DE1912315C - Beregnungsvorrichtung - Google Patents
BeregnungsvorrichtungInfo
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- DE1912315C DE1912315C DE1912315C DE 1912315 C DE1912315 C DE 1912315C DE 1912315 C DE1912315 C DE 1912315C
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Description
a 2
Die Erfindung bezieht sich auf «ine Beregnunga- schaltvorrichtung vatgßmhm ist, die <ta die Flüssig«
vorrichtung, bei der Spritzöffnungen in einem Winkel- keitoturbiae treibeiEdeo JRUßsigJxitßetwira zwischen
- bereich eine Schwenkbewegung ausführen, wobei die den beiden Beaufschlagungen timscltßltet
Schwenkbewegung vöb einer FlÜ&sißkeitsturbine bc- Die Bercgnungsvorrlctonng nach der Erfindung
Wictwird. " s bwüötigt kein m&ehwiiSvfess Kurbel- ed«r Exzenter-
Es sind bereits derartige Beregnungsvorrfchtungen getriebe. Die DrehbewcguiJg der Tu?feins ward ohae
bekannt, die überwiegend als Rasensprenger eirige- mechanische Umsteuerung!, vorzugsweise über ein
letzt werden. Sie werden auch als »Viereck-Regner« Untersetzungsgetriebe, auii das schwenkbare Teil
, bezeichnet, da sie einen im wesentlichen viereckigen übertragen, & die Spritzüffcungen trägt. Die
'Bereich beregnen. Bei den bekannten Vorrichtungen »0 Schwenkbewegung isi dabei immer linear abrangt
'erfolgt der Antrieb durch eine Turbine, die durch yp» der Drehzahl der Turbine, Die Umschaltung
einen Wasserstrom angetrieben wir/d. Die Turbine, zwischen beiden Drehrichtungen erfolgt nahezu
die stets in einer Drehrichtung lauft, treibt über ein schlagartig, so daß, wie Versuche gezeigt haben, ein
'^Untersetzungsgetriebe eine Kurbel oder einen Es- Stillstand rfer schwenkbaren Teile im Umkehrpunkt
'!Renter an, wodurch ein die Spritzöffnangen enthalten·: 15 kaum feststellbar war. Trotz der kurzen Verweilzeit
tidss Rohr eine Schwenkbewegung ausführt. Die be- treten keine harten mechanischen Stöße auf, da die
/kannten Vorrichtungen haben erhebliche Nachteile, Bremsung und das erneule Anfahren der Turbine
#E>n prinzipieller Nachteil Htgt darin» daß sich ent ausschließlich durch die Flüssigkeit erfolgt.
ÄtOrund der kinetischen Verliältiiisse die !Schwenk- \' Nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung
-bewegung an den Umkehrpunkten der !Schwenk- so wird eine Beregn«ag»vomchtung geechiffco, die als
bewegung verlangsamt, so daß die Randbereiche der kompakt: Einheit gebaut werden kann. Dazu ist die
überstrichenen Fläche eine stärkere Beregnung be- Beregoungsvemchtung der eingangs erwähnten Art
kommen als die Mittelberciche. Es kann also keine derart ausgebildet, daß die Spntzöffnungen in einem
gleichmäßige Beregnung erzielt werden. Zu diesem schwenkbaren Gehäuse angeordnet sind, das die
prinzipiellen Nachteil kommt hinzu, daß zahlreiche as FilJssigkeitsturbine und die getriebliche Übersetzung
Gelenke erforderlich sind, die bei den Betriebsbedin- zwischen Flüssigkeitsturbine sad Gehäuse uEisshließi.
gungen einer solcher: Beregnungsvorrichtung, d. ti. Aul diese Weise ist es mögüch, die Vorrichtung in
Unter ständigem Feuchtigke»ts- und Schmutzeinfluß, nur etwa de' halben BaugröSe der bekannten Vor-
sehr störanfällig sind. Die erforderlichen großen . richtungen der gleichen Größe heizoatellsa. Es wird
Gelenkspiele erhöhen noch db ohnehin zn große 30 eine raumsparende und kompakte Bauweise der Be-
Verweilreit in den Umkehrpunkten, so daß die Be- regnungsvorrichtung erreicht Es ist nicht mehr not-
regnung noch ungleichmäßiger wird. Infolge des wendig, den mechanischen Antriebsteil und den die
mechanischen Kurbel- bzw. Exzentertriebes i°i die Spritzöffnungen bzw. Spritzdüse tragenden Teil von-
Herstellung sehr aufwendig. einander zu trennen. Damit entfallen such offene,
Darüber hinaus ist es bei den bekannten Vorrich- 35 dem Schmutz und anderen schädlichen Einflüssen
gen außerordentlich schwierig und aufwendig, eine zugängliche Lagerstellen. Auch bsi einer Bauart mit
Verstellung des Spritzbereiches, ά. h. eine Verstellung mechanischer Umsteuerung bietet diese Ausbildung
der Breite der beregneten Fläche, vorzunehmen. Eine erhebliche Vorteile.
wünschenswerte einseitige Verstellung des Spritzberei- Die Umschaltung, die grundsätzlich mit einem
ches, die eine große Unabhängigkeit in der Wahl des 40 beliebigen Dreiwegeventil möglich wäre, erfolgt nach
Aufstellortes der Vorrichtung ermöglichen würde, ist einem besonders vorteilhaften Merkmal der Erfinbei
den bekannten Vorrichtungen nur begrenzt mög- dung dadurch, daß die Umschaltvorriditdug eic Umlich.
