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DE1910339U - Anschulussstueck fuer metallschlaeuche mit kunststoffmantel u. dgl. - Google Patents

Anschulussstueck fuer metallschlaeuche mit kunststoffmantel u. dgl.

Info

Publication number
DE1910339U
DE1910339U DE1964H0049891 DEH0049891U DE1910339U DE 1910339 U DE1910339 U DE 1910339U DE 1964H0049891 DE1964H0049891 DE 1964H0049891 DE H0049891 U DEH0049891 U DE H0049891U DE 1910339 U DE1910339 U DE 1910339U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
protective sleeve
threaded
metal hose
connection piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964H0049891
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Heim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH1221163A external-priority patent/CH419748A/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1910339U publication Critical patent/DE1910339U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description

lp!,^Fr,T^^ RA.685 59<t*30.9.
EoIf Heim, Triberg/Schwarzwald
Anschlußstück für Metallschläuche mit Kunststoffmantel u.dgl.
Die Neuerung betrifft ein Anschlußstück für Metallschläuche , die mit einem Kunststoffmantel u.dgl. ausgerüstet sind und insbes. als Schutzhülle von elektrischen Kabeln dienen. Dabei weist das Anschlußstück eine Gewinde-Innenhülse zum Einschrauben in den Metallschlauch sowie eine Gewindemuffe auf. Ferner kann dabei auf einer mit einer Gewinde-Innenhülse versehenen Anschlußmuffe eine Schutzhülle vorgesehen sein, die bei eingeschraubtem Metallschlauch das Ende des Kunststoffmantels übergreift.
Anschlußstücke für Metallschläuche der vorstehend genannten Art und Ausbildung sind an sich schon bekannt. Die Neuerung bezweckt die weitere Verbesserung der genannten Anschlußstücke und dies insbes. hinsichtlich der Ausführung der zum unschlußstück gehörenden Schutzhülse. Heuerungsgemaß besteht diese Verbesserung darin, daß der freie schlauchseitige Abschlußrand der Schutzhülse sich nach außen, z.B. durch Anbringung einer Bundung, etwas erweitert. Dies kann so ausgeführt sein, daß der abgerundet auslaufende Sand der Schutzhülse als ganz umgebogene Randwulst ausgeführt ist. Dadurch
-2-
bleibt nicht nur eine scharfe Stoßkante am genannten Rand der Schutzhülse vermieden, sondern die Schutzhülse selbst erfährt dadurch auch noch eine beachtliche mechanische Verstärkung ihrer Festigkeit.
Die genannte Vorkehrung wirkt sich vor allem auch dann noch besonders vorteilhaft aus, wenn in der zylindrischen Wandung der Schutzhülse in Weiterbildung der !Teuerung noch ein Gewinde bzw. ein Gewindeteil eingeprägt ist.
Nachstehend ist die !Teuerung anhand von Zeichnungen in Ausführungsbeispielen noch näher erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 in Ansicht ein der !Teuerung entsprechendes Anschlußstück, bei dem der freie Rand der Schutzhülse nach außen rund umgebogen ist;
Fig. 2 ein Anschlußstück im Mittellängsschnitt, bei dem der fragliche Hand der Schutzhülse als Sundwulst nach außen umgebördelt ist;
Fig. 3 wiederum die Ansicht eines Anschlußstückes entsprechend Fig. 1 oder 2, bei dem in der zylindrischen Wandung der Schutzhülse ein Gewinde eingeprägt ist, und
Fig. 4 die gleiche Ansicht eines ünschlußstückes, bei dem in der Y„"a.ndung der Schutzhülse lediglich ein Gewindeteil vorgesehen ist.
Der üufbau des in den Figuren dargestellten, der Neuerung entsprechenden Anschlußstückes ist aus der Schnittansieht
nach. I"ig. 2 erkennbar. Der zum vorliegenden InscJaIußstück gehörende biegsame, ihm anzuschließende Metallschlauch 1 ist in Fig. 2 gestrichelt schematisch mit eingezeichnet. Zu ihm gehört das genannte, im ganzen mit 2 bezeichnete Anschlußstück. Bs besteht aus einer Gewinde-Innenhülse 3 und einer Schutzhülse 4, die auf einer Anschlußmuffe 5 angebracht sind. Der Mantel des schlauchseitigen Endes der Anschlußmuf f e 5 weist zwei until auf ende Nuten 6 auf, in die konzentrische Rillen 7 der beiden koaxialen Hülsen 3 und eingreifen. Auf diese Weise sind die Innenhülse 3 und die Schutzhülse 4 an der am anderen Ende Gewinde tragenden Muffe 5 befestigt und zwar bevorzugt sogar drehbar gehalten.
An der Innenhülse 3 können profiliert nach außen vorstehende Abschnitte 8 vorgesehen sein, die als Gewindeteile dienen. Mittels dieser Teile kann die Innenhülse 3 durch Schraubung mit dem Metallschlauch 1 fest verbunden werden. Die Schutzhülse 4 ist so ausgebildet, daß sie bei eingeschraubtem Metallschlauch 1 das Ende eines diesem Schlauch. z.B. übergezogenen Kunststoffmantels eng umschließt. Es hat sich herausgestellt, daß eine derartige Überdeckung des Endes des Kunststoffmantels vollkommen ausreicht, um dessen Beschädigung oder Lockerung der "Verbindung zu verhindern. Es sei erwähnt, daß die Hülsen 3 und 4 auch in einer anderen
geeigneten Weise an der Anschlußmuffe 5 befestigt sein können, indem nur die innere Hülse. 5- an der Innenwandung der Muffe 5 gehalten befestigt ist oder indem auch noch
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die Schutznülse 4 innenseitig der Anschlußmuffe sitzt und dann außerhalb dieser Muffe sich, ein kurzes Stück trichterartig erweitert, um schließlich, mit einer zylindrische η ^Wandung parallel zur Innenhülse 3 zu verlaufen, wobei zwischen diesen beiden Hülsen 3 und 4 ein geeigneter zylindrischer Hohlraum 9 bleibtf- in dem der anzuschließende Metallschlauch 1 aufgenommen wird.
Die in den Figuren dargestellten inschlußstücke 2 sind mit einem handelsüblichen Stopfbüchsengehäuse 10 versehen, in dem sich ein elastischer Zwischenring 11 befindet. Wenn die Anschlußmuffe 5 in das Stopfbüchsengehäuse 10 eingeschraubt wird, staucht sich der Zwischenring 11 in axialer Richtung, wodurch sich dessen zentrale Lochung 12 entsprechend verengt. Dadurch wird ein durch.das Anschlußstück führendes f Kabel (nicht eingezeichnet) in erwünschter Weise eingeklemmt und festgehalten.
Beim Anschlußstück nach Fig. 1 ist der freie schienenseitige Abschlußrand der Schutzhülse 4 nach außen mit einer Eundung 13 umgebogen. Der Querschnitt dieser Eundung ist abgebrochen dargestellt in Fig. 1 veranschaulicht. Anstelle einer solchen Abrundung kann der genannte Rand der Schutzhülse 4 auch mit einer nach außen umgebördelten Wulst 14 versehen sein, wie dies Fig. 2 im Schnitt zeigt. Durch diese Maßnahmen läßt sich der Metallschlauch, insbe.s., wenn er einen Kunststoffmantel trägt, leichter und schonender in die Schutzhülse 4 einführen, weil der Rand dieser Hülse dadurch etwas
μ. 5 ·-
sich erweitert und seiner Stoßkantenschärfe entledigt ist.
Nach Fig. 3 kann der Mantel der fraglichen Schutzhülse 4-des .Anschlußstückes auch noch mit einem profiliert, vorzugsweise nach einwärts eingeprägten Gewinde 15 versehen sein, das mindestens βγϊπκγ 1 1/2-gängig ist. Meist reicht es aber auch schon aus, wenn dieses Gewinde nur einen ganzen oder sogar kleineren Gewindegang 16 auf dem Mantel der Hülse 4-hat, wie dies aus Fig. 4- ersichtlich ist. Durch ein solches Gewinde im Mantel der Schutzhülse wird der Halt der Fassung des mit dem Anschlußstück verbundenen Metallschlauches noch besser. In diesem Fall könnte gegebenenfalls auch der Gewinde abs crhnitt 8 auf der Innenhülse 3> fehlen.

