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DE1912646U - Fensterblindstock. - Google Patents

Fensterblindstock.

Info

Publication number
DE1912646U
DE1912646U DEST18109U DEST018109U DE1912646U DE 1912646 U DE1912646 U DE 1912646U DE ST18109 U DEST18109 U DE ST18109U DE ST018109 U DEST018109 U DE ST018109U DE 1912646 U DE1912646 U DE 1912646U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
window
masonry
horizontal rail
window frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST18109U
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Steidl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST18109U priority Critical patent/DE1912646U/de
Publication of DE1912646U publication Critical patent/DE1912646U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor
    • E06B9/323Structure or support of upper box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

Der Einbau von Fenstern in Bauwerke laut sich wesentlich vereinfachen und verbilligen, wenn in die Fensteröffnungen Blindstöcke eingesetzt werden, auf welchen die üblichen, die Fensterflügel tragenden Fensterstöcke befestigt werden. Der Blindstock kann dann nämlich bereits im Rohbau eingesetzt werden, während der Fensterstock erst nach Beendigung der Verputzarbeiten eingefügt wird, so daiö er und die Fensterflügel der Verschmutzung und Beschädigung durch das Verputzen nicht ausgesetzt werden.
Blindstöcke dieser Art, die aus Metallschienen zusammengesetzt sind, sind bekannt. Bei ihnen erfolgt die Befestigung der nachträglich eingesetzten Fensterstock durch Befesti-
gungshaken, welche in Öffnungen der Schienen eingehakt und mittels Beilagscheiben und Muttern mit dem Fensterstock verschraubt werden. Die untere Horizontalschiene dieser bekannten Blindrahmen besteht aus einem nachoben offenen U-Profil, welches eine nach unten vorstehende Leiste des Fensterstockes aufnimmt. In dem U-Profil kann sich Feuchtigkeit ansammeln, die nicht mehr entfernt werden kann und zu Yerziehungen des Fensterstockes führt.
Die Neuerung betrifft einen verbesserten Fensterbiindstock der vorerwähnten Art, der aus einem zur Anlage am Mauerwerk und/oder Putz bestimmten Rahmen aus Metallprofilschienen besteht, und bei dem die Schienen Einrichtungen zum Befestigen des Fensterstockes aufweisen. Um die Befestigung des Fensterstockes zu vereinfachen und nicht an die Lage der Öffnungen für die Befestigungshaken gebunden zu sein, bestehen neuerungsgemaü die Befestigungseinrichtungen aus mit den Metallprofilen verbundenen Holzleisten (Füllhölzern), die nach auüen durch die Profile abgedeckt sind und nach innen eine Fläche zum Aufschrauben des Fensterstockes aufweisen. Die Befestigungsschrauben können dann an beliebigen Stellen des Fensterstockes angeordnet werden. Außerdem ermöglichen die Füllhölzer eine sehr einfache Anbringung von Schutzfolien, mit denen die Fensteröffnungen des Rohbaues provisorisch vor dem Einsetzen der Fenster verschlossen werden; hierfür waren bisher besondere Holzrahmen erforderlich.
Zweckmäßig ist an der Innenseite des Metallprofils, wie an sich "bekannt, ein elastisch abdichtendes Fugenband angebracht, at welches der Fensterstock mit einer Außenfläche aufgepreßt wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung hat das Metallprofil für die vertikalen Seitenschienen und die obere Horizontalschiene des Blindrahmens einen Querschnitt in Form einer dreifach rechtwinklig abgewinkelten Treppe, deren erste Stufenfläche den von außen sichtbaren Teil des Kahmens bildet, während der daran anschließende Teil des Profils zur Anlage am und Befestigung im Mauerwerk oder Putz der Fensteröffnung bestimmt ist; das Füiiholz ist dabei an der Unterfläche der zweiten, zur ersten Stufe parallelen Stufe und an der sich anschließenden Abwinklung anliegend befestigt, z. B. aufgeschraubt.
In anderer Ausführung hat das Metallprofil für die vertikalen seitlichen und die obere Horizontalschiene einen Querschnitt in Form eines T, dessen waagerechtes Querstück den von außen sichtbaren Teil des Rahmens bildet, während der Fußteil des T an der Innenfläche des aus Füilhöizern gebildeten Eahmens befestigt ist, wobei der Rahmen seinerseits zur m unmittelbaren Anlage am und Befestigung im Mauerwerk oder Putz bestimmt ist.
_ Zj. _
