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DE1919581A1 - Hydraulisches Verfahren und Geraet zur Abgabe von koernigem Material unter Druck - Google Patents

Hydraulisches Verfahren und Geraet zur Abgabe von koernigem Material unter Druck

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Publication number
DE1919581A1
DE1919581A1 DE19691919581 DE1919581A DE1919581A1 DE 1919581 A1 DE1919581 A1 DE 1919581A1 DE 19691919581 DE19691919581 DE 19691919581 DE 1919581 A DE1919581 A DE 1919581A DE 1919581 A1 DE1919581 A1 DE 1919581A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
perforated
pipe section
liquid
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691919581
Other languages
English (en)
Inventor
King John F
King William L
Oreg Springfield
James Loyal W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Challenge Cook Bros Inc
Original Assignee
Challenge Cook Bros Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Challenge Cook Bros Inc filed Critical Challenge Cook Bros Inc
Publication of DE1919581A1 publication Critical patent/DE1919581A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/14Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas designed for spraying particulate materials
    • B05B7/1404Arrangements for supplying particulate material
    • B05B7/1431Arrangements for supplying particulate material comprising means for supplying an additional liquid
    • B05B7/1436Arrangements for supplying particulate material comprising means for supplying an additional liquid to a container where the particulate material and the additional liquid are brought together
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C7/00Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts
    • B24C7/0007Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a liquid carrier
    • B24C7/0015Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a liquid carrier with control of feed parameters, e.g. feed rate of abrasive material or carrier
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24CABRASIVE OR RELATED BLASTING WITH PARTICULATE MATERIAL
    • B24C7/00Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts
    • B24C7/0007Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a liquid carrier
    • B24C7/003Equipment for feeding abrasive material; Controlling the flowability, constitution, or other physical characteristics of abrasive blasts the abrasive material being fed in a liquid carrier with means for preventing clogging of the equipment
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23GCLEANING OR DE-GREASING OF METALLIC MATERIAL BY CHEMICAL METHODS OTHER THAN ELECTROLYSIS
    • C23G3/00Apparatus for cleaning or pickling metallic material

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  • Air Transport Of Granular Materials (AREA)

Description

CHALHSWüE-COOk BROS., INCORPORATED, INDUSTRY/Calif ./USA
Hydraulisches Verfahren und Gerät zur Abgabe von körnigem Material unter Druck
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Sandverteileiη richtung, wie z.B. ein hydraulisches Sandgebläse, das zum Säubern und Entfernen von Farbe von Gegenständen und zum Ätzen verwendet wird.
Bei früheren hydraulischen Sandgebläsen und ähnlichen hydraulischen Geräten zum Verteilen von Sand wurde meistens eine Venturi- oder Sprühdüseneinrichtung verwenden, um das Sandmaterial zum Versprühen mit einem Flüssigkeitsstrom zu mischen. Es ist z.B. bereits bekannt, ein Sprühdüsengerät oder ein Venturigerät zu diesem Zweck zu verwenden. Beide Arten von Geräten sind jedoch relativ komplex, kostspielig, unbiegsam und schwie-
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rig zu steuern. Ein weiterer Nachteil eines Venturigeräts ist, daß dieses durch das Sandmaterial verstopft und schnell verschlissen wird. Bei einer anderen früheren hydraulischen Sandverteilungsart saugte eine Pumpe das Wasser uid den darin verteilten Sand aus einem Behälter# Bei einer solchen Einrichtung ist jedoch ein Element, wie z.B. ein Rührwerk nötig, um den Sand im Wasser verteilt zu halten und auch die Mischung von Sand und Wasser durch die Pumpe zu ziehen, wodurch die Pumpe äußerst stark verschlissen wird.
Das Gerät der vorliegenden Erfindung bewältigt die Probleme von Kosten, Komplexität, Verschleiß und mangelnder Flexibilität des Standes der Technik.
