DE1913529U - Regelbarer leistungswandler. - Google Patents
Regelbarer leistungswandler.Info
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
- H02K1/32—Rotating parts of the magnetic circuit with channels or ducts for flow of cooling medium
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
RA.828 638*25.11.64
α IETTIVIAR WABNER 34- Göttingen-Geismar
Schulweg
23. November 1964
18
Diese Neuerung bezieht sich allgemein auf regelbare Leistungswandler,
zu denen Pumpen, Verdichter, Turbinen, Flaissigkeits- und Gasdruckmotoren gehören - generell Aggregate,
bei denen ein Medium kraft seiner Strömungsgeschwindigkeit, seines Drucks, seiner Masse und/oder seiner
Viskosität einen Rotor in Drehung versetzt oder bei denen durch die Drehung eines Rotors ein Medium eine Änderung
seiner Strömungsgeschwindigkeit, seines Drucks und/oder seiner Viskosität erfährt.
Pumpen, Verdichter, Turbinen, Flüssigkeits- und Gasdruckmotoren
in Strömungsbauart, das heißt, nicht in Ausführungen
als Kolbenmaschinen, weisen generell einen Rotor auf, der mit einer Anzahl von Flügeln oder anderen geeigneten
Strömungsleitelementen ausgerüstet ist. Bei Pumpen und Verdichtern dienen die Strömungsleitelemente zur Umleitung
eines Mediums in eine radiale Häuptrichtung nach außen. Bei einer entsprechenden Drehung der Rotoren erfolgt
auf Grund der Zentrifugalkraft ein Abschleudern des Mediums nach außen und damit eine Druckerzeugung, umgekehrt
dienen die Strömungsleitelemente an den Rotoren von
Turbinen, Flüssigkeitsmotoren und Gasdruckmotoren oder dergleichen zum Leiten eines Mediums in eine Richtung, bei
der es seine Strömungsenergie auf den Rotor überträgt und für eine Drehung des Rotors sorgt.
Nachteile bekannter Strömungsmaschinen sind ihre relativτ
niedrigen Wirkungsgrade und dadurch bedingt ihre relative Unwirtschaftlichkeit in der Energiebilanz -sowie ihre kom-
plazierten Konstruktionen.
Die vorliegende Neuerung eines regelbaren Leistungswandlers
hat sich zur Aufgabe gestellt, einen verbesserten Strömungsverlauf und eine verbesserte Strömungsanordnung
bei Strömungsmaschinen vorzusehen, die eine bessere Energieausnutzung gestatten und deren Konstruktionen gegenüber
bekannten Strömungsmaschinen wesentlich vereinfacht sind.
Ein neuerungsgemäßer Strömungsverlauf und eine neuerungsgemäße Strömungsanordnung bei Strömungsmaschinen ist in
der nachfolgenden Beschreibung und den zugehörigen Zeichnungen für das Beispiel einer Pumpe erläutert. In den
Zeichnungen stellt Fig. 1 einen Schnitt durch eine Pumpe dar, die neuerungsgemäß ausgebildet ist und die Strömungsanordnung gemäß der Neuerung enthält. Pig. 2 zeigt schematisch
den Strömungsverlauf im Eotor und im Stator in Abwicklung .
Ein im wesentlichen zylindrisch ausgebildetes Pumpengehäuse 1 weist an der Antriebsseite einen Gehäuseflansch 2 und
an der der Antriebsseite gegenüberliegenden Seite einen Gehäuseflansch 3 auf. Me beiden Gehäuseflansche 2 und 3
sind mittels geeigneter Befestigungselemente 4 mit dem Pumpengehäuse 1 verbunden. Dichtungen 5 sorgen für eine
einwandfreie Abdichtung der Verbindungsstellen zwischen^ Planschen 2 und 3 und dem Pumpengehäuse 1. An geeigneter
Stelle, im wesentlichen axial zueinander versetzt, sind Ein- und Auslaufstutzen 6 und 7 vorgesehen. An der Innenwandung
8 des Zylinders des Pumpengehäuses 1 sind, axial zueinander versetzt, vorzugsweise im Querschnitt halbkreisförmig
ausgebildete Ringnuten 9 und 10 eingearbeitet. Zwi-
sehen den Ringnuten 9 und 10 verlaufen in der Zylinderwandung
8 des Pumpengehäuses 1 Strömungspassagen 11 mit vorzugsweise halbkreisförmigem Querschnitt mit einer Richtungskomponente
in axialer Richtung und mit einer Richtungskomponente in peripherisch umlaufender Richtung.
