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DE1916310U - Huefthalter od. dgl. - Google Patents

Huefthalter od. dgl.

Info

Publication number
DE1916310U
DE1916310U DE1965B0060989 DEB0060989U DE1916310U DE 1916310 U DE1916310 U DE 1916310U DE 1965B0060989 DE1965B0060989 DE 1965B0060989 DE B0060989 U DEB0060989 U DE B0060989U DE 1916310 U DE1916310 U DE 1916310U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
independent
panel
girdle
women
insert
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965B0060989
Other languages
English (en)
Inventor
Gilbert Andre Bena
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR968805A external-priority patent/FR1398099A/fr
Priority claimed from FR854A external-priority patent/FR87138E/fr
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1916310U publication Critical patent/DE1916310U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41CCORSETS; BRASSIERES
    • A41C1/00Corsets or girdles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)

Description

Gilbert Andre* BSFA, in Paris (Frankreich)
Hüfthalter oder dergleichen.
Priorität: Frankreich, vom 26. Harz 1964 und 5. Januar 1965
Zur Verfeinerung der weiblichen Silhouette
werden Hüfthalter benutzt, welche die faille und die Hüften umgeben und bisweilen mit einem Büstenhalter ein Stück bilden. Die bisher benutzten Hüfthalter gewährleisten jedoch nieht ein unbedingtes Halten des Unterleibs ohne Zusammendrückung des Magens und ohne Bildung von Wülsten über der ÜJaille· Ferner haben die meisten bekannten Hüfthalter eine ausgesprochene ÜJeigung» während der Benutzung hinten hoohzurutsehen«
um diesen fehlern abzuhelfen, hat die Feuerung eine einen Hüfthalter ο«dgl* bildende Damenunterkleidung zum Gegenstand, welche wenigstens in ihrem hinteren Abschnitt durch
zwei unabhängige Bahnen gebildet wird, welche miteinander unmittelbar oder mittelbar nur längs ihrer Seitenränder verbunden sind, und von denen eine, die obere Bahn, von einer über der Taille liegenden Stelle bis zu einer Stelle abwärtsgeht, welche hinten durch die Trennlinie zwischen den Lenden und dem Gesäss begrenzt wird, während die andere, die untere Bahn, ohne Verbindung mit ihr den unteren Abschnitt der ersten Bahn von der 3?aille aus überdeckt und hinten etwa bis an die Stelle der Gesässfalte abwärtsgeht.
Die obere Bahn ermöglicht eine bessere Unterbringung der Wülste, während die untere Bahn den Hüfthalter zwangsläufig gegen ein Hoehrutsehen hinten zurückhält, da die Beweglichkeit der oberen Bahn gegenüber der unteren Bahn der Benutzerin ermöglicht, eine beliebige Bewegung zu machen, ohne die Lage der unteren Bahn an ihrem Körper, d.h. die allgemeine lage des Hüfthalters, zu beeinflussen* Me übereinanderlagerung dieser beiden Bahnen schafft eine Überlappungszone zwisehen dem unteren Abschnitt der oberen Bahn und dem oberen Abschnitt der unteren Bahn, wodurch in allen ^ällen das Kreuz besser gehalten wird.
Wenn ferner die Bahnen vorne miteinander oder mit einem Einsatz unmittelbar oder durch zusätzliche ihre Überlappungszone verlängernde Gurtelemente verbunden sind, hat der linsatz eine Haltewirkung für den unterleib, ohne die obigen getrennten Wirkungen der Bahnen zu beeinträchtigen, welche sieh vollkommen unabhängig voneinander ergänzen. Das Aufhören der unteren Bahn an der Taille markiert diese besser, ohne dass ein Taillenband o«dgl· benutzt werden muss.
Der Korperbau gewisser Frauen gestattet diesen nicht, einen übliehen Hüfthalter zu tragen, welcher mit
seinem oberen Abschnitt die über der !Taille liegenden Organe behindern kann·
