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DE1908064U - Haltevorrichtung zur verbindung einer kamera mit einem fernglas. - Google Patents

Haltevorrichtung zur verbindung einer kamera mit einem fernglas.

Info

Publication number
DE1908064U
DE1908064U DEB59588U DEB0059588U DE1908064U DE 1908064 U DE1908064 U DE 1908064U DE B59588 U DEB59588 U DE B59588U DE B0059588 U DEB0059588 U DE B0059588U DE 1908064 U DE1908064 U DE 1908064U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
binoculars
holding device
outer tube
attachment
camera
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB59588U
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Buss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB59588U priority Critical patent/DE1908064U/de
Publication of DE1908064U publication Critical patent/DE1908064U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/16Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight
    • G02B23/18Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight for binocular arrangements
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/16Housings; Caps; Mountings; Supports, e.g. with counterweight
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/56Accessories
    • G03B17/566Accessory clips, holders, shoes to attach accessories to camera

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

250*-5.11.6Ί
Haltevorrichtung zur Verbindung einer Kamera mit einem Fernglas
Die Neuerung "betrifft eine Hai te vor richtung zur Verbindung, einer Kamera mit einem Fernglas für eine mit einem Gewinde-r loch, für eine Stativsehraube versehene fotografische Kamera und ein mit einem Mitteltrieb ausgestattetes lernglas, mit einer Stativsehrau"be, auf der sich eine gegen die Kamera wirkende, verstellbare Mutter befindet.
Es ist bekannt, ein Fernglas mit einer fotografischen Kamera auszustatten. Bei diesen bekannten, kombinierten Geräten findet eine Spezialkamera Verwendung, die zwischen den beiden Rohren des Fernglases, die dessen Optik enthalten, angeordnet ist und wobei Fernglas und Kamera eine zusammenhängende Baueinheit bilden. Diese bekannten Geräte haben den Nachteil, daß sie als Spezialgeräte nicht universell verwendbar sind und daß ferner etwa schon vorhandene Wechselobjektive einer ebenfalls bereits vorhandenen Kamera keine Verwendung finden können. Außerdem bedingen diese bekannten Geräte einen hohen technischen Aufwand.
Die Neuerung hat zur Aufgabe, diese Nachteile der bekannten Kombination zwischen Fernglas und Kamera zu vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, die es gestattet, ein beliebiges, bereits vorhandenes Fernglas mit einer beliebigen, ebenfalls bereits vorhandenen fotografischen Kamera zu einer Funktionseinheit zu koppeln.
Gemäß der Neuerung geschieht dies dadurch, daß eine an sieh bekannte Stativsehraube ein zusammenhängendes Ganzes mit einem Aufsatzteil bildet, welches auf dem Außenrohr des Mitteltriebes eines Fernglases aufruht und daß ferner dieses
Aufsatzteil mit einem Klemmteil versehen ist, derart, daß das Aufsatzteil in der Gebrauchslage der Haltevorrichtung mit dem Außenrohr des Mitteltriet>es des Fernglases verbunden ist, wodurch die Kamera und das Fernglas ein zusammenhängenden G-anzes "bilden.
Zur Durchführung des Ueuerungsgedankens gibt es mehrere Möglichkeiten, die alle auf dem Grundprinzip beruhen, die Haltevorrichtung für die Kamera durch klemmende Mittel auf dem Außenrohr des Mitteltriebes des Fernglases zu befestigen.
Die erste Ausführungsform sieht vor, daß das Aufsatzteil mit einer, vorzugsweise prismatisch gestalteten, Ausnehmung versehen ist, welche die Auflagefläche auf das Außenrohr des Fernglases bildet, wobei unterhalb des Aufsatzteiles als Klemmteil eine Platte angeordnet ist, die durch Schrauben mit dem Aufsatzteil verbunden ist und sich in der Gebrauehslage an das Außenrohr des Mitteltriebes des Fernglases anlegt.
