DE1917361C - Vorrichtung zum Herstellen von kera mischen Hohlkörpern - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von kera mischen HohlkörpernInfo
- Publication number
- DE1917361C DE1917361C DE1917361C DE 1917361 C DE1917361 C DE 1917361C DE 1917361 C DE1917361 C DE 1917361C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- mold
- hollow body
- roller
- profile tool
- diameter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title description 5
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims description 8
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 13
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N novaluron Chemical compound C1=C(Cl)C(OC(F)(F)C(OC(F)(F)F)F)=CC=C1NC(=O)NC(=O)C1=C(F)C=CC=C1F NJPPVKZQTLUDBO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
Description
: Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Her·
stellen von keramischen Hohlkörpern mittels einer "Umlaufenden, die Außenkontur der Hohlkörper be*
Stimmenden Form, in die ein umlaufendes, die Innenkontur der Hohlkörper bestimmendes, walzen- β
förmiges Profilwerkzeug eingreift. Bei den keramischen
Hohlkörpern handelt es sich beispielsweise, um SchUsseln oder Tassen usw.
Nach dem üblichen Verfahren zum Herstellen von keramischen Hohlkörpern wird ein«; abgemesseno
oder geschätzte Menge plastischer Tonmasse in eine Form eingelegt und die Form in Drehung
versetzt, während ein Profilwerkzeug bzw. eine Schablone in die Form nach unten eingeführt wird,
das auf die Toninasse einwirkt. Das Profilwerkzeug hat eine schneidende bzw. formende Kante, die der
Gestalt eines halben Längsquerschnittes des Hohlkörpers entspricht, so daß sich die Kante, wenn das
Profilwerkzeug ganz in die Form hineinbewegt worden ist, bis zur Mittellinie der Form, jedoch nicht über ao
die Mittellinie hinaus erstreckt, wo zwischen ihr und der Tonmasse keine Relativbewegung vorhanden ist.
Es ist ferner bekannt, das die innere Kontur des Hohlkörpers bestimmende Werkzeug als Walze auszubilden.
Die Form befindet sich auf einem Unter- as satz am oberen Ende einer mit etwa 1000 U/min
umlaufenden Spindel, und die Walze läuft durch Reibungskraft über die Tonmasse entgegen der Wirkung
einer Bremse mit, die auf die Welle der Walze einwirkt, so daß sich eine lineare DifTerenzgeschwindigkeit
zwischen der Innenseite der Form und der Walze ergibt. Auch kann die Walze zwangsläufig
angetrieben werden, genauso wie der Untersatz mit der Form, oder die Walze kann gegen Drehung
blockiert werden, während die Form zwangsläufig angetrieben wird.
Die Bodenfläche der Walze bestimmt dabei die Gestalt der inneren Bodenfläche des Hohlkörpers
und ist nach unten kegelförmig mit einem Spitzenwinkel von etwa 160° ausgebildet.
Der Durchmesser der Walze ist an ihrem oberen Ende kleiner als der maximale Innendurchmesser
des Hohlkörpers, jedoch ist der Durchmesser an ihrem unteren Ende — der Durchmesser der Grundfläche
des erwähnten Kegels — fast so groß wie der Durchmesser der inneren Bodenfläche des Hohlkörpers.
Beim Herstellen eines Hohlkörpers wird die Walze nach unten in die Form nicht axial fluchtend mit
dieser eingeführt, sondern so, daß am Ende der Abwärtsbewegung die Spitze des unteren Kegels in
der senkrechten Achse der Form liegt. An dieser Stelle ist also dann keine relative Drehung zwischen
der Walze und der Tonmasse vorhanden. Dadurch entsteht im Zentrum des Bodens des Hohlkörpers
eine Zone, die nicht so kompakt ist wie die übrigen Zonen, wo eine wesentliche relative Drehung vorhanden
ist. Dies kann zu einer rauhen Vertiefung im Zentrum des Bodens des Hohlkörpers führen,
der damit als Ausschuß anzusehen ist.
In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, daß es drei Hauptarten gibt, nach denen üblicherweise
Werkzeug und Form zum Herstellen von Hohlkörpern zum Zusammenwirken gebracht werden:
1. Die Walze wird in fester Lage gehalten, und die Form wird in ihrer senkrechten Achse angehoben.
2. Die Form wird in fester Lage gehalten, und die
Walze wird annähernd senkrecht nach unten in
die Form hineinbewegt.
