DE1912396A1 - Deckenstrahlungsheizung bzw. -kuehlung - Google Patents
Deckenstrahlungsheizung bzw. -kuehlungInfo
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Description
Hans-Joachim WELZ
Korntal
Patent- und Gebrauchsmusterhilfs-Anmeldung:
Deutschland
Kennwort:
Deckenheizung
A 10 984
Lh/s ch
Lh/s ch
Deckenstrahlungsheizung bzw. -kühlung
Die Neuerung betrifft eine Deckenstrahlungsheizung bzw„ -kühlung,
die aus Streifen, zo B0 aus Aluminiumblech oder dergl., einem
Heiz- bzw« Kühlregister und einer Aufhängung besteht, mittels der das Heiz- bzw* Kühlregister und die Aluminiumstreifen an der
Decke abgehängt sind0
Es ist eine Deckenstrahlungsheizung bekannt, bei der mit Hilfe einer Aufhängung, die an der Decke befestigt ist, Rohre unterhalb
der Decke abgehängt sind, durch welche Heißwasser oder im Falle der Kühlung Kühlwasser gepumpt wird. Die Rohre sind über
ein Kontakttragprofil, das aus einer senkrecht angeordneten Platine besteht, mit Aluminiumstreifen verbunden, die im Abstand
unterhalb der Rohre angeordnet sind und diese nach unten verkleiden» Die Aluminiumstreifen bilden dabei die von unten sichtbare
Decke, die die durch die Rohre zugeführte Wärme abstrahlt.
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Es wird nachfolgend nur noch von einer Deckenstrahlungsheizung gesprochen, aber es ist selbstverständlich, daß bei Verwendung
von Rohren, durch die ein fließfähiges Mittel strömt, je nach der Temperatur dieses Mittels anstelle der Heizwirkung eine
Kühlwirkung eintritt„
Die bekannte Deckenstrahlungsheizung hat den Nachteil, daß die Wärme durch die Rohrwandung hindurch auf ein stumpf an die Rohrwandung
anstoßendes, parallel zu ihr verlaufendes Kontaktblech übertragen wird, das gleichzeitig als Halteblech für die Aluminiumstreifen
dient und das die Wärme auf die letzteren übertragen soll, die die eigentlichen Strahlungskörper darstellen«
Durch die Zwischenschaltung eines KontaktXblech.es zwischen Heizrohren und Strahlungskörpern erhält man einen äußerst ungünstigen
Wärmetransρort und Wärmeübergang zwischen den ersteren und
den letzteren, weshalb der Wirkungsgrad dieser bekannten Dekkenstrahlungsheizung
sehr klein ist«,
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Deckenstrahlungsheizung
bzw« -kühlung zu schaffen, die einfach aufgebaut ist und bei der ein direkter Wärmeübergang zwischen Heizrohren
und den als Strahlungskörpern wirkenden Aluminiumstreifen gewährleistet ist«
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
die Rohre oder leitungen des Heizregisters praktisch über ihre gesamte Länge und über einen Großteil ihres Umfangs in inniger
Berührung mit den Aluminiumstreifen anzuordnen.
Durch diese erfindungsgemäße Maßnahme wird ein wesentlich besserer
Wärmeübergang zwischen Heizrohren und Aluminiumstreifen erreicht, wodurch die Betriebskosten einer derartigen Anlage be~
trächtlich gesenkt werden können·
Es soll an dieser Stelle betont werden, daß anstelle von Rohren,
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durch die eine Flüssigkeit gepumpt wird, im Falle der Heizung elektrische Heizstäloe, Schläuche oder Kabel, die mit elektrischen
Heizdrähten versehen sind, verwendet werden können.
