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DE1911329U - Verstelleinrichtung fuer koaxiale wellen. - Google Patents

Verstelleinrichtung fuer koaxiale wellen.

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Publication number
DE1911329U
DE1911329U DE1963M0045980 DEM0045980U DE1911329U DE 1911329 U DE1911329 U DE 1911329U DE 1963M0045980 DE1963M0045980 DE 1963M0045980 DE M0045980 U DEM0045980 U DE M0045980U DE 1911329 U DE1911329 U DE 1911329U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gears
gear
shafts
teeth
tooth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963M0045980
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL HENNECKE BIRLINGHOVEN MAS
Original Assignee
KARL HENNECKE BIRLINGHOVEN MAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL HENNECKE BIRLINGHOVEN MAS filed Critical KARL HENNECKE BIRLINGHOVEN MAS
Priority to DE1963M0045980 priority Critical patent/DE1911329U/de
Publication of DE1911329U publication Critical patent/DE1911329U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

RA-033 613*21.1.65
Patentanwalt Dr. Wolf Müller 53 /B ο 2i η Koblenzer Str0 46a
Bonn, ilsn *:'J * Septo 1963
£ /C "tv,- H /p
,,U- .5. O * A C / A
Änmelderins
Mas chinenfabrik Karl Henne
ti Diese Unieficxje (8eschieiüunij und ichuizonspi,) ist 4\d iuleul «in(je(aionie, >ιβ fo9*ung der urs-prön^llah eingereichten Unltfknjen ob, Oie «cWIloht eedeuteng der Abv«lchuri< Di» un^cßnglich tingateichlen Unlertaijen befinden «l»h In d»n Amtwkten, Sf· können )#d«fj»tt.. ohne <**m rirtWtiiotwi Interses« «jeWhnwnfrei ein^HAhan wa*d*a. Auf Antrag wv4*n W*rv*n au*i> Wifcaoplen «der (Μ9β«ν· ηι dee QbRohw Pitts·« 9eU«feri. O*ut»eht$ fetententt, Oelwau«hsrausterstelle,
Gebräuchsmus t
»ir.-. *Vr WUfA1JIn(E.* β Β·'Li1 A. 'Vv Gif'toVwA Cl ;w V-* efr. ϊ-3 If·*" «ί-β IW* sä» W I1 tf Uct.!vH-: νΛ'-ΛΜώ ^-"-:-.'»»a ij ώ. «r'-s -t:" fa?:!» u. -·:ί *.-.- nts ~i -'lJ.ü.hA W«i»«.i!iVj!
oder mehrerer Ste^erv/ell®ns insoesDnäare iür Bosiarpüapea oäo dgl, und tat" die Auf gabs 9- eine eolclis Ys^-^t^lleinriclitung zu sekaffens, die rsuia- uad koetenspar^-iCv hergestellt werden kann
d eine stufenlose YarstelXsöglioiikeit "bsi hoher Yarstellgenaxiigksit ergibt ο Dies ist iasuüsoiiasr® G.axxn. v/ioiitigs, wenn "STfei mengsnmsßig genau aufeinaa-i-er assnstiiiüiieziae pumpfäliige ]3©χ8ρ1@1οΐίβχ3® Sießäara ;_:ac Hartes? üäsr äriiilicli© rsagisreaäe SuDataaseiii. in lie aussind en Eel
mengen, gefördert werden sollenP wooei es vielfach darauf ankommt, die Umstellung während des Betriebes schnell, sicher und mit genauer ReprodusAerbarkeit äer Einstellwerte υογζϊι=· nehmen β
5 _ Zu diesem Zwecle wird erfindungsgemäß vergeschlagen,, daß die I . Wellen an ihren Enden benachbarte Zahnräder (Stirnräder)
