DE1912349A1 - Stabilisierter Zerhackerverstaerker - Google Patents
Stabilisierter ZerhackerverstaerkerInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03F—AMPLIFIERS
- H03F1/00—Details of amplifiers with only discharge tubes, only semiconductor devices or only unspecified devices as amplifying elements
- H03F1/30—Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters
- H03F1/303—Modifications of amplifiers to reduce influence of variations of temperature or supply voltage or other physical parameters using a switching device
-
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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- H03F3/00—Amplifiers with only discharge tubes or only semiconductor devices as amplifying elements
- H03F3/38—DC amplifiers with modulator at input and demodulator at output; Modulators or demodulators specially adapted for use in such amplifiers
- H03F3/387—DC amplifiers with modulator at input and demodulator at output; Modulators or demodulators specially adapted for use in such amplifiers with semiconductor devices only
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Description
Pctfentanwali
Frankfurt/Main-1
Patksifctße 13 5851
THE SOLAHTRON ELECTRONIC GROUP LIMITED, Farnborough,
Hampshire, England
Stabilisierter Zerhackerverstärker
Die Erfindung bezieht sich auf stabilisierte Zerhackerverstärker, d.h. Wechseispannungsverstärker, mit einem Eingangsunterbrecherschalter,
der die Eingangsspannung des Verstärkers zerhackt und mit einem Ausgangsunterbrecherschalter,
der die Ausgangsspannung des Verstärkers synchron gleichrichtet.
Mechanische Unterbrecherschalter sind gut bekannt, es ist aber ebenso gut bekannt, rein elektronische Bauelemente
als Unterbrecherschalter zu verwenden. Die vorliegende Erfindung
befaßt sich mit den Schwierigkeiten -die entstehen, wenn man derartige Bauelemente verwendet.
Mr die Beschreibung sei ein Unterbrecherschalter als ein elektronisches Bauelement definiert, das eine Steuerklemme
und zwei weitere Klemmen aufweist, zwischen denen sich ein Widerstand befindet, der einen relativ hohen und einen relativ
niedrigen Wert (etwa vergleichbar mit·der offenen und
der kurzgeschlossenen Stellung eines mechanischen Schalters), bei zwei verschiedenen Pegeln eines elektrischen Schaltsignales,
welches der Steuerklemme zugeführt wird, annimmt.
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Beispiele für derartig definierte Unterbreeherschalter sind
Halbleiterbauelemente wie Transistoren, Feldeffekttransistoren, Photowiderstände und Halleffektbauelemente,
Bei einem Feldeffekttransistor ist beispielsweise die Gatterelektrode
die Steuerklemme,und die Quellen- und Senkenelektrode
sind die beiden anderen Klemmen. Bei einem lichtmodulierten Widerstand steuert das Signal an der Steuerklemme
eine Lichtquelle, die auf den Photowiderstand strahlt, dessen beide Enden die beiden anderen Klemmen sind und dessen
"Dunkel"-¥iderstand ungefähr 5 Μ.Ω. ist, der auf 1 KXLabnimrot,
wenn der Photowiderstand voll beleuchtet ist.
Bei Gleichspannungsverstärkern, die bei niedrigen Eingangsspannungspegeln
arbeiten, ist jede Drift am Ausgang des Verstärkers ein Problem, da sie von einem wirklichen Signal
nicht unterschieden werden kann. Es scheint nämlich, als ob sie durch eine Änderung des Eingangsspannungspegeis hervorgerufen
wäre. Dieses Problem der Verstärkerdrift kann dadurch gelöst werden, daß man einen Eingangsunterbrecherschalter
verwendet, der das Gleichspannungssignal in ein Wechselspannungssignal
umwandelt, welches in dem Wechse!spannungsverstärker
verstärkt wird, wodurch eine Ausgangswechselspannung entsteht, welche der Eingangsgleichspannung proportional
ist. Die Ausgangswechselspannung wird dann einem ähnlichen Unterbrecherschalter zugeführt, und zwar dem Ausgangsunterbrecherschalter,
durch den sie synchron gleichgerichtet wird* Die Ausgangsspannung kann geglättet werden, so daß eine
Gleichspannung entsteht, welche die ursprüngliche Eingangsspannung in verstärkter Form darstellt.