Um diesem laehteil abzuhelfen, sieht die Feuerung einen Hüfthalter vor, welcher wenigstens in seinem rückwärtigen Abschnitt durch zwei unabhängige Bahnen gebildet wird, welche miteinander unmittelbar oder mittelbar nur längs ihrer Seitenränder verbunden sind, wobei die eine Bahn, nämlich die innere Bahn, von einer unter der Taille liegenden Stelle bis an eine Stelle abwärtsgeht, welche hinten durch die Trennlinie zwischen den !enden und dem Gesäss begrenzt wird, während die andere Bahn, die äussere Bahn, ohne Verbindung mit der inneren Bahn den unteren Abschnitt der. ersten Bahn von einer etwas unter dem oberen Eand dieser ersten Bahn liegenden linie bis zu der Stelle der Gesässfalte überdeckt«
Ein derartiger Hüfthalter gestattet, die weibliche Silhouette unmittelbar in der Hüftzone zu verfeinern, ohne die über der Taille liegenden Organe irgendwie zu behindern.
Die !Teuerung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert,
Pig. 1 ist eine von vorne gesehene schaubildliche Ansieht einer ersten Ausführungsform eines neuerungsgemässen geschlossenen Hüfthalters mit linsatz«
Fig. 2 ist eine von der Seite gesehene schaubildliche Ansicht einer zweiten Ausführungsform eines neuerungsgemässen Hüfthalters mit einem zu öffnenden Einsatz♦
Big* 3 ist eine dreiviertel von vorn gesehene schaubildliehe Ansicht einer dritten Ausführungsform
eines neuerungsgemassen Hüfthalters mit einem zu öffnenden Einsatz.
Fig* 4 ist eine dreiviertel von hinten gesehene sehaubildliche Ansieht des Hüfthalters der Fig. 3 in kleinerem Maßstab*
Pig. 5 ist eine dreiviertel yo& vorn gesehene sehaubildliehe Ansicht eines Huft- und Büstenhalters.
Fig· 6 und 7 sind dreiviertel von vorn bzw.
hinten gesehene sehaubildliche Ansichten eines neuerungsgemassen Hüfthalters·
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform besitzt der Hüfthalter einen vorderen geschlossenen Binsatz 1, an dessen Seitenrändern eine obere Bahn 2 und eine untere Bahn 3 befestigt sind. Der obere Rand 4 der oberen Bahn 2 liegt über der Taille 5 und geht unter die untere Bahn 5 herunter, wobei ihr unterer Rand 6 hinten (Fig· 4) etwa mit der Trennlinie zwischen den Wenden und dem Gesäss zusammenfällt und vorne bei 7 gemäss einem zu dem linsatz 1 abwartsgehenden Umriss verläuft, ler obere Rand 8 der unteren Bahn 3 liegt an der Hüfte 5» und der untere Rand 9 dieser Bahn erstreckt sich hinten bis zu der Stelle der Gesässfalte, wobei er seitlich und vorne den oberen Teil der Schenkel überdeckt.
Der in Fig« 2 dargestellte Hüfthalter
unterscheidet sieh von dem der Fig* 1 dadurch, dass einerseits der Einsatz nicht geschlossen ist, sondern eine zu öffnende Vorrichtung 1a aufweist, und dass andererseits die obere und die untere Bahn 2 bzw, 3 an den Seiten in ihrer Überlappungszone durch eine ETaht 10 verbunden sind,
welche ggfs. Fischbeinstäbehen enthalten kann, wobei jedoch der obere Rand 8 der unteren Bahn 3 von der oberen Bahn 2 unabhängig bleibt«
Bei der in Fig* 3 und 4 dargestellten Ausführungsform besitzt der Hüfthalter einen to rderen Einsatz mit einer zu öffnenden Vorrichtung 1b* Dieser Einsatz ist mit den ggfs. in ihrem oberen feil mit lijKschbeinstäbehen versehenen seitlichen Iahten 11 des Hüfthalters durch zwei vordere Bahnen 12 und 12a verbunden. Hinten wird der Hüfthalter durch eine obere Bahn 2t> und eine untere Bahn 3b gebildet, welche den Bahnen 2 und 3 der üg# 1 und 2 entsprechen, d.h.· welche längs des oberen Randes 8b_ der unteren Bahn 3b unabhängig voneinander sindj wobei der obere Teil der unteren Bahn den unteren Teil der Bahn 2b überlappt. Die vorderen Bahnen 12 und 12a sind je innen mit einem Grurtelement 13» 13a versehen, welehes seitlich mit dem Einsatz 1b_ und mit der entsprechenden Seitennaht 11 des Hüfthalters verbunden ist, wobei der obere Rand 14 und der untere Rand 15 dieser Gurtelemente von den Bahnen 12 und 12a unabhängig bleibt, oder nicht* Dieser obere Rand 14 setzt die Linie des oberen Randes 8b der unteren hinteren Bahn 3b fort, d.h. die Taillenlinie, während der untere Rand 15 in Richtung auf den Einsatz abwärtsgeht und dabei den unteren Rand 6 der oberen hinteren Bahn 2b verlängert*
