DE1910381A1 - Turbine und Pumpe fuer Wasser - Google Patents
Turbine und Pumpe fuer WasserInfo
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Description
DIpUn9. G. Koch
Dr. T. Halbach
Munch·« 2 "■"··■«■«■'
Kaufingaretr.8,Tel.24O275 II, Pll, WW
11 801 - V/g/El
TIiE ENGLISH ELECTRIC COMPANY LIMIT-Ep9-LOnAQ.^ M»C 2/England
Turbine und Pumpe für Wasser
Die Erfindung besieht sich auf eine Turbine und Pumpe
für Wasser» Bei derartigen Maschinen sind Diphtungsvorrichtungen vorgasehen, um die Auetritts^ate des unter
Druck stehenden Wassers aus dem l/asseratrömungskanal
der Haschine zwischen deren gegenüberliegenden stationären und sich drehenden Teilen zu vermindern»
Bisher hatten derartige Maschinen eine solche Größe, daß die zusammenarbeitenden an zusammengehörigen stationären
und sich drehenden Teilen der Maschine ausgebildeten Dichtungsteile in einfacher Weise und genau mit engen
Toleranzen bearbeitet werden konnten« Derartige Dichtungsteile wiesen bisher starr© Teile zwischen, starren Diohtungsflächen
auf., wobei kleine Zwischenräume-bei allen
Betriebsbedingungen konstant blieben! somit blieb die
Austrittsrate (Austrittsgeschwindigkeit) des Wassers
durch derartige Zwischenräume konstant auf einem gewünschten niedrigen ΐ/ert»
Gegenwärtig wtrdon jedoch hydraulische Maschinen von
solcher GröSe und Ausbildung ins Auge gefaßt, dall die gleiche Form von Dichtungsvorrichtungen unzweckmäSig
erscheint, und zuar wagen der in der Praxis auftreten-
BAD 90984 t> /033 9
den Schwierigkeiten bei der Bearbeitung (durch Werk— ^;:,
seugraaschinen) sehr großer und schwerer Teile auf soloh
enge Toleranzen»-Es ist beispielsweise zu erwarten,
daß man für Turbinen bei nieöerdruck-Geseitenströinungen
Läufer mit einem Außenranddurchmesser zwischen 20 Puß
(6,10aj) und 30Puß (9iHm) benötigt, wobei das Gewicht
einige 100 (engl.) Tonnen beträgt· Bei derartigen
Turbinen trägt der Läufer direkt an seinesi Umfang den
Rotor eines durch die Turbine angetriebenen elektrischen
Generators. Es ist zu erwarten, daß die Axialabotände
zwischen den festen Teilen einer derariigei
5*urbine und dens Rand dfes Turbinenläufers im Betrieb
U3B 3/8 Zoll (9j525mm) variieren.
Soait ssuß die zwischen derartigen stationären unü sish
drehenden Seilen verwendbare Diohtung in.der-Lage" ®@ia9
derart große-.Änderungen des ciwischsnrauijjB sufsunshisen,
Bß sei ferner daran erinnert, daß zusammenarb®it@nde
Blöhtungsteile dann fehlerhaft werdons wenn man einea
körperlichen Kontakt Bwischen diesen zuläßt und swar
entweder Infolge von Abnutzung oder infolge von ¥erziehungen»
der Erfindung weißt ein© Dichtungsvorrichtung
sur TerMaderung der Austrittsgesohwindigkeit von
unter Druok stehendem V/asser aus dem VfaseeretröiBunge»
kanal einer V/asserturbin© oder Pumpe. zwie.öhen entgegengesetzten
stationären und rotierenden Seilen auf einen gewünschten niedrigen Viert" folgende---Elemente
aufs ©in erstes Dichtungeglieds welches von @iü®s
der erwähnten Teile getragen wird, und ©in© starr®
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ringförmig© Diclitungsf lache {Dichtungsoberflache) auf we ist?}
ein zweites Dichtungsgi ied* welches von dem anderen der
erwähnten Teile ,getragen wird und auf wasserdichte Weise
•einen nachgiebig flexiblen Dichtungsring trägt, der konzentriBöh
zur starren DichtungsflnOhe verläuft und eich
zu ihr hin erstreckt (;]edoch nicht berührt) >
um so für diese eine nachgiebig biegsame (flexible, nicht starre,
elastische} Dichtungsfläohe au bilden? dabei sind im
ssweiteü. Dichtungsglied Durchlässe ausgebildet; diese Durch*·
lasse stehen einerseits mit einer unter Druck befindlichen
StrÖmuttgsDiittelquelle in Verbindung! andererseits stehen
diese Durchlässe mit derjenigen Seite des flexiblen Dichtungsrings
in Verbindung, der an das zweite Dlchtungsglied
augrensit, so daß das unter Druck stehende Strömungsmittel
von der erwähnten Quelle den Dichtungsring in Richtung der starren Dichtungsfläche derart erweitert, daß der
2wischenratun zwischen jeä«nj tfrsfangsabschnitt des Dichtungsrings
und der starren Dichtungsflächo auf einen gewünsohtea
niedrigen Wert vermindert wird, bei welchem die das Ausdehnen des Abschnitts bewirkende Kraft duroh eine eilt-
*gegengej3etate Kraft auegeglichen ist, Vielehe an den Absöhnitt
durch das Wasser angelegt wird, welches zwischen dein Abschnitt und der benachbarten starren Diehtungsofoer-
W«nn gewünscht* kann ifes sweit©
tragen* der fcöasicial zvm «
angeordnet iiöt uat iM $äfäefa&t ttei^si ^tI ttr Ι§
g ßhe ^usasitaeia^tirklfe * la #i^em iBöSÄen #aj.i kann
das a
Durohltsse öteheü ^iitersettB 3ni% eto
niöht ^nthai%en%m Baisse* {ton
den als #efiltirtit
ches unter eitteö ^iÖSeaifen Wmxfc t%ishtf ®Mm ■«* Im
ches unter eitteö ^iÖSeaifen Wmxfc t%ishtf ®Mm ■«* Im
BAD ORiOtNAl.
strömungskanal der !Curbine oder Pumpe herrsollt ξ öle .