Durch die Zerhackertechnik können auch Fehler, die durch in dem Verstärker erzeugtes Rauschen entstehen, vermindert werden,
dadurch, daß der Unterbrechers ehalt er mit einer Irequeiis geschaltet
wird, die in einem Bereich mit minimalem Bauschen liegt. Daraus ergaben sich aber nach dem Stand der Technik
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nur geringe Vorteile, da wieder andere Probleme auftreten,
wenn man mit entsprechend höheren Frequenzen zerhackt, wie es weiter unten ausgeführt ist.
Der Eingangsunterbrechersehalter kann an die G-leichspannungsquelle
angeschlossen sein. Der Eingangsunterbrechersehalter wird rasch ein- und ausgeschaltet und die Ausgangsspannung
besteht abwechselnd aus der vollen Quellenspannung, während der Unterbrecherschalter einen hohen Widerstand aufweist
und aus der Ausgangsspannung 0, während der Unterbrecherschalter
einen geringen Widerstand aufweist und die Gleichspannungsquelle im wesentlichen kurzschließt. Die
Gleichspannungsquelle ist gewöhnlich über einen Widerstand mit dem Eingang3unterbreeherschalter verbunden, so daß der
Kurzschlußstrora begrenzt ist.
Andererseits kann der Eingangsunterbrechersehalter mit der
Gleichspannungsquelle und einer last in Reihe geschaltet sein. Die Ausgangsspannung an der Last besteht.dann abwechselnd
aus der vollen Quellenspannung, während der Eingangsunterbrechersehalter
einen niedrigen Wid erst and hat und aus der Ausgangs spannung 0·, wenn der Eingangsunterbrechersehalter
einen hohen Widerstand hat.
Jede Spannung, die an dem EingangsunterbrechersehaIter auftritt,
wenn er leitet, verursacht einen Fehle: in der mittleren
Spannungsamplitude, die dem Verstärker zugeführt wird, der mit dem Ausgang des Eingangsunterbrecherschalters verbunden
ist. Eine derartige Fehlerspannung tritt gewöhnlich bei Unterbrecherschaltern auf, bei denen Transistoren verwendet
werden, da sie beim leitenden Transistor einen Kollektor-Emitter-Spannungsabfall
aufweisen, und sie tritt auch bei lichtmodulierten Photowiderständen auf, das der "Hell"-Widerstand,
obwohl er nur Ο,Ο2?6 des "Dunkel"-Widerstandes beträgt,
immer noch 1 k £l ist.
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SAD ORlQtNAt
Eine bekannte Möglichkeit solch eine Fehlerspannung zu vermindern,
wie in der DAS ... (Britische Patentschrift 1 054 131) beschrieben ist, besteht darin, die Emitter-Kollektorpfade
v.on zwei Transistoren gegeneinander in Reihe zu schalten, so daß die Emitter-Kollektorspannungsabfälle sich
im wesentlichen aufheben. Die Transistoren werden dabei zusammen durch eine Rechteckspannung, die ihren Basen zugeführt
wird, leitend gemacht und gesperrt.
Die Entwicklung des MOS-Feldeffekttransistors, wie er beispielsweise
von RGA unter der Typennummer 3N138 hergestellt
und in den' Handel gebracht wird,' und der eine Fehlerspannung von im wesentlichen 0 V aufweist (die in einem typischen
Pail weniger als 1 μ, V ist), hat den obigen Nachteil
des Transistorunterbrecherschalters überwunden , und es werden jetzt ganz allgemein einzelne MOS-Feldeffekttransistoren
als UnterbrecherschaIter verwendet.
Wenn das Problem der Fehlerspannung überwunden ist, dann
bleibt als größtes Problem bei sehr genauen Anwendungen immer noch der Fehler durch die Gleichrichtung der dem Unterbrechers
chalter zugeführten Steuerspannung. Der Hauptgrund für diesen Fehler liegt bei Halbleiterbauelementen darin,
daß Streukapazitäten vorhanden sind, die die Steuerspannung
durch den Eingangsunterbrechersehalter koppeln, welche dann
in dem Wechselspannungsverstärker verstärkt'und durch den Ausgangsunterbrecherschalter in eine Gleichspannung oder eine
Niederfrequenzfehlerspannung umgeformt wird.