Erfindungsgemäß wird dies erreicht durch die folgenden Arbeitsschritte: Einbringen einer Menge des Sandmaterials in einem druckdichten Behälter, Leiten eines unter Druck stehenden Stromes der Flüssigkeit von einer Quelle außerhalb des Behälters durch eine Strombahn unterhalb des Sandmaterials und in Verbindung mit demselben und von dort zu einem Abgabepunkt außerhalb des Behälters, und Aufrechterhalten eines dem Druck des Flussig^eits-* stromes angenäherten Flüssigkeitsdruckes in dem Behälter während des Strömens der Flüssigkeit.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen ist.
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Fig. 1 ist eine überwiegend geschnittene Seitenansicht -. -. ; einer erfindungsgemäßen Ausführungsformi ;
Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer zweiten erfindungsgemäSen Ausführungsform, und
Fix. 3 ist eine vergrößerte geschnittene Teilansicht und zeigt das durchlöcherte Rohr der Fig. 2 und seine Verbindung mit dem Behälter des Gerätes.
In Fig. 1 ist eine Form des erfindungsgemäßen Gerätes einschließlich eines zylindrischen Druckgefäßes 10 mit einen .flachen Boden 12 und einer mit einem Deckel 14 verschlossenen oberen öffnung dargestellt. Der Deckel ist durch Schrauben la an einem ringförmigen Flansch 16 des iefä:5es befestigt. Ein zwischen Deckel und Flansch liegender Belag 20 ergibt eine druckteste Dichtung. Dert Dek- y.el hat eine EinfüHoffnung 22, durch die der Kessel mit einem kernigen Material, wie dem im Gefäß befindlichen Sand 2^, gefüllt-werden kann. Die Einfüllöffnung ist während des Betriebes normalerweise durch einen aufschraubbaren Füllstutzen 26 geschlossen. Ein Luftrohr 25 erstreckt sich •iur^h öirie zweite uffnunir im Deckel und kann durch ein von Hand zu betätigendes Ventil 30 geschlossen werden.
Zu den Gerät gehört auch eine Flüssiskeitsdruckanlage mit einer Leitung für die unter Drucs stehende Flüssigkeit, Die Leitung erstreckt sich von einer unter Druck stehenden Flüssifkeitsquelle zu einer Austrittsöffnung. Zu der Leitung gehört eine allgemein mit 32 bezeichnete Rohrleitung, die an einem Ende mit einer Flüssigkeitspumpe 3^ und am anderen Ende mit einer am Austritt befindlichen Düse 36 verbunden ist. Zu der Rohrleitung gehört ein erster, sich
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von der Pumpe zu einem genau stromaufwärts des Behälters befindlichen T-Stück 38 erstreckender Rohrabschnitt 32a. An diesem T-Stück teilt sich die Rohrleitung in zwei Rohrzweigabschnitte* von denen sich der erste 32b horizontal über dem Gefäß und dieses überquerend erstreckt und der andere 32c sich vertikal nach unten durch eine Öffnung 40 im Deckel in das Gefäß erstreckt. Der äeigabschnitt 32c endet in der Nähe des Bodens des Kessels in einem 9O°-Kniestück 42, an das sich ein durchlöcherter Rohrabschnitt 44 anschließt, der sich knapp über dem Boden 12 von einer Seite des Behälters au einer entgegengesetzten Seite desselben erstreckt und endlich bei einem anderen 90°-Kniestück 46 endet. Vom Kniestück 46 erstreckt sich ein vertikaler Rohrabschnitt 32d nach oben und durch den Deckel l4 zu einem zweiten T-Stück 48. Das T-Stück ist zugleich das stromabwärts gelegene Ende des Rohrzweigabschnittes 32b.. Nach dem T-Stück 46 vermischt sich der Strom beider Zweige und fließt stromabwärts durch einen gemeinsamen ,Rohr-Austrittabschnitt 32e, der bei 50 mit einem flexiblen Schlauch 52 verkoppelt ist, an dessen Austrittsende sich eine Düse 36 befindet.