Durchlässe stehen andererseits Mt dem Raum in Verbindung« der von den beiden, flexiblen Bichtnngsring^ia.
.und der starren Diohtungsfläche umschlossen ist?" üa"b@4
ist di© Anordnung derart getroffen, daß die beiden Dien=»
tungsringe in stabilen Ausdehnungszuständen gehalten werden, und zwar durch Kräfte, welche auf sie durch das an
ihnen vorbei erfolgende Austreten von gefiltertem Wasser
ausgeübt werden.) wobei das Austreten von Waseer aus . · ·
dem Wasserströfflungskanal der Turbine oder Pumpe zwischen d©
reia erwähnte Seile durch des Eintreten des gefilterten
Wassers in den erwähnten WasserStrömungskanal vermindert
wird,,
■ Vorssugsweise wird das erste Dichtungsglied von dem sioh
drehenden Teil der !Turbine oder Pumpe getragen, während
das zweite Dichtungsglied von stationären Teil der ühirbiti®
oder Pumpe getragen wird»
Bei einer bevorzugten Ausgestaltung weist· die starre Dioh»
tungsfläohe eine im wesentlichen ebene Eingoberfläohö auf9
die senkrecht zur Drehachse des.erwähnten sich drehenden
Teils der Turbine, oder Pumpe verläuft,, und wobei sich
Tnioht starreT
Jeder flexible Dichtungsring zur ringförmigen starren* Dichtungsoberflache hin erstreckt, und zwar unter der Y/irkung entgegengesetzter Kräfte„ wodurch die Waseeraustrlttsrate .radial Über die starre Dichtungsfläohe vermindert wird.
Jeder flexible Dichtungsring zur ringförmigen starren* Dichtungsoberflache hin erstreckt, und zwar unter der Y/irkung entgegengesetzter Kräfte„ wodurch die Waseeraustrlttsrate .radial Über die starre Dichtungsfläohe vermindert wird.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispielee
der Erfindung, und zwar einer Gerad-Fluß-V/asserturbine
mit einem am Band angeordneten elektrischen Generator .
.■■■" ■ ■ - \ >/*
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an Hand der Zeiohnungi in der Seichnung s©igt? -
Pig. 1 sehematisch-.die allgemaisß Anordnung der Surbine
und des Generators unA.-Ktra? -Von-der'Seit· her geaetieß
wobei einige Seile im Sshtiitt dargestellt sindf
Fig. 2 in wesentlich größeres Maßetels ©inen Icldnen !Beil
der in Figo 1 dargestellten Anordnung s tun die Ausbildung der Diclitungsvorrictttuag aur ¥®nj3inderumg
des Austretens. von Wasser von dem furbinenroor
in den Generator im einzelnen
FIg0 3 in gleich großem Maßstab die detaillierte Auebiidung
einer alternativen Form der DichtungBVorriohtungi
Fige 4 in einem nooh größeren Maßstab einen ϊβίΐ der in
Fig„ 3 gezeigten Diohtungsvorriohtung,
Die Turbine besteht - vgl« dazu FIg* T-aus ein^m läufer
2, der eine Nabenvorriohtung 4· mit vier Flügeln 6 besitzt0
Die Nabe ist an einer Lagervorriohtung befestigt, die.
überhängend von einem stationären Huinpf 8 getragen wird·
Der Rumpf 8 ist mittig innerhalb des Rohres 9 durob. Tier·
LeitflÜgel 10 gehaltert. Ferner ist eine Anzahl βineteil barer
SteuerflUgel 12 strömungsaufwär„tB gegenüber dem
Läufer vorgesehen; diese SteuerflUgel 12 sind maRadialaohsen
zum Zwecke der Einstellungsehwenkbar, wobei der
NtigungBKinkel sämtlicher Flügel 12 duroh Verdrehung eines
Steuerrings 14 ura de Aohse der Turbine herum veränderbar
ist· Der Ring 14 ist sohwenfebai? mit furbeiarnen 16 a^
Außenaapf en der Flügel 1U verbunden.
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■ " - 6 - '■.-■■
Die Turbine treibt einen Generator an,fler aus einem
direkt um den Turbinenläufer herum befestigten Rotor 18 und einem den Rotor umgebenden Stator 20 besteht.
Bb ist zu erkennen, daß der Rotor 18 außerhalb der
Bohrung des den Turbinenläufer enthaltenden Rohres
9 liegt» um so die Strömung durch das Rohr nioht au behindern«
An der Habenanordnung 4 ist ein . naeinförmiger Konus
22 befestigt, der läuferabwärts eine stromlinienförmig® Strömung hervorruft„
Ferner sind ewei Ringdichtungen 21 vorgesehen, die
zwischen dem Rotor 18 sowie zwei ertfernbaren Rohrteilen 24 wirken, welche an entgegengesetzten Selten
des Hotore 18 angeordnet sind. Die Sichtungen sind
in Fig. 1 nur skissiert, jedoch im ein^Lnen in Pig.
2 dargestellt.