Die oben erwähnte Patentanmeldung beschreibt ein Verfahren,
durch das die Wirkung dieser Fehler vermindert werden könnte, dadurch, daß ein veränderlicher Kondensator entweder
allein oder mit festen Kondensatoren , so daß eine Brückenschaltung entsteht, mit den Zwischenelektrodenkapazitäten
des Transistors oder der Transistoren, verbunden wird. Der
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veränderliche Kondensator wird dann so eingestellt, daß ein minimaler Fehler entsteht, es ist jedoch trotzdem schwierig,
— 11 einen Leckstrom von weniger als 10 A zu erhalten.
Bei HaIt)Ie it erbaue lementen entsteht die Pe hl er spannung durch
Impedanzen zwischen den Elektroden, die in allen praktischen Fällen Kapazitäten sind und deren Wert umgekehrt proportional
zur Frequenz ist. Wenn man eine 5 kHz-Rechteckspannung von 10 Volt annimmt, die einen MOS-Feldeffekttransistor-Unterbrecherschalter
ansteuert, der eine Zw.ischenelektrodenkapazität von 1pP hat, dann entsteht ein Spitzen-Leckstrom von
5000' χ 10 χ 10~12 oder 5 χ 10~8.A. Ein Abgleichen der Streukapazitäten, in der Weise wie es oben beschrieben ist, kann
diesen Strom vermindern, aber da die Kapazitäten nichtlinear
sind ist es unmöglich, den Strom auf Q zu vermindern. Der Leckstrom ist proportional zur Frequenz, die in diesem Fall
5 kHz beträgt. Deshalb war es bei dem praktischen Beispiel notwendig, bei niedrigeren Frequenzen zu arbeiten. Viele bekannte
Geräte zerhacken mit einer Frequenz von 100 Hz. Die Solartron Electronic Group Limited bringt ein Gerät auf den
Markt, welches e-ine Kapazitätsbrücke zum Abgleichen der Fehlerspannungen
verwendet und folglich bei 3 kHz arbeiten kann. Die3e Zahlen sollen einer erwünschten Frequenz von 10 kHz
gegenübergestellt sein, die bei Halbleiterbauelementen im Bereich des geringstens Rauschens/Liegt.
Gemäß der Erfindung ist ein stabilisierter Zerhackerverstärker vorgesehen,-der einen Wechseispannungsverstärker mit
Eingangs- und Ausgangsunterbrechersehaltern aufweist, einen
Generator für ein periodisches elektrisches Schaltsignal, das die Unterbrecherschalter synchron betätigt, eine Modulationsvorrichtung
zur Modulation der Frequenz d-es Schaltsignales entsprechend einer bestimmten Zeitfunktion, einer Demodulationsschaltung
zur synchronen Demodulation der Ausgangsspannung des Wechselspannungsverstärkors entsprechend der Zeit-
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funktion, damit ein Fehlersignal entsteht und eine Rückkopp
lungs vor richtung, die das Fehlersignal an den Eingang
des Verstärkers zurückführt, damit Fehler, die durch Kopplungen des Schaltsignales in dem Wechselspannungsverstärker
entstehen, kompensiert werden.
Gemäß der Erfindung ist ferner ein stabilisierter Zerhackerverstärker
vorgesehen, der einen Weehselspannungsverstärker mit Eingangs- und Ausgangsunterbrecherschaltern aufweist,
einen Generator für ein periodisches elektrisches Schaltsignal
zur synchronen Betätigung der Unterbrecherschalter, eine
Modulationsvorrichtung zur Modulation der Amplitude des
Schaltsignals, das dem Eingangsunterbrecherschalter entsprechend einer bestimmten Zeitfunktion zugeführt wird, eine
Demodulationsschaltung zur synchronen Demodulation der Ausgangsspannung
des Wechselstromverstärkers synchron mit der
Zeitfunktion, damit ein Stehlersignal entsteht und eine Rückkopplungsvorrichtung,
die das Pe hlersignal an den Eingang des
Verstärkers zurückführt, damit Fehler, die durch Kopplungen des Schaltsignales in dem Wechse!spannungsverstärker entste- ■
hen, kompensiert werden.
Der Eingangsunterbrecherschalter kann irgendein Bauelement nach der obigen Definition sein, einschließlich der Bauelemente,
die insbesondere im folgenden beschrieben sind und auch ein Transistorbauelement (wenn eine Schaltung verwendet
wird, die einer Schaltung ähnlich ist, welche in der oben .erwähnten Patentanmeldung verwendet wurde).
