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DE1914512A1 - Dropoutzaehler - Google Patents

Dropoutzaehler

Info

Publication number
DE1914512A1
DE1914512A1 DE19691914512 DE1914512A DE1914512A1 DE 1914512 A1 DE1914512 A1 DE 1914512A1 DE 19691914512 DE19691914512 DE 19691914512 DE 1914512 A DE1914512 A DE 1914512A DE 1914512 A1 DE1914512 A1 DE 1914512A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulses
dropout
time
unit
duration
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691914512
Other languages
English (en)
Inventor
Johnson James R
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minnesota Mining and Manufacturing Co filed Critical Minnesota Mining and Manufacturing Co
Publication of DE1914512A1 publication Critical patent/DE1914512A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R33/00Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
    • G01R33/12Measuring magnetic properties of articles or specimens of solids or fluids
    • G01R33/1207Testing individual magnetic storage devices, e.g. records carriers or digital storage elements

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Condensed Matter Physics & Semiconductors (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Recording Measured Values (AREA)

Description

19U512
M 2590
Minnesota Mining and Manufacturing Company, Saint Paul
Minnesota 55101 (V.St.v.A·)
Dropoutzähler
Gegenstand &θτ Erfindung ist ein Dropoutzähler, der einen Dropoutimpulse anzeigenden Ausgang erzeugt, welche Dropoutimpulse in ein©is aus einem Aufzeichnungsmittel wiedergegebenen Infonaationssignal auftreten. Die teopoutiiapuls© werden zum Ableiten von Piwise&snimpulsen 1oenutst$ dia <iie gleiche Amplitud© und Baiiaff e,i2fw©isea0 und die ποη einem Integrationsiaittel SoBc von ©in@r ^iapasitivsa Sohsltung integriert werden, wobei auf fieia lategs&^Qnssittol eis,® veräadarliolas AiJflaä.ung erzeugt wirdj, di© füi8 äo&ea iwicQMeaiapials ma ©ia@E To
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Der veränderliche Aufladungspegel kann dann auf einem graphischen Glied aufgezeichnet werden, wobei eine permanente Aufzeichnung hergestellt wird» Die veränderliche Aufladung stellt im besonderen die durchschnittliche Anzahl von Dropouts dar, die in der Zeiteinheit auftreten.
Nach einem an sich bekannten Verfahren zum Speichern einer Information, z.B„ einer Fernsehinformation, werden die die Fernsehinformation darstellenden Bildsignale auf einem Aufzeichnungsmittel, z.B* auf einem Magnetband aufgezeichnet. Das Magnetband kann dann später wieder abgespielt werden, wobei die Bildinformation wiedergegeben wird. Im allgemeinen wird das Bildsignal vor d em Aufzeichnen auf dem Magnetband frequenzmoduliert. Bei der Wiedergabe wird das Signal demoduliert und die Bildinformation wiedergegeben.
Bei der Wiedergabe des auf gezeichneten frequenzmodulierten Bildsignals vom Magnetband treten Drspouts auf 9 die verschiedene Ursachen haben können. Eine Hauptursache für das Auftreten von Dropouts ist in Unvollkommenheiten im Aufzeichnungsmittel zu sehen. ZoB« können Kratzer, Vertiefungen, Vorsprünge usw0 zu einem kurzzeitigen Signalverlust oder Dropout führen, oder auch Premdpartikel auf dem Magnetband, wie Schmutz oder Staub, die in das Band eingebettet werden waä. gleichfalls zn einem Signalverlust führen.
