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DE1909467U - Gewickeltes zweistoffiges rohr zur bildung von rohrstraengen oder rohrfoermigen behaeltern. - Google Patents

Gewickeltes zweistoffiges rohr zur bildung von rohrstraengen oder rohrfoermigen behaeltern.

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Publication number
DE1909467U
DE1909467U DEU3184U DEU0003184U DE1909467U DE 1909467 U DE1909467 U DE 1909467U DE U3184 U DEU3184 U DE U3184U DE U0003184 U DEU0003184 U DE U0003184U DE 1909467 U DE1909467 U DE 1909467U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
plastic
coiled
wall
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU3184U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELBATAINER VERPACKUNGS GmbH
Ultra Kunststoffverarbeitung GmbH
Original Assignee
ELBATAINER VERPACKUNGS GmbH
Ultra Kunststoffverarbeitung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELBATAINER VERPACKUNGS GmbH, Ultra Kunststoffverarbeitung GmbH filed Critical ELBATAINER VERPACKUNGS GmbH
Priority to DEU3184U priority Critical patent/DE1909467U/de
Publication of DE1909467U publication Critical patent/DE1909467U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B32LAYERED PRODUCTS
    • B32BLAYERED PRODUCTS, i.e. PRODUCTS BUILT-UP OF STRATA OF FLAT OR NON-FLAT, e.g. CELLULAR OR HONEYCOMB, FORM
    • B32B1/00Layered products having a non-planar shape
    • B32B1/08Tubular products

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

L902 029*2^1264
ULTRA Kunststoffverarbeitung
GmbH. , Durmersheim/Baden und
ELBATAINER Verpackungs-GmbH. & Co. Ettlingen/Baden
Gewickeltes, zweistoffiges Rohr zur Bildung von Rohrsträngen oder
rohrförmigen Behältern.
Die Erfindung bezieht sich auf gewickelte zweistoffige Rohre, deren Außenwände aus Papier, Pappe; Faserstoff, Furnieren, Sperrholzschichten, Gewebebahnen, Metallfolien oder ähnlichen wickelfähigen Materialien und deren Innenwände aus Kunststoff bestehen. Außerdem richtet sich die Erfindung auf Rohrstränge und Behälter, die aus solchen gewickelten Rohren hergestellt werden.
Es ist bereits bekannt. Rohre aus Papier, Pappe, Geweben oder ähnlichen Stoffen durch Aufwickeln mehrerer Schichten dieser Materialien zu bilden. Dies geschieht derart, daß auf einer Seite des zu wickelnden Materials eine Leimschicht aufgetragen wird, die bei einem sich dem Wickeln anschließenden Trockenvorgang die einzelnen Lagen zu einem festen Rohr verklebt.
Derartig hergestellte Rohre finden beispielsweise Verwendung als Abzugskanäle, Deckenfüllkörper oder Schalungskörper. Auch Verpackungsbehälter werden aus diesen Rohren gebildet, indem man sie durch das Einsetzen von Böden und Deckeln verschließt.
-2-
Es ist auch bekannt, solche Rohre nachträglich zu tauchen, zu imprägnieren oder auf andere Weise mit Schutzschichten zu versehen, um besonders die Innenwand gegen Feuchtigkeit, chemische Einflüsse oder Korrosion zu schützen und somit den Anwendungs bereich dieser billig herzustellenden Körper zu erweitern. In vielen Fällen hat sich die hierbei erzielte Wirkung jedoch als nicht ausreichend erwiesen. Vor allem, wenn es sich um die Herstellung rohrförmiger Behälter zur Aufnahme und zum Transport aggressiver flüssiger oder pastöser Füllgüter der chemischen Industrie handelt, sind Mangel bezüglich der Beständigkeit und Dichtheit aufgetreten. Hierzu werden Materialien mit den Eigenschaften bestimmter Kunststoffe wie Polyäthylen, Polystyrol oder PVC berv-ötigt.
Aus diesem Grunde sind sogenannte Einstellbehälter zur Aufnahme solcher Füllgüter geschaffen worden. Sie bestehen aus Kunststoffen und werden in Tragbehälter eingesetzt, die beispielsweise wieder aus gewickelten, rohrförmigen Hohlkörpern hergestellt sein können. Der Einstellbehälter muß dabei zwangsläufig eine Wandstärke aufweisen, die ihm gewisse selbsttragende Eigenschaften gibt. Dadurch werden diese zweistoffigen, aus Trag- und Einstellbehälter bestehenden Körper für Verpackungsaufgaben zu teuer. Man ist deshalb auf Einstellsäcke ausgewichen, die aus dünnen Kunststoffbahnen bestehen und die billiger sind als selbsttragende Einstellbehälter. Bei lose eingestellten Säcken besteht jedoch die Gefahr der Beschädigung durch Eigenbewegung während des Transportes. Außerdem sind besondere Maßnahmen für das Füllen und Entleeren erforderlich. Ist der Einstellsack dagegen am Behälterboden befestigt, dann ergibt sich die Gefahr seiner Verwindung und der Beschädigung der Kunststoff-Folie. In beiden Fällen erfordern Füll- sowie Entleerungsvorgang bzw. der besondere Arbeitsgang der Befestigung des Einstellsackes wiederum erhöhten Aufwand.
