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DE1901633A1 - Einrichtung zum Durchlassen einer Einspritznadel - Google Patents

Einrichtung zum Durchlassen einer Einspritznadel

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Publication number
DE1901633A1
DE1901633A1 DE19691901633 DE1901633A DE1901633A1 DE 1901633 A1 DE1901633 A1 DE 1901633A1 DE 19691901633 DE19691901633 DE 19691901633 DE 1901633 A DE1901633 A DE 1901633A DE 1901633 A1 DE1901633 A1 DE 1901633A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
membrane
injection needle
inlet cap
injection
elastic material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691901633
Other languages
English (en)
Inventor
Han Roy Kong Wan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Unilever NV filed Critical Unilever NV
Publication of DE1901633A1 publication Critical patent/DE1901633A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N35/00Automatic analysis not limited to methods or materials provided for in any single one of groups G01N1/00 - G01N33/00; Handling materials therefor
    • G01N35/10Devices for transferring samples or any liquids to, in, or from, the analysis apparatus, e.g. suction devices, injection devices
    • G01N35/1079Devices for transferring samples or any liquids to, in, or from, the analysis apparatus, e.g. suction devices, injection devices with means for piercing stoppers or septums
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K7/00Diaphragm valves or cut-off apparatus, e.g. with a member deformed, but not moved bodily, to close the passage ; Pinch valves
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N30/00Investigating or analysing materials by separation into components using adsorption, absorption or similar phenomena or using ion-exchange, e.g. chromatography or field flow fractionation
    • G01N30/02Column chromatography
    • G01N30/04Preparation or injection of sample to be analysed
    • G01N30/16Injection
    • G01N30/18Injection using a septum or microsyringe

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)
  • Automatic Analysis And Handling Materials Therefor (AREA)