Der kurzzeitige Signalverlust bewirkt, dass auf ä&m Bildschirm der Fernsehröhre, bei der Wiedergabe ein Heck oder ein Streifen erscheint, der für den Betrachter lästig ist, besonders daan9 wenn die Dropouts zu häufig auftreten» Es ist daher erwünscht^ das Bildmagnetband vor der Wiedergabe einer Information überprüfen zu können oder vor der Benutzung des !Magnetbandes für die Aufzeichnung einer Information, se dass das Magnetband beseitigt werden kann, wenn zu Tis-le I^opouts vorhanden Bei der überprüfung des MagnetfesMss LSsaea ansfe feile de© Bandea entfernt werden, die zu *?iel@ 3i2?op3td;s 2M dass atf größte T,-xil dss Magiieftsnf^s inEisr hqqM, bleibt,
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Die Erfindung kann daher zum Bestimmen der Menge von Dropouts benutzt werden, die bei auf einem Magnetband aufgezeichneten Informationesignalen auftreten· Der Bropoutzähler nach der Erfindung kann daher zum Überprüfen eines zuvor mit einer Bildaufzeichnung versehenen Magnetbandes benutzt werden oder zuni überprüfen eines neuen Magnetbandes ctarch Aufzeichnen und Wiedergeben eines Prüfsignals, wobei die Anzahl der im Prüfsignal auftretenden Dropouts bestimmt wird»
Der Dropoutzähler nach der Erfindung zählt nicht nur die Anzahl der Dropcuts sondern stellt auch eine dauerhafte Aufzeichnung des Ausganges her, der die durchschnittliche Anzahl von Dropouts darstellt, die pro Zeiteinheit bei den auf einem Magnetband aufgebeishneten Bildsignalen auftreten. Diese Aufzeichnung der durchschnittlichen Anzahl erfolgt sofort und fortlaufend 0 so dass durch Betrachtung der Aufzeichnung die Güte des nagn©tbanäes festgestellt werden kann« Ds die Aufzeichnung sofort und beständig erfolgt, so ist die Aufzeichnung des Ausganges reproduzierbar.
Sie Erfindung sieht die Messimg der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimptalsen vor, die in einer νο2%οι»Τ&>βstimmten Zeiteinheit auftreten, wobei die auf der Aufzeie&mmgsglied enthaltene Information und damit alle Dropoutimpulse wiedergegeben werden, die im Informationssignal auftreten* Von des. Sropoutlsspulsen werden Zwischenimpislae abgeleitet, die die gleiche Amplitude und Dauer aufweisen. Da nicht alle Dropoutimpisls© auf dem fernsehbild sichtbare Störungen verursachen, so werden die Zwischenimpulse nur für Dropouts erzeugt, die einen Signalverlust darstellen der einen vorherbestimmten Wert übersteigt, sowie für Dropouts, die länger als eine vorherbestimmte Zeit dauern.
Die erzeugten Ewischenimpulse werden dann zu einem Integrationsmittel, z.3· zu siaer kapazitiven Schaltung geleitet., auf der * ©ine veränderlich® Aufladung erzeugt wird, die sich bei jedem gwischenimpuls vergrößert, welches Integrationsmittel einen Sntladekreis aufweist, über den das Integrationsmittel von
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einer Höchstladung auf eine Mindeetladung innerhalb einer'Zeitspanne entladen werden kann, die gleich einer vorherbestimmten Zeiteinheit ist. Wird die vorherbestimmte Zeiteinheit mit ungefähr einer Minute bestimmt, so stellt die veränderliche Aufladung die durchschnittliche Anzahl der Dropouts pro Minute dar. Wegen der Wahl einer Minute als Zeiteinheit, und da die Zeiteinheit beständig verschoben wird, wenn die Dropouts ermittelt werden, so wird die Einrichtung nach der Erfindung als Minutendropoutzähler bezeichnete Die veränderliche Ladung auf dem Integration8mittel kann dann zum Herstellen einer dauerhaften Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmittel benutzt werden, die die durchschnittliche Anzahl der Dropoutimpulse anzeigt, die in1 der Zeiteinheit auftreten·
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In den beiliegenden Zeichnungen ist die
Pig.1 eine zum Teil als Blockschaltbild gezeichnete schematische Darstellung eines Dropoutzählers nach der Erfindung, und die
Fig.2 eine graphische Darstellung von Kurven, aus denen die Arbeitsweise der Schaltung nach der Pig.1 zu ersehen ist.
