DE1908968U - Verpackungs- und vorratsbeutel, der in der versandlage luftdicht verschlossen ist. - Google Patents
Verpackungs- und vorratsbeutel, der in der versandlage luftdicht verschlossen ist.Info
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Description
P.A. 79U 58*11.11.
Verpackungs- und Vorratsbeutel, der in der Versandlage luftdicht verschlossen ist.
Die Heuerung "betrifft einen Verpackungs- und Vorratsbeutel,
vorzugsweise aus plastischen Werkstoffen, beispielsweise Polyäthylen, "bestehend aus dem Beutel und einer Schnur,
die in der Ufähe des einen Endes des Beutels angeordnet ist,
wobei der Beutel in der Versandlage durch eine Schweißnaht luftdicht verschlossen ist.
Es sind Verpackungs- und Vorratsbeutel bekannt, die zur Aufnahme verschiedenartigster Materialien bestimmt sind und
die so ausgestaltet sind, daß ihr Inhalt sukzessive entnommen werden kann. Solche Beutel enthalten beispielsweise
Watte und sind so gestaltet, daß an ihrem oberen, offenen Ende eine durch mehrere löcher geführte Schnur angebracht ist,
die einerseits zum Aufhängen des Beutels dient und die andererseits das obere, offene Ende des Beutels zusammenzieht,
wenn keine Entnahme der Inhalts stattfindet.
Diese bekannten Beutel haben den Nachteil, daß sie während des Versandes und während ihrer Lagerung nicht luft- und
staubdicht abgeschlossen sind. Um einen solchen luft- und staubdichten Abschluß zu erlangen, sind bei den bekannten
Beuteln zusätzliche Maßnahmen erforderlich. Auch ist bei
den bekannten Beuteln von lachteil, daß, bei aufgehängtem Beutel, einzelne Löcher besonders stark beansprucht werden
und dazu neigen, an der Stelle, wo die Schnur aus innen heraustritt, auszureißen.
Die Heuerung hat zur Aufgabe, die Nachteile der bekannten
Beutel zu vermeiden und einen Beutel zu schaffen, der bei der Lagerung und in der Versandlage luft- und staubdicht verschlossen
ist und der, nachdem er geöffnet ist, möglichst dicht abgeschlossen werden kann und der weiterhin in aufgehängtem Zustande
eine möglichst hohe mechanische Festigkeit aufweist.
Gemäß der Neuerung wird dies dadurch erreicht, daß der Beutel an seinem einen Ende doppelwandig ausgebildet ist und seine
innere Wand durch mehrere Schweißnähte mit der äußeren Wand verbunden ist, dergestalt, daß zwischen zwei Schweißnähten
ein Kanal gebildet ist, von dem Durchbrüche durch die äußere Wand des Beutels führen und daß am Beutel eine Schnur angeordnet
ist, die teilweise innerhalb des Kanals liegt und dort mehrere Schlaufen bildet und teilweise durch die Durchbrüche nach
außen geführt ist. Die räch außen durch die Durchbrüche geführten Teile der aus der Schnur gebildeten Schlaufen sind
U-förmig oder annähernd U-förmig gestaltet. Die Durchbrüche in der äußeren Wand des Beutels sind in der Nähe der schmalen
Seiten desselben angeordnet.
In den Abbildungen ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes
der Neuerung dargestellt und zwar zeigt
Abb. 1 den Beutel gem. der Neuerung in perspeK-Sstetivischer
Darstellung
Abb. 2 einen Schnitt durch den Beutel von oben gesehen in der Höhe, in der die Schnur angebracht
ist,wobei aus Gründen der besseren Darstellung der Abstand zwischen der äußeren und
der inneren Wand des Beutels übermäßig groß gezeichnet ist, während in Wirklichkeit die äußere
und die innere Wand ziemlich nahe aneinanderliegen.