In der den Behälter überquerenden Zweigrohrleitung 32b befindet sich ein von Hand zu bewegendes Steuer- und Absperrventil 54. Ein zweites1von Hand zu bewegendes Steuerventil 56 ist in der Zweigleitung 32c vorgesehen, die in den Behälter und zu dem durchlöchertm Rohrabschnitt 44 führt. Diese beiden Ventile dienen zum: Steuern und Verändern der die beiden Zweige durchfließenden Ströme und können, wenn gewünscht, auch den Strom nur durch den einen oder den anderen Zweig leiten. .-...,. ·.,-
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Um das Gerät nach Fig. 1 in Betrieb zu nehmen, wird der Füllstutzen 26 entfernt und der Behälter wird zumindest teilweise mit Sand oder einem anderen erwünschten körnigen Material gefüllt, je nach dem Endzweck, zu dem das Gerät verwendet werden soll* Dann wird der Füllstutzen wieder aufgesetzt, das Ventil 30 am Luftrohr geöffnet, das Ventil 54 geschlossen und das Ventil 56 geöffnet, so daß zuerst der gesamte Strom durch den durchlöcherten Rohrabschnitt 44 und in den Behälter gleitet wird. Vorzugsweise ist auch die Düse J6 geschlossen, so daß sich der Behälter rasch mit der durch die Löcher 58 in dem Rohrabschnitt 44 fließenden Flüssigkeit füllt. Nachdem sich der Behälter mit Flüssigkeit gefüllt hat, wird das Ventil 30 geschlossen, so daß der hydraulische Druck im Behälter demjenigen der Leitung angenähert ist. Die Ventile 54 und SS werden verstellt, so daß der gewünschte Anteil des Gesamtstromes durch den durchlöcherten Rohrabschnitt 44 fließt. Dann, nachdem die Flüssigkeit fortgesetzt durch die Zweigleitung 32c und den durchlöcherten Zweigabschnitt geflossen ist, dringt körniges Material aus dem Behälter in den Flüssigkeitsstrom, von dem es weitertransportiert und bis zur Düse getragen wird. Bei dem T-Stück 48 vermischt sich der den Sand transportierende Strom mit dem vorhandenen zusätzlichen Strom aus der Nebenleitung 32b.
Bei statischen hydraulischen Bedingungen würde im durchlöcherten Rohrabschnitt und im Behälter der gleiche Druck herrschen. Beim Fließen der Flüssigkeit durch den perforierten Rohrabschnitt zur Düse wird jedoch bei"den Löchern ein geringfügiger Druckunterschied aufgrund des Fließens durch den durchlöcherten Rohrabschnitt erzeugt.
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Man nimmt an, daß die geringfügige Druckreduzierung innerhalb des Rohres zuzüglich der auf den Sand wirkenden Schwerkraft verursacht, daß der Sand in Richtung des durchlöcherten Abschnittes und in diesen hineinsiiiJkt. In letzterem findet eine sehr zufriedenstellende Diarehmischung statt, ungeachtet des Fehlens jeder Art von Venturi- oder Düsenvordchtungt Das Mittransportieren des Sandes setzt sich solange fort, bis der Spiegel des körnigen Materials im Behälter sich dem Boden desselben nähert. Bas Konzentrationsverhältnis des Landes oder sonstigen Materials in der Flüssigkeit wird durch Änderung des Durchflußanteils durch den durchlöcherten Rohrabschnitt gesteuert. Je mehr von der Gesamtmenge der durchströmenden Flüssigkeit den durchlöcherten Rohrabschnitt durchfließt, desto höher ist die Sandkonzentration im Gesamtstrom an der Düse»
Die Konzentration von Sand im endgültigen Sprühstrahl kann auch durch Verändern der Größe der Locher 55 in dem durchlöcherten Rohrabschnitt gesteuert werden· Je größer die Löcher sind, desto größer ist die Körnermenge, die in den durchlöcherten Rohrabschnitt eindringt. Es hat sich jedoch herausgestellt, daß allgemein und je nach Größe der Körner die Tendenz des durchlöcherten Rohres sich zu verstopfen mit über ein bestimmtes Maß hinaus wachsender Größe der Löcher zunimmt.