im Pumpengehäuse 1 sind auf geeignete Weise ausgebildete
Füße 12 vorgesehen. Der Einlaufstutzen 7 weist einen Einlauf
14 auf, der Auslaufstutzen 6 einen Auslauf 13·
Der Rotor 42 besteht aus einem zylindrischen Mantelteil 20, einem Endflansch 43 mit einer Antriebs- und Lagerwelle
44 und einem Endllansch 45 mit einer Lagerwelle 46. In
die Außenfläche 48 des zylindrischen Mantelteils 20 sind zwischen axial zueinander versetzten, vorzugsweise im
Querschnitt halbkreisförmig ausgebildeten und komplementär zu den■Ringnuten 9 und 10 in dem Pumpengehäuse 1 angeordneten
Ringnuten 23 und 24 Strömungspassagen 47 mit vorzugsweise halbkreisförmigem Querschnitt mit einer Richtungskomponente
in axialer Richtung und mit einer Richtungskomponente in peripherisch umlaufender Richtung angeordnet
.
Die mit dem Endflansch 45 verschweißte oder auf eine andere
Weise verbundene, zum Beispiel auch einstückig ausgebildete Lagerwelle 46 ist mittels des mit dem zylindrischen
Mantelteil 20 verschweißten oder auf andere Weise verbundenen^ zum Beispiel auch einstückig ausgebildeten
Entlassenes 45 starr mit dem Mantelteil 20 verbunden
und zentrisch zu dem Mantelzylinder angeordnet. Die Lagerwelle
46 ist auf geeignete Weise in dem entsprechend ausgebildeten Gehäuseflansch 3 gelagert, zum Beispiel mittels
Kegelrollenlager 16 und 17, von denen das eine alle
Axialkräfte in einer Richtung und das andere alle Axialkräfte in der anderen Richtung aufnimmt. Ein Sprengring
15 oder dergleichen sorgt für eine Halterung der Lager
16 und I7 in dem Gehäuseflansch 3? ein Sprengring 18 sorgt
für eine Halterung der Lager auf der Lagerwelle 46.
Die mit dem Endflansch 43 verschweißte oder auf andere Weise verbundene, zum Beispiel auch einstückig ausgebildete
Lager- und Antriebswelle 44 ist mittels des mit dem zylindrischen Mantelteil 20 verschweißten oder auf andere
Weise verbundenen, zum Beispiel auch einstückig ausgebildeten Endflansches 43 starr mit dem Mantelteil 20 verbunden
und zentriseh zu dem Mantelzylinder angeordnet. Die Antriebs- und Lagerwelle 44 ist auf geeignete Weise in
dem entsprechend ausgebildeten Gehäuseflansch 2 gelagert,
zum Beispiel mittels des Kegelrollenlagers 35· Sin Sprengring
19 sorgt für eine Halterung des Lagers 35 in äem Gehäuseflansch
2. Der Innenring des Lagers 35 wird gegen ein axiales Wandern durch einen Wellenabsatz auf der einen
Seite und durch den Bord einer Stopfbuchsenhülse 36 auf
der anderen Seite gesichert. Die Stopfbuchsenhülse ihrerseits ist gegen ein axiales Wandern durch zwei Gewinderinge
41 gesichert. Zur Abdichtung des Gehäuses der Pumpe an der Welle kann eine Stopfbuchse in bekannter Ausführung
benutzt werden, im übrigen auch jede andere geeignete Abdichtungsart. Beispielhaft ist hier eine Stopfbuchse als
Abdichtung der Welle 44 gegen das Pumpengehäuse gezeigt. Ein Innenring 37 dient als Lager für die Packungsringe
38, die in die Stopfbuchse eingelegt werden und gleitend gegen die Stopfbuchsenhülse 36 abdichten. iHir eine ordnungsgemäße
Kompression der Packungsringe 38 sorgt eine Stopfbuchsbrille 39? die mittels geeigneter Anzugselemente,
zum Beispiel Sechskantschrauben 40, nachgestellt wer-
den kann.
