DE1913598U - Vorrichtung zum entfernen von garnresten von spinnhuelsen. - Google Patents
Vorrichtung zum entfernen von garnresten von spinnhuelsen.Info
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Description
P.A.ß07s5'i*2B.8.64
73 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach 348
?7 Alir-uc·+- lOnil Telefon
d{. AU0UuV XJO, Stuttgart (0711) 356539
Telegramme Patentschutz Esslingenneckar
Π. Brouwer £ Co., II. V. 3 Adamsweg 3^ a„ Eengelo / KOLLAITD
Die Neuerung besieht sich auf eine Vorrichtung sum Entfernen von Garnresten von Spinnhülsen, welche Vorrichtung
eine Anzahl von in einem Gestell aufgestellten, zueinander beweglichen, zum Erfassen der Hülse unterhalb des zu entfernenden
Garnrests ausgebildeten Klauen, sowie einen über diesen Klauen aufgestellten senkrecht zur Ebene der Klauen
beweglichen Stempel, mittels dessen die Hülse zwischen die Klauen hindurch geschoben werden kann, umfaßt.
Eine derartige Vorrichtung ist in der amerikanischen Patentschrift
1 805 452 beschrieben. Diese bekannte Vorrichtung
ist mit zwei in einer waagerechten Ebene zueinander beweglichen Backen versehen, zwischen denen die zu reinigende
Hülse festgeklemmt wird. Diese bekannte Vorrichtung ist jedoch nicht für die Reinigung von verschiedene Durchmesser
aufweisenden Hülsen geeignet; Hülsen mit' kleinem Durchmesser werden ungenügend erfaßt, während bei Hülsen mit einem größeren
Durchmesser der Garnrest nur an einigen Punkten, nämlich an der Stelle des Übergangs zwischen der Ausnehmung in der
Klaue und dem flachen Teil derselben, abgestützt wird, wobei außerdem die Abstände dieser Punkte zur Külsenmitte nicht
gleich sind.
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Vorrichtung oben erwähnter Art zu schaffen, die nicht mit diesen Mangeln belastet ist
und mittels deren Hülsen verschiedener Durchmesser gereinigt werden können, x-jobei das Garnpaket an einer genügenden Anzahl
von Punkten abgestützt wird. Die Neuerung bezweckt weiter die Schaffung einer in einfacher Weise zu bauenden, sehr betriebssicheren
Vorrichtung, in der auch eine Sicherung für das Bedienungspersonal vorgesehen ist.
Neuerungsgemäß sind zu diesem Zweck mindestens drei in
radialer Richtung bewegliche Klauen vorgesehen, die mit
Druckgliedern verbunden sind, welche beweglich in einem an dem
Gestell befestigten Glied geführt sind, welche Druckglieder mit senkrecht auf die Bewegungsebene stehenden in entsprechende
von dem äußeren nach dem inneren Rand sich erstreckende Schlitze passenden Zapfen versehen sind, welche Schlitze in einer
über den Druckgliedern angeordneten Scheibe vorgesehen sind, welche Scheibe sich unter dem Einfluß eines pneumatischen oder
hydraulischen Zylinders drehen kann.
Vorzugsweise ist über den Klauen ein auf die Klauen hin beweglicher
Ring vorgesehen, der bei seiner Versetzung ein die Aufwärtsbewegung des Stempels bewirkendes Steuerglied bedient.
Die Vorrichtung ist vorzugsweise mit einem doppeltwirkenden pneumatischen Zylinder zum Antrieb des Stempels und einem ähnlichen
Zylinder zum Antrieb des Klauenmechanismus versehen, wobei letzterer Zylinder unmittelbar von einem dem Steuerglied
der Vorrichtung angekuppelten Dreiwegventil gesteuert wird, das zur Betätigung der Vorrichtung Preßluft bis hinter den Kolben
dieses Zylinders zuläßt und den Raum vor dem Kolben mit der Außenluft verbindet, während der Druck in dem Zylinder des
Stempels von einem von einem Membransteuerglied bedienten Dreiwegventil
gesteuert wird, welches Membransteuerglied, wenn die Klauen die Hülse erfassen und wenn der Druck für den Kolben in
dem die Klauen betätigenden Zylinder unter einem bestimmten Wert herabsinkt, dieses Ventil derart steuert, daß Preßluft
über dem den Stempel antreibenden Kolben zugelassen wird.
Das von dem Sicherungsring betätigte Steuerglied kann dabei eine unmittelbare Verbindung zwischen der Preßluftzufuhr und
der Bedienungsmembrane herstellen, wodurch der den Stempel antreibende Kolben in seine obere Stellung zurückkehrt.
