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DE1909119A1 - Maschine zum Aufstellen von Schachteln - Google Patents

Maschine zum Aufstellen von Schachteln

Info

Publication number
DE1909119A1
DE1909119A1 DE19691909119 DE1909119A DE1909119A1 DE 1909119 A1 DE1909119 A1 DE 1909119A1 DE 19691909119 DE19691909119 DE 19691909119 DE 1909119 A DE1909119 A DE 1909119A DE 1909119 A1 DE1909119 A1 DE 1909119A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
boxes
conveyor
suction device
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691909119
Other languages
English (en)
Inventor
Rene Deldon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COBELCOMEX FRANCE
Original Assignee
COBELCOMEX FRANCE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COBELCOMEX FRANCE filed Critical COBELCOMEX FRANCE
Publication of DE1909119A1 publication Critical patent/DE1909119A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/26Opening or distending bags; Opening, erecting, or setting-up boxes, cartons, or carton blanks
    • B65B43/28Opening or distending bags; Opening, erecting, or setting-up boxes, cartons, or carton blanks by grippers co-operating with fixed supports
    • B65B43/285Opening or distending bags; Opening, erecting, or setting-up boxes, cartons, or carton blanks by grippers co-operating with fixed supports specially adapted for boxes, cartons or carton blanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2100/00Rigid or semi-rigid containers made by folding single-piece sheets, blanks or webs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2120/00Construction of rigid or semi-rigid containers
    • B31B2120/30Construction of rigid or semi-rigid containers collapsible; temporarily collapsed during manufacturing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B50/004Closing boxes
    • B31B50/0044Closing boxes the boxes having their opening facing upwardly
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
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    • B31B50/74Auxiliary operations
    • B31B50/76Opening and distending flattened articles
    • B31B50/80Pneumatically
    • B31B50/802Pneumatically for setting-up boxes having their opening facing upwardly
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B31B50/80Pneumatically
    • B31B50/804Pneumatically using two or more suction devices on a rotating element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

  • Maschine zum Aufstellen von Schachteln Zum Verpacken und Lagern von Gegenständen verschiedenster Art bestimmte Schachteln bzw. Kartons werden üblicherweise im vollständig zusammengelegten Zustand angeliefert und gelagert, wobei von den oberen und unteren, in Verlängerung ihrer vier Seitenflächen liegenden Klappen Jeweils zwei auf den anderen beiden aufliegen.
  • Vor dem Einbringen der Gegenstände in die Schachteln muß vor allem der Zuschnitt aufgestellt bzw. in die Form einer parallelepipedonfbraigen Hülle überführt werden, deren obere und untere Seiten anschließend von den Klappen gebildet werden.
  • Durch die Erfindung soll eine verbessern Maschine zum Aufstellen von im fertigen Zustand im wesentlichen parallelepipedonförmigen Schachteln geschaffen werden, welche eine rotierende Trommel mit einer periodisch an eine Unterdruckquelle angeschlossenen Saugvorrichtung mit mindestens einem Saugnapf aufweist, welche d@n zusammengefalteten Zuschnitt von einer Zuführstation in eine Aufrichtestation fördert, in der er seine Form @rhält und g@öffnet wird, während er eine krei@bogenförmige B@hn beschreibt, auf der er mit einer f@sten Führung in Berührung kommt.
  • Bei einer aus der schweizerischen Patent@@hrift 299 892 bekannten Ausführungsform einer derartigen Maschine hört die Saugwir@ung des Saugn@pfes a@f, wonn der gefaltete Zuschnitt zwischen die Tr@@@el und die Führung gelangt ist, da der Zuschnitt dann zum Ausgang seiner von der Trommel und der Führung gebildeten Führungsbahn durch einen vorspringenden Finger der Trommel nach einer ihn erfassenden Fördervorrichtung bewegt wird. Der bereits in Form einer Hülle vorliegende Zuschnitt gelangt dabei mit einer seiner Seitenflächen an der Fördervorrichtung zur Anlage. Diese Maschine ist aber im Unterschied zu der erfindungsgemäßen Maschine nicht zum Aufstellen von mit Klappen verehenen Schachteln geeignete Aus der USA Patentschrift 3 907 325 ist ferner eine Maschine bekannt, die zum Aufstellen von mit Klappen versehenen Schachteln dient. Bei dieser Naschine ist es zur Bildung des Schachtelbodens erforderlich, daß die geöffneten Zuschnitte mittels eines besonderen9 sich senkrecht nach unten bewegenden Mechanismus auf eine waagerechte Konsole abgesetzt werden. Diese Maschine ist also von komplizierter Bauart, da sie zwei unabhängige Vorrichtungen aufweist, .nämlich eine mit dem Saugnapf versehene, sich parallel zur Konsole bewegende, die Zuschnitte von dem Zuschnittvorrat nach einer über der Konsole liegenden Stelle bewegende erste Torrichtung und eine zweite Vorrichtung, die einen die Zuschnitte senkrecht auf die Konsole absenkend.en Kolben hat.