schaltelement mit zwei Dichtflächen!, die mit den zu
Es »si ferner eine Beregnungsvorrichtung bekannt- den Beaufschlagungen der Wasserturbine führenden
geworden, die einen von einem Neben strom des 43 Kanälen abwechselnd zusammenwirken, und einen
Spritzwassers über Schiebersteuerungen beidseitig bo Drehpunkt besitzt, um den das Um&snaltelement
aufschlagbaren Kolben besitzt, dessen axiale Ver- zwischen zwei je einen dieser Kanäle verschließenden
Schiebung über eine spiralige Führung einem höhten Stellungen schwenkbar ist. Vorteilhaft kann die Um-Berieseiungsrohr
Schwenkbewegung erteilt. Durch . schaltvorrichtung ein Federelecnent besitzen, das bei
Veränderung des Kolbenhubes ist der Schwenkbereich 50 der Schwenkbewegung von der Mitteilte in eicer
einstellbar. Das Berieselungsrohr trägt im üblicher Drehrichtung auf eine gegenüber der Miütellage ver-Weise
die SpritzöiTnungen. Diese nach Art ehrer schwenkte Stellung gespannt wird und '2as Uuischaltdoppeltwirkenden
Kolbendampimaschine arbeiteßds element von seiner in öer einen Dr&ftrichtung ein-Vorrichtung
ist in ihrem Aufbau kompliziert ma gsucntmenes einen Siellsng in die die andere Drehdurch
ihre große Anzahl schiebbar zueinaitdcr beweg- 55 richtung bewirkende andere Stellung zu schwenken
licher Teile teuer in der Herstellung und anfällig im sucht
Betrieb. Auch kann es vorkommen, daß die Vorrich- . Dabei kann gemäß einem weiteren Merkmal äst
tung in bestimmten Stellungen nicht selbst anläuft Erftmiung das UraachaUelenmnt m seiner mit dsm
Aufgabe der Erfindung ist as, eine Beregnungs· verschlossenen KansS zussmmsrrwir&eiidsa Dic&tvorrichtung
der eingangs erwähnten Art zu schaffen, &>
fläche von dem DüTerenzdruck um vvegpsrg vor vlia
die auf einfache Weise eine möglichst gleichmäßige hinter der Turfeine fesasifschlagt: seilt.
Beregnung ermöglicht und ohne großen Aufwand her- Bei Annäherung an den UmkehrptiSikt wird das stellbar ist Umschaltelement von der Feder in Gegenrichtung
Beregnung ermöglicht und ohne großen Aufwand her- Bei Annäherung an den UmkehrptiSikt wird das stellbar ist Umschaltelement von der Feder in Gegenrichtung
Diese Aufgabe wird gemüß der Erfindung dadurch beaufschlagt Der Federdrusk ist jedoch so bsraesssa,
gelöst, daß db FlUssigkeitsturbinc zur Drehung in 65 daß der Differenzdrusk des V/mssm, äst auf das
bsidüii Dreltrichtungen auggebildet ist und für jede UmHsaltelement einwirkt, ausreicht, tarn dksss iß
Drehrichiung eine Beaufschlagung besitzt und daß seiner bisherigen UJge zu halten, hm Utikskfpsnkt
eine von der Schwenkbev/egung beeiniliiiSbafe Ui»- Uber^isdet die M?afl dsr ¥&&& die voa dsm ö'afie-
getriebe von einer mittig schließende «*«μΜμ»
renzdruck bewirkte Kraft, und das Umschaltelement
wird" in seine andere Stellung herumgeworfen. Das Wasser strömt damit durch den anderen Kanal zur
Turbine, so daß der bisher beaufschlagte Kanal dem hinter de* Turbine herrschenden Druck ausgesetzt ist
und wiederum ein das Umschaltelemeni haltender Difierenzdruck aufgebaut wird.
Eino besonders sichere Umschaltung wird nach einem vorteilhaften Merkmal der Erfindung dadurch
erzielt, daß ein ScbaHglied vorgesehen ist, das bei 10 zu mehreren
der Schwenkung in der Nähe des Umkehrpunktes an verzahnung und der einem Anschlag an'Huft, auf das Umsch&Itelement sind,
einwirkt und dieses am Umkehrpunkt umschaltet Nach Dap Schaltglied bewirke eine plötzliche Erhöhung der _
Kraft am Umkehrpunkt» so daß dessen Lage genauer %s die durch
definiert und weniger von Zufälligkeiten abhängig ist ' mige
Besonders vorteilhaft ist es, wenn sowohl das Federelement als auch das Schaltglied Verwendung findet.
In diesem Fall wird eine genau definierte und wirksame Umschaltung erzielt.
Das Schaltglied kann vorteilhaft ein schwenkbar gelagerter Hebel sein und insbesondere einen mit dem
Anschlag zusammenwirkenden Schaltarm und zwei in Form einer Wippe ausgebildete Arme besitzen, von
denen jeder zur Einwirkung auf das Umschaltelement 95
ausgebildet ist. Daraus ergibt sich eine besonders flache ußd wirksame Bauweise. Die Wippe ist vorteilhaft so ausgebildet, daß bei ihrem Zusammenwirken fach an aem
mit dem entsprechenden Teil des Umschaltelementes keine reibende, sondern lediglich eine abrollende Be
die Turbine umc„„ee hineinragenden
ortsfesten Achse V^ £%££$$%*
weist vorteilhaft ein doppeltes ^«^ggJuwe zu.
ein mit einer farn
sammeiMtfbeitettdes
daß auf diese Weise
kompakten Bauweise
notwendige Bauteile, wie
As5 gehäuses
«Tsi z« erkennen
Beitrag zu einer
der der
einem W *» wirkt._Es ist
teilbaft einι das
lagernder geöaut ist
Gehäuse, der Innenherangezogen
1 Merkmal besitzt die ortsfeste Endabschnitte, ow Ständer dienende U-för»
verbunden sind, wobei einer Flüssigkeitseintritt trägt und *-'-' besitzt, das mit
s zusammen-
u, auf diese Weise vorGehäuse stützender und
.a wird, der einfach auf-U, Montage und Demontage
die gleichzeitig als Ständer werden bei der
dienen ferner als
Beregnungsvorrichtung ein- * gezogen werdea kann, wenn
zu beregnenden Fläche trans-Es kann dadurch vermieden Fläche begangen
wird gemäß einem Merkmal der Erfindung dadurch erreicht, daß das Schaltglied in einer halbkugeligen
Lagerung auf einer Dichtung schwenkbar gelagert ist, wobei der Schaltann aus der mit Flüssigkeit gefüllten Welle
Schaltkammer abgedichtet hinausragt. das ai
Die Erfindung ermöglicht es in vorteilhafter Weise, daß die Lage de? Umkehrpunkte einstellbar ist. Dabei
ist es besonders vorteilhaft, daß es möglich ist, die
Lage der Uirkehrpunkte unabhängig voneinander zu verstellen, so daß es beispielsweise mögleh ist, die
schaffen. Zu diesem 7U.V ».^.nde ortsfeste zentrale
men Ende in einem Lager gelagert, Flüssigkeitsraum des Gehäuses ab-—and angeordnet ist, und das
zur vom Fiüssigkeitseintritt ab-"-*■* '"» «afc» an das andere
cn auf das Gehäuse weitbeiden Lager treffen sich,
ÄTÄÄ
mUngS-BSCIUllUMiatt vuii uuuluvu. «~... .-
huh. Ferner lassen sich Flächen gleichmäßig beregnen, ohne daß diese begangen zu werden brauchen. *
Das Umschaltelement kann vorteilhaft in Form eines stumpfen V mit zwei nach innen weifenden
Ansätzen ausgebildet sein, wobei die beiden Schenkel
des V die Dichtflächen und die beiden Ansätze die Federelemente bilden. Das Umschalteiemeat ist dabei
um den Scheitel des V schwenkbar gelagert.
