DE1997961U - Ein- oder ausstroemstutzen fuer einen behaelter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer heisses wasser - Google Patents
Ein- oder ausstroemstutzen fuer einen behaelter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer heisses wasserInfo
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- F16L5/00—Devices for use where pipes, cables or protective tubing pass through walls or partitions
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Description
G. m. b. H. & Co
345 Holzminden /Weser
22. April I968
ZS 6 Wie/Το
ZS 6 Wie/Το
Akte 221a
P.A.239 953*26. "»·
Ein- oder Ausströmstutzen für einen innen korrosionsgeschützen und/oder
innen vorzugsweise mit Kunststoff beschichteten
Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für heißes Wasser
Flüssigkeitsbehälter sind korrosionsgefährdet. Der Korrosionsgefahr kann durch Verwendung korrosionsbeständigen Materials
für die Behälterwandungen begegnet werden. Solches Material ist jedoch teuer, insbesondere wenn bei druckfesten Behältern große
Wandstärken vorgesehen sein müssen. Ein Ausweg aus diesem Diienuna
besteht in der Verwendung lediglich innen korrosionsgeschützter,
beispielsweise innen mit Kunststoff beschichteter Behälter, wie sie bereits bekannt sind (DBGm 1 790 978)*
Bei derartigen korrosionsgeschützten Behältern besteht nun das Problem, wie man den Ein- oder Ausströmstutzen durch die Behälterwand
führen kami, ohne die korrosionsschützende Seschich=
tung zu beschädigen und wie man die Durchführung des Ein— oder Ausströmstutzens so gestalten kann, daß keine Flüssigkeit an.
nicht beschichtete Behälterw and teile gelangen kann« Dabei können,
die bekannten (DBGm i 859 777) Verschraubungen, die bei Kupferoder
Stahlbehältern verwendet werden, nicht mehr benutzt werden,
weil hierbei die Abdichtung zu schwierig werden würde und weil die Gefahr besteht, daß die korrosionsschützende Beschichtung
des Behälters durch Metallteile des Ein- oder Ausströmstutzens beschädigt wird.
Nun wäre es denkbar, den Ein- oder Ausströmstutzen nicht durch die Behälterwandang sondern durch eine ohnehin vorhandene und
1QQ7Q6 ί
aus korrosionsbeständigem Material herstellbare Heizflanschplatte zu führen. Dies ist jedoch oft aus Platzgrüriden nicht
möglich. Bei Heißwasser-Standspeichern kommt hinzu, daß sich die Heizflanschplatte an einer Seite des Heißwasser-Standipeiehers
befindet, während der Einströmstutzen an der Unterseite und der Ausströmstutzen an der Oberseite des Heißwasser-Standspeichers
angeordnet sein muß.
Aufgabe der Neuerung ist es, einen Ein- oder Ausströmstutaen
für einen innen korrosionsgeschützen und/oder innen vorzugsweise mit Kunststoff beschichteten Behälter für Flüssigkeiten,
insbesondere für heißes Wasser zu schaffen, wobei dar Ein- oder Ausströmstutzen aus nicht korrodierendem Material besteht und
durch eine Behälteröffnung ragend am Behälter befestigt ist und bei welchem die oben aufgezeichneten Probleme nicht aiftreten»
Die Aufgabe wird durch die im ersten Anspruch gekennzeichnete Neuerung gelöst.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiales
der Neuerung wird diese mit ihren Ausführungsformen näher
erläutert:
Figur 1 zeigt einen Teil der Behälterwand Ic des Behälters 1,
der die Behälteröffnung 2 aufweist. Die innere Behälterwand ist mit einer Kunststoffbeschichtung Ib versehen, welche die
Behälterwand Ic vor Korrosion schützt. Die Behälteröffnung 2
ist von dem Behälterhals la umgeben, der innen ebenfalls durch die Kunststoffbeschichtung Ib korrosionsgeschützt ist. Wie gezeigt
muß die Kunststoffbeschichtung Ib mindestens bis zur Dichtung
9 reichen- Der Ein- oder Ausströmstutzen 3 besteht/nicht
korrodierendem Material, beispielsweise Messing, und ist durch die BehälterÖffnung 2 ragend am Behälter 1
befestigt. Das aus dem Behälter 1 ragende Endra 3b des
Ein- oder Ausströmstutzens 3 ist nach Art einer Überwurfmutter 3c derart ausgebildet, daß es den Behälterhals
la umfaßt. Gleichzeitig ist es mit dem Überwurfmutterinnengewinde 13 auf das Außengewinde 1Ξ des Behälterhalses
la aufgeschraubt. Die Abdichtung erfolgt durch die Dichtung 9· Der als Überwurfmutter 3c ausgebildete
Teil des Ein- oder Ausströmstutzens 3 ist am restlichen Sin- oder Ausströmstutzen flüssigkeitsdicht
angelötet oder angeschweißt, wie durch die Lot- oder Schweißnaht 5 angedeutet.
