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DE1901132C - Vorrichtung zum Überwachen der Schmiermittelzufuhr zu Lagern einer Maschine - Google Patents

Vorrichtung zum Überwachen der Schmiermittelzufuhr zu Lagern einer Maschine

Info

Publication number
DE1901132C
DE1901132C DE1901132C DE 1901132 C DE1901132 C DE 1901132C DE 1901132 C DE1901132 C DE 1901132C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flow
lubricant
machine
bearings
supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Howard Bernard Minster Ohio Warnock (V.StA.). F16j 15-34
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nidec Minster Corp
Original Assignee
Minster Machine Co
Publication date

Links

Description

3 4
so daß der Riicklaufausgang den niedrigster» Druck der Feder 28 bestimmte ölfluß unter ein bestimmtes in der Rohrverzweigung 13 aufweist. Der Rücklauf- Niveau vermindert, bewegt sich der Kolben 24 nach ausgang ist mit dem Eingang eines Rücklauf-Fließ- unten, so daß seine Stirnseite 24 b auf dem Sitz 21 a schalters 16 verbunden, dessen Ausgang über ein neben dem Einlaß 23 aufliegt. Dadurch wird der Überdruckventil 17 mit der ölwanne 14 verbunden 5 Permanentmagnet 25 von den Kontakten des ist. Das Überdruckventil 17 ist vorgesehen, um den Zungenschalters 26 wegbewegt, so daß sich die Kon-Druck der Anlage auf ein gewünschtes Niveau zu be- takte öffnen.
grenzen. Es ist möglichst unmittelbar neben dem In F i g. 4 ist ein elektrisches Schaltbild dargestellt, Rücklauf-Fließschalter 16 auf dessen Ausströmseite das für die in Fig. 1 dargestellte Überwachungsangebracht. Der Rückiauf-Fließschalcer 16 und das io vorrichtung verwendet werden kann. In dem Schalt-Uberdruckventil 17 sind vorzugsweise unmittelbar bild nach Fig.4 ist als erwünscht angenommen neben der Einlaßstelle der ölwanne 14 angebracht. worden, die Maschine in dem Fall eines Bruches Die Ölwanne 14 besitzt gewöhnlich eine Öffnung ins oder einer Verstopfung der Schmierleitungen still-Freie. Der Ausgang der Ölwanne 14 ist über ein Ein- zusetzen und mittels einer Lampe od. dgl. anzulaßfilter 15 mit dem Eingang der Pumpe 11 ver- 15 zeigen, wenn in einem der Fließschalter eine Verbunden, minderung des Durchflusses intritt Eine geeignete
Obwohl eine Rohrverzweigang 13 mit nur drei Versorgungsspannung von z. Ü. 14 Volt, 60 Hz wird
Schmiermittelausgängen dargestellt ist, von denen auf den Sammelschienen 40 und 41 zugeführt. Die
zwei jeweils mit Fließschaltern verbunden sind, ver- Kontakte K 1, K 2, KR jedes Fließschalters sind je-
steht es sich, daß die Rohrverzweigung 13 jede ge- ao weiis in Reihe mit einer Reiaiswicklung Ri, R 2, RR
wünschte Anzahl von Schmiermittelausgängen auf- zwischen den Sammelschienen 40,41 geschaltet. Jede
weisen kann. Relaiswicklung weist einen Arbeitskontaktsatz R 1 -A,
Die in Fig. 1 dargestellten Fließschalter be- R 2-A und RR-A und einen Ruhekontaktsatz R l-R,
kannter Bauart sprechen auf das Fließen und nicht R 2-R, RR-R auf. Diese sind jeweils in Reihe mit
auf den Druck des Schmiermittels an. Solche Fließ- as einer Anzeigelampe L I, L 2, LR zwischen den Sam-
schalter sind im Fachgebiet bekannt. In den Fig 2 melschienen 40, 41 angeschlossen. Die normaler-
und 3 ist ein Beispiel eines Fließschalters dargestellt. weise offenen Relaiskontakte sind in Reihe ge-
Das Gehäuse 20 aus nichtmagnetischem Material, schaltet, und diese Reihenschaltung ist mit einer ge-
wie beispielsweise Messing, besteht aus einem lang- eigneten Steuerschaltung für die Maschine 10 ver-
geftreckten Zylinder 21, welcher auf einer Seite 30 bunden. Diese Steuerschaltung kann in der Strom-
duich eine Schraube 22 verschlossen ist. Die andere Versorgung für die Maschine 10 angebracht sein, so
Seite des Zylinders 21 ist mit Gewinde versehen und daß, wenn irgendeiner der normalerweise offenen
dient als Einlaßseite 23. Ein Kolben 24 ist gleitend Relaiskontakte schließt, die Maschine ZQ stillgesetzt