Sie entfernteren Rohrteile 24 dee Turbinenröhreβ haben
Plansch© 25f die strömungsaufwärts mit einem Ringteil 26 bzw* strömungsabwärts mit einem Ringteil 28
■w^rechraubt Bind. YJie in PIg0 2 gezeigt let, ist
f%B benachbart sum Rotor dee Generators liegende Bade
jedes Rohrteiles 24 mit einem Flansch 30 ausgebildet!
dieser Plansch 30 liegt zwischen einem Körpern!ttel-■-.
teil 32 des Rotors und einem Ringglied 34, welches am Rotor über ein weiteres Ringglied 36 befestigt
ist. Das Glied 34 bildet eine ebene starre ringförmige
Diohtungeflache 38 mit der ein nachgiebiger flexibler
Dichtungsring 40 zusammenarbeitet· Auf seiner entgegengesetzt zur Dichtungsflache 38 liegenden Pläohe ist
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das Glied 34 mit einer Ansah! von umfarigsmäSig ait ; "
Abstand angeordneten gekrümmten Flügeln 35 ausgebildet, die etwa wie daß Treibrad einer Zentrifugalpumpe wirken
und dem Einströmen von Le-ckwa-aser zwischen Plansch 30
und Glied 34 entgegenwirken-und ec^i : die auf. die Dichtung
wirkende Last vermindern«
In dem dargeotelltsn Ausführungabeispiel weißt der aus
Gummi oder irgendeinem anderen in gleicher Weise nach-*
giebig biegsamen Material bestehende Ring 40 einen
Stegteil mit inneren und äußeren sich koaxial erstreckenden Ringvorsprüngen 42 und 44 auf, öic tatsächlich als die
Dichtungsteile des Rings dienen, welche mit der Dichtungefläche
38 des Gliedes 34 zusammeaarbeiten« Der Stegteil
ist an einem stationären Ringteil 41 ■ durch drei
Ringplatten 43, 45, 47 festgeklammert, von denen die Platte 45 zwischen den RingvorsprUngen in Eingriff steht»
Der Ringteil 41 ist wasserdicht runä uw den Rohrteil 24
befestigt. Dio Ausnehmung zwischen den Ringvorsprtingen:
42 und 44 erzeugt eine Ringkanimer 46, In welche .gefiltertes Wasser über einen Durchlaß 49 eingeführt wirdj
der Druck dieeee; gefilterten Waosers/wij^d größer gehalten
als der Wasserdruck im Shirbinenrohr, so daß kein Wasser
aus dem Turbinenrohr radial naoh außen über den Innenvorsprung
42 hinaus vom Raum 48 aueströiaen kann, der
auf Umwegen während des Betriebes mit der InneQselt· des
Turbinenrolireß in Verbindung steht.
Ferner wird auclv Wasser mit einem in entsprechender Weise
ausgewählten Dnok in die hinter den Vorsprüngen 42
und 44 liegenden Ringkammern 50 und fj2 eingespeist, um
so. die Vorsprung axial in Richtung auf das DichtuagB-glied
34 zu drücken. Den durch die Drücke in den Kammern
50 und 52 erzeugten Kräften an den Dichtungsrinjgrvor-
/(das frei von Reibungfltellotien wife '*'*''
B.B. Sand let.)
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191Q381
■■■■=.■ 8 — ■■■""-·
■Sprüngen wirken Kräfte entgegen, welche infolge von
Flüssigkeitsdrücken entstehen, die auf die entgegen·»
gesetsten Seiten der Diehtungsringvorsprünge einwirken,
d»h„ durch Drücke in dem Ritigraum 48 ? in der Ringkammer
46 und in einem äußeren Hingrauni 54»- in dew etwas Leck»
wasser von der Ringkaiamer 46 ' über den Vorsprung 44
eindringt„ Biese Brücke sind bestrebt, die Bichtuageringvorspränge
von der; Sichtungsfläohe des Gliedes 54
wegaudrücken3 IVlt jeden Bichtungsvorsprung wird das
6-leichgöwioht erreicht s \feil der Druck äes gefilterten
ViTassers auf jeden Tor sprung dann abnimmt ?. wenn sich der
■Vorsprung vom Glied 34 wegbewegt und es zuläßt, Saß
der aus der Kammer 46 entvfeiohende Wa-sseretrom äneteigte
Dies ist deshalb der Fall, weil die Strömungsgeschwindigkeit
über jeden Vorsprung ansteigt * wmin der- Zwischen««·
raum ansteigt, was eine Verminderung des-auf.-den Vorsprung einwirkenden Druckes zur Folge hats da die Druckene,rgie
in kinetische Energie umgewandelt wird* Im ausgeglichenen Zustand tritt eine kleine gesteuerte Strömung
von gefiltertem Wasser auf? und zwar radial nach innen
Über die Innendichtung (deh« den Vorsprung.42) hinweg
und radial nach außen über die Außendichtung hinweg»
Die ringförmigen Klemmplatten können einstückige Ringe
seih, oder sie können auch aus vollständige Ringe bildenden Segmenten bestehen»
Die beiden Dichtungen können durch swei getrennte Dichtungsringe
gebildet werden» welche die Vorsprünge42
bswe 44 aufweisenβ In diesem Fall kann jeder Hing inner©
und äußere Ringkleiraiplatteis besitzen, welche die"Flansch«·
oder Stegteile an dem stationären Teil 4-1 befestig©ne
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Eb sei jedoch darauf hingewiesen, daß der Wasserdruck •in der Turbine zum Oberteil des Rohres hin abnimmt. Beispielsweise
ist der Druck am Oberteil im Fall® eines
Läufers mit 30 Fuß (9»Heb) Durchmesser um eine Wassersäule von 30 Fuß (9,14m) geringer als am Boden, Der Druck
am Oberteil innerhalb des Rohres kann tatsächlich sogar
kleiner sein, als der atmosphärische Druck, Nichtsdestoweniger muß der Druck des der Ausnehmung 46 augeführten
sauberen Wassere oberhalb des atmosphärischen Druckes
liegen, damit der Eintritt von Luft über den äußeren
Dichtungevorspruag 44 hinweg in die Ausnehmung 46 hinein
verhindert wird,, ;
In einem oder beiden Ringvoraprüngen'42 und 4β können in
umfangsmässigen Intervallen sich axial erstreckend« Öffnungen ausgebildet weräenjdas heißt,diese öffnungen erstrecken sich zwieohea der Kammer 50. oder 52 und der
Dichtungsfläoh© des Torsprußgs oder, der Vorsprung«. Bite
kann abhängig von den auf dl® Dichtungsringvorsprünge
einwirkenden ReIativdrüokea aotwendig. sein*
Ee sei darauf aingewiesea, daS bei dieser Diohtungsfora
is wesentlichem kein, aoawitisiges Wasser von des fyrfeiaeitrohr
über die Dichtung hinweg fließen kann^DiesiBt deshalb wichtig, weil das la des !Durbiaenrohr be-flndllohs
Wasser Sand uad Kies Mitführen, kanti, wodutoh die Diea- -.;."'
