DE1918115C3 - - Google Patents
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Classifications
-
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41N—PRINTING PLATES OR FOILS; MATERIALS FOR SURFACES USED IN PRINTING MACHINES FOR PRINTING, INKING, DAMPING, OR THE LIKE; PREPARING SUCH SURFACES FOR USE AND CONSERVING THEM
- B41N11/00—Stereotype mats
Landscapes
- Machines For Manufacturing Corrugated Board In Mechanical Paper-Making Processes (AREA)
- Paper (AREA)
Description
rial versiegelt ist. u , , ·>
3. Prägemater nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie (1) mit einem
mit Härter versehf-en Siliconöl versiegelt ist «
4. Prägemater nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß sie (1) mit einer mit Härter versehenen Siliconemulsion versiegelt ist
5. Prägemater nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pappe einen »5
Feuchtigkeitsgehalt von 6 bis 20 "/.aufweist.
6. Verfahren zum Herstellen der versiegelten Prägemater nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß wen.gstens die beiden äußeren Oberfläcbenschichten der Pappplatte (5)
mit dem versiegelnden Material getränkt werden, worauf die Pappplatte dem Prägeprozeß unterworfen
wird, bei dem zugleich auf Grund einer verstärkten Wärmeeinwirkung da: versiegelnde
Material ausgehärtet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Pappplatte (5) vor dem Prägen beidseitig mit dem vers.egelnden Matenal
abgespritzt wird.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die mit dem versiegelnden Material versehene Pappplatte vor dem
Prägeprozeß derart kurz erhitzt wnd daß das versiegelnde Material unter leichtem Ausharten des
Härters zäher wird. .
9. Verfahren zum Herstellen der versiegelten Prägemater nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Pappplatte an lhrcn beiden Oberflächen mit einem versiegelnde
Eigenschaften aufweisenden Pulver bestaubt und daraufhin geprägt wird, wobei das Pulver in die
Oberflächenschichten der Pappplatte e.ngebugelt wird.
DiC Erfindung bezieht sich auf eine Prägemater
die durch Abprägen eines Originalklischees in eine
Pappplatte voluminösen Materials gebildet ist und zum Herstellen eines dem Originalklischee entsprechenden
Stereos für Tageszeitungs.nserat.cn dient.
Prägematern dienen in Druckereien zum Herstellen
von Bleiabgüssen. Das Ausgangsmatcnal fur .hre
Herstellung ist eine Pappplattc, gegen welche mit
Hilfe einer hydraulischen Presse em Ongjnriktachee
gedrückt wird^Bei dem ^^^OnvgM*
scliccs an die rapppiaut u
. .^^^"kuchtigkeitsgehaltes empfindlich;
^ichtlicb in~s entsprechend dem stan-
»f/"?"d"iSn Luftfeuchtigkeitsgehali. Dies erdig
schwJ·^™^ ß alIein ein sommerlicher Gewitf
?Lß Sde? ein anaerer kurzer Regenschauer ausre,-
«^.^'p^Sgkeitsgehalt des Pappraatenals so
eben den heuen^g B ^ dmch Aufoahlüe
™v r e™Ä'von Feuchtigkeit aus bzw. an die Luft
°d°r ^™™^ ändert, Pappplatten von Pragema-Jre
™essung t£, aHgemem mit einer ta -
tem sind aut mr Bn und smd d t ^
S, die sich gegenüber Feuchtigkeit Sch verhalten; sie erfahren, unterschied-FoSaränderungen,
was ein Welhgwerden zur /°™"J f B raüssen deshalb Pragema-™ge
Jwt ™ yt dazu ist>
kurzfristig nachgehetern, wenn^n der ünschte Abdruck kann
fen ^aen . oder überhaupt nicht vorge-
nu,^^ht rnang
n„rnmen w ^ die aus einer dünnen Papp-
t ntacne S ^. denen sichdeshalb beim
^ Klischees die Rückseite der Pappplatte
dem Abdruck grob verändert, lassen weiterveraibeiten. Bei der Weiterverar-
^ nämlich die tiefer gelegenen Stellen
beituni was äußerst zeitraubend )St. Man
hinterleg we■ , ^ ^ Prägematern ubergan-
ist de^J£ voiuminösen Pappmatenal bestehen
p™ aus voiuminösem Pappmatenal'
mg Weiterverarbeitung nicht mehr hm-
den Die Ausgangspappplatte fur eine
g h eine größere Stärke und einen
££he ^S^ ia,aufbau. Diese an sich fur den Ferjj^'^
vorteilhaften Prägematern haben aber
t SungJP™^ Nachteil, daß sie hinsichtlich des Feuchtiekeftsgehaltes
der Luft und ihres eigenen Feuchtig-JfJ^g.1"
„ wesentlich empfindlicher sind,
™™g™"n ihrer etwa doppelten Stärke eine etwa
weil sie w g Feuchtigkeitsmenge enthalten.