Wie in der Pig.1 dargestellt, wird ein Magnetband 10 von einer Spule 12 au einer weiteren Spule 14 transportiert. Die auf dem Magnetband 10 aufgezeichnete Information wird von einem Wiedergabekopf 16 abgetastet, Die auf -dem Magnetband aufgezeichnete Information ist im allgemeinen frequenzmoduliert, so dass die vom Wiedergabekopf 16 abgetasteten Bildsignale aus frequenzmodulierten Bildsignalen bestehen, die nach Durchlaufen der Emitterfolgeschaltung 18 das in der Pig.2a dargestellte Aussehen haben. Das in der Pig,2a dargestellte frequenzmodulierte Bildsignal 100 weist eine Hüllkurve 102 auf. Das Signal kann selbstverständlich bo abgeglichen werden, dass auch das Spiegelbild zu der in der Pig.2a dargestellten Kurve vorhanden ist} der Einfachheit halber ist jedoch nur die positive Hälfte des
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Signals dargestellt«
An den Stellen 104 - 112 der Hüllkurbe 102 treten SignalVerluste auf, die als Dropouts bezeichnet werden. Ob diese Dropouts auf dem Bild einen sichtbaren Signalverlust erzeugen oder nicht, wird von dem Pegel des SignalVerlustes und der Dauer des Dropouts bestimmt. Ζ·Ββ ist der Dropout 104 verhältnismäßig flach und kann zum Erzeugen einer sichtbaren Störung im Bild nicht ausreichen. Ferner weist der Dropout 108 eine verhältnismäßig kurze Dauer auf und kann ebenfalls im Bild keine sichtbare Störung erzeugen« Der Dropoutzähler nach der Erfindung ist im besonderen so eingerichtet, dass er einen Signalverlust von ungefähr 12 - 20 db mit einer Dauer von 5 Mikrosekunden erfordert, bevor ein Dropout ermittelt und gezählt werden solle Bei der noch zu beschreibenden Ausführungsform der Erfindung muss zwischen den Dropouts ein Zeitintervall von 50 Millisekunden bestehen, damit Dropouts mittels eines mechanischen Zählers gezählt werden können. Bei einem gewählten Intervall von 50 Millisekunden zwischen Dropouts wurden Droppouts mit einem geringeren Zeitabstand von einander nicht ermittelt werden und als eine Gruppe von nahe beieinanderliegender Dropouts erscheinen.
Da das Ausgangssignal aus der Bmitterfolgeschaltung, das aus dem wiedergegebenen Bildsignal besteht, Schwankungen bei der Hüllkurve 102 aufweist, die zu den Dropouts keine Beziehung haben, so ist eine AGQ-Schaltung vorgesehen (20), die die Amplitude der Hüllkurve für verhältnismäßig kleine Änderungen stabilisiert, während andererseits die raschen Dropoutänderungen im Ausgangssignal zugelassen werden. In der Figo2b ist das Ausgangssignal aus der AGC-Schaltung 20 dargestellt, wobei die Amplitude der Hüllkurve des frequenzmodulierten Bildsignals verhältnismäßig konstant gehalten wird mit Ausnahme der großen Schwankungen, die Dropouts darstellen. Die Dropouts 104 - 112 sind daher in dem Signal aus der AGG-Schaltung immer noch enthalten.
Der Ausgang aus der AGG-Schaltung wird zu einer Schmitt-
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Triggerschaltung geleitet, die aktiviert wird, wenn die Amplitude dea frequenzmodulierten Bildsignals einen vorherbestimmten Schwellenwert übersteigt. Die Fig»2 zeigt einen durch die unterbrochene linie 114 dargestellten Schwellenwert, der bei jeder Perlode des frequenzmodulierten Bildsignals überschritten wird mit der Folge, dass die Schmitt-Triggerschaltung bei jeder Periode betätigt wird, sofern nicht Dropouts auftreten, die einen Signalverlust anzeigen, der kleiner als der Schwellenwert 114 ist· Übersteigt die Amplitude des frequenzmodulierten Bildsignals den Schwellenwert 114, so erzeugt die Schmitt-Triggerschaltung 22 einen Impulszug, deseen Frequenz gleich der Frequenz des Trägersignals ist. Sinkt andererseits die Amplitude des frequenzmodulierten Bildsignals unter den Schwellenwert 114 ab, wodurch ein Signalverlust oder ein Dropout angezeigt wird, so wird die Schmitt-Triggerschaltung 22 unwirksam und beendet die Erzeugung des Impulszuges, so dass kurzzeitig keine Impulse