DE1913297U - Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn. - Google Patents
Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn.Info
- Publication number
- DE1913297U DE1913297U DER26238U DER0026238U DE1913297U DE 1913297 U DE1913297 U DE 1913297U DE R26238 U DER26238 U DE R26238U DE R0026238 U DER0026238 U DE R0026238U DE 1913297 U DE1913297 U DE 1913297U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- feed
- shaft
- bobbin
- stop
- ing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 title 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 12
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 12
- 238000009941 weaving Methods 0.000 claims description 3
- 230000004913 activation Effects 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 101100136648 Mus musculus Pign gene Proteins 0.000 description 1
- 206010039509 Scab Diseases 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000010409 ironing Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D39/00—Pile-fabric looms
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Looms (AREA)
Description
35 010*22.1.65
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. HANS BEGRICH - Dl PL.-ING. ALFONS WASMEIER
REGENSBURG3 · LESS I N G STRASS E 1 0
E 26 238/8 6 g Gm
Telefon 0941/31055
Bayer. Staatsbank, Regensburg 507 Postscheckkonto: München 89309 Telegramme: Begpatent Regensburg
Bayer. Staatsbank, Regensburg 507 Postscheckkonto: München 89309 Telegramme: Begpatent Regensburg
!Htawels ι Diese Unterlage (Beschreibung und Schutzanspr.) ist die zuletzt eingereichte; sie weicht von der Wo*
fassyr-E der ursprünglich eingoreichtan Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nicht gef*üff,
Die vjr jp'-üngüch eingereichten Unterlagen befinden sich in dsn Amtsakien. Sie können jederzeit ohne Nachweis
eines . YfliÜichan fnisressos gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Foiokofj(on oder
FHmneaativs zu den üblichen Preisen geliefert. -I Deutsches Patentamt, GebrauchsmusterstaHa.
Ihr Zeichen
Ihre Nachricht vom
In der Antwort bitte angeben Unser Zeichen
E/P
3734
Januar 1965 B/hi
Georg Höhl, 84 Regensburg,
Vorrichtung zum Entfernen des Eestfadens von Smilenkörpern an
Webautomaten, vorzugsweise eine I^denrestabsaug vorrichtung,
ir.it einer Zuführbahn
Die !Teuerung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen des Eestfadens
von Spulenkörpera an Webautomaten, vorzus'sweise eine
Padenrestabsaugvorrichtung, mit einer Zufuhrbahn.
Es ist bekannt, Schlösser an SrulenkcrOerzuführbahnen von Spütmaschinen
und anderen Textilmaschinen anzuordnen. Hierbei aber kommt es lediglich darauf an, den Spulenkörper festzuhalten
und bei Bedarf abzugeben.
Der ^Teuerung liegt die Aufgabe sueruude, die SOUlenkörper entsprechend
dem Absauggehäuse senkrecht einzuführen, bei einem evtl. Klemmen in dep Zuführschloß Beschädigungen zu vermeiden
und einen vorhandenen Schleppfaden durchzuschlagen b::w. nachzufordern.
Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß zwei in
atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10
Blatt 2 zum Schreiben vom 1 9 . 1 . 6 5 hi an: R 26 238/86 g
senkrechtem Abstand voneinander ans-eordnete Zuführhebel für
die Spulenkörper an einer drehbar gelagerten T/elle befestigt
sind, die über eine Schraubenνerzahnung von einer mit einem
Mitnehmer versehenen Antriebswelle entgegen der T/irkung einer
Feder gedreht wird, wobei der Mitnehmer in der Bahn eines an dem förderband befestigten Anschlages 1iegt und. mit
der Zuführhebelwelle über ein elastisches Glied verbunden ist.
Dadurch, daß zwei- Zuführhebel vorgesehen sind, wird der Spulenkörper
von der Sinschubstelle, wo er senkrecht hängt, parallel
zu sich zu der Abwurfstelle verschoben; so da? er senkrecht
nach unten in das Absauggehäuse f?llt. Dadurch ferner, daß der in der Bahn eines an dem Förderband befestigten Anschlages
liegende Mitnehmer mit der Zuführhebelwelle über ein elastisches Glied verbunden ist, kann der !"itn-hmer von dem
Anschlag mitgenommen werden, ohne dai? die Zuführhebel bei
einem evtl. Verklemmen den Spulenkörper beschädigen können.
