DE1910339U - Anschulussstueck fuer metallschlaeuche mit kunststoffmantel u. dgl. - Google Patents
Anschulussstueck fuer metallschlaeuche mit kunststoffmantel u. dgl.Info
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- Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)
Description
lp!,^Fr,T^^ RA.685 59<t*30.9.
Anschlußstück für Metallschläuche mit Kunststoffmantel
u.dgl.
Die Neuerung betrifft ein Anschlußstück für Metallschläuche ,
die mit einem Kunststoffmantel u.dgl. ausgerüstet sind und
insbes. als Schutzhülle von elektrischen Kabeln dienen. Dabei weist das Anschlußstück eine Gewinde-Innenhülse zum
Einschrauben in den Metallschlauch sowie eine Gewindemuffe
auf. Ferner kann dabei auf einer mit einer Gewinde-Innenhülse versehenen Anschlußmuffe eine Schutzhülle vorgesehen
sein, die bei eingeschraubtem Metallschlauch das Ende des
Kunststoffmantels übergreift.
Anschlußstücke für Metallschläuche der vorstehend genannten
Art und Ausbildung sind an sich schon bekannt. Die Neuerung bezweckt die weitere Verbesserung der genannten Anschlußstücke
und dies insbes. hinsichtlich der Ausführung der zum unschlußstück gehörenden Schutzhülse. Heuerungsgemaß besteht
diese Verbesserung darin, daß der freie schlauchseitige Abschlußrand der Schutzhülse sich nach außen, z.B. durch Anbringung
einer Bundung, etwas erweitert. Dies kann so ausgeführt
sein, daß der abgerundet auslaufende Sand der Schutzhülse als ganz umgebogene Randwulst ausgeführt ist. Dadurch
-2-
bleibt nicht nur eine scharfe Stoßkante am genannten Rand
der Schutzhülse vermieden, sondern die Schutzhülse selbst erfährt dadurch auch noch eine beachtliche mechanische Verstärkung
ihrer Festigkeit.
Die genannte Vorkehrung wirkt sich vor allem auch dann noch besonders vorteilhaft aus, wenn in der zylindrischen Wandung
der Schutzhülse in Weiterbildung der !Teuerung noch ein Gewinde bzw. ein Gewindeteil eingeprägt ist.
Nachstehend ist die !Teuerung anhand von Zeichnungen in Ausführungsbeispielen
noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in Ansicht ein der !Teuerung entsprechendes Anschlußstück,
bei dem der freie Rand der Schutzhülse nach außen rund umgebogen ist;
Fig. 2 ein Anschlußstück im Mittellängsschnitt, bei dem der fragliche Hand der Schutzhülse als Sundwulst
nach außen umgebördelt ist;
Fig. 3 wiederum die Ansicht eines Anschlußstückes entsprechend
Fig. 1 oder 2, bei dem in der zylindrischen Wandung der Schutzhülse ein Gewinde eingeprägt
ist, und
Fig. 4 die gleiche Ansicht eines ünschlußstückes, bei dem
in der Y„"a.ndung der Schutzhülse lediglich ein Gewindeteil
vorgesehen ist.
Der üufbau des in den Figuren dargestellten, der Neuerung
entsprechenden Anschlußstückes ist aus der Schnittansieht
nach. I"ig. 2 erkennbar. Der zum vorliegenden InscJaIußstück
gehörende biegsame, ihm anzuschließende Metallschlauch 1 ist in Fig. 2 gestrichelt schematisch mit eingezeichnet. Zu
ihm gehört das genannte, im ganzen mit 2 bezeichnete Anschlußstück. Bs besteht aus einer Gewinde-Innenhülse 3 und
einer Schutzhülse 4, die auf einer Anschlußmuffe 5 angebracht sind. Der Mantel des schlauchseitigen Endes der Anschlußmuf
f e 5 weist zwei until auf ende Nuten 6 auf, in die konzentrische Rillen 7 der beiden koaxialen Hülsen 3 und
eingreifen. Auf diese Weise sind die Innenhülse 3 und die Schutzhülse 4 an der am anderen Ende Gewinde tragenden
Muffe 5 befestigt und zwar bevorzugt sogar drehbar gehalten.