J.PPe^m SO find ß lichkeit beruht darauf, daß der Feuch-
^t3t dcr Maternpappe während des Pragevor-
»JJ« B Maßhaltigkeit von entscheidender Be-
ganges Plägemater aus voluminösem Mate-
«Jtu£| d;rt sich außerdem bei schwankender Luftna
verana ^ Dies gibt oft Aniaß zu Be-
™*. und Arger, beispielsweise Formatan-
."^0™1^ Anzeigen und Passerdifferenzen bei
oer s Inseraten.
me""js r t DJfufgabe der Erfindung, eine Prägemater zu
schaffen, welche mit einem minimalen Feuchtigkeits-Salt
geprägt werden kann und damit formattreu ist, wöbe deV Farbpasser dann gewährleistet ,st und die
Prägemater gegen nachträglich auftretende Feuchüg-
g^ £ einer Prägemater der
ü£ ^f JAn dadurch gelöst, daß gemäß
eingang pappp,attc mit einem wenigstens
der ^ ^ Qbe&enschichten im wesenthdie
or aushärtbaren, das Gefüge beider
cnen^g s,abilisierenden Material versetzt ist
Ob^la™ „t dabei davon aus, daß die Poren
^ tr Materiaf der Pappplatte offensichtlich auf
in dan Mat ^ begierig dargebotene
au{n P ehmcn (Dochtwirkung), wom.t sich
der physikalische Strukturaufbau des Pappmaterials offenbar verändert, indem die Oberfläche der Pappe
sich verfestigt. Durch das Versiegeln der Obftrfli»-
chenschichten mi: einem aushäribarsn, stabilisierenden
Material werden die Oberflächenporen bleibend gefüllt und sind bei Atmosphärendruck nicht mehr in
der Lager, Wasser bzw. Wasserdampf aus der Umgebung in das Innere der Mater durchzulassen.
Eine Prägemater nach der Erfindung ist an der Grenze der Atmungsfälligkeit eingestellt und bei Atmosphärendruck
gegen das Eindringen von Wasser geschützt. Die bisher gefürchteten Schwierigkeiten
sind damit vollständig behoben.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Prägemater mit einem Silicon oder dem Silicon
ähnlichen Stoff enthaltenden Material versiegelt. Derartige Materialien haben eine wasserabstoßende Wirkung
und lassen bei Atmosphärendruck keine Feuchtigkeit in das Innere der Pappplatte durchdringen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Prägemater mit einem mit Härter versehenen
Siliconöl versiegelt. Es ist aber auch möglich, die Prägematef
mit einer mit Härter versehenen Siliconeci'U-sion
zu versiegeln. Siliconöl und Siliconemulsionen dringen besonders begierig in die Oberflächenschicht
der Pappplatte ein und füllen ohne Anwendung von irgendwelchen zusätzlichen, von außen her aufgebrachten
Drücken sämtliche Poren in den dünnen Oberflächenschichten, womit durch diese Schichten
dann später unter Atmosphärendruck keine Feuchtigkeit mehr hindurchdringen kann.
Wenn auch der Feuchtigkeitsgehalt einer zum Herstellen
einer Prägemater eingesetzten Pappplatte Anlaß zu den bereits erwähnten Störungen gibt, so ist
aber ein gewisser Feuchtigkeitsgehalt unbedingt erforderlich. Die versiegelte Oberflächenschicht bleibt
dann in gutem Kontakt mit den darunterliegenden, nicht versiegelten oder getränkten Pappplattenteilen,
und .iwar auch nach dem restlosen Aushärten des versiegelnden Materials. Es hat sich gezeigt, daß es to
wichtig ist, daß nur ein geringer Feuchtigkeitsgehalt nach dem Versiegeln im Inneren dtr Pappplatte verbleibt.
Als Feuchtigkeit kommt hierbei sowohl Wasser als auch ein anderes flüssiges Medium in Betracht.
