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DE1910023A1 - Vorrichtung zur Befestigung einer Rundfunk-Empfangsantenne - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung einer Rundfunk-Empfangsantenne

Info

Publication number
DE1910023A1
DE1910023A1 DE19691910023 DE1910023A DE1910023A1 DE 1910023 A1 DE1910023 A1 DE 1910023A1 DE 19691910023 DE19691910023 DE 19691910023 DE 1910023 A DE1910023 A DE 1910023A DE 1910023 A1 DE1910023 A1 DE 1910023A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
antenna
dipole
halves
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691910023
Other languages
English (en)
Inventor
Reinhard Birkle
Alfred Winkler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19691910023 priority Critical patent/DE1910023A1/de
Publication of DE1910023A1 publication Critical patent/DE1910023A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1207Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element
    • H01Q1/1214Supports; Mounting means for fastening a rigid aerial element through a wall

Landscapes

  • Support Of Aerials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Befestigung einer Rundfunk-Empfangsantenne.
  • Die Erfindung bezicht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung einer Rundfunk-Empfangsantenne, die aus einer Stabantenne für LMK-Empfang und einer an die Stabantenne anklappbaren Dipol-Stabanordnung für UKW-Empfang besteht, an einem Standrohr unter Verwendung eines aus einem Oberteil sowie einem Unterteil zusammengesetzten und aus elektrisch isolierendem Kunststoff bestchenden Antennenkopfes, von dem eine für alle Bereiche gemeinsamc Niederführungsleitung abgeht.
  • Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1 744 867 ist eine Antennenanordnung bekannt, deren UKW-Dipolhälften und/oder die Träger des Reflektors bzw. der direktoren mit Hilfe von Gelenken oder anderen Mitteln, die am Tragteil fest angebracht sind, in die zum Antennenmast parallele Richtung schwenkbar sind.
  • Das am Mast zu befestigende Tragteil ist dabei so ausgeführt, daß daran wahlweise vier kreuzförmig angeordnete Dipolhälften, die den bekannten Kreuzdipol -für Rundempfang bilden, oder nur zwei Dipolhäklften und ein oder zwei Träger mit einem oder mehreren Reflektoren und Direktoren schwenkbar angebracht werden können. Auf dem Tragteil kann ferner ein Stab für den LMK-Emprfang aufgesetzt werden Das Tragteil dieser bekannten Antennenanordnung ist außerdem als Gehäuse zur Aufnahme von Anschlußkontakten, Anpassungsmitteln und ähnlichen Zusatz elementen ausgebildet. Bei dieser bekannten Anordnung sind jedoch zur Vormontage der UKW-Dipolstabhälften Schrauben vorgesehen, so daß zur Gewährleistung einer unverlierbaren Halterung der Teile bereits umfangreiche Arbeiten Voraussetzung sind. Zudem muß die Endmontage noch mit Werkzeugen erfolgen.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Antennenanordnung mit schwenkbaren Dipolhälften zu schaffen, bei der diese Nachteile vermieden sind. Dies wird gemäß der Erfindung, die sich auf eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bezieht, in einfacher Weise dadurch erreicht, daß am Unterteil des tennenkopfes zur Aufnahme der UI-Dipolstabhälftbn an gegenüberliegenden Seiten herausragende Haltestücke mit jeweils einer Ausnehmung angeordnet sind, die derart verläuft, daß eine Dipolstabhälfte mit einem auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Dipolstabhälfte herausragenden Stift einschiebbar ist und nach Überwindung einer federnden Verengung unverlierbar in dem Haltestück einschnappt, daß die Ausnehmung innerhalb eines Haltestückes horizontal in Richtung zur Mitte des Unterteils bis zu einem Anschlag verläuft, durch den die endgültige Gebrauchslage der Dipolstabhälfte festgelegt ist und daß, ausgelegt für diese Gebrauchsstellung, in der dipolstabhälfte zwei gegenüberliegende 5 chraubbefestigungsöffnungen vorgesehen sind, von denen eine mit einem Kernloch oder Gewinde versehen ist, so daß eine quer durch die Dipolstabhälfte verlaufende und daran drehbar angebrachte Schraube am Halte stück einschraubbar ist Die Montage der UKW-Dipolstabhälften erfolgt durch einfaches Einschnappen der an den Stabhälften angebrachten St-iftc in die entsprechenden Ausnehmungen der dafür vorgesehenen Haltestücke. Nach der Vormontage sind die Stabhälften unverlierbar gehalten und können an die LMK-Stabantenne abgeklaoot werden, so daß für Transportzwecke eine raumgünstigere Verpackung möglich ist. Die Endmontage geschieht in einfacher Weise -dadurch, daß die UKW-Dipolstabhülften bis zum Anschlag ins jeweilige Haltestück geschoben und dann in dieser Stellung am Halte stück verschraubt werden In vorteilhafter Weise weisen die ausnehmungen der Haltestücke vor den Verengungen Anlaufschrägen auf, so daß die Breite der Ausnehmungen zwischen den äußeren Enden der Anlaufschrägen größer als die Stiftlänge ist. Somit lassen sich die Stifte an den Dipolstabhälften ohne Schwierigkeit in die Ausnehmungen der Haltestücke einschieben.
