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DE1918801C - Luftaufbereitungsanlage, vorzugsweise für Treibhäuser - Google Patents

Luftaufbereitungsanlage, vorzugsweise für Treibhäuser

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Publication number
DE1918801C
DE1918801C DE1918801C DE 1918801 C DE1918801 C DE 1918801C DE 1918801 C DE1918801 C DE 1918801C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
greenhouse
treatment system
container
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Barthel, Gerhard, East Detroit, Mich. (V.St.A.)
Publication date

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Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftaufberei- speicher zu schaffen und diesen wirkungsvoll vor-
tungsanlage vorzugsweise für Treibhäuser mit aus der zugsweise zur Temperaturregelung eines Treibhauses
und in die Atmosphäre führenden Lüftungsöffnungen zu verwenden,
und Luftumwälzeinrichtungen, mit einem unter der Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß der das Erdoberfläche liegenden Behälter für Kühlwasser und 5 Kühlwasser enthaltende, sich zumindest über die
einem in diesem befindlichen System von Rohren ganze unterhalb des Treibhauses befindliche Fläche
eines Wärmetauschers. erstreckende Behälter mit einem, ein System von mit
Es sind Treibhäuser bekannt, bei denen zur Küh- kühler Außenluft durchsetzbaren, fast bis zum Boden
lung der Treibhausluft im Sommer mechanische des Behälters reichenden, unten offenen Rohren, aufKlima- oder Kühlanlagen verwendet werden, da io weisenden Wärmetauscher ausgestattet jst, sowie mit
Pflanzen am besten in einer Atmosphäre gedeihen, einem wahlweise mit Treibhausluft oder mit kühler
die weder zu kalt noch zu heiß ist, und die Treib- Außenluft durchsetzbaren, eine waagerecht am Boden
hausluft daher im Sommer gekühlt werden muß. befindliche geschlossene Rohrschleife bildenden zwet-
Auch ist eine Kühlung erforderlich, falls die Kühl- ten Wärmetauscher ausgestattet ist, die beide mittels hausluft mit dem Pflanzenwuchs fördernden Kohlen- 15 eines Systems von Verbindungsrohren und -klappen dioxid angereU-hert ist und eine Zufuhr von kühler mit einem eine Luftumwälzeinrichtung enthaltenden, Außenluft nicht möglich ist, ohne den Kohlendioxid- wahlweise mit der Atmosphäre oder dem Raum des gebalt zu verdünnen. Treibhauses verbindbaren Ansaugrohr und Luftaus-Derartige bekannte mechanische Klimaanlagen trittsrohr verbindbar sind.
weisen den Nachteil auf, daß sie sowohl bei der An- ao Es ist vorteilhaft, wenn das System der Verbin-
schaffung als auch beim Betrieb äußerst kostenauf- dungsrohre eine Luftverteilungskammer enthält, die
wendig sind. mit Klappen versehene Eintrittsöffnungen aufweist.
Es ist bekannt, eine Einrichtung zum Kühlen von Es ist günstig, wenn der Wärmeaustauscher eine
Wohn- und Arbeitsräumen mittels Luft zu verwenden, Sammelleitung aufweist, an der die unten offenen
welche dadurch gekühlt wird, daß sie von einem 35 Rohre an Federn verschiebbar senkrecht ins Kühl-
Ventilator durch eine in einem Brunnen befindliche wasser hängen und an ihrem unteren freien Ende
senkrechte Rohrschlange getrieben wird. mittels Gewichten verankert sind.
Eine derartige Anordrung w~ist den Nachteil auf, Die Rohre können aus dehnbarem Material be-
daß die in einem Brunner befindliche Wassermenge stehen, und als dehnbares Material kann Polyäthylen
zu klein ist, um längere Zeit hint? irch wirksam Küh- 30 verwendet werden.
lung zu geben. Dieser Nachteil kann durch die be- Es ist vorteilhaft, wenn die in der Nähe des Randes
kannte Möglichkeit, an Stelle eines Brunnens deren des Behälters befindlichen Rohre einen größeren
zwei mit gleichem Gesamtinhalt anzulegen, die mit- Durchmesser aufweisen als die in der Mitte des Be-
einander in zirkulierender Verbindung stehen, nicht hälters befindlichen Rohre.
behoben werden, da der Wasserinhalt hierbei der 35 Es ist günstig, wenn zwischen dem Boden des gleiche ist und es sich zudem noch nachteilig aus- Treibhauses und der Decke des Behälters ein luftwirkt, daß gegebenenfalls jeder der Brunnen mit einer durchsetzbarer Isolierungsraum angeordnet ist.
besonderen Kühlschlange versehen werden muß, wo- Es ist zweckmäßig, wenn das Luftaustrittsrohr durch die Kühlungskapazität der Anlage nicht erhöht mittels einer die Luftaustrittsmenge in die Atmoswird, da das Volumen des gesamten zur Kühlung zur 40 phäre regelnden Klappe verschlossen ist.