Dabei soll der eine Schraubenteil der Schraubenverzahnung auf einer drehbar gelagerten Hohlwelle befestigt sein, durch welche
die Antriebswelle drehbar hindurchgeführt ist, und die
über eine Feder mit der Antriebswelle verbunden ist.
Gemäß weiterer iieuerun^ soll an dem Zuführbebel ein winklig
dazu liegender Anhaltefinger befestigt und an dem unteren Ende
der Spulenhülse ein schwenkbar gelagerter Anhaltehebel vorgesehen sein, welcher über einen Ketten- oder "Riemenantrieb
von der Antriebswelle angetrieben wird, i 1^ Ruhezustand den
Durchgang des Snulenkörperendes absperrt und beim Einschieben des Spulenkörpers aus der Spulenkörrierbahn herausgeschwenkt wird
Der Anhaltefinger und der Anhaltehebel bremsen dabei den von der Zuführbahn kommenden Spulenkörper ab. während der nach dem
Einschieben schnell wieder in die Zufvbrbahn zurückschwenkende
Anhaltehebe], einen evtl. SchleOffaden durchschlagt bzw. nachfördert
.
Auf der Zeichnung ist die ^Teuerung in einem Ausführungsbeis'Piel
dargestellt.
Fig. 1 zeigt das Schloß mit den damit zusammenarbeitenden Teilen
in Seltenansicht.
Fig. 2 ist eine Dmifsieht.
Pie;. 3 ist eine Seitenansicht zu JB1Xi?. 1
Fig. 2 ist eine Dmifsieht.
Pie;. 3 ist eine Seitenansicht zu JB1Xi?. 1
'atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begridi - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingslraße 10
Blatt 3 zum Schreiben vom 19.1.65 hl an: S 26 238/86 g GlSl
Fi1P-. 4 zeigt in Ansicht den Schaltnocken und den Snerrhebel.
fig. 5 ist eine Seitenansicht zur Pis·. 4. Fig. 6 zeigt in Ansicht die Einschubvorrichtung Fit Sperrkegel
und Abhaltevorrichtung für den Strulenkörper in vergrößertem
Maßstab.
Die Padenrestabsaugvorrichtung ist unmittelbar an hinein Bet
engeordnet und die aus dem webschätzeη ausgeworfenen Spulenkörper
mit dem Fadenrest gelangen auf eine echräg nach unten gerichtete
und zwischen Seitengitter! 2, 3, 4 angeordnete Zufπbrbahn
1. Die Zuführbahn besteht aus zwei ir Abstand des Durchmessers des oberen Smilenschaftes an den Seitennlatten
2, 5 und 4 befestigten Gleitschienen S ruf denen der Spulenkörper
mit der Unterseite des Snulenko-nfe=! entlar ^gleitet.
Am Ende der Zuführbahn 1, an der Elnschub^+el1 ° 6 ist diese
Bahn waagrecht bei 7 abgesetzt, so daP cfpr>
S--'P.lenkörO~r an dieser
Stelle senkrecht di^rchhängen kann. An dieser Einschubstelle
6 reicht in die Zuführbahn eine Kontaktfeder 3 eines Schalters
9 · wodurch der G-etriebenotor und 6au~mctor ^i'Te-escteLtet T*rird.
Das Schloß enthält zwei ±<τ. senkrechten Abstand voneinander angeordnete
Zuführhebel 1o und 11, die zur Weiterbeförderung der
an dieser Stelle abgebremsten Spulenkörper zu der Abwurfstelle
dienen. Diese beiden Zuführhebel 1o und 11 sind fest auf einer Welle 13 angeordnet. Die Anschlagfl?che des unteren
Zuführhebels 11 steht d?bei -"ρ-ρηπί-οΓ Ä?r des n^ere.1" "ufüi"rhpbels
1o entsprechend der Konizität des TL'ülsenschaftes etwas
vor. Winkelig zu dem oberen Zuführhebel 1 ο liegt ein Anhaltefinger
14) der im unwirksamen Zustand des Schlosses ir1 ^ie Zu—
fahrbahn reicht und den zulaufenden Spulenkörper abbremst.