Bei der Frequenzmodulation kann das Schaltsignal in verschiedenen Weisen frequenzmoduliert sein , und die Modulation kann
in irgendeiner geeigneten Form ausgeführt werden, beispielsweise
sinusförmig oder rechteckförmig. Vorzugsweise verwendet
man jedoch rechteckförmige Kurvenforiaen, die abwechselnd
bei zwei verschiedenen Frequenzen, beispielsweise bei 5 kHz
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und 10 kHz für gleiche Zeitabschnitte von beispielsweise
200ü.sec. arbeiten, die also mit einer Frequenz von 2,5 kHz
moduliert sind.
200ü.sec. arbeiten, die also mit einer Frequenz von 2,5 kHz
moduliert sind.
Da die Impedanzen der Kapazitäten zwischen den Elektroden
eines Halbleiterbauelementes frequenzabhängig sind, ist jeder dadurch verursachte Storstrom auch frequenzabhängig. Wenn
folglich das Schaltsignal, das einem Halbleiterunterbrecherschalter zugeführt ist, frequenzmoduliert wird, dann entsteht ein zur Frequenz proportionales Störsignal. In einem stabilisierten Zerhackerverstärker wird dieses Störsignal durch den Wechse!spannungsverstärker verstärkt. Wenn die Ausgangsspannung des Verstärkers mit der Modulationsfrequenz demoduliert wird, dann erhält man ein Signal, welches proportional zu dem Störsignal ist und dadurch, daß man dieses Signal zurück zum Eingangsverstärker führt, wird das Störsignal vermindert.
eines Halbleiterbauelementes frequenzabhängig sind, ist jeder dadurch verursachte Storstrom auch frequenzabhängig. Wenn
folglich das Schaltsignal, das einem Halbleiterunterbrecherschalter zugeführt ist, frequenzmoduliert wird, dann entsteht ein zur Frequenz proportionales Störsignal. In einem stabilisierten Zerhackerverstärker wird dieses Störsignal durch den Wechse!spannungsverstärker verstärkt. Wenn die Ausgangsspannung des Verstärkers mit der Modulationsfrequenz demoduliert wird, dann erhält man ein Signal, welches proportional zu dem Störsignal ist und dadurch, daß man dieses Signal zurück zum Eingangsverstärker führt, wird das Störsignal vermindert.
Nach einer genaueren Erklärung entstehen die Störsignale dadurch,
weil die Flächen unter den Schaltstößen, welche beim
Einschalten und·Ausschalten der Unterbrecherschaltung durch
die Kapazitäten zwischen den Elektroden entstehen, für positive Schaltstöße und negative Schaltstöße nicht gleich sind.
Einschalten und·Ausschalten der Unterbrecherschaltung durch
die Kapazitäten zwischen den Elektroden entstehen, für positive Schaltstöße und negative Schaltstöße nicht gleich sind.
Eine Modulation der Frequenzen des.Schaltsignales ändert den
Mittelwert des Stromes, der der Differenz zwischen den Flächen entspricht, wobei der Strom sich linear mit der Frequenz
ändert. Dadurch ist es möglich ein übliches Fehlersignal zur Rückkopplungskorrektur zu erhalten.
Lineare Modulation des Stromes läßt sich auch durch Amplitudenmodulation
des Schaltsignales erreichen.
Wie noch weiter unten dargelegt wird, werden gemäß der Erfindung Fehlersignale auch dann korrigiert, wenn die Unterbrecherschalter
keine Halbleiterschalter sind.
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BAD OR|Q|NAL
BAD OR|Q|NAL
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigen:
Pig. 1 ein Schaltbild eines stabilisierten Zerhackerverstärkers gemäß der Erfindung.
Pig. 1a bis c drei Unterbrecherschalter.
Pig. 2a bis g eine Reihe von Spannungsverlaufen, welche an
verschiedenen Stellen der Schaltung nach Pig. 1 auftreten und
Pig. 3 eine zweite Ausführungsform, gemäß der Erfindung.
-
In Pig. 1 ist eine Eingangsklemme 10, an die eine Eingangsglei
abspannung, 'die verstärkt werden soll, angelegt ist, mit einem Punktionsverstärker 11 über einen Widerstand 12 und
einem Wechselstromkopplungskondensator 13 verbunden. Die Senkenelektrode eines MOS-Peldeffekttransistor-Unterbrecherachalters
ist mit der Verbindung zwischen dem Widerstand 12 und dem Kondensator 13 verbunden, seine Quellenelektrode ist
über einen Widerstand 30 mit Masse verbunden,und seine Gatterelektrode ist mit einem frequenzmodulierten Steuersignal-
generator 15 verbunden, der abwechselnd die Verbindung zwischen der Senken- und Quellenelektrode unterbricht, und kurzschließt. Der Unterbrecherschalter 14 dient dazu, irgendeine
Eingangs spannung, die-der Klemme 10 zugeführt wird, zu unter-;
brechen, d.h., er führt entweder die Eingangespannung oder
das Massepotential in abwechselnden Zeitabschnitten dem Eingang des Verstärkers 11 zu.