tuagBflächen völlig abgenutzt warden könnten«. Da« aäsa
außen über den äußeren Torsprung 44 dee Dio htuagsrlüge
in den Raum 54 fließend® Leckwaeeer wird Über ®ia Boar
56 weggepunpt, welohee alt einem stationären ^aesei'-dichtan
Gshäuseteil 58 yerbuadea ist, das s*elaereelt·
das RohrgÜQd 24 laagibt uad an diesem befestigt ist»
Der ieil" 58 weißt einen eyliaörisohen Seil 60 «üf»
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der eine lose sait eineiia Teil, dea G-liedee 56 zusammenwir~:/
kende Dichtfläche bildet;j ferner weist der Seil 58 einen;'
weiteren sylindrißchen Teil 62 auf«, der ebenfalls eine.
lose mit einem Teil des G-liedes 36 zusammenarbeitende
Diohtungsflache bildet* An irgendwelches nicht durch das
Rohr 56 abgezogenes Wasser bei 60 über die umlaufende ,
Dichtung gelangt, so kann es dort durch ein weiteres Rohr
64 abgezogen werdenf sollte tatsächlich irgendwelches .
Wasser die Lauf dichtung bei 62 durchsetzeK, so v;ird es
vom Stator des GeDsrators durch eine AblenliVorrichtung
66 weggeschleuderto Obwohl die Rohre 56 und 64 in Fig» .
a 2 angedeutet sind, so sind sie dooh tatsächlich am Bo- ■-_.".-denteil
dea Gliedes 58 angeordnete ■■-.;:
Der innere Körperteil- 32 des Rotors des GeYH*ators
um ©in geringes Gewioht au erreichen;, mit Ausnehmungen \.
68 ausgebildet» Jecl© Ausaehming 68 ©rstreckt sich in
ünfangariohtung jeweils bis kurs vor einen MuferfItigel9
so daß der Rotorkörper 32 in dem Gebiet .sollet ^ausgebildet
ist, weloaee unmittelbar auf jeder Seite τοη jeä0ja
Läuferflügel liegte Der Hot or ist an den Läufer- fliigel^urch
nicht gezeigte Befestigungsx^rriohtungett befestigt» Auf entgegengesetzten Seiten des Rotorkörgera
32 sind Abdeokplatteia 72 vorgesehen, welche sich über
die Ausnehmungen 60 erstrecken und dicht gegenüber dem
Flansch 30 der Rohrcteil© 24 .liegen». Der Fla ns oh 30 ^
besitst in jedem Fall eine Austiehmung t- welche teilweis®
ain sioh in Uiafangsrioiitimg' erstreckendeö biegsames Rohr
74 aufnimmt ? weicshes durch einen inneren Ströiauiigeiaittelöruck
aur Ausdehaung gebracht y/erden kann^ um ,gegs.nübea?. .
•der Platt© 72 eine Abdichtung zu bewirken* wodurch die
BAD OptGINAL 9Ö984470339 : , : -V: -■■,■■
anderen Dichtungen vollständig vom WäBser im Tuibinen«
rohr getrennt werden« Dies geschieht dann, wenn sich die Turbine in ihrem stationären Zustand befindet und
die oben beschriebenen Dichtungen überprüft .werden*»
Es können ferner Vorrichtungen vorgesehen sein, welche
die Dichtungsringe fest gegen die AbcUehtfläohen 38
drücken und bei stationärer Turbine eine gut© mechanisch©
Abdichtung Schaffen»
Alternativ zu der gezeigten Anordnung könnte der Flansch
30 und das Glied 34 weggelassen werden^ und der Dichtung«*- λ
ring könnte direkt auf die Platte 72 oder auf irgendeinen anderen am Rotorkörper 32 befestigten Teil einwirkene
Die in Pig. 2 gezeigte Doppeldiohtung ist für eine Turbine
geeignete die durch Seewasser angetrieben wird, welches
eine bestimmte Sandmenge mitführte Wenn die Turbine durch
sauberes frisches Wasser angetrieben wird, so kann der äußere Ringvorsprung 44 des Dichtungsrings weggelassen
werden? der Toraprung 42 wirkt dann im ausgeglichenen Zustand
als eine hydrostatische Dichtung, wobei der Druck in der Kammer 50 den Vorsprung 42 dicht gegenüber asm Dichtungsglied
34» Jedoch frei von diesem hält, und zwar entgegen
der Wirkung des Druckes an der konvexen entgegen- (
gesetzten Fläche des VorSprungs 42. Wenn jedoch der Druck
am Oberteil des Rohres unterhalb des atmosphärischen 3)rukkes
liegt, ist eine Doppeldiohtung sogar bei einer Anlage mit sauberem Wasser erforderlich, um den Eintritt
von Luft in die Ausnehmung 46 su verhindern«
Der in Fig» 2 gezeigte doppelte Dichtungsring katin durch ;
einen massiveren Ring ersetzt werden, der mit einer flachen ' \
Ausnehmung in der Dichtungsoberfläohö derart ausgebilöet ist.
