[go: up one dir, main page]

DE1913297U - Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn. - Google Patents

Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn.

Info

Publication number
DE1913297U
DE1913297U DER26238U DER0026238U DE1913297U DE 1913297 U DE1913297 U DE 1913297U DE R26238 U DER26238 U DE R26238U DE R0026238 U DER0026238 U DE R0026238U DE 1913297 U DE1913297 U DE 1913297U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
feed
shaft
bobbin
stop
ing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER26238U
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Roehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DER26238U priority Critical patent/DE1913297U/de
Publication of DE1913297U publication Critical patent/DE1913297U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D39/00Pile-fabric looms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description

35 010*22.1.65
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. HANS BEGRICH - Dl PL.-ING. ALFONS WASMEIER
REGENSBURG3 · LESS I N G STRASS E 1 0
Patentanwälte Begrich · Wasmeier, 8400 Regensburg 3, Postfach 11
E 26 238/8 6 g Gm
Telefon 0941/31055
Bayer. Staatsbank, Regensburg 507 Postscheckkonto: München 89309 Telegramme: Begpatent Regensburg
!Htawels ι Diese Unterlage (Beschreibung und Schutzanspr.) ist die zuletzt eingereichte; sie weicht von der Wo* fassyr-E der ursprünglich eingoreichtan Unterlagen ab. Die rechtliche Bedeutung der Abweichung ist nicht gef*üff, Die vjr jp'-üngüch eingereichten Unterlagen befinden sich in dsn Amtsakien. Sie können jederzeit ohne Nachweis eines . YfliÜichan fnisressos gebührenfrei eingesehen werden. Auf Antrag werden hiervon auch Foiokofj(on oder FHmneaativs zu den üblichen Preisen geliefert. -I Deutsches Patentamt, GebrauchsmusterstaHa.
Ihr Zeichen
Ihre Nachricht vom
In der Antwort bitte angeben Unser Zeichen
E/P
3734
Januar 1965 B/hi
Georg Höhl, 84 Regensburg,
Vorrichtung zum Entfernen des Eestfadens von Smilenkörpern an Webautomaten, vorzugsweise eine I^denrestabsaug vorrichtung, ir.it einer Zuführbahn
Die !Teuerung betrifft eine Vorrichtung zum Entfernen des Eestfadens von Spulenkörpera an Webautomaten, vorzus'sweise eine Padenrestabsaugvorrichtung, mit einer Zufuhrbahn.
Es ist bekannt, Schlösser an SrulenkcrOerzuführbahnen von Spütmaschinen und anderen Textilmaschinen anzuordnen. Hierbei aber kommt es lediglich darauf an, den Spulenkörper festzuhalten und bei Bedarf abzugeben.
Der ^Teuerung liegt die Aufgabe sueruude, die SOUlenkörper entsprechend dem Absauggehäuse senkrecht einzuführen, bei einem evtl. Klemmen in dep Zuführschloß Beschädigungen zu vermeiden und einen vorhandenen Schleppfaden durchzuschlagen b::w. nachzufordern.
Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß zwei in
atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10
Blatt 2 zum Schreiben vom 1 9 . 1 . 6 5 hi an: R 26 238/86 g
senkrechtem Abstand voneinander ans-eordnete Zuführhebel für die Spulenkörper an einer drehbar gelagerten T/elle befestigt sind, die über eine Schraubenνerzahnung von einer mit einem Mitnehmer versehenen Antriebswelle entgegen der T/irkung einer Feder gedreht wird, wobei der Mitnehmer in der Bahn eines an dem förderband befestigten Anschlages 1iegt und. mit der Zuführhebelwelle über ein elastisches Glied verbunden ist. Dadurch, daß zwei- Zuführhebel vorgesehen sind, wird der Spulenkörper von der Sinschubstelle, wo er senkrecht hängt, parallel zu sich zu der Abwurfstelle verschoben; so da? er senkrecht nach unten in das Absauggehäuse f?llt. Dadurch ferner, daß der in der Bahn eines an dem Förderband befestigten Anschlages liegende Mitnehmer mit der Zuführhebelwelle über ein elastisches Glied verbunden ist, kann der !"itn-hmer von dem Anschlag mitgenommen werden, ohne dai? die Zuführhebel bei einem evtl. Verklemmen den Spulenkörper beschädigen können.
