DE1914398A1 - Halbleitervorrichtung - Google Patents
HalbleitervorrichtungInfo
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Description
Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha in Tokyo /Japan
Halbleitervorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiter vorrichtung, bestehend aus einem Paar von Druckplatten., mit
wenigstens einem dazwischen angeordneten Halbleiterelement sowie entlang der äußeren Peripherie an einer Mehrzahl von Punkten
angreifenden Verbindungselementen.
Konventionelle Arten von Halbleitervorrichtungen wiesen ein
oder mehrere Halbleiterelemente auf, die wenigstens mittels eines Paars von durch Schrauben und Muttern miteinander verbun-
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Druckplatten zusammengehalten werden, wobei sich eine
einheitliche Struktur ergibt. In manchen Fällen wurden-das
Halbleiterelement bzw, die HalbleitereleiDente zusätzlich zwischen einem Paar von wärmeabsorbierenöen Blöcken angeordnet;
fliese zwischen den Druckplatten eingesetzten wärmeabsorbierenden
Blöcke dienen in den meisten Fällen ebenfalls als Klemmenanschluß für das entsprechende Halbleiterelement.
Bei der oben beschriebenen Halbleiteranordnung scheint
es notwendig·, daß der auf das Halbleiterelement bzw» Halblei«
terelemente ausgeübte Oberflächendruck während thermischer Expansion bzw. Kontraktion gegenüber den wärmeabsorbierenden
Blöcken in etwa konstant gehalten wird, damit bei thermischer
Ausdehnung der auf ^a? Halbleiterelement bzw. die Halbleiterelemente
ausgeübte Druck nicht zu hoch wird und damit Beschädigungen
des Halbleiterelements hervorrufen kann, andererseits
bei thermischer Kontraktion der zwischen dem Halbleiterelement und dem wärmeabsorbierenden Block vorhandene elektrische Kontaktwiderstand nicht zu stark ansteigt bzw. in extremen Fällen
die Gefahr hervorruft, daß sich das Halbleiterelement bzw. die Halbleiterelemente aus der Halbleiteranordnung lösen.
Es scheint ferner notwendig, daß der Flächendruck über die ganze Fläche des Halbleiterelements hinweg in etwa konstant
ist. Wenn nämlich der Flächendruck an einer bestimmten Stelle zu hoch wird, dann besteht die Gefahr, daß ein bestimmter
Teil des Halbleiterelementes abbricht, während an Stellen
mit zu niedrigem Flächendruck der zwischen dem Halbleiterelement und der Anschlußplatte bzw, dem wärmeabsorbierenden Block
vorhandene Kontaktwiderstand zu stark ansteigt. Dies kann zur
Folge haben, *aß flifi Ströme im wesentlichen entlang konzentrischer, einem höheren Flächendruck ausgesetzter Teilbereiche
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BAD G
fließen, während kein oder nur wenig Strom durch die übrigen Teilbereiche strömt.
-Um diese zwei Nachteile zu beseitigen, sind bisher· getrennte
Maßnahmen getroffen worden. Um die oben erwähnte erste Anforderung
zu erfüllen, wird ein elastisches Element - bei- spielsweise
Gummi - zwischen der Mutter und der entsprechenden
Druckplatte angeordnet, so daß Änderungen der auf das Halbleiterelement
bzw. die Halbleiterelemente ..ausgeübten Druckkraft
abgefangen werden. Um die oben beschriebene zweite Anforderung zu erfüllen, wird eine Kugel mit einem entsprechenden Lagerteil
auf jeder Seite der Druckplatte im Bereich des Halbleiterelements angeordnet. Sowohl die Druckplatte als auch das Lagerteil
weisen eine halbkugelförmige Ausnehmung auf, zwischen welcher die Kugel eingesetzt ist, so daß die Druckplatte über "die
Kugel gep-enüber dem Halbleiterelement verschwenkbar angeordnet
ist. Aufgrund dieser Maßnahme wird der von der Druckplatte über die Kugel und das Lagerteil auf das Halbleiterelement ausgeübte
Druck in etwa gleichmäßig verteilt. Wenn demzufolge ein auf
die Druckplatte seitlicher Druck ausgeübt wird, kippt dieselbe durch das Vorsehen der Kugel zeitlich, so daß das Halbleiterelement
im wesentlichen gleichmäßig belastet ist.
