DE1900025B2 - Winde fuer gewinnungsmaschine des untertagebergbaues - Google Patents
Winde fuer gewinnungsmaschine des untertagebergbauesInfo
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- E21C29/04—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains
- E21C29/06—Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains anchored at one or both ends to the mine working face
- E21C29/10—Cable or chain co-operating with a winch or the like on the machine
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Description
Die Erfindung betrifft eine Winde für Gewinnungsmaschinen des Untsrtagebergbaues, die mit :;lnem
eigenen Elektromotor ausgerüstet sind, der von einem Kühlmantel umgeben und flüssigkeitsgekühlt
ist.
Es sind Schrämmaschinen mit je einem Antriebsmotor für den Schrämkopf und für das Windenwerk
bekannt. Ferner gehört es zum Stand der Technik, bei diesen Schrämmaschinen sowohl den das Gewinnungswerkzeug
als auch den die Winde antreibenden Motor mit dem zur Staubbekämpfung dienenden Wasser zu kühlen. Schließlich kennt man bereits
wassergekühlte Schrämmotoren, deren Ständerblechpaket von einem Kühlmantel umgeben ist. Bei diesen
Motoren wird dus Wasser durch schraubenlinienförmig
verlaufende Kühlkanäle zwangsgeführt, um eine gleichmäßige Wärmeabfuhr zu erzielen.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine für die Kühlung besonders zweckmäßige Anordnung und
Ausbildung des Windenmotors und der dazugehörigen Schalt- und Steuerorgane zu schaffen.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor. den zur Aufnahme des Antriebsmotors dienenden
Kühlblock mit einer Bohrung zu versehen, in weiche der Antriebsmotor mit seinem zylindrischen
Gehäuse gleitend einschiebbar ist und welche er mit seinem mit dem Kühlblock lösbar verbundenen
Flansch am Ende abschließt. Ein so angeordneter und ausgebildeter Antriebsmotor läßt sich nach dem
Lösen der Flanschschrauben oder des Deckels, dei an Stelle des Flansches vorgesehen sein kann, ohne
großen Arbeitsaufwand ein- und ausbauen. Dei Kühlblock kann daher von Zeit zu Zeit gesäuberl
und dadurch jede Beeinträchtigung des Kühlwasserumlaufs vermieden und auch der Motor selbst im
Bedarfsfall rascher ausgetauscht werden.
Zweckmäßigerweise wird der Kühlblock lösbar innerhalb des Windengehäuses angebracht und einerseits
durch den die Einbauöffnung des Gehäuses abschließenden Deckel und andererseits durch einer
kegeligen Gehäuseansatz oder eine zugeschärfte Büchse arretiert, die die Energiezuleitung aufnimm'
und sie aus dem Raum für die Steuer- und Schaltelemente in den Kühlblock überleitet. Hierdurcl
wird die Wartung der Winde und auch deren Montage weiter vereinfacht, da der Antriebsmotor unc
das zu ihm gehörige Kühlsystem ein einziges kompaktes Bauteil bilden.
Versieht man den Kühlblock mit einem die Ein bauöffnung des Windengehäuses abschließender
Flansch, so wird auch ein die Einbauöffnung ab schließender Gehäusetlcckel überflüssig und die Zu
gänglichkeit des Kühlblocks und damit auch de: Antriebsmotors der Winde weiter verbessert. Ordne
man darüber hinaus die Einbauöffnung des Winden gehäuses parallel zu der Ebene an, die durch di<
beiden Achsen der dem Antriebsmotor nachgeschal teten Stirnradstufe verläuft, so kann das Fcrtigungs
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der den Kühlblock haltende^ Arretierungen den kuppeln. Das auf der Seitenwand des Windenge-
Ziihneingriff der die Antriebsbewegung übertragenden iiUuses 1 um eine waagerechte Achse 3 drehbar ge-
Stirnrudstufe nicht merklich beeinträchtigen. lagerte Antriebskettenrad 4 erhält seine Antriebsbe-
Nach einem weiteren Erfindungsnierkmal emp- wegung über das als Planetengetriebe ausgebildete
fiehlt es sich, den Boden des den Kühlblock aufneh- 5 Untersetzungsgetriebes. Diesem Getriebe wird die
menden Windenraumes mit mehreren Auflagerleisten Drehbewegung des Antriebsmotors 6 über das
auszustatten, auf deren bearbeitete Oberfläche der Ritzel 7, das Zahnrad 8 sowie über die Keg-Irad-
Kühlblcrk beim Einbau abgestellt wird. Er wird da- stufe 9,10 und die Stirnradstufe 11, 12 zugeführt,
durch in einer solchen Höhenlage gehalten, daß er Der Antriebsmotor 6 ist ein Gleichstrom-Neben-
sicli beim Verschrauben des Deckels oder seines io schlußmotor, dessen zylindrisches Gehäuse außen
Flansches auf den ihn arretierenden kegeligen Ge- sauber bearbeitet und gegen Oxydation durch einen
häuscansatz bzw. auf die zugeschärfte Büchse auf- Oberflächenüberzug aus Kadmium, Chrom od. dgl.