Description

PAT Ξ Ν Γ A N WA LT E
DR. ING. A.VAN DERWERTH DR. FRANZ LEDERER
21 HAMBURG 9O a MÖNCHEN 8O
WILSTOItFER STR. 33 - TEL. 10411) 77OS61 LUCILE CRAHN-STR 22 - TEL. (OBII) 44 08 46
München, 10. Januar Li/D
Anmelders UNILEVER N.V., Ffuseumpark 1, Rotterdam, Niederlande
Einrichtung zum Durchlassen einer Eineprita-
nadel
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Durchlassen einer Einspritsnadel zum Zu» oder Abführen einer Flüssigkeiten und/oder Gasmenge in einen oder aus einem abgeechlos* senen Raum, in welchen die Einspritznadel über eine ein» stellbare Einlaßkappe und eine Membran aus elastischem Material eindringt.
Einrichtungen dieser Art werden beispielsweise häufig an» gewendet beim Zu- oder Abführen von Flüssigkeiten in/oder aus einer Apparatur ohne Vermischen dieser Flüssigkeiten mit der umgebenden Atmosphäre. Dies tritt z.B. beim Ziehen von Flüseigkeits und/oder Gasproben aus einem geschlossenen System oder beim Analysleren einer Stoff mischung in einem Gascbronatographen auf. Im letzteren Fall wird die zu analysierende Mischung als Flüssigkeit zusammen mit eine« sogenannten Trägergas über eine Einspritzeinrichtung in eine Kolonne eingeführt, weiche mit einem bestimmten Abnorptionsmaterial, z.B. mit Silicagel, gefüllt ist. Die verschiedenes Komponenten der zu analysierenden Mischung durch« laufen die Kolonne mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten,
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und folglich, verlassen sie die Kolonne zu aufeinanderfolgenden Zeitpunkten. Somit dient in dieses Fall das Trägergas, welches meist Stickstoff oder Helium ist, als ein Fördermittel.
Um Trägergas und zu analysierende Flüasigkeitsmischung in die Chromatographie die Kolonne ohne Vermischung sit Korn*» ponenten aus der den Apparat umgebenden Atmosphäre einzuführen, wird die au analysierende Flüssigkeit in die Einspritzeinrichtung salt einer Elnspritanadel eingebracht* und das Trägergas über eine getrennte Einspeiseöffnung in die Einrichtung eingeführt« Bsi dieser Arbeitsweise
| durchstößt die Einspritsnadel eine Membran aus elastischem Material, welche als ein im wesentlichen flüssigkeitsdichter und/oder gasdichter Durchlaß der Binspritznadel wirkt. Ee ist verständlich, daß auf diese ¥eisβ solch eine Membran nur1 einige wenige Male verwendet werden kann, nach welchen eine neue Membran einzubauen ist» Beim Ersetzen der alten Membran durch eine neue kommt die Chromatograph! = sehe Kolonne in offene Verbindung mit der umgebenden Atmos=* phäre, wodurch das Trägergassiediura in der Kolonne gestört wird, welches dann zu ersetzen ist. Dies ist mit großen Zeitverlusten insbesondere ±m Falle von langen chromatographischen Kolonnen verbunden, da zur gleichen Zeit die Be« stimmungsapparatur, welche hinter der Kolonne angeordnet ist,
f in störender Weine durch das verunreinigte Trägergas beeinflußt wird.
Bei Verwendung der erfiisdungsgeraäßen Apparatur werden diese Schwierigkeiten in einem beträchtlichen Ausmaß beseitigt« Anstatt der üblichen Membran, welche üblicherweise als eine Scheibe aus elastischem Material, das von der Einspritznadol durchstochen werden kann, zwischen dem abgeschlossenen Raum und einer einstellbaren Einlaßkappe alt einem Durchlaß für die Ein sprit znadel vorhanden ist:, schafft die Erfindung eine Membran, welche während s±& unter dem Druck da:r Elnlatfkappo steht, durch Verschieben 'erneu erbar ist,
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Die Erfindung betrifft folglich, eine Einrichtung zum Durchla es en. einer Einspritznadel zum Zu- oder Abführen einer Flüssigkeiten- und/oder Gasmenge in einen oder aus einem abgeschlossenen Raum, in welchen die Einepritsinadel über eine einstellbare EinlaSkapp» und eine Membran aus elastischem Material eindringt. Diese Einrichtung ist dadurch ge« kennzeichnet« daß die Membran, durch welche die Injektionsnadel hindurchgesteckt wird und welche unter Druck der Einlaßkappe steht, durch Verschieben erneuerbar ist.
Die Erfindung wird vorteilhafterweise mit einer Membran , mit einer Oberfläche von optimaler Glätte ausgeführt. Dies stellt sicher, daß der Widerstand, welcher beim Verschieben der Membran unter einem gewissen Druck der Einlaß» kappe auftritt so niedrig wie möglich ist.
Die Membran kann in verschiedenen Formen verwendet werden π Bevorzugt wird die Fora einer Scheibe, eines Streifens, eines Drahtes oder dgl.«
Xn der bevorzugton Ausführungsform der Erfindung sind in der Wandung der Einrichtung unterhalb der einstellbaren Einlaßkappe ein oder mehrere Schlitze vorgesehen, durch welche das elastische Material in einer Richtung senkrecht zur Bewegungsrichtung der Eiaspritznadel verschoben werden kann.
In einer weiteren Ausführungsform dor erfindungsgemaßen
Einrichtung wird die Breite oder bsv. der Durchmesser des Streifens, des Drahtes oder dgl. so gewählt, daß sie oder er mehr als zweimal den Durchmesser des Durchlasses für die Elnepritznadel in dar Einlafikpppe beträgt.