Der Antrieb der Zuführhebelwelle 13 erfolgt durch einen ■Winkeltrieb
mit einer Schraubenverzahnung 15, insbesondere mit einem
Übersetzungsverhältnis 1:1, durch welchen die Welle 13 in Trieb verbindung mit einer Antriebswelle 16 steht. Die Antriebswelle
16 reicht mit einem Mitnehmer 17 in die Bahn von Anschlägen 18
eines Förderbandes 19, das zum "'eiterfordern der vom ppdenrest
'atentanwälte Dip!.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10
Blatt 4 zum Schreiben vom 1 g.1. 65 hian: R 26 238/86 Q' GrTV.
befreiten Spulenkörper dient. Die Antriebswelle 16 ist in einer Hohlwelle 2o drehbar geführt;, welche in einem Gehäuse 21 für die
Schraubenverzahnung 15 drehbar gelagert ist. !Diese Hohlwelle 2o ist durch die Schraubenverzahnungmit der Zuf^rhebelwelle
verbunden, so dai? also bei einer Drehung der Hohlwelle 2o die
Zuführhebelw^lie 15 mitgedreht wird.
Die Hohlwelle 2o ist mit der Antriebswelle 16 durch eine Schraubenfeder
22 verbunden, die mit derc einen Ende an einen Ansatz
der Hohlwelle und mit dem anderen Ende ar einem Ans?tz 24 der Antriebswelle 16 befestigt ist.
An dem verlängerten Ende der Antriebswelle 16 1st ein Hocken
befestigt, mit dem ein bei 26 schwenkbar irelagerter 3όθγγ-hebel
27 zusammenwirkt. Dieser Sperrhebel 27 ist durch eine
Öffnung 28 in der Seitenplatte 4 geführt und greift bei einem Verschwenken hinter den Kopf des an der Einschubstelle festgehaltenen Spulenkörpers und damit vor den Tropf äes nächsten
Spulenkörpers, so daß die nachfolgenden Spulenkörper beim Weiterschalten und Einschieben des ersten Spulenkörpers festgehalten werden. Durch eine Feder 29 wird dieser Sperrhebel in der unwirksamen, nach außen ver schwenkt en lage nach PiP1, 2 behalten.
Öffnung 28 in der Seitenplatte 4 geführt und greift bei einem Verschwenken hinter den Kopf des an der Einschubstelle festgehaltenen Spulenkörpers und damit vor den Tropf äes nächsten
Spulenkörpers, so daß die nachfolgenden Spulenkörper beim Weiterschalten und Einschieben des ersten Spulenkörpers festgehalten werden. Durch eine Feder 29 wird dieser Sperrhebel in der unwirksamen, nach außen ver schwenkt en lage nach PiP1, 2 behalten.
Auf dem verlängerten Ende der Antriebswelle 16 ist ferner ein
Kettenrad Jo oder eine Riemenscheibe befestigt, die r.it einem
Kettenrad 31 oder einer "Riemenscheibe auf einer Welle 32 übereine
Kette 33 oder einen Riemen in Triebverbinäung steht. Auf
dieser Welle 32 ist ein Anhaltehebel 34 befestigt, der im unwirksamen
Zustand des Schlosses in der Bahn des unteren Endes des Stiulenkörpers an der Einschubstelle 6 liegt und gegen den der
Spulenkörper trifft, wenn er in die Einschubstelle einläuft, so daß dadurch ein Pendeln verhindert wird. Der Spulenkörper
wird also beim Einlaufen in die "FCinschubstelle 6 -r. seinem Kopf
durch den Anhaltefinger 14 und an s?inem unteren Ende durch den
Anhaltehebel 34 abgebremst, so da?· er sie1"1 schnell in die senkrechte
lage einstellt. Wird der Mitnehmer 17 der Antriebwelle 16 durch den Anschlag 18 des Förderbandes 19 η ac1" oben verschwenkt,
atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begridi - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 * *
5 zum Schreiben vom 1 9 . 1 . 6 5 hi ah: E 26 258/86
so wird dabei der Anhaltehebel 34 aus der Bahn des Spulenkörper
nac1-1 außen verschwenkt und die Zuführhebel Ic, 11 können nunmehr
den Spulenkörper in seiner senkrechten lage parallel zu-sich
selbst zu der Abwurfstelle 12 befördern, von wo er in die darunterliegende
Eingagsöffnung des Absauggehäuses 35 fällt.
