DE1919509U - Kohlengewinnungseinrichtung bestehend aus einem vor dem stoss liegenden foerderer, an weichem ein kohlenhobel gefuehrt ist. - Google Patents
Kohlengewinnungseinrichtung bestehend aus einem vor dem stoss liegenden foerderer, an weichem ein kohlenhobel gefuehrt ist.Info
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Description
Gebrauchsmusteranmeldung
der Firma
Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, Wethmar bei Lünen/festfalen
"Kohlengewinnungseinrichtung "bestehend aus einem vor dem Stoß
liegenden Förderer, an welchem ein Kohlenhobel geführt ist··»
Bei der Gewinnung Ton Kohle durch einen Kohlenhobel soll der Hobel
die Kohle nach Möglichkeit unmittelbar am Liegenden sauber ablösen« Um das zu erreichen, ist es erforderlich, den Hobel mit
einem ausreichend hohen Druck gegen das Liegende zu pressen» Der Druck darf aber auch wieder nicht zu groß sein, da anderenfalls
der Hobel in das Liegende eindringt.
Es ist bekannt, den Hobel derart an dem Förderer zu führen, daß
er in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung des förderer gegen Verdrehung gesichert mit dem letzteren verbunden ist. Eine solche
Führung des Hobels wird z.B. durch eine Schwertplatte erzwungen, die den Förderer auf ganzer Breite untergreift. Wenn
sich dann der Hobel aus der Kohle herausdrehen will, so bildet die hintere Abstützkante der Schwertplatte des Hobels den Gelenkpunkt.
Wichtig ist, daß dabei in jedem lalle der Hobel mit einem Druck gegen das Liegende gepresst wird, der sich aus dem Gewicht
des Hobelkörpers selbst und einem bestimmten Gewichtsanteil des
Förderers zusammensetzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, den ^pressdruck des
Sobels gegen das liegende dadurch zu beeinflussen, daß diese
Komponente in bestimmten Grenzen erhöht ader herabgesetzt wird.
Das Neue besteht gemäß der Erfindung in Portsätzen an der Versatzseite des Förderers zur Abstützung desselben auf dem Liegenden,
die versetzt gegen das Seitenprofil des Förderers wahlweiae
näher zum Kohlenstoß oder zur gegenüberliegenden Seite hin angeordnet sind. Diese Fortsätze sind vorteilhaft lösbar und
herstellbar.
Als Fortsätze können g.B. Stützwinkel dienen, die mit ihrem
senkrechten SchenML an der Seitenwand des Förderers angeklemmt
werden. Zur Abstützung auf dem Megenden dient dann die freie
Kante des etwa waagerecht verlaufenden Schenkels. J^iese freie
Kante kann wahlweise zum Versatz hin oder zum Kohlenstoß hin gekehrt sein. Im ersteren Falle wird die Gewichtskomponente, die
der Förderer auf den Hobel ausübt, erhöht gegenüber der Abstützung der Förderers durch das versatzseitige Seitenprofil desselben.
Im zweiten Falle, wenn die versatzseitige Stützkante des Förderers unter demselben liegt, wird die von dem Förderer auf den
Hobel übertragene Gewichtskomponente verringert.
Bei der Abstützung des Förderers an Stützpunkten, die zum Versatz
hin vorgeschoben sind, empfiehlt es sieh, das freie Ende der
Schwertplatte durch zusätzliche Gleitkufen auf dem Liegenden ab-
zustutzen·
Die an der Yersatzseite des Förderers anzuklemmenden Stützwinkel
können aus Bleohsehüssen bestehen, die in ihrer Länge etwa den
einzelnen Schüssen der Rinne entsprechen. Es genügen aber auch
kürzere Stützwinkel, die im Abstand voneinander an dem Rillenstrang
angeklemmt werden»
Die vorbeschriebene Ausführung eignet sich insbesondere für Hobel,
bei welchen ein oder beide Trume der Hobelkette zwischen dem Förderer und dem Kohlenstoß verlaufen. Bei anderen Hobeln,
bei welchen die Hobelkette auf der Versatzseite des Förderers geführt ist und z.B. an dem versatzseitigen Ende des den Förderer
untergreifenden Schwertes angreift, ist vielfach üblich, die
Pührungskanäle für die beiden Trume übereinander auf der Rückseite
des Förderers anzuordnen. Dabei werden die beiden Kanäle gemeinsam
durch eine Haube abgedeckt, deren untere längskante zur Abstützung auf dem Liegenden dient. Diese Längskante, die bisher
üblicherweise senkrecht unterhalb des Seitenprofils des Förderers lag, wird erfindungsgemäß mehr oder minder weit zur Kohlenstoßseite
»θ*4θ hin vorgezogen, wenn es darauf ankommt, den Druck des E
Hobels gegen das Liegende zu vermindern. Wenn dagegen der Druck erhöht
wenden soll, so werden entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung die Abdeckhauben mit zur Yersatzseite hin gekehrten,
mehr oder minder weit auskragenden Stützspornen versehen. Die
Wirkung ist die gleiche, wie sie weiter oben bei der Besprechung der winkelförmigen Stützbleche dargelegt wurde.