Ein Beutel 1 ist an seinem öfteren, offenen Ende, nachdem
der vorgesehene Inhalt in ihn hineingebracht wurde, durch eine Schweißnaht 2 luftdicht verschlossen. Der Beutel 1
"besteht in seinem öfteren Teil aus zwei Wänden und zwar der
äußeren Wand 3» die den eigentlichen Beutel ftildet, und einer inneren Wand 4, die im öfteren Teil des Beutels 1
im Inneren desselften an der äußeren Wand 3 teilweise anliegt. Der Beutel 1 ist also in seinem öfteren Teil doppelwandig
ausgeftildet. Unterhalft der Schweißnaht 2 befindet sich eine Schweißnaht 5> welche die äußere Wand 3 mit der inneren Wand
verbindet und unterhalft dieser Schweißnaht 5 liegtVgewissem
Aftstand zu ihr eine weitere Schweißnaht 6, welche eftenfalls die äußere Wand 3 mit der inneren Wand 4 verfeindet. Zwischen
den "beiden Schweißnähten 5 und 6 sind die äußere Wand 3 und die
innere Wand 4 nicht miteinander verbunden, sodaß sich ein ringförmiger Kanal 7 zwischen den Wänden ftildet. An deii
"beiden Sehmalseiten des Beutels 1 sind in der Höhe des Kanals
in der äußeren Wand 3 je zwei Durehbrüche 8, 9 und 1o, 11
angeftracht. Innerhalft des Kanals 7 liegt eine Schnur 12, die in ihm zwei Schlaufen 13 und 14 bildet, wobei ein Teil
jeder Schlaufe aus den Durchbrüchen 8, 9> 1o, 11 nach außen geführt ist, sodaß sich außerhalb des Beutels an dessen
Schmalseiten U-förmige Enden 15 und 16 der Schnur 12 bilden. Wie die Abbildungen erkennen lassen, liegt die Schnur 12
in dem ringförmigen Kanal 7 an den Breitseiten des Beutels doppelt und etwa parallel zueinander, während sie an den
schmalen Seiten zwischen den Durchbrüchen 8, 9 und 1o, 11
nur einfach liegt.
Die Herstellungs- und Wirkungsweise des Beutels nach der
Neuerung ist folgende:
Der Beutel 1 wird zunächst in an sieh bekannter Weise, vorzugsweise
aus einem durchsichtigen oder halbdurchsichtigen Werkstoff, beispielsweise Polyäthylen, hergestellt. Alsdann
wird er mit den Durchbrüchen 8, 9> 1o und 11 versehen.
Hierauf wird, "beginnend am oberen Eande^f des Beutels, die
innere Wand 4 eingelegt und mit der äußeren Wand 3 duroh die
Schweißnähte 5 und 6 verbunden, sodaß sich jetzt der ringförmige
Kanal 7 gebildet hat. lunmehr kann die Schnur 12 durch einen der Durchbrüche in der äußeren Yifand 3 in den
Kanal 7 eingeführt werden, wobei sie so geführt ist, wie dies in Abb. 2 dargestellt ist, d.h., sie bildet innerhalb des
Kanals 7 zwei Schlaufen und liegt außerhalb des Beutels an dessen sehmalen Seiten so, daß zwei etwa U-förmige Enden entstehen,
wobei das eine U-förmige Ende 16 geknotet ist, damit die Schnur 12 ein geschlossenes Ganzes bildet.
Nunmehr kann mit der !Füllung des Beutels mit beliebigem zu verpackenden Materialien, also beispielsweise Watte,
begonnen werden. Nach beendeter Füllung werden die oberen Kanten der Öffnung des Beutels aneinander gelegt und es wird
nunmehr die Schweißnaht 2 angebracht. Durch diese Schweißnaht 2 wird der Beutel luft- und staubdicht abgeschlossen·
Er ist nunmehr lagerungs- und versandfertig. Zum Gebrauche wird das obere Ende des Beutels dicht unterhalb der Schweißnaht
2 abgeschnitten oder abgerissen. Der Beutel ist nunmehr offen und der Inhalt kann ganz oder teilweise entnommen
werden.
Bei teilweiser Entnahme, für welche der Beutel in erster Linie bestimmt ist, ist es erforderlich, diesen nach dem
Entnahmevorgang möglichst gut wieder zu verschließen. Dies geschieht durch Ziehen an aen beiden U-förmigen Enden 15 und
der Schnur 12. Bei diesem Vorgang ziehen sich die Schlaufen
15 und 14 in dem ringförmigen Kanal 7 zusammen und wirken hierbei
zusammenziehend auf die innere Wand 4, welche die äußere Wand 3, da diese mit ihr durch die Schweißnähte 5 und 6 verbunden
ist, mitnimmt. Nach Beendigung des Zugvorganges an der Schnur 12, also dann, wenn die Schlaufen 13 und 14 den
Werkstoff des Beutels weitmöglich zusammengepreßt haben, ist der Beutel geschlossen und kann in diesem Zustand an den U-förmig
n Enden 15 und 16 an einem beliebigen Haken aufgehängt werden·
Hierbei legt sich das andere U-förmige Ende dann an die eine Schmalseite der äußeren Wand 3 an und zwar
zwischen zwei Durchbrachen und das andere U-förmige Ende, welches zum Aufhängen dient, wird entsprechend länger.
