DE1914512A1 - Dropoutzaehler - Google Patents
DropoutzaehlerInfo
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Description
19U512
M 2590
Minnesota Mining and Manufacturing Company, Saint Paul
Minnesota 55101 (V.St.v.A·)
Dropoutzähler
Gegenstand &θτ Erfindung ist ein Dropoutzähler, der einen
Dropoutimpulse anzeigenden Ausgang erzeugt, welche Dropoutimpulse
in ein©is aus einem Aufzeichnungsmittel wiedergegebenen
Infonaationssignal auftreten. Die teopoutiiapuls© werden zum
Ableiten von Piwise&snimpulsen 1oenutst$ dia <iie gleiche Amplitud©
und Baiiaff e,i2fw©isea0 und die ποη einem Integrationsiaittel
SoBc von ©in@r ^iapasitivsa Sohsltung integriert werden, wobei
auf fieia lategs&^Qnssittol eis,® veräadarliolas AiJflaä.ung erzeugt
wirdj, di© füi8 äo&ea iwicQMeaiapials ma ©ia@E To
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Der veränderliche Aufladungspegel kann dann auf einem graphischen
Glied aufgezeichnet werden, wobei eine permanente Aufzeichnung hergestellt wird» Die veränderliche Aufladung stellt
im besonderen die durchschnittliche Anzahl von Dropouts dar, die in der Zeiteinheit auftreten.
Nach einem an sich bekannten Verfahren zum Speichern einer Information, z.B„ einer Fernsehinformation, werden die die
Fernsehinformation darstellenden Bildsignale auf einem Aufzeichnungsmittel, z.B* auf einem Magnetband aufgezeichnet.
Das Magnetband kann dann später wieder abgespielt werden, wobei die Bildinformation wiedergegeben wird. Im allgemeinen wird
das Bildsignal vor d em Aufzeichnen auf dem Magnetband frequenzmoduliert.
Bei der Wiedergabe wird das Signal demoduliert und die Bildinformation wiedergegeben.
Bei der Wiedergabe des auf gezeichneten frequenzmodulierten Bildsignals
vom Magnetband treten Drspouts auf 9 die verschiedene
Ursachen haben können. Eine Hauptursache für das Auftreten von Dropouts ist in Unvollkommenheiten im Aufzeichnungsmittel zu
sehen. ZoB« können Kratzer, Vertiefungen, Vorsprünge usw0 zu
einem kurzzeitigen Signalverlust oder Dropout führen, oder auch Premdpartikel auf dem Magnetband, wie Schmutz oder Staub, die
in das Band eingebettet werden waä. gleichfalls zn einem Signalverlust
führen.
Der kurzzeitige Signalverlust bewirkt, dass auf ä&m Bildschirm
der Fernsehröhre, bei der Wiedergabe ein Heck oder ein Streifen
erscheint, der für den Betrachter lästig ist, besonders daan9
wenn die Dropouts zu häufig auftreten» Es ist daher erwünscht^
das Bildmagnetband vor der Wiedergabe einer Information überprüfen zu können oder vor der Benutzung des !Magnetbandes für
die Aufzeichnung einer Information, se dass das Magnetband beseitigt werden kann, wenn zu Tis-le I^opouts vorhanden
Bei der überprüfung des MagnetfesMss LSsaea ansfe feile de©
Bandea entfernt werden, die zu *?iel@ 3i2?op3td;s 2M
dass atf größte T,-xil dss Magiieftsnf^s inEisr hqqM,
bleibt,
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Die Erfindung kann daher zum Bestimmen der Menge von Dropouts
benutzt werden, die bei auf einem Magnetband aufgezeichneten Informationesignalen auftreten· Der Bropoutzähler nach der Erfindung
kann daher zum Überprüfen eines zuvor mit einer Bildaufzeichnung
versehenen Magnetbandes benutzt werden oder zuni
überprüfen eines neuen Magnetbandes ctarch Aufzeichnen und Wiedergeben
eines Prüfsignals, wobei die Anzahl der im Prüfsignal
auftretenden Dropouts bestimmt wird»
Der Dropoutzähler nach der Erfindung zählt nicht nur die Anzahl der Dropcuts sondern stellt auch eine dauerhafte Aufzeichnung
des Ausganges her, der die durchschnittliche Anzahl von Dropouts darstellt, die pro Zeiteinheit bei den auf einem Magnetband
aufgebeishneten Bildsignalen auftreten. Diese Aufzeichnung
der durchschnittlichen Anzahl erfolgt sofort und fortlaufend 0 so dass durch Betrachtung der Aufzeichnung die Güte des
nagn©tbanäes festgestellt werden kann« Ds die Aufzeichnung
sofort und beständig erfolgt, so ist die Aufzeichnung des Ausganges reproduzierbar.