In Pig. 2 ist in übereinanderliegender Abwicklung eine neuerungsgemäße Anordnung der Strömungspassagen im Rotor
und im Stator dargestellt, und zwar schematisch. Als Stator
wird der stehende Teil, in diesem ]?alle das Pumpengehäuse
1, als Rotor der umlaufende Teil 42 verstanden. Aus Gründen der Anschaulichkeit ist der Strömungsverlauf
in dem Rotor mit durchgehenden Strichlinien gekennzeichnet, der Strömungsverlauf der Statorpassagen mit strichpunktierten
Linien. Der Strömungsverlauf der Strömungspassagen 47 folgt in der Abwicklung, ausgehend von der
Einlaufringnut 24, einer Richtung, die unter einem geeigneten
Winkel zu der Einlaufringnut 24 steht. Dieser Abschnitt der Strömungspassagen 47 bildet die Strömungskomponenten
34. An geeigneter Stelle schwenken die Strömungskomponenten 34· in peripherisch umlaufende, vorzugsweise
parallel zu den Ein- und Auslaufringnuten 23, 24 angeordnete
Strömungskomponenten 33 um. Wieder an geeigneter Stelle
schwenken die Strömungskomponenten 33 um und gehen in
die vorzugsweise unter einem geeigneten Winkel zu der Auslaufringnut 23 angeordneten Strömungskomponenten 32 über.
Die Strömungskomponenten 32 führen in die Auslaufringnut
23. Bei dieser neuerungsgemäßen Anordnung der Strömungspassagen 47 fließt das Medium also von dem Einlaufring 24
aus durch die Strömungskomponenten 34, 33 > 32 der Strömungspassagen
47 in die Auslaufringnut 23.
Der Strömungsverlauf der Strömungspassagen 11 des Stators folgt in der Abwicklung, ausgehend von der Einlaufringnut
24, einer Richtung, die unter einem geeigneten Winkel, vorzugsweise einem Komplementärwinkel zu dem Winkel zwischen
Einlauf ringnut 24 und Strömungskomponenten 34 des
- 6
Rotors, zu der Einlaufringnut 10 steht. Dieser Abschnitt der Strömungspassagen 11 bildet die Strömungskomponenten
29. An geeigneter Stelle schwenken die Strömungskomponenten
29 in peripherisch umlaufende, vorzugsweise parallel
zu den Einlauf- und Auslaufringnuten 9j 10 angeordnete
Strömungskomponenten 30 um. Wieder an geeigneter Stelle schwenken die Strömungskomponenten 30 um und gehen in die
vorzugsweise unter einem geeigneten Winkel zu der Auslaufringnut 9, vorzugsweise einem Komplementärwinkel zu
dem Winkel zwischen Auslaufringnut 23 und den Strömungskomponenten 32 des Rotors, verlaufenden Strömungskomponenten
31 über. Die Strömungskomponenten 31 führen in die
Auslaufringnut 9· Bei dieser neuerungsgemäßen Anordnung
der Strömungspassagen 11 fließt das Medium also von der Einlaufringnut 10 aus durch die Strömungskomponenten 29,
30, 31 der Strömungspassagen 11 in die Auslauf ringnut 9·
Diese Anordnung der Strömungspassagen 4-7 in dem Rotor und der Strömungspassagen 11 in dem Stator ist beispielhaft;
generell muß die Anordnung der Strömungspassagen 4-7 des
Rotors relativ zu den Strömungspassagen 11 des Stators so sein, daß bei einer Strömungsrichtung von der Einlaufringnut
zu der Auslauf ringnut die Strömungskomponenten in
ihrer Summe einander entgegenwirken. Das wird zum Beispiel auch schon bei achsparallel angeordneten Nuten in dem
einen Teil und spiralförmig umlaufenden Nuten in dem anderen Teil erreicht.
In der Fig. 2 sind weiter zum Zwecke der Anschaulichkeit die Lagen der Stirnflächen mit 21 und 22 und die Schnittlinie
der endlosen Fläche des Rotorzylinders bzw. des Statorzylinders mit 2^ angezogen. Die strich-punktierten Linien
26,27,28 unterteilen die Abwicklung der endlosen FIa-
ehe des Rotor- und des Statorzylinders in Viertel- oder
90°-Äbschnitte. Der Abschnitt zwischen 26 und 27 der Fig.
2 ist bildlich in dem Teilschnitt des Rotors 42 der Fig. 1 dargestellt.