Mit dieser vorteilhaften Ausführungsfonn, die sich
einfach aus Kunststoff herstellen !äSt, wurde eine besonders sichere Funktion erzielt. Es hai sich herausgestellt, daß das Umschaltelement und auch das
Schaltglied mit besonderem Vorteil aus einem PoIyacetal-Homopolymeräiiat hergestellt werden kann.
Nach einem weitezcn Merkmal der Erfindung sind
die Beaufschlagungen für die Turbine und die Umschaltvorrichtung im schwenkbaren Teil der Beregnungsvorrichtung angeordnet
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal werden die Turbine und ein zugehöriges Untersetztrogs-
■·
HadI nw Schaue in.
55
60
63
beaufschlar,tes
aDswueuucu, axial verlaufenden
diese Merkmale ergibt sich der g schon bei geringsten i. KS ist keine umständliche
die Turbine beaufschlagenden n. Die Turbine bewirkt einen Druckabfall, so daß auch bei
immer noch ein ausreichenden SpritzöfTnungen vorliegt Teil daran, daß durch den Wegfall der
Kurbel- bzw. des Exzentergetriebes kaum Widerstände vorhanden sind. Zum anderen Teil
mag es an der guten Schmierung liegen, da alle Getriebeteile in der zu verspritzenden Flüssigkeit liegen.
Es hat sich herausgestellt, daß nahezu die gesamte Vorrichtung aus Kunststoffen hergestellt sein kann.
Bei einer Ausführungsform bestehen lediglich die Achsen des Getriebes und der Turbine sov/ie die als
Stander bzw. Gleitkrafen dienenden Bügel aus Metall. Endabschmtt 11. Das Sieb 23 steUt, cmen Mter für
Die Getriebeachsen können dabei vorteilhaft ,als grobe Partikeln dar, die mit der im ven^^ndjen
Hohlniete ausgebildet sein. Durch die Wahl ent- Flüssigkeit in die Beregnungsvomchtong eindriii^n
sprechender,Kunststoffe mit guter Selbstschmierung könnten. ■ . .y .
konnten ,erstaunlich große Wirkungsgrade des Ge- S /,Die beiden Endabschnitte 11,12,|ir«]|dU^iBj|el
triebes,erzielt werden. Auch die Schrauizanfälligkeit '2J5 miteinander verbunden, die am Me^ heirgesteHi
war sehr gering. Versuche, bei der die Beregnungs- 'sind und in nicht dargestelltev(M^itt^^M^^|i^nb*-
vorrichtung bewußt mit Schmutzwasser gespeist abschnitten eingesteckt sind. Die Bügel 25 erfüHen
wurde, haben gezeigt, daß Schmutz, der überhaupt eine dreiiache Funktion, indem sie als Ständer zum
noch durch die Spritzöffnungen hiodurchlief, keinerlei ic Aufstellen der Vorrichtung, als Gleitkufen und als
Einfluß auf die Funktion hatte. Auch gegen von Rahmen dienen, der die beiden Endabschnitte 11,12,
außenden kommenden Schmutz ist die Beregnungs- die beide ortsfest, d. h. nicht schwenkbar sind, zu-
vorrichtung auf Grund des Fehlens äußerer mecha- sammenhält Der Endabschnitt 12 ist ebenfalls hau-
nischer Getriebeelemsnte und ihrer kompakten zylin- benförmig ausgebildet und besitzt eine sich in die
drischen Bauweise gut geschützt . 15 Vorrichtung hinein erstreckende Hohlachse 26, die
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ein Lagerteil für ein schwenkbares Gehäuse 27 bildet
gehen aus der Beschreibung und denUnteransprüchen und mit einem Lagerteil 28, das an dsm Gehäuse 27
hervor. · angeformt ist, zusammenarbeitet Die Hohlachse 26
Einige Ausfüh ^beispiele der Erfindung sind in hat einen relativ großen Durchmesser uad eine große
den Zeichnungen dargestellt und werden im folgen- so Lageriänge, um die Kräfte in diesem Lagerteil gering
den näher beschrieben. Es zeigt zu halten. f
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Beregnungs- Das Gehäuse 27 ist im wesentlichen zylindrisch %
vorrichtung nach der Erfindung nach der Linie 14 ausgebildet und erstreckt sich über den größten TsU %
in F i g. 2, wobei zur Verdeutlichung der Darstellung der axialen Länge der Vorrichtung. An seiner Ober- .-,
der rechts von der Schnittlinie VI-VI gelegene TeO »5 seite sind in einer Abflachung 29 Spriizöfinungcn 30 i
des Getriebes um 45° verschwenkt ist, angeordnet. leder Spritzöffnung oder -düse 30 ist ein |
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Beregnungsvorrich- Abschnitt 31 mit einer kugeligen Oberfläche züge- %
tungnachFig. 1, ordnet Es sind, wie aus Fig.2 zu erkennen, drei
F i g. 3 einen Schnitt nach der Linie ΙΙΙ-ΙΪΙ in .Reihen von je fünf bzw. sechs Spiitzöfrnungen vor- S
Fig. 1, 30 gesehen. j F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Damit pin großer Bereich in axialer Richtimg von \
Fig. 1, der Vorachtung bestrichen werden kann, sind die !
F i g. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V in F i g. 1, Spritzöffnungen 30 unter verschiedenen Winkern an-F
i g. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in geordnet. Sie bestehen aus Bohrungen, deren Achsen
F i g. 1, 35 Radien einer Kugel sind, d. h., die Acasen der Spritz-Fig.7
einen Schnitt nach der LinieVII-VII in öffnungen30 treffen sich alle in einem Punkt. Sie
F i g. 1. können jedoch auch nur in ?xialer Richtung aus-Die
Schnittdarstellungen sind jeweils in Richtung einanderlaufend ausgebildet sein. Dam?, verlaufen
der Pfeile gesehen. drei Reihen von Spritzstrahlen zueinander parallel.