09844/0339
in ο as τ
daß sv/ei ringförmige Stege vei'blelben, Welche wie die
Yorsprünge 42und 44 in Fig,, 2 wirken, damit sauberes
Wasser in. die Ausnehmung durch axiale Offnungen wie ;
zuvor eingespeist werden kanne
Bei der in den Figuren 5 lind 4 dargestellten alternativen
Abdichtungsvorrichtung trägt eine Seitenwand döö Rotor*·
körpers 52 eine Ringplatte 302* deren radial verlauferide
Oberfläche 304 eine im wesentlichen ebene starre BiöhtuiigB
öberfläohe bildet, die sieh zusammen mit dem Rotor foewogta
An dem die lurbihetiiäüferflügel 6 uiHsohlißenden Hohrgliid
24 ist eine Platte 306 wasserdicht befestigt* Welehe gegen
über der Hotordichtfläöhe 304 liegt, jedoch von äiööer ialt
axialem Abstand angeordnet ist«
Ϊϊι der Ringplatte 306 sind awei Eilige aus in
mit Abstand angeordneten elastisch befestigten Jhiöhsen.
untergebrächt j jede dörartige Buöhöe wird von eiiiein
ring 310 wasserdicht gehälteft, wobei dör Sing 310 öelfeöt
mit einer geflanBChten lohrbefestigungövörriöhtung |12
verbunden ist*
Zwischen der Rotordichtungsflache 304 und' der Ringplatte
306 sind Bwei ringförmige Sohalengliedör 314* 316 i
™ zueinander angeordnet? die Schalenglieder weröin in
Stellung duroh Stifte 318 gehaltsns welche von an den
Außenflächen der Schalenglieder befestigten Hsseh 520 g©
tragen werden«, Die Stifjjs 318/§i!itend in deÄ luöQgött 308
auf Uylonhülsen 322 geführt* so daß siöh die
'"■ in axialer Riöhtiing frei bewegen k6nnen6
Jedes Sohalenglied weist einen im ganseö tfförmigin
schnitt auf und trägt an seinem geBöhlosöenfen
9 09 0 4 it/U331 BAU
. « ι ι · Il ·
ringförmiges Dichtungselement 324 aus öumni,
welches mit der Hotordiohtungafläöhe 304 mir Erzeugung
einer Wasserdichtung zuaasHaenwirkt. Innerhalb jedes
Schalengliedes ist ein Smaasiveraohlußglied 326 von
im ganzen ü-fönnigens Quersohnitt geführt? der ®iae Hand
323 des Ghinmsiveraoblußglieaes 326 dichtet gegenüber einer
Innenfläoh© des Schalengliedss. abj während der andere
Band 330 gegenüber der benachbarten Oberfläche der Hiagplatte
306 abdichtet. Jedee Tsrsohlußgliöd wird in seiner
Stellung innerbolb des Sohalengliedss duroh ein« Peder«
332 gehalt©n.
Die VerachluSglleder siad mit ihren U-fönnigen Quer- ■ ■ "
Bohnitten «ntgegsagesetst aixsg er lohte t9 vm so *. etatioalrt
Diobtungen mit dar Eingplatt® 306 und den Sohaleagliedt^
su bilden, und svmr g^gesfibar dera Brück ä«s gefiltertes/
Wassers, weleaee auroh (aiohl; gögeigtäs) DuröhläBSe ia
der Platt® 306 in den Rausa 334 eintreten kann, day
die Platt® 306 die YorsehltityglMieder 326» die
314p 316» die Bioatungeeleaseate 324 und die Hotoröiöht-304
masosiloaaan ist«
Ba ia Betrieb dia Tersorgiiag des gefilterten Wasisers -iinttr
eintss gröi@rtn S.ruek g«bslt®ia WiTi9 als-der im turbinen»
refey 9 yortawleße Bruek, übersteigt der'Bruoic IsBaujs
ta Ssib vow inaerea SotoltsglitS-
324 und. ߮v BotordtobtunesiMehe 504
der HQtofdiohtungsfläöh© hladuroh-in" dta Rauis 338» webti *#■
g s»B· ead« ■ ./·
freien) . ■-..-'
a » 4
■m *■ »«■
- 14 > durch pumpen entfernt wircL
An Jedem Umfangetell eines jeden: Schalenglied^s latda:#i - ;-i
Sohalenglled entgegengesetzt wirkenden A-xiäü-lr-Sften; ©ιί«-·
gesetzt» d.he einer konstanten von links-"naö-h^re-ehts wirkenden
Kraft und einer veränderlichen τon reohts naoh" link® wirkenden
Kraft, wobei die konstant© von links nasb rechts
wirkende Kraft infolge des gleichförmigen Druckes las Bau»
334 auftritt, dsr auf die in Fig., 4 durch den radialsn
angedeutet© Slngfläohe einwirkt, und wobei die
bare von rechts nach links wirkend© Kraft^lnfolg#
nichtgleiohförmlgen Druckea auftritt 9 der auf die
fönaigs durch dsn Hadialpfeil 342 (in Fig. .4} angedeutete
Diohtungsatirnfläche dee'Dlohtüngeeleuente's- einwirkt«,«"--'■
Dae Gleiohgswioht dle@®r Kräfte ist äaim ©rrsisht,
der JLzlalspalt gwiaohen de'r" ftötordioiitungsfiäöh®
auf ©in®2S'" ffewutisohten' - nle'd^lgeQ· Wtrt wt&h
Eise Beweguag ä®r BotordlohtungsflSoh®'504
naoh ?@oat® (aögliohirwsiee Isfolg® einer
bei Belastuag'» ©ä®r infolge einer
304) bat'tine 7®rgröSeniä,g" de®"
©ine T«rgrtifl«rt·' iuitri.iterä'ter von'gef 11 trat·».Vt»m·''
Folge» Als Folg« dtr fYcrgria^^ /
Waeeey»' aelipen!""illi>;-StOe^" im Spot ;@fes:~m®
(dtr Ausgl®t@ti) S@
glied leltwel··'geatuv^i ivt; üaä -te®
d©? RotorAlehtUBeeflKolie alt «lMir-Bewegung
uad vtrasittdert' wloderu»*-die Spaltabneäsung■ auf ,den
aledrigen'Vert9 bei Aea tee-SebBlenglled la ϊ
rarbltibt, *f@b«i die Auetrlttsrat« um
auf ©in«© gewUneohtea-niedrigen Wert-gehalten wird
1110361
Die Axialbewegung der Schälengliiader wird duröh
die Stift- und Buohsenbefestigungen erleichtert»
während Änderungen in der Lage der SeMlenglieder und
eogar von deren Ports durch die elastischen Böfeötigungsn
der Buchsen ausgeglichen werden ■>
Ee oei darauf hing ©wiesen, daß bei dieser Äbdiöhtunge
vorrichtung gemäß Hg. 3 nur die unter Druck stehende
Quellefür gefiltertes Wasser eriöra&rliöh ist, m
die gevtönsohte Arbeitsweise der Diohtungsvofriohtung
MU erhalten«.