  • Zweckmäßig weisen die Stifte in den Löchern innerhalb der Dipolstabhälften Spiel auf, so daß eine Festmontage der Stifte erspart bleibt, da nach der Montage in den Haltestücken die Stifte axial arretiert sind.
  • Am Unterteil des Antennenkopfes sind, zwcckmäßig zusätzlich zwei Haltes-tücke angeordnet, die jedoch zu den ersten Haltestücken um 900 in der Horizontalebene versetzt sind und breiter im Querschnitt sind als diese. Sie dienen zur nachträglichen Aufnahme zweier UKW-Dipolstabhälften für einen Kreuzdipol oder auch zur Aufnahme eines UKW-Reflektorzusatzes und eines UKW-Direktorvorsatzes mit größeren Querschnitten. Da die letztgenannten beiden Zusätze gewöhnlich erst nachträglich montiert werden, ist der Stift in den Tragteilen dieser Zusätze zweckmäßig fest eingepreßt, so daß er nicht verloren werden kann.
  • Auf die UKW-Dipolstabhälften für den Kreuzdipol sind vorteilhaft geschlitzte Hülsen aufgeschoben, die den Maßunterschied ausgleichen, der gegenüber den Trägern der UKW-Zusätze besteht.
  • Die Schrauben zur Befestigung der Dipolstabhälften sind zwcckmäßig durch letztere quer durchgehende Flügelschrauben, die entweder durch aufgedrückte Sicherungsscheiben oder durch eine günstige Gewindeanordnung an den gegenüberliegenden Seitenwänden der Stabhälften unverlierbar gehalten sind.
  • Die LMK-Stabantenne wird in eine, am Unterteil eingelegte Vierkantmutter eingeschraubt, die nach oben und scitlich beweglich ist, so daß sich in jedem Pall eine verkantungsfreie Einschraubung ergibt. Die Stabantennenhülse weist an ihrer Außenfläche ein Gewinde auf, das zuglcich zum Befestigen des Oberteils des Antennenkopfes dient. Am oberen Ende ihres Gewindes hat die Stabantenne einen Ansatz mit Mchrkantumfang, der zur Verschraubung der Stabantenne am Antennenkopf dicht. Die Abdichtung zwischen dem Ansatz der Stabantenne und dem Oberteil erfolgt durch einen oder mehrere konzentrische, auf einer ebenen Oberfläche nach oben abstehende Ringe, die bei aufgesetzter Stabautenne im Bereich des Ansatzes der Stabantenne liegen.
  • Dicse ko@zentrischen und scharf ausgebildeten Ringe aus Plastikmaterial werden beim-Bestschrauben der Stabantenne gestaucht.
  • Die Abmessungen des Ober- bzw. Unterteils sind so bemessen, daß nach der Montage der Stabantenne das Oberteil dauernd auf den äußeren umlaufenden Rand des Gegenstückes, d.h. des Unterteils, gepreßt wird.
  • Dus Unterteil des Antennenkopfes weist einen auf das Standrohr aufsteckbaren Hals auf, in den ein am Unterteil angebrachtes Erdblech hineinragt, das mit einer Festklemmeinrichtung für die verschiedenen Anschlußkabel versehen ist. Das Nicherführungskabel verläuft, ausgehend von einer Klemme der Festklemmeinrichtung, im Inneren des Standrohres undwird in am unten abgebogenen und' halbkreisförmig ausgebildeten Ende des Erdbleches angebrachte Zugentlastungsschlitze einedrückt.
