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DE1913859U - Dauerkalender mit drehscheiben. - Google Patents

Dauerkalender mit drehscheiben.

Info

Publication number
DE1913859U
DE1913859U DE1965G0031629 DEG0031629U DE1913859U DE 1913859 U DE1913859 U DE 1913859U DE 1965G0031629 DE1965G0031629 DE 1965G0031629 DE G0031629 U DEG0031629 U DE G0031629U DE 1913859 U DE1913859 U DE 1913859U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
disc
tens
turntables
calendar according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965G0031629
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GLASPLAKATEFABRIK OFFENBURG FR
Original Assignee
GLASPLAKATEFABRIK OFFENBURG FR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GLASPLAKATEFABRIK OFFENBURG FR filed Critical GLASPLAKATEFABRIK OFFENBURG FR
Priority to DE1965G0031629 priority Critical patent/DE1913859U/de
Publication of DE1913859U publication Critical patent/DE1913859U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Glasplakatefabrik Offenburg Fritz Borsi KG, Offenburg/ Baden
Dauerkalender mit Drehscheiben ■
Die Erfindung betrifft einen Dauerkalender mit seitlich aus dem Gehäuse herausragenden Drehscheiben, die Datenangaben tragen, welche wahlweise hinter Aussparungen in einer die Drehscheiben im übrigen abdeckenden Frontplatte bewegt werden können» Mit Hilfe der seitlich aus dem Gehäuse vorstehenden Abschnitte der Drehscheibe, deren Umfang gewöhnlich zur Erhöhung der Griffigkeit gezähnt ist, können die Drehscheiben von außen her bewegt und die jeweiligen Zahlenangaben eingestellt werden«
415 '
Bei den "bisher bekannten Dauerkalendern dieser Art mußten die Drehscheiben für die Einer- und Zehnerziffern der Tagesangaben relativ klein gehalten werden, damit sich die Überdeckung der beiden Scheiben im Gehäuse nicht störend auf die. Sichtbarkeit der hinteren Ziffernscheibe aus?firkt. Daher durfte der Durchmesser dieser Scheiben die halbe Kalenderbreite nur wenig übersteigen, und die Ziffern mußten dementsprechend klein gehalten werden. Dies hatte wiederum nachteilige Folgen für die Erkennbarkeit der Datenangaben.
Demgegenüber sind erfindungsgemäß die Drehpunkte der beiden mit den Einer- bzw. Zebnerziffern der Tageszahlen versehenen Drehscheibe nahe der senkrechten Mittelachse des Kalendergehäuses angeordnet und seitlich etwas gegeneinander versetzt, wobei ihr Durchmesser etwa gleich der G-ehäusebreite ist5 und die vor der Binerscheibe angeordnete Zehnerscheibe ist derart mit Ausschnitten versehen, daß bei bestimmungsmäßiger Einstellung der Zehnerscheibe die mit der darunter liegenden Einerscheibe eingestellte Ziffer durch die zugehörige Aussparung in der IProntplatte sichtbar ist. Auf diese Weise können die Ziffern wesentlich größer ausgeführt werden, als dies bisher möglich war, denn der auf den Scheiben zur Verfügung stehende Platz ist nun mehrfach größer.
Yorzugsweise sind vier gleichmäßig am Umfang verteilte, nach Art von Windmühlenflügeln angeordnete Ausschnitte in der Zehnerscheibe vorgesehen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die Einerscheibe an der Rückwand des Gehäuses und die Zeh— nerseheibe an einer zwischen den beiden Seheiben ange— . ordneten, am Gehäuse befestigten Traverse gelagert, welche zweckmäßig aus einem das Gehäuse senkrecht durchsetzenden Streifen aus Kunststoff oder anderem geeignetem Material besteht, Es empfiehlt sich, die Streifenenden in angeformten Torsprüngen des einstückig aus Kunststoff bestehen Gehäuses oder in eingesetzten Etagen aus geeignetem Material durch Kleben zu befestigen·
Zur Yeranschaulichung der Erfindung ist in der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt:
!ig· 1 eine Draufsicht auf den erfindungsgemäßen Dauerkalender bei abgenommener !rontplatte;
!ig· 2 einen Schnitt nach der Linie II - II in ügur 1; und
!ig. 3 eine der ügur 1 entsprechende Draufsicht bei aufgesetzter !rontplatte.
Das in ügur 1 dargestellte Gehäuse 1 des Dauerkalenders ist aus einer Kunststoffplatte tiefgezogen, kann aber auch auf jede andere Weise hergestellt sein. Die offene
Vorderseite ist im Gebrauch von einer Frontplatte 2 abgedeckt, die in Figur 3 dargestellt ist, und die beispielsweise JReklameauf Schriften tragen kann* Als Auflageflache dient dabei der umlaufende Flansch 3 des Gehäuses
Im Gehäuse sind insgesamt 4 Drehscheiben drehbar angeordnet, und zwar neben der mit den Wochentagen bedruckten Scheibe 4 und der die Monate angebenden Scheibe 5 die beiden großen Drehseheiben 6 und 7· Alle Drehscheiben ragen auf einer Seite seitlich aus dem Gehäuse heraus und können daher mit der Hand in die gewünschte Stellung gebracht werden. Während die Scheiben 4 und 5' relativ klein sind, entspricht der Durchmesser der Scheiben 6 und 7 etwa der Breite des Gehäuses 1 * Die Scheiben liegen daher im wesentlichen voreinander, und ihre Drehpunkte 8 bzw. 9 sind nur soviel gegeneinander versetzt, daß die Scheibe 6 auf der einen Seite und die Scheibe 7 auf der anderen Seite des Gehäuses seitlich etwas herausragt» Der Drehpunkt 9 ist im Gegensatz zur Darstellung in Figur 1 nicht sichtbar, sondern von der Scheibe 6 überdeckt.
Die vornliegende Drehscheibe 6 trägt die Zehnerziffern der Tageszahlen und wird deshalb im folgenden auch als Zehner scheibe bezeichnet; die darunter liegende Dreh-*
scheibe 7 mit den Einerziffern der Tageszahlen heißt entsprechend auch Einerscheibe.
Neben den Ziffern auf der Zehnerscheibe 6 sind Ausschnitte 10 so angeordnet, daß bei entsprechender Einstellung der darunter liegenden Einerscheibe 7 die zugehörige Einerziffer durch den Ausschnitt 10 sichtbar ist. Insgesamt sind 4 Ausschnitte 10 nach Art von Windmühlenflügeln in der Scheibe 6 vorgesehen. Neben einem dieser Ausschnitte befindet sich keine Zahl, er dient für die ersten 9 Tage eines Monats.
In Figur 2 ist dargestellt, wie die Scheibe 7 mit einem Stift 11 unter Zwischenschaltung eines Abstandshalters 12 in der Rückwand des Gehäuses 1 drehbar befestigt ist. Die vornliegende Scheibe 6 ist an einer zwischen den Scheiben 6 und 7 verlaufenden Traverse 13 schwenkbar befestigt, die beispielsweise aus einem transparenten Kunststoffstreifen besteht und in Vorsprüngen 14 des Gehäuses 1 durch Kleben befestigt ist.
Bei aufgesetzter !Frontplatte sind die Ausschnitte 10 wie dies Figur 3 zeigt — im eingestellten Zustand nicht sichtbar, weil die Aussparung 15 in der Frontplatte 2
zweckmäßigerweise kleiner als der Ausschnitt 10 ist.
Die Drehscheiben selber können aus Karton bestehen, jedoch lassen sich auch alle anderen geeigneten Werkstoffe herfür verwenden. In ähnlicher Weise kann die IProntplatte aus Glas, aber auch beispielsweise aus Kunststoff oder Metall bestehen*

