DE1917509U - Verkaufsstaender. - Google Patents
Verkaufsstaender.Info
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- DE1917509U DE1917509U DE1965F0027600 DEF0027600U DE1917509U DE 1917509 U DE1917509 U DE 1917509U DE 1965F0027600 DE1965F0027600 DE 1965F0027600 DE F0027600 U DEF0027600 U DE F0027600U DE 1917509 U DE1917509 U DE 1917509U
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Landscapes
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
FA'S»·" IT- 10: Ζ- V _. __ - ' ! 9 2 4 H1 'U
■l
23.ftB.19BS
DrL/Ha
Gebrauchsmuster
Heinz Fischer, Berlin 47, Prierosser Str.43
Verkaufsatänder
Die Neuerung betrifft einen Verkaufsständer, welcher
au3 einzelnen Fächern besteht, die für sich allein oder zu mehreren zusammengefügt verwendet werden können, wobei die
Fächer der GrÖsse der auszustellenden Gegenstände angepasst,
I 2064
Γ *
sind, v/ie z.B. in der Lebenamittelbranohe den gängigen
Markenpackungen, Tuben, Bohren und sonstigen Hülaen, Gewürzatreuern
o.dgl. Euroh die Möglichkeit einzelne Fächer sowohl in senkrechter wie seitlicher Folge zusammenzufügen, kann
der Verkaufaständer dem Umfang und der Anordnung nach beliebig gestaltet werden.
Jedes Fach ist mit einer Aufhängelochung in der Rückwand
versehen, durch weiche ausser der Aufstellung auf einer
Tisch- oder Bodenebene auch eine Anhängung an Wände oder Eahmen erfolgen kann, wobei dann der Höhe und Seite nach
weitere fächer selbsthängend oder unmittelbar an die aufgehängten oder stehenden Fächer angeschlossen werden können.
Letzteres wird dadurch ermöglicht, dass jedes Fach mit Verbindungsmitteln zum Anschluss untereinander versehen ist,
welche es in einfachoter Handhabung gestatten, die weiteren Fächer von vorn oder hinten einzuschieben oder nach einer
besonderen Ausführungsform von oben nach unten einzustecken bzw· mit gleichen Mitteln seitlich aneinanderzuschliessen.
In den Zeichnungen ist der Gegenstand der Neuerung beispielsweise wiedergegeben und zwar zeigt
Fig. 1 ein Sinzelfach mit Verbindungsmittel zum
Zusammenschieben in der gewünschten Fol^e;
Fig. 2 die Vorderansicht von drei zusammengeschobenen iächern;
Fig. 5 eine beispielsweise, achematische Darstellung
eines zusammengeschobenen oder zusammengesteckten Verkaufsständers aus zwanzig Grund-
. Heinz Fi*A«.
d. 24.2.65.
inn^Vcrka
27600. (T. 10; Z. 2)
fächern mit seitlich sowie oben und unten bei Bedarf anzusetzenden 13 weiteren Fächern,
welche strichpunktiert sind;
Fig· 4 verschiedenartig profilierte Einachiebe-Ii
' federn mit die3e umfassenden Einschiebe-
nuten;
Fig· 5 eine abgeänderte Ausführungsform des Faches
, ., ■ nach Fig# 1 mit Verbindungsmitteln zum Einstecken;
, Fig· 6 die Vorderansicht von zwei zusammengesteckten
, Fig· 6 die Vorderansicht von zwei zusammengesteckten
Fächern nach Fig. 5; Fig. 7 ein Fach nach Fig. 5 von vorn gesehen mit
je einem längsseitig angeordneten Verbindungset
if t oder mehreren Stiften in Nähe des oberen und unteren Bandes der Seitenwand und
Fig. 8 eine abgewandelte Steck- oder Aufhängevorrichtung zum seitlichen Anschluss der Fächer«
In Fig. 1 ist ein Fach 1 perspektivisch wiedergegeben, welches beispielsvveise kastenförmig und ganz oder teilweise
oben und vorn offen gestaltet ist. Die Seiten 2 sind nach vorn abgeschrägt zur besseren Übersicht und Entnahme der
ausgestellten Waren. In der Bückwand 3 befindet sich eine Aufhängelochung 4t vorzugsweise in Form eines runden Loches
mit nach oben gerichtetem Schlitz, sodaas das oder die
Fächer an entsprechend eingeschlagenen Stiften mit Kopf test, aber lösbar, angehängt werden können. Die oberen
Ränder der Seitenwände 2 sind mit horizontalen längs dem
I VVW»und«. 24.2.65.