dieser Konstruktion ergibt sich, daß die Halbleiteranordnung aus piner das Halbleiterelement bzw. Halbleiter
elemente mit Druck beaufschlagenden Druckplatte, aus einem Druckänderungen aufgrund von thermischen Zj43.en ausgleichenden
elastischen Element und einem, eine gleichmäßige Druckverteilung bewirkenden Ausgleichselement besteht. Dies bedingt eine
relativ komplizierte Konstruktion un^ einen relativ hohen Zeit-
und Arbeitsaufwand bei der Montage.
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BAD ORIGINAL
Demzufolge ist es Ziel der vorliegenden Erfindung, eine
Halbleiteranordnung zu schaffen, die diese oben genannten
Nachteile nicht aufweist und die bei einfacher Konstruktion un-· ter Verwendung einer geringen Anzahl von Einzelelementen einen
sehr geringen Arbeits- und Zeitaufwand beim Zusammenbau erfor-. dert. ■ . . *
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß wenigstens
eine der Druckplätten aus einem federnden Material· iit einer
im unbelasteten Zustand kugelsegmentförmigen Formgebung ausgebildet
ist, und daß durch Anziehen von Spannelementen- die
Druckplatte unter Ausübung eines Druckes auf das Halbleiter-.element
derart verformt ist, daß der. Krümmungsradius dieser Druckplatte abnimmt.
Jede der beiden Druckplatten ist vorzugsweise im unbelasteten Zustand kuge!segmentform ig ausgebildet, wobei beim Zusammenbau die konvexen Oberflächen dieser Segmente in Richtung
der Druckausübung zu liegen kommen. -
Die Druckplatten bestehen vorzugsweise aus Federblattstahl
und sind im unbelasteten Zustand etwa 3,0 bis 3»5 mm erhaben und werden nach dem Zusammenbau praktisch vollkommen flachgedrückt.
.
• Weitere Einzelheiten der Erfindung sollen im folgenden ' <
anhand p.ines AusführungsbeisOiels näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen
ist. Es zeigen: . ' !- „
Fig. 1 eine Längssehnittansieht einer Halbleiteranordnung gemäß der Erfindung; . '-.-....-
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Fig. 2 eine seitliche Ansicht der in Fig.'l dargestellten Halbleiteranordnung;
Fig. 3 eine Schnittansicht der in Fig. 1 dargestellten Druckplatte
im unbelasteten Zustand;
Fig. k eine Vorderansicht eines in Verbindung mit der vorliegenden
Erfindung verwendbaren wärmeabsorbierenden Blockes; und
Fig. 5 eine seitliche Ansicht des in Fig. k dargestellten wärmeabsorbierenden
Blockes.
Im folgenden soll auf die Zeichnung - insbesondere Fig. 1
Bezug genommen werden, in welcher eine Halbleiteranordnung gemäß der Erfindung dargestellt ist, die eine Mehrzahl von.Halbleiterelementen
10, 12 - beispielsweise zwei - aufweist, die zwischen drei, aus einem geeigneten elektrisch und thermisch
leitfähigen Material gefertigten, wärmeabsorbierenden Blöcken Ik, l6, 18 angeordnet sind.
Entsprechend der Darstellung sind die Halbleiterelemente 10, 12 Halbleiterdioden. Die wärmeabsorbierenden Blöcke 14·, 16,
l8 sind mittels eines geeigneten flüssigen Kühlmittels gekühlt, welches d.urch das Innere dieser wärmeabsorbierenden Blöcke
14, 16, 18 fließt. Die.wärmeabsorbierenden Blöcke Ik, l6, 18
weisen seitlich im wesentlichen senkrecht zu der Achse der Halbleiteranordnung hervorspringende Klemmenanschlußstege 20,
22, 2k auf, die.aus demselben Material wie die wärmeabsorbierenden
Blöcke Ik, 16, 18 bestehen. Der Zusammenbau der Halbleiteranordnung
erfolgt derart, daß die· Klemmenanschlußstege . 22 und Zk gemäß Fig. 1 nach oben aus der Halbleiteranordnung
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herausragen, während der Klemmenanschlußsteg 22 nach unten her-~
ausrast. Die Klemmenanschlußstege 20, 22, ?Λ sind somit abwechselnd nach oben und unten, herausgeführt, wobei der Zweck
flieser Anordnung im folgenden noch beschrieben sein soll.