Eine weitere Ausführungsform sieht vor, daß das Aufsatzteil mit einer, vorzugsweise prismatisch gestalteten, länglichen Ausnehmung ausgestattet ist und daß das Aufsatzteil ferner an seiner Außenseite mit Gewinde versehen ist, auf dem als Klemmteil eine ringartige Mutter bewegt werden kann, deren oberer Rand sinh in der Gebrauofislage der Haltevorrichtung an das Außenrohr des Mitteltriebes des Fernglases anlegt.
line dritte Ausführungsform sieht vor, daß die Stativsehraube mit einer, mit einem ödere mehreren Schlitzen ausgestatteten Buchse verbunden ist, um welche ein Ring liegt, der mit einer seitlich angeordneten Schraube ausgestattet ist, die auf die Buchse wirkt, wobei die Buchse und der Ring ein Klemmteil bilden und daß die Bohrung der Buchse einen Bolzen
umfaßt, dessen eines Ende mit einer Sehelle in Verbindung steht, welche um das Außenrohr des Mitteltriebes eines Fernglases gelegt ist, wobei eine Schraube vorgesehen ist, welche in eine Gewindebohrung im unteren Ende des Bolzens schraubt und welche durch in den Lappen der Schelle Haefe sich befindende Durehbrüche hindurchgeht. Hierbei ist das obere Ende des Bolzens mit einem Schlitz versehen.
Die gedachte Mittelachse sämtlicher Ausführungsformen der Haltevorrichtung gemäß der leuerung liegt im Winkel von 9©° zu der gedachten Mittelachse des Mitteltriebes des Fernglases.
In den Abbildungen sind drei Ausführungsbeispiele der leuerungsgedankens dargestellt und zwar zeigen
Abb. 1 eine Ansieht von vorne einer Kamera und eines Fernglases, wobei die erste Ausführungsform der Haltevorrichtung gem. der Neuerung Kamera und Fernglas verbindet.
Abb. 2 die zweite Ausführungsform des Neuerungsgedankens in perspektivischer Darstellung.
Abb. 3 die dritte Ausführungsform des Ueuerungsgedankens ebenfalls in perspektivischer Darstellung.
Eine belsbige Kamera 1 ist mit einem Fernglas 2, welches einen Mitteltrieb besitzt, durch die neuerungsgemäße Haltevorrichtung verbunden. Auf einer Stativsehraube 3 befindet sich eine verstellbare Mutter 4, diese Teile sind allen drei Ausführungsformen des Neuerungsgedankens gemeinsam.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 ist die Stativschraube mit einem Aufsatzteil 5 verbunden, welches in seinem unteren Teil mit einer Ausnehmung 6 versehen ist, deren Flächen auf dem Außenrohr 7 des Mitteltriebes des Fernglases 2 auf-
4 -
ruhen. Das Aufsatzteil 5 ist durch, lösbare Mittel, vorzugsweise Schrauben 8, mit einer Platte 9 verbunden, welahe sich bei Anzug der Schrauben 8 an die untere Seite des Außenrohres 7 anlegt.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 ist die im oberen Teil prismatisch gestaltete Ausnehmung 1ο bis zu dem unteren Ende eines längeren Aufsatzteiles 11 durchgeführt. Dieses Aufsatzteil 11 ist, beginnend von seinem unteren Ende, an seiner Außenseite mit einem G-ewinde 12 versehen, auf welchem eine ringartige Mutter 13 schraubt, deren oberer Rand sich, wenn die Mutter angezogen wird, gegen die untere Seite des Außenrohres 7 des Mitteltriebes des Fernglases 2 legt.
Bei der Ausführungsform nach Abb. J ist die Stativschraube mit einer Buchse 14 verbunden, die in ihrem unteren Teil mit einem oder, mehreren Sehlitzen 15 versehen ist. Um die Buchse 15 liegt ein Ring 16, welcher mit einer Gewindebohrung versehen ist, in der sich eine von Hand zu bewegende Sehraube 17 befindet, deren Stirnfläche bei angezogener Sehraube 17 gegen die Buchse 14 drückt. In der Bohrung 18 der Buchse liegt ein Bolzen 19» dessen oberes Ende mit einem Schlitz ausgestattet ist. Das untere Ende des Bolzens 2o ist mit einem G-ewindeloeh zur Aufnahme einer Schraube 21 versehen. Diese Sehraube 21 führt durch Durchbrüche in den Lappen einer Schelle 22.
Die Wirkungsweise der drei Ausführungsformen des Neuerungsgedankens ist folgende:
Bei der Ausführungsform nach Abb. 1 wird nach Entfernung der Schrauben 8 und der Platte 9 die prismatische Ausnehmung 6 des Aufsatzteiles 5 auf das Außenrohr 7 des Fernglases 2 aufgesetzt. Da die Ausnehmung prismatisch gestaltet ist, läßt sieh das Aufsatzteil 5 auf Außenrohre 7 beliebigen Durehmessers aufsetzen. Hiernach wird die Platte 9 mittels der Sehrauben 8 mit dem Aufsatzteil 5 verbunden und die Halte-