schieben muß. geschützt ist, so daß es gleitend in die Bohrung 13
Um die Leitungswege kurz zu halten und auch des Kühlblocks 14 eingeführt werden kann. Am hin-
dic Wärmeabfuhr zu verbessern, ist der den Kühl- i5 teren Ende ist diese Bohrung 13 durch den Deckel
b'oek aufnehmende Raum des Windengehäuses an IS abgeschlossen. In der Wölbung 16 dieses Deckels
tlci! zur Aufnahme der Schalt- und Steuerorgane die- kann gegebenenfalls ein mit dem Motoranker gekup-
Henden und vorzugsweise durckfest ausgebildeten oelter Tachogenerator untergebracht werden, der
Baum angrenzend angeordnet. Weiterhin kann die eine der Motordrehzah.. entsprechende Spannung zur
«Ich Gehäusemantel des Antriebsmoiors eng um- ao Einleitung von Steuer- od.jr Regelvorgängen liefert,
icliüeßende Bohrung des Kühlblockes in ihrer Um- Das andere Bohrungsende wird dagegen durch den
langsfläche oder die Mantelfläche des Motors eine Motorflansch 17 abgeschlossen, dor mit dem Kühl-
schraubcnlinienförmig verlaufende Nut aufweisen, in block 14 verschraubt ist. Dichtringe 18 vervollständi-
«li.-vi.-n Anfangs- bzw. Endbereich die vorzugsweise gen den Abschluß dieser Bohrung 13, deren Um-
ta;:i!ential abgehenden Zu- bzw. Ableitungskanäle 25 fangsfläche in dem Bereich zwischen den beiden
«le·. Kühlblocks für die Kühlflüssigkeit einmünden, Dichtringen 18 mit einer schraubenlinienförmigen
uvibei vor und hinter dieser Nut Eindrehungen zur Nut 19 versehen ist. Antriebsmotor 6 und Kühlblock
/Sul'nahmc von sich an den Motorumfang oder an 14 bilden im zusammengebauten Zustand ein einziges
tue Umfangsfläche der Kühlblockbohrung anpressen- Bauteil, das durch die vorzugsweise abbaustoßseitige
den Dichtringen vorgesehen sind. Bei dieser Aus- 30 Gehäuseöffnung20 in das Windengehäusel einge-
Iiildung sind die Flüssigkeitskanäle besonders gut zu- setzt und in dieser Form auch wieder aus dem Win-
}>;inglich, und außerdem lassen sie sich auch nach dengehäuse ausgebaut werden kann. Es stützt sich
außen hin mittels der Dichtringe einfach abschließen. beim Einbau und Ausbau auf den nicht dargesteli-
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann die ten Leisten des Gehäusebodens ab und läßt sich mit
Gdiäusewand zwischen dem den Kühlblock aufneh- 35 ihrer Hilfe auf das zugeschärfte Ende der in der
menden Windenraum und dem zur Aufnahme der Gehäusewand 21 angeordneten Luchse 22 aufschie-
ScIiJt- und Steuerorgane dienenden Nachbarraum ben und zentrieren. Der Gehäuseabschluß wird durch
auf der Motorseite von Kühlflüssigkeit durchflossene den Flansch 23 des Kühlblockes 14 erreicht, der mit
Kühlplatten und auf der anderen Seite ein Dielektri- dem Windengehäuse 1 verschraubt wird und den
kum hoher Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Beryl- 40 Raum 24 dicht abschließt. Über nicht dargestellte
liumoxyd, tragen, auf dem die zu kühlenden Steuer- Flüssigkeitsleitungen tritt das der Winde zugeführte
bzw. Schaltorgane befestigt sind. In dieser Form sind Kühlwasser in die mit 25 bezeichnete stirnseitige