An der Innenhülse 3 können profiliert nach außen vorstehende
Abschnitte 8 vorgesehen sein, die als Gewindeteile dienen. Mittels dieser Teile kann die Innenhülse 3 durch Schraubung
mit dem Metallschlauch 1 fest verbunden werden. Die Schutzhülse 4 ist so ausgebildet, daß sie bei eingeschraubtem
Metallschlauch 1 das Ende eines diesem Schlauch. z.B. übergezogenen
Kunststoffmantels eng umschließt. Es hat sich
herausgestellt, daß eine derartige Überdeckung des Endes des Kunststoffmantels vollkommen ausreicht, um dessen Beschädigung
oder Lockerung der "Verbindung zu verhindern. Es sei erwähnt, daß die Hülsen 3 und 4 auch in einer anderen
geeigneten Weise an der Anschlußmuffe 5 befestigt sein
können, indem nur die innere Hülse. 5- an der Innenwandung
der Muffe 5 gehalten befestigt ist oder indem auch noch
—4—
die Schutznülse 4 innenseitig der Anschlußmuffe sitzt und
dann außerhalb dieser Muffe sich, ein kurzes Stück trichterartig erweitert, um schließlich, mit einer zylindrische η ^Wandung
parallel zur Innenhülse 3 zu verlaufen, wobei zwischen diesen beiden Hülsen 3 und 4 ein geeigneter zylindrischer
Hohlraum 9 bleibtf- in dem der anzuschließende Metallschlauch
1 aufgenommen wird.
Die in den Figuren dargestellten inschlußstücke 2 sind mit
einem handelsüblichen Stopfbüchsengehäuse 10 versehen, in dem sich ein elastischer Zwischenring 11 befindet. Wenn die
Anschlußmuffe 5 in das Stopfbüchsengehäuse 10 eingeschraubt
wird, staucht sich der Zwischenring 11 in axialer Richtung, wodurch sich dessen zentrale Lochung 12 entsprechend verengt.
Dadurch wird ein durch.das Anschlußstück führendes f
Kabel (nicht eingezeichnet) in erwünschter Weise eingeklemmt und festgehalten.
Beim Anschlußstück nach Fig. 1 ist der freie schienenseitige
Abschlußrand der Schutzhülse 4 nach außen mit einer Eundung 13 umgebogen. Der Querschnitt dieser Eundung ist abgebrochen
dargestellt in Fig. 1 veranschaulicht. Anstelle einer solchen Abrundung kann der genannte Rand der Schutzhülse 4 auch
mit einer nach außen umgebördelten Wulst 14 versehen sein,
wie dies Fig. 2 im Schnitt zeigt. Durch diese Maßnahmen läßt sich der Metallschlauch, insbe.s., wenn er einen Kunststoffmantel
trägt, leichter und schonender in die Schutzhülse 4 einführen, weil der Rand dieser Hülse dadurch etwas
μ. 5 ·-
sich erweitert und seiner Stoßkantenschärfe entledigt ist.
Nach Fig. 3 kann der Mantel der fraglichen Schutzhülse 4-des .Anschlußstückes auch noch mit einem profiliert, vorzugsweise
nach einwärts eingeprägten Gewinde 15 versehen sein,
das mindestens βγϊπκγ 1 1/2-gängig ist. Meist reicht es aber
auch schon aus, wenn dieses Gewinde nur einen ganzen oder sogar kleineren Gewindegang 16 auf dem Mantel der Hülse 4-hat,
wie dies aus Fig. 4- ersichtlich ist. Durch ein solches Gewinde im Mantel der Schutzhülse wird der Halt der Fassung
des mit dem Anschlußstück verbundenen Metallschlauches noch besser. In diesem Fall könnte gegebenenfalls auch der Gewinde
abs crhnitt 8 auf der Innenhülse 3>
fehlen.
Claims (3)
1) Anschlußstück für Metallschlauch^, die mit einem
Kunststoffmantel α.dgl» aasgerüstet sind and insbes. als
Sch.atzh.ulle von elektrischen Kabeln dienen, wobei das Anschlußstück
eine Gewinde-Innenhülse zum Einschrauben des bzw. in den Metallschlauch sowie eine Gewindemuffe aufweist
und auf einer mit einer Gewinde-Innenhülse versehenen
Anschlußmuffe eine Schutzhülse vorgesehen ist, die bei eingeschraubtem Metallschlauch das Ende des Kunststoffmantels
übergreift, dadurah gekennzeichnet, daß der freie
schlauchseitige Absehlußrand der Schutzhülse (4) sich nach
außen, z.B. durch Anbringung einer Eundung (13 bzw. 14) etwas erweitert.
2) Anschlußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abgerundet auslaufende Band der Schutzhülse
(4) als ganz nach außen umgebogene Bundwulst (14) ausgeführt ist.
3) Anschlußstück nach. Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzhülse (4) in ihrer zylindrischen Vfandung ein Gewinde (15) bzw. ein Gewindeteil (16)
eingeprägt ist.
itentanwalt
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1221163A CH419748A (de) | 1963-04-24 | 1963-10-04 | Anschlussstück für Metallschläuche mit Kunststoffmantel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1910339U true DE1910339U (de) | 1965-02-18 |
Family
ID=33315319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964H0049891 Expired DE1910339U (de) | 1963-10-04 | 1964-09-30 | Anschulussstueck fuer metallschlaeuche mit kunststoffmantel u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1910339U (de) |
-
1964
- 1964-09-30 DE DE1964H0049891 patent/DE1910339U/de not_active Expired
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