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DE1912312U - Magnetventil mit einer die magnetanordnung abschliessenden membran. - Google Patents

Magnetventil mit einer die magnetanordnung abschliessenden membran.

Info

Publication number
DE1912312U
DE1912312U DE1965M0050393 DEM0050393U DE1912312U DE 1912312 U DE1912312 U DE 1912312U DE 1965M0050393 DE1965M0050393 DE 1965M0050393 DE M0050393 U DEM0050393 U DE M0050393U DE 1912312 U DE1912312 U DE 1912312U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
solenoid valve
valve
armature
magnet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965M0050393
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1965M0050393 priority Critical patent/DE1912312U/de
Publication of DE1912312U publication Critical patent/DE1912312U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

RA.0031B3*-5.1.65
ii" ' ,
,,,,;' Anmelder^ Stuttgarts den 30»'Dezember 1964.
!,, '}'. ■ Fritz Müller - Gm 407 S/W "''ι,, . Ingelfingen/Württ.
:::: ::::i Hundsbergweg 6
<■■ !.■■
Magnetventil mit einer die Magnetanordnung abschließenden Membran
E , ;;!; Die Erfindung betrifft ein Magnetventil mit einem Magnet-
;: ,* anker und einem an seinem Ende "befestigten Ventilstößel,
:: I, ■ bei dem an-der Verbindungsstelle sswischen Magnetanker und
,,,.,., ;iJ; ' Ventilstößel eine die Magnet anordnung abs ehließ ende Membran
■ eingespannt ist. Bei einem bekannten Ventil dieser Art
Ist der Ventilstößel mit einen G-ewindesapfen in das Ende des Magnetanksrs eingesehraubt. Ber Rand der Membran ist dabei zwischen den Stirnflächen des Ventilstößels und des Magnetankers gefaßt. Diese Anordnung hat den Nachteils daß die Membran an der'Stelle, an der sie" eingeklemmt ist9 in hohem Maße belastet ist und daher leicht ausreißen kanne Ein© gute Abdichtung der Membran gegenüber den angrenzenden Teilen ist nur dann möglich9 wenn die Membran eine Wulst aufweist9 die wenigstens in eine Nut eingreift? die In einem der angrenzenden Seile vorgesehen ist«, Zum Anbringen einer solchen JKPut sind besondere Arbeitsgänge erforderlich» I'erner ist bei der bekannten Anordnung eine starre Verbindung zwischen dem Magnetanker und dem eingeschraubten Seil des Ventil-Stößels vorhanäenj so daß der Ventilstößel geteilt und seine Teile gelenkig miteinander verbunden sein mussen, wenn ein Ausgleich von Fertigungstoleranzen dadurch möglich sein soll, daß das Ends des Ventilstößels sieh beispielsweise mit Hilfe von Kegelflachen in seinem Sitz selbsttätig zentrieren kann9 ohne dabei den Magnetanker zu verkanten und zu verklemmen. Eine solche geteilte Ausbildung des Ventilstößels ist sehr kostspielig und hat den weiteren Nachteil, daß jedes Gelenk eine erhöhte Störanfälligkeit bedingt.
I . Alle diese ilaehteile der "bekannten Ventile 'werden nach.
j; der Erfindung dadurch vermieden,, daß die Membran in
] ihrer Mitte einen sich in Richtung auf das Ende des
: Magnetankers erstreckenden hüisenförmigen Ansatz aufweist, in dessen Bohrung das Ende des Ventilstößeis eingesetzt ist und der an seinem Umfang nahe der Membran eine Ringnut aufweist, in die der Bund einer Überwurfmutter eingreiftj die auf das Ende des Magnetankers aufgeschraubt ist» Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der h, ■■ ' . mit der Membran verbundene Ansatz zwischen der Übervnirf-■ .' mutter einerseits und der Stirnfläche des Magnetankers und dem Umfang des Ventilstößels andererseits fest zusammengepreßt wirdj wodurch eine gute Abdichtung gewähr-' leistet ist.· Der an der Membran angebrachte Ansatz; kann relativ starkwandig ausgebildet sein, so daß er die da-,r bei auftretenden Kräfte ohne weiteres aufzunehmen vermag»
V j Die Membran selbst "bleibt dabei γοη allen Kräften im
;. wesentlichen frei, so daß eine Gefahr des Ausreißens
nicht besteht und die Membran eine hohe Lebensdauer hat. ," '. . Weiterhin wird bei dieser Anordnung der Ventilstößel in dem Ansats der Membran im wesentlichen nur kraftschlüs- :i!':., :< sig gehalten, so daß er in gewissem Umfange Bewegungen
;·! , ,,, ausführen kann^, um sich gegenüber einem Ventilsits zu