Die in den Zeichnungen dargestelltenAusführungs- 40 Bei der insbesondere in Fig. 1 dargestellten Ausformen
zeigen eine als Gartengerät, beispielsweise als führungsform handelt es sich bei den Abschnitten 31
Rasensprenger, verwendbare Beregnungsvorrichtung. um kugelige Einsenkungen. Die Bohrungen sind in
Sie besitzt zwei Endabschnitte 11, 12, die nach bei- diesen Einsenkungen derart angesetzt, daß sie durch
den Seiten den Abschluß der im wesentlichen zylin- den Mittelpunkt einer gedachten Kugel gehen, von
drischen Vorrichtung bildr Die Endabschnitte 45 der die Abschnitte 31 einen Teil der Oberfläche bilhaben
die Form von Hauben, wobei der Endabschnitt den. Dadurch ist gewährleistet, daß die Spritzöffnun-11
eine Nabe 13 besitzt, die ein Innengewinde 14 gen eine Austrittskante haben, die eine Umfangslinie
trägt. In das Innengewinde 14 ist ein Anschlußstück der Bohrung bildet. Mit anderen Worten: Die Spritz-15
eingeschraubt, das den Flüssigkeitseintritt 16 bil- öffnungen 30 sind nicht schräg abgeschnitten, obwohl det.
Das Anschlußstück 15 ist an seinem äußeren 5» ihre Achsen gegenüber dem zylindrischen Gehäuse J
Ende zum Zusammenwirken mit einer Steckkupplung, geneigt sind. ' die sich am Ende eines Schlauches befindet (nicht In die Hohlachse 18 ist eine aus Metall bestehende ί
dargestellt), ausgebildet. In einen abgesetzten Teil 17 Welle 32 eingesetzt, die in einem Lager 33 drehbar
der Nabe 13 ist eine Hohlachse i8 eingeschoben, die, gelagert ist. Das Lager 33 ist ein Zapfenlager, das '
wie auch aus F i g. 3 hervorgeht, eine Anzahl von ss an einer Trennwand 34 des Gehäuses 27 angeordnet ■
Längsnuten aufweist. Im dargestellten Ausführungs- ist. Die Trennwand 34 teilt in dem Gehäuse 27 eine
beispiei sind fünf Längsnuten 19 vorgesehen, von flüssigkeitsgefüllte Kammer 35 ab und verläuft im
denen vier gleichmäßig über den Umfang verteilt wesentlichen über die gesamte Qusrschniitsfläche des
sind, während eine der Längsnuten zusätzlich zwi- Gehäuses. Sie ist lediglich im Bereich der Spritzschen
zwei anderen vorgesehen ist. Sie bildet somit 60 öffnungen 30 unierbrochen, um einen Kanal 36 zu
eine Kennungsnut, die ein fehlerhaftes Zusammen- bilden, der die Flüssigkeit den SpritzöfTnungcn zubauen
unmöglich macht. In einer Umfangsnut 20 an führt. der HoHachse 18 !fegt ein O-Ring 21. Dieser ist axial Es ist zu erkennen, daß die Lagerung 26. 28 sowie f
zwischen dem abgesetzten Teil 17 und einer nach die Lagerung zwischen der Welle 32 und dem Lager |
innen abgeschrägten Scheibe 22 eingespannt, die unter 65 33 örtlich dicht beieinanderliegen. Es ist daher iriög- #
Zwischenschaltung eines Siebes 23 von dem An- Hch, das Gehäuse zwischen den beiden Endabschnit- :"
schlußstück 15 aneepreßt wird. Der O-Ring 21 bildet ten 11, 12 ohne eine durchgehende Achse, die eine f
somit eine axiale Festlegung der Hohlachse 18 in dem doppelte Abdichtung erfordern würde, zu lagen:, i
die Schaufeln sym-
-te
^Schaufeln
ι auszubilden, da die Turbine für beide Dreh-. JJtehtas%en ausgelegt ist Die Turbine wird yon Be-
; äiifschlagungfcti 39>
40 mit der zu verspritzenden /"^Flüssigkeit wechselweise beaufschlagt Die Beauf-{schlagungen 39, 40 besitzen Düsen 41, 42, durch die
', "jjÜer Flüssigkeitsstrom in etwa tangential auf die
' ^Schaufeln 38 aufgebrecht wird. Die Düsen sind derart
' angeordnet, daß jede von ihnen die Turbine in einer wideren Drehrichtuiig antreibt Sie werden über
, ^Kanäle 43,44 gespeist (F i g. 7).
I Das Turbinenrad 37 treibt ein Untersetzung^
"getriebe 45 an. Mit dem Turbinenrad 37 ist eine Schnecke 46 einstückig verbunden. Diese treibt ein
^Schneckenrad 47 an, das auf einer Velle 48 frei drehbar gelagert ist. Das Schneckenrad 47 ist mit einer
weiteren Schnecke 49 verbunden und mit dieser vorzugsweise einstückig ausgebildet. Die Schnecke 49
greift in ein Schneckenrad 5G ein,- das mit einem Kitzel ?! aus einem Sffick besteht. Die Einheit
Sdsnrckearad 50/Rhzel 51 ist auf einer Welle 52
drehbar gelagert Die Wellen 48, 52 bestehen "vorzugsweise aus Hohlnieten, wodurch die Herstellung
bzw. Montage wesentlich vereinfacht wird. Das gesamte Getriebe wird von einem Träger 53 getragen,
der an der Hohlechse 18 befestigt ist und auch mit dieser einstückig ausgebildet sein kann. Wie bereits
erwähnt, ist zu bemerken, daß in Fig. 1 zum Zweck der besseren Darstellung das Getriebe um 45° geschwenkt ist (vgl. auch F i g. 6).
Aus FI g. 6 ist zu erkenne», daß das Ritzel Sl aiii
einer Innenverzahnung 54 im Eingrjt stern, die an einem Einsatz 55 ausgebildet ist Der Einsatz 55 ist
in das Gehäuses? in Fig. 1 von links eingeschoben
und wird von der Hohlachse 18 durchragt. Gegentiber dieser ist er durch einen O-Ring 56 abgedichtet.
Die Innenverzahnung S4 erstreckt sich in etwa über den halben Kreisumfang und ist im dargestellten
Beispiel mit ihrer Symmetrieachse um 45° gegenüber der Senkrechten versetzt. Sie ist derart angeordnet,
[daß da* Ritzel in der dargestellten Mittellage auf der
'Symmetrieachse der Innenverzahnung eingreift.
'ftl Im unteren Teil des Einsatzes sind die Beaufschlagungen 39, 40 angeformt. Sie bilden in F i g.l
'rechts von den Düsen 42, 42 Ansätze 57, die zur /Festlegung des Einsatzes gegen Verdrehung dienen.