Sie Erfindung sieht die Messimg der durchschnittlichen Anzahl
von Dropoutimptalsen vor, die in einer νο2%οι»Τ&>βstimmten Zeiteinheit auftreten, wobei die auf der Aufzeie&mmgsglied enthaltene
Information und damit alle Dropoutimpulse wiedergegeben werden,
die im Informationssignal auftreten* Von des. Sropoutlsspulsen
werden Zwischenimpislae abgeleitet, die die gleiche Amplitude
und Dauer aufweisen. Da nicht alle Dropoutimpisls© auf dem fernsehbild
sichtbare Störungen verursachen, so werden die Zwischenimpulse
nur für Dropouts erzeugt, die einen Signalverlust darstellen der einen vorherbestimmten Wert übersteigt, sowie für
Dropouts, die länger als eine vorherbestimmte Zeit dauern.
Die erzeugten Ewischenimpulse werden dann zu einem Integrationsmittel,
z.3· zu siaer kapazitiven Schaltung geleitet., auf der *
©ine veränderlich® Aufladung erzeugt wird, die sich bei jedem
gwischenimpuls vergrößert, welches Integrationsmittel einen
Sntladekreis aufweist, über den das Integrationsmittel von
QQ9S&S/1S3&
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einer Höchstladung auf eine Mindeetladung innerhalb einer'Zeitspanne
entladen werden kann, die gleich einer vorherbestimmten Zeiteinheit ist. Wird die vorherbestimmte Zeiteinheit mit ungefähr
einer Minute bestimmt, so stellt die veränderliche Aufladung die durchschnittliche Anzahl der Dropouts pro Minute dar.
Wegen der Wahl einer Minute als Zeiteinheit, und da die Zeiteinheit beständig verschoben wird, wenn die Dropouts ermittelt
werden, so wird die Einrichtung nach der Erfindung als Minutendropoutzähler bezeichnete Die veränderliche Ladung auf dem Integration8mittel
kann dann zum Herstellen einer dauerhaften Aufzeichnung auf einem Aufzeichnungsmittel benutzt werden, die
die durchschnittliche Anzahl der Dropoutimpulse anzeigt, die
in1 der Zeiteinheit auftreten·
Die Erfindung wird nunmehr ausführlich beschrieben. In den beiliegenden Zeichnungen ist die
Pig.1 eine zum Teil als Blockschaltbild gezeichnete schematische Darstellung eines Dropoutzählers nach der Erfindung,
und die
Fig.2 eine graphische Darstellung von Kurven, aus denen die
Arbeitsweise der Schaltung nach der Pig.1 zu ersehen ist.
Wie in der Pig.1 dargestellt, wird ein Magnetband 10 von einer Spule 12 au einer weiteren Spule 14 transportiert. Die auf dem
Magnetband 10 aufgezeichnete Information wird von einem Wiedergabekopf 16 abgetastet, Die auf -dem Magnetband aufgezeichnete
Information ist im allgemeinen frequenzmoduliert, so dass die vom Wiedergabekopf 16 abgetasteten Bildsignale aus frequenzmodulierten
Bildsignalen bestehen, die nach Durchlaufen der Emitterfolgeschaltung 18 das in der Pig.2a dargestellte Aussehen
haben. Das in der Pig,2a dargestellte frequenzmodulierte
Bildsignal 100 weist eine Hüllkurve 102 auf. Das Signal kann selbstverständlich bo abgeglichen werden, dass auch das Spiegelbild
zu der in der Pig.2a dargestellten Kurve vorhanden ist}
der Einfachheit halber ist jedoch nur die positive Hälfte des
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Signals dargestellt«
An den Stellen 104 - 112 der Hüllkurbe 102 treten SignalVerluste
auf, die als Dropouts bezeichnet werden. Ob diese Dropouts auf dem Bild einen sichtbaren Signalverlust erzeugen oder
nicht, wird von dem Pegel des SignalVerlustes und der Dauer
des Dropouts bestimmt. Ζ·Ββ ist der Dropout 104 verhältnismäßig
flach und kann zum Erzeugen einer sichtbaren Störung im
Bild nicht ausreichen. Ferner weist der Dropout 108 eine verhältnismäßig kurze Dauer auf und kann ebenfalls im Bild keine
sichtbare Störung erzeugen« Der Dropoutzähler nach der Erfindung ist im besonderen so eingerichtet, dass er einen Signalverlust
von ungefähr 12 - 20 db mit einer Dauer von 5 Mikrosekunden erfordert, bevor ein Dropout ermittelt und gezählt werden
solle Bei der noch zu beschreibenden Ausführungsform der
Erfindung muss zwischen den Dropouts ein Zeitintervall von 50 Millisekunden bestehen, damit Dropouts mittels eines mechanischen
Zählers gezählt werden können. Bei einem gewählten Intervall von 50 Millisekunden zwischen Dropouts wurden Droppouts
mit einem geringeren Zeitabstand von einander nicht ermittelt werden und als eine Gruppe von nahe beieinanderliegender
Dropouts erscheinen.