Die Abstützung des Förderers an der ¥ersat2seite kann auch über
ausfahrbare Hubzylinder erfolgen. Dabei kann gegebenenfalls der Abstand der Hubzylinder oder ihrer Stützkufen vom Förderer verstellbar
sein, wobei es an sich gleichgültig ist, ob diese Yeratellung
mit Hilfe mechanischer oder hydraulischer bzw, pneumatischer Mittel bewirkt wird.
Die beschriebene Einrichtung bietet die Möglichkeit, je nach
$er Ausbildung des Liegenden und den Verlauf des als Mhruhgsorgan
für den Hobel dienenden Förderer diesen gegebenenfalls auf den verschiedenen Abschnitten ©einer Länge mit einer unterschiedlichen
Kraft gegen das liegende zu pressen· So dürfte es
im allgemeinen genügen, beim Überfahren von Sätteln den Hobels
mit einem geringeren Druck abwärts zu pressen als beim Durchfahren
von Mulden. Gemäß der Erfindung können dann die irersatzseitigen Abstützorgane derart unterschiedlich eingestellt und
an den förderer angeklemmt werden, daß der Hobel auf ganzer
Länge des Strebs die Kohle exakt am liegenden ablöst, daß er also weder beim Durchfahren von Mulden klettert noch beim Überfahren
von sätteln in unerwünschter Weise mehr oder minder tief in
das Liegende eindringt. Das hätte nicht nur eine Erhöhung der für den Hobel aufzubringenden Leistung zur Folge. Der Sohlenmeißel
wäre auch einer erhöhten Abnützung' unterworfen und die gelöste Kohle durch beigemischte Berge mehr oder minder stark
verunreinigt.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt;
Fig. 1 die übliche Führung eines Hobels an einem Förderer, soweit
die Höbe!kette in beiden Trumen auf der Kohlenstoßseite
des Förderers verläuftj
Fig. 2 und 3 den gleichen Förderer, wobei jedoch eine unterschiedliche
Gewicht sie omponente des Förderers zum Fiederpressen
des Hobels wirksam wird,
Fig. 4 einen an einem Förderer geführten Kohlenhobel, bei welchem
die beiden Trume der Hobelkette auf der Yersatzseite des
Förderers verlaufen,
Fig. 5 und 6 wiederum zwei unterschiedliche Abwandlungen des Förderers,
um eine wechselnde Komponente de Förderergewichtes
zum Niederpressen des Hobels wirksam werden zu lassen.
Gemäß Fig. 1 und 2 besteht der Förderer 1o aus den beiden Seitenprofilen 11 und 12, deren Unterflansche zur Abstützung auf dem
liegenden dienen. Der förderer 1 ο trägt an seiner dem Kohlenstoß zugekehrten Seite ein Führungsrohr 13 vor dem Hobel H, der das
Rohr 13 auf mehr als 18o° umfasst. Ausserdem ist der Hobel 14 mit einer Schwertplatte 15 versehen, die den Förderer 1o bis i2 auf
ganzer Breite untergreift. Eine solche Führung des Hobels hat bekanntlich zur Folge, daß der Förderer to bis 12 beim Durchgang
des Hobels vorübergehend vom Liegenden abgehoben wird.
Der Druck, mit welchem der Hobel H gegen das liegende gepresst
wird, setzt sich zusammen aus dem Eigengewicht des Hobels 14, 15 sowie der Druokkomponente, die durch das Führungsrohr 13 bei 16
auf den Hobel ausgeübt wird. Der Förderer drückt zwar auch noch an der hinteren Abstützstelle 1? auf die Schwertplatte 15. Dieser
Druck ist aber praktisch ohne Bedeutung, wenn es sich darum handelt,
den Hobel 14 am Liegenden zu halten.
