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DE1904780U - Piezoelektrischer messwandler. - Google Patents

Piezoelektrischer messwandler.

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Publication number
DE1904780U
DE1904780U DE1963K0044367 DEK0044367U DE1904780U DE 1904780 U DE1904780 U DE 1904780U DE 1963K0044367 DE1963K0044367 DE 1963K0044367 DE K0044367 U DEK0044367 U DE K0044367U DE 1904780 U DE1904780 U DE 1904780U
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DE
Germany
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converter
bourdon tube
housing
converter housing
converter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963K0044367
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kistler Instrumente AG
Original Assignee
Kistler Instrumente AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Kistler Instrumente AG filed Critical Kistler Instrumente AG
Publication of DE1904780U publication Critical patent/DE1904780U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L23/00Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid
    • G01L23/08Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid operated electrically
    • G01L23/10Devices or apparatus for measuring or indicating or recording rapid changes, such as oscillations, in the pressure of steam, gas, or liquid; Indicators for determining work or energy of steam, internal-combustion, or other fluid-pressure engines from the condition of the working fluid operated electrically by pressure-sensitive members of the piezoelectric type
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L9/00Measuring steady of quasi-steady pressure of fluid or fluent solid material by electric or magnetic pressure-sensitive elements; Transmitting or indicating the displacement of mechanical pressure-sensitive elements, used to measure the steady or quasi-steady pressure of a fluid or fluent solid material, by electric or magnetic means
    • G01L9/0041Transmitting or indicating the displacement of flexible diaphragms
    • G01L9/008Transmitting or indicating the displacement of flexible diaphragms using piezoelectric devices

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

RA. 699 29OHI.ία64
Kistler Instrumente AQ0 s !OX
Wulfliagerstrass© 2β
Win-feerthur/Sohweia Aa.s K 44 367/42k
Pieaoalektrisclier Messwandler
Di® Erfinclimg betrifft ©inen piesoelektrisehen Messwandler nit einer sich im Innern einer Eolirfeäer unter ascialer Druok-=
auf das Bohrfsdaread© und andererseits gegen «Si© Fläch© eines Widerlagers abstützt ο Ss sind derartig© Messwandler bekannt» bei denen das Widerlager für- die Krisstallanorclnung in die Bohrfader ©ingepresst ist» Bin© soleiae Anordnung hat den Naehteils» dass nieht nur sum Einpressen des Widerlagers ein besonderer Arbeitegang erforderlich ist^ sondern dass auoh noeh die erzielbar® Vorspannung erheblichen Schwankungen miterliegt9 weil sohon die geringsten Lageyeränderungen des Widerlagers erhebliche Druokänderungen sur folge haben0
Bei anderen bekannten Druckgebern sind dl© Widerlager und die miteinander verschraubt« Di© Anwendimg einer sol©hen
teure Arbeitsgang® im Herstellen