auftreten. Die Dauer, während der aus der Schmitt-Triggerschaltung 22 keine Impulse auftreten, wird bestimmt von der Zeit, in der die Amplitude des frequenzmodulierten Bildsignals unter dem Schwellenwert 114 liegt. Die Fig,2e zeigt den Ausgang der Schmitt-Triggerschaltung mit den kurzzeitigen Unterbrechungen zwischen den Impulszügen 116 - 122. Die Unterbrechung 116 stellt den Signalverlust 106 dar, während die Unterbrechungen 118, 120 und 122 den Signalverlust 108, 110 bezw» darstellen. Der Dropout 104 verursache keine Unterbrechung, da der Schwellenwert 114 nicht unterschritten wird. Die Schmitt=- Triggerschaltung 22 kann mit Mitteln zum Einstellen des Schwellenwertes 114 versehen werden. Wie bereits ausgeführt, ist bei einem bestimmten Ausführungsbeispiel der Erfindung erforderlich, dass der Dropout ungefähr 12 - 20 db unterhalb des Durchschnittssignal liegt, bevor der Dropout ermittelt wird, auf welchen Wert die Schmitt-Triggerschaltung mit Hilfe der Mittel 24 eingestellt werden kanne
Per Ausgang oder der Impulszug aus der Schmitt-Triggerschaltung 22 wird einem Sägezahnwellengenerator 26 zugeführt, der die in der Fig.2d dargestellten Sägezahnwellen erzeugt. Wie aus der
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j?ig«2d zu ersehen ist, werden die sägezahnförmigen Signale 124 bis 130 in Übereinstimmung mit den in der Fig^o dargestellten Unterbrechungen 116 - 122 erzeugt. Jeder Impuls aus dem Impulszug aus der Schmitt-Triggerschaltung 22 betätigt den Sägezahnwellengenerator 26, so dass die Amplitude eines Signals aus dem Generator 26 eine Punktion des Zeitintervalls zwischen Impulsen des Impulszüges aus der Schmitt-Triggerschaltung 22 ist. Die Amplitude der Sägezahnsignale 124 - 130 wird von der Länge der Unterbrechungen 116 - 122 in dem Impulszug aus der Schmitt-Triggerschaltung 22 (Mg«2c) bestimmt.
Der Ausgang des Sägeζahnwellengenerators 26 wird zu einer zweiten Schmitt-Triggerschaltung 28 geleitet, die nur aktiviert wird, wenn die Amplitude der Sägezahnsignale 124 - 130 einen bestimmten Mindestwert übersteigt. Im besonderen arbeitet die Schmitt-Triggerschaltung 28 nur dann, wenn das Eingangssignal über dem Schwellenwert liegt, wie mit der unterbrochenen Linie 132 dargestellt.
In der Fig.2e sind die von der Schmitt-Triggerschaltung 28 erzeugten Ausgangsimpulse 134, 136 und 138 dargestellt. Diese Ausgangsimpulse entsprechen den den Schwellenwert 132 übersteigenden Signalen 124, 128 und 130 aus dem Sägezahnwellengenerator. Es wird darauf hingewiesen, dass das Sägezahnsignal 126 nicht zur Erzeugung eines Ausgangsimpulses aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 führt, da die Amplitude des Signals 126 unter dem Schwellenwert- 132 liegt. Die Schmitt-Triggerschaltung 28 bewirkt daher eine Abgrenzung gegen Dropoutimpulse,deren Breite unterhalb eines bestimmten Wertes liegt, da die Amplitude des Sägezahnsignals der Breite der Dropoutimpulse entspricht. Es kann ein Einstellmittel 30 vorgesehen werden, mit dem der Schwellenwert entsprechend der gewünschten Kindestbreite des Dropouts eingestellt werden kann. Wie bereits erwähnt, kann diese Breite mit ungefähr 5 Mikrosekunden bestimmt werden·
Der Ausgang aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 wird als einer der drei Eingänge für ein UND-Gatter 31 benutzt. Der Ausgang
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des UND-Gatters 31 wird einem monostabilen Multivibrator Ί$2 zugeführt. Wird das UND-Gatter 31 leitend» so werden dem mono-Btabilen Multivibrator 32 nur die Ausgangsimpulse 134 und 136 aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 zugeführt. Die anderen beiden Eingänge für das UND-Gatter 31 bestehen aus dem Ausgang des monostabilen Multivibrators 32 und aus dem Ausgang eines zweiten monostabilen Multivibrators 40, der später noch beschrieben wird. Befinden sich beide Multivibratoren 32 und 40 im stabilen Betriebszustand, so ist das UND-Gatter 31 leitend und führt den Ausgangsimpuls aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 dem monostabilen Multivibrator 32 zu. Befindet sich jedoch einer der beiden Multivibratoren 32 oder 40 im unstabilen Betriebszustand, so wird das UND-Gatter 31 gesperrt und leitet einen Ausgangsimpuls aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 nicht weiter»