gleichen Teilkreis-9 Fuß- und Kopfkrsisdurchmessers, jedoch mit abweichender ZähnesaM, tragen» die .mit einem gemeinsamen , - Si "ta el (Planetenrad} kämmen? und daß eier Steg fies so geMlde- [ to ten Umlaufgetriefees in ssiner Winkellage gsgenüber der Wellen-. ' ' . lagerung verärehöar angeordaet ist ο Bai einer solchen Verstellung des Ritseis ergibt sich sine Helativdrehung der , ■ Hohlwellen (Steuerwellen) gegenüber der Äm;riebsv/elle in : - exakter Abhängigkeit von dem VerEteliwiiikel»-
""^5 ' Dabei kann es" weiterhin sweetoimMg seiiij -^enjx aas Hitssl ■ '. _ (Pianetenraä) is. einem gegenüber ile::i We Il si ig ο Läuse Terclrsli-I; . ' ' . fearen Handrad {Sinate'ii'cau"} gela^srt i-s't. viobei am Eanflraa ■
Γ i3£\v0 ß.m. ¥sllenii.öpf einer άβτ Welleii ein;? Siiistelie^äla os¥0
I' x '
1 ■ - eins Sinsiellffiarlce* gagelosneiiialls pA% rioni"a3t0ilimge kon-
"■" 2.0. - sentrisök asageorflnet ssi.n ::ön.na:.i6 Aui' uisss V/eise ist nicht
1 ■■■■'■'■ ■■ nur eine exakt aole^'bays use: gonans }3inatelli;:ug? spndern auoh
'. .'■' ' ■ eieren
Eine möglichst reibwiigs- iirvi spielfr-ale Yz?;?-yellung
sioh gemäß einem weiterer? GsäeiÄeE. ^r Erxii;-,imig dadurch, saß der Modul, doho die Teilung? die SalisÄicÄs und die Zahnlückenweite" cles Kitseis (Plaxietenradc.) uM ilie entsprechenden ■5 Kenngrößen des Zahnrads (Stirsiraas) mit eier kleinsten Zähnezahl gleich groß gewählt sind*
Dem gleichen Zweck dient es? wenn fiis Zahnlückenweiten. samtf ' ■ liolisr Zahnräder -untereiaaiider ^leiok imd ea-fcsprechend der
Zaiindioke des Ritseis gewählt sisadj wälirend die S&l
IQ . der Zahnräder und damit"die Seilungen entsprechend der Zähne-■ sahl voneinander abweichen 0 "
Im einfachsten Falle- wird die 7 er Steilhang bei stillgesetztem - ": Antrieb vorgenommen» Durch die Anordnung \feiterer Getriebe«
mittel ■ ist" es aber ohne weiteres auoli möglxehs, die Yerstelliang ,15 bei laufendem Antrieb durchzuführen0
"Der Gegenstand der Erfindung sei &n Hand eines in der Zsiohnung .: " dargestelltes! Ausiührungs'beispisls nälaar erläuterts is der
ein Prinsipeeiiema sur T©2?etell-ung sweier Hohl- bs^r» Stenerwellen mit axial gssehnittensm Handrad darstellt
|„, 20 ""' "" ■ während
2 ■ einen senkrecht Jiiorsu gälsgtezi ts13weisen Schnitt
geigt =
Abb ο 3 - stellt in einem axialen Schnitt eine praktische Aus-
führungsform der erfimiingsgamäß^n Yerstslleinriohinxig „: 5 ■ dar und
AMk 4 die zugehörige Draufsicht*
G-emäß AbI). 1 und 2 sind sviei Steuerscheibe·!! 1 uncl 2 auf aur ' ■' Antriebswelle koaxialen Wellen as^earurujty oli-~- Zahnräder 3
' '..' ' _ ΐ>ζν/."4 tragen j während die Antr-ieöSTvells selost eiij. Zaiiarad
■. ΊΟ· tragt ο Diese gaburäöer kämoiön mit einem. Sitsel 6g Sas In1 Lager=
• ■.. . stellen 8 eines Ai'.ß.enriüga 7? cles? ale Handrad dienen lmim,9
H- — ■ ■■■,;■... » - "
>: ■. - ■ .bsv/*. einet? Einstellscheibe gelagert ist«, " - .