Hand verlaufenden laschenförmige-n Federn 5 versehen, welche
3ich nach dem Innern des Fachea zu erstrecken, s.Fig.5, oder
auch durch beidseitig über die oberen Ränder der Seitenflächen hinausstehende Laschen, Fig. 1 und 2,gebildet aind,
wobei es sich dann empfiehlt, zur formachlüs3igen seitlichen
Anschliessung weiterer Fächer über gleiche Verbindungsmittel,
die Seitenwandungen unmittelbar vor diesen Federn so weit
nach innen einzubuchten, dass uie seitlich folgende Seitenwand
eines angeschlossenen Faches sich ohne grösseren Zwischenraum
der Seitenwand des ersten Faches anlegen kann. Die letztbezeichnete Ausführung ist in der Zeichnung dargestellt.
Unter dem Boden des Faches sind den Federn 5 entsprechende Einschiebenuten 6 an aen Längskanten angebracht, durch welche
dann in beliebiger Folge einzelne Fächer 1 zusammengeschoben werden können, und die Federn 5 in senkrechter Richtung
festgehalten sind. Im Hinblick auf die kürzere Länge der Federn 5 genügt auch eine nur entsprechende Länge der Einscniebenuten
6 von der Rückwand aus.
'Wie bereits erwähnt, können die Federn 5 auch nur einseitig x;ach innen von den Seitenwänden aus sich erstrecken
und ea sind dann Eina'chiebenuten gemäss der Ausbildung nach
Fig. 4 f vorzusehen. Weitere Feaer- und Nutenformen sind
unter Fi^, 4 a - β aufgeführt.
Zum seitlichen Anschluss zweier Fächer sowohl frei selbsttragend oaer zusätzlich wieuer durch eine Aufhängelochung
4 gehalten, sinu die einzelnen Fächer auch seitlich einerseits mit Katen unu auf uer anaaren Seite a\t in diese
i - 0 -
«41 19/02. »917 509. . Hdn; FUcher, M
Η,,ϋη I Verkaufender. 24. 2. 65.
,FÄ'SiJcr.UfcJL»
einschiebbaren Federn versehen, wefoei die gleichen Querschnitt
sformen von Feder und.Nut, wie bei den schon erwähnten
Verbindungsmitteln Verwendung finden können. Bei
nicht zu schwerer Belastung der Fächer genügt hierbei
eine einzige Federnutverbinaung in Nähe des oberen Bandes
der Seitenwände, zweckmässig an der oder einer vorgesehenen
eingebuchteten Stelle· Auch können sich diese Verbindungsmittel
im unteren Teil der Seitenwand oder mehrfach wiederholen, wenn eine grössere Stabilität erwünscht ist.Bei
nur einer einzigen seitlichen Anschlussverbindung im
oberen Teil der Seitenwände und bis zum oberen Rand ebenen Seitenwänden mit nach aus sen auakragenaen Federn 5
ist zur Senkrechthaltung der seitlich angeschlossenen,
dann abstehenden Fächer zweckmässig unterhalb den Verbinaungsmitteln
aussen an einer Seitenwand noch ein Stoss . oder eine Stossleiste vorzusehen.
In Fig, 5 ist eine beispielsweise, schematische Zusammenstellung solcher Fächer aufgezeichnet. Dabei ist
angenommen, dass zunächst die in vollen Strichen ausgezogenen Fächer den Verkaufs3tänder bilden, wobei die
Fächer, in denen RUckwandlochungen 4 eingezeichnet sind,
an einer freistehenden Holzwand aufgenängt sind und die weiteren Fächer zur Seite una in der Höhe entsprechend
der beschriebenen Weise angeschlossen wurden. Ergibt sich noch ein grösserer Bedarf an Ausstellungsraum, so können
oben, unten und seitlich weitere Fächer angesetzt werden, wie sie in strichpunktierten Linien für z.B. 13 Zusatzfächer
gezeichnet sind.