Wird der Multivibrator 32 von einem Ausgangsimpuls aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 über das UND-Gatter 31 aktiviert, so erzeugt der Multivibrator die Ausgangsimpulse 140 und 142, die die gleiche Dauer und die gleiche Amplitude aufweisen, wie in der Fig«2f dargestellt. Der Impuls 140 wird aufgrund des Impulses 134 aus der Schmitt-Triggerschaltung erzeugt, während der Ausgangsimpuls 142 aufgrund des Ausgangsimpulses 136 erzeugt wird. Der kurze Zeit nach dem Impuls 136 auftretende Ausgangsimpuls 138 aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 wird vom UND-Gatter 31 zum monostabilen Multivibrator 32 nicht weitergeleitet, da das UND-Gatter 31 nach dem Impuls 136 für die gesamte Periode von 50 Millisekunden gesperrt wird. Bei der beschriebenen Ausführungsform der Erfindung sind 50 Millisekunden als Sperrzeit gewählt worden, damit ein mechanischer Zähler 34 Dropouts registrieren kann. Die Zeitspanne zwischen den vorderen Planken der Impulse 140 und 142 ist gleich der Zeitspanne zwischen den Dropouts· Die im Ausgangssignal 100 auftretenden und von den Impulsen 140 und 142 dargestellten Dropouts (Pig.2a) müssen eine gewählte Zeitdauer überschreiten, und es darf kein Signalverlust auftreten, der länger als 50 Millisekunden dauert«,
Der Ausgang aus dem monostabilen Multivibrator 32 wird über die
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erforderliche (nicht dargestellte) Schaltung einem mechanischen Zähler zugeführt, der die absolute Anzahl der Dropouts anzeigt, die als Dropouts oder SignalVerluste anzusehen sind und zwar in bezug auf die Dauer und den Abstand der Dropouts von einander« Der Zähler 34 ermittelt daher die absolute Anzahl der unter die angegebene Definition fallenden Dropouts für die gesamte Länge des Magnetbandes.
Der Ausgang aus dem monostabilen Multivibrator 32 wird einem Inverter 35 zugeführt, der die Impulse 140 und 142 in Impulse 140' und 142· mit der entgegengesetzten Polarität umwandelt, wie in der 3?ig„2g dargestellt. Die umgepolten Impulse 140· und 142* werden zu einem RC-Kreis mit dem Kondensator 36 und dem Widerstand 38 geleitet. Der am Widerstand 38 auftretende Ausgang ist in der Fig.2h dargestellt, und wie zu ersehen ist, bewirkt die Zuführung der Impulse 140* und 1421 aus dem monostabilen Multivibrator 32 sofort einen Anstieg der Spannung am Widerstand 38, die danach auf den Wert Full absinkt» wobei die differenzierten Impulssignale 146 und 148 erzeugt werden. Die negativ gerichteten Teile.der differenzierten Impulse werden von den vorderen Hanken der Impulse 140* und 142' abgeleitet, während die positiv gerichteten Teile der differenzierten Impulse von den rückwärtigen Planken der Impulse 140* und 142' abgeleitet werden. Bei dieser Ausführungsform werden die negativ gerichteten Teile der differenzierten Impulse 146 und 148 nicht benutzt und können daher vernachlässigt werden. Die positiv gerichteten Teile der differenzierten Impulse 146 und 148 werden zum Aktivieren des monostabilen Multivibrators 40 benutzt.
Der Ausgang aus dem monostabilen Multivibrator 40 wird dem UND-Gatter 31 als einer der drei Eingänge zugeführt. Da beide monostabilen Multivibratoren 32 und 40 eine Impulslänge von 25 Millisekunden aufweisen, so wird das UND-Gatter 31 für eine Gesamtzeit von 50 Millisekunden gesperrt. Der Multivibrator 40 spricht auf die positiv gerichteten Teile der Signale 146 und 1:48 an, die am Widerstand 38 erzeugt werden, und erzeugt als Ausgangssignal nur die beiden Impulse 152 und 154.