  • Zwischen diesem Ende des Erdbleches und der Innenwand des Standrohres besteht lediglich ein sehr kleiner Zwischenraum, so daß die LMKU-Antenne mit dem Antennenkopf nur auf das Standrohr gesteckt werden kann, wenn die Kabel in die Zugentlastungeschlitze des Erdbleches eingedrückt sind. Es muß demgemäß also für eine Zugentlastung gesorgt sein, da sonst keine Montage der Antenne möglich ist.
  • Der Kontakt zwischen dem Erdblech und dem Standrohr wird durch einen am Erdblech angebrachten federnden und abragenden Lappen mit einer gewölbten Auflauffläche hergestellt, der bei Montage des Unterteils an der Innenwand des Standrohres unter Federdruck anliegt. - Bei der Montage wird das Erdblech in zweï Kunststoff-Führungsleisten des Unterteils eingeschoben, bis ein federnd ausgebildeter Schnapper des Unterteils in eine für diesen passende Ausnehmung des Erdbleches bei Einschieben in die Führungsleisten einrastet.
  • Zur Befestigung des antennenkopfes am Standrohr wird über dem Hals des Unterteils zwcckmäßig eine Spannvorrichtung angebracht.
  • Der Hals des Unterteils ist vorteilhaft mehrma in Längsrichtung geschlitzt, so daß eine mit der Anzahl der Schlitze übereinstimmende Zahl von federnden Segmenten. entstcht, die durch die mittels Flügelschrauben zu betätigende Spannvorrichtung fest an das Standrohr gepreßt werden. Die Segmente werden beim Festziehen der Flügelschrauben gleichmäßig in radialer Richtung gegen die Außenfläche des Standrohres gedrückt Durch optimale Ausnutzung der Material eigenschaften des Antennenkopfes und entSprechende Formgebung der Kunststoffteile lassen sich diesc in cinfachen, schioberlosen Spritzformen herstellen. Kaminförmig ausgebildote Versteifungskörper, die zwischen den Hals und einem breiten oberen Stück des Unterteils angeordnet sind, gewährleisten eine intensive Belüftung des Innenraumes des Antennenkopfes und dienen zugleich als Durchgang für die Ylerkzeugstempel, welche zur Ausbildung von Begrenzungsnasen für die Spannschelle erforderlich sind. Damit die Werkzeugstempel aneinander vorbei kommen und somit das Werkstück einfach entnommen werden kann, sind zweckmäßig die Begrenzungsnasen in Axialrichtung des Unterteils zueinander leicht versetzt.
  • Vorteilhaft sind innerhalb des Unterteils des Antennenkopfes Durchbrüche zwischen den Enden der eingelegten Dipolstabhälften und dem an einem Anschlag anliegenden Standrohr vorgesehen.
  • Durch diese Anordnung ist eine Grobfunkenstrecke zwischen den Enden der Dipolstabhälften und der Außenfläche des Antennenstandrohres gebildet.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhand eines in acht Figuren dargestellten Ausfübrungsbeispiels näher erläutert: Fig. 1 zeigt die Seitenansicht eines Antennenkopfes aus Kunststoffmaterial, der auf ein Standrohr 1 aufgeschoben ist.- Der Antennenkopf be steht aus einem als Abde ckhaube ausgebildeten Oberteil 2 und einem mit einem Hals 3 versehenen Unterteil 4.
  • Dieses Unterteil 4 weist vier Haltestücke 5, 6, 7 und 8 zur Aufnahme von UKW-Dipolstubhälften auf, von denen in iig'. 1 nur drei zu sehen sind. Die UKW-Dipolstabhälften werden mit-tels Flügelschrauben 9, 10 und 1-1 in den Haltestücken 5, 6 und 7 befestigt. Der Antennenkopf wird am Hals 3 des Unterteils 4 mittels einer Spannschellc 12 und zweier Fl2gelsehrauben 13 und 14 am Standrohr 1 festgehalten. Der Hals 3 ist viermal in Längsrichtung geschlitzt, so daß vier Segmente 15 und 16 entstehen, die beim Festziehen der Flügelschrauben 13 und 14 gleichmäßig in radialer Richtung gegen die Außenfläche des Standrohres 1 gedrückt werden, Auf dem Oberteil 2 sitzt qine Stabantenne 17 für LMK-Empfang mit einem Mehrkantansatz 18 auf.