Verfügung stehenden Wassers bei gleicher Tempe- Die Zufuhr von Luft aus dem Luftaustrittsrohr ratur nicht größer wird und die Anlage lediglich ins Innere des Raumes des Treibhauses kann durch kostenaufwendiger wird. einen Schieber gesteuert werden.
Auch ist es hierbei nachteilig und kostspielig, daß Es ist vorteilhaft, wenn im Ansaugrohr ein die das sich im unteren Teil der senkrecht stehenden 45 Zufuhr von atmosphärischer Außenluft drosselnder Rohrschlange ansammelnde Kondenswasser ständig oder ganz abschließender Schieber vorgesehen ist.
abgepumpt werden muß, da die in der Luft enthal- Es ist zweckmäßig, wenn unter dem Treibhaus tene, sied in der kühleren Rohrschlange niederschla- unter der Erdoberfläche ein Berieselungswasser entgende Feuchtigkeit sich an der tiefsten Stelle der haltender Zusatzbehälter mit einem in diesem befindsenkrecht stehenden Rohrschlange sammelt und in 50 liehen, mit warmer Treibhausluft oder warmer kurzer Zeit den Durchtritt der Luft versperren würde. Außenluft durchsetzbaren und gekühlte Luft in den Es ist auch bekannt, die Rohre des Austauschers Raum des Treibhauses leitenden Wärmeaustauscher in einen Bach oder Kanal zu verlegen. Auch eine vorgesehen ist.
derartige Anordnung weist den Nachteil auf, daß sie Es ist zweckdienlich, daß kalte Außenluft in das nicht ausreichend wirksam ist, weil das in einem 55 im Behälter befindliche Kühlwasser von unten her Bach oder Kanal befindliche Wasser sich gerade in eingeführt und dann unmittelbar frei aufwärts spruder wärmer werdenden Jahreszeit, wenn gespeicherte delnd durch das Wasser hindurchgeführt wird und Kälte zur Verfügung stehen soll und gebraucht wird, daß das Kühlwasser im Winter durch unter 0° C mehr und mohr erwärmt und somit weniger Kühlung liegende winterliche Außenluft zur Kältespeicherung abzugeben vermag. 60 vereist und in der wärmeren Jahreszeit durch Aus-Bei derartigen Treibhäusern ist es an sich bekannt, nutzung von kühler Morgenluft oder von nach Witte-Luftumwälzcinrichtungcn zu verwenden und diese rungsumstürzen auftretender kühler AußenUift zur mit einem System von Verbindungsrohren und Klap- Kältespeicherung gekühlt wird,
pen mit einem Wärmetauscher zu verbinden. Es ist vorteilhaft, wenn in der wärmeren Jahresl)er Erfindung licjit die Aufgabe zugrunde, mit 65 /eil kühle Morgenluft oder nach Witterungsumstürllilfc eines vorzugsweise unter der Erdoberfläche /en auftretende kühle Außenluft zusätzlich durch ein ν intK'isolicrind gelagerten Wasserbehälters auf im Kühlwasser befindliches geschlossenes Rohrilli unkompli/iei le Weise einen Kälte- system (U'k'ilil wird.
Erfindungsgemäß wird die kühle Außenluft der Winterzeit durch in einem unterirdischen Behälter befindliches Wasser gepumpt, bis das Wasser zu Eis friert. Während des folgenden Sommers wird die Luft des Treibhauses durch eine im Eis liegende Rohrleitung geführt. Hierbei kühlt das Eis die Luft ab, bevor sie ins Treibhaus zurückgeleitet wird. Ist das Eis dann geschmolzen und erhöht sich die Temperatur des Wassers bis auf die Temperatur des Treibhauses, so wird die kühlste Außenluft der Nacht von Mitternacht bis Sonnenaufgang durch das Wasser gepumpt. Hierdurch wird das Wasser im Behälter wieder abgekühlt. Ein zusätzlicher unterirdischer Wasserbehälter wird durch ein zusätzliches Luftrohrsystem nach Bedarf geheizt oder gekühlt, um die Temperatur dieses Wassers auf gleicher Höhe mit der Temperatur des Treibhauses zu halten. Das in diesem Behälter befindliche Wasser wird zum Bewässern der Pflanzen benützt, da sich das Wachstum ir, zu heißer Treibhausatmosphäre verschlechtert. ao
In dem Zusatzbehälter wird Regenwasser gesammelt und auf Treibhaustemperatur gehalten, um dann als Gießwasser benützt zu werden. Wird in Gewächshäusern Kohlendioxid zur Förderung des Pflanzenwachstums verwendet, so müssen die Lufiklappen as des Treibhauses geschlossen bleiben, da sonst das Gas entweichen würde. In diesem Zustand steigt jedoch die Temperatur zu hoch an, so daß eine Kühlung erforderlich ist.