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Diese beiden Ausgangsimpulse 152 und 154· stellen die Dropouts dar, die für einen Betrachter als Störungen sichtbar würden. Im besonderen stellen die Impulse 152 und 154 Dropouts dar, die bei der beschriebenen Ausfuhrungsform der Erfindung langer als 5 Mikrosekunden dauern und einen Signalverlust zwischen 12 bis 20 db oder mehr darstellen, und die in Intervallen von mindestens 50 Millisekunden auftreten müssen.
Der Ausgang aus dem monostabilen Multivibrator 4-0 wird ferner einer Emitterfolgeschaltung 42 und einem Verstärker 44 zugeführt, der für die Impulse aus dem Multivibrator 40 als Impulsformer und Verstärker wirkt. Die ordnungsgemäß geformten und verstärkten Impulse werden dann über einen Kopplungskondensator 46 weitergeleitet, der zusammen mit einem zweiten Kondensator 48 als kapazitive Teilerschaltung wirkt. Zwei Dioden 50 und 52 sichern den ordnungsgemäßen Stromfluss. Ein Widerstand 54 dient als Entladewiderstand für den Kondensator 48·
Die auf dem Kondensator 48 befindliche Ladung wird einer Integrationsschaltung mit dem Widerstand 56 und dem Kondensator 58 zugeführt, die als RG-Aufladeschaltung wirkt und eine Zeitkonstante aufweist, die von den Werten des Widerstandes 56 und des Kondensators 58 bestimmt wird. Ein Kondensator 58 und ein Widerstand 60 bilden eine RC-Entladeschaltung, deren Zeitkonstante von den Werten des Widerstandes und des Kondensators bestimmt wird, Im besonderen beträgt die Zeitkonstante der Aufladeschaltung ungefähr das Doppelte der Zeitkonstanten der Entladeschaltung, und deren Zeitkonstante beträgt ungefähr eine Minute, von der höchsten Aufladung des Kondensators 58 bis zur geringsten Aufladung gerechnet. Diese Entlade^eit bestimmt die gewünschte Zeiteinheit, innerhalb der die durchschnittliche Anzahl der Dropouts gemessen werden soll.
Der Ausgang aus der Integrationsschaltung tritt daher am Kondensator 58 auf und wird zwei Feldeffekt-Transistoren 62 und 64. zugeführt, die als Differentialverstärker zusammengeschaltet sind, der mit den Vorspannungswiderständen 66, 68, 70, 72, 78
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und mit den Potentiometern 74 und 76 ausgestattet ist· Bei der beschriebenen Aueführungsform wird der Feldeffekt-Transietor auf dem nichtlinearen Teil der Übertragungscharakteristik betrieben. Auf diese Weise kann die Bxponentialcharakteristik des Kondensators 58 so kompensiert werden, dass der Ausgang aus dem von den Feldeffekt-Transistoren 62 und 64 gebildeten Differentielverstärker innerhalb des gewünschten Teiles der Aufladecharakteristik des Kondensators 58 im wesentlichen geradlinig verläuft, Mit Hilfe des Potentiometers 74 können die Arbeitsmerkmale des Feldeffekt-Transistors 62 so eingestellt werden, dass die gewünschte Kompensation erreicht wird. Das Potentiometer 76 dient zum Abgleichen des DifferentialVerstärkers bei einer Eingangsspannung Kuli»
Der Ausgang aus dem von den Transistoren 62 und 64 gebildeten Differentialverstärker wird einem Messwerk 80 zugeführt, das einen Teil eines Kartenschreibers bildet. Im besonderen steuert das Messwerk 80 einen Schreibstift des Kartenschreibers, wie an sich bekannt, wobei die veränderliche Aufladung des Kondensators 58 aufgezeichnet wird, welche Aufladung die durchschnittliche Anzahl der Dropoutimpulse darstellt, die in der Zeiteinheit auftreten, welche Zeiteinheit von der Entladezeit zwischen der höchsten und der niedrigsten Aufladung des Kondensators 58 bestimmt wird· Zum Einstellen der Empfindlichkeit des Kesswerks 80 kann ein Regelwiderstand 82 benutzt werden, so dass als Ausgang die durchschnittliche Anzahl von Dropoutimpulsen pro Zeiteinheit angezeigt wird. Bei einer Ausführungsform der Erfindung kann innerhalb einer Zeitspanne von einer Minute ein Durchschnitt von 0 bis 50 Dropouts ermittelt werden.
