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DE1918112C3 - N-(3-Chlor-4-äthoxyphenyi)-N'-methyI-N'-methoxyharnstoff, Verfahren zu seiner Herstellung sowie diesen enthaltende herbizide Mittel - Google Patents

N-(3-Chlor-4-äthoxyphenyi)-N'-methyI-N'-methoxyharnstoff, Verfahren zu seiner Herstellung sowie diesen enthaltende herbizide Mittel

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Publication number
DE1918112C3
DE1918112C3 DE1918112A DE1918112A DE1918112C3 DE 1918112 C3 DE1918112 C3 DE 1918112C3 DE 1918112 A DE1918112 A DE 1918112A DE 1918112 A DE1918112 A DE 1918112A DE 1918112 C3 DE1918112 C3 DE 1918112C3
Authority
DE
Germany
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chloro
emergence
methoxyurea
äthoxyphenyi
methyi
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Expired
Application number
DE1918112A
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English (en)
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DE1918112A1 (de
DE1918112B2 (de
Inventor
Dieter Dr. Bottmingen Duerr
Stefan Dr. Janiak
Henry Dr. Martin
Otto Dr. Therwil Rohr
Werner Dr. Toepfl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
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Publication of DE1918112B2 publication Critical patent/DE1918112B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C275/00Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C275/64Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups having nitrogen atoms of urea groups singly-bound to oxygen atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C323/00Thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides substituted by halogen, oxygen or nitrogen atoms, or by sulfur atoms not being part of thio groups
    • C07C323/23Thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides substituted by halogen, oxygen or nitrogen atoms, or by sulfur atoms not being part of thio groups containing thio groups and nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups, bound to the same carbon skeleton
    • C07C323/39Thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides substituted by halogen, oxygen or nitrogen atoms, or by sulfur atoms not being part of thio groups containing thio groups and nitrogen atoms, not being part of nitro or nitroso groups, bound to the same carbon skeleton at least one of the nitrogen atoms being part of any of the groups, X being a hetero atom, Y being any atom
    • C07C323/43Y being a hetero atom
    • C07C323/44X or Y being nitrogen atoms

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)