Sewing© lana zum Eiasolirauben &®v Widerlager in die Hülsen ο Di® Anwenctatg ¥©n Versehraubiangen s©tst axi&h &in®r Miniatuyisi©«=
von !©©swandlern ihr© &r@ng@xio ?©n besöndsrsm Ia©ateil ist das® sieh der Druek0 dar "^oa U@m ©ingesehraubten Widerlager auf die Kristallanordnimg ausgeübt wircU einer unmittelbaren M©estmg ©ntsi©ht? so dass aueh hier die Eiiihaltung eines ganz bestimmten Druckes nicht gewährleistet ist»
Yersehraubte Messwandler haben weiterhin den Kaohteils dass eine vakuumdichte Ausführung des Wandlers erheblieh erschwert wird« Undichtheiten des Wandlers können daisu führen^ dass die Kristall«
anordnung Feuehtigkeit aufnisat und dadurch di© notwendig® gut® Isolierung beeinträchtigt wirfi. Undi©ht© Messwandler isSaaen auch nioht in Bäumen ©ng©wendet werden9 die unter Yakmim stehen ©der <ain©r radioaktiven Strahlung ausgesetzt sind« Auch wann dureh Y©r^©aden von Dichtungen aus Kunststoffen oc3©r anderen Werkstoffen gtmäe&st ein© gute Äbäiohtung der bekannten Messwandler ersielt i^erden kann? so besteht dooh die Gefahr^ dass die DichtMngsiferkstoff® altern und dann die Abdichtung des Wandlers beeinträchtigt wirdo Dies gilt besonders dann9 wenn der Wandler erhöhten Temperaturen ausgesetzt ist»
Durch die Erfinätmg warden die Nachteile der bekannten Messwandler auf überrasöhenä einfache Weise Termiedeno Die Erfindung besteht darin,, dass die ICristallaBoränung sioh unmittelbar gegen ©iae fest© Fläoh© ä@s die Rohrf@ö©r aufnehmenden g©häms@s abstützt und dl® Hoiirfecler mit @in@a Sohweiss versehen ists ä@r unter Vorspannung direkt mit d©m verschweigst isto
Sur@h die Erfindung wird der Vorteil erzielts, dasa während des Sohweissvorganges der Kristallanordnung di© erforderlich® Vorspannung erteilt i^erden kann» die naoh Besndigung des Schweiss«= Vorganges voll ©rhalten lileibto Is ist also möglich^ öi® gewünsehti Torspaaaimg g©nau @iniustell©no Dabei sini dasu kein® besonderen 9
köatspi©lig©n Arbeitaging© erforderlich, eoaddrn kam beim Sehweisgs-TOrgang selbst eingestellt werden<, Di© ä©s Wandlergehäuses mit der !Rohrfeder &UT©h ¥©r=· gibt ©in© sthr sieher® 9 gut äefiaierte und absolut
es als©.
Messwandler auf Weise herzustellen9 die sugleieh Kristallanoffänung die gewünsehte au erteilen und ü®n Wandler
g ait holier Ganamigdicht absusehliessan0
©amass @in©m weiteren Merkiial <3©r Erfindung ist fwgesehens, dass
s@flaassh dar .Rohrfeder mit einem Eingsohweissbuokel ist? dessen Höhe so bemssasn ist* dass die Kristallnaeh dem SchweiesTorgang die gewüaselite Yorspannung Auf diese ?/eis@ ist @s besonders @infaohs di@ nötige Vorspannung am erzeugen und es wird eise besonders saubere Sotaeissiaag gewährleistete Bsi ©iner bevorEUgten ikusführungs= form der Erfiaduiig ist swisohea Rohrfeder und Wandl©rg©häus© ©ia gum Einführen'dar Sehi?©iss©l@ktröda Si@a@nd@r freier Eauia
iusserdem ?;©ist das Waadlergshäus© ©in© Hohrfedler querst eh end© Sohulterfläeh© auf 9 di@ ©iner als Gegeaelekt^Qd® dleaeaäen sw@ittn Schwelssel©fetrod© di@ato Dies© Massnahmen laaehan ©s mSgliehj, s®iir eiafaeh aussw.1aild®n unä @s wird
Kraft© einwandfrei auf öi© gu versehweissenden Seil© d@s Wandlers