Die untere Horizontalschiene des Blindrahmens hat nach einem weiteren Merkmal der Neuerung einen Querschnitt in Form eines nach unten offenen U, welches ein im Mauerwerk oder Putz zu befestigendes Füliholz umschließt und mit ihm verbunden ist, wobei der Fensterstock, die untere Horizontalschiene mit einer nach unten vorstehenden JLußenleiste umgreifend, einzusetzen ist. In dieser Schiene kann sich keine Feuchtigkeit ansammeln, so daß der Fensterstock stets trocken bleibt.
Weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der Zeichnung und den Schutzansprüchen. Es zeigt:
Fig. 1 einen senkrechten Schnitt durch eine Fensteröffnung unter Fortlassung der Fensterflügel,
Fig. 2 einen horizontalen Teiischnitt durch die Fensteröffnung der Fig. 1,
Fig. 3 und 4 einen senkrechten Schnitt bwz. horizontalen Teilschnitt durch eine andere Ausführung einer Fensteröffnung.
Im Putz 10 einer Fensteröffnung sind horizontale bzw. vertikale Profilschienen 14- eingelassen und mittels Anker 12 befestigt. Sie stoßen an ihren Enden rechtwinklig zusammen und bilden einen in der Fensteröffnung sitzenden Blendrahmen.
Die Schienen 14 haben einen Querschnitt in Form einer dreifach rechtwinklig abgewinkelten Treppe. Die erste Stufenfläche 16 "bildet den von außen (links in Fig. 1, rechts in Fig. 2) sichtbaren Teil des Blindrahmens. Die vom Putz 10 abgewendete Kante 1ö ist nach innen zu abgewinkelt. An der anderen Kante schließt sich ein Stück 20 an, das die erste Stufenfläche 16 mit einer zweiten, zur ersten parallelen Stufenfläche 22 verbindet. Das an diese anschließende Stück 24 ist wiederum parallel zum Stück 20 und wesentlich länger als dieses. Die freie Kante 26 des Stückes 24 ist parallel zu den Stufenflächen 16 und 22 abgewinkelt. Mit den Teilen 20, 22 und 24 liegt die Schiene 14 am Putz 10 an, die Abwinklung 26 liegt vollständig im Putz. Die Flächen 1ö und 24 dienen als Führungen beim Glattstreichen des Putzes. Hinter der Fläche 24 ist zweckmäßig Isoliermaterial 28 eingefügt.
Mit der Schiene 14 ist durch Schrauben 30 ein Füllholz 32 verbunden. Es liegt an den Flächen 22 und 24 an und ist so ausgekehlt, daß es von den Flächen 16 und 20 einen geringen Abstand hat. Auf der Innenfläche der Stufe 16 ist ein elastisches Fugenband 34 aufgeklebt.
Auf der unteren Horizontaiflache der Fensteröffnung liegt ein Füllholz 36 im Putz 3ö. Auf dem Füllholz ist mit Schrauben 40 eine Profilschiene 42 befestigt, welche einen Querschnitt in Form eines nach unten offenen U hat. Nahe der
Innenkante der Schiene 42 sind Schlitze 44 vorgesehen. Auf den äußeren Vertikalschenkei 46 ist mit Schrauben 50, die "bis in das Füllholz 36 reichen, eine Sohibankschiene 4ö aufgeschraubt.
Der aus den vertikalen bzw. der horizontalen Schienen 14 und der Schiene 42 gebildete Blendrahmen wird zugleich mit den Verputzarbeiten in den Eohbau der Fensteröffnung eingesetzt und verankert. Erst kurz vor Fertigstellung des Baues wird der Fensterstock eingesetzt. Dieser umgreift mit einer an seiner Außenseite nach unten vorstehenden Leiste 54 die U-Schiene 42, zweckmäßig unter Zwischenlage eines Fugenbandes 56, und sitzt über eine Isolierschicht 5ö auf der Schiene 42 auf. Mit Drehriegeln 60, die in die Schlitze 44 eingreifen, wird er verriegelt. Die seitlichen und der obere Holm des Fensterstockes 52 werden mit Schrauben 62 derart mit den Füllhölzern 32 verschraubt, daß sie auf den Fugenbändern 34 aufsitzen und zwischen dem Fensterstock 52 und dem Füilhoiz 32 ein schmaler Spalt 64 freibleibt. Nach Aufsetzen von Deckleisten 66 auf die Innenseite des Fensterstockes ist die Montage beeendet.
Bei der Ausführungsform der Fig. 3 und 4, in denen funktionell übereinstimmende 'feile die gleichen, mit einem Index !
versehenen Bezugsziffern tragen wie in Fig. 1 und 2, hat die Schiene 14' einen T-förmigen Querschnitt. Der Querbalken 6ö des T "bildet den von außen sichtbaren Teil des Blindrahmens; der Fußteil 70 ist mit Schrauben 30" an dem Füllhoiz 32' "befestigt, das seinerseits unmittelbar in den Putz 10' eingelassen und mit Schrauben im Putz und Mauerwerk verschraubt ist.
Auch hier wird der Fenster st ο eic 52' erst kurz vor der Fertigstellung des Baues, nachdem alle verschmutzenden Arbeiten beendet sind, in den Blindrahmen eingesetzt und mittels der Schrauben 62' befestigt. Das Füilholz 36' an der Unterseite der Fensteröffnung, an dem die Sohibankschiene 4ö' festgeschraubt ist, ist in Fig. 3 ohne die U-Schiene 42 der Fig. 1 dargestellt und so gestaltet, daü die Riegel 60' an der Innenflache des Füllhoizes anliegen. Die Eiegel 60' können zusätzlich noch durch Schrauben 74- mit dem Füllholz 36' verbunden werden.

