DE1915310A1 - Selbsteinstellendes Radiallager mit kontrolliertem Lagerspalt - Google Patents
Selbsteinstellendes Radiallager mit kontrolliertem LagerspaltInfo
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Description
Westinghouse 21.3*1969
Electric Corporation Pittsburgh
Mein Zeichen: PLA 69/8004 D/Win
Selbsteinstellendes Radiallager mit kontrolliertem Lagerspalt
Für diese Anmeldung wird die Priorität aus der entsprechenden USA-Patentanmeldung Ser.Ko. 716 807 vom 28.3.1968 beansprucht
Die vorliegende Erfindung betrifft Radiallager mit. Tragsegmenten oder Tragschuhen, die sich selbst den Winkelabweichungen de.
Welle anpassen, also selbsteinstellend sind.
für den störungsfreien Betrieb eines Lagers ist es wichtig, daß sich der Lagerspalt nicht zu sehr verändert. Dies ist aber gerade
bei Tragsegment-Radiallagern mit verhältnismäßig großem Durchmesser schwer einzuhalten, wenn· diese Lagex über einen
großen Temperaturbereich betrieben werden müssen und wenn die Werkstoffe, aus denen die einzelnen Lagerteile bestehen, unterschiedliche
thermische Ausdehnungskoeffizienten aufweisen« Da diese Werkstoffe aber häufig im Hinblick auf den Betrieb des
Lagers, d.h. im Hinblick auf ihre Korrosions- und Tragfähigkeitseigenschaften ausgewählt werden müssen, ergibt sich nicht immer
eine gute Übereinstimmung der thermischen Ausdehnungskoeffizienten»
Die meisten Werkstoffe mit guten Korrosions- und Trageigenschaften, wie z.B. Graphit, Karbid und Keramik, haben
niedrige thermische Ausdehnungskoeffizienten. Die meisten der
guten, billigeren Werkstoffe für Lagergehäuse und Wellen, wie z.B. rostfreier Stahl, haben dagegen höhere thermische Wärmeausdehnungskoeffizienten.
Infolge ihres unterschiedlichen Verhaltens bei Temperaturveränderungen des Lagers können diese
unterschiedliehen "Werkstoffe eine Veränderung des Lagerspaltes hervorrufen, die weit über den füi einen störungsfreien Betrieb
des Lagers zulässigen Grenzen liegen.
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Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, mit einfachen Mitteln ein Radiallager zu schaffen, das auch über einen verhältnismäßig
weiten Temperaturbereich einen fast konstanten radialen Lagerapalt zwischen dem rotierenden Tragkopf und den
stehenden Tiagsegmenten beibehält. Gemäß der Erfindung sind
die Tragsegmente von einem Spurring aus einem Material mit geringem thermischem Wärmeausdehnungskoeffienten umgeben,
dessen den Tragsegmenten zugewandte Oberfläche gekrümmt ist. Die Tragsegmente sind also nicht mehr unmittelbar im Lagergehäuse,
sondern auf einem Spurring angeordnet, dessen Abmessungen ψ sich, da er aus einem Werkstoff mit geringem thermischen Wärmeausdehnungskoeffizienten
besteht, auch bei großen Temperaturdifferenzen während des Betriebes des Lagere nur geringfügig
änöern. Diese Spurring kontrolliert dadurch die radiale Bewegung der Tragaegraente infolge der thermischen Ausdehnung und
auch die Veränderungen des Lagerspaltes.
Durch eine geeignete Auswahl des Werkstoffes für den Spurring
können die Veränderungen des Lagerspaltes daher stets innerhalb der zulässigen Grenzen gehalten werden. Die Werkstoffe des
Lagergehäuses und der tragenden Konstruktionselemente können dagegen allein nach mechanischen Gesichtspunkten oder nach
Kostengründen ausgewählt werden, da sie keinerlei Einfluß mehr auf den Lagerspalt haben.
Da die den Tragsegmenten zugewandte Oberfläche des Spurringes gekrümmt ausgebildet ist, können die Tragsegmente Schwenkbewegungen
ausführen und sich eventuellen Winkelabweichungen der
Welle anpassen, so daß das Radiallager sich selbst einstellen kann.
Zur Kontrolle des Lagerspaltes ist es vorteilhaft, den Spurring und den Tragkopf aus dem gleichen Material mit geringem thermischen Ausdehnungskoeffizienten herzustellen. Es kann aber auch
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zweckmäßig eein, den Spurring aus einem Werkstoff mit einem
geringeren Ausdehnungskoeffizienten als der Werkstoff des Tragkopf es auszubilden. In diesem Fall wird der LagerspaIt bei ansteigender Temperatur kleiner. Dies hat den Vorteil, daß dadurch die Verringerung der Viskosität des Scfcmie rmittels des
Lagers kompensiert wird.
Ee empfiehlt sich weiterhin, den Spurring im Lagergehäuse
elastisch, z.B. über eine FederhUlse, zu lagern. Dadurch werden
SUsätzliche Kräfte zwischen dem Lagergehäuse und dem Spurring
Infolge der unterschiedlichen Wärmeausdehnungen vermieden und der Spurring ist völlig unabhängig von der Ausdehnung des Lagergehäuse β.