  • Durch die ErfindWag soll eine Maschine dieser Bauart dadurch vereinfacht werden, daß die feste Führung kurvenförmig ausgebildet und in Bezug auf die von der Saugvorrichtung beschriebene Bewegungsbahn verschoben ist, so daß sie mit einer der von der 5augvornchtung ergriffenen Schachtelseite benachbarten Schachtelseite in Berührung gelangt und aufgrund dieser Bertihrung sich der Zuschnitt fortschreitend öffnet; und daß die Saugvorrichtung mit einer festen Nockenscheibe zusammenarbeitet, deren Nockenfläche so profiliert ist, daß die Bewegungsbahn der aufgerichteten Schachtel bei Annäherung an die Schachtelabführungastelle geradlinig verläuft.
  • Aus der französischen Patentschrift 1 506 369 ist eine drehbare Trommel bekannt, deren Saugnäpfen eine feste Nockenscheibe zugeordnet ist, um Kartonblätter einem Magazin zu entnehmen und diese Blätter auf zu verpackenden Gegenständen anzubringen, die von einem Förderer bewegt werden. Die den Saugnäpfen von der Nockenscheibe aufgezwungene Bewegungsbahn und der ganze Aufbau dieser bekannten Naschine sind aber völlig anders als bei der erfindungsgemäßen Maschine.
  • Unabhängig von dem Aufrichten oder Öffnen der ZuschnItte kann gemaß einem weiteren Merkmal der Erfindung die neue Maschine die beiden unteren quer verlaufenden Schachtelklappen in ihre normale geschlossene Stellung bringen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch bewirkt, daß an der Abführungsstelle zwei Finger, die sich um in einer im wesentlichen lotrecht zur Zuführungsebene parallel zueinander verlaufende Achsen entgegengesetzt drehen, so angeordnet sind, daß sie beim Aufsetzen der Schachteln auf das sie abfffhrende Fördersystem zwei sich gegenüberliegende Klappen der Schachtel zur Bildung des Schachtelbodens in Richtung aufeinander umfalten.
  • Entsprechend der Form, der Anordnung und der Abmessung der Schachtel können die beiden unteren Klappen so bemessen sein, daß sie nach dem Umfalten den ganzen Schachtelboden bilden0 Dies ist aber nicht immer der Fall. In gewissen Fällen ist es aber notwendig, daß zur Bildung des Bodens zusätzlich zu den beiden unteren Klappen ein Ergänzungsblatt benotigt wird.
  • Für diesen Fall ist gemäß einem weiteren Merlanal der Erfindung seine Anordnung zum automatischen Einführen eines solchen Ergänzugsblatts vorgesehen. Bei dieser Anordnung weist erfindungsgemäß das abführende Fördersystem einen unterhalb von den die aufgesetzten Schachteln abstützenden Schienen angeordneten endlosen Förderer mit an den Schachteln angreifenden Mitnehmern auf, und es ist ferner in einer Brücke der Schienen ein den endlosen Förderer durchlassender, in senkrechter Richtung beweglicher Bauteil mit einer normalerweise unterhalb der Oberfläche der Schienen liegenden waagerechten Oberfläche vorgesehen, der mit einer Zuführvorrichtung für ein den Schachtelboden ergänzende3 Blatt so zusanenarbeitet, daß er, wenn sich eine vom Fördersystem heran'eführte Schachtel über ihm befindet, angehoben wird und ein ihm zugeführtes Blatt an den Schachtelboden anlegt.
  • Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Maschine, die zum Aufrichten von Schachteln, insbesondere von zur Verpackung von Flaschen bestimmten Schachteln dient, wird im folgenden Teil der Beschreibung anhand der Zeichnungen beschrieben.
  • In den Zeichnungen ist: Fig. 1 ein Längsschnitt durch die Maschine; Fig. 2 ein Querschnitt gemäß der Linie 2-2 der Fig. 1; Fig. 3 eine Ansicht der Trommel in Richtung des Pfeils A der Fig. 2 gesehen; und Fig. 4 eine im wesentlichen gemäß der Linie 4-4 der Fig. 1 verlaufende Schnittansicht.