Beim Herstellen der Prägemater wird nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung derart vorgegangen,
daß wenigstens die äußeren Obcrflächenschichten der Pappplatte mit dem versiegelnden Material
getränkt werden, worauf die Pappplatte dann dem Prägeprozeß unterworfen wird, bei dem auf
Grund einer verstärkten Wärmeeinwirkung das versiegelnde Material ausgehärtet wird. Wichtig ist dabei,
daß die zeitlichen Abstände zwischen dem Tränken und dem Prägen und gleichzeitigen Aushärten
nicht zu groß sind. Das Aushärten beim Prägen wird sehr rasch und unter großer Wärmeeinwirkung vorgenommen,
so daß die Aushärtung gleichsam schockartig erfolgt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung des Verfahrens nach der Erfindung wird die Pappplatte vor dem Prägen
beidseitig mit dem versiegelnden Material abgespritzt. Mit diesem Abspritzen ist sichergestellt, daß
nur dünne Oberflächcnschichten der Pappplatte von dem aufgespritzten Material erreicht werden und deshalb
auch nur die Poren an den beiden Oberflächen der Pappplatte versiegelt werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die mit dem versiegelnden Material versehene Pappplatte vor dem Prägeprozeß derart
kurz erhitzt, daO das versiegelnde Material unter leichtem Aushärten des Härters zäher wird. Mit diesem
Andicken oder Zähermachen wird erreicht, daß das aufgespritzte versiegelnde Material die Poren beider
Oberflächenschichten in gleicher Weise verschließt, während das Innere der Pappplatte unpetränkt
bleibt. Es hat sich gezeigt, daß eine derartig behandelte Pappplatte äußerst günstige und formhaltende
Eigenschaften aufweist.
Das Tränken und Bespritzen setzt voraus, daß die versiegelnden Materialien von flüssiger Konsistenz
sind. Dies ist aber keinesfalls notwendig; es ist durchaus möglich, als versiegelndes Material ein pulverisiertes
Versiegelungsmaterial einzusetzen. Die Pappplatte wird in diesem Fall an ihren Oberflächen
mit dem entsprechenden Pulver bestäubt und daraufhin geprägt, wobei das Pulver in die Oberflächenschicht
der Pappplatte eingebügelt wird. Bei einem derartigen Herstellungsverf Jiren ist noch eindeutiger
sichergestellt, daß die vers;egelten Oberflächenschichten
dünn und einander gleich bleiben und das Versiegelungsmaterial nicht bis in da& Platteninnere
eindringt.
Die Prägemater nach der Erfindung mit ihren versiegelten Oberflächen besteht im Grunde genommen
aus drei Schichten, und zwar zwei dünnen einander versiegelten Oberflächenschichten und einer stärkeren
unbehandelten Mittelschicht. Dadurch ist sie nicht nur formtreu, sondern hat auch noch weitere
sehr wesentliche Vorteile. So ist es nicht mehr notwendig, die Prägemater vor dem Abguß zu trocknen,
was bisher immer notwendig war und eine gewisse Vorbereitungszeit vor dem Abguß nötig machte. Weiterhin
ist die Gefahr eines Verbrennens wesentlich stärker herabgesetzt, wenn die Prägemater mit zu heißem
Blei ausgegossen wird. Die Versiegelung der Oberfläche erhöht zugleich auch die Widerstandsfähigkeit.
Es ist an sich bekannt, Pappmatern mit Kunstharz oder kunstharzähnlichen Stoffen zu tränken. Es handelt
sich dabei aber um normale Plastikmatern zur Herstellung von Plastikklisciiees. Derartige Plastikmatem
sind in der verschiedensten Ausführung bekannt, wobei das Tränken mit Kunstharz oder kunstharzähnlichen
Stoffen das Ziel verfolgt, daß die Tränkmassen die Pappmatern durch und durch
durchdringen, womit die Pappmatern dann letztlich die Eigenschaften des Tränkmittels erhalten. Die
Pappstruktur stellt lediglich nur noch ein versteifendes Gerüst für die vulkanisierten Plastikmatern dar.
Um derartige Plastikmatern handelt es sich bei den Matern nach der deutschen Patentschrift I 172 278
und der Patentschrift 55 043 des Amtes für Hrfindungs-
und Patentwesen in Ost-Berlin. Bei den in diesen Patentschriften beschriebenen Matern kommt es
darauf an, Lufteinschlüsse innerhalb der Matern entweder völlig zu beseitigen oder aber wenigstens die
Oberflächenschicht von solchen Lufteinschlüssen freizuhalten, womit dann fehlerhafte Abdrücke vermieden
werden.
Derartige Plastikmaiern und deren Herstellungprobleme
liegen voiiSiändig abseits der Erfindung.