Schließlich wurde vorgeschlagen, zweistoffige Rohre und daraus Verpackungsbehälter herzustellen;, auf deren Innenwände, Böden und Deckel kunststoffbeschichtete Papierbahnen aufgezogen oder aufkondensiert sind. Es handelt sich hierb-^ei um Behälter, deren Rohrkörper zwar mehrschichtig hergestellt ist, der am Schluß der Verarbeitung jedoch eine kompakte Wandung aufweist. Bei Beschädigung der Rohrwand besteht deshalb die Gefahr, daß auch die festhaftende Kunststoffschicht verletzt wird und Undichtigkeit die Folge ist. Außerdem hat sich gezeigt, daß die Abdichtung der Bodenfuge und der Stoßfuge der kunststoffbeschichteten Papierbahn auf der Rohrwand schwierig zu beherrschen ist, wodurch solche Behälter zur Aufnahme dünnflüssiger Füllgüter ungeeignet sind.
Daraus ergab sich die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, nach der ein gewickeltes , zweistoffiges Rohr für Rohrstränge und Behälter zu schaffen war, welches die Vorteile rationeller Herstellungsart bei Verwendung billiger Ausgangsstoffe in sich vereinigt und welches auch gegen aggressive chemische Medien beständig ist.
Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäß durch ein Rohr gelöst, welches aus dem gewickelten, tragenden Rohrmantel und einem aus einer elastischen Kunststoff-Folie gebildeten Überzug der Rohrinnenwand besteht, der mit der Rohrinnenfläche nicht fest verbunden ist, dessen Enden jedoch über den gesamten Rohrumfang hinweg fest in den tragenden Rohrmantel eingearbeitet sind. Diese Rohre bleiben auch bei Beschädigung des Außenmantels noch dicht, weil die elastische Kunststoff-Folie als selbständige Innenhaus erhalten bleibt. Demgemäß lassen sich die erfindungsgemäßen Rohrkörper zur Herstellung von Rohrsträngen und Behältern für die Leitung sowie den Transport aggressiver Medien mit Erfolg anwenden.
Aus einzelnen der erfindungsgemäßen Rohrschüsse können ganze Rohrstränge durch Zusammenstecken der Rohrenden in Kunststoffverbindungsstücken hergestellt werden. Ebenso können unter Verwendung einzelner Rohrabschnitte durch Verschließen der Rohrenden in äußerst wirtschaftlicher Weise Behälter hergestellt werden,, deren Innenraum allseitig mit Kunststoff-Folien belegt ist, und die sich zur Aufnahme aggressiven Füllgutes eignen. Je nach Größe, Rauminhalt und Art der Füllung werden die Rohrenden dabei mit Böden und Deckeln verschlossen, die nach dem Innenraum der so gebildeten Behälter einen lose aufliegenden Kunststoffbezug aufweisen, der sich um den Boden- bzw. Deckelrand herumlegt und der gegen den Kunststoffbelag der Rohrinnenwand einen absolut dichten Verschluß bildet. Durch Verklammern, Verkleben und Verschweißen, durch Einrollen und Unterstützen mit Reifen lassen sich auf diese Art auch schwere Behälter aus gewickelten zweistoffigen Rohren herstellen.
Weitere Einzelheiten werden nachfolgend an Hand der Zeichnung feeschrieben, die verschiedene erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele darstellt. Es zeigen:
Fig. 1 den Längsschnitt eines gewickelten zweistoffigen Rohres, Fig. 2 den Längschnitt zweier Rohrschüsse nach Fig. 1, die mit
einem Kunststoffverbindungsstück zusammengefügt sind. Fig. 3 den Längsschnitt eines Rohrendes mit den Zuschnitten für einen festen Boden.
Fig. 3a den Schnitt durch einen abnehmbaren Deckel. Fig. 4 den Längsschnitt eines Rohres mit den Zuschnitten für einen festen Boden und mit Verstärkung.
Fig. 4a einen Ausschnitt aus Fig. 4 mit geänderter Verstärkung. Fig. 5 den Längschnitt eines Rohres nach Fig. 4a mit eingesetztem
Boden und Stützleiste.
Fig. 6 den Längsschnitt eines Rohres mit eingerolltem festen Boden.