Claims (6)

1. Fensterbiindstock, 'bestellend aus einem zur Anlage am Mauerwerk und/oder Putz "bestimmten Rahmen aus Metallprofil. Is chi enen, T/elche Einrichtungen zum Befestigen des Fensterstockes aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daü die Befestigungseinrichtungen aus mit den Metaliprofilen (14; 141) verbundenen Holzleisten (Fallhölzern) (32; 32') bestehen, die nach außen durch die Profile abgedeckt sind und nach innen eine Fläche zum Aufschrauben des Fensterstockes (52; 52') aufweisen.
2. Biindstock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite des Metallprofils (14; 14') ein elastisch abdichtendes Fugenband (34; 34!) angebracht ist, auf das der Fensterstock (52; 52') mit einer Außenfläche aufgepreßt wird.
_ 2 —
3. Blindstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallprofil (14) für die vertikalen Seitenschienen und die obere Horizontaischiene des Biindrahmens einen Querschnitt in Form einer dreifach rechtwinkli g abgewinkelten Treppe hat, deren erste Stufenfläche (16) den von außen sichtbaren Teil des Rahmens bildet, während der daran anschließende Teil (20-26) des Profils zur Anlage am und Befestigung im Mauerwerk oder Putz (10) der Fensteröffnung bestimmt ist, und daß das Füilholz (32) an der Unterflache der zweiten, zur ersten Stufe parallelen Stufe (22) und an der sich anschließenden Abwinkiung (24)anliegend befestigt, z. B. aufgeschraubt ist.
4) Biindstock nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Mauerwerk abgewendete Kante (1ö) der ersten Stufe (16) nach innen abgewinkelt ist.
5. Biindstock nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Metallprofil (14') für die vertikalen Seitenschienen und die obere Horizontalschiene des Blindrahmens einen Querschnitt in Eorm eines T hat, dessen waagerechtes Querstück (6b) den von außen sichtbaren Teil des Rahmens bildet, während der Fußteii (70) des T an der Innenfläche des aus i'ülihöizern (32') gebildeten Rahmens befestigt ist, wobei der Rahmen
seinerseits zur unmittelbaren Anlage am und Befestigung im Mauerwerk oder PutzClO1) bestimmt ist.
6. Blindstock nach Anspruch 3 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Horizontaischiene (42) des Blindrahmens einen Querschnitt in Form eines nach unten offenen U hat, welches ein im Mauerwerk oder Putz (3ö) zu "befestigendes Füllholz (36) umschließt und mit ihm verbunden ist, wobei der Fensterstock (52), die untere Horizontalschiene (42) mit einer nach unten vorstehenden Außenleiste (54) umgreifend, einzusetzen ist.
7· Blindstock nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem äußeren "Vertikalschenkel (46) der unteren Horizontalschiene (42) eine Sohlbankschiene (4ö) ange s chraubt ist.
ö. Blindstock nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Oberseite der Horizontaischiene (42) nahe der inneren Kante ein oder mehrere Schütze (44) zur Aufnahme eines am Fensterstock (52) drehbar angeordneten Verschlußriegels (60) vorgesehen sind.
DEST18109U 1964-12-22 1964-12-22 Fensterblindstock. Expired DE1912646U (de)

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DEST18109U DE1912646U (de) 1964-12-22 1964-12-22 Fensterblindstock.

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DE1912646U true DE1912646U (de) 1965-03-25

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