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DE1900973U - Trockner fuer rieselfoermiges gut. - Google Patents

Trockner fuer rieselfoermiges gut.

Info

Publication number
DE1900973U
DE1900973U DEH49229U DEH0049229U DE1900973U DE 1900973 U DE1900973 U DE 1900973U DE H49229 U DEH49229 U DE H49229U DE H0049229 U DEH0049229 U DE H0049229U DE 1900973 U DE1900973 U DE 1900973U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying
row
roofs
built
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH49229U
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH49229U priority Critical patent/DE1900973U/de
Publication of DE1900973U publication Critical patent/DE1900973U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B9/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards
    • F26B9/10Machines or apparatus for drying solid materials or objects at rest or with only local agitation; Domestic airing cupboards in the open air; in pans or tables in rooms; Drying stacks of loose material on floors which may be covered, e.g. by a roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

•A. 505 387*17.7.
Trockner für rieseiförmiges Gut
Gegenstand der Neuerung ist eine Vorrichtung zum Trocknen, Belüften und Kühlen von rieselförmigem Gut, insbesondere von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Sie kann aber auch, ohne Veränderung des Trockenraumes, in gleichem Maße für andere Güter, beispielsweise Kunststoffgranulat, Kunstdünger, Kraftfutter und anderes Schüttgut verwendet werden.
Es sind bereits Vorrichtungen zum Trocknen von rieselfähigen Schüttgütern bekannt geworden, bei denen das zu behandelnde Gut von oben nach unten durch ein schachtartiges Gehäuse mit quer liegenden Dacheinbauten durch die Schwerkraft rieselt. Diese Einbauten ermöglichen es, dass Warmluft oder heisse Abgase aus Lufterhitzern durch das herabrieselnde Schüttgut hindurchgeleitet wird. Auf diesem Wege wird das Schüttgut im kurzen Quer- und Gegenstrom von Warmluft bezw. Kaltluft umspült, wodurch eine Belüftung, Kühlung oder Trocknung erzielt wird. Der Aufbau dieser Anlagen ist
— 2 —
so gehalten, dass in gleichmässigen Abständen über- und nebeneinander die Dacheinbauten waagerecht im schachtartigen Gehäuse montiert sind und auf der einen Seite die Zuluft einströmt und auf der dazu rückwärtigen Seite die Abluft abströmt. Es spielt dabei keine Rolle," ob mit Warmluft oder mit Kaltluft gearbeitet wird.
Ist es bei einer derartigen Anlage erforderlich, dass die Kapazität erweitert wird, so muss ein zweites oder gar drittes schachtartiges Gehäuse auf das erste untere gesetzt werden. Derartige Ausführungen haben aber den Nachteil, dass einmal sehr hohe Bauhöhen entstehen und zweitens das zu trocknende Gut oftmals einen so grossen Rieselweg durchlaufen muss, obwohl es schon lange auf den erforderlichen Trockengrad herabgetrocknet wurde, so dass die Trocknungskosten zu hoch werden. Das ändert auch nichts daran, wenn man das Trockengut schneller ablaufen lässt.
Man hat sich deshalb bisher eine weitere Trocknungsanlage' angeschafft, wodurch die Investitionskosten sehr hoch wurden.
Die Neuerung hat sich deshalb die Aufgabe gestellt, eine Trocknungs-, Belüftungs und Kühlvorrichtung zu schaffen, mit welcher es möglich ist, die Kapazität in vertikaler, aber auch in horizontaler Richtung zu erweitern. Dab.ei soll im Baukastensystem eine kompakte, außerordentlich niedrige Gestaltung Anwendung finden. Eine weitere Aufgabe besteht
darin, eine haubenlose Konstruktion zu finden, die sich auch für den Einbau in'recht- oder viereckige Silos eignet,
wobei darauf geachtet werden soll, dass seitlich der Vergrösserungsfläche keine toten Zwischenräume entstehen, weil dadurch die Steigerung der Kapazität nicht im Einklang mit den Erweiterungskosten stände. Schliesslich ist es aber
auch Aufgabe der Erfindung, die bisherigen nachteiligen,
sich gegenüberliegenden Luftzu— und Abführungen zu beseitigen und eine Anordnung zu finden, die eine zweckmässige raumsparende Konstruktion darstellt.
Gemäss der Neuerung werden diese Vorteile dadurch erreicht, dass sich annähernd in der Mitte des schachtförmigen Grundgestelles eine Doppelreihe von Dacheinbauten befinden und eine darunter— und eine darüberliegende Reihe von Dachein— bauten einen grösseren Abstand zu der Doppelreihe aufweisen als der Abstand innerhalb der Doppelreihe von der
Spitze der oberen bis zum Fuss der unteren Reihe betragt.
Ein besonderer Vorteil der Neuerung besteht darin, dass bei Vergr-össerung der Trocknungsanlage in vertikaler Richtung die untere Reihe von Dacheinbauten des oberen schachtfö'rmigen Grundgestelles und die obere Reihe von Dacheinbauten des unteren schachtförmigen Grundgestelles eine weitere
Doppelreihe von Dacheinbauten bilden.
Ein wesentliches Merkmal der Neuerung besteht darin, dass
die Seitenwände abnehmbar ausgebildet sind und bei waagerechter, im Baukastensystem vorgenommener Yergrösserung teilweise in Wegfall kommen, so dass die vergrösserte Ausführung ohne Zwischenwände bildbar ist.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung ist die Trocknungs-Torrichtung in Lagersilos, Torzugsweise in Stahlsilozellen einbaubar, wobei die gesamte Grosse der Silozelle als Trocknungsvorraum verwendbar ist.
Gemäss einer weiteren Eigenart der Neuerung sind sämtliche Zu- und Ableitungen sowie die dazugehörigen Hauben auf einer Seite der Trocknungsvorrichtung angeordnet. Soll die Trocknungsvorrichtung in vertikaler Richtung erweitert werden, so wird die Warmlufteintrittshaube durch eine Haube mit grösserem Querschnitt ersetzt.
In einer bevorzugten Ausführungsform liegt der Luftaustrittskanal für die gesättigte Luft zwischen der Warmluft- und Kaltluftzuführung.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger besonders vorteilhaften Ausführungsformen sowie anhand der Zeichnungen, von