Da das Ausgangssignal aus der Bmitterfolgeschaltung, das aus
dem wiedergegebenen Bildsignal besteht, Schwankungen bei der Hüllkurve 102 aufweist, die zu den Dropouts keine Beziehung
haben, so ist eine AGQ-Schaltung vorgesehen (20), die die Amplitude
der Hüllkurve für verhältnismäßig kleine Änderungen stabilisiert, während andererseits die raschen Dropoutänderungen
im Ausgangssignal zugelassen werden. In der Figo2b ist das
Ausgangssignal aus der AGC-Schaltung 20 dargestellt, wobei die
Amplitude der Hüllkurve des frequenzmodulierten Bildsignals verhältnismäßig konstant gehalten wird mit Ausnahme der großen
Schwankungen, die Dropouts darstellen. Die Dropouts 104 - 112
sind daher in dem Signal aus der AGG-Schaltung immer noch enthalten.
Der Ausgang aus der AGG-Schaltung wird zu einer Schmitt-
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Triggerschaltung geleitet, die aktiviert wird, wenn die Amplitude
dea frequenzmodulierten Bildsignals einen vorherbestimmten Schwellenwert übersteigt. Die Fig»2 zeigt einen durch die
unterbrochene linie 114 dargestellten Schwellenwert, der bei jeder Perlode des frequenzmodulierten Bildsignals überschritten
wird mit der Folge, dass die Schmitt-Triggerschaltung bei jeder Periode betätigt wird, sofern nicht Dropouts auftreten,
die einen Signalverlust anzeigen, der kleiner als der Schwellenwert 114 ist· Übersteigt die Amplitude des frequenzmodulierten
Bildsignals den Schwellenwert 114, so erzeugt die Schmitt-Triggerschaltung
22 einen Impulszug, deseen Frequenz gleich der Frequenz des Trägersignals ist. Sinkt andererseits die Amplitude
des frequenzmodulierten Bildsignals unter den Schwellenwert 114 ab, wodurch ein Signalverlust oder ein Dropout angezeigt
wird, so wird die Schmitt-Triggerschaltung 22 unwirksam und beendet die Erzeugung des Impulszuges, so dass kurzzeitig keine
Impulse auftreten. Die Dauer, während der aus der Schmitt-Triggerschaltung 22 keine Impulse auftreten, wird bestimmt von der
Zeit, in der die Amplitude des frequenzmodulierten Bildsignals unter dem Schwellenwert 114 liegt. Die Fig,2e zeigt den Ausgang
der Schmitt-Triggerschaltung mit den kurzzeitigen Unterbrechungen zwischen den Impulszügen 116 - 122. Die Unterbrechung
116 stellt den Signalverlust 106 dar, während die Unterbrechungen
118, 120 und 122 den Signalverlust 108, 110 bezw»
darstellen. Der Dropout 104 verursache keine Unterbrechung, da der Schwellenwert 114 nicht unterschritten wird. Die Schmitt=-
Triggerschaltung 22 kann mit Mitteln zum Einstellen des Schwellenwertes 114 versehen werden. Wie bereits ausgeführt, ist bei
einem bestimmten Ausführungsbeispiel der Erfindung erforderlich,
dass der Dropout ungefähr 12 - 20 db unterhalb des Durchschnittssignal liegt, bevor der Dropout ermittelt wird, auf welchen Wert
die Schmitt-Triggerschaltung mit Hilfe der Mittel 24 eingestellt werden kanne
Per Ausgang oder der Impulszug aus der Schmitt-Triggerschaltung
22 wird einem Sägezahnwellengenerator 26 zugeführt, der die in
der Fig.2d dargestellten Sägezahnwellen erzeugt. Wie aus der
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j?ig«2d zu ersehen ist, werden die sägezahnförmigen Signale 124
bis 130 in Übereinstimmung mit den in der Fig^o dargestellten
Unterbrechungen 116 - 122 erzeugt. Jeder Impuls aus dem Impulszug aus der Schmitt-Triggerschaltung 22 betätigt den Sägezahnwellengenerator
26, so dass die Amplitude eines Signals aus dem Generator 26 eine Punktion des Zeitintervalls zwischen Impulsen
des Impulszüges aus der Schmitt-Triggerschaltung 22 ist. Die
Amplitude der Sägezahnsignale 124 - 130 wird von der Länge der
Unterbrechungen 116 - 122 in dem Impulszug aus der Schmitt-Triggerschaltung
22 (Mg«2c) bestimmt.