Fig. 7 den Längsschnitt eines aus dem. Rohr gebildeten
schweren Behälters.
Fig. 8 den Längsschnitt eines aus dem Rohr gebildeten schweren Behälters mit Spannringverschluß.
Das zweistoffige Rohr nach Fig. 1 besteht aus dem tragenden, beispielsweise von Hartpapierlagen gewickelten Rohrmantel Ij dessen Innenwand mit einer elastischen Kunststoff-Folie 2 überzogen ist, die lediglich auf der Rohrinnenfläche aufliegt, mit dieser jedoch nicht fest verbunden wird. Nur die Enden 3 der Kunststoff-Folie sind umgelegt und fest in die Lagen des Rohrmantels eingewickelt.
Eine beliebige Anzahl solcher entsprechend Fig. 1 gebildeter Rohrschüsse 4 können zu ganzen Rohrsträngen zusammengefügt werden. Als Verbinder dienen dabei Kunst stoff ringe nach Fig. 2, deren Vollteil 5 in zwei Hohlringe 6 ausläuft, deren Nut der Wandstärke der Rohrschüsse entspricht. Der Aufgabe entsprechend sind diese Verbindungen gesteckt, geklebt, geschweißt oder mechanisch ausgeführt.
Das Verschließen eines Rohrendes geschieht entsprechend Fig. 3 mittels eines Bodenstückes 7 aus topfförmig verformten Material, über welches vor dem Einsetzen in das Rohr 4 eine scheibenförmige Kunststoff-Folie 8 gelegt wird, die so weit über das Bodenstück hervorsteht, daß sie sich beim Einsetzen um dessen Enden 9 herumlegen kann. Eine flüssigkeitsdichte Verbindung der im Rohrabschnitt 4 befindlichen Kunststoff-Folie 2 mit dem Kunststoffüberzug 8 des Bodenstückes 7 läßt sich durch Verkleben oder Verschweißen einwandfrei erreichen. An Stelle der Folie 8 kann vor dem Einfügen des Bodenstückes 7 auch ein der Form des Bodens entsprechendes , tiefgezogenes Kunststoff-Formteil eingesetzt und mit dem Kunststoffbelag der Rohrinnenwand verschweißt werden. Ebenso wird verfahren, falls auch die andere Seite eines Rohres oder Rohrschusses fest verschlossen werden soll.
-6-
Zur Herstellung eines Transportbehälters wird dagegen ein abnehmbarer Deckel in das freie Rohrende eingesetzt. In Fig. 3a ist hierzu auf ein vorgeformtes Deckelstück 10 eine Kunststoff-Folie 11 aufgelegt und anschließend ein Reif 12 so über das Deckelstück gezogen,, daß der Kunststoff glatt aufliegt. Der Reif, die Folie und das Deckelstück können geheftet, verklebt oder anderweitig verbunden werden. Zwischen der Kunststoff-Folie 2 des Rohrstückes 4 und dem Kunststoffbelag 11 des Deckels ergibt sich ebenfalls ein flüssigkeitsdichter Verschluß. Außerdem werden durch eine solche Ausbildung des Deckels irgendwelche vorspringenden Teile an der Außenfläche des entstandenen rohrförmigen Behälters vermieden.
Für schwerere Rohre oder Behälter größeren Rauminhalts werden stärkere Böden und Deckel sowie sichernde Einlagen verwendet. In Fig. 4 ist beispielsweise dargestellt, wie ein schwerer Boden 13 aus Sperrholz-, Faser-bzw. Preßspanmaterial usw. eingefügt wird. Auf das Ende des Rohres 4 ist ein ringförmiges Kunststoffprofil 14 aufgezogen, welches innen einen Anschlag 15 aufweist. Bis zu diesem Anschlag wird der Boden 13 mit der aufliegenden Kunststoff-Folie 8 eingeführt bzw. eingepreßt. In das Kunststoffprofil 14 kann an Stelle des Anschlages auch eine Dichtungsschnur 16 (Fig. 4a) eingeschweißt sein. Ebenso ist es möglich, den Boden 13 durch einen zusätzlichen Ring 17 (Fig. 5) zu sichern. Auch hierbei können sämtliche Teile gegenseitig verklebt, verschweißt, verheftet, vernagelt oder auf doppelte Art verbunden werden, wobei es besonders vorteilhaft ist, daß die Herstellung eines solchen flüssigkeitsdichten Verschlusses über Kunststoff-Kunststoff-Verbindungen mit einfachsten Mitteln erreicht wird.
Zur Sicherung eines beispielsweise nach Fig. 3 in ein Rohrstück einzufügenden Bodens wird es, wie in Fig. 6 dargestellt, oftmals schon genügen, die Enden des Rohrmantels 4 um die Enden 9 des Bodens herum mit bekannten Werkzeugen einzurollen.