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine schematische Darstellung eines einzelnen Grundelementes mit der Austragvorrichtung
und den Dacheinbauten,
Fig. 2 eine Seitenansicht des schematisch
dargestellten Grundelementes mit der Austragsvorrichtung teilweise und den Luftein- und Austrittshauben,
Fig. 3 einen Längsschnitt einer baukastenmässig vertikal und horizontal erweiterten Elementengruppe,
Fig. 4 eine Seitenansicht zu der Fig. 3 mit ersichtlichen Luftein- und Austrittshaub en,
Fig. 5 eine horizontal erweiterte Elementengruppe eingebaut in ein Stahl-Hochsilo von der Vorderseite,
Fig. 6 eine horizontal erweiterte Elementengruppe nach Fig. 5 in der Seitenansicht,
Fig. 7 ein Einbaubeispiel einer Trocknungsvorrichtung in einen Stahl-Hochsilo eingebaut, wobei sich die Trocknungsgrundelemente gegenüberliegen und Luftein- und -austritt zwischen beiden Grundelementen nach unten führt und
Fig. 8 einen Querschnitt entsprechend der Linie VII-VIl durch die gegenüber-
liegenden Trocknungselemente darstellen.
Entsprechend der beispielsweisen, schematischen Darstellung "besteht die Trocknungsvorrichtung nach Fig. 1 aus einem Grundelement 1 mit einer Doppelreite von Dacheinbauten 2 und einer unteren Reihe von Dacheinbauten 3 sowie einer oberen Reihe von Dacheinbauten 4. Unterhalb des Grundelementes sind die verschliessbaren Ablasstrichter 5 angeordnet. Die Wände 6, 7, 8 können aus glattem Blech oder aus Faltwandprofilen gefertigt sein. Zweckmässigerweise befinden sich an den Ecken des Grundelementes 1 Winkeleisen 9 und Io, die mit den Wänden 6, 7 und 8 verschraubt sind. In Fig. 2 ist das Grundelement 1 von der Seite dargestellt. Dabei ist deutlich der Sintrittsschacht 11 für Kaltluft, der Eintrittsschacht 12 für Warmluft und der Austrittsschacht 13 für gesättigte Luft erkennbar. In den Winkeleisen 9 und Io befinden sich Bohrungen 14, die sich mit den Bohrungen der Seitenwände 6, 7 und der Rückwand 8 decken. Die Rückwand 8 kann ebenfalls aus glattem Blech oder aus Faltwandprofilen bestehen. In den Figuren 1 und 2 sind die Seitenwände 6, 7 und die Rückwand 8 als Faltwandprofil gezeichnet, während In den Figuren 3 bis 8 glatte Bleohwände daxgestellt sind«
Fig. 3 zeigt eine Trocknungs-, Belüftungs- und Kühlvorrichtung, bei der zwei Grundelemente 1 aufeinander und zwei Grundelemente 1 nebeneinander gestellt wurden. Dabei kommen
— 7 —
zum baukastenförmigen Zusammenbau der Elemente nebeneinander die Seitenwand 7 und die Winkeleisen Io in Wegfall. Dafür wird an die Stosskante der beiden Rückwände 8 ein mit Bohrungen versehenes Flacheisen 15 geschraubt. Beim Aufeinandersetzen der Grundelemente 1 werden die obere Dachreihe 4 des unteren Elementes und die untere Dachreihe 3 des oberen Elementes zu einer Doppelreihe 16 der neugebildeten Trocknungsvorrichtung. Mit dieser konstruktiven Ausbildung ist es möglich, baukastenmässig jede Anlage zu vergrössern oder zu verkleinern, ohne dass dabei unnötige Teile in doppelter Ausführung Verwendung finden.
In Fig. 5 und 6 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Trocknungsvorrichtung 1 doppelt nebeneinander in einem Stahlsilo 17 eingebaut ist. Die Seitenwände der Trocknungsvorrichtung liegen dabei iDündig an den Silowandungen an. In der Seitenansicht nach Fig. 6 ist ersichtlich, wie die Rohrleitungen 18 für den Eintrittschacht (Kaltluft) 11, die Rohrleitung 19 für den Warmlufteintrittschacht 12 und die Rohrleitung 2o für den Luftaustrittschacht 13 innerhalb des konstruktiven Aufbaues des Stahlsilos 17 liegen. Damit ist es möglich, eine derartige erfindungsgemässe Trocknungsanlage in eine Batterie von Stahlhochsilos zu bauen, ohne dass dabei bauliche Veränderungen am Stahlsilo erforderlich werden.
Bei Stahlhochsilos mit grösseren Querschnitten gestattet die Konstruktion, wie die Figuren 7 und 8 zeigen, einen doppelreihigen Einbau, ohne dass dazu grosse Bauhöhen
— 8 —
erforderlich werden. Dazu wird jeweils an die anschliesse] de Wand des Nebensilos 21 und 22 eine Doppelreihe von Trocknungselementen gesetzt. Die Luftzu- und -abführung erfolgt dabei zentral von der Mitte aus.
Es ist lediglich erforderlich, in den Siloraum 23 eine Verteilerhaube 24 einzubauen, so dass der Inhalt des Silos 23 gleichmässig in beide Trocknungsvorrichtungen geleitet wird.
Gemäss der erfinderischen Bauweise besteht also bei allen Ausführungen, bei dem Grundelement alleine oder bei horizontaler oder vertikaler Vergrösserung der grosse Vorteil, dass ein Zuführen der V/arm- und/oder Kaltluft und das Abführen der gesättigten Luft nur von einer Seite erfolgen kann. Damit kann in jedem Falle die Rückseite von Rohrleitungen frei gehalten werden, so dass die Einbauten in vorhandene Silos ermöglicht werden.
Vorteilhafterweise durchläuft dabei die Heißluft die Vorrichtung in Pfeilrichtung 25 und die Kaltluft in Pfeilrichtung 26.
Bei übereinandergesetzten Grundelementen 1 (Fig. 3 und 4) beschreiben die Gase die gleiche Bewegungsrichtung, d. h.} die eingeführten Gase durchlaufen das zu trocknende Gut in der Vorrichtung wechselseitig im Gleich- und Gegenstrom. Durch die Anordnung der Dachreihen und Dachreihengruppen
kann jedes einzelne Grundelement gleichzeitig trocknen und kühlen oder nur trocknen oder nur kühlen.
Die luftführenden Dachreihengruppen mit dem gleichmässigen Abstand von Reihengruppe zu Reihengruppe und der Kalt - und Warmluftzuführung im Gegen- und Gleichstrom übt auf das Trockengut eine gute Wechselwirkung aus, wodurch das Trockengut gleichmässig gekühlt oder getrocknet wird.
Durch diese Anordnung wird eine hohe wirtschaftliche Ausnutzung der Wärmeenergie erreicht, weil die Feuchtluft mit dem hohen Sättigungsgrad die abführenden Dachreihen verlässt.