3. Die Walze wird auf einem radialen Bogen in die Form hineinbewegt.
Bei allen drei Arten ergeben sich dieselben Probleme. Da der Durchmesser am unteren Ende der
Walze, d. h. der Durchmesser der Grundfläche des Kegels, nur wenig kleiner als der Durchmesser der
Bodenflache des Hohlkörpers 1st, ist auch der Spalt, durch den die Tonmasse· an der Wand der Form
nach oben steigen muß, sobald die Walze mit dem abgemessenen Tonklumpen in der Form in Beruhrung kommt, sehr schmal. Während einer kurzen
Zeitspanne steigt daher der auf den Boden der Form wirkende Druck erheblich an und kann einen Wert
erreichen, bei dem die Form zerstört wird. Je größer der Durchmesser des Hohlkörpers ist, um so größer
ist die Gefahr eines Formbruchs. Bei Hohlkörpern mit einem Bodendurchmesser von etwa 7,5 cm und
mehr muß die Wanddicke der Form für die erforderliche Festigkeit derselben so stark erhöht werden,
daß die Form zu groß wird, um sie in modernen Maschinen zum Herstellen von keramischen Hohlkörpern
benutzen zu können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Herstellen von keramischen
Hohlkörpern zu schaffen, bei der übermäßig hohe Drücke auf die Form vermieden werden und bei
der der ganze Boden gleichmäßig gut bearbeitet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das walzenförmige Profilwerkzeug im wesentlichen
zylindrisch ausgebildet ist und eine ebene, im rechten Winkel zu seiner Längsachse liegende
Bodenfläche hat und in der Betriebslage exzentrisch innerhalb der Form angeordnet ist und daß der
Durchmesser der Bodenfläche wenigstens so groß ist wie der Radius der inneren Bodenfläche des
herzustellenden Hohlkörpers.
Durch diese Ausbildung wird gewährleistet, daß im Verlauf einer Umdrehung der Form der ganze
Bereich der inneren Bodenfläche des Hohlkörpers von der ebenen Bodenfläche der Walze bestrichen
wird und keine Stelle verbleibt, an der keine relative Drehbewegung zwischen der Bodenfläche der Walze
und der mit ihr in Berührung befindlichen Tonmasse stattfindet.
Der Durchmesser der Bodenfläche der Walze soll etwa gleich dem Radius der inneren Bodenfläche
des Hohlkörpers sein, d. h. so klein, wie er sein kann. Dieser Durchmesser bewirkt nicht nur die beste
Verdichtung des Ton- scn-.'iT ergibt auch einen
größtmöglichen Zwiscnenraum zwischen der Walze und der Formwand, durch den der Ton beim Hochdrücken
durch die Bodenfläche der Walze durchgehen muß.
Dadurch ergeben sich folgende Vorteile:
1. Der auf den Boden und den unteren Teil der Seitenwand der Form beim Formvorgang durch
den Ton ausgeübte Druck wird beträchtlich vermindert, so daß Formbrüche bei einer gegebenen
Formgröße vermieden werden können.
2. Bei einer gegebenen Größe des herzustellenden Hohlkörpers kann eine im Außendurchmesser
kleinere Form benutzt werden, so daß Material bei der Herstellung der Formen eingespart ν/'ιτά.
3. Bei einer gegebenen Größe im Außendurchmesser der Form kann ein größerer Hohlkörper
hergestellt werden.
Die in Fie. 3 darg&stellte automatische Anlage
enthalt einen absatzweise angetriebenen Förderer 20, der Formen 10 einer FormationS zuführt. An desei Formstation S befindet sich ein Block 22, der
β einen Untersatz 24 für die Formen 10 trögt. Bevor
eine FormlO die Formstation S erreicht, wird sie
mit einer bestimmten Tonmenge gefüllt, und sobald sie In der Formstation S ankommt, wird sie vom
umlaufenden Untersatz 24i aufgenommen ur;d durch
FI g. 1 einen lotrechten Schnitt durch eine Form
mit Walze,
Fig. 2 die Draufsicht und
Bel dor Benutzung der Erfindung sind wesentliche
Änderungen einer üblichen Maschine zum Herstellen von keramischen Hohlkörpern nicht erforderlich.
