Arretiereinrichtung versehen ist, durch welche eic in einer dem Aufnahmeblendenwert entsprechenden Einstellung festgehalten wird, und die Objektivblende dann auf ihre kleinste öffnung geschlossen wird, und daß der Rücklauf der entarretierten Anzeigescheibe auf eine dem kleinsten Blendenwert entsprechende Einstellung zum Rücktransport der vorgezogenen Filmlänge, beispielsweise durch Schaltung des Greifers, verwendet wird.
- 5. Laufbildkamera nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorliegender zu kleiner Aufnahmeblende diese, zwecks Verlängerung dee Blendenlaufwegs zwischen Aufnahmeblendenöffnung und kleinster Blendenöffnung, durch Simulierung einer geringeren Aufnahmehelligkeit, beispielsweise durch Lichtdämpfungemittel im Aufnahmestrahlengang und gegebenenfalls vor dem Lichtwandler, weiter geöffnet wird·ll",. 72/56D098U/Ö3Ü5
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1920439A1 true DE1920439A1 (de) | 1970-11-19 |
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Family Applications (1)
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Country Status (3)
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| US3549249A (en) * | 1967-01-13 | 1970-12-22 | Nippon Kogaku Kk | Dissolving shutter mechanism for motion picture cameras |
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1969
- 1969-04-22 DE DE19691920439 patent/DE1920439A1/de active Pending
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1970
- 1970-04-16 US US29059A patent/US3661448A/en not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
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