1Zu diesem Zweck iit zwischen ihnen ein Stopfen 58
eingeordnet, der eine Ablaßöffnung 59 in dem Gehäuse 27 verschließt, und mittels eines Bajonettverschlusses festgefegt und mittels eines O-Itingcs abgedichtet ist. Der Stopfen 58, der vorzugsweise aus
Kunststoff besteht, trägt eine angeformte Nadel 60,
die zur Reinigung der Spritzöffnung 3Q vorgesehen ist.
Der Stopfen 58 erfüllt somit eine dreifache Funktion: Er dient als Verschluß für eine Ablaßtiffnung,
aträ dtef beispielsweise sich ansammelnder Schmutz
*&'λ*<ίΑ <R«5itd*<s kaiin. Außerdem i'äent er zur verdreiiuiigssicheresi Festlegung des Einsatzes 55, und
außerdem kenn die angefomste Nadel 60 im abge-Zustand als Reisiiguragsnadel Hr die
jäasjL·. , „ „.—_„,,
5 verhindert ,wird,^daS. die SpntzÖKnungen'sieh.criieut
ίο winde 63 verseben, das mit einem entsprechenden
Innengewinde des Gehäuses 27 zusammenwirkt. Zur genauen Zentrierung des Deckelteiles 61 und des
Einsatzes SS zueinander ist e»u Stift 64 aa dem
peckelteil 61 angeformt, der in eine entsprechende
ti Ausnehmung im Einsatz 55 eingreift. Zwischen dem
'. Einsatz 55 und dem DeckelteU 61, das ebenfalls gegenüber der Hohlachse durch einen G-Ring66 abgedichtet ist, entsteht eine Steuerkammes öS.
Von dem Durchlaß 67 in der Hohlachse 18 führen
as seitliche öffnungen 68 in die Steuericammer. Im unteren Teil der Steuerkammer 65 ist eine Utnschaitvorrichtpng69 angeordnet Die Umschaltvomchtung69
besitzt ein Umschaltelement 70. Das Umschaltelement 70 besteht aus eiaem schwach V-förmig ausgebildeten
Teil, der an dm Endes des V aarf! innen gerichtete
Ansätze 71,72 besitzt (F i g. 5). Die Außenseiten der
V-Schenkel bilden zwei Dichtflächen lt 3, 74, die mit
den beiden Enden der Kanäle 43, 44 abwechselnd zusEimmenwirken können. Das Umschaltelement 70,
das man auch als Steuerkiappe bezeichnen könnie,
ist auf dem Scheitel des V wie auf eine? Schneide gelagert und wird von zwei seitlichen Zapfen 75, die
mit Aasätzen 76 am Einsatz 55 zusammenarbeiten, in seiner Lage gehalten. Es sei bemerkt, daß
die Zapfen 75 'idiglich die Führung in seitlicher Richtung übernehmen, während das Umscbaltelement
7ö in Achsrichiuüg nach links (Fig. 1) frei beweglich ist.
Das UmschaitRlemeaü 7® besteht aus einem Xunst
stan mti besonders guten FedereigeRschaften. Dabei
ist Insbesondere eine große Konstanz der Federcharakteristik des Werkstoffes über große Zeiträume
erforderlich. Der Kunststoff darf also seine Fedtrkonstante nicht durch Altern verändern. Es ist ge-
fanden worden, daß dazu ein Kunststoff aus einem Polyacetal-Hornopolymensat besonders gut geeignet
ist. Die Ansätze 71. It, die, wie aus F i g. S zu erkennen, relativ dünn ausgebildet und leicht nach
innen gekrümmt sind, wirken als Federelemente.
Sie wirken zu diesem Zweck mit einem Steuerglied 'f7 zusammen, das ebenfalls zu der Umschaltvorrichtung 69 gehört. Das Steuerglied 77 hat die Form
einer Wippe, an der sich zwei Steuerflächen 78, 79
' befinden. An ihrer dem Deckelteil 61 zugewandten
SS Seite ist die Wippe kugelig ausgebildet und besitzt einen Schafihebe! 80, der, senkrecht auf der Wippe
stehend, an dieser angeformt ist.
Das Steuerglied 77 ragt mit dem Schalthebel 80 durch eine öffnung 81 in dem DeckelteU 61 hindurch.
Sq Er ist auf der Kugelfläche 82 schwenkbar gelagert.
Als Gegenlager dient eine Einsenkung 83 in dein Deckdteii 61, in die ein O-Ring 84 eingelegt ist. ~
O-Ring und die damit zusammenwirkende "
fläche 82 haben eine Doppelfunktion: Sie bili
schwenkbare Lagerung uäd dichten außerd
haft, daß die Dichtung infolge des, wie noch beschrieben werden wird, in der Stsuerkammer herr-
sehenden Fluiwigkeitedrackes um so be«er wird, je diBets bei dkter DrelwM% dt» Ttatiae 'eine
höher der riiissigkcitsdjuck üt KugeiaScbct2 uad Drebengdcr Lu^Vemtem^U^HdfcolFifre
<>IUng 84 werden, dann um so stärker aufeinihder- eotgegea dem Uliizei^nam vottoft
gepreßt,DriÜmÄchdti&airat70imddMSteuexgiied wohl "tim UiMierielzungiietriebe max
77 sind so angeordnet, dsS dss Steue#w§isipeinen 5 drei RJlderpairen bertefat, ist *» darck die ftp
«adeo Ansätze 71,72 ein wirkt möglich, eine suBerbtdeatltdi groBe Uatenetzvig
ttnungSl hindurchragende Schalthebel 80 gceift 1: Ϊ500) aMfäeinstem Raum vasxmibnaigea: Omtk
zwei bogenförmige Schlitze 85, 86 in zwei io dis geringe Anzahl der Getrkbeelder wird «sch 4er
ll&üsn S7, % hindurch. Die Eipstellieile 87, zwangiäung enoiderikbc Toipag ia au usSdä-
,veidrehter Lags eingebaut. Sie besitzen je eine Nabe gang wirkt bei der Vctridttang melt der Eiäadaeg
^des Eadabschaittes U laufsa. In Ausnehmungen der ig wo die Turbine uogestetiert wird, Die Turbine kaeo
f"8e zwei ©-Ringe W, W, die beim Einbau zusammen- Lagern Oberwinden m mfiaco, ent esmul in der
'gepreßt werden and durch die Fressung in radialer Gegenrichtung anlaufen. Sie kosnat dann tobet auf
' Richtung eine Bremseinrichtung für die Naben 8*,fS feoh» OeichwakBgfciEiL Ab» daaem Grande !ludet die
" 'auf dsm Teil 17 bilden. An ihrem AuSenomfasg se Uuisieaeiusg der :Ieg £ss* cisü» zeiäidse
' habe» die Einstellteile 87, 88 vorstefeade Griff- Verzögerung statt.