Z.B. hatte in einem nach der Ausführungsform der Fig.l hergestellte*! und mit gewöhnlichem Sand gespeistem Testgerät der durchlöcherte Rohrabschnitt einen Innendurchmesser von 1,91. ,cm (3"/^ inch) und in Abständen rings um den Umfang des durchlöcherten Rohrabschnittes angebrachte Löcher. Es stellte sich heraus, daß das Gerät am besten funktionierte, wenn die Querschnittsgroßen der Löcher zwischen 0,16 cm und 0,64 cm (l/l6 bis i/4 inch) lagen.
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Das cbLge Testgerät wurde mit einer Pumpe be-trieben, die an ihrem Austrittsende 75,7 1 Wasser in <fer Minute (20 gpm) unter einem Druck von 31»6 kg/cm (450 psi) abgibt. Ein Rohr mit einem Innendurchmesser von 1,91 cm (3/4 inch) wurde für die gesamte Anlage verwendet, mit einem Schlauch' mit einem Innendurchmesser von 1,27 cm (1/2 inch) und einer Düse von 0,4b cm (3/16 inch). Der Behälter selbst hatte einen Innendurchmesser von 30,48 cm (12 inches) und das Gefätöinnere eine Höhe von 45,70 cm (18 inches). Die Austrittsöffnung der Pumpe hatte einen Innendurchmesser von 1,27 cm (1/2 inch). Wenn die beiden Ventile 54 und weit geöffnet waren, gab das Gerät durch die Düse einen otrahl mit einer Dichte von annähernd 2 Gew.-# Sand ab.
Die Fig. 2 und 3 stellen eine andere gewerbsmäßig verwendbare Form des Gerätes mit einem besonders festen StXahlgefä/3 100 dar, das mit je einem gekrümmten oberen und unteren Ende 102 und 104, einer Einfüllöffnung 106 und einem Füllstutzen 10c am oberen Ende und einer Auslaßcii'nung ItO und dazugehörigem Stutzen 112 am unteren Ende ausgestattet ist. Am oberen Ende befindet sich auch ein verschließbares Luftrohr Il4.
In dieser Ausführungsform ist ein gerader, duchlöcherter Rohrabschnitt Il6 an" seinem entgegengesetzten Ende mit axial zu ihm ausgerichteten, mit Außengewinden versehenen, an entgegengesetzten Seiten des Gefäßes in der Nähe des jefäSbodens befindlichen Verbindungsrohrabschnitten 11.·, 120 verbunden.
Fig. 3 bringt eine genauere Darstellung der in die Aufnahmestucice 121, 122 eingeschraubten Verbindungsstücke
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11-, 120. Die Aufnahmestücke sind an der Außenseite des Behälters angeschweißt und umfassen die axial aufeinander ausgerichteten Öffnungen 123, 12^· im Behälter. Das Verbindungsstück 120 ist mit einem Innengewinde versehen, in das ein mit Außengewinde versehenes Ende 125 des durchlöcherten Rohres 116 geschraubt ist. Das entgegengesetzte Führungsstück 11t ist bei 126 mit einer glatten und sich geringfügig kegelig erweiternden Öffnung versehen, in die ein entsprechendes, sbh kegelig ver-· iüngenries Ende 127 des durchlöcherten Rohres lio genau eingepaßt isx.