Die Ausgangsklemme des Verstärkers 11 ist über einen Widerstand
17 und einen in Reihe dazu geschalteten Widerstand 18
mit einer Ausgangsklemme 16 verbunden. Die Senkenelektrode
eines zweiten MOS-Feldeffekttransistor-Unterbrecherschalters 19, der dem Unterbrecherschalter 14 ähnlich ist und an seiner
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V -
ORiGfNALtNSPECTED f
Gatterelektrode von dem gleichen Signal gesteuert ist, ist
mit der Verbindungsstelle zwischen den Widerständen 17 und 18
verbunden, und seine Quellenelektrode ist mit Masse verbunden. Das Signal, das am Ausgang des Verstärkers 11 erscheint, wird
durch den Unterbrecherschalter 19 synchron gleichgerichtet
und durch eine. G-lättungsschaltung, die aus dem Widerstand 18
und einem Kondensator 20 besteht, geglättet.
Die Widerstände 12 und 17 dienen nur dazu, die Kurzschlußströme
durch ihre zugehörigen Unterbrecherschalter zu begrenzen.
Die negative Gesamtrückkopplung des Verstärkers ist bei diesem Ausführungsbeispiel durch einen Widerstand 21 vorgesehen, der
zwischen die Eingangsklemme 10 und die Ausgangsklemme 16 geschaltet ist. Es sind natürlich andere Rückkopplungsanordnungen
möglich, beispielsweise ein.Rückkopplungskondensator, der
eine Integration bewirkt.
In Figi 1 sind zwar MOS-Peldeffekttransistor-Unterbrecherschalter
verwendet worden,es können aber auch andere Bauelemente verwendet werden. Pig. 1a zeigt einen PeIdeffekttransistor-Unterbrecherschalter
mit Quellen- und Senkenklemme A und B und einer Gatterklemme C. Zwei äquivalente Bauelemente sind
in den Figuren 1b und 1c dargestellt, deren Klemmen entsprechend
bezeichnet sind. In Pig. 1b ist ein Photowiderstand 38
zwischen die Klemmen A und .B geschaltet^und die Klemme G ist
mit einer lichtquelle 39- verbunden, die den Photowiderstand 38 in Abhängigkeit von einer Sehaltspannung steuert, die der
Klemme C zugeführt ist. In Pig. 1c ist ein isotropischer Körper 40, der den Hall-Effekt aufweist, zwischen die Elektroden
A und B geschaltet, und die Elektrode C ist mit einer Spule 41 verbunden, die ein Magnetfeld auf den Körper 40 einwirken
läßt.
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- ίο - ■■■
Die bisher "beschriebene Schaltung ist mit unmodulierter
Steuerspannung bekannt. Diese Ausführungsform beruht auf der
Tatsache, daß Fehlerspannungen,aufgrund von Kapazitäten zwischen
den Elektroden bei einer Halbleiterunterbrecherschaltung
linear frequenzabhängig sind. In ähnlicher V/eise nehmen Photowiderstände ihren Zustand hoher Impedanz mit einer Zeitkonstanten
ein, welche temperaturabhängig ist. Die Schaltzeiten sind deshalb schlecht bestimmbar, und die auftretenden
Fehler sind proportional zur Steuerfrequenz. Ferner werden bei Hall-Effekt-Unterbrecherschaltern Spannungen in dem
Schalter induziert, wenn das Feld ein- und ausgeschaltet wird, und die auftretenden Fehler sind proportional zur Steuerfrequenz.
Aus diesem Grund wird die SteuerSpannungskurve für die Unterbrechers
chälter 14 und 19 zwischen zwei bestimmten Werten zu bestimmten Zeiten verändert. Eine geeignete Steuerspannung,
die in Fig. 2a dargestellt ist, ist eine Rechteckspannung, die
abwechselnd bei 5 kHz und 10 kHz für Zeitabschnitte von 200 lisec, d.h. bei einer Frequenz von 2,5 kHz, arbeitet.