  • Der in Figur 1 gezeigte endlose Kettenförderer 2 läuft in Richtung des Pfeils 4 über Kettenräder 3.
  • An dem Förderer sind in regelmäßigen Abständen Mitnehmer 5 befestigt, die in Richtung auf eine Art von festen Abstütstisch bildende Gleitschienen 6 abfallen, auf denen sich die von den Mitnehmern erfaßten Sehaehteln 7 entlangbewegen.
  • Der erste Teil des Offnungs- oder Aufrichtevorganges wird an den Schachteln in der oberhalb des Förderers 2 liegenden Zone durch die in Fig. 2 gezeigte Vorrichtung bewirkt. Diese Vorrichtung wird mit umgetalteten Kartonzuschnitten beschickt, wie aus dem linken Teil der Figur 2 ersichtlich ist. Diese umgefalteten Zuschnitte werden der Aufrichtevorrichtung einzeln zugeführt, was bei der gezeigten AusffEhrungsform durch eine Zuführvorrichtung erreicht wird, die in der belgischen Patentschrift 711 826 beschrieben ist, die eine "Vorrichtung zum gleichmäßigen Zuführen von gestapelten Kartonzuschnitten" betrifft. Diese Zuführvorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Kette 8 in Form eines Plattenbands, auf der ein Stapel 9 von gefalteten Schachteln liegt. Die Kette weist in regelmäßigen einstellbaren Abständen stegförmige Mitnehmer 10 auf. Bei der dargestellten An ordnung werden die umgefalteten Zuschnitte am stromabwärtigen Ende B der Kette 8 von dieser durch die Aufrichtevorrichtung abgenommen.
  • Die Aufrichtevorrichtung ist eine um eine parallel zum Kettenförderer 2 angeordnete Achse 12 drehbare Trommel 13 auf, an der bei 14 drei Platten 15 angelenkt sind, von denen Jede mit vier Saugnäpfen 16 versehen ist. Diese Platten sind unter Winkeln von 120° versetzt am Umfang der Trommel 13 angeordnet.
  • Um die Platten 15 bezüglich der Aufnahme eines umgefalteten Kartonzuschnitts, dessen Weiterbeförderung und zur Übergabe der aufgerichteten Schachtel an den Kettenförderer 2 in die hierfür am besten geeigneten Stellungen zu bringen, werden die Platten mittels Mitnehmerrollen 17 in Anlage an einer Nockenscheibe 18 gehalten, die eine Vertiefung 18a und zwei vorstehende Nocken 18b und 18c hat.
  • Die Saugnäpfe sind an eine Unterdruckquelle über Schläuche oder Rohre 19 angeschlossen, in denen Ventile 20 vorgesehen sind, die von Hebeln 22 gesteuert werden. Die Hebel stützen sich mittels Rollen an einem festen Nocken 23 ab, der eine Vertiefung 23a aufweist.
  • Die Trorn;nel 13 arbeitet mit einer festen Führung 24 zusammen, die kurvenförmig abgekrümmt ist und sich über einen Teil des Trommelumfangs erstreckt. (Fig. 3) Die RJirkungswesse der Aufrichtevorrichtung ist wie folgt: Der umgefaltete Zuschnitt 9a wird am stromabwärtigen Ende B der Kette 8 von den Saugnäpfen 16 der Platte 15 erfaßt. Die sich drehende Trommel bringt den Zuschnitt in Anlage an die feste Frhrung 24. Hierdurch öffnet sich der umgefaltete Zuschnitt allmählich und wird zunächst in den halbgeöffneten Zustand gb und schließlich in den voll geöffneten Zustand 9c überführt (Fig. 2). Während des Aufrichtens der Schachtel führen die die Saugnäpfe 16 abstützenden Platten 15 Jedoch den Schachtelzuschnitt derart, daß er in Bezug auf die Trommel seine Stellung ändert, und zwar in Abhängigkeit vom Profil der Nockenscheibe 18. So suchen beispielsweise die Saugnäpfe im Augenblick des Aufnehmens des Zuschnitts diesen an die Kette 8 anzudrücken, um ihn so besser erfassen zu können. Diese Wirkung wird durch die Vertiefung 18a der Nockenscheibe 18 erzielt. Danach wird bei dem Aufrichten der Schachtel die Platte 15 noch einmal gezwungen, sich relativ zur Trommel zu verstellen, damit sie sich senkrecht in Richtung auf den Förderer 2 bewegen kann. Diese Verstellung der Platte 15 wird durch den Nocken 18b der Nockenscheibe 18 bewirkt.