Ein Abschnitt 130 des Einlaisrohres ist an seinem stromabwärts liegenden Ende am Verbindungsstück 120 angeschweißt und an seinem stromaufwärts liegenden Ende mit einer (nicht gezeigten) Pumpe verbunden. Ein Auslaßabschnitt 132 des Rohres ist an seinem stromaufwärts liegenden Ende mit dem Verbindungsstück 11Ö am Behälter und an seinem stromabwärts liegenden Ende - wie in der Ausführungsform der Fig. 1 gezeigt - mit einem flexiblen Schlauch verbunden.
Ein nicht durchlöcherter und dem Eweigrohrabschnitt 32b der Fig. 1 entsprechender Zweigrohrabschnitt 13*1-durchläuft ebenfalls ofen Behälter über dem durchlöcherten Abschnitt II6. Der größere Abschnitt 1J6 der Zweigleitung 13^ ist ein einfaches Stück Rohr, das an entgegengesetzten Seiten des Behälters angeschweißt ist* Die entgegengesetzten Enden des Rohres 136 sind mit Gewinden versehen und ragen aus dem Behälter hervor» so daß sie mittels geeigneter Verbindungsstücke an die übrigen Teile der Zweigleitung 13*f· angeschlossen werden können. Der Zweigrohrabschnitt 134-ist jeweils «it den Ϊ-Stücken 138 tind 139 an die Haupt-
uiüt >auslaßrohre 130 und 132 angeeehlosaen» Sowohl
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die Zweigleitung 13^ als auch die Leitung mit dem durchlöcherten Kohrabschnitt 116 sind außerhalb des Behälters ,jev.'eils mit Steuerventilen l40, 142 zum Steuern der beide Zweige durchfließenden Strommenge versehen· Ein weiteres Ventil 144 ist stromabwärts von dem durchlöcherten riohr 116 und stromaufwärts von dem T-Stück 139 vorgesehen. Es soll ein Hineinziehen von Sand in die Austrittscffnung 132 verhindern, wenn ein unvermengter Strom frischen Wassers durch die Zweigleitung 134 gewünscht wird. Die Arbeitsweise des Behälters der Fig. 2 ist die gleiche, wie sie in Bezug auf Fig. 1 beschrieben worden ist. Bei der als Beispiel gezeigten, gewerbsmäßig verwendbaren Form der Fig. 2 ist ein Behälter mit einer kapazität von 114 (30 gallons), einem Außendurchmesser von 40,64 cm (l6 inches) und einem zylindrischen Bereich von ?6,2 cm (30 inches) Höhe vorgesehen. Der Behälter ist aus Stahl und widerstandsfähi°· gegen einen Kesseldruck von 42,2 kg/cm (600 psi). Die ßinfüllöffnung hat einen Durchmesser von 7,62 cm (3 inches) und das Luftloch einen Durchmesser von 5»08 cm (2 inches). Alle Rohre einschließlich des durchlöcherten Rohrabschnittes bestehen aus 1,91 cm (3/^ inch)-Rohrmaterial. Die Löcher im durchlöcherten Rohrabschnitt haben Durchmesser von 0,4d cm (3/16 inch) und sind mit Abständen von 1,91 cm (3/^ inch) voneinander abgesetzt. Es sind vier Reihen in Abständen voneinander stehenden Löchern um den ivreisumfang des Rohres vorgesehen, wobei die Löcher der benachbarten Reihen gegeneinander versetzt sind.