in dem Zy(inder21 angeordnet. Eine Druckfeder 28 wird.
zwischen der Schraube 22 und einer Stirnseite 24a 35 Die Arbeitsweise der Schmieranlage von Fig. 1
des Kolbens ?A drückt den Kolben 24 normalerweise wird nun im Zusammenhang mit der elektrischen
nach unten, während seine andere Stirnseite 24 b auf Schaltung von F i g. 4 beschrieben. Bei Inbetrieb-
einem Sitz 21 α in dem Zylinder 21 aufliegt. Der nähme der Maschine 10 werden die Sammelschienen
Kolben 24 nimmt einen Permanentmagneten 25 auf. 40,41 von F i g. 4 unter Spannung gesetzt. Wenn die
Die Stellung des Permanentmagneten 25 bestimmt 40 Pumpe 11 abgeschaltet ist, sind die Fließschalter alle
den Zustand der Kontakte eines herkömmlichen geschlossen, so daß ihre jeweiligen Kontakte offen
magnetischen Zungerischalters 26. Ein Ausgang 27 sind Folglich sind die Rclaiswicklungen R 1, R 2,
in Form einer Gewindeöffnung erstreckt sich radial RR ohne Strom, die Ruhekontakte. R l-R, R 2-R,
in den Zylinder 21. Wenn zwischen dem Eingang 23 RR-R sind geschlossen, und die Arbeitskontakte
und den Ausgang 27 kein Schmiermittel fließt, 45 R l-A, R 2-A, RR-A sind offen. Dies ist dtr in
nimmt der Kolben 24 die in F i g. 2 dargestellte F i g. 4 veranschaulichte Zustand.
Stellung ein, wobei seine untere Stirnseite 24 b auf Die Anzeigelampen stehen unter Strom und
dem Sitz 21 α neben dem Einlaß 23 aufliegt. Aus brennen. Wenn eine Lampe nicht brennt zeigt diese
Fig. 3 ist zu ersehen, daß der Kolben 24 eine Quer- an, daß die Lampe durchgebrannt ist, daß ein Fehler
schnittsform aufweist, die Zwischenräume 30 zwi- 50 in der elektrischen Schaltung besteht oder daß einer
sehen der äußeren Fläche des Kolbens 24 und dem der Fließschalter schadhaft ist. Wenn jedoch alle
Zylinder 21 frei läßt. Diese erlauben dem Schmier- Lampen brennen, wird die Pumpe 11 eingeschaltet,
mittel, in den Bereich des Zylinders 21 zu fließen, Wc.in das Schmiermittel zu fließen beginnt, wird
der die Druckfeder 28 enthält. jeder der Fließschalter betätigt, so daß ihre je-
Bei der Anwendung des Fließschalters erzeugt in 55 weiligen Kontakte schließen. We;in die Kontakte von
den Einlaß 23 eintretendes Schmiermittel eine Kraft jedem Fließschalter schließen, wird die jeweilige Re-
an der Stirnseite 24 b des Kolbens 24, um den laiswickluiig e/re^t. Wenn die Relaiswicklungen erregt
Kolben 24 gegen die Feder 28 zu drücken, so daß werden, öffnen die Ruhekontakte Ri-R, R 2-R,
das Schmiermittel aus dem Ausgang 27 austreten RR-R, so daß die zugeordneten Lampen erlöschen,
kann. Dieses Schmiermittel fließt auch durch die So Die Arbeitskontakte R l-A, R 2-A, FR-A weiden
Zwischenräume 30, vorbei an dem Kolben 24 in den geschlossen, so daß die Maschine 10 eingeschaltet
Bereich, der die Feder 28 enthält. Solange das werden kann. Die Maschine 10 wird dann mit der
Schmiermittel fließt, drückt es den Kolben 24 nach Gewißheit betrieben, daß die Lager die richtige
oben gegen die Feder 28 in Richtung der Schraube Schmierung erhalten.
22. Der Magnet 25 wird dadurch nach oben dichter 65 Wenn eine der Leitungen zwischen den Schmieren die Kontakte des Zungcnschalters 26 heran- miuelnusgüngen 1 oder 2 oder dem Rücklaufausgang bewegt, so daß sich diese Kontakte schließen. Wenn der Rohrverzweigung und der ölwanne 14 verstopft, sich icdoch der unter anderem durch die Druckkraft tritt der bestimmte zu der verstopften Leitung ge-
hörige Flicßschalter in Tätigkeit, um seine Kontakte zu ölTnen. Bei geöflneten Kontakten des bestimmten Fließschaltcrs wird das dazugehörige Relais stromlos, sein Arbeitskontakt öffnet, und sein Ruhekontakt schließt sich. Die Maschine 10 wird stillgesetzt und die entsprechende Lampe eingeschaltet, um die bestimmte verstopfte Leitung anzuzeigen. Somit wird die Maschine 10 außer Betrieb gesetzt, bevor das Lager beschädigt wird, und die Anzeige erleichtert S das Lokalisieren des Fehlers.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