Der Ausgang des Sägeζahnwellengenerators 26 wird zu einer zweiten
Schmitt-Triggerschaltung 28 geleitet, die nur aktiviert wird, wenn die Amplitude der Sägezahnsignale 124 - 130 einen
bestimmten Mindestwert übersteigt. Im besonderen arbeitet die Schmitt-Triggerschaltung 28 nur dann, wenn das Eingangssignal
über dem Schwellenwert liegt, wie mit der unterbrochenen Linie 132 dargestellt.
In der Fig.2e sind die von der Schmitt-Triggerschaltung 28 erzeugten
Ausgangsimpulse 134, 136 und 138 dargestellt. Diese Ausgangsimpulse
entsprechen den den Schwellenwert 132 übersteigenden Signalen 124, 128 und 130 aus dem Sägezahnwellengenerator.
Es wird darauf hingewiesen, dass das Sägezahnsignal 126 nicht zur Erzeugung eines Ausgangsimpulses aus der Schmitt-Triggerschaltung
28 führt, da die Amplitude des Signals 126 unter dem Schwellenwert- 132 liegt. Die Schmitt-Triggerschaltung 28 bewirkt
daher eine Abgrenzung gegen Dropoutimpulse,deren Breite
unterhalb eines bestimmten Wertes liegt, da die Amplitude des Sägezahnsignals der Breite der Dropoutimpulse entspricht. Es
kann ein Einstellmittel 30 vorgesehen werden, mit dem der Schwellenwert entsprechend der gewünschten Kindestbreite des
Dropouts eingestellt werden kann. Wie bereits erwähnt, kann
diese Breite mit ungefähr 5 Mikrosekunden bestimmt werden·
Der Ausgang aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 wird als einer
der drei Eingänge für ein UND-Gatter 31 benutzt. Der Ausgang
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des UND-Gatters 31 wird einem monostabilen Multivibrator Ί$2 zugeführt.
Wird das UND-Gatter 31 leitend» so werden dem mono-Btabilen
Multivibrator 32 nur die Ausgangsimpulse 134 und 136
aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 zugeführt. Die anderen beiden Eingänge für das UND-Gatter 31 bestehen aus dem Ausgang des
monostabilen Multivibrators 32 und aus dem Ausgang eines zweiten monostabilen Multivibrators 40, der später noch beschrieben
wird. Befinden sich beide Multivibratoren 32 und 40 im stabilen Betriebszustand, so ist das UND-Gatter 31 leitend und führt
den Ausgangsimpuls aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 dem
monostabilen Multivibrator 32 zu. Befindet sich jedoch einer der beiden Multivibratoren 32 oder 40 im unstabilen Betriebszustand,
so wird das UND-Gatter 31 gesperrt und leitet einen Ausgangsimpuls aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 nicht weiter»
Wird der Multivibrator 32 von einem Ausgangsimpuls aus der
Schmitt-Triggerschaltung 28 über das UND-Gatter 31 aktiviert, so erzeugt der Multivibrator die Ausgangsimpulse 140 und 142,
die die gleiche Dauer und die gleiche Amplitude aufweisen, wie in der Fig«2f dargestellt. Der Impuls 140 wird aufgrund des
Impulses 134 aus der Schmitt-Triggerschaltung erzeugt, während der Ausgangsimpuls 142 aufgrund des Ausgangsimpulses 136 erzeugt wird. Der kurze Zeit nach dem Impuls 136 auftretende Ausgangsimpuls 138 aus der Schmitt-Triggerschaltung 28 wird vom
UND-Gatter 31 zum monostabilen Multivibrator 32 nicht weitergeleitet,
da das UND-Gatter 31 nach dem Impuls 136 für die gesamte Periode von 50 Millisekunden gesperrt wird. Bei der
beschriebenen Ausführungsform der Erfindung sind 50 Millisekunden als Sperrzeit gewählt worden, damit ein mechanischer Zähler
34 Dropouts registrieren kann. Die Zeitspanne zwischen den vorderen
Planken der Impulse 140 und 142 ist gleich der Zeitspanne zwischen den Dropouts· Die im Ausgangssignal 100 auftretenden
und von den Impulsen 140 und 142 dargestellten Dropouts (Pig.2a) müssen eine gewählte Zeitdauer überschreiten, und es darf kein
Signalverlust auftreten, der länger als 50 Millisekunden dauert«,
Der Ausgang aus dem monostabilen Multivibrator 32 wird über die
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erforderliche (nicht dargestellte) Schaltung einem mechanischen
Zähler zugeführt, der die absolute Anzahl der Dropouts anzeigt, die als Dropouts oder SignalVerluste anzusehen sind und zwar
in bezug auf die Dauer und den Abstand der Dropouts von einander« Der Zähler 34 ermittelt daher die absolute Anzahl der
unter die angegebene Definition fallenden Dropouts für die gesamte
Länge des Magnetbandes.