Dabei soll der eine Schraubenteil der Schraubenverzahnung auf einer drehbar gelagerten Hohlwelle befestigt sein, durch welche die Antriebswelle drehbar hindurchgeführt ist, und die über eine Feder mit der Antriebswelle verbunden ist.
Gemäß weiterer iieuerun^ soll an dem Zuführbebel ein winklig dazu liegender Anhaltefinger befestigt und an dem unteren Ende der Spulenhülse ein schwenkbar gelagerter Anhaltehebel vorgesehen sein, welcher über einen Ketten- oder "Riemenantrieb von der Antriebswelle angetrieben wird, i 1^ Ruhezustand den Durchgang des Snulenkörperendes absperrt und beim Einschieben des Spulenkörpers aus der Spulenkörrierbahn herausgeschwenkt wird Der Anhaltefinger und der Anhaltehebel bremsen dabei den von der Zuführbahn kommenden Spulenkörper ab. während der nach dem Einschieben schnell wieder in die Zufvbrbahn zurückschwenkende Anhaltehebe], einen evtl. SchleOffaden durchschlagt bzw. nachfördert .
Auf der Zeichnung ist die ^Teuerung in einem Ausführungsbeis'Piel dargestellt.
Fig. 1 zeigt das Schloß mit den damit zusammenarbeitenden Teilen
in Seltenansicht.
Fig. 2 ist eine Dmifsieht.
Pie;. 3 ist eine Seitenansicht zu JB1Xi?. 1
'atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begridi - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingslraße 10 Blatt 3 zum Schreiben vom 19.1.65 hl an: S 26 238/86 g GlSl
Fi1P-. 4 zeigt in Ansicht den Schaltnocken und den Snerrhebel. fig. 5 ist eine Seitenansicht zur Pis·. 4. Fig. 6 zeigt in Ansicht die Einschubvorrichtung Fit Sperrkegel
und Abhaltevorrichtung für den Strulenkörper in vergrößertem Maßstab.
Die Padenrestabsaugvorrichtung ist unmittelbar an hinein Bet engeordnet und die aus dem webschätzeη ausgeworfenen Spulenkörper mit dem Fadenrest gelangen auf eine echräg nach unten gerichtete und zwischen Seitengitter! 2, 3, 4 angeordnete Zufπbrbahn 1. Die Zuführbahn besteht aus zwei ir Abstand des Durchmessers des oberen Smilenschaftes an den Seitennlatten 2, 5 und 4 befestigten Gleitschienen S ruf denen der Spulenkörper mit der Unterseite des Snulenko-nfe=! entlar ^gleitet.
Am Ende der Zuführbahn 1, an der Elnschub^+el1 ° 6 ist diese Bahn waagrecht bei 7 abgesetzt, so daP cfpr> S--'P.lenkörO~r an dieser Stelle senkrecht di^rchhängen kann. An dieser Einschubstelle 6 reicht in die Zuführbahn eine Kontaktfeder 3 eines Schalters 9 · wodurch der G-etriebenotor und 6au~mctor ^i'Te-escteLtet T*rird.
Das Schloß enthält zwei ±<τ. senkrechten Abstand voneinander angeordnete Zuführhebel 1o und 11, die zur Weiterbeförderung der an dieser Stelle abgebremsten Spulenkörper zu der Abwurfstelle dienen. Diese beiden Zuführhebel 1o und 11 sind fest auf einer Welle 13 angeordnet. Die Anschlagfl?che des unteren Zuführhebels 11 steht d?bei -"ρ-ρηπί-οΓ Ä?r des n^ere.1" "ufüi"rhpbels 1o entsprechend der Konizität des TL'ülsenschaftes etwas vor. Winkelig zu dem oberen Zuführhebel 1 ο liegt ein Anhaltefinger 14) der im unwirksamen Zustand des Schlosses ir1 ^ie Zu— fahrbahn reicht und den zulaufenden Spulenkörper abbremst.