die Schalt- und Steuerorgane des vorzugsweise druck- Bohrung des Kühlblocks 14 ein und gelangt über den
fest ausgebildeten Raumes zwar elektrisch isoliert an- Kanal 26 in die Nut 19. Diese den Antriebsmotor 6
geordnet, trotzdem aber in der Lage, fortlaufend ihre 45 schraubenförmig umlaufende Nut 19 steht an ihrem
Verlustwärmc über das Dielektrikum und die Ge- dem Motorflansch 17 abgewandten Ende mit dem
häusewand an die Kühlplatten abzuführen. Kanal 27 in Verbindung, so daß das Kühlwasser
Im folgenden wird die Erfindung an Hand des in durch die zur Motorachsc parallele Bohrung 28
den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles — nachdem es die Verlustwärme des Antriebs-
näher erläutert. Es zeigt 50 motors 6 aufgenommen hat—aus der vorderen Kühl-
F i g. 1 das Windengehäuse in einem Schnitt nach blockstirnfläche wieder austreten kann,
der Linie a-a der F i g. 2, Der den Kollektor des Antriebsmotors 6 und die
der Linie a-a der F i g. 2, Der den Kollektor des Antriebsmotors 6 und die
Fi g. 2 das Windengehäuse in einem Schnitt nach Büchse 22 aufnehmende Teil der Bohrung 13 ist
der Linie b-h der Fig. I, durch entsprechend bemessene Spaltflächen des Dck-
F ig. 3 das Windcngchäiisc in einem Schnitt nach 55 kcls Ij, der Büchse 22 und vor der hinteren Dichtung
der Linie c-c der Fi g. 1, 18 druckfest abgeschlossen. Er genügt daher den
Fig. 4 einen Schnitt durch den mit einer Kühl- Anforderungen, die die Schlagwetterschutzbestim-
plattc besetzten Teil der Gehäusewand als Einzelheit. mungen an die Betriebssicherheit solcher Motoren
Das Windengehäuse ist mit 1 bezeichnet. Es ist stellen. Auch der Deckel 36, durch den der Kollektor
mit einer durchgehenden Welle 2 ausgestattet, die 60 des Motors 6 zugänglich ist, hat der vorstehenden
dazu dient, bei Schrämmaschinen mit einem einzigen Bestimmung genügende Sitzflächen.
Antriebsmotor auch der anderen Windenseite und Der Gehäuseraum 29, der zweckmäßigerweise
Antriebsmotor auch der anderen Windenseite und Der Gehäuseraum 29, der zweckmäßigerweise
dem hier befindlichen, mit dem Windengehäuse 1 druckfest und daher schlagwettersicher ausgebildet
verschraubten Schrämkopf die Antriebsenergie des ist, nimmt die elektrischen Schalt- und Steuerorgane
einzigen Motors zuzuführen. Außerdem lassen sich 65 30 auf. Durch diesen Raum 29 verläuft der Kanal
mit Hilfe dieser Welle 2 bei Schrämmaschinen, die 31, der die Welle 2 auf einem Teil ihrer Länge halb-
mit zwei Antriebsmotoren ausgestattet sind, zur bes- kreisförmig umschließt. Über ihm befindet sich die
seren Lastverteilung beide Motore starr miteinander Büchse 22, die den Kühlblock 14 hält und gleich-
zeitig als schlagwettersichere Durchführung für die Anschlußleitungen 32 des Antriebsmotors 6 dient.
Unterhalb des Kanals 31 befinden sich u. a. die Steuerorgane 30 des Antriebsmotors 6, die im dargestellten
Ausführungsbeispiel aus Thyristoren bestehen. Sie sind auf der Gehäusewand 21, die den zur
Aufnahme des Kühlblocks 14 dienenden Windenraum 24 von dem druckfesten Raum 29 trennt, befestigt.