Daraus ergibt sich der Vorteil, daß auf wirtschaftliehe Weise eine äußerst große Wassermenge als Kältespeicher verfügbar ist, die eine sehr große Kältekapazität aufweist und daß die auf wirtschaftliche Weise in Form von unter 0° C liegender Kaltluft im Winter und von niedrigen, über 0° C liegenden Warrnegiaden in kühlen Sommernächten zur Kühlung Und Einspeicherung benutzte Außenluft praktisch in Unbegrenzter Menge zur Verfügung steht, wodurch, Unter Berücksichtigung dessen, daß die erzielte Speicherkapazität ein Produkt aus zur Verfugung itehender Kühltemperatur und Kühlluftmenge ist, auf Sußerst wirtschaftliche Weise eine sehr große Kälte-Inenge gespeichert werden kann.
Auch ist es vorteilhaft, daß dadurch, daß die im Wärmetauscher befindlichen Rohre im wesentlichen horizontal verlaufen, sich in diesen kein niederschlagendes Kondenswasser in einer Menge sammeln kann, die den Durchgang von Luft durch die Rohre versperren könnte.
Es ist auch vorteilhaft, daß der Innenraum des Treibhauses im Sommer auf unkomplizierte und wenig Kosten verursachende Weise gekühlt werden kann lind daß ein Kühlen der Treibhausluft bei Verwendung einer mit Kohlendioxid angereicherten Treibhausluft auf einfache Weise möglich ist, ohne den Kohlendioxidgehalt zu verdünnen, und daß das erforderliche Berieselungswasser auf wenig kostenaufwendige unkomplizierte Weise auf der benötigten Treibhaustemperatur gehalten werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes rV,r Erfindung dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt entlang der Linie I-I gemäß F i g. 2 durch ein mit der erfindungsgemäßen Klimaanlage ausgestattetes Treibhaus, 6j
F i g. 2 einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 gemäß Fig. 1,
F i u. 3 eine Draufsicht teils im Schnitt nach der Linie 3-3 gemäß F ί g. 1 mit teilweise aufgebrochener Bodenfläche,
Fig. 4 einen Teilquerschnitt durch die I uftverteilungskammer nach der Linie 4-4 gemäß F i g. 3,
F i g. 5 einen Teilquerschnitt durch die Luftverteilungskammer nach der Linie 5-5 gemäß F i g. 4.
In F i g. I und 2 ist eine Lüftungsanlage 10 üblicher Bauart in einem auf bekannte Weise gestalteten Treibhaus 12 angeordnet, welches im verkleinerten Maßstab schematisch dargestellt ist. In einem derartigen, auf bekannte Weise gestalteten Treibhaus bestehen die Seitenwände 14 und das Dach 16 aus Glas oder aus anderem durchsichtigen Material; diese Einzelheiten sind hier der Einfachheit halber jedoch fortgelassen worden. Der Fußboden 18 des Treibhauses 12 besteht gewöhnlich aus Beton und ist nach Gossen hin abgeschrägt die das Abflußwasser ableiten. Auch diese Einzelheiten sind hier ausgelassen. Der Fußboden 18 ist mit einer für das Wachsen der Pflanzen dienenden Erdschicht von 45 oder 60 cm Stärke bedeckt.
Der Fußboden 18 des Treibhauses ist ungefähr in der Höhe der äußeren Erdoberfläche 20 angeordnet und bildet gleichzeitig die Decke für den unterirdischen Behälter und Zusatzbehälter (s. F i g. 1 und 2), welche aus einem luftgekühlten Wasserbehälter oder Hauptbehälter 24 und einem Berieselungswasserbehälter oder einem Zusatzbehälter 26 bestehen, die durch eine Zwischenwand 25 voneinander getrennt sind. Beide Behälter 24 und 26 haben die gleichen Böden 28 und Seitenwände 30 und an den voneinander am weitesten entfernten Enden Endwände 32 und 34. Der Zusatzbehälter 26 hat vorzugsweise einen Inhalt, der ungefähr einem Viertel des Inhalts des Hauptbehälters 24 entspricht. Der Hauptbehälter 24 weist eine Decke 36 auf, die desgleichen aus Beton besteht und etwas unterhalb des Fußbodens 18 des Treibhauses angeordnet ist, um einen Isolierraum 38 zwischen deim gekühlten Wasser 42 des Behälters 24 und denn Raum 40 des Treibhauses zu bilden. Eine zusätzliche Schicht 44 aus Isolierungsmaterial fördert weiterhin die isolierende Wirkung. Hierdurch ist das Leitvermögen von Raum 40 nach 42 durch den Raum 38 verringert. Da der Hauptbehälter 24 unterhalb der Erdoberfläche 20 liegt und von kühler Erde umgeben ist, behält das in diesem befindliche Wass?r seine kühle Temperatur iür längere Zeit.