Im folgenden sei die Erfindung anhand des in den Figuren 1
bis 3 dargestellten AuefUhrungebeispiele näher erläutert.
Fig. 1 und 2 zeigen ein gemäß der Erfindung ausgebildetes, schematisch mit stark Übertriebenem Lagerspalt dargestelltes
Badiallager mit Tragaegmenten.
Flg. 3 zeigt einen Axislschnitt eines gemäß der Erfindung ausgebildet §n selbeteinstellenden hydrostatischen Lagers.
Bei dem in den Figuren 1 und 2 schematisch dargestellten Ausitihrungabeispiel der Erfindung ist der Tragkopf 1 des Radiallagers 2 Über 'die FederhUlse 3 nachgiebig auf der rotierenden
Welle 4 gelagert. Die FtderhUlae 3 besteht aus zwei auf der Welle angeordneten durchgehenden Ringen 5 und 6, zwischen denen
sich Lamellen 7 erstredten, die in ihrem mittleren Teil jeweils einen Vorsprung 8 aufweisen, auf dem der Tragkcpf 1 liegt. Der
Tragkopf 1 ist von mehreren, hier vier, gleichmäßig längs des Umfangeβ angeordneten Tragsegmenten 9 umgeben, wobei der Lagerspalt 10 zwischen dem Tragkopf 1 und den Tragsegmenten 9 über-
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trieben groß dargestellt ist. Jedes Tragsegment 9 weist auf seiner radial außenliegenden Oberfläche einen mittleren Vorsprung
11 auf, der von dem durchgehenden Spurring 12 umgeben
ist. Die einander gegenüberstehenden Oberflächen des mittleren Vorsprunges 11 und des Spurringes 12 sind in gleicher Weise
kreisförmig gekrümrat ausgearbeitet, damit die Tragsegmente 9 in einer zur Wellenachse senkrechten Ebene eine Schwenkbewegung
ausfuhren können und sich somit den Winkelabweichungen der Welle 4 selbsttätig anpassen können.
Der Spurring 12 kontrolliert die Veränderung des Lagerspaltes 10. Er besteht deshalb aus einem Material mit einem geringen
thermischen Wärmeausdehnungskoeffizienten'. Dieses Material kann das gleiche sein wie auch das Material, aus dem der Tragkopf
1 gebildet ist. Damit das Lagergehäuse 13 keinen Einfluß auf den Spurring 12 ausüben kann, ist der Spurring 12 mit dem
Lagergehäuse 13' nur über eine Federhülse 14 verbunden. Durch diese nachgiebige Lagerung des Spurringes 12 beeinflußt die
ausdehnung des Lagergehäuses 13 und der Federhülse 14 nicht den Spurring 12.
Ein Rotieren der Tragsegmente 9 wird durch Stifte 15 und.16 verhindert,
die an den Stirnflächen jedes Tragsegmentes angeordnet sind. Der Stift 15 ist in dem Boden des Lagergehäuses 13 befestigt
und ragt in eine Aussparung 17 in der unteren Stirnseite des Tragsegmentes 9 hinein. Diese Aussparung 1? ist genügend
groß ausgeführt, um die Schwenkbewegungen der Tragsegnente
9 zur Selbsteinstellung des Lagers nicht zu behindern. Der auf der oberen Stirnseite des Tragsegmentes 9 angeordnete
Stift 16 ist seinerseits im Tragsegment befestigt und ragt in
eine entsprechende Aussparung 18 in einem das Lagergehäuse 13 abschließenden Ring 19 hinein.
Fig. 3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung,
nämlich ein sich selbst einstellendes hydrostatisches Lager
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mit kontrolliertem Lagerspalt. Das hydrostatische Lager 20 besteht
aus einem Lagergehäuse 21, in dem über eine Federhülse
22 der Spurring 23 nachgiebig angeordnet ist. Dieser Spurring
23 trägt die Tragsegmente 24, die den mit der rotierenden Welle 25 über eine nachgiebige Federhülse 26 verbundenen Tragkopf 27
umgeben.
Der Spurring 23 und der Tragkopf 27 bestehen aus dem gleichen Werkstoff mit niedrigem thermischem Wärmeausdehnungskoeffizienten,
während das Lagergehäuse 21 und die Welle 25 im allgemeinen aus Werkstoffen mit einem wesentlich größeren thermischen
Ausdehnungskoeffizienten bestehen. Die Unterschiede in den Ausdehnungen zwischen dem Spurring 23 und dem Lagergehäuse 21 sowie
dem Tragkopf 27 und der rotierenden Welle 25 werden jeweils durch die Elastizität der dazwischen liegenden nachgiebigen
Federhülsen 22 bzw. 26 kompensiert.
Die Tragsegmente 24 v/erden allein von dem Spurring 23 getragen, dessen der Außenseite der Tragelemente zugewandte Oberfläche 28
hyperbolisch gekrümmt ist. Sie wirkt mit einer zylindrischen äußeren Oberfläche 29 der Tragsegmente 24 zusammen, um eine
Anpassung des Lagers an Winkelveränderungen der rotierenden Welle 25 zu ermöglichen.