Wenn man beispielsweise die FeIdeffekttransistorausführungsform
betrachtet, dann ist schon oben erwähnt worden, daß die Streukapazitäten, die zu dem Unterbrecherschalter gehören,
oinen Toil dor Stouorapannung an den Eingang deo Verutürkora
Übertragen. Fig. 2b zeigt die Kurvenform, die am Eingang des
Verstärkers erscheinen kann, wenn die Klemme 10 geerdet ist. Wie man erkennt, sind die Flächen unter den Kurvenspitzen
für die eine Polarität größer als für die andere; bei diesem Ausführungsbeispiel sind die Flächen der negativen Spitzen
größer, wenn auch die Amplituden bei beiden Polaritäten gleich sind. Dieser Flächenunterschied erzeugt eine Fehlerspannung am
Ausgang des Verstärkers. Fig. 2c zeigt (im verschiedenen Maßstab) die invertierte und verstärkte Fehlerspannung, die am
Ausgang des Verstärkers 11 auftritt. Diese Fehlerspannung ist
frequenzabhängig und kann dazu verwendet werden, ein Fehlerkorrekturrückkopplungssignal
für den Verstärker vorzusehen.
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Der Ausgang des Verstärkers 11 ist auch über einen Widerstand 22 mit der Quellenelektrode eines MOS-Peldeffekttransistorschalters
23 verbunden und über einen weiteren Widerstand 24'und einen Umkehrverstärker 25 mit der Quellenelektrode
eines MOS-Feldeffekttransistorschalters 26. Gegenphasige
rechteckformige Steuerspannungen von einer Frequenz
von 2,5 kHz werden den Gätterelektroden der beiden Schalter 23 und 26 zugeführt. Die Senkenelektroden der MOS-Peldeffekttransistor-Unterbrecherschalter
23 und 26 sind miteinander und mit einer Glättungsschaltung verbunden, die aus einem
Widerstand 27 und einem Kondensator· 20 besteht. Pig. 2d zeigt die Steuerspannungskurve, die dem MOS-Peldeffekttranaistor-Unterbrecherschalter
23 zugeführt wird. Eine ähnliche, jedoch gegenphasige Steuerspannungskurve wird der Gatterelektrode
des MOS-Eeldeffekttransistor-Unterbrechersehalters 26 zugeführt.
·
Die Wirkung der Umkehrschaltung in den Leitungsbahnen zwischen
dem Ausgang des Verstärkers 11 und der MOS-Peldeffekttransistor-Unterbrecherschaltung
26 besteht im wesentlichen darin, daß die Fehl er spitzen, die durch die 5 kliz-Steuerspannung entstehen,
von denen der 10 kHz-Steuerspannung abgezogen werden. Pig. 2g zeigt die Spannung, die am Eingang der Glrittungsschaltung
erscheint. Wenn diese Spannungnkurve durch die
Schaltung 27,28 geglättet ist, dann ergibt sich eine I'ehler-·
glei abspannung, welche einen Wert von weniger als 10 ti Volt
aufweist. Diese Pehlerspannung könnte direkt zur Eingangsquelle 10 des Verstärkers 11 zurückgeführt werden, damit die'
Pehler durch die Kurve nach Pig. 2b ausgeglichen werden. Es
ist jedoch günstiger, diese Spannung durch einen \^eiteren Unterbrechers
cha It er 29 an die Que'llenel-oktrode des Unterbrecher
scha It ex-s 14 zurückzuführen. Auf diGse Weise wird eine
Austastspannung intermittierend dem Massepotential der Quellenelektrode
des Unterbrecherschalters 14 überlagert, so daß ein geringer Strom in den Verstärker 11 geleitet wird, der
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das Fehlersignal kompensiert. Der Unterbrecherschalter 29
wird entweder durch die 10 kHz- oder die 5 kHz-Steuerspannung, die mit einer Frequenz von 2,5 kHz umgeschaltet wird,
•gesteuert. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die
10 kHz-Spannung verwendet, und die.Eingangsspannung für die
Gatterelektrode des Unterbrecherschalters 29 ist in Pig. 2f
dargestellt. Fig. 2g zeigt die sich ergebende Signalspannung an der Quellenelektrode des Unterbrecherschalters 14. Diese
besteht aus umgeschalteten Austastspannungen 42, die geringer
sind als 10 μ Volt und die zugehörige Schaltspitzen aufweisen,
die jedoch keine neuen Fehler erzeugen, da sie eine" niedrige fc Impedanz speisen. Der Widerstand 30 beträgt beispielsweise
5 bis 10/5... ...