Die Neuerung wird nachstehend an Hand der Zeichnung erläutert.
Auf die Zeichnung zeigt
Abb. 1 einen Querschnitt der neuerungsgemäßen Vorrichtung,
Abb. 2 eine Draufsicht auf die Klauen und ihren Bedienungsmechanismus,
Abb. J5 eine schematische Darstellung des pneumatischen Bedienungskreises
.
Wie in Abb. 1 dargestellt ist, besteht die Maschine aus einem
Gestell 1, das sich mit den Beinen 2 auf den Boden abstützt. Das Gestell trägt einen aufrechten Teil ~5, womit der pneumatische
Zylinder 4 verbunden ist. In diesem Zylinder 4 ist der Kolben 5 geführt; die an demselben befestigte Kolbenstange 6
trägt den Stempel 7.
Im Gestell 1 sind die Klauen 8 mit ihrem Bedienungsmechanismus angeordnet. Wie in Abb. 2 ersichtlich ist, sind vier aus Nylon
hergestellte Klauen 8 mit den Druckgliedern 9 verbunden, welche in entsprechenden radial gerichteten, in dem festen Ring 11
vorgesehenenoNuten 10 geführt sind. Jedes Druckglied ist mit
einem aufrechten, in einen sich von dem äußeren Umfang her in Richtung des inneren Umfanges des über den Druckgliedern angeordneten
Ringes 14 erstreckenden Schlitz 15 passenden Zapfen 1!
versehen. Die Drehung des Ringes 14 wird also eine radial gerichtete
Bewegung der Druckglieder 9 und der daran befestigten
Klauen 8 zur Folge haben. Der Umfang des Ringes 14 ist mit der Kolbenstange 15 verbunden, die mit dem Kolben 16 des pneumatischen
Zylinders VJ verbunden ist.
Die Klauen 8 sollen mit einem bestimmten Druck am Umfang der
zu reinigenden Hülse 18, von der der Garnrest 19 abgestreift werden soll, anliegen. Zu diesem Zweck wird die Hülse l8 von
Hand zwischen die Klauen 8 gesteckt und mittels eines nachstehend zu beschreibenden Steuergliedes wird darauf die "Vorrichtun
in Gang gesetzt. Hierbei wird Luft in dem Zylinder 17 zugelassen, wodurch der Ring 14 derart verdreht wird, daß die vier
Klauen 8 radial inwärts - versetzt sind. Sie erfassen so die Hülse 18 an vier Stellen auf dem Umfang und erst wenn
diese Hülse mit einer bestimmten Kraft festgehalten wird, schaltet der Bedienungsmechanismus den Zylinder 4 ein, wodurch
der Kolben 5 mit Kolbenstange 6 und Stempel 7 sich in Abwärtsrichtung
bewegt und dabei während des letzten Teiles seines Hubes die Hülse 18 mitnimmt. Der Garnrest 19 bleibt hinter den
Klauen 8 und wird also bei der Abwärtsbewegung des Stempels 7 von der Hülse abgestreift.
Über der oberen Platte 2 des Gestells ist ein Ring 20 vorgesehen,
der an der senkrechten Stange 21 befestigt ist, welche in Längsrichtung beweglich in den an dem aufrechten Halbzylinder 3
befestigten Achslagern 22 und 2j5 lagert. Eine zwischen der an dem Ende der Stange 21 befestigten, herausragenden Platte 24
und der oberen Seite des Achslagers 2J um die Stange angeordnete
Druckfeder 25 hält diesen Ring in seiner oberen Stellung. Wenn man beim Einstecken der Hülse in die Maschine die Hand
nicht rechtzeitig zurückzieht, wird diese, wenn die Maschine in Betrieb ist, zwischen dem Stempel 7 und dem Ring 20 eingeklemmt
werden, wodurch der Ring 20 auch in Abwärtsrichtung bewegt wird und der an der Stange 21 befestigte Nocken 26 das Sicherungsventil
27 betätigt, welches den pneumatischen Kreis derart steu ert, daß der Kolben 5 in Aufwärtsrichtung bewegt wird und die
Klauen 8 sich lösen.