  • Die Stabantenne 17 ist im Inneren den Unterteils 4 mit einem Gewinde festgelegt, so daß sie sich durch Drehen des Mehrkantansatzes 18 am Antennenkopf befectigen läßt.
  • In Fig. 2 ist eine Ansicht des Anhtennenkopfes von oben dargestellt. Die UKWiipol5tabhilften 19 und 20 weisen jeweils einen Stift 21 bzw. 22 auf, die bei der Vormontage in entsprechende Ausnehmangen 23 und 24 der Haltestücke 5 und 6 einschnappen.
  • Die beiden anderen Haltestücke 7 und 8 sind breiter ausgelegt und dienen zur Aufnahme zweier UKW-Dipolstabhälfien 25 und 26 für einen Krcuzdipol oder zur Aufnahme einem UKW-Reflektorzusatzes und eines UKW-Direktorvorsatzes.
  • Fig. 3 zeigt einen Teil des Unterteils 4 mit einer noch nicht vormontierten Dipolstabhälfte 20. Der .Stift 22 ist noch nicht in die Ausnehmung 24 des Roltestückes 5 eingeführt, Die Die nohmung des Haltestücke 7 ist in Fig. 3 im Schnitt dargestellt. Sie weist, wie alle übrigen Ausnehmungen, Aulaufachragen 27 auf, so daß sich der Stift 28 leichter einschnappen läßt wobei beim Einführen des Stiftes 28 die Teile 29 des Haltestücks 7 auseinanderfedern und nach Überschreiten der Kante 30 wieder näher zusammenrücken. Ist die UKW-Dipolstabhälfte mit ihrem Stift in die zugehörige Ausnchmung eingerastet, dann kann sic nicht mehr verloren werden.
  • Fig. 4a zeigt eine gewöhnliche UKW-Dipolstabhälfte 20 aus Vierkantrohr mit einem Stift 22 und einer Flügelschraube 9, deren Unverlierbarkeit durch eine aufgedrückte Sicherungsscheibe 31 gewährleistet ist. Die Flügelschranbe 9 kann außerdem durch Einschrauben in ein Gewinde 34 unverlierbar gehalten werden.
  • Dieses Gewinde 34 befindet sich in der dem Schraubenkopf benachbarten Wand des Vicrkantprofilrohros. Die Öffnung 33 auf der gegenüberliegenden Seite der Dipolstabhälfte 20 ist als Durchgangsloch ausgeführt. Das Gewinde 34 kann vorgeschnitten werden oder es entsteht, da die Schraube 9 aus härterem Material als das Profilrohr ist, beim Eindrehen der Schraube 9, wenn das Kernloch größer gemacht wird als üblich. Die Flügelschraube 9 weist außerdem einen Metallansatz 32 zur sichoren und besseren Kontaktgabe auf. Fig. 4b zeigt ebenfalls eine gewöhnliche UKW-Dipolstabhälfte aus Vierkantrohr, jedech mit einer mit durchgehendem Gewinde versehenen Flügelschraube 9, die in einem Kerhloch 35 auf der anderen Seite der Dipolstabhälfte geführt wird und nach Verschraubung durch ein gegenüberliegendes Durchgangsloch 36 hindurchgeht Auch dieses Kernloch 35 kann in seinem Querschnitt größer als normal ausgeführt sein, so daß kein Verschneiden des Gewindes notwendig ist und eine gewöhnliche Flügelschraube Verwendung finden kann.
  • Fig. 4c zeigt eine' gewöhnliche UKW-Dipolstabhälfte 25, die jedoch für einen Kreuzdipol vorgesehen ist und deswegen mit einer geschlitzten Hülse 37 vorsehen ist. Diese geschlitzte Hülse 37 wird über die UKW-Dipolstabhälfte 25 übergeschoben, so daß der Maßunterschied ausgeglichen wird, der gegenüber den Tragrohren für die UKW-Reflektorzusätze bzw. Dircktorvorsätze entsteht, die in den weiteren Ausnehmungen der breiteren Haltestücke Platz finden und darin eingeschoben werden können.