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Ein besonders schwerer, aus dem erfindungsgemäßen gewickelten Rohr hergestellter Behälter ist in Fig. 7 gezeigt. Hierbei sind die Außenkanten des Rohrschusses 4 durch Holz-, Kunststoff- oder Metallreifen 18 gesichert. Ein schwerer Boden 13 ist entsprechend Fig. 5 gegen Kunststoffprofile 14 mit Dichtungsschnur 16 eingefügt und mit einem zusätzlichen Ring 17 verspannt. Auch der Deckel 19 besteht aus schwerem Werkstoff, ist mit einer Kunststoff-Folie 20 überzogen und mit einem Zugring 21 versehen. Er wird gegen das gleiche Kunststoffprofil 14, 16 wie der Boden eingesetzt und zum Transport ebenfalls mit einem Ring 17 verspannt.
Auch Fig. 8 hat einen solchen schweren Behälter zum Gegenstand. Hier ist der Rohrmantel 4 um den Boden 13 eingerollt und zusätzlich durch einen Spannprofilring 22 gesichert. Ebenso ist der offene Behälterteil mit einem Profilring 23 versehen, gegen den der nach innen eingezogene Deckel 24 , der durch den Spannring 25 gehalten wird, direkt dichtet.
Sämtliche Deckelformen erlauben es, zum Einfüllen und Ausgießen flüssiger FüUmaterialien bekannte Kunststoffverschlüsse zu verwenden und dieselben direkt mit dem Kunststoffbelag an der Deckelinnenseite zu verschweißen.

Claims (5)

Schutzansprüche
1. Gewickeltes, zweistoffiges Rohr zur Bildung von Rohrsträngen oder rohrförmigen Behältern, dessen Rohrmantel aus Papier, Pappe, Faserstoff, Furnieren, Sperrholzschichten, Gewebe- oder Metallbahnen oder ähnlichen wickelfähigen Materialien und dessen Innenwand aus Kunststoff besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrinnenwand mit einer elastischen Kunststoff-Folie (2) überzogen ist, die frei auf der Rohrinnenfläche aufliegt, ohne mit dieser verbunden zu sein, ihre Enden (3) an den Rohrmündungen jedoch über den gesamten Rohrumfang hinweg fest in den tragenden Rohrmantel (1) eingewickelt sind.
2. Gewickeltes, zweistoffiges Rohr nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von Rohrsträngen eine Vielzahl von Rohrschüssen (4) mittels ringförmiger Verbindungsstücke zusammengefügt werden, die aus einem Vollringteil (5) und zwei Hohlringteilen (6) bestehen.
3. Gewickeltes, zweistoffiges Rohr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von Behältern die Öffnungen einzelnen oder zusammengesetzter Rohrschüsse auf einer Seite mit einem festen Boden (7, 13) , auf der anderen Seite mit einem abnehmbaren Deckel (10, 19, 24) verschlossen sind, wobei die dem Rohrinneren zugekehrten Seiten der Verschlüsse einen scheibenförmigen, den Boden bzw. den Deckel überragenden Kunststoffbelag (g, n) tragen, dessen überstehende Teile zwischen der Seitenfläche des Bodens bzw. des Deckels und dem Kunststoffbelag (2) der Rohrinnenwand verspannt sind.
-9-
4. Gewickeltes, zweistoffiges Rohr nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Einfügen des Bodenstückes (7, 13) ein seiner Form entsprechendes, tiefgezogenes Kunststoff-Formteil eingesetzt und mit dera Kunststoffbelag (2) der Rohrinnenwand verschweißt ist.
5. Gewickeltes, zweistoffiges Rohr nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Dichtung der Böden und zur Sicherung der Rohrenden U-förmige Kunststoffprofile (14) angeordnet sind, die das Ende des Rohrmantels (4) umfassen und zum Rohrinnenraum zu mit Anschlägen (15) oder eingeschweißten Dichtungsringen (16) versehen sind.
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HifiWäis! Diese Unferlooe (Beschreibung und Sehuizorvspr.) ist <Jie mleui emgeieicnie, sie ,vmchl ton dor Wo«· fassung eUr urarüng'ich eingereichten Unterlogen ob. Die rechtliche 8edeul«ng der Abweichung 1st nicht geprüft. θ!<! ursprür.qiich cin^-eichien Untertagen befinden sieh in den AmtsoWe«. Sie !cannon ϊ··ο;γζρ:γ ohne Nachweis äf-w re-i-tiic'nni Inter„ss^ gebührenfrei eingesehen werden. Aiii Antrag wSrden hiervon au«h rta<*5pien oder Film .«aath'9 im cien üblichen Preiser, oelieferf Deutsches Patentamt, Gebrauchsmusrerßfellö
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