^ ansalze ©3,94, die eine Verdrehung der Sinstellteüe Zusammen mit dem Gefainae 27, das die SpritzSff«
* voffl Hand zalassen. In der Nähe der Schlitze 85, 86 nungen 3@ trigt, werde» der Einsatz 55, das Deckei-
beeiEzen die Sinstellteile Vorspränge 98, die, wie ins- tell Sl und die Uzasteaerrorricbtang tfi venchwenkS.
besondefe aus Fig. 3 hervorgehe, eine gegenseitige as IMe Urasteuervordeotncg 6f iaoii also ia Fig. S
s g g, ggg s g
Veidislsaag dar Einstellteüe 87, 38 nur in einem nach oben, und zwar «o !angg. bis der Schaffl
bestimmten Winkelbereicb ermöglicbsn. anda3EndedesSchli)!ze556ansiößt(».aodiFig.3)
\ Ausnahme der ausdrücklich erwähnten Teile aus s« In der in Fig, 5 dargestelften Stellung wird das
', diese Ausbildung besonders vorteilhaft ist und einen Flüssigkeit, der zwischen der SteueikanmerßS und
niedrigen Herstelluogspreis ermöglicht, ist es Jedoch der Flüssigkeitskammer 35 im Gehäuse besteht, auf
; selbstverständlich möglich, sie auch aus anderen die Öffnung des Kanals 44 gedrückt. Dieser Diüereoz-
den Voneil, daß er gegenüber den verspritzten Fiüs- recht geringen Druckveiiuste ia den Besjifedüagca-
sigkeiten sehr beständig ist. Dadurch wird eLe sichere gen und der Turbine bedingt trie DrosssSSesOiz hai
keiten auf die Vorrichtung sichergestellt samten Vorrichhiag und äst daraus rmnüsTsrosn
vorrichtung arbeitet wie folgt: Die Vorrichtung wird drücken als ausreichend ermtsszn, dm Umsclialt-
vorzugsweise zentral adf einer zu beregnenden Fläche element 70 sicher an die jeweilige KianalSinung
aufgestellt An das AnschlmästUck 15 wird mitteh aozupre^sen.
einer an sich bekannten und hier nicht dargestellten Beim Anlaufen des Schalthebels S3 en den einen
einer Flüssiakeitsquelle kommt. Die Flüssigkeit, meist dadurch bewirkten Verschwenku&^ des Steuerglied^
echlußstUck, durch das aus einem Metallnetz bs- Steuerfläche 78 des Steuergliedes 77 auf den ein
% {stehende Sieb 23, den Darchlcß 67 in der Hohlachse Federelsment bildenden Ansatz 71 des Umschatt-
-.-<
"Hohlachse 18 in die Steuerkammer 63. Die Flüssig- schaltelement 70 aus derm F ig. 5 dargestellten Lage
;f -kcit sollte einen Überdruck von etwa 0,5 kg/cm» entgegen dem Uhrzeigerilnn venchwenkt und bis zur
ΐ,- haben, damit die Vorrichtung einwandfrei arbeitet Anlage an die öffnung des Kanals 43 herumgedrückt
[-' ^Dieser zu fordernde Überdruck liegt erheblich unter In dieser Lage wird um Umschsltekment 7· wieder-
;-'' demjenigen, der bei bekannten Vorrichtungen erf order- 55 um von dem Differenzdruek zwischen den Kammern
\i: ,der Erfindung noch bei Drücken arbeitet, die nur 73 als Federelemente, hat dzn Vorteil, daß eineneite
\'f-'^., etwa Vt« des normalen Leitungsdruckes tragen. das Umschaltelement 7t etwas weicher bewegt wird,
1P \ Aus Fig. S ist zu erkennen, daß in dem dargestell- d. b,, daß keine harten mechanischen 'Schlüje auf-
% ten Zustand die Dichtfläche 74 an der in dem Einsatz >o treten, die zu einer Betcbiidigung führen könnten,
: :5S auEgebsldeten öffnung des Kanals 44 anliegt und und andererseits durch die noch vorhandene Fcder-
[ diesen verschließt Die Flüssigkeit strömt daher aus kraft ein sicherei Umkippen des Umtchaltelemcntes
;■ der Steuerkammer 65 in den Kanal 43 und dursh die 78 bis in seine neue Endlt§e gewlhrleittet ist Wenn
f Düse 41 tangential auf die Turbinenschaufeln 38. Die danach die Wirkung des Differenzdruckes au! das
- Turbine wird dadurch in der durch den Pfeil 96 an- is Unuchaltekment einsetzt, to reicht die verbleibende
ν gedeuteten Drehrichtung, d.h. in Fig.7 entgegen geringe FederwUkung nicht aus, um eine uner-
dem Uhrzeigersinn gedreht. wünschte Trennung des Umscisaltekmentes von der
2 912 315
45° at jeder Sehe nicht, Sie gkitea dates ait Area Nib«»,*§
auf dem Teü 17, wobei »e dwcfc dfe vorgespannte
Anla§· der &äto§e9t, §2 am Nabe and Weds gebremst werden, so «JtaS ate sick afaaf toi seSatf verstdfea SfiDnea. Die-acf»«^ Lage d^ beiden Etoste&£Ü»e7, M wird dorcb.VooiJritaflcii· begrtazt
Ei iwnl rimh venekd«, daB dfe Vorrichtung in
«inen SijritobereJch gesteBt wird, der rineneits wegen
Prnftmm StramBlhnmg für die eten
sagüaiug si sad sseg eis Hersss
memo m dam Ο·*Μ*66βεήο&τ.Ψφη des höterea Deaden m der Stoakfkaaaäaer 65 gegenüber 3em
Druck in 4er KaawMr 35 ergibt sich einschub an der
HoUacaae « Rkkhef aef dieKammer 35 (bzw. dem
S CirilMi at dfc imbUtjai ntiiUtL Richtung), der dem
ibioMdreck entgegenwirkt Durch die
ttitktihe Aowesxhing beider ausglei-BlaaeB ist bei der Vorrichtung nach der
nahfTii vollständiger Druckausgleich
'kerbeifüfiren könnte Durch die VenSe&mi der Ein-
«elltcile«, Ki, die mittel* der GrifftmütefS, 94
wird, wird die Lage der beiden tf Tnemiiwter and zu dem Steuerhebel
reriadertl^KtEiitderVorrichtangnacbderErfindcaf TOrteühaft mCgüch, den Sech auch nn-' sysametriich zur Mittsfcbene der Von itung einzu·
Dazu werden beide OriSansitse in die ent-.käxtnng geschwenkt, so daß 4a
weakberekft, der EonBakrwetse zwischen 40 und
4 .