  • Eine Hülse 37 mit einem Schlitz 58 in LängSriChtUng und einer Bohrung 39 zur Aufnahme des Stiftes 22 ist in Fig. 4d dargestellt. Der Schlitz 38 gibt der Hülse 37 Elastizität, so daß sie ohne Schwierigkeiten über die Stabhälfte geschoben werden kann. Die Fig. 4c -und 4f zeigen einen Trager 40 für einen Reflektor- bzw. Direktorvorsatz mit einer Flügelschraube 41 und einem fest angebrachten Stift 42, da diese Vorsätze nach; träglich monticrt werden und sonst der Stift 42 verloren werden könnte. Bei den gewöhnlichen UKW-Dipolstabhä''Ift"efl kann der, Stift Spiel haben, da sie nach der Vormontage nicht mehr vcrloren werden können und die Vormontage bereits vor dem Transport geschieht.
  • Fig. 5 zeigt den Querschnitt des Unterteils 4 mit einem Erdblech 43 und einer Schaltungsplatine 44, die über zwei Winkelbleche 45 und 46 an Unterteil 4 befestigt und mit einer Durchführungsöffnung 47 für die Stabantenne verschen ist. Zwischen den Winkelblechen 45 und 46 sowie der Platine 44 ist jeweils eine Federscheibe 48 zur besseren Befestigung und Kontaktgabe zwischen den Winkelblechen 45 und 46 und Schaltungspunkten auf der Platine 44 angeordnet. In den Öffnungen 49 und 50 der Winkelbleche 45 und 46 werden die UKW-Dipolstabhälften verschraubt. Die Stabantenne für die LMK-Bereiche wird in einer Vierkantmutter 51 eingeschraubt, die nach oben und seitlich beweglich ist, so daß sich auf jeden Fall einc verkantungsfreie Verschraubung ergibt. Das Erdblech 43 wird bei der von tage in zwei Kunststofführungen 52 eingeschoben, bis ein fodernder Schnapper 53 an Unterteil 4 in eine dafür vorgesehene Ausnohmung 54 des Erdbleches 43 einrastet.
  • Fig. 6a zeigt den Teil der Stabantenne 17 mit dem ansatz 18, der auf das in-Fig. 6b gezeigte Oberteil 2 aufgesetzt wird.
  • Die Stabantennenhülse 55 mit Gewinde, die zum Befestigen der Stabantenne am Unterteil dient, wird zugleich zum Befestigen des Oberteils 2 am Unterteil Ar benutzt. Die Abdichtung zwischen dem Ansatz 18 der Stabantennenhülse 55 und dem Oberteil 2 erfolgt durch einen mitgespritzten, oben scharfkantigen Ring 56, der beim Festschrauben der Stabantenne 17 gestaucht wird. Die Maße des Oberteils 2 und des Unterteils 4 sind so toleriert, was aus dem Zeichenausschnitt 59 hervorgeht, daß nach der Montage der Stabantenne 17 das Oberteil 2 dauernd auf den äußeren umlaufenden Rand 78 des Unterteils 4 gepreßt wird. Zum besseren Einklemmen, so daß das Oberteil 2 nicht abspringen kann, ist an diesem noch ein zusätzlicher umlaufender Ring 57 angebracht. Die obere Fläche 58 des Oberteils 2 hat nach der Verschraubung der Stabantenne 17 die Wirkung einer Membran, die mit Federkraft das Oberteil 2 und das Unterteil 4 zusammenhält.
  • Die Fig. 7a, b und c zeigen das Erdblech 43 mit einer Kabelklemmeinrichtung 60 von hinten, von der Seite und von vorne.
  • Der Kontakt zwischen den Erdblech 43 und dem Standrohr wird durch einen herausgebogenen federnden Lappen 61 hergestellt, der bei Montage des Antennenkopfes fest am Standrohr anliegt.
