DE1915808U - Verriegelungsvorrichtung fuer rueckenlehnen an kraftfahrzeugsitzen. - Google Patents
Verriegelungsvorrichtung fuer rueckenlehnen an kraftfahrzeugsitzen.Info
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- DE1915808U DE1915808U DEK50375U DEK0050375U DE1915808U DE 1915808 U DE1915808 U DE 1915808U DE K50375 U DEK50375 U DE K50375U DE K0050375 U DEK0050375 U DE K0050375U DE 1915808 U DE1915808 U DE 1915808U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/20—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being tiltable, e.g. to permit easy access
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/02—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable
- B60N2/22—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles the seat or part thereof being movable, e.g. adjustable the back-rest being adjustable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
Verriegelungsvorrichtung für Rüekenlebnen an Kraftfahrzeugsitzen
Die Neuerung bezieht sich auf eine Verriegelungsvorrichtung für Rückenlehnen an Kraftfahrzeugsitzen, die mittels zweier
querverschieblieher Rastbolzen beidseitig an der unter Federkraft nach vorn klappenden Rückenlehne angreifende Kulissen
gegenüber dem Rahmen des eigentlichen Sitzes sperrt.
Bei einer Verriegelungsvorrichtung der erwähnten Art ist es bekannt,, zum Betätigen der Rastbolzen, Seile und Ketten zu
verwenden. Diese Art neigt aber zu Klappergeräuschen und ist
auch in der etätigung recht weich, was zu einer gewissen Unsicherheit beim Verstellen der Rückenlehne führt. Außerdem
behindern Seile oder dgl. die Reinigungsarbeiten unter den Sitzen, ganz abgesehen davon, daß freiliegende Seile oder dgl.
kein gutes Erscheinungsbild ergeben.
Demgegenüber bezweckt die Neuerung eine Verriegelungsvorrichtung, die klappersicher ist und die gut aussieht. Außerdem sollen alle
Teile geschützt liegen und in keiner Weise eine Behinderung darstellen.
Dieses Ziel wird nach der Neuerung dadurch erreicht, daß die den Sitzrahmen durchsetzenden Rastbolzen mit ihren inneren Teilen
in einer Querverbindung des Sitzrahmens untergebracht sind,
-2-
die gleichzeitig die Betätigungsmittel aufnimmt. Von dieser neuen Verriegelungsvorrichtung ist bis auf die außenliegenden
Kulissen und den Rastbolzenenden überhaupt nichts zu sehen, so daß sich ein gutes Erscheinungsbild ergibt. Außerdem werden
die Reinigungsarbeiten am Boden erleichtert. Schließlich sind auch die Einzelteile vor Verschmutzung geschützt.
Eine einfach herzustellende und klemmsichere Ausführung ergibt sich nach der Neuerung dann, wenn die Querverbindung bevorzugt
ein nach unten offenes U-Profil ist, das auf beiden Seiten im
Abstand von Sitzrahmen je einen Steg aufweist, in denen die
Rastbolzen zusätzlich geführt sind und die als Widerlager für die Bolzen in Richtung nach außen belastende Federn dienen.
Nach einem weiteren Merkmal der !Teuerung ist vorgesehen, daß
an den inneren Enden der Eastbolzen scharnierartig Zugstangen angreifen, die mit ihren freien abgebogenen Enden an eine drehbar
in der Querverbindung gelagerte Scheibe, und zwar an zwei einander gegenüberliegenden Stellen angeschlossen sind, wobei
die senkrecht zur Querverbindung verlaufende Drehachse der Scheibe nach vorn zur Sitzvorderkante verlängert ist und dort
einen Handhabungsknopf oder -griff trägt. Eine solche Vorrichtung
läßt sich auf engem Raum zusammenfassen, also leicht unterbringen. Außerdem spricht sie beim Betätigen des Handhabungsknopfes sofort
an, so daß der Benutzer das Gefühl hat, die Rückenlehne richtig eingestellt und dann wieder fest verankert zu haben. Herstellungstechnisch
handelt es sich hier um denkbar einfache Teile, die
-3-
unkostenmäßig günstig liegen, so daß "bei einem verhältnismäßig
geringfügigen Aufwand ein Höchstmaß an Sicherheit erzielt wird.
In der Zeichnung ist die Neuerung beispielsweise veransclailicht.
Is zeigen:
S1Ig. 1 ein.:.· vereinfacht dargestelltes Sitzgestell
mit der neuen Verriegelungsvorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 2 eine Oberansicht zu Fig. 1 und Pig. 5 die Verriegelungsvorrichtung im Schnitt und
gegenüber den Fig. 1 und 2 stark vergrößert.