Der unterhalb des Wellenkanals 31 befindliche Abschnitt der Wand 21 ist in Richtung des
druckfesten Raumes 29 versetzt. Auf der einen Wandseite läßt sich Jäher zwischen Kühlblock 14
und der Wand 21 eine Kühlplatte 33 anbringen und mit der Wand verschrauben. Über nicht dargestellte
Flüssigkeitsleitungetr durchfließt das aus dem Kühlblock
14 austretende Kühlwasser die Bohrung 34 der Kühlplatte 33, bevor es dem nicht dargestellten
Schrämmotor zur Kühlung und dem Abbauwerkzeug anschließend zur Berieselung zugeleitet wird. Die
Verlustwärme der auf der anderen Wandseite befestigten Steuerorgane 30 geht daher über die Gehäusewand
21 und die Kühlplatte mit dem Kühlwasser ab. Gegenüber der Gehäusewand 21 sind die
Steuerorgane 30 durch ein Dielektrikum 35 isoliert Dieses Dielektrikum, das beispielsweise aus Berylliumoxyd
besteht, muß, um das Abführen der Verlustwärme nicht zu beeinträchtigen, eine gute Wärme
leitfähigkeit besitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Winde für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues,
die mit einem eigenen Elektromotor ausgerüstet sind, der von einem Kühlmantel umgeben und flüssigkeitsgekühlt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Aufnahme
des Antriebsmotors (6) dienender Kühlblock (14) mit einer Bohrung (13) versehen ist,
in weiche der Antriebsmotor (6) mit seinem zylindrischen Gehäuse gleitend einschiebbar ist und
welche er mit seinem mit dem Kühlblock (14) lösbar verbundenen Flansch (17) am Ende abschließt.
2. Winde nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
Cl-1B der Kühlblock (14) lösbar innerhalb
des Windengehäuses (1) angebracht ist und einerseits durch den die Einbauöffnung (20) des
Gehäuses (1) abschließenden Deckel und andererseits durch einen kegeligen Gehäuseansatz
oder eine zugeschärfte Büchse (22) arretiert ist, die die Energiezuleitung (32>
aufnimmt und aus dem Raum (29) für die Steuer- und Schaltelemente (30) in den Kühlblock (14) überleitet.
3. Winde nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlblock (14)
mit einem cue Einbauöffnung (20) des Windengehäuses (1) absrhlifßende- Flansch (23) versehen
ist.
4. Winde nach den Ansp. jchen i bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einbauöffnung (20) des Windengehäuses (1) parallel zu der
Ebene liegt, die durch die beiden Achsen der dem Antriebsmotor (6) nachgeschalteten Stirnradstufe
(7, 8) verläuft.
5. Winde nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des den
Kühlblock (14) aufnehmenden Windenraumes (24) mehrere Auflageleisten besitzt.
6. Winde nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der den Kühlblock
(14) aufnehmende Raum (24) des Windengehäuses (1) an den zur Aufnahme der Schalt- und
Steucrorgane (30) dienenden, vorzugsweise druckfesten Gehäuseraum (29) angrenzt.
7. Winde nach den Ansprüchen I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den Gehäusemantcl
des Antriebsmotors (6) eng umschließende Bohrung (13) des Kühlblocks (14) in ihrer Umfangsfläche
oder die Mantelfläche des Motors (6) eine schraubenlinienförmig verlaufende Nut (19)
aufweist, in deren Anfangs- bzw. Endbereich die vorzugsweise tangential abgehenden Zu- bzw.
Ablcitkanäle (26, 27) des Kühlblocks (14) für die Kühlflüssigkeit einmünden, wobei vor und hinter
dieser Nut (19) Eindrehungen zur Aufnahme von sich an den MoMrumfang oder an die Umfangsfläche
der Kühlblockbohrung (13) anpressenden Dichtringen (18) vorgesehen sind.
8. Winde nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Gehäusewand (21)
zwischen dem den Kühlblock (14) aufnehmenden Windenraum (24) und dem zur Aufnahme der
Schalt- und Steucrorgane (30) dienenden Naclibarraum
(2) auf der Motorseite von Kühlflüssigkeit diirehflossene Kühlplatte!! (33) und auf der
anderen Seite ein Dielektrikum (35) hoher Wärmeleitfähigkeit, vorzugsweise Berylliumoxyd,
trägt, auf dem die zu kühlenden Steuer- bzw. Schaltorgane (30) befestigt sind.
Priority Applications (5)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1900025A DE1900025C3 (de) | 1969-01-02 | 1969-01-02 | Winde für Gewinnungsmaschinen des Untertagebergbaues |
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Family
ID=5721613
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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1970
- 1970-01-01 GB GB026/70A patent/GB1273121A/en not_active Expired
Also Published As
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| DE1900025C3 (de) | 1974-08-29 |
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