Claims (3)

Sc hu t ζ ansjr üc he^
1) Anschlußstück für Metallschlauch^, die mit einem Kunststoffmantel α.dgl» aasgerüstet sind and insbes. als Sch.atzh.ulle von elektrischen Kabeln dienen, wobei das Anschlußstück eine Gewinde-Innenhülse zum Einschrauben des bzw. in den Metallschlauch sowie eine Gewindemuffe aufweist und auf einer mit einer Gewinde-Innenhülse versehenen Anschlußmuffe eine Schutzhülse vorgesehen ist, die bei eingeschraubtem Metallschlauch das Ende des Kunststoffmantels übergreift, dadurah gekennzeichnet, daß der freie schlauchseitige Absehlußrand der Schutzhülse (4) sich nach außen, z.B. durch Anbringung einer Eundung (13 bzw. 14) etwas erweitert.
2) Anschlußstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abgerundet auslaufende Band der Schutzhülse (4) als ganz nach außen umgebogene Bundwulst (14) ausgeführt ist.
3) Anschlußstück nach. Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzhülse (4) in ihrer zylindrischen Vfandung ein Gewinde (15) bzw. ein Gewindeteil (16) eingeprägt ist.
itentanwalt
DE1964H0049891 1963-10-04 1964-09-30 Anschulussstueck fuer metallschlaeuche mit kunststoffmantel u. dgl. Expired DE1910339U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1221163A CH419748A (de) 1963-04-24 1963-10-04 Anschlussstück für Metallschläuche mit Kunststoffmantel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1910339U true DE1910339U (de) 1965-02-18

Family

ID=33315319

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1964H0049891 Expired DE1910339U (de) 1963-10-04 1964-09-30 Anschulussstueck fuer metallschlaeuche mit kunststoffmantel u. dgl.

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DE (1) DE1910339U (de)

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