Um des weiteren die Temperatur den Luft im Isolierraum 38 zu regeln, ist dieser m;t einem zusätzlichen Luftrohr 46 versehen, das Auslaßöffnungen 48 ai'fweist (Fig. 3) und dessen entgegengesetzte Enden mit Eintritts- und Austrittsöffnungen 50 und 52 an der Innenlängswand 54 und der Endwand 56 einer Luftverteilungskammer 58 ausgestattet sind, welche eine Decke 59 und eine Zwischenwand 60 hat. Auch ist diese Kammer mit mner Umgehungsöffnung 62 versehen, welche mittels einer Klappe 64 geregelt wird.
Von der der Endwand 56 gegenüberliegenden Endwand 66 erhebt sich ein Ansaugluftrohr 68 und ein Luftaustrittsrohr 70 (F i g. 2 und 3), welche mit dem Ansaugluftraum 72 umd Austrittsluftraum 74 der Luftverteilungskammer 58 durch eine Eintrittsöffnung 76 und eine Austrittsöffnung 78 verbunden sind (Fig. 3). Durch das Ansaugrohr 68 wird mit Hilft eines von einem Elektromotor 82 angetriebenen Ven tibtors 80 Außenluft nach unten ungesäumt. D<-'r
Motor ist an der Seitenwand 84 des Ansaugrohres 58 befestigt. Das Ansaugrohr 68 weist auch eine in den Raum 40 mündende Ansaugöffnung 86 (F i g. 4) auf, welche durch eine Klappe 88 geöffnet oder versperrt werden kann. Im Luftansaugrohr ist in Höhe gleich unterhalb des Daches 16 des Treibhauses 40 ein Schieber 90 angeordnet, der den oberen Teil des Ansaugrohres 68 absperren oder öffnen kann. In gleicher Art kann das Luftaustrittsrohr 70 durch eine Klappe 92 geöffnet oder gesperrt werden. Das Luftaustrittsrohr 70 ist an einer gleich unterhalb des Daches 16 befindlichen Stelle mit einer Luftaustrittsöffnung 94 versehen, die mit einem Ende eines durchlöcherten U-förmig oder schltngenförtnig gestalteten waagerechten Lufteinspeisungsrohres 96 für das Treibhaus verbunden Ist. Mittels eines in einer Kammer 98 angeordneten Schiebers 100 kann durch öffnen oder Schließen desselben das Luftaustrittsrohr 70 mit dem Lufteinspeisungsrohr 96 verbunden werden. Das Lufteinspeisungsrohr 96 ist mit vielen dem Raum 40 Luft zuspeisenden Löchern 102 versehen.
Ein Zusatzbehälter 26 enthält einen Raum 104 (Fig. 1 und 2) für Wasser, das zum Bewässern der Pflanzen dient und das in Abhängigkeit von der jeweiligen Jahreszeit gekühlt oder erwärmt wird. Die Kühlung oder Erwärmung erfolgt durch Luft, die mittels eines Ventilators 80 vom Ansaugrohr 68 durch im Fußboden befindliche Eintrittsöffnungen 106 in U-förmige Rohrleitungen 107 eines zusätzlichen Wärmetauschers 108 gefördert wird, dann von dort zu im Fußboden 18 befindliche Austrittsöffnungen 110 in das Luftaustrittsrohr 70 und dann entweder durch die Luftaustrittsöffnungen 94 in den Raum 40 des Treibhauses oder in Abhängigkeit von der Stellung der Klappen 92 und des Schiebers 100 ins Freie. So wird das im Raum 104 des Zusatzbehälters 26 befindliche Wasser im Winter gewärmt, um es zum Gießen der Pflanzen in Gewächshaustemperatur zur Hand zu haben und im Sommer zum Kühlen des Luftraumes benützt, um dadurch das Wachstum der Pflanzen zu fördern. Braucht die Wassertemperatur des BerieselungswasseTS im Zusatzbehälter 26 keine Änderung, so werden die Eintrittsöffnungen 106 mittels einer Klappe 112 verschlossen. Diese Klappe kann um ein an ihrer unteren Kante befindliches Scharnier geschwenkt werden, um die Eintrittsöffnungen 106 abzudecken.