XJm su -verhindern s dass die Kristallanorfirang durch Abspritzen des Sohweissmatarials besßhädigt ist, ist erfindungsgemäes awis©h@n ü®m piezoelektrisch©!! Quarssats und dem Wand, ergehäuge ©in keramischer Hing eingebaut 9 äer sugl©ioh ale elelstriseller Isolator dient0 Bei einsr besonders bevorzugten Ausführuags-* Erfindimg ist öl© pie^öslektriseli© Kris tall anordnung ®©leh@n
effizienten so su wählen^ dass die Gesamtanoidnung den gleiehen
nimgsk©©ffisi©nt©a basitatg wi® die si© umfassende Rohr·= so dass Temperaturänd©stangen keinen Einfluss auf Sie
Wsitor© lins®l!ieit®n äer Erfindung sind übt folgenden B@s@hr@i~ Mag su ©atneümeng in der die E^finäimg anhand ä®T in der Z@ioh« dargest®llt@n iueführungsbeispisl© näher erläutert wird«
1 ©in@n Längsschnitt dureh einen Messwandler nach der Srf inöimg 9
FIg9 2 ©ia©n Qmersehnitt länge der Lini© 2=2 dur@h ά©η Mess=
naeh Figo ls
3 einen Längsschnitt durch das Gehäuse ©ia©s sum Insohwei r iforb©raitet©n
S1Ig0 4 ©in Detail der Anordnung naoh Figo3 in vergrössertem
5 die Anordnung naeh FIg03 mit angesetsten Sehweisselektro« den ο
Der in Figel dargestellte Messwandler weist ein aus Stahl hergestelltes und mit eines linspannflansola 2 Yereehenes Gehäuse 1 aufc In eingebautem Zustand wird der flansch 2 mit Hilf© eines lipptls 3 <a^f ein© Diehtuag 4 gepresst s die auf ©in@M sehulter« antigen Sits einer ?/and/aufliegt0 Bias© Anordnung ©rgifet eiaan ü@hr kurssn Weg der linspamifeäft®o ¥on Tb@sonder©m Vorteil ist9 dass siela di©8©r duroii die Pfeil® β angedeutete Weg auseerhaib dar SU3T Übertragung der ffiessärüeke dienenden Teil© b@fiad©ts wodureh di© Genauigkeit des Wandlersignale® wessntlioh erhöht
Das Gehäuse 1 iueiet @in@n Unterteil 7 auf 9 d@es©n in ©in® g@nam bearbeitetes, senfereeht Eur läagsaehs® stehende Fläeh® 9 übergehtο Bar Oberteil 10 des Gehäuses 1 ist mit einer Bohrimg 11 versahen9 di@ mit d@m τοη der Wand 8 umschlossenen das ßehäuseunterteile® 7 tOaer ein© Öffnung 12 in
Gehäuseunterteil 7 dient %nr Aufnahme ü<bt pieeoelebtrieohen
ICristallbaugruppSo Mess Baugruppe umfasst ©In© l&Qhrf<&ü®T 13 9 die eine Wandstärke won nmr weniges Husidlsrtstel Milimetei^i auf= weist und gusammen mit &®r als- £rui@kst@mp@l dienenden Bodenpar» ti© 14 ©in© Kammsr sur Aufnahm© ύ®z
Am. offenen Eaö© dieser Kaanaer weist flis mig© Yerstärkung 15 auf» öi© als iascliweis aring mum. Ye rs ohm ei ssen der Eohrf@(3@r 13 mit der G@häus©£lä@ii© 9 di@nto Bie Yersclxweissung 16 ist als RingbuelEalschweissuag ausgeführto
Bi© im lasern übt Eohrf@ä®r vorhanäen® Kristallanorteung 17 wsist drei Eiagelkri stall® aus Qua rs auf9 die gemäss i1igo2 eiaen im wesentlioiien isreisabssimittförmigen Quersolinitt aufwsiseao Bei dieser inoränuag wird iroa dem transversalen Pieso@ff©kt Ge~ brauch gesaolito Di@ positiven elektrisclian Ladungen werden ü@n mit ©iaem auf gedämpftes Metallbelag Tersehenen cltr Xristallanordnuag 17 mit Hilfe einer als Drahtspirale
Keata3£tf@d©r 18 abgenoimitns während äi§ n©gatif@n La« gsa. Sir@kt ü"b@r die Rohrfsäer IJ auf das Gehäuse 1 geleitet vmramio Di© positiTen laöiiagen gelangen über fl@n ^©atralta Leiter dar IContafetfader 18 in die svlt Aufnahm.® eines nieht ges@iolm©ten Steckers Si@a©nd@ Buolis© 19° Di© Buehse sitst ia einem keramische Isolator 2O9 i©r ia d@a oberen Gehäuseteil 10 ©iagesstst ist vmü