1 2
und Sicherheitsschaltung bei einem Deiekt nicht so
Patentanspruch: bedeutsam ist, weil sich in diesem Falle immer noch
eine ausreichende Schmiermitteünenge an den Lagervorrichtung zum Überwachen der Schmier- stellen befindet und daher Lagerschäden nicht so mittelzufuhr zu Lagern einer Maschine, z. B. 5 schnell auftreten. Wichtiger ist es dagegen, daß die einer Presse, bestehend aus auf einen be- Maschine erst in Gang gesetzt werden kann, wenn stimmten Wert eingestellten Fließanzeigern in den ,Lagersteilen mit Sicherheit öl zugeführt worden der Zuführungsleitung zu jedem zu überwachen- ist. Erst nachdem der Fließanzeiger angesprochen den Lager, durch welche bei Unterbrechung der hat, soll daher die Maschine eingeschaltet werden. Schmiermittelzufuhr ein elektrisches Signal und/ io Bei jedem Leitungsbrach an beliebiger Stelle spncht oder ein Abschalten der Maschine auslösbar ist, sofort der Fließanzeiger an, weil dann das Überdadurch gekennzeichnet, daß eine die druckventil schließt und den Schmiennittelfluß durch Lager (1.2,3) umgehende Rücklaufleitung vor- den Fließanzeiger beendet. Ebenso wird eine gesehen ist, in welcher ebenfalls ein auf einen Pumpenstörung oder ein verstopftes Filter die Umvorbestimmtrn Wert eingestellter Fließanzeiger 15 laufmenge des Schmiermittels reduzieren und da-(16) in Ströniungsrichtung vor einem Überdruck- durch das Überdruckventil zum Schließen bringen, ventil (17) angeordnet ist. woraufhin wieder der Fließanzeiger sofort anspricht.
Durch das Überdruckventil wird zudem in bekannter Weise die Lebensdauer der Pumpe erhöht, da sie
ao nicht über ihren Drucnbereich hinaus beansprucht
wird.
Die Erfindung soll nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Über- zeigt
wachen der Schmiermittelzufuhr zu Lagern einer 35 F i g. 1 ein Blockschaltbild einer Überwachungs-Maschine, z. B. einer Presse, bestehend aus auf einen vorrichtung nach der Erfindung,
bestimmten Wert eingestellten Fießanzeigern in der Fig. 2 einen Längsschnitt eines Fließschalters
Zuführungsleitung zu jeden, der zu überwachenden längs der Linie H-II in Fig. 3, der für die Vorrich-Lager, durch weiche bei Unterbrechung der Schmier- tung nach F i g. 1 verwendet werden kann,
mittelzufuhr ein elektrisches Signal und/oder ein Ab- 30 F i g. 3 einen Querschnitt des Fließschalters der schalten der Maschine auslösbar ist. F i g. 2 längs der Linie IH-IlI in F i g. 2 und
Für die Überwachung der Schmierung von Ma- F i g. 4 ein elektrisches Schaltbild einer Anord-
schinenlagern ist eine Reihe von Überwachungs- nung, welche in der in F j g. 1 «.'argestellten Vorrichsystemen bekannt. So ist z. B. in der Patentschrift lung verwendet werden kann.