Sobald der Anschlag 18 den nach oben verschwenkten Mitnehmer 17 verl-assen hat, werden die Zuführhebelwelle 13 und über die
Schraubenverzahnung die Hohlwelle 2o γοη einer Feder 36, die an
der Zuführhebelwelle 13 angreift, zurück verschwenkt, so daß
auch der Anhaltehebel 34 wieder in den T7e_;" der Fpulenkörr-er
zurückgeschwenkt wird. Sas übersetzungsverhältnis zwischen den beiden Kettenrädern oder Riemenscheiben 3o, 31 ist dabei so
gewählt, daß der Hebel 34 scblagartig zurückschnellt und dabei gleichzeitig den Schleripfaden des zu ge führte''' S-nulen^ör^^rs
aus der Zuführbahn nachzieht oder abschlagt, falls sich dieser verklemmt haben sollte. Die Rückführung des Kettenrades 3o erfolgt
durch einen Stift 37 der Antriebswelle 16. der mi+ einem
Anschl?gstift 38 des Kettenrades 3n zusammenwirkt.
Die Rückführung der Zuführhebel 1o, 11 an der Yielle 13 durch
die Feder 36 erfolgt bis zu einer Anschlagscheibe 3°, die durch Gegenmuttern 4o auf einem Schraubenbolzen 41 einstellbar befesügt
ist, Gegen diese Anschlagscheibe schlägt der obere Zuf^hrhebel
1o unter der Wirkung der Feder 36 an, wie aus Fig. 2 zu ersehen
ist.
Bas Förderband 19 ist mit zwei Bügeln 42 zum Ausheben der vom
Fadenrest befreiten Spulenkörper aus dem Absauggehäuse 35 und zu ihrem Abtransport versehen. Ein Schalter 43 ist mit einem
Schaltarm 44 versehen, der in der Bahn der Anschläge 18 liegt.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen; Ist ein aus dem Webschützen
ausgeschlagener Spulenkörper über dle ^ufü^rba^n 1
zu der Einschubstelle 6 gelangt, wird er dort durch öen Anhalte-
atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begridi - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10
Blatt 6 zum Schreiben vom 1 g.1 ,65 hl an: E 26 238/86 ff Gm
finger 14 oben und. den Anhaltehebel 34 unten angehalten. Bei
einem Buntwebstuhl können noch kurz hintereinander verschiedene
Spulenkörper ausgeworfen werden und sich denn hintereinander
an der Einschubstelle ansammeln. Komint der Anschlag 18 fegen
den Mitnehmer 17, wird die Antriebswelle 16 und. damit über die
Feder 22 die Fohlwelle 2o gedreht. Über die Schrauhenverzahnung
wird dann entgegen der Wirkung der Feder 36 die Zuführhebelwelle 13 so gedreht, daß der Anhaltefinger 14- und die Zuführhebel
1o, 11 entgegen dem Uhrzeigersinn bei Fig· 2 gedreht werden.
Dabei erfassen beide Zuführhebel 1o, 11 den Spulenkörper an der
Einschubstelle und schieben diesen nach links bei den Pign. 1
und 2 zu der Abwurfstelle' 12 unter paralleler Verschiebung.
Gleichzeitig wird der Sperrhebel 27 durch den Trocken 2*5 verschwenkt,
so daß er hinter den Koirf des ersten Snulenkörrjers
an der Einschubstelle 6 eingreift und damit die folgenden Spulenkörper
absperrt, so da'3 diese nicht mehr an dem Smilenkopf
des zu verschiebenden SOulenkörners anliefen und diesen dadurch
schräg stellen können. Im gleichen Augenblick wird der Anhaltehebel
34 über die Triebverbindung 3o, 31, 33 nach außen verschwenkt,
so daß der Spulenkörper a.n der Einschubstelle frei zu der Abwurfstelle 12 gelangen kann.