i©BS@n Snö@a is Metallfassttngtn 21 w&ä 22 hart eingelötet sind» Bis ©foera Metallfasern^ 21 1st als Sohtteieefl&neoh ausgebildet und wird beim Zusammenbau des Gebers in einer letzten Operation TorEmgs?i@ise unter Vakuum oder Edelgasatmosphäre durch eine Bingbuckelsohweieeung 23 mit dem Gehäuseteil 10 vollständig
Zum Ausgleieh dar verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten so^ie sum Sehuts der Kristall© gegen übermässige Temperatmrspitzen bei Verwendung üea Messwandlers unter erhöhten Temperaturen sind zwei keramiaehe Hinge 24 uad 25 forgeseheng di© sieh an die
di©©@F Keramikringe 24 vmd 25 sowie der Kristall® 17 S emp-eratmrko effizient en ü@r kerami sehen Hing® sind so dass ά®τ Äu®i@haung@ko©ffisieat der G-esaxatanordnuag H9 24* 25 &βώι Ausdehnungskoeffizienten d@r Rohrfeder 13 gleich ist ο Der ober© Keramikring 24 gewährleistet sugleiclio dass di@ Kristall-17 nicht ömroh bei der iuefühnrng der Hingbuck©!·= 16 absprits©nd©s Material beeohädigt wirdo
In ä@m als Dniekstempel dienenden Boden 14 der Rohrfeder 13 ist ebenfalls mit Hilf© einer Ringbuckelschweissung die sur Übertfagnaag ä©s durch Pfeile 2β veranschaulichten Messdruck©® Membran 2? befestigte Der Rand äer Membran ist auf die glei@h© Weise mit ö@m unteren Gehäuseteil 7 versohweissto Zwischen dem
!©η 14 d®r Eohrftder 13 miä dem Gehämsattil 7 weist die Membran ein© ringförmige Einbuchtung auf, di© in den ringförmigen Raun swisohen dem unteren 6ehäia.g©teil 7 und d@r Rohrfeder 15
Figo 3 s©igt ©la sum Anselmeissen der Rohrfeder 13 mit der ICristallanordnung 32 vorbereitetes Gehäu©© 1 ü®& Me Am unterteil 7 ü1@b@e G©Jaäus©s ist noeh ein Flansch 31 üer später beim Abdrehen <&®b Gehäuses auf die durch die strich«= punktiert© linie angedeutet® Kontur entfernt wird ο Abweiehend von d©m Äuefiihrungsbsispiel naoh den Figo 1 und 2 enthält die aus Hohlfaser 15 und Boden 14 gebildet® Kristailkamsaer ®ine iw@iteilig@j ©ixi@n Holilgyliader bildende Kristallanordnung 32ο Bsp Einfachheit halber sind in Hg ο 5 aueb. die in Fig el darge= stellten Keramikriag® 24 und 25 weggelassen« Derartig© Hing© sind sirar vort@ilhaft9 aber nicht unbedingt ©rf©rd©rlieho
Der am oberen End© der Rohrfeder 13 Yorges@h©n© insohwaissring 15 ist auf e&±n®T der ©ehäusefläeh© 9 gmgek©Sirt@n Stirnfläch© mit ©in©m Sohw®isebmsk©l 33 Versehens deasezi Abmessungen zw®&k^ äureh Yersuohe feestimmt werden 0 Weil die Kristallan©rd= Vorspannung eingebaut werden soll» weist der Sohweis 33 ©ia©n Abstand ν zur Flash® 9 auf9 wenn die Kristall® 32 an dar Ansehlagfläch© ä@s Gehäuses9 also ebenfalls der Fläche 9s, anliegen» figo 4 seigt diesen Teil d©r Anordnung naeh
Pig ο 3 in irergrösserteia MaSs tab 0
gum Herstellen dar Sohwei®®Y®.rbim3raig iwiselasn dem Ring 15 u&d · d©m Gehäuse 1 wiröj» wie aus FIg0S ersichtlich, ©in© elektrisch© Schweieeelektrode 35 benutat» öl© stempalartig ausgebildet ist v&iü sieh auf ü<bt ihr sugekehrten Schulter des Siagas 15 über ä©n gaaa@n Uafang gleiehmässig abstützt ο Bas Geiiäus© 1 ist auf' eiaa feste (Jegenelektroäe 36 abgestützt α Di@ v©n d@r beweglieh en Elektrode 35 ausgeübt© Kraft P äehnt die Eolirfeder 13 so weit* üsiBS der Sehweiesbuokel 33 unter Druck aiif der Pläehe 9 des Gehäuses gum toll©gen kommt ο Beim Einsehalten des Schwelss= str©miapuls©s ^ird dar Schleissbuekel 53 zusammengedrückt und äer Hing 15 dicht mit ä@m (Jehäus© versshweissto Der Weg des