Die äußeren Flächen der wärmeabsorbierenden Blöcke 14 und
l8 stehen in Berührung mit federnd die gesamte Oberfläche dieser wärmeabsorbierenden Blöcke 1^, 18 beaufschlagenden Druckplatten
26, 28. Jede der Druckplatten 26, 28 weist kreuzförmig heraüsragende Ansätze 3° auf, die bis außerhalb der seitlichen
Peripherie der wärmeabsorbierenden Blöcke 14 und 18 herausragen,
wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Die fluchtend zueinander angeordneten Ansätze 30 der Druckplatten 26, 28 sind mittels
vier im mittleren Bereich mit je einer Hülse 36 versehenen
Bolzen 32 miteinander verbunden, wobei an den jeweiligen Enden
der Bolzen 32 Muttern 3^ aufgeschraubt sind. Während die Druckplatten
26, 28 gemäß der Darstellung in Fig. 2 an vier Punkten miteinander verbunden sind, so soll doch verstanden sein, daß
die Druckplatten mit einer beliebigen Anzahl von Bolzen 32 miteinander
verbunden sein können.
Gemäß der Erfindung sind wenigstens! eine - vorzugsweise
jedoch beide - Druckplatten 26, 28 aus Qinem geeigneten federnden
metallischen Material, beispielsweise SAE-Typ IO7O Federstahl hergestellt, wobei diese Druckplatten 26, 28 im nicht
belasteten Zustand die in Fig. 3 dargestellte kugelsegmentformige
Form aufweisen. Es sei erwähnt, daß ein SAE-Typ IO7O Federstahl
in die in Fig. 2 und 3 dargestellte Form gepreßt wurde, wobei die maximalen Abmessungen 80 χ 80 mm und die Durchbiegung
d gemäß Fig. 3 3,5 mm betrug. Versuchsergebnisse er-.
gaben, daß das Aufbringen einer Belastung von einer Tonne und mehr auf diese Druckplatten 26, 28 keine permanenten Deformationen
hervorruft und daß demzufolge diese Druckplatten 26, 2.8 eine genügende Federwirkung aufweisen.
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Im unbelasteter Zustand haben die Druckplatten 26, 2.8 einen
Krümmungsradius, der von rten Abmessungen der Halbleiterelemente
10, 12 abhängt. Pur Leistungshalbleiteranordnungen erscheint'
jedoch ein Krümmungsradius von *4-9Ο mm geägnet. Im Hinblick
auf die auf die Halbleiterelemente 10, 12 ausgeübte Druckkraft
ist die Größe d gemäß Fig. 3 vorzugsweise in der Grö- ßenanordnung
zwischen. 3,0 und 3»5 nirru Es konnte ferner festgestellt
werden, daß bei aus Federstähl hergestellten Druckplatten 26, 28 die Größe d in vielen anderen Anwendungsfällen 3*3 ram
betragen kann, unabhängig von den Abmessungen der Halbleiterelemente 10,12, für welche d.ieselben verwendet werden sollen.
Die derart ausgebildeten Druckplatten 26, 28 werden mit ihren Scheiteln 38 auf die Mittelpunkte der äußeren Oberfläche
der wärmeabsorbierenden Blöcke 14, l8 gelegt. Daraufhin werden
die Druckplatten 2.6, 28 unter Verwendung der Bolzen 33 und Muttern 3^ derart verschraubt, daß dieselben im wesentlichen
flach in Berührung mit den seitlichen Oberflächen der wärmeabsorbierenden
Blöcke I^, 18 zu liegen kommen. Demzufolge werden
die Muttern 3^ auf den Bolzen y?. derart angezogen, daß
die Druckplatten 26, 28 einen im wesentlichen unendlichen Krümmungsradius erhalten. Aufgrund, dieser Anordnung ergibt sich,
daß die Halbleiterelemente 10, 12 unter· einem vorgegebenen Druck zwischen den entsprechenden wärmeabsorbierenden Blöcken
l4, 16, 18 gehalten werden.