Die G-ewiehtskomponente des Förderers Ίο bis 12, die bei 16 in
vertikaler Pachtung auf den Hobel 14 einwirken, werden bestimmt von der Lage der Hinterkante 18 des Sehwertes, die in geringer
Entfernung von der Stützstelle 15 liegt. Je weüter der Stützpunkt
18 zum Versatz hin gegenüber dem Förderer 1o bis 12 verschoben
ist, um so größer ist die an der Stelle 16 wirksam werdende
G-ewiοhtskomponente des Förderers, Umgekehrt wird diese
Komponente um so kleiner, je mehr der Gelenkpunkt 18 zum Kohlenstoß
hin wandert·
In Fig. 2 und 3 der Zeichnung ist ersichtlich, nie eine solche
Verlagerung des Gelenkpunktes in einfacher ''/eise bewirkt werden
kann. Dabei ist an das versatzseitige Seitenprofil 12 des För~
derers bzw. an die Seitenbrake Ί9, die zur Vergrößerung des Fassungsvermögens
des Förderers an dieser Seite angeschraubt ist, zusätzlich ein "Jinke !profil. 2o angeschraubt, dessen, senkrecht
aufragender Schenkel 21 seitlich angeklemmt ist. Der waagerechte Schenkel 22 des Trinkelprofils 2o ist gemäß Fig. 2 zur Kohlenstoßseite
hin gekehrt, .Dabei dient die Längskante dieses Schenkels
22 zur Abstützung des Förderers 1 ο bis 12 an der Stelle Sin Vergleich der Fig.2 mit der Fig. 1 ergibt ohne weiteres, daß
die Stützkante 23 gemäß Fig. 2 wesentlich näher dem Kohlenstoß
liegt als die Abstützung 17 gemäß Fig. T. Es ist daher gemäß
Fig. 2 das Anteil^ewicht des Förderers 1o bis. 12, welches den
«· 7 —
Förderer gegen das liegende presst, entsprechend kleiner als gemäß
Pig. 1»
Umgekehrt ist es, v/enn das YXinke!profil 2 ο entsprechend Fig.» 3
derart seitlich an den Förderer 1o bis 12 angeklemmt ist, daß der
waagerechte jProfilschenkel 22 sum Versatz hin gekehrt ist, Alsdann
liegt der Atistützpunkt 24 wesentlich, weiter vom Kohlenstoß
entfernt. Entsprechend größer ist daher die 0ei[ichtskomponente
des Förderers 1 ο Ms 12, die den 'Hobel gegen das liegende
preist.
Fig. 4 der Zeichnung zeigt einen Hobel 25» der nur eine schmale
Gasse zwischen Förderer und Kohlenstoß verlangt, da die beiden Trume der Hobelkette auf übereinander liegenden Führungsbahnen
26 und 27 auf der Yersatzseite des Förderers 1o bis 12 verlaufen.
Die Kanäle 26 und 27 werden dahri gebildet durch Stützelemente 28,
die seitlich an den Förderer angeklemmt sind. Auf diesen Stützelementen
sind die Ab.deckha.uben 29 abgestützt, die die Führungskanäle 26 und 2 7 soweit als nötig schließen. Bei der Ausbildung
entsprechend Fig. 4 der Zeichnung wird der Hobel 25 bei 3o mit einer IiOEiponente des Fördergewichtes 1o bis 12 abwärts gedruckt,
die abhängig ist von der zweiten Abstützung 31 auf dem Liegenden, die bei. der skizzierten Ausführung dureii<iie untere längskante 32
der Hauben 29 erfolgt, Pie Abstützung 31 liegt dabei praktisch
unterhalb der seitlichen Begrenzung des Fördererprofils 12.
Wenn es erwünscht ist, bei einem Aufbau der Gewinnungseinrichtung
entsprechend Pig. 4 im vertikalen impress druck des Ho"bels 25 gegen
das Liegende zu verringern, so kann das entsprechend Pig« 5 dadurch
in einfacher reise bewirkt werden, daß abere Abdeckhaube η
29' verwendet werden, deren -ibstützlcan-fcen 32' in Pachtung gegen
den Kohlenstoß vorgezogen sind, Entsprechend sind Sabei auch die Abstutzksnten 31 vorgezogen. Es wird daher an der Stelle 3o ein
geringerer Anteil des Förderers zum JTiederdrücken der niederhalten
des Hobels wirksam, . .