45° za bddea Seiten Begt, beispkUwdse anf eine
£S2 ?«»*"» Siärwsskbejekh von
eassi%s
Es Ist za erkennen, dtS die in den Zeichnungen
beispielswEise dugeateilte Vorrichtung nach der Erfnditsg zsMrekfce Vortefle hat Dacfarcfa, daB viele
Wegen des relativ geringen Druckabfalles, den die 'AthMMrfcMtnr verursacht, steht in der Kammer
ein isd& hoher Dreck gg Verfügung, der eine gut
gerichtete tssd wei&sidseEiis Spritzwirkung der Flüs-
sifkeit, die mmaßeSm aus der Kammer 35 über die
SpritzSffnoog 3· aastritt, ennoglicht
Die Effedenf ermöglicht zahlreiche Abwandlungen. So kikmte beispielsweise die Umsteuerung auch
fiber eine Klappe erfolgen, die nicht von einem spe-
M neuen Steuerhebel umgeschaltet wird. In diesem Fall
ist jedoch die Abdichtung der Steuerkammer 65 schwierig, wen» eine EiratcHbarkeit des Spritzbereichs
vorgeseheis sein soD. Die Ansätze 71, 72 und die Stenerflichen78, 79 konnten auch eine andere Aus
bildung haben. Beim vorliegenden Ausfühningsbei-
spiel sind de jedoch vorteilhaft so gestaltet, daß beim
Aufziehen der Federetemente kaum eine reibende Relativbewegung zwischen den Flächen auftritt. Sie
rollen ledigMi aufeinander ab. Es ist auch möglich,
ίο daß die SpritzSffnungen aas gesonderten Teilen, bei-
konnte der mechanische Aufwand auf ein Minimum herabgessizs werden. IMe kompakte zyßndriscbe Form
der gesamten Vorrfcktang efirichtert die HandhabuQg, ÜEterbringnng αηα Acietellang der Vorrichtung. Dis Abdicfattsng der einzelnen Teile erfolgt
durch einfaches Einlegen von ©-Ringen, während die
%jfSKk^ss Ag. »»aaii«a VmwAhhmB Aiyrh TnMBiman.
stecken imd nor zwei Schraubverbindungen vorge-Es sisd sisait gsrisgsts ifersteilaags-
fepamrtairta FOftS h
auch das Eintlringsa von SrJuuntz zwischen mechanisch zceinander bewegts TeHe.
Es hat äch hsrüosgeEteDt, daß die gesamte Bewegungsmechanik einen sehr guten Wirkungsgrad bat
Da3 liegt zum großen TeO daran, daß aiJe mechanisch
bewegten TeQs stets von Flüssigkeit iampOlt sind (mit
Äossühiss dss grcSSScbi^; und niedrig belastete«
Lagers 26, ^f). Die varwesdeten KunstsioSe haben
gute NaßlaafeigeMchafteQi so daB die Schmietuag mit
dem meist als Spritzmittel verwendeten Wasser voll· stMndif ausreicht Der Druck, den die in der Kammer
35 befindlich« Flüssigkeit auf die Hohlachse 118 ausübt und der einen ReaktkMsdrack an dem O-Ring Sd
«zeugen würde, wodurch eine Schwergängigkeit der
Lagerung herbeigeführt werden könnte, wird weitrbend durch die dynamische Reaktion der Flüssigkeit bei der Umlenkung ans dem Durchlaß «7 in die
Kammer i5 aufgehobea. Dtza sind die öffnungen 68
in der Hohlachse so susfeblldet, daß sie die Flüssigkeit um im wesentlichen 90° umSenkea. Besonders
vorteilhaft ist die Entlasttnijswirkung, wenii der Umknkwinkel frööer als 90° ist Dabd ist es vorteilhaft,
daß die gesamte FIuHigkeitsmenge, die aus den
Spritzdysen 3· austritt, zu dieser Wirkung beitragt Wie aus Fig. 1 zu erkennen ist, ist die Hohlachse 18
im Bereich der Sleiscrkemmcr im Durchmesser abgesetzt Dadurch ist der effektive Abdlchtungs-Durch-
häuse eingesetzt sind.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Beregnungsvorrichtung, bei der SpritzöJtnun-gen in einem Winkelbereich eine Schwenkbewegung ausführen, wobei die Schwenkbewegung von eines· Fiüssiolteitstufhine hewh-kt wird, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t, daß die Flüssigkeitsturbine(37, 3S) ms Drehung in beiden Drehrichtungen (55.9€i ausoßbildet ist und für jede Drehrichtung eine BeaufscUagung (39,40) besitzt und daß eine von der Schwenkbewegung beeinflußbare Umschaltvorrichtung (69) vorgesehen ist, die den die Fiüssigkeitsturbine (37, 38) treibenden Flüssigkeitsstrom zwischen den beiden Beaufschlagungen (39,49) umschaltet2, Vorrichtung nach Anspruch if dadurch gekennzeichnet, daß die Spritzöffnungen (30) in einemschwenkbaren Gehiuse (27) angeordnet sind, das .'die Flussigkeitsturbioe (37, 38) und eine getriebliche Obersetzung (4S) zwischen Flüssigkeits-^ /"turbine (37,38) und Gehäuse (27) umschließt. , 3. Vorrichtung nach eineüii φα Ansprüche 1und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrkhtusg (69) ein Umschaltelement (70) mit zwei Dichtflächen (73,74), die mit den zu den Beaufschlagungen (39, 40) der Flüssigkeitsturbine ; (37,38) führenden Kanälen (43,44) abwechselndzusammenwirken, und einen Drehpunkt besitzt,um den das Umschaltelement (70) zwischen zwei je einen dieser Kanäle (43, 44) verschließendenStellungen schwenkbar ist4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurchgekennzeicSraet, daß die Umschaüvorrichtung (69) nach innen gerichtete Absätze (71,72) besitzt, die bei der Schwenkbewegung von der Mittel lage auf einen Umkehrpunkt zu gespannt werden und dasUmschalteJement (7Q) von seiner in der eisen Drehrichtung eingenommenen einen Stellung in die die andere Drehrichtung bewirkende andere Stellung zu schwenken sucht5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltelement (70) an seiner mit dem verschlossenen Kanal (43, 44) zusammenwirkenden Dichtfläche (73, 74) von dem Differenzdruck der Flüssigkeit vor und hinter der Turbine (37, 38) beaufschlagt ist.6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden Ansätze (7.1, 72) derart bemessen sind, daß die am Ende ■ der Schwenkbewegung in jeder Richtung (Um- 15" \ kehrpunkt) die auf das Umschaltelement (70) einwirkende Kraft des Differenzdruckes überwinden.7. Vorrichtung nsch einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuerglied (77) vorgesehen ist, das bei der Schwenkung in ao der Nähe des Umkehrpunktes am Ende bogenförmiger Schlitze (S5,86) anläuft, auf das Umschaltelement (70) einwirkt und dieses am Umkehrpunkt umschaltet.