Bei einer .Abwandlung der unter Bsssugnahme auf fig» 3
besohr!ebenen Dichtungövorriiehirung» aind dl© Var*·
schluBglleder 326 duroh aufblasbare Kapseln ereetst,
die innerhalb der Sohalenglleder iängöördnet sind
und von der unter Brück stehenden StrÖimiögiiBittelquelle
geepeifst werden, »felohe für die Hohiräiiiae 50
und 52 der ?ig, 2 verwendet wird»
Ια flg. 3 trSir-t See Höhrglied 24 in elneiiB Bitigkaiitl
344· eittea treßnrittg 346 äue GuäbsI» öer uater iDruölc
su einer !Treunf!äohe 346 hin gleiten kana, die an den
Hotorkörpe* '52 «uegebilöet Äst* iSiö. Uater liruök
stehende· ßtr-ömi'ags^ltt«! vrird immer dian ditüi Eatial
cug#führt, wenn diä Tronnuu^ dtr Dichtungevorri^htung
voü Turbiirearolo: mm Zwecke dar überprüf\ing oder
dsr
Die in der obigen Bsecoreibuo^ ervShvrt.«n
clastiBoh
Be sei darauf hingewiesen, daß die ZentrifugalpuiDpenwirkung
der Flügel 35 ©in. Merkmal bildet, welches auöh
bei anderen als den besohriebenen Turbinen Verwendung finden kann. Insbesondere kann diese Haßnaiaine
zur Yermittderung der Last auf den Dichtungen einer
!Eurbine dienen, welohe untersclaiedliohe Dichtungsarten anstelle der Dichtungen 21 aufweist»
* Patentansprllohei
90 9 844/033
Claims (1)
- PatentanspruchesΛ) Wasserturbine oder Waeserpuiape mit MohtungsYorriohtungeB aur Verminderung der Auetrittsrate des unter Druck stehenden Wassere vom Waeserateömungskanal der !Turbine oder Pumpe ßwischen deren ©ntg#gengesetzt liegenden stationären und sioh drehenden feilen auf einen gewünschten niedrigen Wert, dadurofe g β k e η na eich — net, daß die DiohtungevorriohtuB^®n ein erstes von einem der erwähnten feile getragene® Dichtungeglied (34) aufweisen»welohes eine starre kreisfönaige Diohtungeoberfläche (38) besitst, daß der andere der er- wäiiatee Seile eine zweites Diphtungsgli@d (41) tragt, welohes einen naohgiebig blegB^raen'Diohtu^gsring (42) wasserdloht haltert, der kbnsentrisoh mit der starren Abdientfläche rerlKuft und eich zu ihr hin erstreokt (sie jedooh nioht berührt, utb so dafür eine nachgiebig biege«»* Abdiohtoberfläche stu bilden, und dad das sweit« Siohtungoglied (41) »it Durohlässea'(50.} abgebildet 1st, welche einerseits mit einer unter Dmok stehenden Strüaungejflittelquelle in Verbindung stehen, und welche andererseits alt der Seite dee biegsamen Dlohtungeringe in Verbladung stehen, die an dae ewelte Diohtungeijliea aastuit, so daß dae von der erwähnten Quelle wate?'.Druck stehend· SjbröHungeaittel den (ia Hiohtung der sUrren Diohtungiflftohein Atm ΜΪ· au«Äehntt Äafl der Zwieahenrausi it/iechen jedts UÄfangsabeahaitt des/clQge und der starrtnauf «inen gewttQsohten niedrigen Wert vereittdett wird, bei welche« die dIt Ausdehnung des Absohnitte bewirkende Kraft durchein· «nteegea- «esetit gerichtete Kraft muegegliohea ist, weloat nn den Abschnitt durch dae Vasstr angelegt wird,velohes «wischen de« Abschnitt und der benachbarten starrenDiehtungeflaohe entweicht»909844/0339- 18 - ■■■■■"'.SUurbine oder Pumpe nach Anspruch 1,.'dadurch g e k e nnzeichnet, daß das zweite Diehtungsglied auf wasserdichte Weise einen zweiten nachgiebig flexiblen Dichtungsring (44) trägt, der koaxial zum ersterwähnten flexiblen Dichtungsring angeordnet ist und sich ingleioher Weise zur starren Dichtungsfläche hin erstreckt ("Jedoch nicht berührt), um so eine zweite nachgiebig biegsam© Diohtungsfläche zu bilden, und daß das zweite Diehtungsglied Durchlässe (52) aufweist, die zum einen mit einer unter Druck stehenden*Strönmngsmittelquelle und zum anderen mit der Seite des zweiten flexiblen Dichtungsrings in Terbindung stehen, welohe an das zweite Diohtungsglied anstößt, so daß unter Druck stehendes Strömungsmittel von der erwähnten Quelle diesen zweiten Dichtungsring in Richtung der starren Diohtungsöberflache auszieht, und zwar in einem solchen Ausmaß, daß der Abstand zwischen jedem ümfangsäb*- schnitt dieses zweiten Dichtungsrings und der starren Dichtungsfläohe auf einen gewünschten niedrigen V/ert vermindert wird, bei welohem die Kraft, welohe beetrebt ist, den Abschnitt auszuziehen, duroh eine entgegengesetzte Kraft ausgeglichen ist, welohe an den Abschnitt duroh das Wasser angelegt wird, welches zwischen dem Abschnitt und der benachbarten starren Abdiohtoberfläohe entweicht«Turbine oder Pumpe nach Anepnioh 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Dichtungeglied andere Waeeerduobläaee (49) aufweist, dl· einerseits mit einer Quelle gefilterten Wasser» in909844/0339 ORIGINAL INSPECTEDEingriff stehen, welche auf einem Druck gehalten wird* der größer ist ale derjenige dem WäB&erßtr&rangskanal der !Turbine oder P^mpe unä welche andererseits mit dein .Raum (46) in Verbindung stehen, der ζwischen den beiden flexiblen Dichtungsringen und der etarren Mchtungeflkohe liegt, so daß die beiden Dichtungsringe in stabilen Ausdehnungezuständeti gehalten werdeη 9\ und ?