Der Ausgang aus dem monostabilen Multivibrator 32 wird einem Inverter 35 zugeführt, der die Impulse 140 und 142 in Impulse
140' und 142· mit der entgegengesetzten Polarität umwandelt,
wie in der 3?ig„2g dargestellt. Die umgepolten Impulse 140· und
142* werden zu einem RC-Kreis mit dem Kondensator 36 und dem
Widerstand 38 geleitet. Der am Widerstand 38 auftretende Ausgang ist in der Fig.2h dargestellt, und wie zu ersehen ist,
bewirkt die Zuführung der Impulse 140* und 1421 aus dem monostabilen
Multivibrator 32 sofort einen Anstieg der Spannung am Widerstand 38, die danach auf den Wert Full absinkt» wobei die
differenzierten Impulssignale 146 und 148 erzeugt werden. Die
negativ gerichteten Teile.der differenzierten Impulse werden von den vorderen Hanken der Impulse 140* und 142' abgeleitet,
während die positiv gerichteten Teile der differenzierten Impulse von den rückwärtigen Planken der Impulse 140* und 142' abgeleitet
werden. Bei dieser Ausführungsform werden die negativ gerichteten Teile der differenzierten Impulse 146 und 148 nicht
benutzt und können daher vernachlässigt werden. Die positiv gerichteten Teile der differenzierten Impulse 146 und 148 werden
zum Aktivieren des monostabilen Multivibrators 40 benutzt.
Der Ausgang aus dem monostabilen Multivibrator 40 wird dem UND-Gatter
31 als einer der drei Eingänge zugeführt. Da beide monostabilen Multivibratoren 32 und 40 eine Impulslänge von 25 Millisekunden
aufweisen, so wird das UND-Gatter 31 für eine Gesamtzeit von 50 Millisekunden gesperrt. Der Multivibrator 40 spricht
auf die positiv gerichteten Teile der Signale 146 und 1:48 an, die am Widerstand 38 erzeugt werden, und erzeugt als Ausgangssignal
nur die beiden Impulse 152 und 154.
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Diese beiden Ausgangsimpulse 152 und 154· stellen die Dropouts
dar, die für einen Betrachter als Störungen sichtbar würden. Im besonderen stellen die Impulse 152 und 154 Dropouts dar, die
bei der beschriebenen Ausfuhrungsform der Erfindung langer als
5 Mikrosekunden dauern und einen Signalverlust zwischen 12 bis
20 db oder mehr darstellen, und die in Intervallen von mindestens 50 Millisekunden auftreten müssen.