Die Vorteile des Verpackungs- und Vorratsbeutels gemäß der Neuerung liegen in erster linie darin, daß derselbe
bei der lagerung und beim Versand vollständig luft- und staubdicht abgeschlossen ist. Dieser günstige Verpackungszustand
endet ± erst in dem Augenblick, in dem die oberste Schweißnaht entfernt und der Beutel geöffnet wird. Es ist
weiterhin von Vorteil, daß durch die neuerungsgemäße Anbringung des Kanals und der Durchbrüche in der äußeren Wand auch
nach Öffnung des Beutels die Möglichkeit besteht, diesen durch Betätigung der Schnur wieder gut zu verschließen.
Es wird hierbei erreicht, daß durch die Durchbrüche keinerlei Staub in das Innere des Beutels gelangen kann, weil diese
durch die innere Wand abgedeckt sind. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sich durch die neuerungsgemäße Bauart
des Beutels ergibt, daß dieser an seinem oberen, offenen Ende doppelwandig ist, wodurch eine Verstärkung dieses
stark beanspruchten Teiles des Beutels eintritt und ein Einreißen desselben in dieser Zone mit Sicherheit verhindert
wird.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die in der Abbildung
dargestellte Ausführungsform. So ist es beispielsweise möglich, im Inneren des Kanals statt der dargestellten zwei
Schlaufen deren drei zu legen.
Claims (3)
1) Verpackungs- und Vorratsbeutel, vorzugsweise aus plastischen Werkstoffen, "beispielsweise Polyäthylen, bestehend aus
dem Beutel und einer Schnur, die in der Nähe des einen Endes des Beutels angeordnet ist, wobei der Beutel in der
Versandlage durch eine Sehweißnaht luftdicht verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Beutel (i) an seinem
einen Ende doppelwandig ausgebildet ist und seine innere Wand (4) durch mehrere Schweißnähte (2, 5, 6) mit der
äußeren Wand (3) verbunden ist, dergestalt, daß zwischen zwei Schweißnähten (5 u. 6) ein Kanal (7) gebildet ist,
von dem Durchbrüche (8, 9 u. 1o, 11) durch die äußere Wand (.3) des Beutels (1) führen, und daß am Beutel eine
Schnur (12) angeordnet ist, die teilweise innerhalb des Kanals (7) liegt und dort mehrere Schlaufen (13, H)
bildet und teilweise durch die Durchbrüche (8, 9» 1o, 11)
nach außen geführt ist.
2) Verpackungs- und Vorratsbeutel nach Anspruch 1., dadurch gekea
zeichnet, daß die nach außen durch die Durchbrüche ( 8, 9, 1o, 11) geführten Teile der aus der Schnur (12) gebildeten Sehlauf-(13,14-)
U-förmig oder annähernd U-förmig gestaltet sind.
3) Verpackungs- und Vorratsbeutel nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (8, 9 u. 1o, 11)
in der äußeren Wand (3) des Beutels (1) in der Nähe der Sehmalseiten desselben angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM49860U DE1908968U (de) | 1964-11-11 | 1964-11-11 | Verpackungs- und vorratsbeutel, der in der versandlage luftdicht verschlossen ist. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM49860U DE1908968U (de) | 1964-11-11 | 1964-11-11 | Verpackungs- und vorratsbeutel, der in der versandlage luftdicht verschlossen ist. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1908968U true DE1908968U (de) | 1965-01-21 |
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Family Applications (1)
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| DEM49860U Expired DE1908968U (de) | 1964-11-11 | 1964-11-11 | Verpackungs- und vorratsbeutel, der in der versandlage luftdicht verschlossen ist. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908968U (de) |
-
1964
- 1964-11-11 DE DEM49860U patent/DE1908968U/de not_active Expired
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