Es versteht sich, daß die vorhergehenden Beispiele nur zum Veranschaulichen und nicht zur Begrenzung der Erfindung dienen sollen, außer in Bezug auf das, was in den Ansprüchen enthalten ist. Die durchlöcherten Rohre weisen durchgehend einen gleichbleibenden Durchmesser auf,
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wiewohl dies nicht wesentlich ist. Die äedeuxun-r der Erfindung besteht darin, da>3 das i-iitgerissenwerden les Sandes nicht von einer ''enturiwiricung abhängx. Die durchlöcherten Rohrabschnitte der beiden dargestellten Ausführungsformen erstrecken sich zwar horizontal, es λ rnnt» aber auch möglich sein, dal" sie sich in einer geringfügigen Neigung zur Horizontalen erstrecken, solange sie annähernd parallel zum Behälterboder, laufen, ",vas dies anbetrifft, so ist ein vorwiegend horizontal angebrachter durchlöcherter .dereich einem vorwiegend aufrechnen durch-. löcherten Rohrabschnitt vorzuziehen. Der letztere würde die Leistungsfähigkeit des Gerätes drastisch herabsetzen, da mit sinkendem Sandspiegel im behälter fortscnreixend immer mehr Löcher über dem Sand frei würden, und sich die äandbeimischung in der Sprühflüssigkeit dadurch während eines einzigen ülasvorganges fortschreitend verringert^ Um diese Situation zu korrigieren, v.rM.re eine fortgesetzte Verstellung und ein häufiges Nachfüllen nötig.
Die beiden dargestellten Ausführungsforrnen zeilen zv/ar nur die Verwendung eines einzigen durchlöcherten Rohrabschnittes, es sollte jedoch zur Kenntnis genommen werden, daß v/enn eine höhere Sandkonzentration in der Sprühflüssigkeit gewünscht wird, als mit einen einzigen durchlöcherten Abschnitt zu erzielen ist, mehrere im Behälter parallel zueiraider angebrachte durchlöcherte Rohrabschnitte Verwendung finden könnten, deren parallel fließende Ströme sich schließlich in einem gemeinsamen Austrittsende vereinigen könnten. Die durchlöcherten liohrabschnitte können auch jede beliebige Anzahl von Löchern - von einem einzigen Loch bis zu einer Vielzahl von Löchern - enthalten, je nach der gewünschten ivonsenitration des körnigen Materials in der Trägerflüssigiceit.
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Das beschriebene Gerät ist normalerweise mit Sand wrA ".r'a~!3^r £" verwenden. Es soll jedoch zur Kenntnis ger:onr,ön warden, daö ,jede andere Flüssigkeit und jedes andere material erfolgreich im erfindungsgemäßen Gerät Vcrv/enclUfis; i'inden könnte. Das Gerät ist z.B. erfolgreich mit 3:i-remehl im Behälter und Wasser als Trägerriüssii^eit verwendet worden. Es ist daher nicht not-
v/ ν/«.Ία ig» da das körnige Material scherer als die Trä-.·-;«? rflüsai^'Keit ist, wenn dies auch zur Erzielung einer optimalen Lei stuns vorzuziehen ist. Es sind tatsächlich in Wasser lösliche Stoffe, wie z.B. Reinigungsmittel erfolgreich in-Behälter verwendet worden, und es wird angenommen, daä der Apparat auch dazu benutzt werden. kannte, eine Mischung aus zwei verschiedenen Flussigkeiten.abzugeben»-viie z.B. einerseits V/asser als Träsjerflüssiskeit und andererseits ein Insektengift als aus dem Behälter atEsuhrihgendes Materialt 13as Gerät ist jedoch in erster Linie dazu bestimmt, körniges Material einer 'unter starkes* Druck stehenden Flüssigkeit au Reinigiingsswecken auszustrahlen.·
Ein spezieller Vorteil der in Fig« 2 gezeigten Ausführungsforai Istf wenn ein durchlöcherter Rohrabschnitt »ait größeren Löchern gewünseht wirdt ist ein durchlöcherter Rohrabschnitt leicht und rasch .durch, einen anderen mit Löchern aer gewünschten G-röSe- zu ersetzen*- .·-."■ ■ . -
Bei einer iSusanuaenfassung des der vorliegenden Erfindung zugrunde liegenden Verfahrens ist zu sagen, daß dabei ein fortgesetzter Strom einer £räg«sflüssig&eit durch einen innen tinter Brück Gehenden Kessel vorgesehen ist» der sowohl mit einer Mischung aus körnigem* eine grösere Dichtigkeit &Xm die Flüssigkeit Material, als Ruch »it einer weiteren
gefüllt ist, die unter einem Druck steht, der dem Druck des Stromes angenähert ist, abgesehen von der geringfügigen Druckreduzierüng aufgrund der Geschwindigkeit des Stromes. Der Strom fließt innerhalb des Gefäßes unter dem körnigen Material durch, jedoch ,in seiner Nähe, und ist von demselben durch eine abgrenzende durchlöcherte Schicht getrennt, die zur Steuerung des Verhältnisses dient, injdem das körnige Material vom Strom mittransportiert wird.