Der Ausgang aus dem monostabilen Multivibrator 4-0 wird ferner
einer Emitterfolgeschaltung 42 und einem Verstärker 44 zugeführt,
der für die Impulse aus dem Multivibrator 40 als Impulsformer und Verstärker wirkt. Die ordnungsgemäß geformten und verstärkten Impulse werden dann über einen Kopplungskondensator 46
weitergeleitet, der zusammen mit einem zweiten Kondensator 48 als kapazitive Teilerschaltung wirkt. Zwei Dioden 50 und 52
sichern den ordnungsgemäßen Stromfluss. Ein Widerstand 54 dient als Entladewiderstand für den Kondensator 48·
Die auf dem Kondensator 48 befindliche Ladung wird einer Integrationsschaltung
mit dem Widerstand 56 und dem Kondensator 58 zugeführt, die als RG-Aufladeschaltung wirkt und eine Zeitkonstante
aufweist, die von den Werten des Widerstandes 56 und des Kondensators 58 bestimmt wird. Ein Kondensator 58 und ein
Widerstand 60 bilden eine RC-Entladeschaltung, deren Zeitkonstante von den Werten des Widerstandes und des Kondensators bestimmt
wird, Im besonderen beträgt die Zeitkonstante der Aufladeschaltung ungefähr das Doppelte der Zeitkonstanten der Entladeschaltung,
und deren Zeitkonstante beträgt ungefähr eine Minute, von der höchsten Aufladung des Kondensators 58 bis zur
geringsten Aufladung gerechnet. Diese Entlade^eit bestimmt die gewünschte Zeiteinheit, innerhalb der die durchschnittliche
Anzahl der Dropouts gemessen werden soll.
Der Ausgang aus der Integrationsschaltung tritt daher am Kondensator
58 auf und wird zwei Feldeffekt-Transistoren 62 und 64. zugeführt, die als Differentialverstärker zusammengeschaltet
sind, der mit den Vorspannungswiderständen 66, 68, 70, 72, 78
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und mit den Potentiometern 74 und 76 ausgestattet ist· Bei der beschriebenen Aueführungsform wird der Feldeffekt-Transietor
auf dem nichtlinearen Teil der Übertragungscharakteristik betrieben. Auf diese Weise kann die Bxponentialcharakteristik des
Kondensators 58 so kompensiert werden, dass der Ausgang aus dem von den Feldeffekt-Transistoren 62 und 64 gebildeten Differentielverstärker
innerhalb des gewünschten Teiles der Aufladecharakteristik des Kondensators 58 im wesentlichen geradlinig
verläuft, Mit Hilfe des Potentiometers 74 können die Arbeitsmerkmale des Feldeffekt-Transistors 62 so eingestellt werden,
dass die gewünschte Kompensation erreicht wird. Das Potentiometer 76 dient zum Abgleichen des DifferentialVerstärkers bei
einer Eingangsspannung Kuli»
Der Ausgang aus dem von den Transistoren 62 und 64 gebildeten Differentialverstärker wird einem Messwerk 80 zugeführt, das
einen Teil eines Kartenschreibers bildet. Im besonderen steuert das Messwerk 80 einen Schreibstift des Kartenschreibers, wie
an sich bekannt, wobei die veränderliche Aufladung des Kondensators 58 aufgezeichnet wird, welche Aufladung die durchschnittliche
Anzahl der Dropoutimpulse darstellt, die in der Zeiteinheit
auftreten, welche Zeiteinheit von der Entladezeit zwischen der höchsten und der niedrigsten Aufladung des Kondensators
58 bestimmt wird· Zum Einstellen der Empfindlichkeit des Kesswerks 80 kann ein Regelwiderstand 82 benutzt werden, so
dass als Ausgang die durchschnittliche Anzahl von Dropoutimpulsen pro Zeiteinheit angezeigt wird. Bei einer Ausführungsform
der Erfindung kann innerhalb einer Zeitspanne von einer Minute ein Durchschnitt von 0 bis 50 Dropouts ermittelt werden.
Kit dem Dropoutzähler nach der Erfindung kann daher sofort und
fortlaufend die durchschnittliche Anzahl von Dropoutimpulsen aufgezeichnet werden, die in Bildsignalen auftreten, welche
durchschnittliche Anzahl auf eine Zeiteinheit bezogen ist, die sich beständig verschiebt, so dass eine fortlaufende Aufzeichnung
des Ausganges erfolgt. An der vorstehend beschriebenen Auführungsforn der Erfindung kennen von Sachkundigen im Rahmen
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des Erfindungsgedankens Änderungen, Abwandlungen und Ersetzungen vorgenommen werden« Die Erfindung selbst wird daher nur durch
die beiliegenden Patentansprüche abgegrenzt.
Patentansprüche
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Claims (1)
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Patentansprüche
1· Einrichtung zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von
Dropoutimpulsen, die in einer vorherbestimmten Zeiteinheit in Informationssignalen auftreten, die auf einem Aufzeichnungsmittel
aufgezeichnet sind, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung, die mit dem Aufzeichnungsmittel in Verbindung
steht und die Informationssignale sowie die in diesem auftretenden Dropoutimpulse wiedergibt, durch einen
Impulsgenerator, der mit der ersten Einrichtung in Verbindung steht und aus den Dropoutimpulsen Zwischenimpulse mit
gleicher Amplitude und gleicher Dauer erzeugt, und durch eine Integrationseinrichtung, die mit dem Impulsgenerator
in Verbindung steht und eine veränderliche Aufladung speichert, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten
Wert erhöht wird, und die von einem Höchstwert bis zu einem Mindestwert innerhalb eines Zeitintervalls abgeleitet
wird, das gleich der genannten vorherbestimmten Zeiteinheit ist.
2« Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
weitere Einrichtung, die mit der Integrationeeinrichtung in Verbindung steht und eine graphische Aufzeichnung der
veränderlichen Aufladung herstellt, die dit durchschnittliche Anzahl von Dropoutimpulaen darstellt, die in der vorherbestimmten Zeiteinheit auftreten.
3. Xinriohtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Integrationseinrichtung aus einer kapazitiven Schaltung
besteht, deren Sntladezeitkonatante gleich der vorherbestimmten Zeiteinheit ist.
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4. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Einrichtung,
die mit dem Impulsgenerator in Verbindung steht und die absolute Anzahl der Dropouts zählt.
5· Einrichtung zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer Zeiteinheit in Informationssignalen
auftreten, die auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichnet sind, gekennzeichnet durch eine erste
Einrichtung, die mit dem Aufzeichnungsmittel in Verbindung steht und die Informationssignale zusammen mit den diesen
überlagerten Dropoutimpulsen wiedergibt, durch einen Impulsgenerator, der mit der ersten Einrichtung in Verbindung
steht und aus den Dropoutimpulsen, deren Signalverluste
einen vorherbestimmten Wert übersteigen, und deren Dauer länger als eine vorherbestimmte Zeitspanne ist, eine Reihe
von Zwischenimpulsen mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer ableitet, und durch eine Integrationseinrichtung,
die mit dem Impulsgenerator in Verbindung steht und eine veränderliche Aufladung speichert, die für jeden Zwischenimpuls
um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die von einem Höchstwert aus bis zu einem Mindestwert innerhalb
eines Zeitintervalls abgeleitet wird, das gleich der genannten Zeiteinheit ist·
6· Einrichtung naoh Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine weitere Einrichtung, di· mit der Integrationseinrichtung
in Verbindung steht und eine graphische Aufzeichnung der veränderlichen Aufladung herstellt«
7· linriohtung naoh Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Integrltionseinriohtung aus einer kapazitiven Schaltung besteht· :
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8· Einrichtung sum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer Zeiteinheit in Bildsignalen auftreten, die auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichnet sind, wobei der Signalverlust eines jeden zu
messenden Dropoutimpulses einen vorherbestimmten Wert und eine vorherbestimmte Dauer übersteigt, gekennzeichnet
durch einen das Aufzeichnungsmittel abtastenden Übertrager mit einem Übertragerkopf, der die Bildsignale zusammen
mit den diesen überlagerten und zu zählenden Dropoutimpulsen wiedergibt, durch einen Impulsgenerator, der mit der
wiedergebenden Einrichtung in Verbindung steht und aue den Dropoutimpulsen, deren SignalVerluste sowie deren Dauer
einen vorherbestimmten Wert übersteigen, eine Reihe von Zwischenimpulsen mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer
ableitet, wobei das zwischen den Zwischenimpulsen liegende
Zeitintervall gleich dem Zeitintervall zwischen den Dropoutimpulsen ist, durch eine Integrationseinrichtung, die
mit dem Impulsgenerator in Verbindung steht und eine veränderliche Aufladung speichert, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die
innerhalb einer bestimmten Sntladezeit abgeleitet wird, und dadurch gekennzeichnet, dass die Integrationeeinriohtung die Entladung von einem Höchstwert aus bis zu einem
Mindestwert innerhalb eines Zeitintervalls bewirkt, das gleich einer gewünschten Zeiteinheit ist, und dass eine
Aufzeichnungseinrichtung vorgesehen ist, die mit der Integrationseinrichtung in Verbindung steht und eine graphische Aufzeichnung der veränderlichen Aufladung herstellt,
die die durchschnittliche Anzahl der Dropoutimpulse darstellt, die innerhalb der Zeiteinheit bei den auf dem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Bildsignalen auftreten.
9· Einrichtung nach Anspruch Θ, dadurch gekennzeichnet, dass
die Integrationseinrichtung aus einer kapazitiven Schaltung besteht.