Es soll verstanden sein, daß die Druckplatten 26, 28 nicht
aus einem bestimmten Material bestehen müssen und daß die Formgebung und Krümmung dieser Druckplatten 26, 28 im unbelasteten Zustand ,ie nach der gewünschten Belastung der Halbleiterelemente
10, 12 gewählt wurden solli-■'"·
-;-.■:' -:·■ - -■ -■ ■-. -.- .-.- ■ -8-909840/
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19U398
dies in Pig. 1 dargestellt worden ist, weisen die ■ ■
Klemmenanschlußstege 20, 22, 2k- Befestigungsbohrungen ^O auf.
Ein Anschlußstab k2 kann beispielsweise dadurch an dem Klemmenanschluß
steg 22 angeschlossen werden, indem ein Paar, von den Klemmenanschlußsteg 22 und den. Anschlußstab kz. seitlich
umschließenden Hilfsverbindungsstäbe kh angesetzt werden.
Wenn die Halbleiterelemente lo, 12 gemäß der Darstellung
in Fig. 1 Dioden mit der dargestellte Polarität sind., dann können die Klemmenanschlußstege 20, 2^ elektrisch mittels geeigneter,
nicht gezeigter flexibler Leitungen miteinander. verbunden werden, während der Anschlußstab h-2 die andere Klemme
der Halbleiteranordnung bildet. Dadurch kann eine DoppeXweggleichrichtung
erzielt werden. Die Halbleiterelemente 10, 12 können ebenfalls parallel zueinander an.getrd.net werden, indem'
eines dieser Halbleiterelemente 10, 12 im Vergleich zu der Darstellung
gemäß Fig. 1 umgekehrt polarisiert eingesetzt wird
und indem die oben beschriebenen Klemmena-nschlüsse,vorgenommen
werden. Es soll verstanden sein, daß das Halbleiterelement ebenfalls aus einem Tyristor· oder einem Transistor bestehen
kann, wobei dip elektrischen Anschlüsse in ähnlicher Weise
durchgeführt werden können.
Bei der. Halbleiteranordnung gemäß' Fig. 1 bis 3 dienen die
Druckplatten 26, 28 sowohl als Druckelemente für die Halbleiterelemente 10, 12 gegen die wärmeabsorbierenden Blöcke Ik-, 16
18 als auch als Elemente, um aufgrund von thermischen Zyklen bedingte Änderungen der Druckkraft aufzufangen. Ferner dienen
diese Druckplatten 26, 28 dazu, den auf die Kontaktflächen ausgeübten Flächendruck über die ganze F&he des Halbleiterelementes 10, 12 auszugleichen, indem dieselben im Ruhezustand kugelsegmentförmig
ausgebildet sind, so daß selbst im Fall eines
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ungleichmäßigen Anziehens der.Muttern 36 auf den Bolzen 32 im
mittleren Bereich des mit der betreffenden Druckplatte 26, 28 lh Berührung kommenden wärmeabsörbierenden Blockes 1^, 18 eine
gleichmäßige Druckverteilung erreicht -wird; Demzufolge wird
vermiefLa^ Haß der auf den wärme absorbier enden Block 14,- 16,■ 18
äuggeübte Drück ungleichmäßig ist.- Demzufolge ergibt; sich*-daß
im Rahmen der' vörlifegenderi Erfindung die Notwendigkeit eines
gielchzeiti&en Vbrsehehs eines federnden Elementes und einer
feügfeiiäno^iriüög Vermieden ist * so daß im Gegensatz zu bisherigen
Konstruktionen die erfiridun^sgemäße Ausgestaltung sehr
-'die in den Pig. "i bis 3 dargestellte
ÖrflilUhg mit HaifeieiterblBckeh· lh,- l6j 18 versehen ist j deren
feiiiiikäffääität im wesentlichen gleich ist; so soll fes doch verständen
seiiii daß diese viärmeäbsörbierend^ri Blöcke lk, lö, 18
- sollte dies erwünscht sein - untereinander eine versJiiederie
Kühlkapäzität aufweisen können. Um beispielsweise die Stromkäpazität
für eine bestimmte Hälfeleiteranordnüng zu erhöhen,
kann beispielsweise der mittlere wärmeabsorbierend.e Block 16 aus einem Paar von miteinander Vefbtidenen wärmeabsörbierehden
Blöcken bestehen. Ferner kann, der mittlere x<rärmeäbsörbierende
Block 16 b'zvr; Blöcke ein'e doppelte Kühlkapäzität aufweisen.