' Im allgemeinen 1st e« zweckmäßig, wenn oer
Durchmesser der ebenen Bodenflliche des Profilwerk· zougs höchstens um 2O°/o größer ist als der Radius
der Inneren Bodenflache des Hohlkörpers,
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 5. UmiHUlQIIUCIi uuiv..«"..- —;«,---j: ..· . ,
An Hand der Zeichnungen werden AusfUhrungs- »o Verschieben des Blocks 22 wird sie in die gestrichelt
belspiele der Erfindung beschrieben. Es zeigt gezeichnete Lage nach oben bewegt.
-λ_ * ..__ -—1— «-·._.- j.._.u 3_. «— β An der FormstationS ist ein weiterer Block26
»vorgesehen, der für das Profilwerkzeug 12 einen ; Halter 28 aufweist. Um das Profilwerkzeug 12 zwangs.
Fig. 3 eine schematische'Seitenansicht einer auto- »s'täu«"« anzutreiben, enthalt der Halter 28 einen Anmalischen Anlage zum Herstellen keramischer Hohl- trieb zum Drehen des Profilwerkzeuge 12. Der Block
körper. 26 ist seitlich hin- und herverschiebbar, so daß das In Fig. 1 ist ein Profilwerkzeug 12 dargestellt, das Profilwerkzeug 12 gegen die Wand der Form angeim wesentlichen als zylindrische Walze ausgebildet stellt und von dieser zurückgezogen werden kann,
ist, die eine ebene, im rechten Winkel zu ihrer ao Nachdem der Hohlkörper in der Form
Längsachse X-X liegende Bodenftäche.16 hat. Die worden ist, wird der^ Untersatz ™ ««*»
ebene Bodenfläche erstreckt sich von einer Stelle "
nahe der Innenwand der Form 10 bis zur Achse Y-Y
der Form bzw. etwas darüber hinaus. Im Schnittpunkt Z der ebenen Bodenfläche 16 und der 95
Achse Y-Y unterliegen auch hier die Form und
der Ton keiner Drehbewegung. Der Teil des Profilwerkzeugs 12, der mit dem Ton an d'eser Stelle in ^ωι»»^·..«..»....- — r--
Berührung ist, führt aber eine entsprechend große hergestellt, die reihenweise quer zur Laufrichtung
Relativbewegung aus, so daß hier kein toter Bereich 30 des Förderers angeordnet sind,
vorhanden ist, in dem der Ton unzureichend verdichtet werden kann.
Zu bemerken ist, daß der Spalt G, durch den der
Ton vom Profilwerkzeug 12 nach oben gedrückt wird, hier wesentlich größer ist als bei den bisher bekannten Profilwerkzeugen. Der über den Ton auf die
Form ausgeübte Druck ist also ganz erheblich geringer, so daß auch die Wanddicke der Seitenwand
und des Bodens der Form beträchtlich geringer seiu kann.
Das walzenförmige Profilwerkzeug 12 kann einen solchen Durchmesser haben, daß seine Bodenfläche
16 über die Achse Y- Y der Form hinausgeht. Selbste
verständlich darf sich aber die Bodenfläche 16 nicht so weit über die Achse Y-Y hinaus erstrecken, daß
der Spalt G zu stark verengt wird. Es wurde festgestellt, daß die Qualität der hergestellen Hohlkörper
leidet, wenn die Bodenfläche 16 sich um mehr als 2O°/o des Radius der Form über die Achse Y-Y hinaus erstreckt.
Die Innenwand der Hohlkörper kann auch von der zylindrischen Kontur abweichen. Das Profilwerkzeug in Fig. 1 ist dementsprechend bei 14 etwas
wegt, und die Form 10 wird wieder vom Förderer aufgenommen und von diesem aus der Formstation S herausgeführt.