Wenn der Anschlag 18 den Mitnehmer 17 tsssiert hat, bewegen sich
die Zuführhebel 1o, 11, der inhaltefinrer 14, der Anhaltehebel
34 und der Sperrhebel 27 unter der Wirkung der Rückstellfedern
36 und. 29 in die ursprüngliche in den Fign. 1 und 2 p-ezeie'te
Lage zurück, so d^ß nunmehr der nächste Spulenkörper zu der
Einschubstelle 6 gleiten kari.:. Infolge der größeren Übersetzung
schlägt dabei der Anhaltehebel 3·: schnell in den lies: der Spulenkörper
zurück Lind löst den Schle-onfaden und zieht ihn nach, falls
ein solcher sich in der Führung festgesetzt haben sollte. Die Zurückdrehung erfolgt unter Wirkung der Feder 36 bis zum Anschlag
des Zuführhebels 1o gegen die Anschton-schei^-e 39· Der von dem Förderband
bww. dessen Bügeln aus ae.mAbspi-iggehp.use herausgehobene
leere Spulenkörper wi rd dann nach oben befördert, wo er in einen
Behälter oder eine Ablaufbahn abgeworfen wird.
atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10
Blatt 7 zum Schreiben vom 19.1.65 hl an: R 26 2 "5 8-S 6 £' Grill
Sollte sich irgendein Spulenkörper auf der Zuführ"bahn im Bereich
der Einschub st eile oder oberhalb des Absauggehäuses 3 5 verklemmt
oder verlegt haben, und die Zuf^hrhebel 1o, 11 dadurch in ihrer
Bewegung gehemmt werden, kann sie1!" der iiitnehmer 17 aufgrund der
Feder 22 mit dem Anschlag 18 weiterbewegen, so daß keine Beschädigung
am Spulenkörper oder dem Schloß vorkommen kann.
Die Einschaltung des Gebtriebemotors für das Förderband 19 und
des Saugmotors erfolgt durch die Fontaktfeder 8 des Schalters 9 durch den aufliegenden Spulenkörper, Infolge der Einschaltung
eines 'Schalt schützes bleibt der Stromkreis so lange geschlossen,
bis der nächste Anschlag 18 gegen den Schaltarm 44 des Ausschalters
43 trifft. Die Einschaltung erfolgt erst dann wieder, wenn der nächste Spulenkörper von der Einschubstelle 6 durch die Zuführhebel
weiterbefördert wird.
Claims (7)
- HA. U3b 010*22.1.65aientanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 8 zum Schreiben vom 1 9 · 1 · 6 5 ill an: B 26 238/86 g GaSchutzansprüche. Vorrichtung zum Entfernen des Restfadens von Spulenkörpern an Webautomaten, vorzugsweise eine Fadenrestabsaugvorrichtung mit einer Zuführbahn, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in senkrechtem Abstand voneinander angeordnete Zuführhebel (io, 11) für die Spulenkörper an einer drehbar gelagerten Welle (13) befestigt sind, die über eine Schraubenverzahnung (15) von einer mit einem Mitnehmer (17) versehenen Antriebswelle (16) entgegen der Wirkung einer Feder (36) gedreht wird, wobei der Lituehmar (17) in der Bahn eines an dem Förderband (1S) befestigten Anschlages (18) liegt und mit der Zuführhebelwelle (13) über ein elastisches Glied (22) verbunden ist.
- 2. Yorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil der Schraubenverzahnung (15) suf einer drehbar gelagerten Hohlwelle (2o) befestigt ist, durch welche die Antriebswelle (16) drehbar hindurch^eführt ist, und die über eine Feder (22) mit der Antriebswelle (16) verbunden ist.
- 3. Yorrichtung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, da!? an dem Zuführhebel (io) ein winkelig dazu liegender Anhaltefinger (14) befestigt ist.
- 4· Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3. dadurch gekennzeichnet, daP die Zuführhebelwelle (13) und die Hohlwelle (2o) in einen Gehäuse (21) drehbar gelagert sind.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daP hinter dem Spulenkopf am Ende (6) der Zuführbahn (i) ein S^errhebel (27) quer zur Bewegungsrichtung des Spulenkörpers schwenkbar gelagert ist, der unter der Wirkung eine° e.n der Antriebswelle (16) befestigten Fockens (25) entgegen der Wirkung einer Feder (29) in die Absperrst^llung gedrückt wird und einen weiteren g-oulenkörüer zurückhä-lt.atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10Blatt 9 ium Schreiben vom 1 9 · 1 · 6 5 hian: R 26 2?8/q6 S Grill
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dai? an dem unteren Ende der Spulenhülse ein schwenkbar gelagerter Anhaltehe "bei (34) vorgesehen i?t, welcher über einen Ketten- oder Riemenantrieb (?o, 31> 33) von der "Eingangszeile (16) angetrieben wird, in Ruhezustand den Dr.rchgane: dQs S^ulenhülsenendes absperrt und beim Einschieben der Spulenhülse aus der Spulenhüls en bahn herausgeschwenkt wird.