Description

OR1
CH,
C2H5O
NH — C-N Il O
OCH3
2. Verfahren zur Herstellung des Harnstoffes gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise eine Verbindung der allgemeinen Formel
C2H5O
10
15
Ci
mit einer Verbindung der Formel
R1
25
B-N
OR1
,0
zur Reaktion bringt, wobei A und B Reste bedeuten, die miteinander unter Anlagerung oder Kondensation die Harnstoffgruppierung bilden, und R1 für die Methylgruppe oder Wasserstoff steht, wobei im letzteren Fall im gebildeten Harnstoff die betreffenden Wasserstoffatome mit methylierenden Mitteln durch Methyl ersetzt werden.
3. Herbizide Mittel, enthaltend die Verbindung gemäß Anspruch 1 neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen.
35
40
Die Erfindung betrifft die Verbindung N-(3-Chlor-4-äthoxyphenyl)-N'-methyl-N'-methoxy-harnstoff der Formel
45
50
C2H5O
NH-CO —N
(D
Cl
OCH3
ihre Herstellung sowie herbizide Mittel, welche diese Verbindung neben üblichen Hilfs- und Trägerstoffen enthalten.
Die Herstellung der Verbindungen der Formel (I) to erfolgt nach an sich bekannten Methoden, z. B. durch Reaktion von
worin A und B Reste bedeuten, die unter Anlagerung oder Kondensation Harnstoffe bilden. Dabei stellt eine der beiden Gruppen AundBeinAmin dar, während die andere ein Urethan, ein Carbamoylhalogenid, eine Harnstoffgruppe oder insbesondere den Isocyanat- oder Isothiocyanatrest darstellt Im letzteren Fall muß zum Austausch des S-Atoms gegen Sauerstoff eine Nachbehandlung mit einem Oxydationsmittel, z.B. HgO, CI2ZH2O oder COC12/H2O, vorgenommen werden. R1 steht für eine Methylgruppe oder ein Wasserstoffatom. Im letzteren Fall, wenn also z. B. von Hydroxylamin ausgegangen wird, muß nach der Harnstoffbildung eine Nachmethylierung, z. B. mit Dimethylsulfat folgen.
Die Verbindung der Formel (I) gemäß Anspruch I weist ausgesprochen selektivherbezide Eigenschaften im allgemeinen auf und erweist sich als besonders vorteilhaft beim Bekämpfen von Unkräutern in Kulturen von Nutzpflanzen, insbesondere in Getreide- und Maiskulturen. Als Getreide werden hier Weizen, Gerste und Roggen angesprochen. Besonders vorteilhaft ist die Wirkung gegen grasartige Unkräuter, wie insbesondere Alopecurus und Avena fatua.
Bei genügend großer Aufwandmenge ist jedoch auch eine totalherbizide Wirkung vorhanden. Die Anwendung kann sowohl im Vorauflauf- wie im Nachauflaufverfahren vorgenommen werden. Dabei können die Aufwandmengen in weiten Grenzen schwanken, z. B. zwischen 0,1 bis 10 kg Wirkstoff pro Hektar, vorzugsweise werden jedoch 0,5 bis 5 kg Wirkstoff pro Hektar eingesetzt
Die erfindungsgemäßen Mittel enthalten außer dem Wirkstoff der Formel (I) einen Träger und/oder andere Zuschlagstoffe. Träger und Zuschlagstoffe können fest oder flüssig sein und entsprechen den in der Formulierungstechnik üblichen Stoffen, z. B. natürlichen oder regenerierten mineralischen Stoffen, Lösungs-, Verdünnungs-, Dispergier-, Emulgier-, Netz-, Haft-, Verdickungs-, Binde- oder Düngemitteln.
Zur Verwendung in herbiziden Mitteln kann die Verbindung der Formel (I) als Stäubemittel, Emulsionskonzentrate, als Granulat, Dispersion oder auch als Lösung oder Aufschlämmung in üblicher Formulierung, die zum Allgemeinwissen der Applikationstechnik gehört, verarbeitet werden. Man vergliche entsprechende Angaben in der US-PS 33 29 702 oder GB-PS 10 47fi44oderCH-PS4
C2H5O -<
(II)
55
Beispiel 1