Kit dem Dropoutzähler nach der Erfindung kann daher sofort und fortlaufend die durchschnittliche Anzahl von Dropoutimpulsen aufgezeichnet werden, die in Bildsignalen auftreten, welche durchschnittliche Anzahl auf eine Zeiteinheit bezogen ist, die sich beständig verschiebt, so dass eine fortlaufende Aufzeichnung des Ausganges erfolgt. An der vorstehend beschriebenen Auführungsforn der Erfindung kennen von Sachkundigen im Rahmen
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des Erfindungsgedankens Änderungen, Abwandlungen und Ersetzungen vorgenommen werden« Die Erfindung selbst wird daher nur durch die beiliegenden Patentansprüche abgegrenzt.
Patentansprüche
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Claims (1)

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Patentansprüche
1· Einrichtung zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die in einer vorherbestimmten Zeiteinheit in Informationssignalen auftreten, die auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichnet sind, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung, die mit dem Aufzeichnungsmittel in Verbindung steht und die Informationssignale sowie die in diesem auftretenden Dropoutimpulse wiedergibt, durch einen Impulsgenerator, der mit der ersten Einrichtung in Verbindung steht und aus den Dropoutimpulsen Zwischenimpulse mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer erzeugt, und durch eine Integrationseinrichtung, die mit dem Impulsgenerator in Verbindung steht und eine veränderliche Aufladung speichert, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die von einem Höchstwert bis zu einem Mindestwert innerhalb eines Zeitintervalls abgeleitet wird, das gleich der genannten vorherbestimmten Zeiteinheit ist.
2« Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine weitere Einrichtung, die mit der Integrationeeinrichtung in Verbindung steht und eine graphische Aufzeichnung der veränderlichen Aufladung herstellt, die dit durchschnittliche Anzahl von Dropoutimpulaen darstellt, die in der vorherbestimmten Zeiteinheit auftreten.
3. Xinriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Integrationseinrichtung aus einer kapazitiven Schaltung besteht, deren Sntladezeitkonatante gleich der vorherbestimmten Zeiteinheit ist.
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4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die mit dem Impulsgenerator in Verbindung steht und die absolute Anzahl der Dropouts zählt.
5· Einrichtung zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer Zeiteinheit in Informationssignalen auftreten, die auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichnet sind, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung, die mit dem Aufzeichnungsmittel in Verbindung steht und die Informationssignale zusammen mit den diesen überlagerten Dropoutimpulsen wiedergibt, durch einen Impulsgenerator, der mit der ersten Einrichtung in Verbindung steht und aus den Dropoutimpulsen, deren Signalverluste einen vorherbestimmten Wert übersteigen, und deren Dauer länger als eine vorherbestimmte Zeitspanne ist, eine Reihe von Zwischenimpulsen mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer ableitet, und durch eine Integrationseinrichtung, die mit dem Impulsgenerator in Verbindung steht und eine veränderliche Aufladung speichert, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die von einem Höchstwert aus bis zu einem Mindestwert innerhalb eines Zeitintervalls abgeleitet wird, das gleich der genannten Zeiteinheit ist·
6· Einrichtung naoh Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine weitere Einrichtung, di· mit der Integrationseinrichtung in Verbindung steht und eine graphische Aufzeichnung der veränderlichen Aufladung herstellt«
7· linriohtung naoh Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Integrltionseinriohtung aus einer kapazitiven Schaltung besteht· :
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8· Einrichtung sum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer Zeiteinheit in Bildsignalen auftreten, die auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichnet sind, wobei der Signalverlust eines jeden zu messenden Dropoutimpulses einen vorherbestimmten Wert und eine vorherbestimmte Dauer übersteigt, gekennzeichnet durch einen das Aufzeichnungsmittel abtastenden Übertrager mit einem Übertragerkopf, der die Bildsignale zusammen mit den diesen überlagerten und zu zählenden Dropoutimpulsen wiedergibt, durch einen Impulsgenerator, der mit der wiedergebenden Einrichtung in Verbindung steht und aue den Dropoutimpulsen, deren SignalVerluste sowie deren Dauer einen vorherbestimmten Wert übersteigen, eine Reihe von Zwischenimpulsen mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer ableitet, wobei das zwischen den Zwischenimpulsen liegende Zeitintervall gleich dem Zeitintervall zwischen den Dropoutimpulsen ist, durch eine Integrationseinrichtung, die mit dem Impulsgenerator in Verbindung steht und eine veränderliche Aufladung speichert, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die innerhalb einer bestimmten Sntladezeit abgeleitet wird, und dadurch gekennzeichnet, dass die Integrationeeinriohtung die Entladung von einem Höchstwert aus bis zu einem Mindestwert innerhalb eines Zeitintervalls bewirkt, das gleich einer gewünschten Zeiteinheit ist, und dass eine Aufzeichnungseinrichtung vorgesehen ist, die mit der Integrationseinrichtung in Verbindung steht und eine graphische Aufzeichnung der veränderlichen Aufladung herstellt, die die durchschnittliche Anzahl der Dropoutimpulse darstellt, die innerhalb der Zeiteinheit bei den auf dem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Bildsignalen auftreten.