Der Vorteil, den Unterbrecherschalter 29 in der Fehlersignalrückkopplung
sschle if e zu verwenden, besteht darin, daß im wesentlichen gleiche und entgegengesetzte Übergangsschaltpegel
dem Eingang des Verstärkers 11 zugeführt werden. Dadurch ist das Übergangssignal beim Schalten auf ein Minimum vermindert,
und der Verstärker 11 muß nicht"so ausgelegt sein, daß er
solche starken Schaltüberlastungen aushält, als es ohne den
Unterbrecherschalter 29 notwendig wäre.
Der Verstärker 11 ist so ausgebildet, daß er von einer iso-' lierten Stromversorgung betrieben wird, die von einem 20 IcHz-Umkehroszillator
31 gespeist ist. Die Unterbreeherfrequenzen von 10 kHz und 5 kHz sind als Subharmonische der Speisefrequenz
ausgewählt und ergeben den geringsten Fehler, der durch Kopplungen bei dieser Frequenz entsteht.
Der Steuergenerator 15 enthält drei bistabile Kippschaltungen 32, 33 und 34, die in der dargestellten Weise verbunden
sind, damit rechteckförmige Spannungen von Frequenzen von
10, 5 und 2,5 kHz aus der 20 kHz Speisefrequenz abgeleitet werden. Die recht eck form ig en Spannungen von 10 kHz und 5 kHz
werden UHD-Schaltungen 35 und 36 zugeführt, die durch die
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rechteckförmige Spannung von 2,5 kHz dos bistabilen Kippschalters
34 abwechselnd für Zeitabschnitte von 200 /^ aec. geöffnet
werden. Die Ausgangsspannungen der UND-Schaltungen 30 und 36 werden einer ODER-Schaltung 37 zugeführt, an der
dann die Ausgangsspannung nach Pig. 2b erscheint, die den Unterbrecherschaltern 14 und 19 zugeführt wird.
Die beiden Ausgangsklemmen des bistabilen Kippschalters 34
geben die gegenphasigen Steuerspannungen von 2,5 kHz für die
Peldeffekttransistor-Unterbrecherschalter 23 und 26 ab, die
Ausgangsklemme der UND-Schaltung 36 gibt die Steuerspannung
nach Pig. 2f an, die zum. Steuern des Unterbrecherschalters dient.
Die zweite Ausfuhrungsform nach Pig. 3 unterscheidet sich von
der Ausführungsforro nach Pig. 1 dadurch, daß die Amplitude anstelle der Frequenz moduliert ist..Das hat insofern keine
spürbare Wirkung auf die Arbeitsweise dos Unterbrecherschalters
14, als ein EIN-AUS-I3auelemcnt verwendet ist. Jedoch ändert
ο ich diö Grüße der LJpit/,on, die durch dem Unterbrecher« ehalt er
14 üingöLjpclaü wird, während die Ableitung der Pohlorkorrukturrückkopplung
auf die gleiche V/eise erfolgt wie zuvor.
Die 10 kllz-Äusgangsspannung dos bistabilen Kippachalters
wird dazu verwendet, die Unter br echers ehalt o-r 14 und 19 zusteuern, sie ist jedoch bei einer Frequenz von 2,5 kHz durch
die Ausgangs spannung des bis-tabilen Kippschalters 34 .moduliert,
wobei irgendein geeigneter Modulator 43 verwendet werden kann, bevor die Ausgangsspannung dem Unterbrechers ehalter 14 zugeführt
wir'd; Die amplitudenmodulierte S ehalt spannung wird vorzugsweise ätiöh dem Unter br ed he rs ehält er 19 ΐ wie eö dargestellt
ist j gÜgÖfÜnrt: .