■". ■: ''·' - .3„ei Dreiiuns; n&iä BirxetellrxBife "f roi.it :'.ae als Planetenrad
:; '-. ·· ■ viirkencle Eitssl 6 &v.z -If-i.. SaiiiiraCsr^ e/-u 7m uiess Torsiis-
\: "t5 sstsiingsgeaiäß l)&t glsieliepi 5\-rGli:;;«aeor Το:;£;-:αΙβόί^ΐΐθ Salm®=
i'1 ■":, ■:·. .■'■-■■
,. .:; . sallies "bes±b£3~j.. ßSJ.l«-,, ergibt ^1ώ "-^-χ ·Λβΐ:ΐ .;Λ^ο'11ί?η ein©
d e E* S t e-tie £s ο ·:ΐίί;l 1;"s;-.ι λ' e,- s:-ί;I
6 VC: ζ χ- Äxe &ζ£ί:,>Α~ύζ Ζ:-:---:-ΛΛ~· kX^i^.c ieiltmgj und
V1' PO ■ ·ΐ1"~ί -ΐ1 fiTii"^C?"LI'iä.Γ;5.1T"
κιι ermöglichens muß die Sälmlüoäsr^jeite aller Salruräae:? mit der g@s Planetenrades üDerei-ietimiissri, Bainit ist die Salffilüekeiiweiie sämtliches: S&hnrädsr 35 4 1^iG 5 festgelegt; dementsprechend keim die .h.nder=mg iar !Teilung -nur Ej - auf" siner Äncleriing der iialmaiofca oar^iierio
Di©s sei an Eand eines PereoliiriogBseis;?;isIs i:älisr sr-
läuterts
3 sei das Salinrad mit de^* klqin&ΐ^n iJähiianahl ™on g; «
bei eineai Modul tor s ~ I5? ergibt sich ca-sit sin, Ssil-.; .10 kreisäurehsesser ύοάζ D^1 = :n»s ^ I95 » 4S ~ 72 aiißo
Für diesen Teilkreisduröiiiieseer ".ma -lie aiigagsoene 2änne zahl ergilst sicla folgende Ssiltnigi
' "if Όφ ' —-'
t a 4,7t πι
•äioke Λ*ηά die anders av-ΐ :lie .^c-liv.Vt-yiSSirverlt^i
liiidisäe d
Das 'Planetenrad 6 hat den gleichen Modul und damit dieselbe Teilung j dieselbe Sahndicke imci Zahnlücke wie ü&b Zahnrad mit der-kleinsten Sahnesaal*
Das-Zahnrad "4 hat Sahne 49- Die Zattalüefcönwsite ist dieselbe wie die "bei dsm Zahnrad -3 mit 46 Sahnen und ©basso "beträgt der Seilkreisdurchiaesaer 72 mm.
Der Teillcreisuiafaiig teilt si oh wie folgt ai:i clie Zahnlücken s und die Zahn&icken b -aufs s- . 49 + b^" ·- 49 ~X"- BT a — 2 ^ "5 ^ ΐητί
ΰφ =ϊ ?2 IM
1^f ο Ή - " ^. α Λ Cr ^s' Xf'!1
U] ir· "-: r-"*?*X■=-=—— ;· ™· —' U -
49; ■ ■ 49 "
■Τ' το
b^- a 2,255 ram " ■ ""
Die" Zähne des 3alixirad.es 4 'vs-rideii also ujn-Os1 aim schmäler .als die des. S&hnradee 3d . -
Fur Zahnrad^ 5 gilt analogs s ·s5ö + be · 50
50 50
2,15.5
Die Zähne des Zahnrads 5 werden also um O52 sun schmäler als ■ die des Zahnrades 3»
Bei einer Umdrehung des Handrades greift"48 mal ein ZaIm des Planetenrades 6 in eine Zaimlüoke der Zahnräder» Da das ZaIm--.5 rad "4 aber 49 Zahnlücken und Zähne hatp bleibt ss gegenüber dem Zahnrad 3 mit 48 Zähnen um eine Zahnlücke und eine Zahn— breite zurück. Für Zahnrad 5 gilt analog, daS es tun 2 Zahn- ;■ lücken und 2 Zahnbreiten surüekbl-sibt«
Die.. Größe des Winkels, um den sich die Wellen gegeneinander - "■ verdrehen., ist" abhängig vom Modul und von der Größe des Unterschiedes swisclien den Zähneaahlen der Zahnräder ο Der Durchmesser des Plane teilrad es hat auf die Yerstelltmg keinerlei - "" " " Einfluß» Er-kaiin aaiiei" so klein ivis möglich gewählt werden ο
V:. -·■"■" ■■
* . Aufbau und Wirkungsv/eise einer praktischen Ausführungsform
,15 gemäß Schnitt in"Abbo 5 sind gnmdsätslioh die gleichen, wie ν < - in Abb. 1-9 ebenso die- erwähnten Bezngszeiohen» Zusatslieh ■" - ist noch βΐ2ΐθ Skalenscheib"© 9 vorgesehen,, die mit der Schraube 17 am'Kopf der Antriebswelle befestigt ist» i)u3?eli einen sylindrischen Stift 2Ji ist in. diesem Falls das "Sahnrad 3 mit - eier Skalenscheibe und daäxircli mit der Antriebswelle T@r-
- '."k drehungesich@r verbundene Eine wsitere Scheibe 10« die eine -'■ "■■-. . loniusteilung tragen" kann9 ist mittels der Schraube 19 aiit.