Fig 3 ist ein Längsschnitt durch die Anlage, so daß jeweils nur eine Form 10 sichtbar ist. In
Wirklichkeit werden jedoch in der Anlage immer gleichzeitig mehrere Hohlkörper in mehreren Formen
zeug in Fig. 1 ist dementspece tailliert. In diesem Fall muß für eine gewisse Querbewegung des Profilwerkzeugs zur Achse Y-Y ge-
sorgt werden, damit das Profilwerkzeug nach Fertigstellung des Hohlkörpers aus diesem herausgezogen
werden kann. Je größer der Spalt G ist, um so größere Möglichkeiten sind in dieser Hinsicht gegeben. Die Außenkontur des Hohlkörpers kann eben-
falls nicht zylindrisch sein, wobei dann eine zweiteilige Form benutzt wird, wenn dies zum Ausformen
notwendig ist.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Herstellen von keramischen Hohlkörpern mittels einer umlaufenden,
die Außenkontur der Hohlkörper bestimmenden Form, in die ein umlaufendes, die Innenkontur
der Hohlkörper bestimmendes, walzenförmiges Profilwerkzeug eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß das walzenförmige Profilwerkzeug (12) im wesentlichen zylindrisch ausgebildet
ist und eine ebene, im rechten Winkel zu seiner Längsachse (X-X) liegende Bodenfläche (16) hat
und in der Betriebslage exzentrisch innerhalb der Form (10) angeordnet ist und daß der Durchmesser der Bodenfläche (16) wenigstens so groß
ist wie der Radius der inneren Bodenfläche des herzustellenden Hohlkörpers (11).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der ebenen
Bodenfläche (16) des Profilwerkzeugs (12) höchstens um 2U°/o größer ist als der Radius der
inneren Bodenfläche des herzustellenden Hohlkörpers (11).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen des Profilwerkzeugs (12) und der Form (10) in der Betriebslage parallel zueinander liegen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilwerkzeug (12) zwangsläufig-angetrieben wird.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilwerkzeug (12) querbeweglich angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1491161B2 (de) | Verfahren zum Herstellen von Tampons, insbesondere fur die Frauenhygiene | |
| DE69516640T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Getreideaggregaten auf industrieller Basis | |
| DE1602660A1 (de) | Verfahren und Maschine zur Herstellung von Rotationsformkoerpern durch Walzen | |
| DE3820411C2 (de) | ||
| DE69500280T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines Rands, insbesondere an einem Lampenreflektor | |
| DE1917361C (de) | Vorrichtung zum Herstellen von kera mischen Hohlkörpern | |
| DE1917361A1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen von keramischen Hohlkoerpern | |
| DE2155571A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trockenpressen von keramischen waren | |
| DE859121C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Ton-Hohlziegeln | |
| EP1308254B1 (de) | Formgebungseinrichtung zur Herstellung von Rohren aus Betongemenge | |
| DE873059C (de) | Vorrichtung zur Herstellung von Brennkapseln | |
| DE102020119426A1 (de) | Ziegelstanzsystem | |
| DE3238389A1 (de) | Verfahren zur herstellung von einstueckigen presslingen aus trockenen keramischen massen und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE138743C (de) | ||
| EP0072506A1 (de) | Hohlteil zur Fluidleitung für den Baubereich, insbesondere Schornsteinbauteil, sowie Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung | |
| DE2601715C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schmelztiegeln, insbesondere Glasschmelzhäfen | |
| DE511881C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Erzeugung von der zylindrischen Form abweichender Stifte, Wellenteile u. dgl. | |
| DE1491161C3 (de) | ||
| DE469320C (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Pressen von mit durchgehenden Hoehlungen versehenen Koerpern aus Beton oder aehnlichen Massen | |
| DE458231C (de) | Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus plastischer Masse, insbesondere von Tonroehren, in der Strangpresse | |
| DE1174668B (de) | Vorrichtung zum Herstellen von Hohlformlingen aus Beton oder aehnlichen Massen | |
| DE572939C (de) | Exzenter-Zahnradpresse mit motorischem Antrieb | |
| DE210462C (de) | ||
| DE2513032A1 (de) | Vorrichtung zum verdichten von beton oder aehnlichen massen zur herstellung von hohlkoerpern, vorzugsweise rohren, exakter laenge | |
| DE1752377A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Herstellung von eine statistisch ungeordnete Verteilung besitzenden bestimmten Gebilden aus einem fortlaufenden Draht |