Das im Hauptbehälter 24 befindliche Wasser 42 wird durch die kühle Luft der Sommernächte gekühlt oder mit der kalten Außenluft der Winterszeit durch Verwendung von Rohrschlangen oder eines Wärmetauschers 114 eingefroren (Fig. 1 und 4), welcher ein Verteilungsrohr oder eine Sammelleitung 116 enthält, das mit Verbindungsrohren 118 zu den Eintrittsöffnungen 120 in der über der Decke 36 befindlichen Luft-Verteilungskammer 58 versehen ist. Die Eintrittsöffnungen 120 können mittels einer sich um ein an ihrer unteren Kante befindliches Scharnier schwenkbaren Klappe 122 verschlossen werden, falls in der Sammelleitung 116 keine Luftzufuhr aus den Verbindungsrohren 118 benötigt wird. Von der in einer an der Oberfläche des HauptbehäUers 24 befindlichen, eine U-förmige waagerechte Schleife bildenden Sammelleitung 116 hängen Rohre 124 herab, die an ihrem unteren Ende 126 offen sind und jeweils verschiedene Durchmesser aufweisen, damit die aus der Sammelleitung 116 zuströmende Luft durch erößcre Öffnungen an der Außenwand des Behälters 24 zuletzt herausgedrückt wird, damit das Wasser dort zuletzt einfriert und dadurch kein auf die Wände einwirkender Druck auftreten kann. Die von den unteren Enden 126 der Rohre 124 im Behälter 24 hochspru-S delnde Luft entweicht von der Wasseroberfläche des Behälters 24 durch eine Luftableitungsöffnung 128 (F i g. 1 und 3), welche sich in den Luftraum 74 der Luft-Verteilungskammer 58 öffnet. Die senkrechten Rohre 124 bestehen vorzugsweise aus dehnbarem
to Material, beispielsweise Polyäthylen, und hängen vorzugsweise an ihren oberen Enden an Federn 125 um ein Zerbrechen beim Gefrieren des Wassers zu vermeiden. Die unteren Enden 126 der senkrechten Rohre 124 sind auch mit mit Gewichten 129 verbun-
tS denen Kabeln 127 verankert, um durch Preßluft beim Einfrieren oder Kühlen hervorgerufene Wirbelbewegungen zu verhüten, damit sie im Zeitpunkt des Einfrierens frei sind und sich durch die Wirkung der Federn 125 frei nach oben oder unten bewegen kön-
ao nen. In F i g. 1 sind nur zwei derartige Federn 125, Kabel 127 und Gewichte 129 dargestellt, doch ist an sich jedes Rohr 124 mit diesen Einrichtungen ausgestattet.
Der Raum 40 des Treibhauses wird dadurch ge-
ss kühlt, daß kühle Luft aus einem U-förmig oder spiralförmig gestalteten Treibhaus-Luftschlauch der Wärmetauscher 130 (s. F i g. 1 und 5) entnommen wird. Der Haupt-Wärmetauscher 130 enthält eine U-förmige Rohrleitung 131 mit I ufteintritts- und Luftaustrittsöffnungen zu und von den Verteilungskammern 132 und 134, aus denen Rohre 136 und 138 mit Lufteintrittsöffnungen und Luftaustrittsöffnungen 140 und 142 im Boden 36 der Luft-Verteilungskammer 58 zum Ansaugluftraum 72 und Austrittsluftraum 74 führen. Der untere Teil der Rohrleitung 131 ist in der Nähe des Bodens 28 abgebogen, wo das kälteste Wasser liegt. Die Lufteintrittsöffnungen 140 sind so gestaltet, daß sie mittels einer an ihrer unteren Kante um ein Scharnier schwenkbaren Klappe 144. die auf die Lufteintrittsöffnungen 140 paßt oder die sich gegen die Endwand 54 der Luftverteilungskammer 58 stützt, offen oder geschlossen gehalten werden können.
Um das im Raum 104 des Zusatzbehälters 26 befindliche Berieselungswasser mit der Luft des Raumes 40 des Treibhauses zu wärmen, schließt die bedienende Person die Klappen 122 und 144, um die Wärmetauscher 114 und 130 (Fig. 1, 3 und 4) abzuschalten und öffnet die am Fußende des Ansaugrohres 68 befindliche Klappe 112. Dann öffnet sie die seitliche Klappe 68 und schließt den zum Ansaugen der Außenluft dienenden Schieber 90 im Ansaugrohr 68 und schließt auch die Klappe 64 in der Zwischenwand 60 der Luft-Verteilungskammer 58. Sie schließt auch die nach außen führende Klappe 92 im Luftaustrittsrohr 70 und öffnet den Schieber 100, welcher die Luft durch das durchlöcherte Einspeisungsrohr 96 in das Treibhaus verteilt.