  • Wenn die aufgerichtete Schachtel auf diese Weise auf den Förderer 2 aufgesetzt ist, werden die Saugnäpfe 16 abgeschaltet. Das Abschalten erfolgt, wenn der das Ventil 23 steuernde Hebel 22 die Vertiefung 23a des Nockens 23 erreicht. Die aufgerichtete Schachtel wird dadurch vo der Aufrichtevorrichtung freigegeben, und die Platte 15 wird anschließend relativ zur Trommel 13 durch den Nocken 18c der Nockenscheibe 18 verstellt. Das Arbeitsspiel beginnt dann von neuem.
  • Diese .trt einer Aufrichtevorrichtung gestattet es also, die Schachtel zu öffnen, ihr die Form einer parallelepipedonartigen Hülle zu geben und sie auf das aus dem Förderer 2 und den Gleitschienen 6 bestehende Fördersystem abzusetzen. Während des Absetzens der im Zustand 9c befindlichen Schachtel auf das Fördersystem vollzieht .sich gleichzeitig das automatische Umfalten der unten liegenden, quer verlaufenden Klappen.
  • Diese Faltung wird von zwei Fingern 24a (Fig. 1) bewirkt, die sich entgegengesetzt zueinander in Richtung der Pfeile 25a und 25b drehen. Während der senkrechten Bewegung der im Zustand 9c befindlichen Schachtel falten die Finger 24a die quer verlaufenden Klappen 26 allmählich m, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Wenn die aufgerichtete Schachtel endgültig von der Trommel freigegeben ist und aufgrund ihres Eigengewichts auf den Schienen 6 oberhalb der Kette 2 aufliegt, nehmen die quer verlaufenden Klappen ihre normale Stellung ein, wohingegen die längsverlaufenden Klappen 27 an beiden Seiten des Fördersystems liegen und die Fig der Schachtel gewährleisten.
  • Wie bereits erwähnt, wird die so aufgerichtete Schachtel'zwangsläufig von einem der Mitnehmer 5 der Kette 2 erfaßt.
  • Da die quer verlaufenden Klappen 26 nicht genügend lang sind, um den ganzen Boden der Schachtel abzudekken, ist es zweckmäßig, an ihnen ein zusätzliches Kartonblatt anzubringen, das durch die in Fig. 4 gezeigte Einrichtung automatisch angelegt wird.
  • Diese Einrichtung weist einerseits eine Vorrichtung zum einzelnen Zuführen der Blätter 28 und andererseits eine Vorrichtung zum automatischen .ulbrlngen eines Blatts an jsder Schachtel auf.
  • Die Zuführvorrichtung für die-einzelnen Blätter ist in der gleichen Weise ausgebildet wie die Zufuhrvorrichtung für die umgefalteten Zuschnitte zur Aufrichtevorrichtung. Sie besteht im wesentlichen aus einer Kette 29 in Form eines Plattenbands, auf der der Stapel der Blätter 28 aufruht. Die Kette 29 ist mit schmalen Mitnehmerstegen 31 versehen.
  • Mittels dieser Zufuhrvorrichtung wird Jedes Blatt einer weiteren Zuführeinrichtung zugeführt, die zwei das Blatt weiterfördernde Rollen 32, 33 aufweist, von denen die Rolle 32 angetrieben ist.
  • Die Schienen 6 des Fördersystems weisen einen ununterbrochenen Bereich auf, in dem ein Bauteil 34 mit waagerechter Oberfläche angeordnet ist, der in senkrechter Richtung verstellbar ist und einen Durchlaß für die Kette 2 aufweist. Die senkrechte Verstellung des Bauteils-34 wird durch einen Hubzylinder 35 bewirkt.
  • In seiner normalen Stellung befindet sich die Oberfläche des-Bauteils 34 unterhalb der Oberfläche der Schienen 6, so daß die Rollen 32 - 33 oberhalb des Fördersystems ein Blatt 28 einführen können, das nicht über die Schienen 6 vorsteht. Die aufgerichtete Schachtel bewegt sich über den Bauteil 34 hinweg. In dem Augenblick, in den die Schachtel ihre oberhalb des Bauteils liegende Stellung erreicht, bewirkt der Zylinder 35 ein Anheben des Bauteils 34. Durch diesen Anhebevorgang wird das Blatt 28 in eine über die Schienen 6 vorstehende Stellung gebracht und wird dabei zwangsläufig von der hinteren Klappe 26 der Schachtel mitgenommen.