Wie sich aus den Pig. 1 und 2 ergibt, besteht ein Sitzgestell 1 aus dem eigentlichen Sitzrahmen 2 und der Rückenlehne 3· Die
Rückenlehne 3 ist mit zwei Kulissenplatten 4, 5 ausgestattet,
die über ^charniergelenke 6, 7 mit dem Sitzgestellrahmen 2
klappbar verbunden sind. In Pig. 2 erkennt man ein Querrohr 8, das eine Drehfeder enthält, die das Bestreben hat, die Rückenlehne
3 nach vorn auf den Rahmen 2 zu klappen. Dieser Bewegung wirken Rastbolzen 9, 10 entgegen. Außerdem zeigt Pig. 2 eine
Querverbindung 11, die in Pig. 3 vergrößert dargestellt ist und die eigentliche Verriegelungsvorrichtung enthält.
Die Verriegelungsvorrichtung besteht aus den schon erwähnten Rastbolzen 95 10, von denen in Pig. 3 nur 9 sichtbar ist. Dieser
Rastbolzen 9 durchdringt mit seinem freien Ende eine Bohrung 12 der Kulisse 4, die im übrigen mit mehreren Bohrungen 12 ausge-
-4-
stattet ist (vgl. Pig. 1). Der Easfrbolzen 9 ist sowohl im
Sitzrahmen 2 als auch in einem Steg 13 geführt, der in die U-förmig gestaltete Querverbindung 11 fest eingesetzt ist.
Der Rastbolzen 9 ist von einer Druckfeder 14 umgeben, die
sich einerseits an einem Bolzenbund 15 und andererseits an dem
Steg 13 abstützt, so daß der Bolzen stets das Bestreben hat,
nach außen zu wandern. An dem inneren freien Ende 16 des Bolzens 9 greift eine Zugstange 17 an, die mit einem abgebogenen
Ende 18 an eine Scheibe 19 angeschlossen ist. Die Scheibe ist mittels einer Welle 20 in der Querverbindung 11 gelagert
und durchdringt einen Schlitz 21 der Querverbindung 11. An die Scheibe 19 ist eine weitere Zugstange 22 angeschlossen,
die zu dem nicht dargestellten Rastbolzen 10 führt. Von der nicht dargestellten Seite sind im übrigen alle Teile spiegelbildlich
ausgeführt. Die Welle 20 der Scheibe 19 ist -wie sich aus den Pig. 1 und 2 ergibt- nach vorn verlängert und trägt
dort einen Handhabungsgriff 23. Wenn also die Scheibe 19 in Richtung des Pfeiles 24 verdreht wird, werden die Bolzen 9,
aus den Kulissenplatten 4, 5 herausgezogen, so daß die Rückenlehne
verstellt werden kann. Läßt man den Handhabungsgriff los, wirken die Pedern 14 und die Bolzen 9, 10 fallen in die
jeweils passenden Bohrungen der Kulissen 4, 5·
Claims (2)
1. Verriegelungsvorrichtung für Rückenlehnen an Kraftfahrzeugsitzen,
die mittels zweier querverschieblicher Rastbolzen beidseitig an der "unter Federkraft nach vorn klappenden
Rückenlehne angreifende Kulissen gegenüber dem Rahmen des eigentlichen Sitzes sperrt, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Sitzrahmen (2) durchsetzenden Rastbolzen (9»10)
mit ihren inneren Teilen in einer Querverbindung (11) des Sitzrahmens (2) untergebracht sind, die gleichzeitig die
Betätigungsmittel (17 - 22) aufnimmt.
2. Verriegelungsvorrichtung nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet,
daß die Querverbindung (11) bevorzugt ein nach unten offenes U-Profil ist, das auf beiden Seiten im Abstand vom Sitzrahmen
(2) je einen Steg (13) aufweist, in denen die Rastbolzen (9, 10) zusätzlich geführt sind und die als Widerlager
für die Bolzen (951O) in Richtung nach außen belastende Federn
(14-) dienen.
J. Verriegelungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß an den inneren Enden (16) der Rastbolzen (9,10) scharnierartig Zugstangen (17,22) angreifen, die mit
ihren freien abgebogenen Enden (18) an eine drehbar in der Querverbindung (11) gelagerte Scheibe (19)» "und zwar an zwei
einander gegenüberliegenden Stellen angeschlossen sind, wobei die senkrecht zur Querverbindung (11) verlaufende Drehachse
(20) der Scheibe (19) nach vorn zur Sitzvorderkante verlängert ist und dort einen Handhabungsknopf oder -gxff (23) trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK50375U DE1915808U (de) | 1965-02-18 | 1965-02-18 | Verriegelungsvorrichtung fuer rueckenlehnen an kraftfahrzeugsitzen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK50375U DE1915808U (de) | 1965-02-18 | 1965-02-18 | Verriegelungsvorrichtung fuer rueckenlehnen an kraftfahrzeugsitzen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1915808U true DE1915808U (de) | 1965-05-13 |
Family
ID=33349305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK50375U Expired DE1915808U (de) | 1965-02-18 | 1965-02-18 | Verriegelungsvorrichtung fuer rueckenlehnen an kraftfahrzeugsitzen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1915808U (de) |
-
1965
- 1965-02-18 DE DEK50375U patent/DE1915808U/de not_active Expired
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