vorrichtung ist somit ein Bestandteil des "Fernglases 2 geworden. Hiernach, wird die Kamera 1 in an sich bekannter Weise mit dem in ihrem Boden- angebrachten Gewindeloch auf die Stativschraube 3 gesehraubt und so ausgerichtet, daß ihre optische Achse parallel zu den optischen Achsen des Fernrohres 2 verläuft. In dieser Lage wird die Kamera 1 durch Hochschrauben der verstellbaren Mutter 4, deren oberer Rand sich an den Boden der Kamera 1 anlegt, festgelegt. Die gesamte Vorrichtung ist nunmehr gebrauchsfertig»·
Bei der Ausführungsform nach Abb. 2 wird die ringartige Mutter 13 von dem Aufsatzteil 11 entfernt. Hierauf wird die Ausnehmung 1o des Aufsatzteiles 11 über äas Außenrohr 7 geschoben und die ringartige Mutter 13 wird wieder an dasselbe angesetzt und auf dem Gewinde 12 so weit hochgeschraubt, bis ihr oberer Hand gegen die Unterseite des Außenrohres 7 des Mitteltriebes des Fernglases 2 drückt. In diesem Zustand ist die Haltevorrichtung an dem Fernglas 2 festgelegt und die Kamera 1 kann mit ihr in der bereits beschriebenen Weise verbunden werden.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 wird nach Entfernung der Schraube 21 die Schelle 22 um das Außenrohr 7 des Fernglases herumgelegt. Alsdann wird die Schraube 21 dureh die Durchbrüehe in den Lappen der Schelle 22 gesteckt und diese wird an das Außenrohi? 7 angeschraubt, wobei der Bolzen 19 als Mutter dient und dessen Schlitz 2o den Festlegungsvorgang erleichtert. Munmehr kann die Stativschraube 3 in bereits beschriebener Weise mit der Kamera 1 verbunden und durch die verstellbare Mutter 4 festgelegt werden. Die Buchse 14 wird jetzt mit ihrer Bohrung 18 auf den Bolzen 19 aufgeschoben. Da die Buchse 14 in ihrem unteren Teile mit einem oder mehreren Schlitzen 15 versehen ist, kann sie durch Anziehen der Schraube 17 etwas zusammengedrückt werden und klemmt sich somit auf dem Bolzen 19 fest. Dieser Festklemmvorgang wird nach Ausrichtung der Kamera 1-vorgenommen, d.h., wenn dieselbe
so gedreht ist, daß ihre gedachte Mittelachse mit den Mittelachsen des Fernrohres 2 parallel läuft.
Bei allen drei gezeigten Ausführungsformen ergibt sich im Endeffekt die gleiche Wirkungsweise. Welche Ausführungsform gewählt wird, kann von den jeweiligen Fabrikationsmöglichkeiten abhängen. So kann beispielsweise die Ausführungsform naeh Abb. 1 gänzlich aus Metall gefertigt werden, während sich bei der Ausführungsform naeh Abb. 2 anbietet, nur die Stativsehraube 3 aus Metall zu fertigen, während das Aufsatzteil und die ringförmige Mutter 13 aus einem geeigneten Kunststoff bestehen können. Bei der Ausführungsform nach Abb. dürfte es zweckmäßig sein, sämtliche Teile aus Metall zu fertigen, zumal diese Teile fast alle auf Automaten gefertigt werden können.
Die Vorteile der Haltevorrichtungen gemäß der Neuerung liegen in erster linie darin, daß es mit einer der Haltevorrichtungen möglich ist, ein beliebiges Fernglas mit einer ebenso beliebigen Kamera zu einer Einheit zu kombinieren. Dies bietet den wirtschaftlichen Vorteil, daß bereits vorhandene Kameras und/oder Ferngläser Verwendung finden können. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß sämtliche Ausführungsformen der Haltevorrichtung leicht und in kürzester Zeit mit dem Fernglas und der Kamera in Verbindung gebracht und auch von diesen Gegenständen wieder entfernt werden kann. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß zur Herstellung der beschriebenen Ausführungsformen nur ein geringer technischer Aufwand erforderlich ist und daß sämtliche Ausführungsformen in bezug auf ihr Gewicht so liegen, daß sie jederzeit leicht mitgeführt werden können.
Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die in den Abbildungen dargestellten Ausführungsformen. Es sind selbstverständlich auch noch andere Ausführungsformen denkbar. Wesentlich ist immer nur, daß der Neuerungsgedanke, der darin besteht, ein Stativ-
gewinde mit dem Außenrohr des Mitteltriebes eines Fernglases zu verbinden, erhalten bleibt und daß darüber hinaus, für diese Verbindung klemmende Mittel angewendet werden.