Besonders vorteilhaft ist es, die Aluminiumstreifen in Längsrichtung,
zweckmäßigerweise an ihren Rändern oder auch in Be- ■ reichen zwischen ihren Rändern mit Einwölbungen zu versehen, in
die die Rohre eingebettet sind0 Weiterhin ist es von Vorteil,
die Aluminiumstreifen so anzuordnen, daß ihre eingewöTbten Teile,
die die Rohre umfassen, einen leichten Druck auf die Rohre ausüben, wodurch ein enger Kontakt zwischen Rohren und Streifen
hergestellt und damit der Wärmeübergang verbessert wird«,
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, die eingewölbten Teile der Aluminiumstreifen und die Rohre durch ein
Lötmittel zu verbinden, wodurch ebenfalls der Wärmeübergang zwischen Rohren und Aluminiumstreifen verbessert wird«
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anJHand der Zeichnung erläutert, in der
Fig. 1 eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Deckenstrahlungsheizung darstellt«
Figo 2 zeigt eine Einzelheit von Figo 2O
Die Figo 3,4+5 zeigen weitere Ausführungsformen der Erfindung,,
Fig. 6 zeigt einen Schnitt längs der Linie 6-6 von Fig. 1.
In den Figo 1 und 2 ist mit 10 ein Blechstreifen, Z0 B. aus Aluminiumblech
bezeichnet, der an seinen Enden Einwölbungen 12 und in der Mitte eine Einwölbung 14 aufweist„ Die Einwölbungen 12
und 14 verlaufen in Längsrichtung des Aluminiumstreifens 10, wie in Fig» 2 gezeigt isto Wie Fig. 1 zeigt, ist in die Einwölbung
14* die aus zwei doppelwandigen Lappen 16 gebildet ist, ein Rohr
18 eingesetzt, das praktisch über seine gesamte Länge in der Einwölbung 14 sitzt und nahezu auf seinem gesamten Umfang von
den Lappen 16 umfaßt wirdt Der Teil des Rohres 18, der nicht von
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den Lappen 16 umschlossen ist, kann durch einen Deckstreifen 20,
der der Wölbung des Rohres 18 angepaßt ist, und in Längsrichtung der EinwöTbung 14 verläuft, abgedeckt sein. Der Deckstreifen 20
kann gewünschtenfalls an seinen Längsrändern mit den Enden der
Lappen 16, zeB0 durch Löten verbunden sein* Da die Lappen 16 jedoch
elastisch und flexibel sind, können sie beim Einsetzen des Rohres 18 soweit zurückgebogen werden, daß dqs Rohr zwischen den
Rändern 22 und 24 der Lappen 16 durchgeht, worauf diese, wenn das Rohr eingesetzt ist, zurückfederno Auf diese V/eise kann der Spalt
zwischen den Rändern 22 und 24 der Lappen 16 relativ eng gehalten werden,, Es ist ferner möglich, das Rohr 18 beim Walzen der Strei-.
fen 10 mit einzuwalzen,. Da die Rohre 18 kontinuierlich gewalzt
werden können, können sie nach Wunsch jederzeit abgeschnitten und wie Figo 6 zeigt, hochgebogen werden, um einen Anschluß zu bilden.
Die Wände der Lappen 16 liegen zweckmäßigerweise eng beieinander und berühren sich, um den Wärmeübergang zu verbessern,,
Wie Figa 6 zeigt, ist das Rohr 18 kurz vor dem Ende 26 des Aluminiumstreifens
10,das meist an der Wand des betreffenden Raumes anstößt oder einen kleinen Abstand von der Wand hat,nach oben abgebogen,
so daß ein Rohrstutzen 28 entsteht,der in geeigneter Weise jedoch nicht dargestellt an ein ebenfalls nicht gezeigtes Verteilerrohr angeschlossen istα Das Rohr 18 ist am anderen,nicht gezeigten
Ende in gleicher Weise ausgebildet und ebenfalls an ein Verteilerrohr angeschlossen. Die Lappen 16 sind,um das Rohr 18
nach oben aus der Einwölbung 14 herausführen zu können, mit Ausnehmungen 30 versehen (Fig. 6). Der Raum zwischen der Einwölbung
14 und den Einwölbungen 12 an den Rändern des Streifens 10 kann, wie in Fig»1 gezeigt,mit einem wärmeisolierenden Material 32 ausgefüllt
sein« Ferner können die Stege 34 des Streifens 10 zur Geräuschdämpfung Löcher 36 aufweisen.