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Claims (1)

  1. - 13 Patentansprüche
    1. Verfahren zum Abgeben von Sandmaterial in einer Sprühflüssigkeit zum Reinigen und für andere Zwecke, gekennzeichnet durch die folgenden Arbeitsschritte ι Einbringen einer Menge des Sandmaterials in einem druckdichten Behälter, Leiten eines unter DrucK stehenden Stromes 'ler Flüssigkeit von einer Quelle außerhalb des Behälters durch eine Strombahn unterhalb des Sandmaterials und in Verbindung mit demselben und von dort zu einem Abgabepunkt außerhalb des Behälters, und Aufrechterhalten eines dem Druck des Flüssifkeitsstromes angenäherten Flüssigkeitsdruckes in dem Behälter während· des Strömens der Flüssigkeit.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch den Arbeitsschritt des Brennens der Strombahn während des FlieiBens vom Sandmaterial im Behälter mittels eines durchlöcherten Materials, um damit die durch die Strombahn iiiitzutransportierende £fandmen:!;e zu steuern.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, gekennz eichn e t durch den Arbeitsschritt den Querschnitt der Strombahn im wesentlichen gleichmäßig zu halten.
    4 .JAbgabegerät, gekennz eichnet durch einen ein fließfähiges festes oder flüssiges Material (24) enthaltenden geschlossenen Behälter (10, 100) und eine sich von einer Quelle für unter Druck stehende Trägerflüssigkeit zu einer Austrittsöffnung erstreckende durchlaufende Rohrleitung (32) in dem der Behälter (10, 100) während des Betriebes druckdicht ist und die durchlaufende Rohrleitung (32) einen durchlöcherten Rohrabschnitt (44, 116) enthält, dessen Löcher (5ü) in Verbindung mit dem Inneren des
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    Behälters stehen, so dafo der normale Strom der TrägerflüssigKeit durch den durchlöcherten Abschr.itx bei fortgesetztem Fließen von der Quelle zur Austrittsoifnung exv/as von dem fließfähigen Material (24) mittransportiert und es zu der Austrittsoff nun?; trägt.
    5· Abgabegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (10, 100) Elemente (23, 30». H4) zur Druckerzeugung im Inneren des Behälters und Elemente (22, 26, 106, 10ä) zur Aufnahme körnigen Materials (24) enthält, und daä der durchlöcherte Rohrabschnitt (44, 116) sich in allgemeinen horizontal im Behälter in der Iiähe des liehälterbodens (12) in Stromrichtung nach der Quelle und vor der AustrittsÖffnung erstreckt.
    6. Abgabegerät nach Anspruch 4 ode'r 5, dadurch ge - .-.-: e η η ζ e i c h η et , daü der durchlöcherte Kohrabschnitt (44, 116) einen im wesentlichen gleichmäßigen Innendurchmesser hat, weshalb ein den Mittransport der Körner durch die Flüssigkeitsbahn innerhalb dieses Abschnittes beeinflussender Venturieffe.it nicht auftritt.