dureh das Gehäuse 1 ist öuroh Pfeile 57 in Figo5
Während dts Soh?j©iss"Forganges wird fler Sohweiss^buokel 33 prak tis@h flaehgedrüektj, so dass öle Sohrfeöer su,sätslioh sum Ab= stand "W aoeh @twa ua dia Sehweissbuekelhöhe h förgespaimt wird Die Aapresskraft P ä®r Elektrode 55 muss also mindestens so gross esins, dass si® die Rohrfeder um. diesen Betrag sau dehnen mago Ia©h Fertigstellung ά®τ Schleis sung bleibt di® aufge?jend©t© Anpresskraft P im wee@ntlieii©n erhalten^ eo dass di© Kristall= anordntmg unter i@r Spaairang stehts die duroh die Anpresskraft P gegeben ist ο Weiterhin ^?irä öniroh die Sohnaissmag ein absolut Sichter Absohluse ö©r Kristallkasmer gegen di® lembranpartie de®
Il
Wandlers
Während des weiteren Zusammenbaues des Wandlers wird zunächst öl© Membran 27 am Boden 14 der Kristallkammer angeschnreisst» uad mmT ^tdkmässig mit Hilfe sweier Soiiweiss©l®ktr©äea0 τοη denna öl® ela@ sieh von aussen gegen die Membran stUtst» während di© aaösr© Scliweisselektroäe staMörmig ausgebild@t ist wad a© in Hislitung übt Längsaehe© des Wandlergehäusea ©feen äureh äas Innere des Teiles IQ9 die Boliruag 12 unä ä®n freien Imiearaum des Kristeiles 52 eingeführt wirds dass si© sieh im Inneren der Qmarska!iia©r 14 auf den Boden 14' der Rohrfeder abstütsto Dann wird die ringförmige Einbuchtung der Membran ersaugt und ©ndlieh di© Membran mit dem ß@häus©@ade ©inirersohweissto Bi© letzte Speisung erfolgt ■ForamgSTieise mit Hilfe einer s-ieh gegen den Flaasöh 31 abstützenden Slelctrode und einer weiteren Elektrode 9 di© auf die Unterseite der Membran auf den Hand der Membran auf« gesetzt wird« Schliesslich ??ird dann der Isolator 20 mit der Kontaktfeder 18 ©ingesetst und die Kapp© 21 mit dem Gehäuseteil 10
Der srfindwagsgamässe Messwandler ist dureh die Speisungen metiseh gegen den Messdruokraum uad gegen di© Umgebung abg©di©h~ t@t» Trotzdem ist g@^'^ährl®iet®t9 dass di© Kristallanordnung unter einer g©nau y©rbsstiiiffit©n ¥©rspanaung steht ο Awsserd@a zeiohnet sicsh der erfiaduagsgeiaässe Wandler dureh @ia©n ausserordentlioh
höh© Betriebssicherheit auso Insbesondere kann er auch im Hoch vakuum ©der in radioaktiven Madien angewendet werd!©np weil er Icein© ©lasti©©hen Dichtungen besitzt? die altern oder sieh der Einwirkung τοπ Strahlen naöhteilig T@räadern können0
Is ferstaht sieh9 dass die Erfindung nicht auf die besehriebenen Amsfüliningstoeispiele beschränkt ist» sonöern Abweichungen daYon möglich sind 9 ohne den Eahiaen der Erfindung au Terlassen«. Ins« besondere kann die Kristallanordnung in anderer Weise als dargestellt ausgebildet sein« Beispielsweise können in der Kristall*= kammer ringeln© o<3©r m©hr@r® aufeinander ges©lii©ht©t® Kreis=· kreisringförmige Kristallplättehen angeordnet s®ino Ferner
p S0B0 s©l©li© aus' Bariumtitanat uad ä@rgl@ieh®no Au@a ist di® Irt der K.ontakti@rung der Kristall© und die äu.ss@re Ausbildung das Wandlergehäuses für die Erfinöixng ohne Bedeutango Weitere Abweichungen you den dargestellten Ausführungsbeispielen können sich insbesondere dadurch ergeben^ dass bei Ausfühnings= £®m<B& der Erfindung nur ©iaseln© ä&r Srfiadungsmerkmale für ύά®τ mehrere in beliebiger Kombination Anwendung find©n0

Claims (1)

  1. 290-6.10.6M//
    η,
    Schutzansprüche
    euV htyUiL 1 /s. Pl M 633/6F, 3t. 1J
    Piezoelektrischer Messwandler mit einer sich im Innern einer Rohrfeder unter axialer Druckvorepannung befindlichen Kristallanordnung, die eich einerseits auf das Rohrfederende und andererseits gegen die Fläche eines Widerlagers ab~ stütztt dadurch gekennzeichnet» dass die Kristallanordnung sich unmittelbar gegen eine feste Fläche (9) des die Kohrfeder (13) aufnehmenden Wandlergehäuses (l) abstützt und die Bohrfeder mit einem Schweissflansch (15) versehen ist» der unter Vorspannung direkt mit dem Wandlergehäuse verschweisst ist„
    2ο Wandler naeh Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet» dass der Schweiseflansch (15) der Rohrfeder (13) mit einem Ringschwelssbuckel (33) versehen ist9 dessen Höhe (h) so bemessen ist» dass die Kristallanordnung nach dem SchweissVorgang die gewünschte Vorspannung aufweist«
    3ο Wandler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Rohrfeder (13) und Wandlergehäuse (l) ein zum Einführen der Sohweisselektrode (35) dienender freier Raum vorhanden ist ο
    4ο Wandler nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadureh gekennzeichnet dass das Wandlergehäuse (1) eine zur Achse der Rohrfeder querstehende Schulterfläehe aufweist» die zur Abstützung einer als Gegenelektrode dienenden zweiten Schweisselektrode (36) beim Versohweissen der Rohrfeder (13) mit dem Wandlergehäuse (1) dient*
    5ο Wandler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem piezoelektrischen Quarzsatz (17) und dem Wandlergehäuse (1) ein keramischer Ring (24) eingebaut ist* der als elektrischer Isolator dient und der ein Abspritzen von Schweissmaterial an die Kristallanordnung verhinderte
    6ο Wandler nach einem der vorhergehenden Ansprüche» dadureh gekennzeichnetj dass dia piezoelektrische Kristallanordnung (17) zwischen keramischen Distanzringen (24 und 25) angeord« net ist? deren Längen und Ausdehnungskoeffizienten so gewählt sind, dass die Gesamtanordnung den gleichen Ausdehnungskoeffizienten besitzt, wis die sie umfassende Rohrfeder (13)ο
DE1963K0044367 1963-04-05 1963-04-19 Piezoelektrischer messwandler. Expired DE1904780U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH435063A CH392103A (de) 1963-04-05 1963-04-05 Piezoelektrischer Druckgeber

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Publication Number Publication Date
DE1904780U true DE1904780U (de) 1964-11-19

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DE1963K0049521 Expired DE1236827C2 (de) 1963-04-05 1963-04-19 Piezoelektrischer Druckwandler sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Montage
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DE1963K0049521 Expired DE1236827C2 (de) 1963-04-05 1963-04-19 Piezoelektrischer Druckwandler sowie Verfahren und Vorrichtung zu seiner Montage

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GB1054081A (de)
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