|rar durch die auf sie durch das Austreten wn gefiltertem/an ihnen vorbei auftretenden Kräfte, wobei das Austreten ton Wasser aus d«m Via ss er Strömungskanal der Turbine oder Pumpe zwisohen deren erwähnte feile durch den Eintritt gefilterten Wassers in den Wasserströmuägskanal verhindert \ ist οTurbine oder Pumpe nach Anspruch 1,2 oder5, dadurch g e k β η η ζ eic h η e t, daß das erste Diohtuageglied von dem erwähnten sich drehenden*Teil und das zweite Dichtungsglied von dem erwähnten stationären Teil der Wasserturbine oder Pumpe getragen ist»Turbine nach Anspruch 4, dadurch g e k β η η ζ e i c h η e tj daß die starre Dichtungsfläohe ein© im wesentlichen ebene ringförmige Oberfläche besitzt, die senkrecht zur Drehachse des sich drehenden Teiles der Turbine oder Pumpe verläuft und daß sich jeder flexible Dichtungering axial zur ringförmigen starren Abdiehtflache hin erstreckt, und zwar unter der Wirkung der darauf ausgeübten Kräfte, wodurch die Entweiohrate des Wassere radial Über die starre Dichtungsfläche vermindert wird«,Turbine oder Pumpe4aoh einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch g e k en η ss eic h η e t, daß Jeder biegsame (flexible) Dichtungsring einen Ring aus einem naohgiebigen elastischen Werkstoff mit inneren und äußeren Hanschteilen aufweist, und daß innere und äuße>eΛ- ..-'■.- '■-'■■-.- β /β ".-.-. d.h* von reibungeteilctieafreiem) . Wasser .... - .- " ■ = ■ '■ ". ■". . .-. ;·'-/ -.9098AÄ/0339Klemmringe (43,45,47)mit den entsprechenden Flanschteilen jedes Dichtungsringe in Eingriff stehen und diesen an dem zweiten Diohtungsglied festklemmen.7* iPurbine oder Pumpe nach Anspruch 5, dadurch•gekennzeichnet, daß der oder jeder flexible Dichtungsring ein flexibles ringförmiges Sohalenglied (314 oder 316) von U-förmigera Quer-. schnitt aufweist, dessen geschlossenes Ende zur ringförmigen starren Dichtungefl&ohe hinweist und welches ein nachgiebig flexibles Dichtungselement (324) zur Zusammenarbeit mit der starren Dichtungsfläche (304) aufweist, uns so die Austrittsrate des Wassers au regeln, wobei Vorrichtungen (308,310,332,318,320) dae Sohalenglied gleitend an ^weiten Diohtungsglied (306) derart befestigen, daß sich dee Sohalenglied axial zur starren Abdichtoberfläche hin bewegen kann, um di· Waestraustrittsraiti zu verringern und wobei lohließlich.. eine elaetieche aufblasbare Ringkapsel vorgesehen let, die an einer Seite Innerhalb dee Sohalengliedej; und an der anderen Seite durch das zweite Dichtungsglied umsohloseen und mit dem zugehörigen StröaungsmitteldurGhlaß Im ewelten Diohtungsglied derart verbunden let, daß sie durch die zugehörige unter Druck stehende Strömungsmittelquelle aufblasbar let, wae eine Axialbewegung dee Sohalengliedes und des Dichtungeelementee zur etarren Abdiohtoberflftohe hin zur Folge hat, un eo die Auetritterate des Wassere ssu veraindern·9098A-4/0339•»918. Turbine oder Pumpe nach Anspruch. 3, dadurch g β . k6 HUE ι i ohne t, daß das erste Dichtungeglisd (302) von dem si oh drehend®® Seil der !Purbin® oder Pumpe getragen ist, während das sweite Dichtungsglied (3OS) vom stationären feil getragen wird, daß die starre Dichtungafläoh© ©ine im weeentliohen ebene Ringfläohe (304) aufweists die senkrecht $ur Drehachse dee sioh drehenden Seilee liegt, wobei sioh jeder flexible Dichtungsring axial sur ffiingförmigen starren Diohtungsfläche hin ©retreckt, und Ewar unter der Einwirkung entgeg^ngeBttÄter Kräfte, woäuroh die V/aeeeraustrittegeschwinäigktit radial über die starre Diohtungsoberfläche himreg vermindert wird, daß jeder flexible Dichtungsring ein flexibles ringföraigee Sohaleaglied (3H oder 316) von■ U-ftteaigeo Quersohnitt aufweist, deeeen geBChloasenes JStsdt sür xiogfOralg·» etarrwn Biohtungsfläohe hinweist uad ein naob^iebiges fltxible« Dichtungο«leaent (324) «ir SuaftOBwaarbeit wi% *«r aitsrren Diohtungefläolwt d»r»rt trägt, daß di« ¥*»e«rmttitrittarate. wird» -.