Der Antrieb der Zuführhebelwelle 13 erfolgt durch einen ■Winkeltrieb mit einer Schraubenverzahnung 15, insbesondere mit einem Übersetzungsverhältnis 1:1, durch welchen die Welle 13 in Trieb verbindung mit einer Antriebswelle 16 steht. Die Antriebswelle 16 reicht mit einem Mitnehmer 17 in die Bahn von Anschlägen 18 eines Förderbandes 19, das zum "'eiterfordern der vom ppdenrest
'atentanwälte Dip!.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10
Blatt 4 zum Schreiben vom 1 g.1. 65 hian: R 26 238/86 Q' GrTV.
befreiten Spulenkörper dient. Die Antriebswelle 16 ist in einer Hohlwelle 2o drehbar geführt;, welche in einem Gehäuse 21 für die Schraubenverzahnung 15 drehbar gelagert ist. !Diese Hohlwelle 2o ist durch die Schraubenverzahnungmit der Zuf^rhebelwelle verbunden, so dai? also bei einer Drehung der Hohlwelle 2o die Zuführhebelw^lie 15 mitgedreht wird.
Die Hohlwelle 2o ist mit der Antriebswelle 16 durch eine Schraubenfeder 22 verbunden, die mit derc einen Ende an einen Ansatz der Hohlwelle und mit dem anderen Ende ar einem Ans?tz 24 der Antriebswelle 16 befestigt ist.
An dem verlängerten Ende der Antriebswelle 16 1st ein Hocken befestigt, mit dem ein bei 26 schwenkbar irelagerter 3όθγγ-hebel 27 zusammenwirkt. Dieser Sperrhebel 27 ist durch eine
Öffnung 28 in der Seitenplatte 4 geführt und greift bei einem Verschwenken hinter den Kopf des an der Einschubstelle festgehaltenen Spulenkörpers und damit vor den Tropf äes nächsten
Spulenkörpers, so daß die nachfolgenden Spulenkörper beim Weiterschalten und Einschieben des ersten Spulenkörpers festgehalten werden. Durch eine Feder 29 wird dieser Sperrhebel in der unwirksamen, nach außen ver schwenkt en lage nach PiP1, 2 behalten.
Auf dem verlängerten Ende der Antriebswelle 16 ist ferner ein Kettenrad Jo oder eine Riemenscheibe befestigt, die r.it einem Kettenrad 31 oder einer "Riemenscheibe auf einer Welle 32 übereine Kette 33 oder einen Riemen in Triebverbinäung steht. Auf dieser Welle 32 ist ein Anhaltehebel 34 befestigt, der im unwirksamen Zustand des Schlosses in der Bahn des unteren Endes des Stiulenkörpers an der Einschubstelle 6 liegt und gegen den der Spulenkörper trifft, wenn er in die Einschubstelle einläuft, so daß dadurch ein Pendeln verhindert wird. Der Spulenkörper wird also beim Einlaufen in die "FCinschubstelle 6 -r. seinem Kopf durch den Anhaltefinger 14 und an s?inem unteren Ende durch den Anhaltehebel 34 abgebremst, so da?· er sie1"1 schnell in die senkrechte lage einstellt. Wird der Mitnehmer 17 der Antriebwelle 16 durch den Anschlag 18 des Förderbandes 19 η ac1" oben verschwenkt,
atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begridi - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 * *
5 zum Schreiben vom 1 9 . 1 . 6 5 hi ah: E 26 258/86
so wird dabei der Anhaltehebel 34 aus der Bahn des Spulenkörper nac1-1 außen verschwenkt und die Zuführhebel Ic, 11 können nunmehr den Spulenkörper in seiner senkrechten lage parallel zu-sich selbst zu der Abwurfstelle 12 befördern, von wo er in die darunterliegende Eingagsöffnung des Absauggehäuses 35 fällt.