Die Schlitze in der Wandung der Einrichtung, durch welche das elaetische Kßterlal unter der Einl&ßkappe verschoben werden kann, s^iriti vorzugsweise so in der Einrichtung angeordnet, daß zum Schließen ςίβε Durchlasses für die Einspritz-
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nadel in der Einlaßkappe nicht mehr als eine Hälfte der Breite des Streifens verwendet wird· In diesem Fall kann der Streifen, nachdem er über seine ganze Länge aber nur { über seine halbe Breite verwendet worden ist» durch einfaches Umdrehen noch einmal über seine ganze Länge; aber jetzt über die andere Hälfte seiner Breite benutzt werden»
Entsprechend einer anderen bevorzugten Ausführungeform 1st die Einrichtung mit Schlitzen versehen, deren Achsen mit der Achse des Durchlasses für die Einspritznadel zusammentreffen und diese Achse schneiden.
Die Membran, welche durch Verschieben erneuerbar ist, kann aus verschiedenen elastischen Materialien hergestellt werden, z.B. aus natürlichem Gummi, synthetischem Gummi, Silicongummi und dgl·· Selbstverständlich ist die Temperatur, welcher das Einspritzetück ausgesetzt werden wird, bei der Auswahl des Materials für die Membran ein wichtiger Faktor λ Beim Arbeiten unter hohen Temperaturen, z.B. von 150 - 200°C ist insbesondere Silicongummi ausgezeichnet geeignet.
Der «ron der Einlaßkappe auf die Membran ausgeübte Druck kann sich in Abhängigkeit von dem Membranmaterial und dem Gasdruck in dem abgeschlossenen Raum hinter der Membran über «inen weiten Bereich ändern. Während des Erneu ems der Membran durch Verschieben muß der von der Einlaßkappe ausgeübte Druck natürlich nicht so hoch sein, daß Verschieben unmöglich gemacht oder die Membran »«retort wird. Andererseits sollte während des Verschiebenβ der Membran der von der Einlaßkappe auf sie ausgeübte Druck mindestens so hoch sein, daß das Eindringen von atmosphärischer Luft in den . abgeschlossenen Raum verhindert wird. Während des Einspritzens kann der maximale Druck, welcher von der Einlaßkappe auf die Membran ausgeübt wird, meist höher als der maximal zulässige Druck während des Verschiebens der Membran sein.
Bei Verwendung der erfindungsgemäßen Einrichtung kann der Druck in dem abgeschlossenen Raum, in welchen Flüssigkeit
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eingespritzt wird, ebenfalls über einen sehr weiten Bereich, z.B. von 1 - 15 ate., schwanken, obwohl üblicherweise Drucke von beispielsweise 1-5 atm» angewandt werden·
Das Trägergas wird der Einspritzvorrichtung Über ein Zufuhr«· rohr mit einem vorzugsweise kleinen Außendurchmeaser von z.B. 2 mm zugeführt, welches soweit es den letzten Abschnitt an der Seite der Einspritzeinrichtung anbelangt, als eine Spirale ausgeführt sein kann, welche rund um einen Abschnitt der beispielsweise aus Messing gefertigten Einspritzeinrichtung gewunden ist. Dieser Abschnitt kann dann gewünschtenfalls zusammen mit der Spirale mit Hilfe von Heizelementen erhitzt werden.
Ein» beispielhafte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird noch anhand der Zeichnungen beschrieben. Es stellen dar:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Einspritzeinrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf diese Einrichtung, Fig. 3 eine ähnliche Draufsicht wie Fig, 2, in welcher
die erneuerbare Membran eine drehbare Scheibe ist, Fig. k eine perspektivische Ansicht der Einrichtung nach Fig. 1 und 2.
Die z.B. aus Messing angefertigte Einspritzeinrichtung 1 besteht aus einem Körper 2 mit einer axialen Bohrung 3· An einer Seite geht diese Bohrung in eine Erweiterung k mit einem Innengewinde über, welches mit einer nicht dar» , gestellten chromatographischen Kolonne verbunden ist.
Die Befestigung des Einspritzstückes erfolgt mit einem Flansch 5» der Schr&ubanlucher 6 aufweist.
Auf der anderen Seite geht die axiale Bohrung 3 ebenfalls in eine Erweiterung 7 über, weiche mit einem Innengewinde , versehen ist.
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Durch zwei gegenüberliegende Schlitze 8t welche in der Wandung des innerlich erweiterten Abschnittes 7 des Körpers 2 vorgesehen sind, ist eine Meaibran 9 ζ·Β· in der Form eines Streifens aus durchscheinendes Silicongummi geschoben worden, welche die Öffnung der axialen Bohrung 3 zu der Erweiterung 7 hin verschließt. Bin veränderlicher Druck kann auf die Membran ausgeübt werden durch. Anziehen.der einstellbaren Einlaßkappe 10 von Hand, welche ein Außengewinde hat, das in das Innengewinde der Erweiterung 7 paßt. Die> EinlajB-kappe ist mit einer. Bohrung 11 versehen, deren Achse mit der Achse der Bohrung 3 zusaramenfällt.
W In dem Körper 2 ist ferner eine Bohrung 12 vorgesehen( an
welche die Leitung I3 zur Zuführung von TrÖ&ergaa angoschlos* sen ist. Gewünschtenffills kann die Leitung 13 y als eine Spirale um den Körper Z gewunden sein (in der Zeichnung nicht dargestellt).
In Figur 3 ist die Membran als eine Scheibe 14 ausgeführt,, welche um einen Drehpunkt 15 bewegbar ist. Die zwei Schilt» ze 8 der Figur k sind durch einen größeren Schlitz er« setzt worden, welcher das Anordnen eines Teiles der Scheibe unter der Einlaßkappe 10 ermöglicht«
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Claims (6)