Claims (6)

Schutzansprüche ;
1) HalteYorrichtung zur Verbindung einer fotografischen Kamera mit einem Fernglas für eine mit einem Gewindeloeh für eine Stativschraube versehene fotografische Kamera und ein mit einem Mitteltrieb ausgestattetes lernglas, mit einer Stativschraube, auf der sich eine gegen die Kamera wirkende, verstellbare Mutter befindet,- dadurch gekennzeichnet, daß diese Stativschraube (3) ein zusammenhängendes Ganzes mit einem Aufsatzteil (5 o. 11 o. 14) bildet, welches auf dem Außenrohr (7) des Mitteltriebes eines Fernglases (2) aufruht und daß ferner dieses Aufsatzteil (5 o. 11 -ο. 14) mit einem Klemmteil (9 o. 13 o. 16) versehen ist, derart, daß das Aufsatzteil (5 o. 11 o. 14) in der Gebrauchslage der Haltevorrichtung mit dem Außenrohr (7) des Mitteltriebes des Fernglases (2) verbunden ist, wodurch die Kamera (1) und das lernglas (2) ein zusammenhängendes Ganzes bilden·
2) Haltevorrichtung nach Anspruch 1..', dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzteil (5) mit einer, vorzugsweise prismatisch gestalteten, Ausnehmung (6) versehen ist, welche die Auflagefläche auf das Außenrohr (7) des Fernglases (2) bildet und daß unterhalb des Aufsatzteiles (5) als Klemmteil eine Platte (9) angeordnet ist, die durch Schrauben (8) mit dem Aufsatzteil (5) verbunden ist und sich in der Gebrauchslage an das Außenrohr (7) des Mitteltriebes des Fernglases (2) anlegt. (Abb. 1)-
3) Haltevorrichtung nach Anspruch 1.. dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzteil (11) mit einer, vorzugsweise prismatisch gestalteten,'länglichen Ausnehmung (io) ausgestattet ist und daß das Aufsatzteil (11) ferner an seiner Außenseite mit Gewinde (1 2) versehen ist, auf dem als Klemmteil eine ringartige Mutter (13) bewegt werden kann,
deren oberer Rand sich in der &ebrauchslage der Haltevorrichtung an das Außenrohr (7) des Mitteltriebes des Fernglases (2) anlegt. (Abb. 2).
4) Haltevorrichtung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Stativschraube (3) mit einer, mit einem oder mehreren Schlitzen (15) ausgestatteten Buchse (H) verbunden ist, um welche ein Ring (16) liegt, der mit einer seitlieh angeordneten Schraube (17) ausgestattet ist, die auf die Buchse (14) wirkt, wobei die Buchse (H) und der Ring (16) ein Klemmteil bilden und daß die Bohrung (18) der Buchse (14) einen Bolzen (19) umfaßt, dessen eines Ende mit einer Schelle (22) in Verbindung steht, welche um das Außenrohr (7) des Mitteltriebes eines Fernglases (2) gelegt ist, wobei eine Schraube (21) vorgesehen ist, welche in eine G-ewindebohrung im unteren Ende des Bolzens (19) schraubt und welche durch in den Lappen der Schelle (22) sich befindende Durchbrüche hindurchgeht (Abb. 3)·
5) Haltevorrichtung nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Bolzens (19) mit einem Schlitz (2o) versehen ist.
6) Haltevorrichtung nach den Ansprüchen 1 hip 5» dadurch gekennzeichnet, daß die gedachte Mittelachse der Haltevorrichtung im Winkel von 9o° zu der gedachten Mittelachse des Mitteltriebes des Fernglases (2) liegt.
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