Die Vorrichtung wird mittels eines an den Beinen 2 befestigten,
ein pneumatisches Ventil 29 betätigenden Pußtritts 28 in Gang gesetzt. Die Wirkung dieses Ventils und der Bau des hydraulischen
Kreises sind in Abb. 3 dargestellt. ©reßluft wird dem pneumatischen Kreislauf über den Anschluß 30
zugeführt. Über den Regler J>1, hinter dem das den Arbeitsdruck
des die Klauen bedienenden Zylinders anzeigende Manometer angeschlossen ist, ist der Preßlufteinlaß 30 mit dem Anschluß 29a
des Ventils 29 verbunden. In der Ruhestellung stellt dieses Ventil die in der Abbildung in ausgezogenen Linien dargestellte]
Verbindungen her; in der Arbeitsstellung werden die in der Abbildung in Strichellinien angegebenen Verbindungen hergestellt.
In der Ruhestellung ist der Preßlufteinlaß 29a mit dem nach dem
Anschluß 17a eines sich auf der linken Seite des Kolbens des
Zylinders YJ befindlichen Raumes führenden Anschluß 29b verbunden.
Der Anschluß 29c dieses Ventils 29 steht mit der Außenluft
in Verbindung; der in der Ruhestellung damit verbundene Anschluß 29d steht mit 17b des Zylinders YJ in Verbindung. Der
Raum auf der linken Seite des Kolbens l6 steht unter Druck; in der Ruhestellung befindet der Kolben sich also in seiner äußeren
rechten Stellung, wobei der Ring 14 derart gedreht ist, daß die Klauen 8 möglichst weit voneinander entfernt sind. Der Anschluß
17a steht gleichfalls mit dem Anschluß ~$\a. der Membrankammer
31 in Verbindung, wodurch die Membran J2, an der die
Bedienungs stange 33 des Ventils ~$K befestigt ist, in ihrer unteren
Stellung gedrückt keg gehalten wird. Hierdurch bleibt das
Ventil J>k in der dargestellten Stellung stehen; in dieser Stellung
ist der Anschluß 34a mit dem Anschluß J)K1D und der Anschluß
- 5a-
J4c rait dem Anschluß 3kd verbunden.
Da der Anschluß ^4a über den Regler ^5 mit der Preßluftleitung
verbunden ist, ist der Raum unter dem Kolben 5 in dem Bedienungszylinder
4 unter Druck; der Raum über dem Kolben 5 ist über den Anschluß 4b und die Ventilverbindung j?4d-54c in Verbindung
mit der Außenluft. Der Kolben 5 wird also in seiner oberen Stellung sein.
Die Vorrichtung arbeitet folgenderweise:
Durch Eindrücken des Pußtritts 28 erhält man die in gestrichelten
Linien dargestellten Verbindungen zwischen den Anschlüssen des Ventils 29· Dies bedeutet, daß der Raum auf der
rechten Seite des Kolbens 16 über die Verbindung 17b - 29d
und die Ventilverbindung 29d-29f unter Druck gesetzt wird, während
der Raum auf der linken Seite des Kolbens 16 über die Verbindung 29b-29e in Verbindung mit der Außenluft ist. Der
Kolben 16 bewegt sich nach links, wodurch die Klauen sich schließen. Vorläufig bleibt auf der linken Seite des Kolbens
l6 und über der Membrane 52 ein gewisser Druck aufrechterhalten,
da die Luft durch die Leitungen und das Ventil nicht rasch entweichen kann. Hierdurch wird das Ventil J4 nicht
sofort umgeschaltet.
Wenn der Kolben 16 sich nicht langer bewegt, weil die Klauen
8 gegen die Hülse drücken, sinkt der Druck auf der linken Seite dieses Kolbens und über der Membrane 32. Sowie dieser
Druck unter einen bestimmten Wert abgesunken ist, schaltet das Ventil 3^ um, wodurch dieses Ventil die in der Abbildung
in gestrichelten Linien angegebenen Verbindungen herstellt. Preßluft wird über den Regler 35>
an den auch das Manometer angeschlossen ist, und die Verbindung 3^e-3^^es Ventils 3^
dem Raum über dem Kolben 5 zugeführt, während der Raum unter dem Kolben über die Verbindung 3^b - 3^f mit der Außenluft in
Verbindung steht. Der Kolben 6 bewegt sich nach unten und drückt über die Kolbenstange 6 und den Stempel 7 die Hülse
zwischen den Klauen hindurch. Nach Lösung des Fußtritts 18 gelangt das Ganze wieder in seine Ruhestellung.
Das von der Stange 21 zu betätigende Sicherheitsventil 27 ist
in eine Verbindung zwischen der Druckleitung und dem Anschluß 17a des Zylinders 17 eingefügt. Das Schließen dieses Ventils
hat zur Folge, daß in dem Raum über der Membrane 32 wieder
ein Druck herrscht, wodurch die Membrane eingedrückt wird und das Ventil 3^· <äie in der Abbildung in ausgezogenen Linien
dargestellte Verbindung herstellt. Hierdurch bewegt sich der Kolben 5 sofort wieder nach oben.