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10· Verfahren zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von
Dropoutimpulsen, die innerhalb einer vorherbestimmten Zeiteinheit
bei auf einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Informationssignalen auftreten, dadurch gekennzeichnet,
dass vom Aufzeichnungsmittel aus die Informationssignale wiedergegeben werden, denen Dropoutimpulse überlagert sind,
dass aus den Dropoutimpulsen Zwischenimpulse mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer abgeleitet werden, und dass
die Zwischenimpulse integriert werden, wobei eine veränderliche
Aufladung erzeugt wird, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und
die innerhalb einer Entladezeitspanne von einem Höchstwert aus bis zu einem Mindestwert innerhalb eines Zeitintervalls
abgeleitet wird, das gleich einer gewünschten Zeiteinheit ist*
11· Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die veränderliche Aufladung graphisch aufgezeichnet wird·
12· Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Zwischenimpulse gezählt wird»
13· Verfahren zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer Zeiteinheit bei auf
einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Informationssignalen
auftreten, dadurch gekennzeichnet, dass vom Aufzeichnungsmittel aus die Informationssignale zusammen mit den
diesen überlagerten Dropoutimpulsen wiedergegeben werden,
dass Zwischenimpulse mit gleicher Amplitude und gleicher Dauer von jedem Dropoutimpuls abgeleitet werden, dessen
Signalverlust einen vorherbestimmten Wert und dessen Dauer
eine vorherbestimmte Zeitspanne übersteigt, und dass die genannten Zwischenimpulse integriert werden, wobei eine
veränderliche Aufladung erzeugt wird, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird,
und die innerhalb eines Entladezeitintervalls abgeleitet wird, das gleich einer gewünschten Zeiteinheit ist„
009846/1694
19U512
-,17-
Η» Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass
die veränderliche Aufladung auf einem streifenförmigen Glied aufgezeichnet wird, wobei die durchschnittliche Anzahl
der Dropoutimpulse dargestellt wird, die innerhalb einer Zeiteinheit bei den auf dem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten
Bildsignalen auftreten.
15· Verfahren zum Messen der durchschnittlichen Anzahl von Dropoutimpulsen, die innerhalb einer Zeiteinheit bei auf
einem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten Bildsignalen auftreten, wobei die Dropoutimpulse gemessen werden, deren
Signalverlust einen vorherbestimmten Wert und deren Dauer eine vorherbestimmte Zeitspanne übersteigt, dadurch gekennzeichnet,
dass das Aufzeichnungsmittel von einem Wiedergabekopf abgetastet wird, wobei die Bildsignale zusammen
mit den diesen überlagerten Dropoutimpulsen wiedergegeben werden, dass mittels eines Impulsgenerators Zwischenimpulse gleicher Amplitude und gleicher Dauer für jeden
Dropoutimpuls abgeleitet werden, dessen Signalverlust einen vorherbestimmten Wert und dessen Dauer eine vorherbestimmte
Zeitspanne übersteigt, dass die Zwischenimpulse integriert werden, wobei eine veränderliche Aufladung erzeugt
wird, die für jeden Zwischenimpuls um einen vorherbestimmten Wert erhöht wird, und die von einem Höchstwert aus
bis zu einem Blindestwert innerhalb eines Entladezeitintervalls
abgeleitet wird, das gleich einer gewünsohten Zeiteinheit ist, und dass die veränderliche Aufladung auf
einem streifenförmigen G-I ie d als durchschnittliche An κ aiii
der Dropoutimpulse aufgezeichnet wird, die innerhall) einer Zeiteinheit bei den auf dem Aufzeichnungsmittel aufgezeichneten
Bildsignalen auftreten·
0098A6/1694
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US71675468A | 1968-03-28 | 1968-03-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1914512A1 true DE1914512A1 (de) | 1970-11-12 |
Family
ID=24879300
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691914512 Pending DE1914512A1 (de) | 1968-03-28 | 1969-03-18 | Dropoutzaehler |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3536994A (de) |
| DE (1) | DE1914512A1 (de) |
| GB (1) | GB1237611A (de) |
| NL (1) | NL6904723A (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1969
- 1969-03-18 DE DE19691914512 patent/DE1914512A1/de active Pending
- 1969-03-27 GB GB06195/69A patent/GB1237611A/en not_active Expired
- 1969-03-27 NL NL6904723A patent/NL6904723A/xx unknown
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Also Published As
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|---|---|
| GB1237611A (en) | 1971-06-30 |
| NL6904723A (de) | 1969-09-30 |
| US3536994A (en) | 1970-10-27 |
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