- 7. Vorrichtung nach AnsOruch 1-6, dadurcr gekennzeichnet, da!?· die Zuführhebelwelle (13) unter der ?rirVuns ein^r Feder (36) in die unwirksame Stellung gedrückt wird, die durch eine einstellbare Anschlagplatte (39) für den Zuführhebel (ic) begrenzt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER26238U DE1913297U (de) | 1963-05-14 | 1963-05-14 | Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER26238U DE1913297U (de) | 1963-05-14 | 1963-05-14 | Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1913297U true DE1913297U (de) | 1965-04-01 |
Family
ID=33368512
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER26238U Expired DE1913297U (de) | 1963-05-14 | 1963-05-14 | Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1913297U (de) |
-
1963
- 1963-05-14 DE DER26238U patent/DE1913297U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1611829C3 (de) | Vorrichtung zum öffnen und Füllen von Beuteln | |
| EP0416337B1 (de) | Speicherförderer | |
| EP2285716A1 (de) | Vorrichtung zur fixierung eines flaschenhalses in einem sägezahnstern einer flaschenabfüllanlage | |
| DE1611036B2 (de) | Regalstapelgeraet mit uebernahmevorrichtung mit angetriebenen foerderrollen oder foerderbaendern | |
| DE2015512A1 (de) | Umsetzvorrichtung für Behälter zwischen einem ersten und einem zweiten Förderer | |
| DE29621786U1 (de) | Stauklinkenförderer | |
| DE1913297U (de) | Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn. | |
| DE2127210A1 (de) | Einrichtung zum Führen und Fördern von Behältern, wie Flaschen, Dosen und dgl | |
| DE3524291C2 (de) | Kommissioniereinrichtung für Waren | |
| DE1177085B (de) | Vorrichtung zum Entfernen des Restfadens von Spulenkoerpern an Webautomaten, vorzugs-weise eine Fadenrestabsaugvorrichtung, mit einer Zufuehrbahn | |
| DE1175604B (de) | Einrichtung zum Entnehmen und Foerdern von insbesondere zylindrischen Teilen aus einem Behaelter | |
| DE2506587A1 (de) | Foerderer | |
| DE2156543A1 (de) | Vorrichtung zum reinigen und wenden von auf einem zufoerderer mit oeffnungen nach oben ankommenden flaschenkaesten | |
| DE634462C (de) | Stapelvorrichtung fuer Papiergefaesse | |
| DE749620C (de) | Vorrichtung zum Schraegrichten und Aneinandrreihen von auf eine ebene Tischflaeche abgesetzten einzelnen Zigaretten | |
| DE3316256A1 (de) | Sicherheits-banduebergabe zwischen stetigfoerderern unterschiedlicher bauart | |
| DE2031569C3 (de) | Vorrichtung zum Fördern von Stallmist | |
| DE2362424C3 (de) | Vorrichtung zum Vereinzeln von Drähten aus einem Drahtbündel | |
| DE1757284C3 (de) | Sortiervorrichtung für klappenförmige Deckel | |
| DE3436535A1 (de) | Ausgabevorrichtung einer flaschenreinigungsmaschine | |
| DE1259243B (de) | Vorrichtung zum Zufuehren von Flaschenkaesten zu kontinuierlich arbeitenden Einrichtungen zum Ent- bzw. Beladen der Kaesten | |
| DE3812023A1 (de) | Foerdervorrichtung | |
| DE2135271A1 (de) | Vorrichtung zum zeitlichen und raeumlichen ausrichten einer fortlaufenden folge fertig- oder teilgefalteter briefhuellen, zuschnitte od.dgl | |
| DE8706809U1 (de) | Vorrichtung zum Drehen von Stückgütern | |
| DE453580C (de) | Maschine zum Bedrucken, Schneiden und Stapeln von Banderolen |