  • Der federnde Schnapper 53 aus Fig. 5 rastet bei der Montage des Erdbleches 43 im Unterteil in der Ausnchmung 54 ein. Zum Anschluß der Nioderführungsleitung und einer eventuellen Fernsehzuschaltung dient die Kabelklemmoinrichtung 60, die durch Betätigen einer griffigen Rändelschraube 62 den Schirm und den Innenleiter eines oder auch zweier Koaxialkabel kontaktsicher klemmt. Die Rändelschraube 62 ist am Gewindeende 63 angestaucht, so daß sie nicht verloren werden kann. Die Klemmc 64 mit einem Führungsschuh 65 wird durch eine die Rändelschraube 62 umfassende Schraubenfeder 66 von den Kontaktstellen 67 abgehoben, damit die Kabel leicht in Zugentlastungsschlitze 68 und 69 des Erdbleches 43 eingedrückt werden können. Die Antenne kann - wie auch aus Fig. 1 hervorgeht -nur auf das Standrohr 1 geschoben werden, wenn die Kabel in die Zugentlastungsschlitze 68 und 69 des Erdbleches 43 eingedrückt sind, da zwischen dem abgebogenen halbkreisförmigen Ende 70 des Erdbleches 43 und der Innenwand des Standrohres 1 nur ein geringer Zwischenraum besteht Es muß somit vor der Montage der Antenne bercits für eine Zugentlastung des Kabels gesorgt sein.
  • Fig. 8 zeigt teilweise aufgeschnitten das Unterteil 4 mit dem Erdblech 43, das in den Führungsleisten 52 geführt ist. Erkennbar ist die Grobfunkenstrecke, die durch die Dipolenden 70 u.nd 71 und der Außenfläche des Antennenstandrohres gebildet wird. Zu diesen Zwcck sind im Unterteil 4 viereckige Durchbrüche 72 und 73 vorgesehen. Kaminförmig ausgebildete, hohle Versteifungskörper 74 und 75 gewährleisten eine- intensive Belüftung des Innenraumes des antennenkopfes und dienen zugleich als Durchgang für die Werkzeugstempel, welche zur. aus bildung der Begrenzungsnasen 76 und 77 für die Spannschellon erforderlich sind. Die Nasen 76 und 7-7 sind in axialer Richtung zueinander leicht versetzt, damit die werkzeugstempel aneinander vorbeikommen, wenn das Werkstück aus der Form in einer Richtung entnommen wird.
  • Die Kunststofftcile des Antennenkopfes können somit durch Ausnützung der Materialeigenschaften und die vorgeschene Formgebung in einfachen, schioberlosen Spritzformen hergestellt werden.
  • Der Antennenkopf weist den großen Vorteil auf, daß alle Teile unverlierbar vormontiert werden können und die Endmontage beispielsweise am Dach ohne Werkzeuge erfolgen kann 27 P a t e n t a n s p r ü c h e 8 Figuren

Claims (27)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Vorrichtung zur Befestigung einer Rundfunk-Empfangsantenne, die aus einer Stabantenne für LMK-Empfang und einer an die Stabantenne anklappbaren Dipolstabanordnung für UKW-Empfang besteht, an einem Standrohr unter Verwendung eines aus einem Oberteil sowie einem Unterteil zusammengesetzten und aus elektrisch isolierendem Kunststoff bestehenden Antennenkopfes, von dem eine für alle Bereiche gemeinsame Niederführungsleitung abgeht, d a d u r c h g c k e n n -z e i c h n e t , daß am Unterteil (4) des antennenkopfes zur Aufnahme der UKW-Dipolstabhälften (19,20) an gegenüberliegenden Seiten herausragende Haltestücke (5,6) mitjeweils einer Ausnehmung (23,24) angeordnet sind, die derart verläuft, daß eine Dipolstabhälfte (19) mit einem auf zwei gegenüberliegenden Seiten der Dipolstabhälfte (19) herausragenden Stift (21) einschiebbar ist und nach Überwindung einer federnden Verengung (30) unverlierbar in dem Haltestück (5) einschnappt, daß die Ausnehmung (23) inncrhalb eines Haltestückes (5) horizontal in Richtung zur Mitte des Untertcils- (4) bis zu einem Anschlag verläuft, durch den die endgültige Gebrauchslage der Dipolstabhalfte (19) festgelegt ist und daß, ausgelegt für diese Gebrauchsstcllung, in der Dipolstabhälfte zwei gegenüberliegende Schraubbefestigungsöffnungen vorgesehen