9· Einrichtung nach Anspruch Θ, dadurch gekennzeichnet, dass die Integrationseinrichtung aus einer kapazitiven Schaltung besteht.
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10· Verfahren zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer vorherbestimmten Zeiteinheit bei auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Informationssignalen auftreten, dadurch gekennzeichnet, dass vom Aufzeichnungsmittel aus die Informationssignale wiedergegeben werden, denen Dropoutimpulse überlagert sind, dass aus den Dropoutimpulsen Zwischenimpulse mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer abgeleitet werden, und dass die Zwischenimpulse integriert werden, wobei eine veränderliche Aufladung erzeugt wird, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die innerhalb einer Entladezeitspanne von einem Höchstwert aus bis zu einem Mindestwert innerhalb eines Zeitintervalls abgeleitet wird, das gleich einer gewünschten Zeiteinheit ist*
11· Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderliche Aufladung graphisch aufgezeichnet wird·
12· Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Zwischenimpulse gezählt wird»
13· Verfahren zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer Zeiteinheit bei auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Informationssignalen auftreten, dadurch gekennzeichnet, dass vom Aufzeichnungsmittel aus die Informationssignale zusammen mit den diesen überlagerten Dropoutimpulsen wiedergegeben werden, dass Zwischenimpulse mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer von jedem Dropoutimpuls abgeleitet werden, dessen Signalverlust einen vorherbestimmten Wert und dessen Dauer eine vorherbestimmte Zeitspanne übersteigt, und dass die genannten Zwischenimpulse integriert werden, wobei eine veränderliche Aufladung erzeugt wird, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die innerhalb eines Entladezeitintervalls abgeleitet wird, das gleich einer gewünschten Zeiteinheit ist„
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Η» Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderliche Aufladung auf einem streifenförmigen Glied aufgezeichnet wird, wobei die durchschnittliche Anzahl der Dropoutimpulse dargestellt wird, die innerhalb einer Zeiteinheit bei den auf dem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Bildsignalen auftreten.
15· Verfahren zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer Zeiteinheit bei auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Bildsignalen auftreten, wobei die Dropoutimpulse gemessen werden, deren Signalverlust einen vorherbestimmten Wert und deren Dauer eine vorherbestimmte Zeitspanne übersteigt, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufzeichnungsmittel von einem Wiedergabekopf abgetastet wird, wobei die Bildsignale zusammen mit den diesen überlagerten Dropoutimpulsen wiedergegeben werden, dass mittels eines Impulsgenerators Zwischenimpulse gleicher Amplitude und gleicher Dauer für jeden Dropoutimpuls abgeleitet werden, dessen Signalverlust einen vorherbestimmten Wert und dessen Dauer eine vorherbestimmte Zeitspanne übersteigt, dass die Zwischenimpulse integriert werden, wobei eine veränderliche Aufladung erzeugt wird, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die von einem Höchstwert aus bis zu einem Blindestwert innerhalb eines Entladezeitintervalls abgeleitet wird, das gleich einer gewünsohten Zeiteinheit ist, und dass die veränderliche Aufladung auf einem streifenförmigen G-I ie d als durchschnittliche An κ aiii der Dropoutimpulse aufgezeichnet wird, die innerhall) einer Zeiteinheit bei den auf dem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Bildsignalen auftreten·
0098A6/1694
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