Wenn nun die bedienende Person den Motor 82 des Ventilators 80 anläßt, wird warme Luft aus dem Raum 40 des Treibhauses in den unteren Teil des Ansaugrohres 68 gedruckt und tritt durch die Eintrittsöffnungen 106 in die Rohrleitungen 107 des Wärmetauschers 108 (F i g. 2), wo das im Raum 104 befindliche Berieselungswasser der Luft die Wärme entzieht, worauf sie dann durch die Austrittsöffnungen 110, durch das Luftaustrittsrohr 70 und durch die Luftaustrittsöffnung 94 und das durch-
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löcherte Lufteinspeisungsrohr % zurück in den Raum äthylen, und ihre oberen Teile hängen an Federn 125.
40 des Treibhauses gelangt und diesen abkühlt. Der- damit sie von der Kraft des Eises nach oben oder
■' art wird das Berieselungswasser im Behälter 26 ge- unten geschoben werden können ohne abzubrechen,
wärmt, während zur gleichen Zeit der Raum 40 des F i g. 1 zeigt die Rohre 124 in ihrer voll gestreckten
Treibhauses gekühlt wird. Beide Vorgänge begünsti- 5 Lage, die beim Beginn des Einfrierens oder wenn
j ge.* eine Steigerung des Pflanzenwachstums. der Behälter 24 nur Wasser enthält, von den Federn
j Sogar dann, wenn die Treibhausatmosphäre nicht 12S hochgezogen werden, damit ihre Oberteile schräg
zu heiß ist. ist es wünschenswert, daß die Luft zirku- lagern (nicht dargestellt). 1st das Wasser in dem Be-
liert, um stillstehende Luft zu bewegen und das Pflan- hälter 24 zu einem harten Eisblock gefroren, so
zenwachstum dadurch zu steigern, daß die Kohlen- io schließt die bedienende Person die Klappe 122 über
dioxid-Mischung zirkuliert. den Eintrittsöffnungen 120, um die Luftumwälzung
Dieser Vorgang wird desgleichen durch eine ent- im Wärmetauscher 114 zu unterbrechen,
sprechende Einstellung der Klappen erzielt. 1st es Ist der Eisvorrat im Behälter 24 während der Som-
nicht notwendig, das Berieselungswasser im Zusatz- merszeit durch das Kühlen der Treibhausluft ge-
behälter 26 zu erwärmen, wird die Klappe 64 in der »s schmolzen, so kann das Wasser 42 des Behäl-
Zwischenwand 60 der Luft-Verteilutlgskatnmer 58 ters24 durch Umwälzen der kalten Nachtluft ab-
geöffnet und die Klappe 111 über den Eintrittsöff- gekühlt werden. Hierbei wird die gleiche Einstel-
ntingen 106 geschlossen. Jetzt wird im unteren Teil lung der Klappen wie zum Einfrieren des Wassers
des Ansaugrohres 68 die Treibhausluft durch die verwendet.
seitliche Klappe 88 mit der Ansaugöffnung M mittels μ Um die Luft des Raumes 40 des Treibhauses mit eines Ventilators 80 angesaugt und durch die Aus- dem im Behälter 24 befindlichen Eis oder kalten trittsdffnung 76 in den Ansaugluftraum 72 der Luft- Wasser zu kühlen, schließt die bedienende Person den Verteilungskammer gedrückt. Dann gelangt die Luft oberen Schieber 90 und die obere Klappe 92 sowie durch die in der Zwischenwand 60 befindliche Um- die Klappe 122 in der Luft-Verteilungskammer und gehungsöffnung 62 in den Luftraum 74 und dann »5 öffnet die seitliche Klappe 88. den seitlichen Schiedurch die Austrittsöffnung78 (Fig. 3) in das Luft- ber 100 und die Klappe 144 der Luft-Verteilungsapstrittsrohr 70, dann durch die Luftaustrittsöffnung kammer sowie die Klappe 64 der Zwischenwand 9« (F i g. 2) und durch das durchlöcherte Luftein- Wird der Ventilator 80 angelassen, so wird die Luft Speisungsrohr 96 in den Raum 40 des Treibhauses. aus dem Raum 40 des Treibhauses durch die seitliche Derart schließt sich der Kreislauf, und falls dem 30 Ansaugöffnung 86 angesaugt und durch die untere System Kohlendioxid zugesetzt ist, wird dieses um- Öffnung des Ansaugrohres 68 und die Eintrittsöff gewälzt. nung 76 (F i g. 3 und 4) und dann in den Ansaugluft-Soll das im Hauptbehllter 24 befindliche Wasser raum 72 der Luft-Verteilungskammer 58 gedruckt. 42 mit der kalten Winterluft eingefroren weiden, um von wo die Luft dann nach unten durch die Luftein-Eis für den Gebrauch in der Sommerszeit zu erzeu- 35 trittsöffnungen 140, die Rohre 136, die Sammelleigen, muß die bedienende Person den oberen Schieber tung 132 und durch den als Rohrschleife gestalteten 90 im Ansaugrohr 68 und die obere Klappe 92 im Wärmetauscher 130 durch das kalte Wasser oder Eis Luftaustrittsrohr 70 öffnen, die seitliche Klappe 88 in den unteren Teil des Behälters 42 geleitet wird und den Schieber 100 der Seitenwinde schließen, die Das Eis oder kalte Wasser entzieht den Rohren zusätzliche Klappe 112 (Fig. 2) und die Klappe64 40 Wärme und kühlt die Luft, wenn diese durch die der Umgehungsöffnung in der Zwischenwand 60 Sammelleitung 134 (F i g. S), die Rohre 138 und die schließen und auch die Klappe 144 für die Luft- Luftaustrittsöffnungen 142 in den Luftraum 74 der kühlung schließen, während die Klappe 122 in der Luft-Verteilungskanuner 58 aufsteigt, von wo die ge-Luftverteihmgskammer 58 geöffnet wird. Wird der kühlte Luft durch die Austrittsöffnungen 78 nach Motor 82 des Ventilators 80 eingeschaltet, so wird 45 oben und durch das Luftaustrittsrohr 70, die seitliche die kalte Winterluft voo außerhalb des Treibhauses Luftaustrittsöffnung 94 (Fig. 1) und durch das in den Ansaugluftraum 72 der Loft-Verteilungskam- durchlöcherte Lufteinspeisungsrohr % in den Raum mer 58 angesaugt, und dann durch die Ön 40 des Treibhauses gelangt und damit den Kreislauf 120, die Verbindungsrohre 118, den Wärmetauscher der Treibhauskühlanlage schließt. 114 mit der Sammelleitung 116 und den Rohren 124 50 Wird die Außenluft zur direkten Kühlung des gedrückt. Dann sprudelt die Luft aus dem unteren Treibhauses 40 verwendet, wie zur Frühlings- und Ende 126 der Rohre 124 hinaus und durch das Was- Herbstzeit, oder für kurze Zeit während des Winters. ser hindurch. Die kalte Winterluft sprudelt durch so öffnet die bedienende Person die Klappe 64 der das Wasser 42 des Hauptbehälters 24 hoch und ent- Umgehungsöffnung in der Zwischenwand 60 zwischen zieht dem Wasser Wärme, bevor sie durch die Lufi- 55 dem Ansaugluftraum 72 und dem Luftraum 74 der ableitungsöffnung 128 und den Luftraum 74 (Fig. 3) Luft-Verteilungskammer 58, wie mit strichlierten nach oben durch die Austrittsöffnung 78 ins untere Linien in F i g. 3 dargestellt, während zur gleichen Ende des LufCaustrittsrohres 70 und weiter nach Zeit der Schieber 90 und die Klappe 92 geöffnet weraußen gelangt. den sowie der Schieber 100 des durchlöcherten Luft-Bei ständigem Umlauf der kalten Luft gefriert das 60 einspeisungsrohres. wobei die seitliche K'appe 88 ee-Wasser im Hauptbehälter 24 zu einem Eisblock. Die schlossen wird. Ist der Ventilator 80 anselaufen. wird verschiedenen Durchmesser der senkrechten Rohre die Außenluft durch das Ansaugrohr 68 und durch 124 verhüten ein Auseinandertreiben der Wände 25. die £intrittsöffnung 76 in den Luftraum 72 der I uft-30 und 32 durch den beim Einfrieren entstehenden Verteilungskammer 58 und durch die ceöffnete Lm-Druck. Die inneren Rohre ermöglichen ein schnelleres 65 ivhungsöffnung 62 in den Luftraum 74. danr durch Gefrieren, während das Wasser des Behälters 24 am die Austrittsöffnung 78 und durch da* ! uf»-iuMritts-Rand erst /uli-tzt gefriert. Die Rohre 124 bestehen rohr 70 durch die Luftaustriusiiffnurm 94 und durch vorzugsweise aus nachgiebigem Material wie Poly- das durchlöcherte LuflemspL-jsunusrohr 96 des I reib
hauses in den Raum 40 des Treibhauses gepumpt, dessen Luft gekühlt wird.