In den Fig. 5 - 8 ist eine abgeänderte AusfUhrunjsform
— ο -
!Berlin. | Verkaufsständer. 24. 2. 65.
IF 27600. (T. 10; Z. 2) 1 .
ΠΖ1
des ßrundfaches wiedergegeben, bei weloher die Zusammenfügung
nicht durch Einschieben, sondern duroh Einstecken vorgenommen wird· Die Grundform des Faches ist die gleiche und auch die
Feder 5 ist wieder uurch eine nach innen sich erstreckende Lasche gebildet. In ^eder dieser Laschen sind Steoklochungen
7f beispielsweise zwei, vorgesehen, weiche aus einfachen
Hundlöohern bestehen können und in welche entsprechend angeordnete
Stifte 8 am Boden des Faches zur Verbindung eingreifen.
Aus Featigkeitsgründen empfiehlt sich eine Länge der
Feder 5 über die gesamte Län^e des oberen Randes der Seitenwände,
doch kann natürlich bei genügend kräftiger Ausführung auch nur um die Steoklochungen 7 herum ein Laschenabschnitt
ausgebildet aein. Anstelle von Löchern und einfachen Stiften ist auch die Verwendung anders profilierter Verbindungssteokteile
denkbar. iff\ „ ,
Zum seitlichen Anschluss können wieder Ausführungs- %'|t
formen der in den Fig. 1-4 beschriebenen Art vorgesehen werden, beispielsweise zum Anschluss einer vorgesteckten senkrechten
Heihe, oder die Zusamiaenfügung gemäss den Darstellungen
in Fig. 6 und 7 mittels Seitsnstiften 10 und Schlitzlochungen
9 erfeigen. Hierbei ist der Lochungsschlitz 9 nach unten gerichtet,
sodass das seitlich anzusetzende nach unten ziehende Fach, welches nieder auf einer Seitenwand Stifte und in der «
anderen Seitenwand Schlitzlochungen aufweist, eingesteckt und auf gleiche Höhe mit dem vorhergehenden Factfabgesenkt werden
kann· In Fig. 7 sind zwei in verschiedener Höhe angeordnete Stifte 10 eingezeichnet, wodurch bei entsprechenden Lochungen
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- 7
341. 19/02. 1917 509. Heinz Fischer,
Berlin. I Verkaufsstander. 24. 2. 65.
!F27#X\ (T. 10; Z. 2)
in der zugehörigen Seitenwand eine■besondere grosse Stabilität
und Festigkeit erreicht wird, aoch genügt im allgemeinen eine
Verbindung allein am oberän Rand.
Schliesslich ist in Fig. 8 eine abgeänderte Ausführungsform
fUr die seitliche Anhängung wiedergegeben, bei welcher die Verbindung durch einen Haken 11 erfolgt, der in eine
Führung oder öse 12 eingreift.
Vorzugsweise werden die Fächer einschliesalich ihrer
gesamten Verbindungsteile einstückig aus Kunststoff oder Plastik hergestellt, doch können auch Metallbleche una andere
Materialien Verwendung finden. ,
Die Neuerung i3t nicht auf die nur beispielsweise dargestellte Formen beschränkt. So können z.B. statt'im
Querschnitt gleichstarke Federn auch profilförmige Ausführungen,
wie im Querschnitt achwalbenachwanzförmige Federn und
entsprechende Nuten Verwendung finden. Auch können die Zusammen·-'
stellunoen noch dacturch erweitert werden, indem beispielsweise
hinter einem frei aufgestellten zusammengefügten Ständer weitere Fächer gleicher Art an der Rückseite befestigt oder
angehängt weraen, indem Stifte mit Loppelkopf durch die Eückwanulochungen
4 gesteckt werden, die einen festen Zusammenhalt sichern. Dabei können statt aer dargestellten Schlitzlochungen
■ Lochungen vorgesenen sein, nie beispielsweise einen nach
oben und ei.ien .nach unten gerichteten Schlitz auf /weisen oder
eine bajonettförmige Einführung des Stiftes ermöjlichen. Weitere
Abänderungen 3ind denkbar, ohne aus dem Rahmen der Neuerung zu fallen.