Patentansprüche
1. Einrichtung zum Durchlassen einer Einspritznadel zum
2?u- oder Abführen einer Flüssigkeiten und/oder Gasmenge
einen in/oder aus einem abgeschlossenen Raum, in welchen die Einspritznadel über eine einstellbare Einlaßkappe und eine Membran aus elastischem Material eindringt, dadurch gekennzeichnet» daß die Membran (9· i4), durch welche die Einspritznadel hindurchgesteckt wird und welche unter dem Druck der Einlaßkappe (1O) steht, durch Verschieben erneuerbar ist«
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Membran (9,14) mit einer Oberfläche von opti iler Glätte verwendet wird.
3· Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet» daß die Membran (14) die Form einer Scheibe hat,
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet« daß die Membran (9) die Form eines Streifens, eines Drahtes oder dgl· hat.
5« Einrichtung nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Mit einem oder mehreren Schlitzen (3) versehen ist, durch welche das elastische Material unter der Einlaßkappe (io) in einer Richtung senkrecht zur Bewegungsrichtung der Einspritznadel verschoben werden kann.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1,2,4 oder 5· dadurch gekennzeichnet, daß die Breite oder bzw. der
Durchmesser des Streifens (9) bzw. des Drahtes oder dgl. mehr als zweimal den Durchmesser des Durchlasses für die Einspritznadel in der Einlaßkappe (IO) betragt.
7, Einrichtung nach einem der Ansprüche 1, 2, 4, 5 oder 6,
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dadurch gekennseichneti da£ die Schlitze (8), durch welch· hindurch das elastische Material unter der Einlaßkappe (io) verschoben werde» kamt, In der Einrichtung so angeordnet sind, daß warn SchXiefien des Durchla··«« der Eiliapritznadel in der Eisilafikappe (10) nicht eehr al*. eine Hälfte der Breite de* Streifen* (9) verwendet wird.
8· Xisrichttmg nach eine« der Aneprüohe 1, 2, 4, 5 oder 6, dadurch gekennseichoet« daß sie alt Schlltxen (8) ver-•ehen ist, deren Achse» «it ^lw Achse de* Durchlässe* für die Einsprit «nadel tu »alwnj t r elf en und diese Achse achneiden.
9« Vorrichtung nach einesi der Torgehenden Ansprüche, da dureh gekennseiohnet» dmfi die Meabran (9, tk) au* synthetische« Gtiwi oder SlliconguaeU. besteht«
1Ov Verfahre« svus Analysieren einer Mischung aus Verbindungen mi t/einer chroatatograpbischen Kolonne, bei welche* die Mischung in flüssiger For» der Kolotme «it einer Xissprltsnadel fiber #*?*« B^napriteeinrichtenff m^mtWtxcif,,, wird, dadurch gekennseieimee, dafi eise »ineprittcltj- . richtung in thbereinst T iinig ait einesi der Ansprüche I -■verenet wird· ... .
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DE19691901633 1968-01-16 1969-01-14 Einrichtung zum Durchlassen einer Einspritznadel Pending DE1901633A1 (de)

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Publication Number Publication Date
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CN112147245B (zh) * 2020-09-07 2022-08-02 浙江安联检测技术服务有限公司 一种气相色谱装置

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US11554215B2 (en) 2017-06-08 2023-01-17 Novartis Ag Injection device and injection solution transferring system

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Publication number Publication date
BE726863A (de) 1969-07-14
NL6800629A (de) 1969-07-18
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AT290476B (de) 1971-06-11

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