Angefahren wird bei gefüllten Strömungspassagen 11 und 47, Zu beachten ist, daß die beiden Strömungspassagensysteme
11 und 47 in verschiedenen, wenn auch direkt aufeinanderliegenden
Ebenen liegen. Der Rotor läuft in einem geeigneten Gleitsitz in dem Zylinder des Pumpengehäuses
1. In dem vorliegenden Beispiel erfolgt eine Drehrichtung
des Rotors 42 von 28 in Richtung auf 27, in Richtung auf 26, auf 25 und wieder auf 28, wenn die Teillinien
25, 26, 27, 28 als feststehend angesehen werden. An
den Stellen der Überlagerung der Strömungspassagen 11 mit den Strömungspassagen 47 erfolgt jeweils ein Pulsieren
des Mediums, eine Art Verquickung der beiden Medienströme wird hervorgerufen, das Medium wird zwangsweise durch
die Strömungskanäle von der Einlauf- zur Auslaufseite geführt, da die Richtungskomponenten der pulsierend verquickten
Medienströme in ihrer Summe in Richtung auf den Auslauf führen.
Als wesentliche neuerungsgemäße Abwandlung dieser Ausführung
mit einem zylindrischen Rotor und mit zylindrischem Pumpengehäuse kommen Ausführungen in !Frage, bei denen der
Rotor eine im wesentlichen kegelförmige Mantelfläche oder eine kegelstumpfförmige Mantelfläche aufweist und das Pumpengehäuse
entsprechend ausgebildet ist, um eine Gegenmantelfläche zur Mantelfläche des Rotors zu liefern, die in
einem geeigneten Laufsitz den Mantel des Rotors umschließt,
wobei zwischen axial zueinander versetzten Ein- und Auslaufringnuten geeignete Strömungspassagen sowohl in der
Mantelfläche des Stators wie in der Mantelfläche des Rotors vorgesehen sind, deren Anordnung generell so ist, daß
bei einer Strömungsrichtung von der Einlaufringnut zu der
Auslaufringnut die Strömungskomponenten in ihrer Summe einander
entgegenwirken.
Als weitere wesentliche erfindungsgemäße Abwandlung der
Ausführung mit einem zylindrischen Rotor und mit zylindrischem Pumpengehäuse kommt eine Ausführung in Betracht,
bei der eine Rotorscheibe axial an einer Statorscheibe anliegt und zwischen einem in der Nähe des Mittelpunkts der
Scheibe angeordneten Einlauf undeinem peripherisch außen
umlaufenden Außen-Auslaufring, der zu einem geeigneten
Auslauf führt, zwischen Einlaufabschnitt und Auslaufabschnitt,
die radial zueinander versetzt sind, geeignete Strömungspassagen sowohl in der Stirnfläche des Stators
wie in der Strinflache des Rotors vorgesehen sind, deren
Anordnung generell so ist, daß bei einer Strömungsrichtung von dem Einlauf zu dem Auslauf die Strömungskomponenten
in ihrer Summe einander entgegenwirken.
Speziell die erfindungsgemäße Ausführung mit zylindrischem Rotor und mit zylindrischem Pumpengehäuse erbringt die
Eigenschaft, bei einer Umdrehungsänderung in die andere Drehrichtung des Rotors für eine Umgekehrung der Ein- und
Auslaufseite zu sorgen. Umgekehrt erreicht man durch Umkehrung der Ein- und Auslaufseite eine Umkehrung der Drehrichtung
bei Rotoren. Die Regelbarkeit des Drucks, der Strömungsgeschwindigkeit usw. erfolgt in Abhängigkeit von
der Drehzahländerung.
Die Beschreibung der vorgenannten Ausführung einer Strömungsmaschine
gemäß der Neuerung mit ihren neuerungsgemä-
- 9
ßen Abwandlungen hat sich auf das Beispiel einer Pumpe gestützt.
Im Prinzip das gleiche gilt für einen Verdichter. Umgekehrt erfolgt durch die Aufgabe eines Mediums unter
einem bestimmten Druck.,, einer bestimmten Strömungsgeschwindigkeit,
einer bestimmten Viskosität und/oder einer bestimmten Masse eine Rotation des Rotors, indem das Medium durch
den Einlauf und die entsprechenden Strömungspassagen zum Auslauf strömt. Die Drehzahl hängt hier von den vorgenannten
Größen des Drucks, der Strömungsgeschwindigkeit und/ oder der Masse ab. Durch Änderung einer oder mehrerer dieser
Größen läßt sich eine stufenlose Drehzahländerung erreichen. Das gilt für die Fälle der Turbinen, Flüssigkeitsund
Gasdruckmotoren.
Es versteht sich, daß die neuerungsgemäßen Strömungsmaschinen alle bekannten und für bestimmte erforderliche Sanktionen
benötigten Merkmale enthalten können, ohne von dem Neuerungsgedanken und von dem Neuerungsumfang abzuweichen.