Claims (5)

EAJ6H22*-5.2.65 Schutzansprüche
1. Dauerkalender mit seitlich aus dem Gehäuse herausragenden Drehscheiben, die Datenangaben tragen, welche wahlweise hinter Aussparungen in einer die Drehscheiben im übrigen abdeckenden Frontplatte bewegt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehpunkte (8,9) der beiden mit den Einer- bzw. Zehnerziffern der Tageszahlen versehenen Drehscheiben (6,7) nahe der senkrechten Mittelachse des Kalendergehäuses (1) angeordnet und seitlich etwas gegeneinander versetzt sind, wobei ihr Durchmesser etwa gleich der Gehäusebreite ist; und daß die vor der Einerscheibe (7) angeordnete Zehnerscheibe (6) derart mit Ausschnitten (10) versehen ist, daß bei bestimmungsgeinäßer Einstellung der Zehnerscheibe (6) die mit der darunterliegenden Einerscheibe (7) eingestellte Ziffer durch die zugehörige Aussparung (15) in der IProntplatte (2) sichtbar ist.
2, Dauerkalender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier gleichmäßig am Umfang verteilte, nach Art von Windmühlenflügeln angeordnete Ausschnitte (10) in der Zehnerscheibe (6) vorgesehen sind»
3· Dauerkalender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einerscheibe (7) an der Rück-' wand des Gehäuses (1) und die Zehnerscheibe (6) an einer zwischen den beiden Scheiben angeordneten, am Gehäuse befestigten Traverse (13) gelagert ist«
4· Dauerkalender nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse (13) aus einem das Gehäuse (1) senkrecht durchsetzenden Streifen aus Kunststoff oder anderem geeigneten Material besteht,
5. Dauerkalender nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifenenden in angeformten Vorsprüngen (14) des einstückig aus Kunststoff bestehenden Gehäuses (1) oder eingesetzten Etagen aus geeignetem Material durch Eleben befestigt sind.
DE1965G0031629 1965-02-05 1965-02-05 Dauerkalender mit drehscheiben. Expired DE1913859U (de)

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