Man läßt unter leichter Kühlung und kräftigem Rühren zu einer Lösung von 68 g Methoxymethylamin in 120 ml Dioxan 199 g S-ChloM-äthoxyphenylisocyanat zutropfen, rührt ohne Kühlung dann noch weitere 4 Stunden, verdünnt mit ca. 80 ml Wasser und saugt den auskristallisierten N-(3-Chlor-4-äthgxy-phenyl)-N'-methyl-N'-methoxy-harnstoff ab.
Ausbeute: 95%; F. 79 bis 8O0C.
Formulierungs-Beispiele Stäubemittel
Gleiche Teile des erfindungsgemäßen Wirkstoffes und gefällte Kieselsäure werden feinvermahlen. Durch
Vermischen mit Kaolin oder Talkum kann daraus ein Stäubemittel mit bevorzugt 1 bis 6% Wirkstoffgehalt hergestellt werden.
Spritzpulver
Zur Hersteilung eines Spritzpulvers werden beispielsweise die folgenden Komponenten gemischt und feinvermablen;
50 Teile Wirkstoff,
201 Teile Hisil (hoehadsorptive Kieselsäure),
25 Teile Bolus alba (Kaolin), 3,5 Teile Reaktionsprodukt aus p-tert-Octylphenol
und Äthylenoxid,
1,5 Teile l-benzyl-2-stearyl-benzimidazoI-6,3'-disulfosaures Natrium.
Emulsionskonzentrat Durch Mischen von
20 Teilen Wirkstoff.
12 Teilen einer mischung einer nichtionogenen und einer anionaktiven oberflächenaktiven Verbindung, 3 Teilen eines Kondensationsproduktes von 1 Mol
Ricinusöl und 20 bis 50 Mo! Äthylenoxid, 5 Teilen Dimethylsulfoxid, 60 Teilen Isophoron
erhält man ein 20%iges Emulsionskonzentrat, das sich mit Wasser auf eine beliebige Konzentration zu einer spritzfähigen Emulsion verdünnen läßt
AnwendungsbeisDiele Prüfung der herbiziden Wirkung im Ge vächshaus
Im Gewächshaus wurden Samen von verschiedenen Nutzpflanzen und Unkräutern ausgesät.
Für den Vorlaufversuch (pre-emergence) wurden die Saatschalen am Tage nach der Aussaat mit einer 0,l%igen Suspension des Wirkstoffes so besprüht, daß die Menge der Wirksubstanz einer Aufwandmenge von 2 und 1 kg pro Hektar im Feld entsprachen.
Für den Nachauflaufversuch (post-emergence) wurden die Samen zuerst 12 Tage im Gewächshaus belassen, so daß die Pflanzen sprießen konnten und das 2—3-Blatt-Stadium erreichten, bevor die Behandlung mit der Spritzbrühe vorgenommen wurde.
Die behandelten Saatschalen wurden dann 24 Tage im Gewächshaus bei optimalen Bedingungen von Licht, Feuchtigkeit und Temperatur belassen, bevor man den Versuch auswertete.
Das Gedeihen der Pflanzen wurde nach der folgenden Skala beurteilt:
Zustand der Pflanze I wachst normal wie unbehandelte
Kontrollpflanze 2-3 leiQhte Schäden; die Pflanze kann sich
erholen 4 gerade noch lolerierbare Schaden bei
Nutzpflanzen 5-6 mittlere Schäden, verkümmertes
Pflanzenwachstum 7-3 schwere Schaden
9 Pflanze abgestorben
Bei diesem Versuch wurden folgende Verbindungen geprüft;
I N-(3-Chlor-4-äthoxyph«nyl)-Nf-methyl· N'-methoxy-harnstoff, gemäß Erfindung; A N-(3-ChIor-4-methoxyphenyl)-N'-methyJ-
N'-methoxy-harnstoff, gemäß US-PS 32 28 762; B N-(3-Chlor-4-äthoxyphenyl)-N',N'-dimethyI-
harnstoff, gemäß FR-PS15 01 293; ίο C N-(3-Chlor-4-methoxyphenyl)-N',N'-dimethyl-
harnstoff gemäß FR-PS 14 97 867; D N-(3-Chlor-4-n-butoxyphenyI)-N'N'-dimethyI-
harnstoff gemäß US-PS 31 12 342.
ι j Die Resultate des Vorauflaufversuches (pre-emergence) wid auch des Nachauflaufverfahrens (post-emergence) sind in den folgenden Tabellen festgehalten.
Tabelle I
20 Pflanze pre-emergence A B I 2 1 2 A 1 2 in B in 1 C 1 D !
Prüfsubstanz Aufwandmenge 1 3 IvJ 3 Aufwand 1 4 I 1 2 7 2
I 2 2 5 4 4 2 2 2 3 2 2 8 2
1 IvJ 4 4 3 2 4 5 1 2 5 6 1 1
,. 3 4 7 5 8 2 3 5 5 3 2 7 1 1
Triticum 4 5 7 6 9 7 6 7 4 6 8 kg/ha 9 I
Hordeum 5 9 9 9 9 4 9 9 5 8 6 2 9 2
Zea mais 9 9 5 4 9 8 7 9 6 9 7 7 9 1
Oryza 9
-j
8 4 2 9 9 9 8 5 9 8 9 9 3
Avena fatua I
9
9 9 7 6 9 7 6 3 . J
Digitaria sanguinalis 9 9 9 5 9 9 8 6 I 8 9 4 . I
Paiiicum cms gaili