§ 1 § 41 > ι ä i §
BAD ORIGINAL
Claims (12)
- Patentansprüche'Stabilisierter Zerhackerverstärker mit einem Weehse!spannungsverstärker, mit Eingangs- und' Ausgangsunt er'brecherschalt ern und einem Generator für ein periodisches,' elektrisches Schalt signal zur synchronen Betätigung der Unter br e'cherschalter, gekennzeichnet durch eine Modulationsvorrichtung (15) zur Modulation der Frequenz des SchaItsignales. nach einer bestimmten Zeitfunktion, durch eine Deroodulationsschaltung (23, 26) zur synchronen Demodulation der Ausgangsspannung des Wechselstromspannungsverstärkers (11) entsprechend der Zeitfunktion, damit ein Fehlersignal- entsteht und durch eine Rückkopplungsvorrichtung (29,30), die das Fehlersignal an den Eingang des Verstärkers zurückführt, damit Fehler, die durch Kopplungen des Schaltsignales in dem Wechsels pannttngsverstärker entstehen, kompensiert werden.
- 2. Stabilisierter Zerhackerverstärker mit einem V/eehse!spannungsverstärker, mit Eingangs- und Ausgangs-Unter'breeherschaltern und einem Generator für ein periodisches elektrisches Schaltsignal zur synchronen Betätigung der Unterbrecherschalter, gekenn ze ic nnet durch eine Modulationsvorrichtung (15, 43) zur Modulation" der Amplitude des Schaltsignales, das dem Eingangsunterbrecherschalter (14) entsprechend einer bestimmten Zeitfunktion zugeführt wird, eine Demodulations^ehaltung (23, 26) zur synchronen Demodulation der Ausgangs spannung des WechselBtromverstärkers (11 ) entsprechend der Zeit funktion, damit ein Fe'hler'sighäl entsteht; und eine Rückkopplungsvorrichtung (29,36)j die dää Fehlersignal an den Eingang des Verstärkers zurückführt; damit Fehler j die durch Kopplungen des Sehaltsighales in dem WeenselspännühgöVerstärker e'htstehe'hj kompensiert wer'deniBAD ORIGINAL
- 3. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Frequenzen des Schaltsignales zwischen zwei Werten ändern.
- 4. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Frequenzwert ein integrierter Zahlenfaktor der anderen Frequenz ist, und daß die Zeitfunktion eine Rechteckspannung mit einer Frequenz ist, die ein integrierter Zahlenfaktor der beiden Frequenzwerte ist.
- 5. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Amplitude des Schaltsignales, das dem Eingangs zerhacker zugeführt ist, abwechselnd zwischen zwei Werten ändert.
- 6. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß das amplitudenmodulierte Schaltsignal sowohl dem Eingangsunterbrecherschalter (14) als auch dem Ausgangsunterbrecherschalter (19) zugeführt wird.
- 7. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Eingangsunterbrecherschalter (14) in Reihe mit einem Widerstand (30) an die Eingangsklemme des Wechselspannungsverstärkers (11) angeschlossen ist, und daß das Fehlersignal der Verbindungsstelle zwischen dem Widerstand (30) und dem Eingangsunterbrecherschalter (14) zugeführt ist.
- 8. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingangsunterbrecherschalter (14) ein Feldeffekttransistor ist.909841/1320
- 9. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach einem der Annprüche 1 bis 7, dadurch. gekennzeichnet, daß der -Eingangsunterbrecherschalter einen Photowiderstand (38) und eine Lichtquelle (39) enthält, die auf das Schaltsignal durch Beleuchtung des Photowidjefstandes anspricht.
- 10. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach einen) der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der EingangsunterbrecherschaIter einen Körper (40) enthält, welcher den Hall-Effekt aufweist, und einen Elektroma-| gneten (41), der auf das Schaltsignal durch Magnetisierung desKörpers anspricht.
- 11. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet-, daß das Pehlersignal direkt an den Eingang des stabilisierten Verstärkers zurückgeführt ist.
- 12. Stabilisierter Zerhackerverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Pehlersignal über einen weiteren Unterbrecherschalter (29) dem Eingang des Wechselspannungsverstärkers (11) zugeführt ist, damit dem Verstärker ein geringer Strom zugeführtr wird.ReGu909841/1320
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB02847/68A GB1207271A (en) | 1968-03-15 | 1968-03-15 | Improvements in chopper stabilized amplifiers |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1912349A1 true DE1912349A1 (de) | 1969-10-09 |
Family
ID=10012229
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691912349 Pending DE1912349A1 (de) | 1968-03-15 | 1969-03-12 | Stabilisierter Zerhackerverstaerker |
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| GB (1) | GB1207271A (de) |
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-
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- 1969-03-14 FR FR6907218A patent/FR2004109A1/fr not_active Withdrawn
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