Claims (7)

RA.505 387*17.7_64 ,, -Io -. /ff Schutzansprüohe.
1. Vorrichtung zum Trocknen, Belüften und Kühlen von rieseiförmigem Gut, insbesondere von landwirtschaftlichen Erzeugnissen, dadurch gekennzeichnet, dass annähernd in der Mitte des schachtförmigen Grundgestelles eine Doppelreihe von Dacheinbauten (2) vorgese ten ist und darunter und darüber eine weitere Reihe von Dacheinbauten (3, 4) vorgesehen sind, deren Abstand zu der Doppelreihe (2)
grosser ist als die Doppelreihe zusammen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass bei Vergrösserung der Trocknungsanlage in vertikaler Richtung die untere Reihe von Dacheinbauten (3)
des oberen schachtförmigen Grundgestelles (l) und die
obere Reihe von Dacheinbauten (4) des unteren schachtförmigen Grundgestelles (l) eine weitere Doppelreihe
(16) von Dacheinbauten bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (6,7) abnehmbar ausgebildet
sind und bei waagerechter, im Baukastensystem vorgenommener Vergrösserung teilweise in Wegfall kommen, so dass die vergrösserte Ausführung ohne Zwischenwände (7)
bildbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekannzeichnet, dass die Trocknungsvorrichtung in Lagersilos, vor-
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zugsweise Stahlsilozellen einbaubar ist und dabei die gesamte Grosse der Silozelle als Trocknungsvorraum (23) verwendbar ist,
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zu- und Ableitungen (18, 19, 2o) sowie der dazugehörigen Hauben auf einer Seite der Trocknungsvorrichtung angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Warmlufteintrittshaube (12) bei übereinandergesetzten, schachtförmigen Grundgestellen durch eine Haube grösseren Querschnitts ersetzbar ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, d.g.d. der Austrittskanal für die gesättigte Luft zwischen der Warmluft- und Kaltluft zuführung (11, 12) liegt.
DEH49229U 1964-07-17 1964-07-17 Trockner fuer rieselfoermiges gut. Expired DE1900973U (de)

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