Sobald der Anschlag 18 den nach oben verschwenkten Mitnehmer 17 verl-assen hat, werden die Zuführhebelwelle 13 und über die Schraubenverzahnung die Hohlwelle 2o γοη einer Feder 36, die an der Zuführhebelwelle 13 angreift, zurück verschwenkt, so daß auch der Anhaltehebel 34 wieder in den T7e_;" der Fpulenkörr-er zurückgeschwenkt wird. Sas übersetzungsverhältnis zwischen den beiden Kettenrädern oder Riemenscheiben 3o, 31 ist dabei so gewählt, daß der Hebel 34 scblagartig zurückschnellt und dabei gleichzeitig den Schleripfaden des zu ge führte''' S-nulen^ör^^rs aus der Zuführbahn nachzieht oder abschlagt, falls sich dieser verklemmt haben sollte. Die Rückführung des Kettenrades 3o erfolgt durch einen Stift 37 der Antriebswelle 16. der mi+ einem Anschl?gstift 38 des Kettenrades 3n zusammenwirkt.
Die Rückführung der Zuführhebel 1o, 11 an der Yielle 13 durch die Feder 36 erfolgt bis zu einer Anschlagscheibe 3°, die durch Gegenmuttern 4o auf einem Schraubenbolzen 41 einstellbar befesügt ist, Gegen diese Anschlagscheibe schlägt der obere Zuf^hrhebel 1o unter der Wirkung der Feder 36 an, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist.
Bas Förderband 19 ist mit zwei Bügeln 42 zum Ausheben der vom Fadenrest befreiten Spulenkörper aus dem Absauggehäuse 35 und zu ihrem Abtransport versehen. Ein Schalter 43 ist mit einem Schaltarm 44 versehen, der in der Bahn der Anschläge 18 liegt.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen; Ist ein aus dem Webschützen ausgeschlagener Spulenkörper über dle ^ufü^rba^n 1 zu der Einschubstelle 6 gelangt, wird er dort durch öen Anhalte-
atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begridi - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 6 zum Schreiben vom 1 g.1 ,65 hl an: E 26 238/86 ff Gm
finger 14 oben und. den Anhaltehebel 34 unten angehalten. Bei einem Buntwebstuhl können noch kurz hintereinander verschiedene Spulenkörper ausgeworfen werden und sich denn hintereinander an der Einschubstelle ansammeln. Komint der Anschlag 18 fegen den Mitnehmer 17, wird die Antriebswelle 16 und. damit über die Feder 22 die Fohlwelle 2o gedreht. Über die Schrauhenverzahnung wird dann entgegen der Wirkung der Feder 36 die Zuführhebelwelle 13 so gedreht, daß der Anhaltefinger 14- und die Zuführhebel 1o, 11 entgegen dem Uhrzeigersinn bei Fig· 2 gedreht werden. Dabei erfassen beide Zuführhebel 1o, 11 den Spulenkörper an der Einschubstelle und schieben diesen nach links bei den Pign. 1 und 2 zu der Abwurfstelle' 12 unter paralleler Verschiebung. Gleichzeitig wird der Sperrhebel 27 durch den Trocken 2*5 verschwenkt, so daß er hinter den Koirf des ersten Snulenkörrjers an der Einschubstelle 6 eingreift und damit die folgenden Spulenkörper absperrt, so da'3 diese nicht mehr an dem Smilenkopf des zu verschiebenden SOulenkörners anliefen und diesen dadurch schräg stellen können. Im gleichen Augenblick wird der Anhaltehebel 34 über die Triebverbindung 3o, 31, 33 nach außen verschwenkt, so daß der Spulenkörper a.n der Einschubstelle frei zu der Abwurfstelle 12 gelangen kann.
Wenn der Anschlag 18 den Mitnehmer 17 tsssiert hat, bewegen sich die Zuführhebel 1o, 11, der inhaltefinrer 14, der Anhaltehebel 34 und der Sperrhebel 27 unter der Wirkung der Rückstellfedern 36 und. 29 in die ursprüngliche in den Fign. 1 und 2 p-ezeie'te Lage zurück, so d^ß nunmehr der nächste Spulenkörper zu der Einschubstelle 6 gleiten kari.:. Infolge der größeren Übersetzung schlägt dabei der Anhaltehebel 3·: schnell in den lies: der Spulenkörper zurück Lind löst den Schle-onfaden und zieht ihn nach, falls ein solcher sich in der Führung festgesetzt haben sollte. Die Zurückdrehung erfolgt unter Wirkung der Feder 36 bis zum Anschlag des Zuführhebels 1o gegen die Anschton-schei^-e 39· Der von dem Förderband bww. dessen Bügeln aus ae.mAbspi-iggehp.use herausgehobene leere Spulenkörper wi rd dann nach oben befördert, wo er in einen Behälter oder eine Ablaufbahn abgeworfen wird.
atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 7 zum Schreiben vom 19.1.65 hl an: R 26 2 "5 8-S 6 £' Grill
Sollte sich irgendein Spulenkörper auf der Zuführ"bahn im Bereich der Einschub st eile oder oberhalb des Absauggehäuses 3 5 verklemmt oder verlegt haben, und die Zuf^hrhebel 1o, 11 dadurch in ihrer Bewegung gehemmt werden, kann sie1!" der iiitnehmer 17 aufgrund der Feder 22 mit dem Anschlag 18 weiterbewegen, so daß keine Beschädigung am Spulenkörper oder dem Schloß vorkommen kann.
Die Einschaltung des Gebtriebemotors für das Förderband 19 und des Saugmotors erfolgt durch die Fontaktfeder 8 des Schalters 9 durch den aufliegenden Spulenkörper, Infolge der Einschaltung eines 'Schalt schützes bleibt der Stromkreis so lange geschlossen, bis der nächste Anschlag 18 gegen den Schaltarm 44 des Ausschalters 43 trifft. Die Einschaltung erfolgt erst dann wieder, wenn der nächste Spulenkörper von der Einschubstelle 6 durch die Zuführhebel weiterbefördert wird.

Claims (7)

  1. HA. U3b 010*22.1.65
    aientanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10 Blatt 8 zum Schreiben vom 1 9 · 1 · 6 5 ill an: B 26 238/86 g Ga
    Schutzansprüche
    . Vorrichtung zum Entfernen des Restfadens von Spulenkörpern an Webautomaten, vorzugsweise eine Fadenrestabsaugvorrichtung mit einer Zuführbahn, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in senkrechtem Abstand voneinander angeordnete Zuführhebel (io, 11) für die Spulenkörper an einer drehbar gelagerten Welle (13) befestigt sind, die über eine Schraubenverzahnung (15) von einer mit einem Mitnehmer (17) versehenen Antriebswelle (16) entgegen der Wirkung einer Feder (36) gedreht wird, wobei der Lituehmar (17) in der Bahn eines an dem Förderband (1S) befestigten Anschlages (18) liegt und mit der Zuführhebelwelle (13) über ein elastisches Glied (22) verbunden ist.
  2. 2. Yorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Teil der Schraubenverzahnung (15) suf einer drehbar gelagerten Hohlwelle (2o) befestigt ist, durch welche die Antriebswelle (16) drehbar hindurch^eführt ist, und die über eine Feder (22) mit der Antriebswelle (16) verbunden ist.
  3. 3. Yorrichtung nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, da!? an dem Zuführhebel (io) ein winkelig dazu liegender Anhaltefinger (14) befestigt ist.
  4. 4· Vorrichtung nach Anspruch 1 - 3. dadurch gekennzeichnet, daP die Zuführhebelwelle (13) und die Hohlwelle (2o) in einen Gehäuse (21) drehbar gelagert sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daP hinter dem Spulenkopf am Ende (6) der Zuführbahn (i) ein S^errhebel (27) quer zur Bewegungsrichtung des Spulenkörpers schwenkbar gelagert ist, der unter der Wirkung eine° e.n der Antriebswelle (16) befestigten Fockens (25) entgegen der Wirkung einer Feder (29) in die Absperrst^llung gedrückt wird und einen weiteren g-oulenkörüer zurückhä-lt.