Soll dagegen der Anpressdruck des Hobels 25 gegen das Liegende
erhöht werden, so kann das entsprechend Fig. 3o in einfacher Weise dadurch geschehen, daß die Abdeckhauben 29 mit zur Yersatzseite
hin gekehrten, mehr oder-minder weit auskragenden Stützspornen
33 versehen werden. Je länger diese Sporne 33 sind, um so weiter wird die Abstützstelle 31 vom Kohlenstoß entfernt und um so
grosser ist der Gewichtsanteil des Förderers 1o bis 12, der den
Hobel 25 gegen das Liegende presst, ■ ■
Es sei ausdrücklich bemerkt, daß sich die Erfindung nicht auf
die dargestellten üusführungsformen beschränkt, daß vielmehr auch
andere Ausführungen möglich sind, die eine Verlagerung der Abstützung
des Förderers an seiner Yersatzseits wahlweise zum Kohleni
stoß oder zum Versatz hin ermöglichen.
Claims (8)
1. Kohlengewinnungseinrichtung bestehend aus einem vor dem &toß
liegenden Förderer, an welchem ein Kohlenhobel, der einen Förde—
rer auf ganzer Breite mit einer Schwertplatte untergreift, in einer Ebene senkrecht zur Längsrichtung des !Förderers gegen Verdrehung
gesichert geführt ist, -gekennzeichnet durch Fortsätze
(22,23) an der Versatzseite des Förderers -(To,12) zur Abstützung
desselben auf dem Liegenden näher zum Kohlenstoß oder zur gegenüberliegenden beite hin versetzt gegenüber dem versatzseitigen
Seitenprofil (12).
2* Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fortsätze (2ο,33) zur Abstützung des Förderers (1o,12) lösbar
und verstellbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch Stützwinkel
(2o), die mit ihrem senkrechten Schenkel §21) an der Seitenwand des Förderers angeklemmt sind, während die freie Kante
des etwa waagerecht verlaufenden Schenkels (22) zur einen oder anderen Seite hin gekehrt zur Abstützung auf dem liegenden dient.
4» Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
bei der Abstützung des Förderers an Stützpunkten, die zum Versatz hin vorgeschoben sind, das freie Ende der Schwerplatte durch zusätzliche
Gleitkufen auf dem Liegenden abgestützt ist« (Fig. 3)
5. Vorrichtung nach Anspruch T, wobei die Hobelzugkette an dem
1ο -
versataseitigen Ende der Schwertplatte angreift und der Führungskanal
für die "beiden irume der Hobelkette durch Abdeckhauben
geschlossen ist, die versatzseitig an das Seitenprofil des Förderers
angeklemmt sind, und wobei die Abstützung des Förderers
an der Versatzseite über die untere Längskante der Abdeckhaubeη
erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß die Längekante (32) der Abdeckhaube
(29) gegenüber der Seitenfläche des Förderers (1o,12) mehr oder minder weit zur Kohlenstoßseite hin vorgezogen ist
(I1Ig. 5).
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckhauben (29) zur Versatzseite hin gekehrte, mehr oder minder
weit auskragende Stützsporne (33) tragen·
7· Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abstützung des Förderers an der Versatzseite über ausfahrbare Hubzylinder erfolgt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7i dadurch gekennzeichnet, daß der
Abstand der Hubzylinder oder ihrer Stützkufen vom Förderer verstellbar
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG30168U DE1919509U (de) | 1964-05-23 | 1964-05-23 | Kohlengewinnungseinrichtung bestehend aus einem vor dem stoss liegenden foerderer, an weichem ein kohlenhobel gefuehrt ist. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG30168U DE1919509U (de) | 1964-05-23 | 1964-05-23 | Kohlengewinnungseinrichtung bestehend aus einem vor dem stoss liegenden foerderer, an weichem ein kohlenhobel gefuehrt ist. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1919509U true DE1919509U (de) | 1965-07-15 |
Family
ID=33336318
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG30168U Expired DE1919509U (de) | 1964-05-23 | 1964-05-23 | Kohlengewinnungseinrichtung bestehend aus einem vor dem stoss liegenden foerderer, an weichem ein kohlenhobel gefuehrt ist. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1919509U (de) |
-
1964
- 1964-05-23 DE DEG30168U patent/DE1919509U/de not_active Expired
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