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge- as Jcennzeichnet, daß das Steuerglied (77) ein schwenkbar gelagerter Hebel ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (77) einen mit dem Anschlag (85, 86) zusammenwirkenden Schalthebel (80) und zwei in Form einer Wippe ausgebildete Arme (78, 79) besitzt, von denen jeder zur Einwirkung auf das Umschaltelement (70) ausgebildet ist.10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (77) in einer halbkugeligen Lagerung (82) auf einer Dichtung (84) schwenkbar gelagert ist, wobei der Schalthebel (80) aus einer mit Flüssigkeit gefüllten Steuerkammer (65) abgedichtet herausragt.11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Umkehrpunkte einstellbar ist12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lage der Umkehrpunkte unabhängig voneinander einstellbar ist. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gleichachsig drehbar gelagerten Einsteilteilen (87, 88) zwei Schlitze (85, 86) vorgesehen sind, durch die der Schalthebel (M) hindurchgreift14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellteile (37, 88) identisch ausgebildet und in tun 180° versetzter 55 Lage zueinander eingebaut sind.15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellteile (87, 88) auf ihrer Drehachse (17) unter Zwischenschaltung von als Bremsringe dienenden O-Ricgen (91, 60' 92) gelagert sind.16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaiieiemeni (7ö) in form eines stumpfen V nut den zwei nach innen weisenden Ansätzen (71, 72) ausgebildet ist, wobei die beiden Schenkel des V die Dichtflächen (73, 74) und die beiden Ansätze (71, 72) die Federelemente bilden, und dsß dss UBischsltcIcBSissi (70) yjn des Scheitel des V schwenkbar gelagert ist.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Scheitel des V eine Schneidenlagertuig bildet.18. Vorrichtung nach einein der Ansprüche 3 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschaltelement (70) einstückig aus Kunststoff hergestellt ist.19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Beaufschlagungen (39,40) für die turbine (37,38) und die Umschaltvorrichtung (69) im. schwenkbaren Teil der .Beregnungsvorrichtung angeordnet sind,20. Vorrichtung nach einem Her Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbine (37, 38) und ein zugehöriges Untersetzungsgetriebe (45) von einer miiiig in das die Turbine (37, 38) umschließende schwenkbare Gehäuse (Z 7) h.iieinragenden ortsfesten Achse (18) getragen werden.21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebe (45) ein doppeltes Schneckengetriebe (46, 47, 49, 50) und ein mit einer Innenverzahnung (54) des Gehäuses (27) zusammenarbeitendes Ritzel (51) aufweist22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Eintritt der Flüssigkeit in die Beregnungsvoirichtung durch die zentrale Hohlachse (ItI) erfolgt23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Beregnungsvorrichtung zwei ortsfeste Endabschnitte (11,12) besitzt, die durch einsteckbare, als Ständer dienende U-förmige Bügel (25) miteinander verbunden sind, daß einer der Endabschnitte (11) den Flüssigkeitseintritt (16) trägt und daß der andere Endabschnitt (12) ein Lagerteil (26) besitzt, das mit einem entsprechenden Lager (28) des Gehäuses (27) zusammenwirkt.24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die die Turbine (37, 38) tragende ortsfeste zentrale Welle(32) an ihrem einen Ende in einem Lager (33) gelagert ist, das an einer dis Kämme (35) des Gehäuses (27) abschließenden Trennwand (34) angeordnet ist» and daß das Lager (28) des Gehäuses (27) zur vom Flüssigkeitseintritt (16) abgewandten Seite hin bis nahe an das andere Lager(33) heranreicht25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen die gesamte, aus den Spritzöffnungen (39) ausgebrachte Flüssigkeiismeage die Turbine (37, 38) durchströmt.26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Turbine (37, 38) ein im wesentlichen tangential beaufschlagtes Rad (37) mit radial sbsteheaden, axial verlaufenden Schaufeln (38) hat27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet daß die Hauptteile der Beregnungsvorrichtung [Gehäuse (27), Turbine (37, 38), Getrieberäder (<%, 47, 49, 50, 51, 54), Steuerkammer ((SS), Umischaltvorrichtung (69), Endabschnitte (11, 12), Einstellteile (87,88), Hohlachse (18)J aus Kunststoff bestehen.28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 biß 27, dadureh gekennzeichnet, daß der wirksame Abdichtungsdurchmesser (55, 56, 18) der Hohlachse (18) zwischen dem Gehüuse (27) und Steuerkammer (6S) größer ist als der Abdichtungsdurchmesser (61, 66, 18) zwischen der Steuerkammer (65) und der Atmosphäre.29, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß die in axialer. B durch die HoU* ; (Jf «J dif »JregBiinpvorrichtung eintretende ggfjjj"1 Jg Einströmen in die Steuerkammer (65durch^eeitliche Öffnungen (68) der Hohlachse (18) strömt, die die Strömung um im wesentlichen 90° um-' CV Vorrichtung nach Anspruch 29,fdadurch gekennzeichnet, daß der Umlenkwinkel größer als 90° ist,Hierzu 2 Blatt Zeichnungen109621/303
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3833984A1 (de) * | 1988-10-06 | 1990-04-12 | Gardena Kress & Kastner Gmbh | Antriebsvorrichtung fuer eine beregnungsvorrichtung oder dgl. |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3833984A1 (de) * | 1988-10-06 | 1990-04-12 | Gardena Kress & Kastner Gmbh | Antriebsvorrichtung fuer eine beregnungsvorrichtung oder dgl. |
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