Während der Luftumwälzung der Luft des Raumes des Treibhauses zirkuliert die Luft auch durch den Isolierraum 38. D··} Luft gelangt durch die Eintrittsöffnung 50 des Luftraumes 72 (F i g. 3) durch das zusätzliche Luftrohr 46 mit seinen vielen Auslaßüffnungen 48 und durch die AusSrittsöffnung 52. Dieses Verfahren verhütet ein Kühlen des Fußbodens des Treibhauses und eine dadurch eintretende to Verzögerung des Pflanzenwachstums.

Claims (13)

Patentansprüche: 'S
1. Luftaufbereitungsanlage vorzugsweise für Treibhäuser mit aus der und in die Atmosphäre führenden Lüftungsöffnungen und Luftumwälzeinrichtungen, mit einem unter der Erdoberfläche liegenden Behälter für Kühlwasser und einem in » diesem befindlichen System von Rohren eines Wärmetauschers, dadurch gekennzeichnet, daß der das Kühlwasser enthaltende, sich zumindest über die ganze unterhalb des Treibhauses befindliche Fläche erstreckend·: Behälter *$ (24) mit einem, ein System von mit kühler Außenluft durchsetzbaren, fast bis zum Boden des Behälters reichenden, unten offenen Rohren (124), aufweisenden Wärmetauscher (114) ausgestattet ist, sowie mit einem wahlweise mit Treibhausluft oder mit kühler Außenluft durchsetzbaren, eine waagerecht am Boden befindliche geschlossene Rohrschleife bildenden zweiten Wärmetauscher (130) ausgestattet ist, die beide mittels eines Systems von Verbindungsrohren und -klappen mit einem eine Luftumwälzeinrichtung (80) enthaltenden, wahlweise mit der Atmosphäre oder dem Raum (40) des Treibhauses verbindbaren Ansaugrohr (68) und Luftaustrittsrohr (70) verbindbar sind.
2. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß das System der Verbindungsrohre eine Luftverteilungskammer (58) enthält, die mit Klappen (64,112,122,144) versehene Eintrittsöffnungen (62,106,120,140) aufweist.
3. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (114) eine Sammelleitung (116) aufweist.
an der die unten offenen Rohre (124) an Federn (125) verschiebbar senkrecht ins Kühlwasser (42) hängen und an ihrem unteren freien Ende mittels Gewichten (129) verankert sind.
4. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (124) aus dehnbarem Material bestehen.
5. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß als dehnbares Material Polyäthylen verwendet wird.
6. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Nähe des Randes des Behälters (24) befindlichen Rohre (124) einen größeren Durchmesser aufweisen als die in der Mitte des Behälters befindlichen Rohre (124).
7. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Boden (18) des Treibhauses und der Decke (36) des Behälters (24) ein luftdurchsetzbarer Isolierraum (38) angeordnet ist.
8. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Luftaustrittsrohr (70) mittels einer die Luftaustrittsmenge in die Atmosphäre regelnden Klappe (92) verschlossen ist.
9. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schieber (100) die Zufuhr von Luft aus dem Luftaustrittsrohr (70) ins Innere des Raumes (40) des Treibhauses steuert.
10. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Ansaugrohr (68) ein die Zufuhr von atmosphärischer Außenluft drosselnder oder ganz abschließender Schieber (90) vorgesehen ist.
11. Luftaufbereitungsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Treibhaus unter der Erdoberfläche (20) ein Berieselungswasser enthaltender Zusatzbehälter (26) mit einem in diesem befindlichen, mit warmer Treibhausluft oder warmer Außenluft durchsetzbaren und gekühlte Luft in den Raum (40) des Treibhauses leitenden Wärmetauscher (108) vorgesehen ist.
12. Verfahren zur Speicherung von Kälte im Kühlwasser einer gemäß den vorherigen Ansprüchen 1 bis 10 gestalteten Klimaanlage, dadurch gekennzeichnet, daß kalte Außenluft in das im Behälter befindliche Kühlwasser von unten her eingeführt und dann unmittelbar frei aufwärts sprudelnd durch das Wasser hindurchgeführt wird und daß das Kühlwasser im Winter durch unter 0c C liegende winterliche Außenluft zur Kältespeicherung vereist und in der wärmeren Jahreszeit durch Ausnutzung von kühler Morgenluft oder von nach Witterungsumstürzen auftretender kühler Außenluft zur Kältespeicherung gekühlt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß in der wärmeren Jahreszeit kühle Morgenluft oder nach Witterungsumstürzen auftretende kühle Außenluft zusätzlich durch ein im Kühlwasser befindliches geschlossene« Rohrsystem geleitet wird.
Hierzu 1 Blatt Zeicäuungen

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