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DE1997961U - Ein- oder ausstroemstutzen fuer einen behaelter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer heisses wasser - Google Patents

Ein- oder ausstroemstutzen fuer einen behaelter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer heisses wasser

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Publication number
DE1997961U
DE1997961U DE19681997961 DE1997961U DE1997961U DE 1997961 U DE1997961 U DE 1997961U DE 19681997961 DE19681997961 DE 19681997961 DE 1997961 U DE1997961 U DE 1997961U DE 1997961 U DE1997961 U DE 1997961U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
corrosion
inlet
inflow
protruding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681997961
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stiebel Werke & Co Dr GmbH
Original Assignee
Stiebel Werke & Co Dr GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stiebel Werke & Co Dr GmbH filed Critical Stiebel Werke & Co Dr GmbH
Priority to DE19681997961 priority Critical patent/DE1997961U/de
Publication of DE1997961U publication Critical patent/DE1997961U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/022Sealing by welding
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L5/00Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
    • F16L5/02Sealing
    • F16L5/06Sealing by means of a swivel nut compressing a ring or sleeve

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Dr. Stiebel Werke
G. m. b. H. & Co 345 Holzminden /Weser
22. April I968
ZS 6 Wie/Το
Akte 221a
P.A.239 953*26. "»·
Ein- oder Ausströmstutzen für einen innen korrosionsgeschützen und/oder innen vorzugsweise mit Kunststoff beschichteten Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für heißes Wasser
Flüssigkeitsbehälter sind korrosionsgefährdet. Der Korrosionsgefahr kann durch Verwendung korrosionsbeständigen Materials für die Behälterwandungen begegnet werden. Solches Material ist jedoch teuer, insbesondere wenn bei druckfesten Behältern große Wandstärken vorgesehen sein müssen. Ein Ausweg aus diesem Diienuna besteht in der Verwendung lediglich innen korrosionsgeschützter, beispielsweise innen mit Kunststoff beschichteter Behälter, wie sie bereits bekannt sind (DBGm 1 790 978)*
Bei derartigen korrosionsgeschützten Behältern besteht nun das Problem, wie man den Ein- oder Ausströmstutzen durch die Behälterwand führen kami, ohne die korrosionsschützende Seschich= tung zu beschädigen und wie man die Durchführung des Ein— oder Ausströmstutzens so gestalten kann, daß keine Flüssigkeit an. nicht beschichtete Behälterw and teile gelangen kann« Dabei können, die bekannten (DBGm i 859 777) Verschraubungen, die bei Kupferoder Stahlbehältern verwendet werden, nicht mehr benutzt werden, weil hierbei die Abdichtung zu schwierig werden würde und weil die Gefahr besteht, daß die korrosionsschützende Beschichtung des Behälters durch Metallteile des Ein- oder Ausströmstutzens beschädigt wird.
Nun wäre es denkbar, den Ein- oder Ausströmstutzen nicht durch die Behälterwandang sondern durch eine ohnehin vorhandene und
1QQ7Q6 ί
aus korrosionsbeständigem Material herstellbare Heizflanschplatte zu führen. Dies ist jedoch oft aus Platzgrüriden nicht möglich. Bei Heißwasser-Standspeichern kommt hinzu, daß sich die Heizflanschplatte an einer Seite des Heißwasser-Standipeiehers befindet, während der Einströmstutzen an der Unterseite und der Ausströmstutzen an der Oberseite des Heißwasser-Standspeichers angeordnet sein muß.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen Ein- oder Ausströmstutaen für einen innen korrosionsgeschützen und/oder innen vorzugsweise mit Kunststoff beschichteten Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für heißes Wasser zu schaffen, wobei dar Ein- oder Ausströmstutzen aus nicht korrodierendem Material besteht und durch eine Behälteröffnung ragend am Behälter befestigt ist und bei welchem die oben aufgezeichneten Probleme nicht aiftreten»
Die Aufgabe wird durch die im ersten Anspruch gekennzeichnete Neuerung gelöst.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiales der Neuerung wird diese mit ihren Ausführungsformen näher erläutert:
Figur 1 zeigt einen Teil der Behälterwand Ic des Behälters 1, der die Behälteröffnung 2 aufweist. Die innere Behälterwand ist mit einer Kunststoffbeschichtung Ib versehen, welche die Behälterwand Ic vor Korrosion schützt. Die Behälteröffnung 2 ist von dem Behälterhals la umgeben, der innen ebenfalls durch die Kunststoffbeschichtung Ib korrosionsgeschützt ist. Wie gezeigt muß die Kunststoffbeschichtung Ib mindestens bis zur Dichtung 9 reichen- Der Ein- oder Ausströmstutzen 3 besteht/nicht
korrodierendem Material, beispielsweise Messing, und ist durch die BehälterÖffnung 2 ragend am Behälter 1 befestigt. Das aus dem Behälter 1 ragende Endra 3b des Ein- oder Ausströmstutzens 3 ist nach Art einer Überwurfmutter 3c derart ausgebildet, daß es den Behälterhals la umfaßt. Gleichzeitig ist es mit dem Überwurfmutterinnengewinde 13 auf das Außengewinde 1Ξ des Behälterhalses la aufgeschraubt. Die Abdichtung erfolgt durch die Dichtung 9· Der als Überwurfmutter 3c ausgebildete Teil des Ein- oder Ausströmstutzens 3 ist am restlichen Sin- oder Ausströmstutzen flüssigkeitsdicht angelötet oder angeschweißt, wie durch die Lot- oder Schweißnaht 5 angedeutet.
Das aus dom Behälter 1 ragende Ende 3h des Ein- oder Ausströmstutzens 3 besitzt an seiner Innenwand ein Innengewinde 11, in welches ein Zu- bzw. Ablaufrohr 4 mit seinem Außengewinde 14 eingeschraubt ist.
Die gezeigte Anor<it ng kann bevorzugt bei Heißwasser
bereitern siiseiieiUiet vrercten. Insbesondere bei Heißwasserspeichern bildet sich beim Aufheizen im Wasservolumen eine imröresenieiituiig, d±G durch des Zulauf von kaltem Wasser möglichst wenig gestört werden soll. Bei einem durch den Behälterboden eines Heißwasserbereiters ragenden Einströmrohr 3 ist es daher zweckmäßig, wie in Figur 1 gezeigt, das in den Behälter 1 ragende Ende 3a in axiaJLer Richtung zu verschließen. Als Verschluß dient die Abschlußplatte 6, die mittels der Löt- oder Schweißnaht 7 am Siaströmrohr 3 befestigt ist. Dadurch kann die Flüssigkeit nicht mehr als gebündelter Strahl aus dem Einströmrohr 3 ^11 den Behälter strömen, sondern sie ist gezwungen, durch la der Wand des EinstrSnirohres 3 be-
199796
findliche Offnungen 8 radial aus dem Einströmrohr in den Behälter zu fließen, wodurch die Wärmeschichtung im Behälter wenig gestört wird»
Figur 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Neuerung, wobei für gleiche Teile dieselben Bssugszahlen wie in Figur 1 gewählt worden sind. Da es beim Beschichten von gekrümmten Flächen mit Kunststoff gelegentlich zu Blasenbildungen kommen kann, ist es zweckmäßig, diese Korrosionsherde dadurch zu vermeiden, daß der Behälterhals la aus einem nicht korrodierenden Metall, beispielsweise Messing, hergestellt wird und daß er an den Rand der Behälteröffnung 2. angelötet oder angeschweißt wird- Xn Figur 2 ist die entsprechende Lötoder Schweißnaht mit 10 bezeichnet. Dabei muß die Löt- oder Schweißnaht iO selbstverständlich sbsnsc *?ie die Behälterinnenseite korrosionsgeschützt sein, vorzugsweise durch ein und dieselbe Kunststoffbeschichtung Ib.
Die Anwendung des neueruncscemäßen Ein— und Ausströmrohres ist besonders günstig bei elektrischen Heiß—
"S vasseruei e lter a, iasfessoiiossrO feos. elektrisches. Stand.—
speichern mit seitlich angeordnetem Heizflansch, bei welchem sich das Einströmrohr am Behälterboden befinden muß, während das Ausströmrohr an der Oberseite des Behälters angeordnet sein sollte.
Durch die neuerungsgemäße Gestaltung des Ein- oder Ausstromrohres und seine Anordnung an einem Behälterhals durch Aufschrauben des überwurfmutterähnlichen Endes des Einström- oder Ausströmstutzens auf die Außenseite
des Behälterhalses wird eine Verletzung der Beschichtung der Behalterinnenseite in vorteilhafter Weise vermieden. Die Beschichtung vrird lediglich von der relativ
weichen Dichtung berührt, die sich übrigens bei geeig- 1
neter Formgebung der Innenseite des Behälterhalses und
der Außenseite des zylindrischen Teiles des Ein- oder
Ausströmstutzens auch zwischen der genannten Innenseite j und der genannten Außenseite befinden kann.
Die neuerungsgemäße Befestigungsart des Einström- oder ||
Ausströmstutzens am Behälter erfüllt auch die Anforderun- 1} gen, die an eine derartige Befestigung bei druckfesten ';
Behältern gestellt werden, da zwischen dem Außengewinde j des Behälterhalses und dem Innengewinde der Überwurf- ι
mutter keine Schicht mit geringer Festigkeit oder ge- j
ringer Haftung am Behälter oder aber mit großer Spx*ödigkeit liegt, welche korrosionsschützende Beschichtungen aufweisen können»

Claims (4)

RA.239 953-2Β.Ί.68 22o April I968 ZS 6 Wi^/Το Schutzansprü ch e
1. Ein- oder Ausströmstutzen für einen innen korrosionsgeschützten und/oder innen vorzugsweise mit Kunststoff beschichteten Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für heißes Wasser, wobei der Ein- oder Ausströnistutzen aus nicht korrodierendem Material besteht und durch eine Behälteröffnung ragend am Behälter befestigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Behälteröffnung (2) von einem wenigstens innen korrosionsgeschutzten oder korrosionsbeständigen Behälterhals (la) umgeben ist und daß das aus dem Behälter (1) ragende Ende (3b) des Ein- oder Ausstrbfflstutzens (3) nach Art einer Überwurfmutter (3c) derart ausgebildet ist, daß es den Behälterhals (la) umfaßt und auf ein an dessen Außenseite befindliches Außengewinde (12) aufschraubbar und mittels einer Dichtung (9) abdichtbar ist.
2. Ein- oder Ausströmstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet » daß der Behälterhals (la) aus einem nicht korrodierenden Metall besteht und an den Rand der Behälteröffnung (2) angelötet oder angeschweißt ist, wobei wenigstens die Lot- oder Schweißnaht (10) ebenso wie die Behälterinnen3öite korrosionsgeschützt ist.
3· Ein- oder Aasströmstutzen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekenn?, eichnet , daß sein aus dem Behälter (l) ragendes Ende (3°) an seiner Innenwand ein Innengewinde (11) besitzt, in welches ein. Zu- bzw» Ablaufrohr (k) einschraubbar ist.
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ΐί9*-2
22. April I968
ZS 6 Wie/Το
4. Durch den Behälterboden ragendes Einströmrohr nach einem
der vorangehenden Anspruch«, dadurch gekennzeichnet, daß sein in den Behälter (l) rageaides Ende (3a)
in axialer Richtung verschlossen ist, aber die Wand des Eins römstutzens (3) in den Behälter (l) führende öffnungen (8) besitzt, die ein radiales Ausströmen der Flüssigkeit aus dem Einströmstutzen (3) in den Behälter (l) erlauben.
DE19681997961 1968-04-26 1968-04-26 Ein- oder ausstroemstutzen fuer einen behaelter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer heisses wasser Expired DE1997961U (de)

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DE (1) DE1997961U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2828412A1 (de) * 1977-06-28 1979-01-04 Michelin & Cie Durchfuehrung einer leitung durch einen wandteil eines behaelters

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2828412A1 (de) * 1977-06-28 1979-01-04 Michelin & Cie Durchfuehrung einer leitung durch einen wandteil eines behaelters

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