  • Nach diesem Vorgang wird also von dem Fördersystem eine Schachtel weiterbewegt, deren Boden aus den beiden quer verlaufenden Klappen 26 und dem zwischen diesen liegenden Blatt 28 besteht.
  • Von diesem Augenblick an können die verschiedensten Arten von Gegenständen in die Schachtel eingebracht werden. Insbesondere können dann Flaschen automatisch in die Schachtel eingeführt werden.
  • Es ist ersichtlich, daß die Erfindung nicht allein auf die gezeigte Ausführungsform einer Schachtelaufstellmaschine für aus Karton bestehende Schachteln beschränkt ist, sondern innerhalb des Erfindungsgedankens vielfach abgewandelt werden kann.

Claims (3)

  1. Aiaspruchg
    Maschine zum Aufstellen von Schachteln mit einer rotierenden Trommel mit einer periodisch an eine Unterdruckquelle angeschlossenen Saugvorrichtung mit mindestens einem Saugnapf, welche den zusammengefalteten Zuschnitt von einer Zuführstation in eine Aufrichtestation fördert, in der er seine Form erhält und geöffnet wird, während er eine kreisbogenförmige Bahn beschreibt, auf der er mit einer festen Führung in Beruhrung kommt, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Fuhrung (24) kurvenförmig misgebildet und in Bezug auf die von der Saugvorrichtung (16) beschriebene Bewegungsbahn verschoben ist, so daß sie mit einer der von der Saugvorrichtung (16) ergriffenen Schachtelseite benachbarten Schachtelseite in Berührung gelangt und aufgrund dieser Berührung sich der Zuschnitt fortschreitend öffnet; und daß die Saugvorrichtung (16) mit einer festen Nockenscheibe (18) zusammenarbeitet, deren Nockenfläche so profiliert ist, daß die Bewegungsbahn der aufgerichteten Schachtel bei Annäherung an die Schachtelabführungsstelle geradlinig verläuft.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (13) oberhalb eines im wesentlichen waagerechten Zuführförderers (8) für die Zuschnitte angeordnet ist; daß die Saugvorrichtung (16), wenn sie die tiefste Stelle der Trommelbewegungsbahn erreicht, mit einem herangeführten Zuschnitt in Berührung gebracht und mit der Unterdruckquelle verbunden wird; daß die Nockenfläche so profiliert ist, daß die aufgerichtete Schachtel, wenn sich die Saugvorrichtung über die höchste Stelle der Trommelbewegungsbahn hinwegbewegt hat, oberhalb ihrer Abführungsstelle, an der ein oberhalb des Zuführförderers (8) angeordnetes, die Schachteln abführendes Fördersystem (2, 6) angeordnet ist, eine senkrechte Bewegung beschreibt.
  3. 3. Maschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abführungsstelle zwei Finger (24a), die sich um in einer im wesentlichen lotrecht zur Zuführungsebene parallel zueinander verlaufende Achsen entgegengesetzt drehen, so angeordnet sind, daß sie beim Aufsetzen der Schachteln auf das sie abführende Fördersystem (2, 6) zwei sich gegenüberliegende Klappen (26) der Schachtel zur Bildung des Schachtelbodens in Richtung aufeinander umfalten.
    Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das abführende Fördersystem (2, 63 einen unterhalb von den die aufgesetzten Schachteln abstützenden Schienen (6) angeordneten endlosen Förderer (2) mit an den Schachteln angreifenden Mitnehmern (5) aufweist, und daß in einer Lücke der Schienen (6) ein den endlosen Förderer (2) durchlassender, in senkrechter Richtung beweglicher Bauteil (34) mit einer normalerweise unterhalb der Oberfläche der Schienen (6) liegenden waagerechten Oberfläche vorgesehen ist, der mit einer Zuführvorrichtung (32, 33) für ein den Schachtelboden ergänzendes Blatt (28) 80 zusammenarbeitet, daß er, wenn sich eine vom Fördersystem (2, 6) herangeführte Schachtel über ihm befindet, angehoben wird und ein ihm zugeführt es Blatt in den Schachtelboden anlegt.
    L e e r s e i t e
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DE (1) DE1909119A1 (de)
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NL (1) NL6903206A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
BE711827A (de) 1968-07-15
FR1583438A (de) 1969-10-31
NL6903206A (de) 1969-09-02

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