DE1916763U - Lasche zur befestigung an flaechigen bahnen. - Google Patents
Lasche zur befestigung an flaechigen bahnen.Info
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Description
Anmelder: Feldmühle Aktiengesellschaft Düsseldorf-Oberkassel, Burggrafenstr. 7
Anlage zur Eingabe vom 5 »3, »19,65
Pat/1546/Ba/Gk.
Pat/1546/Ba/Gk.
Lasche zur Befestigung an flächigen Bahnen.
Die Neuerung betrifft eine Lasche zur Befestigung an flächigen Bahnen, insbesondere aus Kunststoffolien zur Herstellung
von Abdeckplanen.
Zur Herstellung von Abdeckplanen aus Kunststoffolien ist es "bekannt, den Sand der Folienbahnrach innen umzufalten und
diesen mit der Folienbahn zu verschweißen. In den verstärkten doppellagigen Randbereich werden dann mehrere metallische
Ringösen im Abstand voneinander eingenietet. Als nachteilig
bei diesen Abdeckplanen hat sich gezeigt, daß die Ringösen bei stärkeren Beanspruchungen leicht ausbrechen und somit
die Abdeckplane ihre Aufgabe nicht mehr voll erfüllen kann. Dieses Ausreißen der Ringösen läßt sich dadurch erklären,
daß beim Einnieten der metallischen Ringösen diese mit ihrem
Rand die Folie teils einkerben und durchscheren, so daß insbesondere bei dünneren Folien die Plane an den mit Ringösen
versehenen Stellen, welche nahezu die gesamten Zugkräfte aufnehmen, von vornherein geschwächt ist.
TJm diese Unzulänglichkeit zu beseitigen, ist man dazu übergegangen,
auf die Ränder der Plane ein- oder beidseitig schmale Materialstreifen großer Länge aufzubringen, die sich
jeweils über die ganze Länge, bzw. Breite der Plane erstrecken und mit der Plane fest verbunden sind und zwar durch Ver-
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schweißen oder Vernähen. Zusätzlich, sind die Materialstreifen
noch durch Hingösen mit der Plane verbunden. Bei dieser Ausgestaltung Ton Abdeckplanen wird eine Beschädigung der die
Plane bildenden Kunststoffolie durch die Ringösen weitgehend vermieden, da die umgebogenen Ränder der Ringösen hierbei
auf die zur Verstärkung des Randes dienenden Materialstreifen
aufgenietet werden.
Weiterhin ist es bei aus Kunststoffolien bestehenden Abdeckplanen auch schon bekannt, mehrere, über die ganze Breite der
Plane sich erstreckende, parallel zueinander angeordnete Verstärkungsstreifen mit der Plane zu verschweißen. Die
Enden der Verstärkungsstreifen können dabei über die Breite der Plane hinausragen und hier jeweils eine Ringöse tragen.
Der wesentliche Nachteil all dieser vorbekannten Abdeckplanen besteht darin, daß sie ausschließlich nur im fertig konfektionierten
Zustand mit festliegenden Abmessungen angeliefert werden können. Auch ist ihre Herstellung sowohl sehr arbeitsals
auch materialaufwendig durch die zusätzlich erforderlichen,
den gesamten Ran-d der Plane abdeckenden, oder über die ganze Breite der Plane sich erstreckenden Verstärkungsstreifen und
durch die Verschweißung dieser zusätzlichen Verstärkungsstreifen mit der Plane. Da die Planen aus Kunststoffolien
oft mehrere Meter lang und breit sind, ist deren Handhabung zur Verschweißung mit den Verstärkungsstreif eh und zur Anbringung
der Ringösen sehr umständlich.
Die Aufgabe der !Teuerung besteht nun darin, eine Lasche zu
schaffen, die einen einfachen Aufbau besitzt und ohne größeren Aufwand herzustellen ist und die insbesondere in einfacher
Veise an aus Kunststoffbahnen bestehenden Abdeckplanen fest
und sicher angebracht werden kann, ohne daß dabei zusätzliche Vorrichtungen oder ein erhöhter Arbeitsaufwand erforderlich
sind.
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Dieser Zweck wird erreicht durch eine Lasche zur Befestigung an flächigen Bahnen, insbesondere aus Kunststoffolien zur
Herstellung von Abdeckplanen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Lasche aus einem einseitig mit einem Haftvermittler
versehenen Materialstreifen besteht, dessen Haftvermittler sehicht mit Abhäsivpapier abgedeckt ist und daß der
Materialstreifen derart umgefalzt ist, daß die mit dem Haft-.
s Vermittler versehenen Flächen einander direkt gegenüber-liegen.
Ein wesentlicher Vorteil der Anwendung einer derartigen Lasehe
t, :; besteht darin, daß ohne zusätzliche Vorrichtungen oder Werk-,,
j zeuge aus einer Folienbahn mit Hilfe der Laschen eine Abdeck-J1
plane mit guten Gebrauchseigenschaften geschaffen werden ;'(1 I kann. Außerdem ist die Herstellung der einzelnen Laschen sehr
j,,. einfach und bedarf keiner umfangreichen Vorrichtungen und
l> keines hohen Materialaufwandes. Zur Herstellung der Laschen
ι kann von schmalen, endlosen Bändern in Rollenform oder von
Bahnen ausgegangen werden, auf die ein Haftvermittler auf-
gebracht wird. Anschließend bringt man auf die Haftvermittlerschicht
ein Abhäsivpapier auf, das zum Schütze des Haftver- ;,. \ mittlers dient und von diesem bei Bedarf leicht wieder ab-
■ gezogen werden kann. Die langen, schmalen Bänder werden dann
.; ' auf die gewünschte Länge geschnitten und derart umgefalzt, '.. daß das auf den durch die Falzung entstandenen einzelnen
"l Schenkel sich befindende Abhäsivpapier einander direkt gegenr
, ■ überliegt.
-. ; Zum Anbringen der Lasehe an eine Folienbahn entfernt man
■;■ zuerst das Abhäsivpapier unter gleichzeitiger geringer Auseinanderbewegung
der einzelnen Schenkel der Lasche. Die :, freien Enden der Schenkel werden dann über den Hand der Folienbahn
geschoben. Durch ein Andrücken der freien Schenkel * auf die Folienbahn kommen die Haftvermittlersehichten mit
;,;^ '■' den beiden Oberflächen der Folienbahn in Kontakt und haften
■, : dort fest und sicher. Es ist dabei darauf zu achten, daß
' I der Rand der Folienbahn in einem gewissen Abstand zur Innen-
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kante des Falzes der Lasche angeordnet ist, -um sicherzustellen,
daß durch den Falz hindurch ein Befestigungsmittel, wie
ein Draht oder eine Schnur hindurchgezogen werden kann, dessen freie Enden vereinigt werden, so daß eine Schlaufe entsteht.
Durch diese Schlaufe wird ein Pflock hindurchgeführt und im Untergrund befestigt. Selbstverständlich kann das durch
die Lasche hindurchgeführte Befestigungsmittel auch an einem Gerüst, an einem Haken oder sonstwie angebracht werden.
Die Anzahl der an der Folienbahn anzuordnenden Laschen zur
Herstellung einer Abdeckplane hängt im wesentlichen von der Größe der Folienbahn., ihrer Beanspruchung, der Art und der
Anzahl von festen Befestigungsmitteln in der Erde, an Bauwerken etc ab. Durch die Anwendung der neuerungsgemäßen Laschen
wird somit der Benutzer in die Lage versetzt, an Ort und Stelle die Abdeckplanen selbst herzustellen ohne Verwendung
zusätzlicher Werkzeuge.
Nach einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Lasche im Bereich des Falzes verstärkt. Diese verbesserte Ausführung
der Lasehe ist insbesondere bei größeren oder stärker beanspruchten
Abdeckplanen anzuwenden, um ein Durchreißen des Falzes der Lasche zu verhindern, da die auf die Abdeckplane
wirkenden Kräfte weitgehend auf diesen Falz wirken. Zum Zwecke der Verstärkung des Falzes wird vorteilhaft innerhalb des
Falzes eine starke Hülse angeordnet, die beispielsweise aus
Metall oder Kunststoff besteht. Weiterhin erreicht man durch die Anwendung einer starren Hülse innerhalb des Falzes eine
bessere Führung für das durch den Falz der Lasche geführte
Befestigungsmittel, wie Draht oder Schnur und verhindert gleichzeitig eine Deformation der Lasche im Bereich des
Falzes, die bei stärker Beanspruchung der Abdeckplane auftreten kann. .
Eine zweckmäßige Variante der Lasche nach der Neuerung besteht
darin, daß die Haftvermittlerschicht im Bereich des Falzes
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unterbrochen ist. Bei einem nicht-verstärkten Falz wird dadurch
die Einführung des Drahtes oder der Schnur erleichtert, da diese Befestigungsmittel leicht durch den Falz
hindurchgleiten können, ohne von der Haftvermittlerschicht gebremst zu werden« Zudem erlaubt diese Ausbildung der Lasche
eine geringe Relativbewegung von Lasche und Schnur in gespanntem Zustand der Abdeckplane.
Zur Erleichterung der Auseinanderbewegung der beiden Schenkel der Lasche sind die freien Enden der Schenkel versetzt
zueinander angeordnet; d.h. die Länge der einzelnen Schenkel ist verschieden. Weiterhin ist es günstig, daß Abhäsivpapier
an mindestens einer Seite über die Schenkel hinausragen zu lassen, wodurch die ürennung des Abhäsivpapieres von der
Haftvermittlerschicht einfacher von statten geht.
Bei der Anwendung von Lasehen aus thermoplastischem Kunststoff
zur Herstellung von Abdeckplanen ergibt sich der weitere Yorteil, daß diese Laschen neben einer Verklebung noch eine
zusätzliche Verschweißung mit der Abdeckplane erlauben. Allerdings sind damit die Laschen nur auf eine einmalige
Verwendung beschränkt. Natürlich können als Material für die Lasche auch andere Materialien verwendet werden, wie z.B.
Textilien oder aus Kunststoff und !Textil bestehende Verbundmaterialien. Im allgemeinen wird jedoch Kunststoff bevorzugt,
da dieser weitgehend verrottungsfest ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Gegenstandes der Neuerung sind den Zeichnungen zu entnehmen, '.Ale in schematischer
Darstellung bevorzugte Ausführungsformen als Beispiel zeigen.
Fig. i zeigt einen Schnitt ÜLureh eine Lasehe mit im Bereich
ctes lalzes unterbrochener Haftvermittlerschicht,
Fig. 2 stellt eine Abdeckung mittels einer Kunststoffolienbahn, die mit den neuerungsgemäßen Lasehen versehen
ist und
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Pig. 5 einen Schnitt durch eine Lasche nach. Fig. 2 dar.
Die Lasche 1 nach Fig. 1 "besteht aus einem langgestreckten,
rechteckförmigen Streifen aus einem dunkel eingeißärbten
Polyäthylen einer Dicke von o,4 mm. Dieser Streifen ist um die senkrecht zur Längsachse angeordnete Mittelachse umgefalzt,
so daß zwei im wesentlichen parallel zueinander angeordnete Schenkel 2 entstehen. Auf den einander unmittelbar
zugewandten Innenflächen der Sehenkel ist ein "besonders
gut. auf Folienmaterial.haftender Haftvermittler 3 angebracht. Die Haftvermittlerschicht 3 ist im Bereich des Falzes 4- unterbrochen.
Mit einer Abdecklage 5 eines silikcmisierten Papieres
sind die Haftvermittlerschichten 3 abgedeckt, um ein^ direktes
Terkleben der beiden Haftvermittlerschichten 3 zu verhindern. Die Abdecklagen 5 ragen über das freie Ende der Schenkel 2
hinaus und zwar über eine Länge, die halb so groß ist, wie
die Länge der klebstoffreien Zone innerhalb des Bereiches des Falzes 4. Infolge dieser Anordnung kann bei der Herstellung
der Laschen, ausgehend von einem langen, schmalen Folienstreifen, der Haftvermittler zonenweise aufgetragen
werden, während die Abdecklage aus einem geschlossenen Streifen von Abhäsivpapier besteht, dessen Perforationen
jeweils in dem Zwischenraum nach jeder zweiten Haftvermittlerzone angeordnet ist. Zur Herstellung der einzelnen Laschen
ist dann nur noch der Folienstreifen am Ende jeder zweiten
Haftvermittlerzone durchzutrennen; die Perforationen aufzureißen und die derart gewonnen Einzelstreifen zu falzen.
Ein Beispiel einer Abdeckplane, die unter Verwendung der
Laschen nach der !Teuerung hergestellt wurde, zeigt Fig. 2. Über dem abzudeckenden Gut 1? befindet sich eine Polyäthylenfolienbahn
16, die an zwei parallel einander gegenüberliegenden Rändern mit Laschen 11 versehen ist. Durch den Falz
jeder Lasche 11 ist eine Schnur 18 hindurchgezogen, deren freie Enden miteinander verknüpft sind. In die dadurch gebildete
Schlinge wird ein Pflock 19 hindurchgesteckt und im Erdboden verankert. Zweckmäßig ordnet man dabei die
Schnur 18 derart an, daß sie in der Länge verändert werden
■ - 7 -
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Sann, um die auf die Folienbahn 16 wirkende Kraft zu regulieren
und eine Fachspannmögliehkeit zu schaffen.
Nähere Einzelheiten der verwendeten Lasche 11 sind in Fig.
zu erkennen, die einen Schnitt durch eine Lasche 11 nach Fig. 2 darstellt. Me "beiden ungleichlangen Schenkel 12
besitzen auf ihren Innenflächen eine geschlossene Haftvermittlerschicht
13j die sich also auch über den Bereich des
Falzes erstreckt. Infolge der verschiedenen Längen der einzelnen Schenkel 12 lassen sich diese gut erfassen und leicht
auseinanderbewegen, so daß sie nach der Entfernung des Abhäsivpapieres auf die Folienbahn 16, deren Hand sie u-förmig
umfassen, fest und sicher aufgebracht werden können. Im Falz 14 befindet sich eine starre Kunststoffhülse 2o, welche durch
die Haftvermittlerschicht 13 dort fixiert ist. Diese Kunststoffhülse
2o dient zur Aufnahme der Schnur 18 und gleichzeitig zur Erhöhung der Festigkeit der Lasche 11 gegen ein
Ausreißen des Falzes 14·. Auch wird durch die Anwendung einer Kunststoffhülse 18 in Falz 14 eine Deformation der Lasche
infolge starker Beanspruchung der Abdeckplane vermieden. Es ist auch zu erkennen, daß zwischen dem Falz 14 und dem
Rand der Folienbahn 16 ein gewisser Abstand vorhanden ist.
Mit der Lasche nach der Neuerung sind somit auf einfache Weise und ohne zusätzliche Werkzeuge und Hilfsmittel Abdeckplanen
herzustellen, die speziell den jeweiligen Gegebenheiten weitgehend angepaßt werden können. Das wenig aufwendige Anbringen
der Laschen ist dabei von solcher Einfachheit, daß es auch von ungelernten Personen einwandfrei und sicher durchgeführt
werden kann.
Claims (8)
1. lasche zur Befestigung an flächigen Bannen, insbesondere aus Kunststoffolien zur Herstellung von Abdeckplanen,
dadurch gekennzeichnet, daß die lasche aus einem einseitig
mit einem Haftvermittler versehenen Materialstreifen besteht, dessen Haftvermittlerschicht mit Abhäsivpapier
abgedeckt ist und daß der Materialstreifen derart umgefalzt ist, daß die mit dem Haftvermittler versehenen
Flächen einander direkt gegenüberliegen.
2. Lasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche im Bereich des Salzes verstärkt ist.
3. Lasche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Falzes eine starre Hülse angeordnet ist.
4. Lasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Haftvermittlerschicht im Bereich des Falzes unterbrochen ist.
5. Lasche nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die freien Enden der Lasehe zueinander versetzt angeordnet sind.
6. Lasche nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß das Abhäsivpapier mindestens an einer Seite über den Materialstreifen hinausragt.
7. Lasche nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Materialstreifen aus thermoplastischem Kunststoff besteht.
8. Abdeckplane, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit mindestens
obigen
einer Lasche nach einem der/Ansprüche versehen ist.
einer Lasche nach einem der/Ansprüche versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965F0027667 DE1916763U (de) | 1965-03-10 | 1965-03-10 | Lasche zur befestigung an flaechigen bahnen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965F0027667 DE1916763U (de) | 1965-03-10 | 1965-03-10 | Lasche zur befestigung an flaechigen bahnen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1916763U true DE1916763U (de) | 1965-05-26 |
Family
ID=33333490
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965F0027667 Expired DE1916763U (de) | 1965-03-10 | 1965-03-10 | Lasche zur befestigung an flaechigen bahnen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1916763U (de) |
-
1965
- 1965-03-10 DE DE1965F0027667 patent/DE1916763U/de not_active Expired
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