Die wärmeäbsorbierendeh Blöcke 1^,· 16, 18 können vörteilhäftefweise
ebenfalls durch einen zirkulierenden Luftstrom gekühlt
sein'i >iie dies in d.en\ Fig. k und 5 dargestellt ist, in
welchen der wärmeäbgorbierettde Block i^. eine Mehrzahl vonKühlrlppen
k-6 aufweist. Während die vorliegende Erfindung in Verbindung mit zwei, eine kugelförmige Oberfläche aufweisenden,
aus einem federnden metallischen Material gefertigten Druckplatten
26, 28 beschrieben worden ist, so soll doch Verstanden sein,-
. - -..-.-. -10-909840/1177
fl.aß ebenfalls nur eine dieser Platten eine derartige Pormgebunfr
aufweisen kann. Im letzteren Fall kann die andere Platte eine
starre Platte konventioneller Konstruktion sein;
■li-
Claims (1)
- - li - ■PatentansprücheΓΐ») Halbleitervorrichtung, bestehend aus einem Paar von Druckplatten, mit wenigstens einem dazwischen angeordneten Halb-' leiterei ement- sowie entlang der äußeren Peripherie an einer Mehrzahl von Punkten angreifenden Verbindungselementen, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Druckplatten (26, ?8) aus einem federnden Material mit einer im unbelasteten Zustand kugelseg:mentförmigen Formgebung ausgebildet ist, und daß durch Anziehen von Spannelementen (32, 3*4-) die Druckplatte ("2.6, 2.8) unter Ausübung eines Druckes auf das Halbleiterelement (10, 12) derart verformt ist, riaß rier Krümmungsradius dieser Druckplatte (26, 28) abnimmt .2. Halbleitervorrichtungmch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten der Halbleitervorrichtung je eine im Ruhezustand kugelsegementfb'rmig ausgebildete Druckplatte (26, 2.8) angeordnet ist.3. Halbleitervorrichtung· nach Anspruch 1 oder 2, dadurch pekennzeiohnet , daß die Druckplatte (2.6, 28) aus Pederstahl besteht.k. Halbleitervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet , riaß *ie Druckplatten (26, 28) im Ruhezustand zwischen 3,0 und 3,5 mm gekrümmt sinrl und daß beim Anspannen der Spa.nnelemente (32, 3*0 der Krümmungsradius der Druckplatten (26, 2.8) in. etwa unendlich ist.-12-909840/117779U398-5. Halbleitervorrichtung-nach einem der Artsprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet , daß wenigstens zwei seitlich an dem Halbleiterelement (10, 12) anliegende, wärmeabsorbierende Blöcke (Xk-, l6, 18) vorgesehen sind, die gleichzeitig KlemmenanschlußPlatten für das.Halbleiterelement bilden, und daß die Druckplatten (26, 28) durch diese wärmeabsorbier«ndpn Blöcke (l*J-, 16, l8) hindurch gegen das Halbleiterelement (10, 12) drücken.6. Halbleitervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Druckplatten (26, 28) an vier Punkten ihrer äußeren Peripherie mittels der Süanneinrichtungen (33ι 3^) miteinander verbunden s ind.0/^177
Applications Claiming Priority (1)
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| GB (1) | GB1192169A (de) |
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| FR2004508A1 (de) | 1969-11-28 |
| GB1192169A (en) | 1970-05-20 |
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