Insbesondere können die Gehäuse auf jede geeignete und zweckmäßige Weise abgedichtet werden, die Ein- und Ausläufe
können in jeder geeigneten und zweckmäßigen Lage angeordnet und ausgeführt sein, insbesondere können mehrere
Ein- und Auslaufe nebeneinander angeordnet sein, das Gehäuse kann mit Kühlmänteln oder dergleichen und mit Gleitbuchsen
usw. ausgerüstet sein, der Rotor kann innen auf geeignete Weise gekühlt sein. Auch die Lagerung ist beliebig
wählbar.
- 10 -
Claims (4)
1. Regelbarer Leistungswandler mit Stator und Rotor, bei dem durch die Regelung der Strömungsgeschwindigkeit, der
Masse, der Viskosität und/oder des Drucks eines Mediums die Drehzahl des Rotors geregelt wird, oder bei dem durch
die Regelung der Drehzahl des Rotors die Strömungsgeschwindigkeit, die Durchsatzmenge, die Viskosität und/oder der
Druck eines Mediums geändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen geeigneten Ein- und Auslaufstellen (9,10,13,
14,23,24) am Stator (1) und am Rotor (42) in zylindrischen, gleitend aufeinanderliegenden Laufflächen (8 bzw. 48) des
Rotors (42) und des Stators (1) geeignete Strömungspassagen (11 bzw. 30) mit einer axialen Richtungskomponente und mit
einer peripherisch umlaufenden, in einem Winkel zur Achse des Rotors (42) liegenden Richtungskomponente vorgesehen
sind, die die Ein- und Auslaufsteilen (9,10,13,14,23,24)
verbinden.
2. Regelbarer Leistungswandler mit Stator und Rotor, bei dem durch die Regelung der Strömungsgeschwindigkeit, der
Masse, der Viskosität und/oder des Drucks eines Mediums die Drehzahl des Rotors geregelt v/ird, oder bei dem durch
die Regelung der Drehzahl des Rotors die Strömungsgeschwindigkeit, die Durchsatzmenge, die Viskosität und/oder der
Druck eines Mediums geändert wird, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen geeigneten Ein- und Auslaufstellen am Stator
und am Rotor in zur Achse geneigten oder zur Achse senkrecht stehenden, gleitend einander zugeordneten Laufflächen
des Rotors und des Stators jeweils geeignete Strömungspassagen vorgesehen sind, die zwischen Ein- und Auslaufstellen
angeordnet sind und diese Verbinden, wobei die Strömungspassagen mit einer im wesentlichen axialen Richtungskomponente
für den Fall zur Achse geneigt einander zugeordneter Laufflächen und mit einer im wesentlichen radialen Richtungs-
- 11 -
komponente für den Fall zur Achse senkrecht angeordneter Laufflächen
und mit einer peripherisch umlaufenden, in einem Winkel
zur Achse des Rotors liegenden Richtungskomponente für den Pail zur Achse geneigt einander zugeordneter Laufflächen
und mit einer auf den Stirnflächen umlaufenden, in einem Winkel zur Radialen des Rotors liegenden Richtungskomponente
für den lall zur Achse senkrecht angeordneter Laufflächen vorgesehen sind.
3. Regelbarer Leistungswandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Strömungspassagen in dem einen Teil geradlinig verlaufen, die in dem anderen Teil im wesentlichen
spiralförmig.
4. Regelbarer Leistungswandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungspassagen in dem
einen Teil im wesentlichen spiralförmig in die eine Richtung, die Strömungspassagen in dem anderen Teil im wesentlichen
spiralförmig in die andere Richtung verlaufen.
fassung dUhi^^^ ^ M
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW33844U DE1913529U (de) | 1964-11-25 | 1964-11-25 | Regelbarer leistungswandler. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW33844U DE1913529U (de) | 1964-11-25 | 1964-11-25 | Regelbarer leistungswandler. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1913529U true DE1913529U (de) | 1965-04-08 |
Family
ID=33388981
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW33844U Expired DE1913529U (de) | 1964-11-25 | 1964-11-25 | Regelbarer leistungswandler. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1913529U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006058801A1 (de) * | 2006-12-13 | 2008-06-19 | Robert Bosch Gmbh | Gehäuse für eine hydrostatische Maschine |
-
1964
- 1964-11-25 DE DEW33844U patent/DE1913529U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006058801A1 (de) * | 2006-12-13 | 2008-06-19 | Robert Bosch Gmbh | Gehäuse für eine hydrostatische Maschine |
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