Zwischen das Rohr 18 und die innere Wand 38 der Einwölbung 14 kann ein Lötmittel, ζ,Ββ flüssiges Lötzinn oder dergl. eingeführt
werden, das durch Kapillarwirkung zwischen die Wand des
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Rohres 18 und die Innenwand 38 der Einwölbung 14 hineingezogen
wird. Die Wand 38 und das Rohr 18 werden durch das Lötmittel
metallisch miteinander verbunden, wodurch der Wärmeübergang zwischen Rohr und Y/and beträchtlich gesteigert wirdo
Durch den Spalt 40 zwischen den Einwölbungen 12 an den Rändern
des Streifens 10 kann, wie durch den Pfeil A angedeutet ist, z„
B. Luft in den darunterliegenden Raum eingeblasen werden, etwa um die Luftfeuchtigkeit dieses Raumes einzustellen, oder es kann
die verbrauchte Luft abgesaugt werden0
In Pig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt.
Der Blechstreifen 50 ist, in Breitenrichtung gesehen,
etwa in seiner Mitte mit einer nach unten gerichteten Einwölbung 52 versehen, die in Längsrichtung des Streifens über seine gesamte
Länge verläuft» In die Einwölbung 52 ist ein Rohr 54 eingesetzt, das z. B. durch den Spalt 56 in die Einwölbung hineingedrückt
werden kann. Der Spalt 56 muß zu diesem Zweck so breit sein, daß die Teile 58 und 60 des Streifens 10, ohne ihre Elastizität
zu verlieren, für die Aufnahme des Rohres aufgebogen werden können. Der Innendurchmesser der Einwölbung 52 ist zweckmäßigerweise
etwas kleiner als der Außendurchmesser des Rohres 54» so
daß das eingesetzte Rohr infolge der Elastizität des Streifenmaterials unter Druckspannung steht. Die Druckspannung kann
klein sein, sie soll nur bewirken, daß zwischen der Einwölbung 52 und dem Rohr 54 ein inniger Kontakt vorhanden ist, um dadurch
den Wärmeübergang zwischen Rohr und Einwölbung zu verbessern» In gleicher Weise, wie oben ausgeführt, kann auch hier das Rohr
durch ein Lötmittel mit der Einwölbung verbunden werden.
Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Hier
sind die Streifen 70 an ihren Längsrändern mit Einwölbungen 72 versehen, und das Rohr 74 ist zwischen die parallel zueinander
verlaufenden Einwölbungen 72 zweier benachbarter Streifen 70 eingesetzt. Die Einwölbungen 72 liegen mit geringem Druck am
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Umfang des Rohres 74 an» Zweckmäßigerweise werden die Rohre 74
bei dieser Ausführungsform beim Anbringen der Streifen 70 an der
Decke zwischen die Einwölbungen 72 eingesetzt» Die Ausführungsform nach Figo 4 hat den Vorteil, daß die Streifen 70 konstruktiv
sehr einfach ausgebildet sind, und daß die Einwölbungen 72 das Rohr nahezu über dessen gesamten Umfang umfassen»
5 zeigt eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, bei der die Streifen 80 an ihren Enden mit halbkreisförmigen
Einwölbungen 82 versehen sind, und wobei die Einwölbungen 82
benachbarter Streifen 80 einander übergreifen. Zwischen die einander
übergreifenden Einwölbungen 82 ist ein Rohr 84 eingesetzte Die Streifen 80 sind so angeordnet, daß ihre in Längsrichtung an
den Rändern verlaufenden Einwölbungen 82 mit leichtem Druck an der Wandung des Rohres 84 anliegen, um einen guten Wärmeübergang
zu erreichen. Bei den Aus führungs formen nach den Fig« 3 und 4
sind die Einwölbungen 52 bzw« 72 für das Abführen der Rohre nach oben ebenfalls mit Ausnehmungen versehen, die der Ausnehmung 30
nach Fig» 6 entsprechen.