Die Erfindung wird an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die in der Zeichnung dargestellte Pappplalte zur Bildung einer Prägemater 1 ist etwa 1 bis 2 mm
5 * 6
Durchmesser stark. Diese Pappplatte ist, um die Po- der Siliconemulsion befindliche Härter ein wenig aus,
ren 3 in ihr besser herausheben zu können, stark und das öl und die Emulsion werden zäher. In dem
vergrößert dargestellt. Die in der Zeichnung zu er- darauf folgenden Prägeprozeß können die eingelagerkennende,
oben gelegene Seite 5 der Pappplatte ist ten Partikel des versiegelnden Materials nicht durch
die Rückseite der Pappplatte, deren Vorderseite 7 S den großen Druck entweichen. Dazu ist das versiebeim
Prägen gegen das Originalklischee gedruckt gelnde Material schon zu zäh. Beim Prägen selbst,
wird. Beim Prägen wird dann in die unten gelegene das auf das Vorschocken folgt, wird die Pappplatte
Prägeseite das Originalklischee eingedrückt, und die zugleich für eine so lange Zeit einer höheren Tempedamit
gebildete Prägemater 1 weist das Gegenstück ratur ausgesetzt, so daß der Härter die Versiegelung
des Originalklischees auf. io vollständig vollendet. Auch dieses Erhitzen während
Die zum Herstellen der Prägemater 1 dienende des Prägeprozesses kann als Schocken bezeichnet
Ausgangspappplatte ist durch und durch porös. Die werden.
Pappplatte wird dann vor dem Prägeprozeß beidseitig Es ist auch möglich, die Pappplatte vor dem Prä-
mit einem versiegelnden Material, beispielsweise gen beidseitig mit einem zum Versiegeln geeigneten
einer mit Härter versehenen Siliconemulsion oder 15 Pulver zu bestäuben. Das Schocken entfällt in diesem
einem mit Härter versehenenen Siliconöl, beidseitig Fall und beim Prägen wird das Pulver in die beiden
bespritzt. Nur in die beiden Oberflächenschichteu 9 Oberflächen cingcbügelt. Durch dieses Versiegeln
geringer Dicke dringt dabei das flüssige aufgespritzte kann bei Atmosphärendruck keine Feuchtigkeit in
Versicgclmatcrial ein. das Innere der Prägemater eindringen, ebensogut wie
Kur/ bevor diese Pappplatte in der Prägepresse ge- »ο bei Atmosphärendruck keine Feuchtigkeit nach drau-
gen das Originalklischee gedruckt wird, erfolgt ein als ßen verschwinden kann. Die Prägemater ist damit
Vorschocken bezeichnetes kurzzeitiges Erhitzen, wo- stabilisiert und formtreu; sie unterliegt praktisch kei-
bei die Pappplatte einer sehr hohen Temperatur aus- nen spürbaren Veränderungen infolge von Luftfeuch-
gesetzt wird. Dabei härtet der in dem Siliconöl oder tigkeitseinflüssen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Prägemater, die durch Abprägen eines Originalklischees
in eine Pappplatte voluminösen Materials gebildet ist und zum Herstellen eines dem
Originalklischee entsprechenden Stereos fur Tageszeitungsinseration
dient, dadurc gekennzeichnet, daß die Pappplatte (5) mit
einem wenigstens die Poren (3) ihrer Oberflachenschichten im wesentlichen vers.egelnden,
aushärtbaren, das Gefüge beider Oberflächen stabilisierenden Material versehen .st.
2. Prägemater nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie (1) mit einem Siliconι oder iS
dem Silicon ähnlichen Stoff enthaltenden Mate-
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691918115 DE1918115A1 (de) | 1969-04-10 | 1969-04-10 | Praegemater |
| DE19691960454 DE1960454C3 (de) | 1969-04-10 | 1969-12-02 | Verfahren zum Herstellen einer geprägten Stereomatrize |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691918115 DE1918115A1 (de) | 1969-04-10 | 1969-04-10 | Praegemater |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1918115A1 DE1918115A1 (de) | 1970-10-29 |
| DE1918115C3 true DE1918115C3 (de) | 1974-03-14 |
Family
ID=5730731
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691918115 Granted DE1918115A1 (de) | 1969-04-10 | 1969-04-10 | Praegemater |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1918115A1 (de) |
-
1969
- 1969-04-10 DE DE19691918115 patent/DE1918115A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1918115A1 (de) | 1970-10-29 |
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