dem Zahnrad 5 verbunden. 11 ist sinsr der Stehbolzen«, mit' denen die AfesehlußseheäTi)® 12 aia G-aJiause su Issfestigen ist? und zwar mittels der Schrauben 15 unä svtlo einer Dichtung©- einlage 15» Di© Schraube 18" dient star Tarbin&mig das Außen=· , 5 rings 7 mit einer"Plattes die die innere Lagerstelle 8 für
• das" Ritsel 6 aufweist. Hit 25 ist-eins Manschette beseioknet, die den Sehäuseiaaiatel duroii Schraube und Mutter 21 bswo 22 in Abb* 4 susammensupresssn srlaiiöto
Die Wixlcung ist grundsätslioii äie gleiclis wie "beim fcs-' io fiihrungsfesispiel gemäß Al)I)0 1 'and S5 Je πε,οίι ä@r GröSe der
gewünsoiiten Relatiwerstellung können als Zäliseaalilen der
Zahnräder 35 4 und 5 "beliebig gev/ählt· sein» wobei .3S auch , ■ . . möglieh. ists s.B» die Zahl der Zähne bei den äalmräaera -4 uaö
5 "untereinander gleich au v;ählsii= Je nacla dsr Eiolitiaig eier ■■t'5 gewföiSGliten RelativTerstellu-ng Ιεε·ε.ιλ auoli die Reilaenfolge
bzv. die Zuordnung üer einsalnen" Saliiiräclex* au den verschie-."_/ . denen Wellen afcweieiieM gewälilt v/e^de^c
' . ■ Die v/es ent liehen Vorteils der erfindungsgemäßen Yerstellein=· richtung sind?
2:0 kleine Baugröße, einfache Fertigung wa& stufenlose Yerstell=
.-:v ' Möglichkeit; ? re^bunden "mit iioher Terstellgenanigkeit«,
., Außerdem sei noch darauf hingewiesen= daß das Systems, da alle
..: Saiiiiräder denselben Diisioiimesser haben, vollkommen selbst—
hemmend ist9 so daß sich ein einmal eingestellter Wert nicht durch unterschiedliche Belastung der einseinen Wellen ¥erändern kann,,
Bin weiterer Vorteil ists daß man=, wie aus der Zeichnung zu ersehen ist9 zwei Zahnräder mit Scheiben verbinden kainis die eine Anzeige skala tragen,, An dieser Skala kann die Verdrehung sweier Wellen gegeneinander genau eingestellt bsw« abgelesen werdenο

Claims (1)

  1. RA.033 B13*21.1.65""
    Schutzanspr ü e Ii e
    ■1 <»■ -. .Vorrichtung sur Winkelversteilung Isoaxialer Wellen 9 "bei spielsv/eise einer Antriebswelle und einer oder mehrerer Steuerwellen-, insbesondere für Dosierpumpen odadgl„? dadurch gekennseiehnet, daß die Wellen an ihren Enden bena,eh~ ■ bar te Zahnräder (Stirnräder) gleichen Slsilkreis-, Fuß=· und "Kopfkreisdurchmessers, jedoch mit abweichender Zähnssahl tragens die mit einem gemeinsamen Ritsel (Planetenrad') tämmen, und daß der- Steg des so gebildeten Umlaufgetriebes in seiner Winkellage gegenüber der Wellenlagerung verdrshbar angeordnet ist ο
    Vorrichtung nach Anspruch.1S dadurch gekennzeichnets daß
    das Eitsel (Planetenrad) in einem gegenüber dem Wellenge« ■ - hause verdrehbaren Handrad {Einstellrad} gelagert ist, wobei am Handrad bsw. am Wellenkopf einer der Wellen eine Einstellskala/bswo eine Einstellmarke, gegebenenfalls mit .loniusteiluag,, konzentrisch angeordnet aexn können.
    3* Vorrichtimg naoh den Ansprüclien 1 und 2S dadurch gelcennzeichnet,'daß der Modul, d.h. die !Heilungs die Zahndicke und die Zahnlückenweite des Ritseis {Planetenrads} und die entsprechenden Kenngrößen des Zahnrads (Stirnrads)■mit- der !kre.insteri·- Zähneaahl gleich'groß gewählt sind.
    ο Vorrichtung naoh Anspruch 3S dadurch gekennzeichnet9 daß r die Zahnlückenweiten sämtlicher Zahnräder untereinander gleich und entsprechend der Zahiidioke des Hits eis gewählt sind? während die Zahnäicken der Zalmräder ητΛ damit die Teilungen entsprechend der Eäiinesaiil voneinander a"bweioheac
DE1963M0045980 1963-09-18 1963-09-18 Verstelleinrichtung fuer koaxiale wellen. Expired DE1911329U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10330032A1 (de) * 2003-07-03 2005-01-20 Zf Friedrichshafen Ag Kegelradgetriebe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE10330032A1 (de) * 2003-07-03 2005-01-20 Zf Friedrichshafen Ag Kegelradgetriebe

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