Bei der Ausführungsform nach Figo 5 können die Rohre 84 stirnseitig
aus den Streifen 80 herausgeführt werden, sofern der Raum dies zuläßt oder die Streifen 80 können an der Oberseite mit entsprechenden
Aussparungen versehen sein, durch welche Rohrstutzen für den Anschluß an die Rohre 84 hindurchgeführt werden können.
Die Aufhängevorrichtung für die erfindungsgemäße Deckenstrahlungsheizung
kann in an sich bekannter Weise ausgebildet sein.
Es soll noch einmal betont werden, daß durch die Rohre sowohl
ein Heizmittel wie auch ein Kühlmittel hindurchgeführt werden kann, so daß die erfindungsgemäße Vorrichtung als Heizung oder
als Kühlung arbeiten kann. Ferner können anstelle der Rohre
elektrisch beneizbare Heizstäbe oder Heizdrähte in die Einwölbungen
eingesetzt werden, so daß man eine elektrisch, beheizbare
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Deckenstrahlungsheizung erhalte Schließlich ist es möglich, Rohre
und Heizdrähte zu kombinieren, so daß der Raum mit Hilfe der Rohre gekühlt und z„ B«. bei einem schnellen Temperaturabfall der
Außentemperatur mit Hilfe der Heizdrähte schnell beheizt werden
kann und umgekehrte
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Claims (7)
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ANSPRÜCHE
Deckenstraiilungsheizung bzw,, -kühlung, bestehend aus Streifen,
Z0 Bo aus Aluminiumblech oder dergl., einem Heizregister
und einer Aufhängung, mit der Heizregister und Aluminiumstreifen an der Decke eines Raumes abgehängt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (18,54,74,84) des
wenigstens Heizregisters praktisch über ihre gesamte Länge und/über
einen ffeil ihres Umfangs in inniger Berührung mit den
Streifen (10,50,70,80) angeordnet sind«
2) Deckenstrahlungsheizung bzwe -kühlung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Streifen (10,50,70,80) mit in ihrer Längsrichtung verlaufenden Einwölbungen (14,52,72,
82) versehen sind, in welche die Rohre- (18,54,74,84) eingebettet sind.
3) Deckenstrahlungsheizung bzw© -kühlung nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwölbungen an den Längsrändern der Streifen ausgebildet sind»
4) Deckenstrahlungsheizung bzw. -kühlung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (84) jeweils zwischen zwei mit ihren Einwölbungen
(82) übereinandergreifenden Streifen (80) eingebettet sind.
5) Deckenstrahlungsheizung bzw. -kühlung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (74)
zwischen zwei Einwölbungen (72) zweier benachbarter Streifen (70) eingesetzt sind.
6) Deckenstrahlungsheizung bzw· -kühlung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwölbungen (14,52,72,82) der Streifen (10,50,70,80) flexibel
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ausgebildet sind, und daß sie auf die Rohre (18,54»74,84)
in eingebautem Zustand einen Druck ausüben, um einen engen Kontakt zu erreichen und dadurch den Wärmeübergang zu erhöhen
ο
7) Deckenstrahlungsheizung bzw«, -kühlung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rohre durch ein Lötmittel mit den Einwölbungen verbunden
sind, um den Wärmeübergang zu erhöhen«,
Rohre durch ein Lötmittel mit den Einwölbungen verbunden
sind, um den Wärmeübergang zu erhöhen«,
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Le
erseite
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691912396 DE1912396A1 (de) | 1969-03-12 | 1969-03-12 | Deckenstrahlungsheizung bzw. -kuehlung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19691912396 DE1912396A1 (de) | 1969-03-12 | 1969-03-12 | Deckenstrahlungsheizung bzw. -kuehlung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1912396A1 true DE1912396A1 (de) | 1970-09-24 |
Family
ID=5727801
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691912396 Pending DE1912396A1 (de) | 1969-03-12 | 1969-03-12 | Deckenstrahlungsheizung bzw. -kuehlung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1912396A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2020053449A1 (de) * | 2018-09-16 | 2020-03-19 | Armin Buehler | Profil zur raumtemperierung und gebäudeelementanordung mit dem profil |
-
1969
- 1969-03-12 DE DE19691912396 patent/DE1912396A1/de active Pending
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