■.-.wobei Tövrlchtunetn (3ΟΘ,31Ο»312,318,32Ο) das «li»a gl»it«n* «■ aw«it*n Diohtungeglitd dtr«rk legen, . d»fi eioh das Sohftlenglled axial but■tarrtn ttiefetungsflltoa· hin bewegen kann, üb die trwähnte W»BitrmuBtritteeeechwinäigktit «u vtmlnder und wob·! tin elaetieoh auedebnb&rts VarsehluSglied (326) auf eirvtr Seit· tob 3ohal#ngli«d und auf der «od«rtii Seite von βν·1ΐ·α I)iohtung«gli«d u»sohlo»ienund daft ti· ait den, unter Bruok stehenden StrOaüOfi-Bittelqutllen In Verbindung stehenden DurohläeM duroh di· erwllha·*·» »it der Quell· gtflit»rt«ii. Vfeeere la Verbindung etehendea DurohXäeee gebildet90984A/0339 BADwobei jeder ITmfangsabschnitt jedes Schalengliedes und eein zugehöriges Dichtungselement entgegengesetzten Kräften unterworfen sind, die zum einen eine Folge des Druckes des gefilterten Wassers und zum anderen "eine" Folge des Druckes des zwischen Dichtungselement und starrer Diohtungsfläohe entweichenden Wassers sind, wobei die Kräfte den Zwischenraum zwisohen jedes Abschnitt das Dlohtungselementes und der starren Dichtungsfläohe auf einem gewünschten niedrigen Wert aufrechterhalte^,9« !Turbine oder Puape nach Anspruoh ? oder Θ, dadurch g e k e η η ζ e i ο h ne t, daß jede Vorrichtung Kur aieitbefeetlguag eines Sohalengliedts azo oweitet Abdiohtglied eltetleohe Befeeti^ungeyorriohtungea (310) aufweisty ua Im Betrieb sowohl eine Änderung der Ausrichtung ale auch der axialen Stellung des Sohalenglledes au emögliohen.10. Surblne, inebesondere nach einem oder mehreren der Tor hergehend β a Aneprüohe, g «kenne e to h η β t durch einte oder «ehrerβ der Merkmale, die la der 3e·ohreibung erwähnt und/oder in der Zeichnung darge-90984^/0339Le e rs e i t e
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB00672/68A GB1263693A (en) | 1968-03-05 | 1968-03-05 | Water turbines and pumps |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1910381A1 true DE1910381A1 (de) | 1969-10-30 |
| DE1910381B2 DE1910381B2 (de) | 1978-10-12 |
| DE1910381C3 DE1910381C3 (de) | 1979-06-07 |
Family
ID=9972151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1910381A Expired DE1910381C3 (de) | 1968-03-05 | 1969-02-28 | Kranzabdichtung für das Laufrad von Wasserturbinen und Pumpen |
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| Country | Link |
|---|---|
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| DE (1) | DE1910381C3 (de) |
| FR (1) | FR2003245A1 (de) |
| GB (1) | GB1263693A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4151970A (en) * | 1974-05-31 | 1979-05-01 | Escher Wyss Aktiengesellschaft | Mounting of tubular turbines |
| FR2669056A1 (fr) * | 1990-11-13 | 1992-05-15 | Culica Georges Francois | Installation de generation d'electricite constituee de groupes hydro-electriques a ecoulement axial, sans moyeux, et d'un barrage support a structure reticulee. |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT320552B (de) * | 1972-11-03 | 1975-02-25 | Voest Ag | Rohrturbine |
| CH606793A5 (de) * | 1975-12-02 | 1978-11-15 | Escher Wyss Ag | |
| CH660216A5 (de) * | 1981-04-07 | 1987-03-31 | Escher Wyss Ag | Ringfoermige dichtung und deren verwendung in einer aussenkranz-rohrturbine. |
| AT2546U1 (de) * | 1997-12-10 | 1998-12-28 | Mendoza Alvaro Munoz Dr | Kaplan-kapselturbine |
-
1968
- 1968-03-05 GB GB00672/68A patent/GB1263693A/en not_active Expired
-
1969
- 1969-02-28 DE DE1910381A patent/DE1910381C3/de not_active Expired
- 1969-03-04 FR FR6905867A patent/FR2003245A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-03-05 US US804438A patent/US3606568A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4151970A (en) * | 1974-05-31 | 1979-05-01 | Escher Wyss Aktiengesellschaft | Mounting of tubular turbines |
| FR2669056A1 (fr) * | 1990-11-13 | 1992-05-15 | Culica Georges Francois | Installation de generation d'electricite constituee de groupes hydro-electriques a ecoulement axial, sans moyeux, et d'un barrage support a structure reticulee. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2003245A1 (de) | 1969-11-07 |
| DE1910381B2 (de) | 1978-10-12 |
| DE1910381C3 (de) | 1979-06-07 |
| US3606568A (en) | 1971-09-20 |
| GB1263693A (en) | 1972-02-16 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |