DE1904659A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Glasfasern - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von GlasfasernInfo
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- B65H—HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
- B65H63/00—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
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- B65H63/084—Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to delivery of a measured length of material, completion of winding of a package, or filling of a receptacle responsive to a predetermined weight of the package
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Description
623FRANKFURTAMMAIN-HOCHSt ^U. Jan IQfiQ
Unsere Kr. 15.344
PPG- Industries, Inc. Pittsburgh, Pa., V.St.A
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
von aus endlosen Fäden bestehenden Glasfasern, die
aus einer Buchse (bushing) durch BUsen gezogen und auf ein
rotierendes Wickelrohr -aufgewickelt werden, sowie eine Vor richtung
zu- seiner Durchführung. .
. - Bei dem herkömmlichen Verfahren werden aus endlosen
Fäden bestehende Glasfasern in Strangform dadurch -herge stellt,
daß man eine-Vielzahl von Glasfäden durch Öffnungen
in. einer'elektrisch beheizten/ aus einer Platinlegieruhg bestehenden Buchse zieht. Die laden werden in Form eines Strangs
zusammengenommen, der auf ein Wickelrohr gewickelt wird, welches auf einem rotierenden Zylinder angebracht ist, den man
als Klemmhülse (collet) bezeichnet. Zu Beginn des Faserform gebungsverfahrens
zieht eine Bedienungsperson die einzelnen Fäden von Hand aus der Buchse und gruppiert sie zu einem
Strang. Der Strang wird über eine zusammenfassende Führungs-
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vorrichtung geleitet -und um ein Ende der Klemmhülse neben
dem Wickelrohr gewickelt. lun wird mit dem Rotieren von Klemmhülse und Wickelrohr begonnen. Die Klemmhülse benötigt
mehrere Bekunden, um auf die entsprechende Zuggesehwindig keit
zu kommen, und während dieser Zeit hat der Strang, welcher gebildet wird, einen zu großen Durchmesser. Ist die entsprechende
Zuggeschwindigkeit erreicht, wird der Strang auf die in dem USA-Patent Mr. 2.391·870 beschriebene Traverse geleitet.
Der Straaag wird durch die Traverse entlang dem Rohr verlagert, so daß er während der übrigen Zeit des Arbeits gangs
auf dem Rohr in einem Bereich aufgewickelt wird, der im Abstand zu dem Strang liegt, der am Ende der Klemmhülse
während des Arbeitsbeginns gebildet wurde. Ist der Form geburtsvorgang
beendet, so wird der Strang zu der Seite der Klemmhülse zurückgebracht, die den während des Arbeitsbe ginns
geformten Strang enthält und darauf gewickelt, während die Drehung der Klemmhülse auf UuIl zurückgeht.
In dem auf diese Weise, hergestellten Strang ent stehen
keine Verwindungen, und bevor der Strang auf das Rohr gewickelt wird, wird eine Schlichte auf die Fasern aufge bracht,
um sie aneinander zu binden und dem Strang, eine einheitliche Struktur zu geben. Es wurde eine offene Spule um
das Rohr gewickelt, um das Abnehmen des Strangs von ihm zu erleichtern, .bei diesem Spulentyp kreuzen sich die aufein anderfolgenden
Windungen des Strangs in festen Winkeln. Die in dem USA-Patent Nr. 2.391.870 gezeigte Spiraldrahttraverse
erwies sich als zufriedenstellend für das Verschränken
eines Strangs bei der höhen Geschwindigkeit, wie si-e zum .
Aufwickeln des Strangs auf ein Wickelrohr erforderlieh ist. Die Geschwindigkeit zum Dünnermachen- des Strangs Ii eg't ge -. ■
wohnlich bei etwa" 3-048 bis 4.572 m/Min. Die Traverse dreht
sich nicht nur um ihre eigene Achse, um eine Schwingweitevon
7,62 bis 12,70 cm pro Umdrehung zu erzielen, sondern..;
sie wird auch axial hin und her bewegt, um den Strang überdie Länge des Wickelrohrs zu verteilen. Die Spule, welche mit
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— "Ά —
diesem Traversentyp hergestellt wird, ist zylinderförmig, wobei die Enden der Spule im wesentlichen zu einer einzigen
Strangdicke verjüngt sind und die Mitte den größten Durch messer und die größte Stärke der Spule besitzt.
Mehrere Faktoren» wie beispielsweise die Glaszunge oberhalb der Buchse, die Glastemperatur sowie die Ziehgeschwindigkeit,
beeinflussen die Größe des Durchmessers des Strangs während des faserformenden Arbeitsgangs. Können alle
diese Faktoren während des Arbeitsgangs konstant gehalten werden, so kann eine Faser mit einheitlichem Durchmesser
von Beginn bis Ende des Arbeitsgangs hergestellt werden.
Es ist üblich, eine Klemmhülse und ein Wickelrohr zu
verwenden, die bei einer konstanten Umdrehung pro Minute arbeiten. Es kann beobachtet werden, daß, während die Strangmenge
auf dem Wickelrohr aufgewickelt wird, die Geschwindigkeit der Spule an der Peripherie sich während des faser formenden
Arbeitsgangs erhöht, so daß infolgedessen die Ziehgeschwindigkeit des Strangs erhöht wird. Wird also während
des Arbeitsgangs nicht eine der vorstehend erwähnten Variablen irgendwie kompensiert, so wird der Durchmesser des am
Ende des Arbeitsgangs geformten Strangs kleiner sein als der Durchmesser des zu Beginn des Arbeitsgangs geformten Strangs.
Verschiedene Methoden wurden vorgeschlagen, um das Problem der durch das Rotieren der Klemmhülse bei konstanter Umdrehung
pro Minute verursachten Durchmessergröße zu lösen. ·. Eine Methode bestand darin, die Temperatur des geschmolzenen
Glases in der Buchse während des faserformenden Arbeite gangs allmählich zu erhöhen, wodurch die Fließfähigkeit des
Glases allmählich erhöht wird und mehr Glas im Verlauf des Arbeitsvorgangs verjüngt werden kann. Ein anderes Verfahren
bestand darin, die Umdrehungszahl pro Minute der Klemmhülse
allmählich während des Arbeitsgangs zu verringern, so daß
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- 4 - —■ ■ . ;
die Geschwindigkeit der Spule an der Peripherie konstant
gehalten wird, während die Glastemperatur konstant gehalten wird. Beide Methoden werden eingehend in dem USA-Pa tent
Nr. 3.256.079 erläutert.
Die vorstehend beschriebenen Methoden sollen sicherstellen, daß der Durchmesser der Fasern in einer Spule im
wesentlichen über die gesamte Länge der Faser auf der Sjpule
gleich bleibt. Eine Vorrichtung zur Steuerung dieser Variablen garantiert nicht notwendigerweise, daß eine Faser mit
richtigem Durchmesser erhalten wird. Andere Bedingungen, wie
beispielsweise die Lufttemperatur im Formungeraum unzu reichendes
Funktionieren der Einrichtung und dergleichen, können dazu führen, daß Fasern erhalten werden, deren Durchmesser
größer oder kleiner als gewünscht ist.
Derzeit wird der Faserdurchmesser bei einem üblichen
faserbildenden Verfahren dadurch geprüft, daß man ein abgemessenes
Stück eines einer Spule entnommenen Strangs wiegt. Auf dieee Weise erhält man einen Wert, der Dimension längs pro Gewicht, der im Falle von yards und pounds
als Einheiten herkömmlicherweise als "yardage "der Faser bezeichnet wird. Diese Zahl wird zur Feststellung des
Faserdurchmeesers benutzt. Dies geschieht gewöhnlich einmal
für jede Stelle, an der Fasern geformt werden, während einer Achtstundenschicht durch eine in dem Laboratorium
zur Qualitätskontrolle der Anlage arbeitende Person. So
kann es möglich sein, daß an einer besonderen Faserformungsstelle'
Fasern mit ungeeignetem Durchmesser während fast acht Stunden hergestellt werden, bevor dieser Fehler entdeckt
wird. Zu dieser Zeit sind die Spulen, die hier hergestellt, wurden, mit anderen Spulen der gleichen Garnzahl ver misoht
und es ist äußerst schwierig, sie auszusondern* Die
Vielfältigen Schwierigkeiten, die dadurch entstehen, daß
nioht bekannt ist, ob ein Garn mit geeigneter Faserstärke
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hergestellt wird, hängen von der Veränderung des Durch messers
sowie der Menge des erzeugten ungeeigneten Strangs ab. : '"..".".-." . - ; ■
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden ausgewählte
Variable bei dem Faserformungsverfahren während des fas er- -,.
formenden Arbeitsgangs durch einen Computer"überwacht. Der
Computer gibt am Ende eines.Formungsvorgangs ein Signal
ab, das anzeigt, ob der Durchmesser der laser während der Formgebung den Vorschriften entspricht oder nicht. Bas
Signal zeigt an, ob der Faserdurchmesser zu groß oder zu
klein ist und gibt einen Näherungswert für' die Größe der .
Abweichung von dem spezifizierten Uormwert sowie einen Hinweis
darauf, welche kontrollierte Variable verändert werden sollte· Diese Veränderung kann.von Hand durch eine Bedienungsperson
vorgenommen werden,. - oder der Computer kann so programmiert werden, daß durch ihn die erforderlichen ---.
Veränderungen vorgenommen werden. Zeigt beispielsweise der
Computer an, daß die Glastemperatur in der Buchse zu niedrig ist, so kann die Temperatursteuerung für die Buchse von
Hand oder durch ein entsprechendes. Computersignal, so eingestellt
werden, daß die Buchsentemperatur gemäß einem programmierten Temperatur-Faserdurchmesser-yerhaltnis angehoben wird. ... ■.-: . ;
Bei einem typischen Beispiel der Erfindung, das als
bester Weg zur Durchführung der Erfindung angesehenwerden
kann,'wird der Computer so programmiert,, daß er die ■Wickelgeschwindigkeit (U/min.), die Zeit_. des FormungsVorgangs,
die Ausfallzeit sowie das Gewicht des aufgespulten Strangs überwacht. Die Information über die Zelt des Formungsvor,-.
gangs, die Wickelgeschwindigkeit sowie das Gewicht des .
Strangs auf der Sjiule gibt den Hinwels zur Berechnung des-Faserdurchmessers*
Die 'Information über die,Geschwindigkeit
der Wickelvorrichtung zeigt die Verfahrensbedingung an und
ob diese von "der 'erforderlieihen Bedingung abweicht, ist
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. ;/■ _ 6 - ' .. ■.■■■■'.■■"■
letzteres der PaIl9 und ist der Faserdurchffiesser nicrit wie',
gewünscht, so kann ei-ne Veränderung der Buehsenteisper-atur steuerung
von Hand oder durch den. Computer vorgenommen werden,
um das Faserformungsverfahren so zu. verändern,, daß Fasern mit. richtigem Durchmesser hergestellt werlen. Auch die.
Buchsentemperatur kann gewünsohtenfalls überwacht T>?eraen9 . .
doch ist dies normalerweise nicht erforderlich., da die .!steuerung
.der Buchsentemperatur selbst genaue Daten hinsieht--.
lieh der .Buchsentemperatur angibt. -*...- . ■-.-_■."■■
Der Computer ist so programmiert-,- daß erhalle -2-Pr-.
mungssteilen für jeden G-lasbeha.lter getrennt übe-r-se.c-r-t und
Daten lieferts die durch Fo-rmungspo.sltion, Vorsehsiels~orrichtungj,
Behälter und Anlage bedingte. Verfahrensäi-iertingeri, .
angeben« Durch diese Daten .erhält die Aufsichtsperson des Formungsraums
eine bessere und schnellere Information-da--...
ruber9 warum eine speziell.e Formungsstelle Fasern i^it
abweichenden Abmessungen-herstellt». Die Aufsichtsperson
kann also angeben, - ob .Veränderungen in den Verfahrens--..
bedingungen nur an .,einer Fprmungsstelle oder bei eiEsr,.ge- ■
samten Vorschmelzvorrichtung, dem .iJehälter oder d-er einlage
zu treffen sind. -Arbeiten beispielsweise'alle "JOrm-iaigs stellen
in einer von zwei-Vorschmelzvörriehtungen .eites, ge- gebenen
Behälters nicht richtig-,. se> kann die V.eräßd
einer Verfährehsbedingung der Vorschmelzvorrichtung z.B. der Vorschmelzverbrennungsatmosphäre, erforderlich
seih; arbeiten sämtliche-Positionen eines -besondere!! Behälters
nicht richtig*" erfolgt eine!'Anzeige,--daß: der Behälter
Glas mit einer ungeeigneten Zusammensetzung oder Temperatür
an die Vorschmelzyörrichtung liefert; arbeiten· alle
Positionen der Anlage nicht gehauj.- so erfol'gt eine*,Anzeige,
daß eine die ganze Anlage betreffendeι Bedingung-■ sioh"geändert
hat, wie beispielsweise die Temperatur des Formungaraums, die
Feuchtigkeit oder elektrische Leistung; sind die-;32xsht richtig arbeitende^· Positionen willkürlich <, "wobei jedoeli'
das gleiche Produkt oder den gleichen Produkttyp
-T-
so sollten die Verfährensbedingungen für dieses Produkt _(
überprüft werden.
Eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß der Computer das Gewicht jeder
Spule bestimmt und ein Signal gibt, je nach dem Spulen gewicht,
das in Kategorien, wie z.B. 1/4, 1/2, 3/4 des . Sollgewichts, Sollgewicht oder Übergewicht, eingeteilt
wird. Biese Information ermöglicht es der Bedienungsperson,
die Spulen zu der entsprechenden Endkontrollstelle zu leiten. Dies vereinfacht später die. Verarbeitung der Spulen
bezüglich ihrer Zuführung zu den anschließenden Fabrikations- g stellen zum Zwirnen, Fachen, Wiederaüfwickeln, Erhitzen,
Feuchtigkeitskonditionleren, Hacken oder einer anderen Behandlung.
Sine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
besteht darin, daß der Computer eine große Anzahl von ι Daten erfaßt, die aus dem Formgebungsverfahren erhalten
werden, um einen periodischen Produktionsbericht aufzustellen,
aus dem hervorgeht, was hergestellt wird, wie viel hergestellt wird j wie hoch die Produktionsleistung ist,
und der weitere Faktoren bringt, die im nachstehenden eingehender aufgezählt werden.
Die Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert«-
:
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung des Verfahrens
der Faserformung; .
Fig. 2 ist ein. Aufriß, der die Vorrichtung, ausschließlich des Computers, zur Durchführung der Erfindung
darstellt; und
Fig. 5 ist eine graphische Darstellung, welche
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die Methode zur Berechnung der effektiven G-eschwindig kaitskurve
der Aufwicklungsvorrichtung beim Verfahren darstellt
und gie mit der programmierten G-eschwindigkeits kurve
der Auf wi übungsvorrichtung vergleicht.
In den Figuren 1 und 2 wird eine Anlage äut Faser fozmung
gezeigt, die eine Buchse (10) enthält, welche am Boden einer Öffnung in einer Vorsehmelzvorriehtung (12)
eines Glasbehälters (hier nicht gezeigt) angebracht ist. Die Buchse besteht aus einer Platin-Rhodium-Legierung und
wird elektrisch durch Strom beheizt, der durch die an den entgegengesetzten Enden der Buehse angebrachten Stromzu führungsschienen
(15) geleitet wird.
Geschmolzenes Glaa (17) wird aus einem Glasbehälter (hier nicht gezeigt) durch die Vorsohmelzanlage (12) und
eine Vielzahl von Öffnungen in derselben fciner Vielzahl von Buchsen (10) zugeführt . Das geschmolzene Glas (17)
in der Buchse wird auf eine zur Faeerformung geeignete
Temperatur durch die der Buchse zugeführte liiäime erhitzt.
Die Buchse,wird durch elektrischen Strom erhitzt, der
durch die Wände der Buchse hindurch verläuft. Das geschmolzene Glas (17)'fließt durch Düeen (18), die sich am Boden
der Buchse befinden und bildet kleine Kegel (25)» die von
den Düsen (18) herunterhängen. Die Düsen sind in Reihen mit jeweils vielen Düsen pro. Reihe angeordnet, so daß die
Gesamtzahl an Düsen beispielsweise 200 bis 1.600 Düsen bei einer einzigen Buchse beträgt*
• Einzelne GKLasfnsern (Ii) werden von den Kegeln (25)
in sehr größer Geschwindigkeit,beispielsweise 1.524 bis
6.096 m pro Minute, gewöhnlich etwa 3.048 bis 4,572 m pro Minute abgezogen und auf ein, auf einer Klemmhülse (29) --''■
angebrachtes schnell rotierendes Wickelrohr (g8) gewickelt.
Die Klemmhtilse kann einen äußeren Durchmesser von etwa
15s2 bis etwa 20,3 cm haben und eine Umdrehungsgeeöhwindigkeit
von etwa 6*000 bis 8,000 TJ/mim auf weis en* und zwar je
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nach der Stärke der herzustellenden Faser und anderen
Verfahrensbedingungen, wie "beispielsweise der Glastempera-■
tür in den Kegeln (25). Die Glasfasern (26) werden, wenn :
sie liter eine Mihrungsvorriehtung (32) geleitet und bevor
sie auf das Wickelrohr (28) gewickelt werden, zu einem Strang (30) zusammengefaßt. . ;
Gewöhnlich wird eine wässrige Schlichte, die ein
flüssiges Bindemittel sowie ein .Schmieimittel enthält, wie
beispielsweise eine Kombination von Stärke mit einem ■ · ;
Pflanzenöl, auf die einzelnen Fasern (26) des Strangs aufgebracht,
während diese durch eine bewegliche Auftragsvorrichtung (33) für die Schliohte geleitet werden, die ge- Λ
nau oberhalb der Führungsvorrichtung (32) angebracht ist.
Die Auftragsvorrichtung kann als rotierende Walze (34) oder Transportband ausgebildet sein, die einen tiberzug
aus der aufzutragenden Schlichte enthält. Die Fäden werden
über die Walze oder das Band an einem, tängentialen Punkt
zu einem momentanen Kontakt mit der Schlichtelösung geleitet, um die Lösung von der Auftragsvorrichtung auf die Fäden
zu übertragen. Ein Beispiel für eine geeignete Auftragsvorrichtung für die Schlichte wird in dem USA-Patent
2.873.718 gezeigt, . _.
Während der Strang (30) auf das Rohr (28) gewickelt
wird, wird er mittels einer herkömmlichen, mit hoher Ge- *. (
schwindigkeit arbeitenden Traveröenvorrichtüng (35) und
durch eine relative axiale Hin- und Herbewegung der Klemm-·
hülse (29) entlang einem Teil der Rohrlänge verschränkt.
Die vorstehende Beschreibung bezieht sich auf·'das her -"
kömmliche Formen eines Glasfaserstrangs. Weitere Einzel - heit;©n
einer herkömmlichen, nandelsüblichen Vorrichtung ' mit einer Yielaahl von Faserformstellen in einer Vielzahl:
von Vorsohmeizvorriohiiungen w^rdeit in dem
.3.321*290
. 19046&9
In der schematischen Darstellung von Figur 1 wird die Wechselbeziehung eines im Handel erhältlichen, digita- '-len
Verfahrenskontroll- (real time)-Computers (40) zu der
vorstehend beschriebenen Vorrichtung für die Strangför müng
erläutert. Beispielsweise kann ein Verfahrens computer
"GE-4020" der General Electric Company als Computer (40)
verwendet werden. Der Computer überwacht alle Faktoren, die :
erforderlich sind, um eine Überwachung aller Betriebsver .
fahrenspositionen während der ganzen Zeit aufrecht zu er- M
halten. Der Computer wird mit festgelegten Informationen,
einschließlich mathematischer Relationen, programmiert, /
welche die Bearbeitung der Eingangsdaten leiten, um eine Berichtigung der Buchsentemperatur zu bewirken und das Gewicht der Spulen festzustellen.. Der Computer liefert Informationen
an das Produktionspersonal, um dasselbe in die Lage zu setzenj die Buchsentemperatur, die Geschwindigkeit
der Aufwickelvorrichtung, die Vorschmelzanlage und/oder den Behälter zu korrigieren. Der Computer teilt die Spulen
je nach Gewicht und gutes oder schlechtes Verhältnis zur
Länge ("yardage") in Kategorien ein. Durch die Speicherung von internen Daten und geeignete Ansammlung von Eingangsdaten während eines Verfahrenszeitraums von acht Stunden
wird ein Schichtbericht geliefert, in dem sämtliche verschiedene Faktoren zur Beurteilung der gesamten Leistung
des industriellen Formgebungsverfahrens vorhanden sind.
Ein wichtiger Teil der Datenverarbeitung sind Tests
für bedeutende anormale Verfahrensfaktoren, wie z.B. Geschwindigkeit der Aufwickelvorrichtung, Wiegevorrichtung,
Position'der Wiegevorrichtung, Spulengewicht und Faser durchmesser,
die signalisiert und von der Schreibmaschine
(42)notiert werden, sowie Tests, die einen richtigen
Verfahrensverlauf gewährleisten sollen,. Der Computer wird
mit allen sachgemäßen; Informationen: imBinbaiiclE auf die herzustellenden Produkte programmiert ν wie beispielsweise Anfangsgeschwindigkeit, Grad der Veränderung: der Gesehwindig- ·.
■'■"■■■■ - 13- -
keit der Aufwickelvorrichtungs Abweichungsgrenzen von der
gewünschten Aufwickelvorfichtungsgeschwindigkeit und der
Geschwindigkeit des Garns. Zu diesen Informationen gehören die Information über die Standard-Aufwickelvorrichtungs geschwindigkeit,
l'aserdurchmesser und-zahl, Grenzen der
zulässigen Veränderung dea faserdurchmeseersj, Faserdurch messer-Buchsentemperäturr-IJmwandlungsfaktor,
Sehliohte-Code, Gewiehtsprozentsatz von Schliehte und Wasser* Normzeit für
den Abruf (call-down) sowie G-ewioht des Wickelrohrs. Diese
Information wird intern in Produkt-Tabellen aufgegliedert, wobei jede fabeile eine Codebezeichnung hat. Über die Dateneingangstafel
(44) wird die entsprechende Oodebezeiehnung für jede Position gespeichert, sodaß alle festgesetzten ■%
Paktoren definiert werden, die für das System zur Verar beitung der Daten aus jeder; Position erforderlich sind.
Werden Produktveränderungen vorgenommen, so werden ;
die Godebezeiohnungen entepreehend innerhalb des Computerspeichers
durch die Dateneingangstafel (44) geändert. Diese : Speicherpürikte werden automatisch alle 15 Minuten abge tastet,
um eine laufende Tabellierung einer Anzahl von Pro- j
duktpositionen zur Verwendung in anschließenden Bereoh - '
nungen für die Aufstellung eines periodischen Produktionsberißhts
zu erhalten. Die Information über den Formungs Vorgang
entsteht aus fünf Zugängen von jeder Position .zum . i
Computer, und zwar ausi ' ! (
(A) einem Abtasten des Relais-Kontakts des Motor- =
Stromkreises jeder Traversenvorrichtung (35) einmal pro Sekunde, um einen "Betriebs-", und "Aus- l
fall-" Zustand mit der Genauigkeit einer Sekunde anzuzeigen;
(B) einer Ansammlung der Zeitintervalle zwischen
einer spezifischen Anzahl von aufeinanderfolgen-
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den Impuleausstößen aus einem Schalter in ge*-
ringeffi Abstand (proximity switch) an feder Autf-
-wickelvorrichtung einmal alle fünf Minuten zur '■";""
Messung der G-es.chvd.ndigkeit der Klemmhülse
.' (C) einem von einem Bedienungsmann in G-ang ge -
setzten Drückknopfkontakt (48) * der die Wickel-Klemmhiilse
(29) stoppt5 die Kraftmeßdose (load
cell) (47) in ihre Position bringt und die der
Kraftmeßdose zügeführte. Energie mit der spe ■-".'
""■.-'. ziellen Position in Übereinstimmung bringt. Zum
P Stoppen der Aufwi ekel vorrichtung und Ingang —
. setzen der Kraftmeßdöse können getrennte Knöpfe
.-■"·." vorgesehen sein. Dies, würde es der Bedieniongs -
person gestatten* die Aufwickelvorrichtung zu
stoppenj ohne die Kraftmeßdose in Betrieb zu
setzen*. für den Pail, daß es notwendig werden
sollte, die Aufwickelvorrichtung vorzeitig zu stoppen, ohne eine Spule wiegen zu müssen. Andererseits
kann die Aufwickelvorrichtung getrennt durch einen herkömmlichen. Pußpedal schalt er (nicht
gezeigt) gestoppt werden; .
(D) einem Anforderungssignal/ das an der Stelle
P . . (45) von Hand durch die Bedienungsperson bedient
wird5 um die Spule (46) auf der Kraftmeßdose (47)
: zu wiegen; ; ·; ■ --...'
'.·--■■ (E) einer Anzeige des Signals der Kraftmeßdose (47)
durch den Computer, wodurch das G-ewicht der Spu-,Ie
(46) angegeben wird« -
Außerdem wird^ die ProduLkt-Code-Infoimati.on (F) in
dem Computerspeicher durch die Dateneingangs tafel (44) =
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für jedes Produkt aufgestellt« Diese Information wird durch
. den Computer auf jede Position, der Klemmhülae gemäß dem
Code des an dieser Position hörgestellten Produkts übertragen. V. "." ". - ■■■■-.. -; - .- _ .. .' - ■■ - ~ ~ - . ■-.-- ".
Sie Computerleistungen werdan im nachstehenden beschrieben und zwar im Zusammenhang mit einer Beschreibung
des Arbeitsablaufs bei dem Faserfonaungsverfahren für eine
besondere Faser und Strangstärke. Das Verfahren wird nun
beginnend mit einer Wickel Vorrichtung beschrieben, die nicht
im dang ist. Die Ruhestellung, der Wickelvorrichtung wird ·
durch den Zugang (input) A bewirkt* der einen nicht unter
Strom stehenden Stromkreis des Traverseniaotors entspricht.
Der Computer registriert "Ausfallzeit" für diese Stellung
der Wickelvorrichtung in seinem Speicher, bis der Strom -kreis des Traverseamotors erregt wird. Die Überwachung der
Stromimpulse pro Sekunde mittels einer Internen "Computeruhr", d.h. einem im Computer eingebauten Oszillator, liefert die Information für die Speicherung der Ausfallzeit.
Wenn die Klemmhülse die richtige Wickelgeschwindigkeit erreicht hat, beginnt der Traversenmotor zu arbeiten
und .der Computer speichert nicht mehr die Ausfällzelt, sondern beginnt dadurch, daß die Computeruhr die Stromimpulfle
registriert, die Betriebene!t xu speichern. Gleichzeitig wird
der Computer durch den Zugang B in Betrieb gesetzt, so daß „
er die Anfacgsgeschwindigkeit (t/mln.) der KlemmhUlsenachse
Bpeiahert. IHe KleimhUlsengeachwindigkeit (U/min.) wird
wahrend der laserf onnung reduziert, um die periphäre Geschwindigkeit der Spule in wesentlichen konstant zu halten,
wenn der AueendurcfaBesser der Spule entsteht. Die Buohsentemperatur wird während der Paserbildung vorzugsweise kon-
-stant genalten, um die wirksamste laaerbildung «u erzielen.
Ea wird angenoeaen, dafi es besser 1st, die Buchsentemperatur
konstant zu halten und die Oadrehungszahl/min der Klemm -hülse zu TerMndern , um konstante Faserdurcbmesser zu erzie>
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len, statt den vorstehend beschriebenen umgekehrt en Weg
gemäß dem bisherigen Stand der Technik zu gehen. -'-:■'
Me'Wickelvorrichtung wird von Hand nach Ablauf einer
vorher festgesetzten Zeit oder früher außer Betrieb g© . setzt, falls eine Unterbrechung der Paaerbildüng eintritt.
Fall.s die Faserproduktion kontinuierlich während der vorbestimmten Zeit vonstattsn geht, wird dies als "Abruf" (call
down) bezeichnet. Durch das Aufleuchten des lichts (50)
in der Stellung, wo der Abruf erfolgt, wird die Bedienungsperson informiert. Me Wickelvorrichtung wird durch die
Bedienungsperson durch Drücken des Kontaktknopfs (48) abge-φ
stellt. Dadurch wird durch den Zugang D der nächste KraftmeSdosenzugang
E über die jeweilige Stellung informiert* so
daß die Kraftmeßdose (47) in ihre Nähe gebrachtwird, um die
Spule zur Gewichtskontrolle aufzunehmen. Da jede Kraftmeßdose (47) fünf oder sechs Positionen bedient, leitet das
Betätigen des Kontakts (48) auch eine andere Funktion ein,
bei der der Computer die Bewegung der Kraftmeßdose in Abhängigkeit von der Zeitfolge, in der die Signale von jeder
der Positionen, die von der Kraftmeßdose bedient werden, berechnet und steuert. -.",.-■"
Die Kraftmeßdose (47) befindet sich auf einem Schlitten
(52), der auf einer Schiene (54) mittels einer laufkatze (53)
P bewegt wird. Der Schlitten wird horizontal auf der Schiene
durch eine durch den Motor (.56) angetriebene Schraube (55)
geführt. Die Schraube führt durch eine mit einem Gewinde
versehene Hängebuchse (57), welche ander Laufkatze.(53) angebracht ist. Die Drehung der Sehraube (55) bewegt den
Schlitten (52) in einer vertikalen Ebene, die parallel zu
einer theoretischen Vertikal ebene verläuft, welche sich
durch, die verschiedenen unter einem Vorschmelzofen befindlichen
firmbildenden Poeitionen erstreckt. .
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Der Abstand (59) zwischen diesen beiden Ebenen beträgt
1,2 bis 1S8 m, so daß sieh der Bedienungsmann von .
einer Stellung zur anderen bewegen kann, ohne gegen den die
• . . Kraftmeßdose tragenden Sehlitten. (52) zu stoßen. Die Spule
I- wird zur Wägung.auf den mechanisch an der Kraftmeßdose (47)
\ befestigten Spulenträger (60) gegeben. Wenn die Bedienungs-
; person die Spule (46) auf den Träger (60) gibt, betätigt
j sie den Kontakt (45). Dies ist der Kontakt für die Registrie--
• rung des erforderlichen Gewichts, wodurch der Computer den
Kraftmeßdosenzugang E auslöst und eine Reihe von internen . Vorgängen und Auswirkungen einleitet.
f . - Während des Formungsverfahrens wird die G-eschwindig- "
kei/b der Klemmhülse in bestimmten zeitlichen Zwischenräumen1,
beispielsweise alle 5 Minuten gemessen. Das Messen
der Geschwindigkeit wird durch Ermittlung der Zeit (Zählen
der Impulse) bewirkt, die für eine spezifische Anzahl von Impulsen auf Grund des Zugangs B erforderlich ist, beginnend
mit dem ersten registrierten Impuls, wobei jeder Impuls
eine Umdrehung der Klemmnülse darstellt. Da jede Geschwindigkeitsmessung
aufgenommen wird, wird ein außerhalb der Toleranzgrenzen liegender Zustand im Vergleich zu einer Standardmessung
(Impulszahl·), die in den Computer durch Zugang F als Teil des Produktcodes für diese Position hereingegeben wurde, ;
ermittelt» : · ;
- . ■ ■ . -■ I
Wie in Fig. 5 der Zeichnungen erläutert wird, wird ■
alle fünf Minuten eine auf den neuesten Stand gebrachte Geschwindigkeitskurve A1 aus dieser Information errechnet
und gespeichert. Sollte das Aufwickelverfahren vor der nachfolgenden Anzeige beendet sein, bo wird dieser neu errechnete
Wert bei den anschließenden Q-eschwindigkeits-(sl yardage")—Berechnungen
verwendet. Werden die fünf Minuten Überschritten, so wird ein neu errechneter Wert bei der nächsten
Anzeige der Geschwindigkeit errechnet und gespeichert. Dieses
9098 3S/107 0
Verfahren wird wiederholt und zwar unter der Voraussetzung,
daß keine alarmierende Bedingung eingetreten, ist, bis die Bedienungsperson die Aufwickelvorrichtung stoppt und die
durch t~ in Pig. 3 der Zeichnung gezeigte Situation er. reicht
ist. .
Der Wert A^ wird nach der folgenden Berechnung erhalten:
A,
wobei:
= Geschwindigkeitskurven-Wert;
S X =
ο
ο
Anfangsgeschwindigkeit (U/min.);
letzte Anzeige der Geschwindigkeit (U/min.);
. Betriebszeit bei der letzten Anzeige; letzte Anzeige.
Stoppt die Aufwickelvorrichtung, so wird das Stoppen dee TraverBenmotora ertastet und die "Ausfallzeit11 wird erneut
zu speichern begonnen. Ferner wurde zu dieser Zeit eine endliche Gesamtzeit, t«, für die gesamte Laufzeit der
Aufwickelvorrichtung in dieser besonderen Position für die
jeweilige Strangstärke ermittelt. Mit Hilfe dieser Zeitablesung wird die durchschnittliche Geschwindigkeit (u/min.)
der Aufwickelvorrichtung wie folgt errechnet:
= s.
wobei 5
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S_ = Durchschnittsgeschwindigkeit der Auf wickel
vorrichtung (U/min. ).;·
5 1 = Anfangsgeschwindigkeit der Aufwickelvor-
: richtung (U/min.);
Aj = letzter errechneter"Kurvenwert;
t,, = Gesamtlaufzeit.
Eine Standarddurchschnittsgeschwindigkeit der Wickel- ·. ·
vorrichtung wird auf Basis der Ständardzeitkurve der Aufwickelvorrichtung
errechnet, die durch den Produktcode für |
die einzelne Position aufgezeichnet wurde. Hie Standard geschwindigkeit
der Aufwickelvorrichtung entspricht ihrer seits einer Standardgeschwindigkeit des Strangs, die nach
dem Produktcode ermittelt wurde. Die tatsächliche Stranggeschwindigkeit
wird wie folgt ■bestimmt:
YS1 = s.1 ys
et
sa
woheii
YS β tatsächliche lurohschnittsgeschwindigkeit des
Strangs; ' · .
S » tatsächliche Durchschnittsgesohwindigkeit der
Aufwickelvorrichtung (U/min.)j
Sa, α Standarddurchschnittsgeachwindigkelt der Aufwickelvorrichtung
(U/min,);
YS "«■ Standarddvirchschnittsgeschwindigkeit des Strangs.
Die tatsächliche Durchschnittsgeschvindigkeit des Strangs,
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wie aie obenatehend errechnet wurde, wird "bei der Berech nung
des Faaerdurchmessers ("yardage") verwendet. Diese Berechnung wird durchgeführt, nachdem die Spule auf der Kraftmeßdose
gewogen und die Gewichtsinformation an den Computer geleitet wurde. Der.Computer prüft das Eigengewicht der
Waage, "bevor die Spule auf die Kraftmeßdose gebracht wird
und das. Eigengewicht wird von dem durch die Kraftmeßdose ■
angegebenen Gewicht abgezogen, so daß man das wirkliche Spulengewicht erhält. Auf Basis der vorstehend erläuterten
Produkt-Code-Information wird ein ein Naßgewicht errechnet.
Das Naßgewicht wird zu einem Trockengewicht umgerechnet und
ein Faserdurchmesser, der in Metern pro kg ausgedrückt wird,
wird wie folgt errechnet:
YD = YS1 tf
NGW
wobei:
YD = Meter pro kg;
YS = tatsächliche Durchschnittsgeschwindigkeit des
Strangs;
t„ β Zeit für den Formungsarbeitsgang;
NGW = Nettoglasgewicht.
Liegt der errechnete Faserdurchmesser unter den angegebenen Grenzen, so wird eine Buehsentemperatur-Korrektur
durch den Computer wie folgt berechnet»
Δ,-b '» YD - YDS
K .
wobei: .
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/\ 1 ■= Temperaturkorrektur, C ;
YD = Meter pro kg, effektiv;
YDS = Meter pro kg, Standard; ■ ·
K = Temperaturkorrektur-Faktor (m/°C) .
Die Temperaturkorrektur wird von der Schreibmaschine
(42) getippt, um entsprechende Instruktionen für den Buchsenkontrollrauin
zu erhalten. Die Korrektur wird vor dem nächsten Faserformungsvorgang durch eine Bedienungsperson in dem
Buchsenkontrollraum vorgenommen.
GrIeichzeitig mit den vorgenannten Berechnungen, des
Computers wird ein Signal von dem Computer zu der Licht signal tafel (62) gesandt. «Je nach dem Gewicht der Spule ,
wird ein Signallicht oder eine Kombination von vier Signallichtern (69) in Gang gesetzt. Die vier Lichter geben entweder
unabhängig voneinander oder in Kombination miteinander folgenden Hinweis:· (L) volle Spulenpackung oder mehr,
(2) zwischen voller und 3/4 Packung, (3) zwischen 3/4 und 1/2 Packung, (4) zwischen.1/2 und 1/4 Packung und (5)
weniger als 1/4 Spulenpackung. Der Computer (40) speichert die Gewicht-zu-Gewicht - Kategorie (volle Spule oder weniger)
für jede Position zusammen mit den in jeder Kategorie vorgenommenen Zugängen. -
Die Bedienungsperson im Formungsraum entfernt die Spule (46) von der Wiegehalterung (60) und gibt sie, je
nach der durch die Lichter (69) auf der Lichttafel (62)
signalisierten Kategorie auf das Gestell (70). Das Ge stell (70) enthält die Spulenhalterungsvorrichtungen (71),
die entsprechend gekennzeichnet sind, um die Spulen nach den vorstehend erläuterten Kategorien aufzubringen. Die
Spulen werden dann von dem Gestell (70) auf der Einschienenbahn (72) zu einer Endprüfanlage, wo sie nach der Fadenpriifung
weiter getrennt und zu einer Fabrikationsanlage
909836/1070
geleitet werden, wo sie zu G-arn, Vorgarn, geschnitzelten
Strängen, Verstärkungsmatten und anderen Glasfaserproduk ten·verarbeitet
werden. Der vorstehend beschriebene For mungs- und Bearbeitungsablauf wird dann wiederholt.
Außer der Erstellung von Informationen zur Verfahrenskontrolle und Ermittlung von Spulengewichten für jede Formungsposition
ist der Computer in der Lage, Berichte über die Produktionsleistung dadurch zu erstellen, daß er die
aus jedem Fonnungsvorgang erhaltenen Informationen spei chert.
Durch die Überwachung jeder Position auf diese Weise werden während der entsprechenden internen Lagerungs- und
Speicherungsverfahren Daten entwickelt, die es ermöglichen, daß nach einer jeweiligen Achtstundenschicht ein Bericht
mit einer Zusammenfassung von 24 Stunden erstellt wird, der die folgenden Informationen gibt:
(a) Gesamtgewicht des an jeder Formungsposition der Schmelzvorrichtung erhaltenen Materials.
(b) G-esamtgewicht des in jeder einzelnen SchmelzvorricKtung
erhaltenen Materials. . - -
(c) Gesamtgewicht des in.allen Schmelzvorrichtungen.
erhaltenen Materials.
(d) Gesamtgewicht des erhaltenen Produkts.
(e) Anzahl der Positionen bezogen auf -das Produkt.
(f) Potentielle Buchsenbetriebs st und eh (PBH); bezogen
auf das Produkt. ' ·
(g) Produktmenge pro PBH.
(h) Arbeitsleistung bezogen auf das Produkt.
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(i) Prozentuale Ausfallzeit "bezogen auf das Produkt.
-(J) Prozentuale Ausfallzeit der Schmelzvorrichtung.
(k) Gesaintabrufe und prozentuale potentielle Abrufe
bezogen auf das Produkt.
(1) Gesamtsumme der 3/4 vollen Spulen des Produkts,
(m) Gesamtsumme der 1/2 vollen Spulen des Produkts,
(n) Gesamtsumme der 1/4 vollen Spulen des Produkts,
(o) Gesamte Produktmenge.
(p) Gesamtgewicht des Abfalls an ,"jeder Position der
Schmelzvorrichtung.
(q) Gesamtgewicht des Abfalls aller Schinelzvor- -
richtungen. f
Die vorstehende Erläuterung bezieht sich auf eine "durchschnittliche11 Spule. Treten anormale Bedingungen ein,
wie z.B. Geschwindigkeiten und Faserdurchmesser außerhalb der Grenzen oder'übermäßige Ausfallzeiten der Wickelvor richtung
oder Überschreiten der Abrufzeit, so werden ent sprechende
Alarmsignale von dem Computer an die Schreibma schine (42) zur Aufzeichnung gegeben.
Die Erfindung wurde im Hinblick auf das Formen eines
Glasfaserstrangs auf eine bestimmte Art und Weise beschrieben. Die Erfindung kann aber auch so durchgeführt werden,
daß man die Programmierung der faserformenden Variablen auf eine andere herkömmliche oder offensichtliche Weise
durchführt. .
Beispielsweise kann die Geschwindigkeit"der Aufwickelvorrichtung
konstant gehalten und die Buchsentemperatur während der Faserformgebung variiert werden, wie vorstehend
erläutert wurde, oder die Buchsentemperatur und die Stranggeschwindigkeit
kann durch eine Haspel (capstan) mit konstanten Umdrehungen pro Minute konstant gehalten, werden, wie
909 8 36/107Ü
in dem USA-Patent Nr. 3.273.985 dargelegt wird. Der Com put
er kann mit geeigneten Stromkreisen verbunden werden, um besser automatische anstelle von manuellen Einstellungen :
der Variablen, wie z.B. der Buchsentemperatur, vorzunehmen, wenn sie den Normen nicht entsprechen.
Die Erfindung bietet mehrere große Vorteile für die :■ Herstellung von Glasfasersträngen. Durch das kontinuier liehe
Messen des Faserdurchmessers ("yardage") und die . Einstellung der Buchsentemperatur Spule für Spule ergibt
sich eine lückenlosere Kontrolle des Formungsvorgangs, wodurch man eine verbesserte (rleichföimigkeit des Faserdurch-;
messers sowie eine im wesentlichen vollständige Ausschaltung von Abfallsträngen erzielt. Durch die Einteilung der
Spulen in Gewichtskategorien wird eine verbesserte Wirt schaftlichkeit
bei den nachfolgenden Verfahren erreicht, wo die Spulengröße für eine optimale Produktion berück sichtigt
werden muß. Durch die Überwachung des Formungsverfahrens
wird eineverbesserte Möglichkeit erhalten, störende Stellen in dem B'ormungsverfahren aufzuzeigen. Außerdem
werden die derzeitig bei der Entnahme von Proben zum Messen der Faserdurchmesser anfallende Ausfallzeit und Qualitätskontrollarbeit bei der erfindungsgemäßen Herstellung ausgeschaltet.
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Claims (1)
- Patentansprüche;1. Verfahren zur Herstellung von Glasfasern, "bei dem Glasfasern an einer Vielzahl von faserbildenden Stellen erhalten werden, indem man geschmolzenes Glas in einen Behälter gibt, die Temperatur des geschmolzenen Glases in dem Behäl- ' ter während der Verformung gegebenenfalls steuert und es aus·dem Behälter in Form einer Vielzahl von Strömen abzieht, die Glasströme verjüngt und sie zur Verfestigung zu feinen Fasern kühlt, indem man eine die Verjüngung bewirkende Kraft auf die gekühlten Fasern einwirken läßt, die durch die Fasern auf die Glasströme übertragen wird, während die Fasern sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen, die Fasern in einer Spule zusammenfaßt und die. Spule einer Fadenprüfvorrichtung zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß mana) die Spule wiegt,b) die Spule nach einer Gewichtsklassifizierung bestimmt und ggbf. aussondert undc) die bestimmte u. ggbf. ausgesonderte Spule zu einer Fadenprüf vorrichtung befördert.2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man im Falle einer Temperatursteuerung des geschmolzenen Glases im Behältera) die Spule wiegt, .b) die Zeit des Verformungsablaufs feststellt,c) die Bewegungsgeschwindigkeit der gekühlten, verjüngten Fasern errechnet und909836/ 1070d) den Durehmesser der Fasern aus den Daten, einschließlich der in (a), (b) und (c) erhaltenen Daten, elektronisch errechnet, um eine Signal anzeige zu erhalten, ob der Durchmesser innerhalb der Formgrenzen liegt oder nicht.5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der aus der Fasergeschwindigkeit ' . und Glastemperatur "bestehenden Variablen vor dem nächsten . faserbildenden Arbeitsgang modifiziert wird, um die. Abweichung des Faserdurchmessers von dem genormten Faserdurch »messer auf ein Minimum herabzusetzen.4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Variable, die modifiziert wird, die'Glas temperatur ist.5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegungsgeschwindigkeit der gekühlten Faser dadurch erhalten wird, daß man die Umdrehungen pro Minute der rotierenden Klemmhülse, auf die die Fasern gewickelt werden,, mißt. . .^ 6. Vorrichtung zur Herstellung von Glalfasern, diegegebenenfalls eine Vielzahl von Vorrichtungen aus nach- . folgenden Teilen umfaßt, bestehend aus einem Behälter für. das geschmolzene Glas, eine Vorrichtung, durch die das geschmolzene Glas aus dem Behälter in Form von Strömen, · ggbf. einer Vielzahl, von Strömen, herausgelassen wird, einer Vorrichtung zum Verjüngen der Glasströme in gekühlte, verfestigte Fasern, die sich ggbf. mit hoher Gesohwin- \ . digkeit bewegen, einer Vorrichtung, durch die die gekühlten Fasern in einer Spule zusammengefaßt werden, und einer Transport vorrichtung, dur oh" .d±e^ die Spulen zu einer Faden-107*0prüfvorrichtung befördert werden, oder ggbf,, einer Steuervorrichtung für die Temperatur des Glases im Behälter, gekennzeichnet durch:. a) eine Vorrichtung zum Wiegen jeder Spule,b) eine mit der Transportvorrichtung verbundene Vorrichtung zur Aufnahme und getrennten Halterung der gewogenen Spulen, je nach dem Gewicht derselben.; 7. Vorrichtung nach Anspruch'6, umfassend eine Vielzahl von Vorrichtungen, gekennzeichnet durch'■.·■■ ' ' ■■■■ '' ..:v'.·:■' :a) eine Vorrichtung zum Wiegen jeder Spule und b)· eine Vorrichtung, um die Wiegevorrichtung (a) zu Stellen zu bringen, die jeder der Vielzahl von faserformenden Vorrichtung en nahe liegt.8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeiohnet durch eine Vorrichtung, um die Wiegevorrichtung (a) an eine Stelle zubringen, die an eine spezielle faserformende Vorrichtung angrenzt.9« Vorrichtung nach Anspruch 6, enthaltend eine Steuervorriohtung für die Temperatur des Glases im. Behälter, ge- * kenneeichnet durcha) eine'Vorrichtung zum Wiegen der Spulen,b) eine Vorrichtung zum Messen der Fasergeschwindigkeit,c) eine Vorrichtung zum Regulieren der Zeitdauer des faserformenden Arbeitsgangs, der Gewichts-, Geschwindigkeits- und Zeitdaten, die aus den Vorrichtungen (a), (b), und (c) erhalten wurden.909838/107_ 26 -■"■■ 1S04659und die zur Berechnung des mittleren Durchmessers der auf diese Weise hergestellten pasern verwendet werden können^10» Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine elektronische Vorrichtung zur Berechnung des mittleren Durchmessers der gekühlten Fasern aus vor-' stehenden Daten enthält und anzeigt, ob der Paserdurchmesser groß, klein oder korrekt im Vergleich zu dem Normdurchmesser ist. - " .-'■■..■ .--■ ;.. ;. ■■■■■■'.- : ■ ~ ■: :■■'■.11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sied) eine Vorrichtung enthält, mit Hilfe derer wenigstens eine der Temp era turkont ro 11 vorrichtungen'---'undFäsergeschwiridigk ei t steuerungsvorrichtung en gesteuert wird, um das Abweichen des Durehmessers der ge- : kühlten Paser von dem Normdurchmesser auf ein Minimum herabzusetzen. -. :12. Vorrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Verjüngen eine rotierende zylindrische Klemmhülse ist und die Vorrichtung (Is) d^e Umdrehungen pro Minute der Klemmhülse mißt.13. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Vorrichtungen (a), (b) und (e) er mittelten Gewichts-, Geschwindigkeits- und Zeitdaten in Porm+■ elektronischer Signale an einen elektronischen Gompäter weitergeleitet werden. .14. Vorrichtung zum Formen von Glasfasern, gekenn-• zeichnet durch ,.. a) eine Vielzahl von faserformenden Vorrichtungen : ,.."""■ nach Anspruch 7, "909836/1070(b) eine Vorrichtung zum Speichern einer Gesamt summe der während eines Zeitraums erzeugten Gewichts eines Glasfaserprodukts, bei der mehr als eine Spule bei jeder einzelnen faserformenden Vorrichtung erhalten wird, und(c) eine Vorrichtung, die einen periodischen Bericht über die Leistung der Vielzahl von faserformenden Vorrichtungen aufstellt und das Gewicht des während dieses Zeitraums hergestellten Produkts anzeigt.15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (c) die Kilomenge des Produkts von jeder aus einer Vielzahl faserformender Vorrichtungen "bestehenden Vorrichtung anzeigt.16. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (c) das Gewicht des Produkts anzeigt, das nach jeder einzelnen Kategorie des Produkts hergestellt wurde.■17". Vorrichtung zum Formen von Fasern, gekennzeichnet durcha) eine Vielzahl von faserformenden Vorrichtungenzur Herstellung von Faserspulen, ■ :"b) eine Vorrichtung zum Regulieren der Länge jedes einzelnen Arbeitsgangs zum Formen von Faser spulen durch jede einzelne faserformende Vorrichtung,c) eine Vorrichtung zum Speichern der effektivenArbeitszeit jeder einzelnen einer Vielzahl von faserformenden Vorrichtungen während eines Zeitraums, bei dem mehr als eine Spule durch jede einzelne faserformende Vorrichtung geformt wird, und909838/107 0(d) eine Vorrichtung, die einen periodischen Bericht über die faserformende Vorrichtung aufstellt und die Arbeitsleistung der Vielzahl von Vorrichtungen angibt. .·■ ■■-.■■"■ ;... ■""·..:■■■ - ;■' . -,-:18. Vorrichtung zum Formen von GKLasfasern, gekennzeichnet durch .(a) eine Vielzahl von faserformenden Vorrichtungen zur Herstellung von Faserspulen,(b) eine Vorrichtung zum Speichern der effektiven Ar-. beitszeit jeder einzelnen einer Vielzahl von faßerfonnenden Vorrichtungen während eines Zeitraums bei dem mehr als eine Spule bei jeder einzelnen faserformenden Vorrichtung erhalten wirds und(c) eine Vorrichtung, die einen periodischen Bericht über die Leistung der Vielzahl von faserformenden Vorrichtungen aufstellt und die Arbeitsleistung der Vielzahl von Vorrichtungen einzeln und. kollektiv angibt»Für PPG Industries, Ine,Rechtsanwalt909836^1070ORlGiNAL
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| GB1250543A (de) | 1971-10-20 |
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