zentrieren» Besondere G-elenke können also entfallen»
Von ganz besonderem Vorteil ist bei der erfindungsgemäßen
»/■
Anordnung;, daß die Abdichtung der Membran gegenüber dem Ventilstößel an dessen Umfang erfolgt, so daß nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ein Stößel Verwendung finden kanns der mit einem chemisch inerten Überzug, "beispielsweise mit einem übersug aus G-ummi oder Kunststoff, versehen ist9 so daß bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Magnetventiles für aggressive Medien der Stößel nicht wie bisher üblich aus einem rostfreien Stahl s insbesondere aus V4A-Stahl hergestellt zu werden bratichtj, wodurch erhebliche Kostenersparnisse möglich sind« Auch sonst zeichnet sich die erfindungsgemäße Anordnung durch ihren einfachen Aufbau auss. der. eine billige Herstellung der Einzelteile und eine leichte Montage ermöglicht»
laeh weiteren Merkmalen der Erfindung weist die Membran an ihrer dem hülsenförmigen Ansatz abgewandten Seite eine am Umfang des Ventilstößels anliegende9 ringförmige Dichtungslippe auf« Bieee Lippe bewirkts daß der auf die Membran einwirkende Meäiumäruek die Membran an den Ventilstößel anlegts nicht aber von ihm abhebt»
Weiterhin kann nach der Erfindung der Ventilstößel an seinem in den hülsenförmigen Ansatz eingreifenden Ende Vertiefungen und/oder Erhöhungen, "vorzugsweise in Form
ϋίίίΙΙ r::
von ringförmigsn Hüten, aufweisen* Ber liülsenförmige Ansatz wird fcei seiner Befestigung in diese Yertiefungen hinein™ bsi-/, un solche Erhöhungen herumgepreßt, ■wodurch die Verbindung -swisohen dem Ventilstößel und dem Magnetanker verbessert wird. Weiterhin, kann der Ventilstößel zur Zentrierung in eine an Ende des Magnetankers konzentrisch angeordnete "Vertiefung eingreifen«
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zn entnehmen? in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wird ο Die Zeichnung sseigt ein nach der Erfindung ausgebildetes Schrägsitz-Magnetventil mit Hilfssteuerung im Längsschnitt,
JDas in der Zeichnung dargestellte Magnetventil weist ein aus den Seilen I5 2 und 3 bestehendes Gehäuse auf, von denen das untere Seil 3 in &.en schrägen Stutzen 4 einer im wesentlichen I-förmigsn Rohrrerbindung 5 eingeschraubt ist ρ die den Yentilsits β enthält= Mit-diesem Yentilsits wirkt das am Ende des im Gehäuseteil 3 geführten Yentilstößels 7 angeordnete Yerscnlußstück 8 zusammenο
Zur Steusr-iiiS doe Ventilstößel:? '< mit i.em VerscJiiuS« stück'8 ät^nt 3z,n elektromagnetisch Dstätigtss Hilfsventil, <v-vv τοη d?-m al 3 TeESulil'ai58";;ü-;>> "1I aus gebildet en unds eins.::·· Yentilstcßsla 12 in Ysrsiiidiaag mit einem Ventilsitz ·;3 gsbildst wisci» der in v'srlängeniag einer im Stößel 7 öss HaAiptTeatiles vorgesslianen Bohrung 9 angeordnet ist, Der Ventilstößel 12 des Hilfsventiles, der aus einem beliebigen Werkstoff "bestehen kann, ist mit einer Schutzhülle 14 aus Gmami oder einem sonstigen, chemisch inerten Werkstoff überzogen, der die Verwendung des Yentiles zur Steuerung aggressiver Medien ermöglicht.
Zur Betätigimg des Ventilstößel 12 dient eis HLektro» magnet j dessen Spule 15 in cleat eben τοη einem" Be.skel 10-irersehlossensn G-ehänssteil 1 angeordnet ist,= Mit dieser Magnetspule 15 wiiSct ein Anker -6 susanmisn, an dessen unterem Ende de]? Stößel \2 des HilfsTantiles "befestigt · ist. Wird- die Magnetspule 15 trregt. ?■ ο wird äer Anlrer 16 angezu.gen imd Sas Varsshlußstüsk '"-■'· des Tentilstößels 12 vom Yentilsits "3 abgehobens auf dsm er normalerweise unter der Kraft der JPerl^r 17 aufsitst; die den iua anlcer 16 balastet»
Der die Seile des Elektromagneten aufnehmende Bereioh des
Yentiles ist von dem vom Medium angefüllten 3?eil des Yentiles durch eine Membran 21 getrennt,; deren äußerer Rand zwischen zwei Einsätze 22 und 23 eingespannt ist, die in dem Gehäuseteil 2 angeordnet und darin Ton dem Gehäuseteil 3 gehalten werden ο Diese Einsätze können ebenso wie der Gehäuseteil 3 aus Kunststoff, Hartgummi oder einem sonstigen» chemisch inerten Werkstoff bestehen,, so daß die von dem au steuernden Medium erfüllten Räume des Ventiles alle aus einem chemisch neutralen Werkstoff bestehen»