Wie aus der obigen Beschreibung hervorgeht, schafft die Neuerung eine einfache, betriebssichere Maschine zum Entfernen
von Garnresten von Spinnhülsen, die die verschiedenartigsten Hülsenarten verarbeiten kann. Dem einfachen Aufbau zufolge
ist das Ganze sehr betriebssicher, während wegen der einfachen Bedienung die Geschwindigkeit, mit der die Hülsen entfernt
werden können, im Vergleich zu dem bekannten Verfahren beträchtlich erhöht ist.
— 7 —
Claims (4)
- . 104 518*27.2.65Patentanwälte Dipl.-Ing. W. Scherrmann Dr.-Ing. R. Rüger73 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach26. Febr. I965 Gm 1 rübaTelefonStuttgart (0711) 356539Telegramme Patentschutz EsslingenneckarNeue Schutzansprüche
- 2. Θ ft SS|!Ι! I!Uli:oat' (Ω *τ- C1. Vorrichtung zum Entfernen von ßarnresten von Spinnhülsen, mit einer Anzahl in einem Gestell unterhalb des zu entfernenden Garnrestes aufeinanderzu beweglicher Klauen zum Erfassen der Hülse, sowie einem über den Klauen angeordneten und senkrecht zur Ebene der Klauen beweglichen Stempel zum Durchschieben der Hülse zwischen den Klauen, gekennzeichnet durch zumindest drei symmetrisch angeordnete und jeweils in radialer Richtung bewegliche Klauen (8), dieinmit/einem an dem Gestell (1) befestigten Lagerteil (11) geführten Druckgliedern (9) verbunden sind, welche senkrecht auf der Bewegungsebene der Klauen (8) stehende Zapfen (12) tragen, die in Schlitze (13) eingreifen, welche von dem äußeren zum inneren Rand einer über den Druckgliedern (9) angeordneten, verdrehbaren Scheibe (14) verlaufen, die mit einem ihre Verdrehbewegung bewirkenden pneumatischen oder hydraulischen Zylinder (17) verbunden ist.|r § f i- 5iff ι §£· *ί. X =· 8sI," ti ί2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Klauen (8) ein Sicherheitsring (20) höhenbeweglich gelagert ist, dem ein bei einer auf die Klauen (8) zu gerichteten Bewegung des Ringes (20) eine Aufwärtsbewegun^ des Stempels (7) veranlassendes und mit dem Ring (20) oder(27) dessen Lagerung . zusammenwirkendes Steuerglied/räumlichfest zugeordnet ist.RA. 10Ί 518*27.2.65 Af)
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Stempel (7) und dem Klauenmechanismus (8, 9S 14) jeweils ein doppelt wirkender, hydraulischer oder pneumatischer, mit einem die Zylinderräume wahlweise mit Druckmedien beaufschlagenden oder sie entlüftenden Dreiwegeventil (299 34) verbundener Antriebszylinder (4 bzw. 17) zugeordnet ist, und das Dreiwegeventil (29) des Klauenraechanimus-Antriebszylinders (4) mit einem Betätigungsorgan (28) gekuppelt ist, während das Dreiwegeventil (34) des Stempel-Antriebszylinders (4) mit einem Membransteuerglied (31) verbunden ist, dessen mit dem Dreiwegeventil (34) zusammenwirkende Membran mit dem Mediumsdruck in einem Raum des Klauenmechanismus-Antriebszylinders (17) im Sinne einer Umschaltung des Dreiwegeventils (34) auf Druckmediumszufuhr zum Stempelantriebszylinder (4) bei unter einen Grenzwert absinkendem Mediumsdruck in dem Zylinder (4)-Raum beaufschlagt ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3} dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Sicherheitsring (20) zusammenwirkende Steuerglied (27) ein mit dem Membransteuerglied (31) und der Druckmediumsquelle verbundenes und bei Betätigung das Membransteuerglied (31) im Sinne des Anhebens des von ihm gesteuerten Stempels (7) mit Druckmedium beaufschlagendes Ventil ist.
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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| DE1964B0058820 Expired DE1913598U (de) | 1963-08-30 | 1964-08-28 | Vorrichtung zum entfernen von garnresten von spinnhuelsen. |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3326000A1 (de) | 1982-07-19 | 1984-01-19 | Murata Kikai K.K., Kyoto | Transporteinrichtung fuer verschiedene kopsarten |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
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| GB1071956A (en) | 1967-06-14 |
| BE652340A (de) | 1964-12-16 |
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