Poa trivalis
2 3 1 6 9 9 9 7 6 6 9 9
35 Alopecurus myos. 9 9 3 3 9 6 9 4 9 9 2
Cynodon veg. 6 4 9 7 9 9 V 9 9 1
Beta vulgaris 9 5 9 9 9 6 9 9 2
Galium aparinae 9 9 9 9 9 9 9 1
Calendula 4 9 9 9 9 9 9 9 9 .
40 Linum utatiss. 9 9 9 9 9 9 9 9 2 6
ßrassica nigra 9 9 9 9 < 7
ipomoea purpurea 9 post-emergence 9 I 5
Stellaria media Prüfsubstan; 9 3
Amaranthus retroflex. I 9 S
45 Tabelle II 9 9
Pflanze kg/ha 9 I D 8
50 2 8 7
5 8 2 6
3 8 8 7
7 C 6 8 9
55 Triticum 3 9 7
Hordeum 9 2 9 5
Oryza 8 9 9 8
6ο Zea mais 9 9 9 9
Avena fatua 9 9 9 9
Digitaria sanguinalis 9 6 3 9
Panicum crus galli 3 9 9 6
Poa trivalis 8 9 7
f>5 Alopecurus spp. 9 9
Cynodon veg. 9
Beta vulgaris 9
7
9
Fortsetzung
Pflanze
post-emergence Priilsunstan/
1 Λ » C
Aufwand in kg/rw
2 I 2 I 2 I 2
I 2 I
Galium aparinae 9 5 5 5 8 8
Calendula 9 9 9 9 9 9
Chrysanthemum leuc. 9 9 9 9 9 9 Linum utatiss. 9 9 9 9 9 5 Brassica nigra 9 9 9 9 9 9 Ipomoea purpurea 9 9 9 9 9 9 Stellaria media 9 9 9 9 9 9 Amaranthus retrofl. 9 9 9 9 9 9
9 9
9 9
9 9
9 9
9 9
9 9
9 9
9 9
5 5
9 9
5 4
8 6
9 9 9 9 9 9 9 9
chen. Die vorstehende autoehtone Unkrautflora bestand aus folgenden Pflanzen: Poa trivalis, Alopecurus myosuroides, Stellaria media, Lanmm purpureum, Papaver rhoeas, Apera spica-venti.
Die Resultate sind in den untenstehenden Tabellen zusammengefaßt:
Tabelle III Vorauflauf
Pflanze
In diesen Versuchen schont die erfindungsgemäße Verbindung I in den geprüften Aufwandmengen die Kulturen Weizen und Gerste, während c^e Unkräuter vernichtet werden.
Beispiel 3 Prüfung der herbiziden Wirkung im Freiland
Im Feld wurden kleine 10 · 10 m messende Parzellen mit Sommerweizen und Sommergerste angesät, !m Vorauflaufverfahren wurden diese Parzellen dann am Tage nach der Saat mit einer aus einem Emulsionskonzentrat durch Verdünnen mit Wasser hergestellten Wirkstoffbrühe so behandelt, daß Aufwandmengen, die 1,5 bzw. 3 kg pro Hektar entsprechen, versprüht wurden.
Im Nachauflaufverfahren wurden die Parzellen 3 Wochen nach der Saat, wenn die Pflänzchen aufgelaufen sind und das 2—3-Blatt-Stadium erreicht hatten, mit der Wirkstoffbrühe so behandelt, daß Aufwandmengen von 1,5 b3W. 3 kg pro Hektar versprüht wurden.
Der Versuch wurde 4 Wochen nach der Behandlung ausgewertet Der Zustand der Pflanzen wurde gemäß dem obigen Schema bereitet. Bei diesem Versuch wurde die erfindungsgemäße Verbindung mit dem vorbekannten, chemisch ähnlichen N-(3-Chlor-4-methoxyphenyI)-N'-metliyl-N'-methoxyharnstoff (Verbindung A) vergli-
Verbindung I Λ
Aul'wandmcnge kg/ha 3 1,5 3
Sommerweizen Sommergerste Poa trivalis Alopecurus myosuroides
Tabelle IV Nachauflauf
Pflanze
Verbindung I Λ
Aufwandmenge kg/ha 3 1,5 3 1,5
Sommerweizen 1111 Winterweizen 1111 Sommergerste 2 14 3
Poa trivalis 9 9 9 8 Alopecurus myosuroides 9 9 9 7
Stellaria media 9 9 9 5 Lamium purpureum 9 9 2 1 Papaver rhoeas 9 9 6 6 Apera spica-venti 9 7 8 7
In diesen Freilandversuchen schont die erfindungsgemäße Verbindung I den Weizen und die Gerste in den geprüften Aufwandmengen sowohl im Voraaflauf- wie im Nachauflaufverfahren.

Claims (1)

Patentansprache: mit
1. N-(3-Chlor-4 - äthoxyphenyl) - N' - methyl - N' -methoxy-harnstoff der Formel
B-N
(IM)
DE1918112A 1968-04-19 1969-04-10 N-(3-Chlor-4-äthoxyphenyi)-N'-methyI-N'-methoxyharnstoff, Verfahren zu seiner Herstellung sowie diesen enthaltende herbizide Mittel Expired DE1918112C3 (de)

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DE1918112B2 DE1918112B2 (de) 1977-08-11
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