Der Spurring 23 und der Tragkopf 27 bestehen aus dem gleichen Material, z.B. aus Stellit, so daß man während des Betriebes
des Lagers einen im wesentlichen konstanten Lagerspalt 30 erhält. Da das fiadiallager 20 ein hydrostatisches Lager ist,
sind auf der radial innenliegenden Oberfläche der Tragsegmente
24 jeweils paarweise eine obere Tasche 31 und eine untere Tasche 32 ausgearbeitet. Diese ermöglichen, wenn sie mit einer
unter Druck stehenden Flüssigkeit gefüllt sind, das Tragen der Welle 25 und die selbsttätige Ausrichtung der Tragsegmente
24 infolge einer hydrostatischen Wirkung. Die unter Druck
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stehende Flüssigkeit wird von einer äußeren Druckquelle den
Taschen 31 und 32 Über durchbohrte Stifte 33 und 34 zugeführt.
Für jedes Tragsegment 24 sind zwei Stifte vorgesehen.
Der verhältnismäßig kleine Durchmesser der Bohrungen in jedem
Stift beschränkt den Durchfluß der Flüssigkeit, um eine Ausgleichs- oder Kompensationswirkung des Lagers zu erreichen,
v/ie sie bei hydrostatischen Lagern bekannt ist. Die Stifte 33 und 34 durchsetzen das Gehäuse 21 und den Spurring 23» sowie
die Tragsegmente 24. Daher verhindern die Stifte 33, 34 eine Rotation der Tragaegmente 24. Zwischen den Tragsegmenten 24
und den Stiften 33 und 34 ist jeweils ein genügend großer Spalt vorgesehen, um die selbsteihstellende Vlrkung des
Lagers 20 nicht zu behindern.
Die durchbohrten Stifte 33 und 34 liegen jeweils in einer Aussparung
35 des Lagergehäuses 21. Vor dieser ist auf der Außenseite des Lagergehäuses 21 eine Eintrittskammer 36 angeflanscht,
die über Druckrohre 37 mit der nicht dargestellten äußeren Druckflüssigkeitsquelle
verbunden sind. Zwischen den Stirnseiten der Flansche 38 an jedem Stift und dem Grund der Aussparung 35
im Lagergehäuse 21 sind jeweils Tellerfedern 39 angeordnet, um die äußere Stirnfläche der Stifte 33, 34 gegen die innere Stirnfläche
der Eingangskammer 36 zu pressen und somit an dieser Stelle Leckverluste der unter Druck stehenden Flüssigkeit zu
verhindern.
3 Ansprüche
3 Figuren η
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Claims (8)
- Radiallager für eine rotierende Welle mit einem auf der Welle befestigten Tragkopf und einer Vielzahl von -Tragsegmenten» die, im Lagergehäuse angeordnet, den Tragkopf umgeben» dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsegmente (9,24) von einem Spurring (12,23) aus einem Material mit geringem thermischem Wärmeausdehnungskoeffizienten uegeben sind, dessen den Tragsegmenten (9,24) zugewandte Oberfläche gekrümmt ist.
- 2. Radiallager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spurring (12,25) und der Tragkopf (1,27) aus dem gleichen Material mit geringem thermischem Wärmeausdehnungskoeffizienten bestehen.
- 3. Radiallager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkopf (1,27) aus einem Material besteht, dessen thermischer Wärmeausdehnungskoeffizient größer als der des Werkstoffee des Spurringes (12,23) ist.
- 4· Radiallager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spurring (12,23) ia Lagergehäuse (13,21) elastisch, z.B. Über eine Federhülse (14,22), angeordnet ist.
- 5. Radiallager nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkopf (1,27) auf der Welle (4,25) elastisch, z.B. über eine Federhülse (3,26), befestigtest.
- 6. Radiallager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß «wischen dem Lagergehäuse (13,21) und den Tragsegmenten (9,24) an sich bekannte Mittel, z.B. Stifte (15,16, 33, 34), vorgesehen sind, die eine Drehung der Tragsegmente (9,24) verhindern.009835/1097PLA 69/80048 -
- 7. Radiallager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberflächen der Tragsegmente (24) auf der dem Tragkopf (27) abgewandten Seite zylindrisch sind, während die sie tragende Oberfläche des Spurringes (23) eine hyperbolische Krümmung aufweist.
- 8. Hydrostatisches Lager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durchbohrte Stifte (33,34) des Lagergehäuse (21), den Efeurring (23) und die Tragsegmente (24) durchsetzen, um Druckflüssigkeit zu den auf dem Tragkopf (27) zugewandten Oberflächen der Tragsegmente (24) ausgearbeiteten Taschen (31,32) zu leiten.009835/1097ι 3 ·· Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US71680768A | 1968-03-28 | 1968-03-28 | |
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1915310B2 DE1915310B2 (de) | 1972-08-17 |
| DE1915310C DE1915310C (de) | 1973-03-15 |
Family
ID=
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| WO2018041578A1 (de) * | 2016-08-31 | 2018-03-08 | Robert Bosch Gmbh | Kippsegmentlager |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |