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DE19982947B4 - Torsiondämpfer für eine Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Torsiondämpfer für eine Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge Download PDF

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DE19982947B4
DE19982947B4 DE19982947T DE19982947T DE19982947B4 DE 19982947 B4 DE19982947 B4 DE 19982947B4 DE 19982947 T DE19982947 T DE 19982947T DE 19982947 T DE19982947 T DE 19982947T DE 19982947 B4 DE19982947 B4 DE 19982947B4
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DE
Germany
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hub
teeth
washer
damper
housing
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Gérard Lefevre
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Valeo SE
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/121Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
    • F16F15/123Wound springs
    • F16F15/1238Wound springs with pre-damper, i.e. additional set of springs between flange of main damper and hub
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
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    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
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Abstract

Torsionsdämpfer für eine Kupplung, umfassend einen Hauptdämpfer, der zwischen einem Eingangselement (10) und einer ringförmigen Zwischenscheibe (18) eingefügt ist, die eine drehfest mit einer getriebenen Welle verbindbare Nabe (12) umgibt, wobei Zahnungen mit Zähnen (46) an der Zwischenscheibe (18) und mit Zähnen (40, 44) an der Nabe (12) ausgebildet sind, um mit einem vorbestimmten Umfangsspiel aneinander einzugreifen, einen zwischen der Zwischenscheibe (18) und der Nabe (12) eingefügten Vordämpfer (28) und ein Zentrierlager für eine fest mit dem Eingangselement (10) verbundene Führungsscheibe (16), wobei dieses Zentrierlager axial zwischen der Führungsscheibe (16) und einer Schulter (60) der Nabe (12) eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrierlager durch eine zylindrische Buchse (56) gebildet wird, die von der Zwischenscheibe (18) unabhängig und drehbar an der Nabe (12) gelagert ist, wobei diese Buchse (56) eine Zahnung mit Zähnen (62) umfaßt, die an der Zahnung der Nabe (12) mit einem Umfangsspiel eingreift, das kleiner als das...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Torsionsdämpfer für eine Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge.
  • Bekannterweise umfaßt, wie in der WO 96/14521 A1 beschrieben, ein Torsionsdämpfer diese Art einen Hauptdämpfer, der zwischen einem Eingangselement, etwa einer Kupplungsscheibe oder einer fest mit einem Schwungrad verbundenen Scheibe, und einer ringförmigen Zwischenscheibe eingefügt ist, die eine drehfest mit einer getriebenen Welle verbindbare Nabe umgibt, wobei Zahnungen an der Zwischenscheibe und an der Nabe ausgebildet sind, um mit einem vorbestimmten Umfangsspiel aneinander einzugreifen. Zwischen der Zwischenscheibe und der Nabe ist ein Vordämpfer eingefügt, um die Schwingungen im Leerlaufdrehzahlbereich eines mit der Kupplung verbundenen Verbrennungsmotors zu dämpfen.
  • Darüber hinaus ist ein drehfest mit der ringförmigen Zwischenscheibe verbundenes ringförmiges Teil zwischen der Zwischenscheibe, der Nabe und einer fest mit der Kupplungsscheibe verbundenen Führungsscheibe eingefügt, um gleichzeitig als Reibungsorgan zwischen der ringförmigen Zwischenscheibe und der Nabe, als äußeres zylindrisches Gehäuse des Vordämpfers und als Zentrierlager für die Führungsscheibe zu dienen.
  • Außerdem ist es aus der EP 0 488 859 A1 bekannt, ein drehfest mit der Zwischenscheibe verbundenes ringförmiges Teil zum Abbremsen und Dämpfen der Stöße der Zahnung der Zwischenscheibe an der Zahnung der Nabe zu verwenden, wobei sich dieses ringförmige Teil jedoch von dem vorgenannten Teil dadurch unterscheidet, daß es einen starren Teil, der mit einer Zahnung ausgebildet ist, die an der Zahnung der Nabe eingreift, und einen elastisch verformbaren Verbindungsteil zur Verbindung mit der ringförmigen Zwischenscheibe umfaßt. Darüber hinaus bildet dieses ringförmige Teil nicht mehr das äußere Gehäuse des Vordämpfers, und die umfangsmäßig wirksamen elastischen Organe, etwa Schraubenfedern, des Vordämpfers sind in Aussparungen aufgenommen, die in die Zahnungen der Zwischenscheibe und der Nabe eingearbeitet sind, wodurch die Anzahl der elastischen Organe des Vordämpfers begrenzt und außerdem die Anzahl der Zähne der Zahnungen der Zwischenscheibe und der Nabe auf Kosten ihrer Festigkeit und ihrer Betriebsdauer verringert wird.
  • In der EP 0 488 859 A1 sind außerdem andere Mittel zum Abbremsen und Dämpfen der Stöße der Zahnungen der Zwischenscheibe und der Nabe vorgesehen, wobei diese Mittel eine Reibscheibe umfassen, die mit einer Verteilerscheibe und einer gewölbten Federscheibe zwischen der ringförmigen Zwischenscheibe und dem vorgenannten ringförmigen Teil eingefügt ist, während die Reibscheibe mit einer Innenzahnung ausgebildet ist, die an der Zahnung der Nabe mit einem Umfangsspiel eingreift, das kleiner als das zwischen den Zahnungen der Zwischenscheibe und der Nabe vorgesehene Spiel ist.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, in einem Torsionsdämpfer der vorgenannten Art die jeweiligen Vorteile dieser bekannten Ausführungen zu verbinden und zu kombinieren, wobei gleichzeitig der Aufbau und der Zusammenbau des Torsionsdämpfers vereinfacht werden sollen.
  • Dazu schlägt sie einen Torsionsdämpfer für eine Kupplung, insbesondere für Kraftfahrzeuge, vor, umfassend einen Hauptdämpfer, der zwischen einem Eingangselement und einer ringförmigen Zwischenscheibe eingefügt ist, die eine drehfest mit einer getriebenen Welle verbindbare Nabe umgibt, wobei Zahnungen an der Zwischenscheibe und an der Nabe ausgebildet sind, um mit einem vorbestimmten Umfangsspiel aneinander einzugreifen, einen zwischen der Zwischenscheibe und der Nabe eingefügten Vordämpfer und ein Zentrierlager für eine fest mit dem Eingangselement verbundene Führungsscheibe, wobei dieses Lager axial zwischen der Führungsscheibe und einer Schulter der Nabe eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager durch eine zylindrische Buchse gebildet wird, die von der Zwischenscheibe unabhängig und drehbar an der Na be gelagert ist, wobei diese Buchse eine Zahnung umfaßt, die an der Zahnung der Nabe mit einem Umfangsspiel eingreift, das kleiner als das vorgenannte Spiel zwischen den Zahnungen der Zwischenscheibe und der Nabe ist, so daß ein Organ zum Abbremsen und Dämpfen der Stöße der Zahnungen der Zwischenscheibe und der Nabe aneinander gebildet wird.
  • Erfindungsgemäß wird daher die Führungsscheibe des Eingangselements an der Nabe mittels einer zylindrischen Buchse zentriert, die drehbar an der Nabe gelagert ist, wobei diese Buchse aus einem Werkstoff ausgeführt sein kann, der sich von demjenigen der Nabe unterscheidet und besser an die Funktionen angepaßt ist, die sie erfüllen soll. Die axiale Einspannung der Buchse zwischen der Nabe und der Führungsscheibe ermöglicht eine durch Reibung erfolgende Dämpfung der durch den Vordämpfer während seines Betriebs abgebauten Schwingungen. Insoweit die Führungsscheibe während des Betriebs des Vordämpfers drehfest mit der ringförmigen Zwischenscheibe verbunden ist, ermöglicht das Eingreifen der Zähne der Buchse an den Zähnen der Nabe in Verbindung mit der durch die axiale Einspannung der Buchse zwischen der Führungsscheibe und der Nabe bedingten Reibung ein Abbremsen und Dämpfen der Stöße der Zahnung der Zwischenscheibe an der Zahnung der Nabe. Außerdem ermöglicht diese Anordnung eine Vereinfachung des Vordämpfers, da dieser keine Lagerfunktion mehr zu erfüllen hat.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist die Zahnung der besagten Buchse an einem ringförmigen Umfangsbereich ihres zu der vorgenannten Schulter ge richteten Endes ausgebildet und umfaßt Zähne, die sich axial jenseits der Schulter zwischen den Zähnen der Zahnung der Nabe erstrecken.
  • Diese Anordnung ermöglicht eine Verringerung des radialen oder in Querrichtung anfallenden Bauraumbedarfs dieser Buchse.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die vorgenannte Buchse an der Nabe zwischen der Führungsscheibe des Eingangselements und einem inneren zylindrischen Gehäuse des Vordämpfers gelagert, wobei dieses Gehäuse drehfest mit der Nabe verbunden ist und an seiner äußeren Umfangsfläche Aussparungen enthält, die Aufnahmen für die elastischen Organe des Vordämpfers bildet, wobei der zu der vorgenannten Buchse gerichtete Teil dieses Gehäuses eine zylindrische Kammer umfaßt, in der sich die Zähne der Buchse axial erstrecken.
  • Diese Anordnung ermöglicht insbesondere eine Verringerung des axialen Bauraumbedarfs der Baueinheit aus Buchse und Vordämpfer.
  • Das innere zylindrische Gehäuse des Vordämpfers umfaßt an seiner Innenfläche radiale Zähne, die in etwa spielfrei an der Zahnung der Nabe eingreifen und die winklig auf die Aussparungen zur Aufnahme der elastischen Organe des Vordämpfers ausgerichtet sind.
  • Dies ermöglicht es, die elastischen Organe des Vordämpfers auf einem kleinen Durchmesser um die Drehachse herum anzuordnen und dadurch ihre Empfindlich keit für die Fliehkräfte zu verringern und gleichzeitig die mechanische Festigkeit dieses Gehäuses zu erhöhen, wobei die radialen Zähne der Innenfläche eine Werkstoffüberdicke im Bereich der Aussparungen zur Aufnahme der elastischen Organe beitragen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung umfaßt die zylindrische Wand der im inneren Gehäuse des Vordämpfers ausgebildeten Kammer Freigabeöffnungen in Höhe der Zähne der vorgenannten zylindrischen Buchse.
  • Dadurch wird jede Überlagerung zwischen den Zähnen dieser Buchse und der zylindrischen Wand der im inneren Gehäuse des Vordämpfers ausgebildeten Kammer verhindert, ohne den Durchmesser dieser Kammer und den der Aufnahme der elastischen Organe des Vordämpfers zu vergrößern.
  • Das Verständnis der Erfindung sowie anderer Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung wird durch die nachstehende Beschreibung erleichtert, die als Beispiel und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen angeführt wird. Darin zeigen im einzelnen:
  • 1 eine Axialteilschnittansicht mit örtlichem Ausbruch der Führungsscheibe, die an der erfindungsgemäßen ringförmigen Buchse eines erfindungsgemäßen Hauptdämpfers angrenzt;
  • 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht von drei koaxialen Teilen dieses Dämpfers.
  • Bei dem Torsionsdämpfer, zu dem ein Ausführungsbeispiel teilweise in 1 dargestellt ist, handelt es sich um die allgemeine Bauart, die in den Druckschriften WO 96/14521 A1 und EP 0 488 859 A1 beschrieben wird, deren jeweiliger Inhalt durch Bezugnahme in der vorliegenden Beschreibung übernommen wird, wobei dieser Torsionsdämpfer im wesentlichen ein Eingangselement umfaßt, das hier aus einer Kupplungsscheibe 10 besteht, die an ihrem äußeren Umfang (nicht dargestellte) Reibbeläge trägt und die Übertragung eines Drehmoments zwischen einer treibenden Welle, etwa der Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors, einerseits und einer getriebenen Welle, etwa der Eingangswelle eines Getriebes, andererseits ermöglicht, wobei diese getriebene Welle, beispielsweise anhand von Keilnuten, drehfest mit einer zylindrischen Nabe 12 verbindbar ist, die sich durch eine mittige Öffnung 14 der Kupplungsscheibe erstreckt.
  • Diese Kupplungsscheibe 10 ist an ihrem inneren Umfang an einer Führungsscheibe 16 befestigt, die an der Nabe 12 durch im folgenden eingehender beschriebene Mittel zentriert ist und die durch einen Hauptdämpfer (dessen elastische Organe nicht dargestellt sind) mit einer ringförmigen Zwischenscheibe verbunden ist, welche die Nabe 12 in einem Abstand umgibt und zwischen der ersten Führungsscheibe 16 und einer anderen Führungsscheibe 20 angeordnet ist, die parallel zur ersten verläuft und die an dieser durch (nicht dargestellte) Distanzbolzen befestigt ist, die sich in entsprechenden Löchern 22, 24 der zwei Führungsscheiben und in Schlitzlöchern 26 der ringförmigen Zwischenscheibe 18 erstrecken, wobei sie eine begrenzte Winkelauslenkung der Zwischenscheibe 18 im Verhältnis zu den Führungsscheiben 16 und 20 ermöglichen. Die Zwischenscheibe 18 und die Führungsscheiben 16 und 20 gehören zum Hauptdämpfer.
  • Bekannterweise umfaßt der Hauptdämpfer außerdem umfangsmäßig wirksame elastische Organe, wie beispielsweise Schraubenfedern, die eine relativ hohe Steifigkeit aufweisen und den Abbau von Vibrationen und Schwingungen zwischen den Führungsscheiben 16 und 20 und der Zwischenscheibe 18 ermöglichen, wobei diese elastischen Organe teilweise in Öffnungen, die in die Führungsscheiben eingearbeitet sind, und teilweise in Schlitzlöchern der Zwischenscheibe 18 aufgenommen sind, so daß eine relative Drehung der Zwischenscheibe 18 im Verhältnis zu den Führungsscheiben 16 und 20 in der einen oder anderen Richtung zu einem Zusammendrücken bzw. einer Entspannung dieser elastischen Organe führt. Die Öffnungen bestehen hier aus nicht dargestellten Fenstern.
  • Zwischen der ringförmigen Zwischenscheibe 18 und der Nabe 12 ist ein Vordämpfer 28 eingefügt, wobei dieser Vordämpfer umfangsmäßig wirksame elastische Organe, wie etwa Schraubenfedern 30 mit geringer Steifigkeit, umfaßt, die dazu bestimmt sind, die Vibrationen oder Schwingungen zwischen der Zwischenscheibe 18 und der Nabe 12 im Leerlaufdrehzahlbereich des Verbrennungsmotors abzubauen.
  • Außerdem umfaßt der Vordämpfer 28 ein äußeres ringförmiges Gehäuse 32, das hier aus formbarem Kunststoff besteht, und ein inneres ringförmiges Gehäuse 34 aus formbarem Kunststoff oder aus Sinterwerkstoff, dessen gegenüberliegende zylindrische Flächen radiale Zähne umfassen, die Aussparungen zur Aufnahme der Federn 30 begrenzen, wobei das äußere Gehäuse 32 drehfest mit der ringförmigen Zwischenscheibe 18 anhand von axialen Zähnen 36 verbunden ist, die vorstehend an seinem äußeren Umfang ausgebildet und in entsprechenden Öffnungen der Zwischenscheibe 18 aufgenommen sind, während das innere Gehäuse 34 drehfest mit der Nabe 12 anhand von radialen Zähnen 38 verbunden ist, die vorstehend an der Innenfläche des Gehäuses 34 ausgebildet und zwischen radialen Zähnen 40 der Außenfläche der Nabe 12 eingesetzt sind.
  • Die Zähne 40 der Nabe schließen sich axial durch Schultern 42 an andere Zähne 44 an, die an der Außenfläche der Nabe 12 eine größere radiale Höhe als die Zähne 40 aufweisen. Diese Zähne 44 greifen mit einem vorbestimmten Umfangsspiel an Zähnen 46 des inneren Umfangs der ringförmigen Zwischenscheibe 18 ein.
  • Zwischen der Führungsscheibe 20 und einer radialen Fläche der Nabe 12 sowie zwischen der Führungsscheibe 20 und der ringförmigen Zwischenscheibe 18 sind Reibscheiben 48 und 50 eingefügt, wobei die Reibscheibe 48 drehfest mit der Führungsscheibe 20 verbunden ist und an der Nabe 12 durch eine Federscheibe 52, wie beispielsweise eine gewölbte Federscheibe, angepreßt wird, während die andere Reibscheibe 50 drehfest mit der zweiten Führungsscheibe 20 verbunden ist und an der ringförmigen Zwischenscheibe 18 durch eine Federscheibe 54, etwa eine gewölbte Federscheibe, angepreßt wird. Die Reibung der Reibscheibe 48 an der Na be 12 trägt zur Dämpfung der durch den Vordämpfer 28 abgebauten Schwingungen bei, während die Reibung der Reibscheibe 50 an der ringförmigen Zwischenscheibe 18 zur Dämpfung der durch den Hauptdämpfer abgebauten Vibrationen und Schwingungen beiträgt.
  • Bekannterweise umfassen die, hier aus Kunststoff ausgeführten, Reibscheiben 48 und 50 Stifte für die Drehverbindung mit der Führungsscheibe 20.
  • Erfindungsgemäß werden die Stöße der Zähne 46 der Zwischenscheibe an den Zähnen 44 der Nabe 12 mittels einer zylindrischen Buchse 56 abgebremst und gedämpft, die drehbar an einem zylindrischen Abschlußteil 58 der Nabe 12 gelagert ist, der sich durch eine Schulter 60, die einen Anschlag für die axiale Positionierung der Buchse 56 bildet, an die Zähne 40 anschließt.
  • Das Ende dieser Buchse, das an der Schulter 60 zur Anlage kommt, ist mit axialen Zähnen 62 ausgebildet, die sich jenseits der Schulter 60 erstrecken und die zwischen den Fingern 40 der Nabe 12 mit einem vorbestimmten Umfangsspiel eingesetzt sind, das kleiner als das Umfangsspiel zwischen den Zähnen 46 der ringförmigen Zwischenscheibe 18 und den Zähnen 44 der Nabe 12 ist.
  • Die zylindrische Buchse 56 ist axial an der Schulter 60 der Nabe 12 durch die erste Führungsscheibe 16 eingespannt, deren innerer Umfang an dem der Schulter 60 gegenüberliegenden Ende der Buchse 56 zur Anlage kommt.
  • Die in Kontakt stehenden Flächen der Buchse 56 und der Führungsscheibe 16 sind vorteilhafterweise kegelstumpfartig oder als Variante kugelförmig und zueinander passend ausgeführt, so daß die Führungsscheibe 16 an der Nabe 12 über ein Kegellager (bzw. ein kugelförmiges Lager) zentriert werden kann.
  • Im übrigen sind die axialen Zähne 62 der Buchse 56 in einer zylindrischen Kammer 64 der Innenfläche des Gehäuses 34 des Vordämpfers aufgenommen, wobei der Innendurchmesser der zylindrischen Fläche dieser Kammer in etwa gleich oder geringfügig größer als der Außendurchmesser der Zähne 62 ist. Die axiale Länge der zylindrischen Kammer 64 ist in etwa gleich der axialen Länge der Zähne 62, so daß sich diese Kammer von einem Ende des Gehäuses 34 aus nur auf einem Teil der axialen Länge dieses Gehäuses erstreckt. Um jedes Risiko einer Überlagerung zwischen den radial äußeren Flächen der Zähne 62 der Buchse 56 und der zylindrischen Wand der Kammer 64 zu vermeiden, sind Freigabeöffnungen 66 in dieser zylindrischen Wand in etwa in der Mitte der Aussparungen 68 ausgebildet, in denen die elastischen Organe des Vordämpfers 28 aufgenommen sind. Darüber hinaus sind diese Aussparungen 68 radial auf die Zähne 38 der Innenfläche des Gehäuses 34 ausgerichtet.
  • Die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Torsionsdämpfers läßt sich für den Fall, daß dieser Dämpfer zu einer Kupplung für den Verbrennungsmotor eines Kraftfahrzeugs gehört, wie folgt beschreiben:
    Im Leerlaufdrehzahlbereich des Verbrennungsmotors sind die Führungsscheiben 16 und 20 und die ringförmige Zwischenscheibe 18 drehfest verbunden, und das auf die Kupplungsscheibe 10 ausgeübte Drehmoment wird an die Nabe 12 über den Vordämpfer 28 übertragen, dessen elastische Organe 30 die Schwingungen und Drehmomentschwankungen abbauen. Die Buchse 56 ist drehfest mit der ersten Führungsscheibe 16 verbunden und dreht sich oder schwingt im Verhältnis zur Nabe 12 in Abhängigkeit von den durch die elastischen Organe 30 abgebauten Vibrationen oder Schwingungen, wobei diese Störschwingungen durch die Reibungen gedämpft werden, die sich aus der axialen Einspannung der Buchse 56 und der Reibscheibe 48 an der Nabe 12 ergeben.
  • Wenn sich das übertragene Drehmoment erhöht, werden die elastischen Organe 30 des Vordämpfers 28 weiter zusammengedrückt, und die Buchse 56 dreht sich mit der ringförmigen Zwischenscheibe 18 und den Führungsscheiben 16 und 20 im Verhältnis zur Nabe 12, bis ihre Zähne 62 an den Zähnen 40 der Nabe 12 zum Anschlag kommen. Zu diesem Zeitpunkt sind die Zähne 46 der ringförmigen Zwischenscheibe 18 noch von den Zähnen 44 der Nabe entfernt, wobei das Umfangsspiel zwischen diesen Zähnen größer als das Umfangsspiel zwischen den Zähnen 62 und 40 ist.
  • Wenn sich das übertragene Drehmoment weiter erhöht, werden die elastischen Organe 30 des Vordämpfers 28 weiter zusammengedrückt, die Buchse 56 bleibt gegen Verdrehung im Verhältnis zur Nabe 12 gesichert, und die durch die Führungsscheiben 16 und 20 und die ringförmige Zwischenscheibe 18 gebildete Baueinheit dreht sich im Verhältnis zur Nabe 12, bis die Zähne 46 der ringförmigen Zwischenscheibe 18 an den Zähnen 44 der Nabe 12 anstoßen, wobei dieses Anstoßen jedoch durch die Reibung der Buchse 56 an der ersten Führungsscheibe 16 abgebremst und gedämpft wird.
  • Wenn sich das übertragene Drehmoment weiter erhöht, sind die ringförmige Zwischenscheibe 18, die Nabe 12 und die Buchse 56 drehfest verbunden, wobei die Zähne 46 der Zwischenscheibe an den Zähnen 44 der Nabe anstoßen, während die Zähne 62 der Buchse 56 an den Zähnen 40 der Nabe anstoßen, wobei die Schwingungen und Drehmomentschwankungen dann durch die zwischen den Führungsscheiben 16 und 20 und der ringförmigen Zwischenscheibe 18 eingefügten elastischen Organe des Hauptdämpfers abgebaut und durch die Reibung der Reibscheibe 50 an der Zwischenscheibe 18 und des Gehäuses 32 an der Führungsscheibe 16 gedämpft werden.
  • In dem erfindungsgemäßen Torsionsdämpfer kann die Buchse 56 aus jedem für seine Funktionen als Kegellager und Reiborgan geeigneten Werkstoff bestehen, beispielsweise aus Kunststoff. Außerdem können das innere ringförmige Gehäuse 34 des Vordämpfers und sein äußeres Gehäuse 32, das beim Betrieb des Hauptdämpfers eine Reibfunktion zwischen der ringförmigen Zwischenscheibe 18 und der ersten Führungsscheibe 16 erfüllt, aus einem geeigneten Werkstoff, etwa aus Kunststoff, ausgeführt sein. Das gleiche gilt für die Reibscheiben 48 und 50, die zwischen der zweiten Führungsscheibe 20 und der Nabe 12 bzw. zwischen dieser zweiten Führungsscheibe 20 und der ringförmigen Zwischenscheibe 18 eingefügt sind.
  • Die zwischen den Zähnen 40 und 44 der Nabe 12 ausgebildeten Schultern 42 sowie die an der Nabe zwischen ihrem zylindrischen Abschlußteil 58 und den Zähnen 40 ausgebildete Schulter 60 ermöglichen eine axiale Positionierung des inneren Gehäuses 34 des Vordämpfers und der Buchse 56 an der Nabe 12.
  • In dem erfindungsgemäßen Torsionsdämpfer kann das Eingangselement natürlich durch eine fest mit einem Schwungrad verbundene Scheibe (oder eine Verlängerung der Führungsscheibe 16) gebildet werden.
  • Das äußere Gehäuse 32 kann natürlich als Variante aus Metall bestehen, wodurch der Bauraumbedarf verringert werden kann. Der Querteil des Metallgehäuses 32, der mit der Führungsscheibe in Kontakt kommt, ist in einer Ausführungsform mit einer Schicht aus Kunststoff überzogen.
  • Dies kann durch Aufformen erfolgen, wobei der Querteil des Gehäuses 32 Löcher für die Verankerung des Kunststoffs aufweist.
  • Zu weiteren Einzelheiten kann auf die Veröffentlichung FR 2 797 010 A1 (der am 30.07.1999 eingereichten Patentanmeldung FR 99 09973 ) verwiesen werden. Im Lichte dieser Druckschrift ist zu erkennen, daß die Schraubenfedern gekrümmte Feder sein können, wobei das innere Gehäuse 34 beispielsweise zwei radiale Zähne aufweist, zwischen denen zwei gekrümmte Federn aufgenommen sind. Das äußere Gehäuse 32 weist dann zwei radiale Zähne auf, die sich umfangsmäßig mit den Zähnen des inneren Gehäuses 34 abwechseln.
  • Die Federn liegen mit ihren Umfangsenden an den radial in entgegengesetzter Richtung verlaufenden radialen Zähnen der Gehäuse 32, 34 an. Zwischen zwei Zähnen haben die Gehäuse 32, 34 an ihrem Umfang eine zylindrische Form. Die Federn können durch Blöcke aus einem elastischen Werkstoff ersetzt werden. Es ist darauf hinzuweisen, daß sich die radialen Zähne des äußeren Gehäuses 32 einfach durch Tiefziehen ausführen lassen, wenn das Gehäuse aus Metall besteht.
  • Zu weiteren Einzelheiten kann auf die vorgenannte Druckschrift FR 2 797 010 A1 verwiesen werden.

Claims (10)

  1. Torsionsdämpfer für eine Kupplung, umfassend einen Hauptdämpfer, der zwischen einem Eingangselement (10) und einer ringförmigen Zwischenscheibe (18) eingefügt ist, die eine drehfest mit einer getriebenen Welle verbindbare Nabe (12) umgibt, wobei Zahnungen mit Zähnen (46) an der Zwischenscheibe (18) und mit Zähnen (40, 44) an der Nabe (12) ausgebildet sind, um mit einem vorbestimmten Umfangsspiel aneinander einzugreifen, einen zwischen der Zwischenscheibe (18) und der Nabe (12) eingefügten Vordämpfer (28) und ein Zentrierlager für eine fest mit dem Eingangselement (10) verbundene Führungsscheibe (16), wobei dieses Zentrierlager axial zwischen der Führungsscheibe (16) und einer Schulter (60) der Nabe (12) eingespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentrierlager durch eine zylindrische Buchse (56) gebildet wird, die von der Zwischenscheibe (18) unabhängig und drehbar an der Nabe (12) gelagert ist, wobei diese Buchse (56) eine Zahnung mit Zähnen (62) umfaßt, die an der Zahnung der Nabe (12) mit einem Umfangsspiel eingreift, das kleiner als das vorgenannte Spiel zwischen den Zahnungen der Zwischenscheibe (18) und der Nabe (12) ist, so daß ein Organ zum Abbremsen und Dämpfen der Stöße der Zahnungen der Zwischenscheibe (18) und der Nabe (12) aneinander gebildet wird.
  2. Dämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnung der Buchse (56) an einem ringförmigen Umfangsbereich ihres zur Schulter (60) gerichteten Endes ausgebildet ist und Zähne (62) umfaßt, die sich axial jenseits dieser Schulter zwischen den Zähnen (40) der Zahnung der Nabe (12) erstrecken.
  3. Dämpfer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (56) an der Nabe (12) zwischen der vorgenannten Führungsscheibe (16) und einem inneren zylindrischen Gehäuse (34) des Vordämpfers (28) gelagert ist, wobei dieses Gehäuse (34) drehfest mit der Nabe (12) verbunden ist und an seinem äußeren Umfang Aussparungen (66) zur Aufnahme der elastischen Organe des Vordämpfers (28) umfaßt.
  4. Dämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zähne (62) der Buchse (56) axial in einer zylindrischen Kammer (64) der Innenfläche des Gehäuses (34) des Vordämpfers (28) erstrecken.
  5. Dämpfer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (34) des Vordämpfers (28) an der Nabe (12) angefügt ist und an seiner Innenfläche radiale Zähne (38) umfaßt, die in etwa spielfrei an den Zähnen (40) der Zahnung der Nabe (12) eingreifen.
  6. Dämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Zähne (38) des Gehäuses (34) winklig auf die Aussparungen (68) zur Aufnahme der elastischen Organe des Vordämpfers (28) ausgerichtet sind.
  7. Dämpfer nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Wand der vorgenannten Kammer (64) Freigabeöffnungen (66) enthält, die in Höhe der Zähne (62) der Buchse (56) ausgebildet sind.
  8. Dämpfer nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnung der Nabe (12) Zähne (40, 44) umfaßt, die axial aufeinander ausgerichtet sind und unterschiedliche radiale Höhen aufweisen, von denen die einen an den Zähnen (62) der Buchse (56) und des inneren Gehäuses (34) des Vordämpfers (28) und die anderen an den Zähnen (46) der Zahnung der ringförmigen Zwischenscheibe (18) eingreifen.
  9. Dämpfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (40, 44) mit unterschiedlicher Höhe der Nabe (12) untereinander durch Schultern (42) verbunden sind, die einen Anschlag zur axialen Positionierung des inneren zylindrischen Gehäuses (34) des Vordämpfers (28) bilden.
  10. Dämpfer nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die in Kontakt stehenden Flächen der fest mit dem Eingangselement verbundenen Führungsscheibe (16) und der zylindrischen Buchse (56) kegelstumpfartig oder kugelförmig ausgebildet sind.
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