sind, von denen eine mit einem Kernloch oder Gewinde versehen ist, so daß eine quer durch die Dipolstabhälfte (19) verlaufende und darin drehbar angebrachte Schraube (9) am Haltestück (5) einschraubbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Ausnehmungen (23) der Haltestücke (5) vor den Verengungen (30) Anlaufschrägen (29) aufweisen, so daß die Breite der Ausnehmungen (23)zwischen den äußeren Enden der Anlaufschrägen (29) größer als die Stiftlänge ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a-d u r c h g e -k e n n- z e i c h n e t , daß die Dipolstabhalft-en (19) mit Löchern zur Aufnahme der Stifte (21) versehen sind und daß die Stifte (21) in diesen Löchern Spiel aufweisen.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergohenden ansprüche, d a a u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Unterteil (4) des Antennenkopfes zusätzlich zilei Haltestücke (7,8) angeordnet sind, die zu den ersten Haltestücken (5,6) um 900 in der Horizontalebenc versetzt sind und breiter im Querschnitt sind als diese.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die zusätzlichen Haltestücke (7,8) zur Aufnahme von Trägern (40) für einen Reflcktorzusatz und/oder einen Direktorvorsatz vorgeschen sind und daß diese Träger einen fest eingepreßten Stift (42) aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e ,n n -z e i c h n e t , daß die zusätzlichen Haltestücke (7,8) zur Aufnahme der zwei weiteren Dipolstabhälften (25,26) eines Kreuzdipols vorgeschen sind und daß der in jeder dieser Dipolstabhälften anzubringende Stift Spiel aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u- r c h -g e lc-e n n -z e i c h n e t , daß auf die zwei weiteren Dipolstabhälften (25) des Kreuzdipols längsgeschlitzte Hülsen (37) auf geschoben sind, die den Maßunterschied ausgleichen, der zwischen dem Querschnitt der breiteren Haltestücke (7,8) und den Dipolstabhälften (25) besteht.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d@ad u r c h g c k c n n z e -i c h n e t , daß die Schrauben zur Befestigung der Dipolstabhälften (20) durch die Dipolstabhälften quer durchgehende Flügelschrauben (9) sind, die durch aufgedrückte Sicherungsscheiben (32) unverlierbar an den Dipolstabhälften (20) gehalten sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, de a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schrauben zur Befestigung der Dipolstabhälften (20) durch die Dipolstabhälften quer durebgehende Flügelschrauben (9) sind, die in einem Gewinde (34) geführt sind, das sich in der dem Schraubenkopf benachbarten Seitenwand der aus Vlerkantprofilrohr bestehenden Dipolstanbhälfte (20) befindet
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schrauben zur Befestigung der Dipolstabhälften Flügelschrauben (9) sind, die mit einem bis zum Kopf durchgehenden Gewinde vorsehen und die jeweils in einen Gewinde -(35) geführt sind, das in derjenigen Seitenwand der aus Vierkantprofilrohr bestchenden Dipolstabhälfte (20) ungebrucht ist, die den Schraubenflügeln benachbart ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g c k c n n z e i c h n e t , daß in der zentralen Längsachse des Antennenkopfes, d.h. dor Fluchtlinie der Stabantenne (17) für LMK-Empfang in eine dafür vorgesehene Ausnchmung des Unterteils (4) eine Mehrkantmutter (51) nach oben und seitlich beweglich eingelegt ist, in die nach Aufsetzen des mit einer Öffnung für die Durchführung der Stabantenne (17) versehenen Oberteils (2) auf das Unterteil (4) des antenuenkopfes die mit einem Gewinde an ihrem unteren Ende versohene Stabantenne (17) einschraubbar ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche , d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Oberteil (2) als Abdeckkappe ausgebilset ist.