Die Membran 21 weist in ihrer Mitte einen hülsenförmigen Ansatz 24 auf., der sich in Sichtung auf den Magnetanker 16 erstreckt. In die -Bohrung dieses Ansatzes 24 ist der Ventilstößel 12 des Hilfsfentiles mit seinem dem Magnetanker 16 zugewandten Ende eingeschoben* Dieses Ende ragt noch, aus dem Ansät a 24 hinaus und greift in eine zentrale Ausnehmung 18 an der Stirnfläche des Magnetankers 16 ein. Der Ansäts 24 weist nahe der
auf Membran 21 eine ringförmige .¥ut/{ in rl ie der Bund 25 einer Üfesrwurfniutter 26 eingreift, cü© auf das mit einem Gewinde 19 versehene Ende des Magnetankers 16 aufgeschraubt ist ο Mit Hilfe dieser Überwurfmutter 26 wird der Ansatz.249 der ebenso wie die Membran 21 aus einem elastischen Werkstoff besteht, einerseits fest an die
Stirnfläc;.■:■:■·■ d-s=; 'fep^/reÄe :·.:ο 'S und s-iijleioh an den Umfang de = Stößels 12 das- Hilf 3 Tent ils? angepreßt ο Hierdurch --'''-,'d sowohl :■■■;', α & einwand freie Abdichtung der g■■■;·.-anüber dsm T'-^r^ilstößsl 12 als auch. ei?ie
tv-slge Befestigung dieses Yvx.tilstößels srzielte 2-y.-; Tsrbesseiriiig dieser Befestigung weist der Ventilstößel an 3 ein-am sich innerhalb des liülaeaförmi=· gen Ansätsei? 24 befindlichen H - l - B^ngnuten 2?
auf j in die feile &,es hülsenfo ι =- i^D-tzes 24i?cn
der Überwarf mutter 26 liineing. Λ ' J ·η. Ua au Ter-JiindaiTip -^aS ein unter iioiiem T 1 ι .des Medium in
asu Spalt swiscJisn eiern Umfang r !^;! °tößsls 12 und öer sentralen Bobrung eier Membran miu des. sich daran anschließenden Ansatzes sinäringt-s weist die Membran an ihrer dem Anaats 24 abgesandten Ssite noch eine ringförmige EiektiiBgalippe ' 3 -, - g_em umfang
des Yentilatößsls 12 anlisg« " ι », ärlcer an den Ventilstößel angepreiBt wird c ~ R d« r Brack des Mediums ist» Hierdurch ivirö C ^ ■> ng der erfin«
dungsgemäßen Anordnung gsge l j t ilstößel 12 noch verb es 5 art» Is sei 1100L η j « s der Übarsug I^ des Stößels 12 des Hilfsvent"1 ^ ^ uie Bohrung des Milsenföriaigen Ansatzes £4 hineinreichts so ciaB die Abdichtung g3genubsr diesem ÜlJsrsiÄg erfolgt.
Es ist esmalil-iisn, άαΰ elvish als I^fiDThmg eine Verbindung %?:-.:!,salien cl-sr ;;ur Abdichtung S-;r Mag&etanordinnig dier-ri'idsn Membran £; ait dsm Ventilstößel 12 und dem Magnβ 'Banker 16 geschaffen wird, die sieh durch eine sehr einfalle Bauweise und eins seta einfache Montier-"barkeit aiiszeiolinste Dab si ist von besonderem Vorteil, daß ein Ventilstößel Ver>-/endung finden kann«, der von einer SctoxitsMille auo einem cheaiiscii inerten Werkstoff mmgefeen ist?. und äeiß dieser Ventilstößel in gewissen Grenzen nachgiebig gehalten ist, so daß er sieb, selbsttätig ζen-'i-fieren kann und nicht auf eine genaue achsparallele Führung von Magnetanker und Ventilstößel geachtet zu weiTlen braucht» Hisrduroh wird die Betriebs sicherheit dös erfinöUnigsgSjaäßen Ventil es bei gleich= zeitiger V@reijafacj.rang der Fertigung erhöht s denn es brauchen nioht so enge Toleranzen -eingehalten su wer-" den wie bei-bekannten Ventilen»
Ss versteht SiGh5, daß die Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsteispi©! besoliränkt ists sondern Abweichungen davon aöglioh sindf ohn-3 den Rahmen der Erfindung au verlassen= So kann insljesonderg die Erfindung auch bei Ventilen Anwendung finden, bei denen vom Magnet unmittelbar d.er das zu steuernde Medium absperren- -de Ventilstößel betätigt wird und nisiit der Stößel eines
lfsTeiitiJ.es,, wia es Dai *iem clarges -sllten Ansfiili= rungsbeispiel dar lall. ist»_Weiterhin ist die Erfin~ dung natürlich aueh von eier speziellen Ausbildung der Ventilslts-S;. des Aiifbaues des Magnet sys temes und dgl ο für die Erfindung unws se at lic hen Einsallieiten unafc= hängig ο A'b'ifelalmngexi τοπ dsm dargestellten. A us führung s "beisplel können sicli insbesondere dadurch ergeben9 daS bei Ausfühnmgsformen der Erfindung nur einaelne eier Järfindungsmerkmale für sich oder mehrere in beliebiger Kombination Anwendung finden,,

Claims (5)

003163-5.1.65 Schut_zans prüohe
1) Magnetventil mit einem Magnetanker und einem an seinem Ende "befestigten Yentilstößel, "bei dem-'an der Yerbin-.dungssteile zwischen Magnetanker und Tentilstößel eine die Magnetanordnung abschließende Membran eingespannt ist5 dadursh gekennzeichnet, daß die Membran (21) in ihrer Mitte einen sich in Richtung auf das Ende des Magnetankers (16) erstreckenden hülsenförmigen Ansatz (24) aufweist,, -la el es sen Bohrung das JsJnde des Ventilstößeis eiliges feigst ist und der an seinem Umfang nahe der Membran eine Ringnut aufweistf in die der .Bund (25) einer Überwurfmutter (26) eingreifts die auf das Ende des Magnetankers aufgeschraubt ist ο
2) Magnetventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet f daß die Membran (21) an ihrer dem hülsenförmigen Ansatz (24) angewandten Seite mit einer am Umfang des Yentilstößels (12) anli€gerifeiisringförmigen, Dichtungslippe (28) versehen ist„
3) Magnetventil naeh Anspruch 1 oder 29 dadurch gekennzeichnet 9 daß der Yentilstößel (12) in seinem in den
' hülsenförmigen Ansatz (24) eingreifenden Ende Ver-
tief linien und/oder Erhöhungen 9 Yorsugsweise in Form von tringiiTörmigen Unten (27) s aufweist»
■ iti-t
■;,
4) Magnet™sntil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, W dadurch gekennzeichnet s daß der Yentilstößel (12) zur Zentrieaoing in eine am Ende des Magnetankers (16j kon-
II! ., ■ i'v
sentrlsch angeordnete Vertiefung (18) eingreift.,
5) Magnetventil naoh einem der vorhergehenden Anspruches dadurch ;:?kennEeichnets daß der Yentilstößel (12) mit eineti ■ aiimisch inerter. Überzug (I4jr beispielsweise
mit s:i/!':-üiri. Überzug aus GVusmi oder lüinststoff, Tersehen
5,8 t.ι,
DE1965M0050393 1965-01-05 1965-01-05 Magnetventil mit einer die magnetanordnung abschliessenden membran. Expired DE1912312U (de)

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DE (1) DE1912312U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227299B (de) * 1965-08-28 1966-10-20 Fritz Mueller Magnetventil

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1227299B (de) * 1965-08-28 1966-10-20 Fritz Mueller Magnetventil

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