59444 des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen 35 Eine Ausführungsform einer Überwachungsin Ost-Berlin eine Vorrichtung zum Überwachen der vorrichtung nach der Erfindung ist in dem Block-Schmiermittelzufuhr zu Lagern einer Maschine be- schaltbild der F i g. 1 dargestellt. Die durch das kannt, die auf einen bestimmten Wert eingestellte Rechteck aus gestrichelten Linien angedeutete Ma-Fließanzeiger in den Zuführungsleitungen zu jedem schine IO weist drei Lager 1,2 und 3 auf. Die Lager 1 der zu überwachenden Lager aufweist. Bei einer 40 und 2 sind als wichtig oder kritisch angenommen, so Unterbrechung der Schmiermittelzufuhr wird ein daß der Schmiermittelfluß zu diesen Lagern 1 und 2 elektrisches Warnsignal ausgelöst und/oder ein Ab- überwacht werden muß. Das Lager 3 ist weniger schalten der Maschine bewirkt. kritisch; wenn diesem Lager 3 kein Schmiermittel zu-
Die durch die vorgenannte Druckschrift bekannten geführt wird, so ist sein Ausfall nicht kritisch oder Fließanzeiger geben aber lediglich an, ob in den be- 45 stin Austausch einfach. Die Schmieranlage weist eine treffenden Leitungen überhaupt Schmiermittel fließt Pumpe 11 von geeigneter Größe und Kapazität auf, oder nicht. Befindet sich z. B. ein Leck im Leitungs- die größer ist, als es durch die Lager 1, 2 und 3 ersystem hinter der Schmierstelle, so erfolgt keine An- fordert wird. Der Ausgang der Pumpe 11 ist über ein zeige. Filter 12 mit einer Rohrverzweigung 13 verbunden,
Die Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, 50 die drei Schmiermittelausgänge Γ, 2' und 3' und den vorgenannten Nachteil zu beseitigen und eine einen Rücklaufausgang aufweist. Die Schmiermittel-Überwachungsvorrichtung der voibeschriebenen Art aushänge 1' und 2 sind mit den Eingängen von zu schaffen, die mit einfachen Mitteln auf Störungen Fließschaltern 1" bzw. 2" verbunden. Die Ausgänge im Leitungssystem an beliebigen Stellen anspricht. der Fließschalter 1" und 2" sind mit den Lagern 1 Nach der Erfindung wird dazu vorgeschlagen, eine 55 bzw. 2 der Maschine 10 verbunden. Der Schmierdie zu überwachenden Lager umgehende Rücklauf- mittclausgang 3' ist direkt mit dem Lager 3 der Maleitung vorzusehen, in welcher ebenfalls ein auf schine 10 verbunden. Die Verbindung zwischen den einen vorbestimmten Wert eingestellter Fließanzeiger Flicßschaltern 1" und 2" und den Lagern 1 und 2 in Strömungsrichtung vor einem Überdruckventil an- sowie die Verbindung zwischen dem Schmiermittelgeordnet ist. 60 ausgang 3' und dem Lager 3 haben den gewünschten Die Einschaltung des als Druckregulierventil Schmiermittelflüsscn entsprechende Querschnitte, wirkenden Überdruckventils nach der Lcitunps- Zwisrhen den Lagern 1, 2 und einer ölwanne 14 ist verzweigung stellt sicher, daß alle Lager und alle eine Verbindung vorgesehen. Diese Verbindung kann Leitungen vollständig unter Druck stehen, bevor das entweder vollständig geschlossen sein oder eine dur-'h dieses Regulierventil abfließende Schmier- 65 andere Zuleitung des Schmiermittels zur ölwanne 14 mittel den Fließanzeiger zum Ansprechen bringt. Bei vorsehen. Der Rücklaufausgang der Rohrverzweigung der Erfindung ist von der Überlegung ausgegangen 13 ist vorzugsweise an der entferntesten Stelle relativ worden, daß ein schnelles Ansprechen der Warn- zu dein Eingang der Rohrverzweigung angebracht,

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