  13. 13. Vorrichtung nach einen der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Stabantenne (17) am oberen Ende ihres Gewindes einen Ansatz (18) mit Mehrkantumfang aufweist, der zur Verschraubung der Stabantenne (17) am Antennenkopf dient.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß auf dem Oberteil (2) ein oder mehrere konzentrische, auf einer ebenen Fläche nach oben abstehende Ringe (56) fest angebracht sind, die bei aufgesetzter Stabantenne (17) im Bereich des, Ansatzes (1&) der Stabantenne (17) liegen.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Oberteil (2) und das Unterteil (4) des Antennenkopfes so bemessen sind, daß nach der Montage des antennenstabes (17) das Oberteil (2) auf den äußeren umlaufenden Rand (78) des Unterteils (4) drückt.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß am Oberteil (2) ein fest mit diesem verbundener Ring (57) vorgesehen ist, der räumlich so angebracht ist, daß der Rand (78) des Unterteils (4) in seinen ganzen Verlauf zwischen diesem Ring (57) und der seitlichen Handfläche, des Oberteils (2) zu liegen kommt
  17. 1 7 Vorrichtung nach einem der vorhergehenden ansprüche, d a -d u r c 11 g e k e n n z e i c h n e t , daß d-as Unterteil (4) des Anteunenkopfen einen auf das Standrohr (1) aufsteckbaren Hals (3) aufweist, in den ein am Unterteil (4) angebrachtes Erdblech (43) hineinragt, das mit einer Festklemmeinrichtung (60) für die vcrccflicdcllcn 'nlis.chluljkabel versehen ist.
  18. 18. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n n z c i c h n e t , daß das Niederführungskabel von einer Klemme (64) der Festklemmeinerichtung (60) ausge-hend im Inneren des Standrohres (1) verläuft, daß das Niederführungskabel und dergleichen in am unten abgebogenen und halbkreisförmig ausgebildeten Ende (70) des Erdbleches (43) angebrachte Zugentlastungsschlitze (68,69) eingedrückt sind'und daß-zwischen diesem Ende des Erdbleches (43) und der Innenwand des Standrohres (1) ein sehr kleiner Zwischenraum bestcht
  19. 19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k -e n n z e i c h n e t , daß am Erdblech (43) ein federnder, abragender Lappen (61) mit einer gewölbten Auflauffläche angebracht ist, der bei Montage, des Unterteils (4) unter Federdruck an der Innenwand des Standrohres (1) anliegt.
  20. 20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k c n n z e i c h n e t , daß das Erdblech (43-) in zwei Führungsleisten (52) des Unterteils (4) des antennenkopfes einschiebbar ist und daß am Unterteil (4) ein federnd ausgebil-deter Schnapper (53) angebracht ist, der in eine für diesen ausgebildete Ausnehmung (54) des Erdbleches bei Einschieben in die Führungsleisten (52) einrastet.
  21. 21. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h g e k e n $n z e i c h n e t , daß zur Befestigung des Antennenkopfes am Standrohr (1) über dem Hals (3) des Unterteils (4) eine Spannvorrichtung angebracht ist.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Spannvorrichtung aus einer Spannschelle (12) mit Flügelschrauben (13,14) bestcht.
  23. 23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 und 22, d ad-u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Hals (3) des Unterteils (4) mehrmals in Längsrichtung geschlitzt ist, so daß eine mit der Anzahl der Schlitze übereinstimmende Zahl von federnden Segmenten (15,16) entsteht.
  24. 24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 21 bis 23, d a -d u r c h g e k@e n n z e i c h n e t , daß' am Hals (3) des Unterteils (4) im Abstand der Schellenbreite zwei umlaufende Reihen hervorstehender Nasen (76,7-7) angebracht sind.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 24, d a d u r c- h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Nasen (76,77) in Axialrichtung des Unterteils (4) zueinander leicht versctzt angeordnet sind.
  26. 26. Vorrichtung nach einen der vorhergehenden Ansprüche, d a -d u r c h -g e k e n, n z e i c h n e t , daß am Unterteil (4) zwischen dem Hals (3) und einem breiteren oberen Stück Versteifungskörper (74,75) ange-ordnet sind, die zum Innenraum des Unterteils (4) hin kaminartig hohl sind.
  27. 27. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß innerhalb des Unterteils (4) des Antennenkopfes Durchbrüche (72,73) zwischen den Enden der eingelegten Dipolstabhälften (70,71) und den an einem Anschlag anliegenden, Standrohr (1) vorgesehen sind.
    L e e r s e i t e
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