Bei den in Mg. 1 bis 4 dargestellten Ausführungsformen ermöglicht die von der unteren Bahn 3 oder 3b unabhängige obere Bahn 2 oder 2b_ eine bessere Unterbringung der Wülste, während die untere Bahn, welche an ihrem unteren Rand 16 eine der Form der Gesässfalte entsprechende Form hat, den Hüfthalter zwangsläufig gegen jedes Hoehrutschen hinten zurück-
halt, da die Beweglichkeit der oberen Bann der Benutzerin gestattet, eine beliebige Bewegung zu machen, ohne die Rückhaltewirkung der unteren Bahn zu beeinträchtigen.
Ferner zieht das Überlappen der Bahnen 2, 2b_
und 3, 3b in den Zonen 17 (Mg· 1 und 2) oder 18 (fig. 3 und 4), wozu in dem letzteren Fall noch die Wirkung der Elemente 13» 13a hinzutritt, den Unterleib nach oben und nach hinten, wodurch dieselbe Wirkung wie dureh einen ünterleibsgürtel erzielt wird, welche sich mit der durch den vorderen Einsatz erhaltenen kombiniert, ohne das getrennte Arbeiten der Bahnen zu behindern. Diese Überlappung bewirkt ferner ein bessere Halten des Kreuzes, wo bei der Frau häufig Ermüdungserseheinungen auftreten«
Bei der in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausfuhrungsform weist der Hüftgürtel einen vorderen Einsatz 21 mit einer öffnungsvorrichtung 22 auf, an dessen Seitenrändern zwei vordere. Bahnen 23 und 24 befestigt sind» welche bis zu den seitlichen Nähten 25 reichen* Hinten weist der Hüftgürtel eine innere Bahn 26 und eine äussere Bahn 27 auf, welche seitlieh mit den Iahten 25 verbunden aber auf ihrer ganzen Fläche voneinander unabhängig sind·
Der obere Rand 28 der inneren Bahn 26 ist etwas unter der Taillenlinie angeordnet, während ihr unterer Rand 29 praktisch mit der !Trennlinie zwischen den Lenden und dem öesäss zusammenfällt·
Der obere Rand 30 der äusseren Bahn 27 bildet
eine in der Mitte gebogene linie, welche unter dem oberen Rand 28 der Bahn 26 liegt. Ihr unterer Rand 31 liegt etwa an der Stelle der öesässfalte.
Die vorderen Bahnen 23 und 24 können, wie dar-
gestellt, durch Gurtelemente 32 und 33 verstärkt werden*
Die Erfindung kann natürlich, abgewandelt werden* So können die den erfindungsgemässen Hüfthalter oder Hüftgürtel bildenden Bahnen aus Tüll oder aus elastischen oder unelastischen Geweben und Gewirken oder aus Gummiplatten hergestellt sein» Ebenso können an dem gleichen Hüfthalter oder dem gleichen Hüftgürtel diese Bahnen aus demselben Werkstoff oder aus verschiedenen Werkstoffen bestehen. Ebenso können die Gurtelemente 13 und 13a, der Fig, 3 und 32 und 33 der Fig.6 fortfallen» wobei dann die Überlappung der Bahnen das Kreuz
Der Hüfthalter kann eine klassische Form haben, wie die der Mg. 1 bis 4 und der Fig. 6 und 1J für einen Hüftgürtel, und einen geschlossenen oder mit einer Öffnung versehene*: Einsatz aufweisen, wie dargestellt, oder nicht, oder vorne ein inneres Futter. Der Hüfthalter kann auch, wie in Fig. 5 dargestellt, mit den Körbchen 19 und 20 eines Büstenhalters ein Stück bilden» wobei dann die unabhängige obere Bahn 2c, mit den Korbchen verbunden ist* Bei einem einsatzlosen Hüfthalter oder Hüftgürtel können die unabhängigen Bahnen entweder miteinander durch ihre Seitenränder auf der Vorderseite des Hüfthalters verbunden sein, oder mit einer vorderen einzigen Bahn, welche innen mit einem den Elementen 13 der Fig. 3 entsprechenden Gurtelement versehen ist, oder nicht, wobei der obere den Rand der unabhängigen unteren Bahn verlängernde land dieses Gurtelement und der untere Rand desselben, welcher den Hand der unabhängigen oberen Bahn verlängert, von dieser vorderen einzigen Bahn unabhängig sein kann, oder nicht, wobei er naeh vorne ab-
wärtsgent. Jedes (xurtelement oder das einzige Gurtelement ist innerhalb oder ausserhalb der entsprechenden vorderen Bahn angeordnet oder in diese eingearbeitet.

Claims (1)

  1. P.A.1U270*-5.3.
    .. 9 -Sehutzansprüche
    1·) Einen Hüfthalter θ »dgl. bildende Baraen-
    unterkleidung, dadurch, gekennzeichnet, dass sie wenigstens in ihrem rückwärtigen Abschnitt durch zwei unabhängige Bahnen gebildet wird, welche miteinander unmittelbar oder mittelbar nur längs ihrer seitlichen Sander verbunden sind.
    2·) Samenunterkleidung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass sie durch einen klassischen Hüfthalter gebildet wird, bei welchem eine der unabhängigen Bahnen, nämlich die obere Bahn (2, 2b), von einer über der faille (5) liegenden Stelle (4) bis zu einer Stelle (6) abwärtsgeht, welch« hinten durch die Trennlinie zwischen den JJenden und dem Gesäss begrenzt wird, während die andere, die untere Bahn (3j 3b_), ohne Verbindung mit ihr den unteren Abschnitt der ersten Bahn von der Taille aus überdeckt und hinten etwa bis an die Stelle (9) der Greaajasfalte abwärtsgeht.
    3·) Damenunterkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch einen Hüftgürtel gebildet wird, bei welchem eine der unabhängigen Bahnen, nämlich die innere Bahn (26), von einer unter der Taille liegenden Stelle (28) bis auf eine Stelle (29) abwärtsgeht, welche hinten dureh die Trennlinie zwischen den Lenden und dem Gesäss begrenzt wird, wahrend die andere, äussere Bahn (27) ohne Verbindung mit ihr den unteren Abschnitt der ersten Bahn von einer deutlich unter dem oberen Rand dieser ersten Bahn liegenden Linie (30) aus bis zu der Stelle (31) der Sesässfalte überdeckt.
    4») Damenunterkleidung nach Anspruch 2 und 3 mit einem vorderen Einsatz, dadurch gekennzeichnet, dass die
    « 10 -
    beiden unabhängigen Bahnen mit dem Einsatz (1, 21) durch ihre Seitenränder verbunden sind.
    5·) Damenunterkleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die unabhängigen BafioSn ausserdem miteinander in ihrer tiberlappungszone durch zwei ggfs. mit Mschbeinstäbehen versehene seitliehe Iahte (10, 11, 15) verbunden sind.
    6·) Damenunterkleidung naeh Anspruch 2 und 3 mit einem vorderen Einsatz, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz mit zwei vorderen Bahnen (12, 12a} 23» 24) verbunden ist, welche:'sich über die Höhe des Hüfthalters und bis zu einer seitliehen Uaht (11, 25) erstrectea, an welcher die Seitenränder der beiden unabhängigen Bahnen (2, 3} 26, 27) befestigt sind, wobei jede vordere Bahn ggfs. mit einem Gurtelement (15, 1?aj 32, 33) kombiniert ist, dessen Seitenränder mit dem Einsatz und mit den seitlichen Nähten verbunden sind, während ihre oberen den oberen Hand (8, 30) der unabhängigen unteren Bahn (3) oder äusseren Bahn (27) verlängernden Sander und ihre unteren den Rand (7) der unabhängigen oberen Bahn (2) oder inneren Bahn (26) verlängernden Ränder in Richtung auf den Einsatz abwärtsgehen und von diesen vorderen Bahnen unabhängig sind, oder nieht»
    7·) Damenunterkleidung nach Anspruch 2 und
    3 ohne vorderen Einsatz, dadureh gekennzeichnet, dass die unabhängigen Bahnen entweder miteinander durch ihre Seitenränder auf der Vorderseite des Hüfthalters, oder mit einer einzigen vorderen Bahn verbunden sind, welche mit einem einzigen Gurtelement versehen ist, oder nicht, welches mit seinen Seitenrändern mit ihren Verbindungsstellen mit dieser einzigen vorde-
    reu Bahn verbunden ist, wobei der den oberen Rand der unabhängigen unteren Bahn oder ausseren Bahn verlängernde obere Rand des Gurtelements und der untere Band desselben, weleher nach vorne abwärtsgeht und den Rand der unabhängigen oberen Bahn oder inneren Bahn verlängert, mit dieser vorderen einzigen Bahn verbunden sein können, oder nicht»
    8·) Bamenunterkleidung nach Anspruch 6 und 7» dadurch gekennzeichnet, dass jedes Gurtelement (13» 13a, 32, 33) oder das einzige $mrtelement innerhalb oder ausserhalb der entsprechenden vorderen Bahn angeordnet oder in diese eingearbeitet ist.
    9·) Damenunterkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die unabhängige obere Bahn (2e) mit den Korbchen (19, 20) eines Büstenhalters fest verbunden, ist.
    10») !Damenunterkleidung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die sie bildenden Bahnen aus 3Ju.ll, elastischem oder unelastischem Gewebe oder bewirk oder aus Gummiplatten hergestellt sind, wobei die Bahnen ein und desselben Hüfthalters aus dem gleichen Werkstoff oder aus verschiedenen Werkstoffen bestehen können·
    Patentanwalt Dr. Andrejewski
DE1965B0060989 1964-04-26 1965-03-05 Huefthalter od. dgl. Expired DE1916310U (de)

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FR968805A FR1398099A (fr) 1964-04-26 1964-04-26 Perfectionnement apporté aux sous-vêtements féminins du genre gaine ou d'un genre analogue
FR854A FR87138E (fr) 1965-01-05 1965-01-05 Perfectionnement apporté aux sous-vêtements féminins du genre gaine ou d'un genre analogue

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ID=26161446

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