    7» Abgabegerät nach Anspruch 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Behälter (10, 100) ein wahlweise verschließbares Luftloch (28, 114) befindet, das in geöffnetem Zustand das Füllen des Behälters mit Flüssigkeit aus dem durchlöcherten Rohrabschnitt (44, Il6) gestattet und in geschlossenem Zustand den Behälter unter einen dem Druck des Stromes in dem durchlöcherten Rohrabschnitt ungefähr angenäherten Druck setzt.
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    "-. Abgabegerät nach Anspruch *f, 5» 6 und 7» dadurch gekennze ic hnet, daß die Rohrleitung (32) einen parallel zu dem durchlöcherten Rohrabschnitt laufenden nicht durchlöcherten Zweigrohrabschnitt (32b, 136) enthält, so daß ein Teil.des Stromes durch letzteren an dem durchlöcherten Rohrabschnitt vorbeifließt, und dak die Rohrleitung stromabwärts von dem durchlöcherten und dem Zweigabschnitt einen weiteren Abschnitt enthält ('3Zqt 132}, der die Ströme des Zweigabschnittes UHf? des durchlöcherten Abschnittes vor der Auslaßöffnung v.leder vereinigt.
    V· Ab gäbe se rät nach Anspruch c;, dadurch ge k e η η s e i c h π e t, daä; die Rohrleitung (32) Elemente (5^» 56, 140, 1^2, IhH-) zum Steuern der Verteilung der durchströmenden Jesamtflüssigkeitsmenge auf den durchlöcherten (Jh-, lib) und den Zweigrohrabschnitt (32b, 136) enthält.
    10. Abgabegerät nach Anspruch 9, dadurch g e k e η η ζ ei c h η e t, daß zu dem Stroms teuereLement ein erstes Ventil (5**» 1^6) in. dem Zweigrohrabschnitt und ein zweixes Ventil (36, 1^2) in einer sich parallel zu dem Zweigrohrabschnitt befindlichen und mit dem durchlöcherten Rohrabschnitt verbundenen Rohrabschnitt (32c) gehört.
    11· Abgäbegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 10, dadurch g e k en η ζ e i c h η e t, daß der durchlöcherte Rohrabschnitt (116) sich durch den Behälter (100) von einer Seite desselben zur anderen erstreckt und daß in dem Gerät Elemente (118, 120, IEi, 122) zum Befestigen des durchlöcherten Abschnitts am Behälter an beiden Seiten derselben vorgesehen sind»
    ■ .--■'. BADORIiSlNAl.
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    12« Abgabegerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß am durchlöcherten Rohrabschnitt (116) an seinem entgegengesetzten Ende jeweils ein Gewinde (118, 120) und am entgegengesetzten Ende des Behälters (100) Gewindebereiche (121, 122) zum Aufnehmen der mit Gewinde versehenen Enden des durchlöcherten Abschnittes vorgesehen sind. ■
    13· Abgabegerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche ^i bis 12, dadurch gekennz eichnet, daß zu der Quelle für Druckflüssigkeit eine stromaufwärts vom durchlöcherten Rohrabschnitt (44-, 116) liegende Pumpe (34), ferner eine Düse (36) an der Austrittsöffnung, den Behälter (10, 100) zumindest teilweise füllendes körniges Material (24), eine Flüssigkeit, die eine geringere Dichte, als das im Behälter befindliche körnige material hat und die unter einem Druck steht, der demjenigen der Flüssigkeitsdrücke innerhalb der Druckflüssigkeita.anlage entspricht, und daß die Löcher in dem durchlöcherten Rohrabschnitt größere Durchmesser als die im Behälter befindlichen Körner haben, und daß die Löcher über den ganzen Umfang und den größeren Teil der Länge des durchlöcherten Rohrabschnittes im Behälter angeordnet sind.
    14. Verfahren zur Abgabe von sandartigem Material in einer Sprühflüssigkeit, wie oben beschrieben.
    13. Gerät zur Abgabe von sandartigem Material unterDruck, wie oben mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen be-r schrieben.
    009845/0771
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