Ansprüche :
8
Claims (1)
- Ansprüche;1· Verkaufsstänaer, gekennzei chnet durch zusamcenfUjbare einzelne .Fächer, welche über- und nebeneinander zusammengeschoben oder -gesteckt weruen,2· Verkaufsätänder nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch kastenförmige, ganz oder teilweise oben und vorn offene Fächer (1).3· Fach nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch an der Rückwand [$) vorhandene Aufhängelochungen (4).4· Fach nach Anspruch 3» jekennzei chnet u u r c h Aufhängelochun^en in Form von Rundlöchern mit nach oben gerichteten Schlitzen für Stifte mit Kopf.5. Fach nach den Ansprüchen 1-4, gekennzei chnet durch nach innen oder beidseitig über die oberen Ränder der Seitenflächen (2) hinausstehende, laschenförmige Feaern (p) und unter dem Boden des Faches (1) angeordnete entsprechende Einsahlebenut en (6), aurch welche die Federn in serJcrechter Richtung festgehalten werden.6. Fach nach Anspruch 5, jekennzei chnet durch eine Einbuchtung der Seitenwände (2) nach innen am oberen Bande derart, dass bei beiuseitig üburstehenden Federn (5) die Verbindungsmittel (5, 6) nicht über die Ebene der Aussenflache aer Seitenwinde hinausragen.N- 9 -341. 19/02 1917 509. Heinz Fischer. Berlin. | Verkaufender. 24. 2. 65. 1F 27600. (T. 10; Z. 2)7· Fach nach den Ansprüchen 1-6, gekennzeichnet duroh wenigstens eine auf einer Seitenaussenwand jeaen Faches angeordnete Einachiebenut (6) und entsprechende Feder auf der anderen Seitenaussenwcnd.8» Fach nach Anspruch 7» gekennzeichnet durch Nuten oder Federn jeder Seite, die in Nähe der oberen una unteren Bänder der Seitenwände angeordnet sind,9· Fach nach den Ansprüchen 1-4, gekennzeichnet durch an den oberen Rändern der Seitenflächen nach innen vorstehende Laschen mit wenigstens je einer lochung und unter dem Boden des Faches angeordnete entsprechende senkrechte Stifte.10. Fach nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch Laschen (5) mit je zwei Lochunjen (7) in Nähe aer Enden aer oberen horizontalen Seitenränder und entsprechend anjeoranete 3ouenstii'te (ö).11. Fach nach den Ansprücnen 1-10, gekennzeichnet uurch Anschlussverbindungen ^ur Seite aus einerseits Stiften (10) mit Kopf auf einer Seitenaussenwand und entsprechenden Schlitzlochungen (9) mit abwärts gerichtetem Schlitz in der anderen Seiten-vand.12. Fach nach Anspruch 11, gekennzeichnet uurch Seitenverbindungen aus Haken (ll) 'ind ösen (12).- 10 -H,rl in I V.rl,aufs..,-,l-. ■>* ■> ic1 ° π 65·>«, ivivi. ιϊι/31«. Heinz fischcr. 1 ri ShT «Berlin. | Verkaufsstander. 24. 2. 65. P° /F 27 600. (T. 10; Z. 2) ■ / Ien—— __. /u- 10 -13. Fach nach aen Ansprüchen 1-12, l e k e η η z e i c h η e t a u r ο h die AuefUhrun« der Fachwänae ffiit veroimlung.el.ment.n (5, 6, 6, 10, 11 ana 12) einatüokig aus Kunststoff oaer Plastik.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965F0027600 DE1917509U (de) | 1965-02-24 | 1965-02-24 | Verkaufsstaender. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965F0027600 DE1917509U (de) | 1965-02-24 | 1965-02-24 | Verkaufsstaender. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1917509U true DE1917509U (de) | 1965-06-10 |
Family
ID=33333463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965F0027600 Expired DE1917509U (de) | 1965-02-24 | 1965-02-24 | Verkaufsstaender. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1917509U (de) |
-
1965
- 1965-02-24 DE DE1965F0027600 patent/DE1917509U/de not_active Expired
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