    atentanwälte Dipl.-Ing. Hans Begrich - Dipl.-Ing. Alfons Wasmeier - Regensburg, Lessingstraße 10
    Blatt 9 ium Schreiben vom 1 9 · 1 · 6 5 hian: R 26 2?8/q6 S Grill
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, dai? an dem unteren Ende der Spulenhülse ein schwenkbar gelagerter Anhaltehe "bei (34) vorgesehen i?t, welcher über einen Ketten- oder Riemenantrieb (?o, 31> 33) von der "Eingangszeile (16) angetrieben wird, in Ruhezustand den Dr.rchgane: dQs S^ulenhülsenendes absperrt und beim Einschieben der Spulenhülse aus der Spulenhüls en bahn herausgeschwenkt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach AnsOruch 1-6, dadurcr gekennzeichnet, da!?· die Zuführhebelwelle (13) unter der ?rirVuns ein^r Feder (36) in die unwirksame Stellung gedrückt wird, die durch eine einstellbare Anschlagplatte (39) für den Zuführhebel (ic) begrenzt wird.
DER26238U 1963-05-14 1963-05-14 Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn. Expired DE1913297U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER26238U DE1913297U (de) 1963-05-14 1963-05-14 Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER26238U DE1913297U (de) 1963-05-14 1963-05-14 Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1913297U true DE1913297U (de) 1965-04-01

Family

ID=33368512

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DER26238U Expired DE1913297U (de) 1963-05-14 1963-05-14 Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1913297U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1611829C3 (de) Vorrichtung zum öffnen und Füllen von Beuteln
EP0416337B1 (de) Speicherförderer
EP2285716A1 (de) Vorrichtung zur fixierung eines flaschenhalses in einem sägezahnstern einer flaschenabfüllanlage
DE1611036B2 (de) Regalstapelgeraet mit uebernahmevorrichtung mit angetriebenen foerderrollen oder foerderbaendern
DE2015512A1 (de) Umsetzvorrichtung für Behälter zwischen einem ersten und einem zweiten Förderer
DE29621786U1 (de) Stauklinkenförderer
DE1913297U (de) Vorrichtung zum entfernen des restfadens von spulkoerpern an webautomaten, vorzugsweise eine fadenrestabsaugevorrichtung, mit einer zufuehrbahn.
DE2127210A1 (de) Einrichtung zum Führen und Fördern von Behältern, wie Flaschen, Dosen und dgl
DE3524291C2 (de) Kommissioniereinrichtung für Waren
DE1177085B (de) Vorrichtung zum Entfernen des Restfadens von Spulenkoerpern an Webautomaten, vorzugs-weise eine Fadenrestabsaugvorrichtung, mit einer Zufuehrbahn
DE1175604B (de) Einrichtung zum Entnehmen und Foerdern von insbesondere zylindrischen Teilen aus einem Behaelter
DE2506587A1 (de) Foerderer
DE2156543A1 (de) Vorrichtung zum reinigen und wenden von auf einem zufoerderer mit oeffnungen nach oben ankommenden flaschenkaesten
DE634462C (de) Stapelvorrichtung fuer Papiergefaesse
DE749620C (de) Vorrichtung zum Schraegrichten und Aneinandrreihen von auf eine ebene Tischflaeche abgesetzten einzelnen Zigaretten
DE3316256A1 (de) Sicherheits-banduebergabe zwischen stetigfoerderern unterschiedlicher bauart
DE2031569C3 (de) Vorrichtung zum Fördern von Stallmist
DE2362424C3 (de) Vorrichtung zum Vereinzeln von Drähten aus einem Drahtbündel
DE1757284C3 (de) Sortiervorrichtung für klappenförmige Deckel
DE3436535A1 (de) Ausgabevorrichtung einer flaschenreinigungsmaschine
DE1259243B (de) Vorrichtung zum Zufuehren von Flaschenkaesten zu kontinuierlich arbeitenden Einrichtungen zum Ent- bzw. Beladen der Kaesten
DE3812023A1 (de) Foerdervorrichtung
DE2135271A1 (de) Vorrichtung zum zeitlichen und raeumlichen ausrichten einer fortlaufenden folge fertig- oder teilgefalteter briefhuellen, zuschnitte od.dgl
DE8706809U1 (de) Vorrichtung zum Drehen von Stückgütern
DE453580C (de) Maschine zum Bedrucken, Schneiden und Stapeln von Banderolen