Das aus dom Behälter 1 ragende Ende 3h des Ein- oder
Ausströmstutzens 3 besitzt an seiner Innenwand ein Innengewinde 11, in welches ein Zu- bzw. Ablaufrohr
4 mit seinem Außengewinde 14 eingeschraubt ist.
Die gezeigte Anor<it ng kann bevorzugt bei Heißwasser
bereitern siiseiieiUiet vrercten. Insbesondere bei Heißwasserspeichern
bildet sich beim Aufheizen im Wasservolumen eine imröresenieiituiig, d±G durch des Zulauf von
kaltem Wasser möglichst wenig gestört werden soll. Bei einem durch den Behälterboden eines Heißwasserbereiters
ragenden Einströmrohr 3 ist es daher zweckmäßig, wie in Figur 1 gezeigt, das in den Behälter 1 ragende Ende 3a
in axiaJLer Richtung zu verschließen. Als Verschluß dient die Abschlußplatte 6, die mittels der Löt- oder Schweißnaht
7 am Siaströmrohr 3 befestigt ist. Dadurch kann die
Flüssigkeit nicht mehr als gebündelter Strahl aus dem Einströmrohr 3 ^11 den Behälter strömen, sondern sie ist
gezwungen, durch la der Wand des EinstrSnirohres 3 be-
199796
findliche Offnungen 8 radial aus dem Einströmrohr in
den Behälter zu fließen, wodurch die Wärmeschichtung im Behälter wenig gestört wird»
Figur 2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Neuerung, wobei für gleiche Teile dieselben Bssugszahlen
wie in Figur 1 gewählt worden sind. Da es beim Beschichten von gekrümmten Flächen mit Kunststoff gelegentlich
zu Blasenbildungen kommen kann, ist es zweckmäßig, diese Korrosionsherde dadurch zu vermeiden,
daß der Behälterhals la aus einem nicht korrodierenden Metall, beispielsweise Messing, hergestellt wird und
daß er an den Rand der Behälteröffnung 2. angelötet oder
angeschweißt wird- Xn Figur 2 ist die entsprechende Lötoder
Schweißnaht mit 10 bezeichnet. Dabei muß die Löt- oder Schweißnaht iO selbstverständlich sbsnsc *?ie die
Behälterinnenseite korrosionsgeschützt sein, vorzugsweise durch ein und dieselbe Kunststoffbeschichtung Ib.
Die Anwendung des neueruncscemäßen Ein— und Ausströmrohres
ist besonders günstig bei elektrischen Heiß—
"S vasseruei e lter a, iasfessoiiossrO feos. elektrisches. Stand.—
speichern mit seitlich angeordnetem Heizflansch, bei welchem sich das Einströmrohr am Behälterboden befinden
muß, während das Ausströmrohr an der Oberseite des Behälters angeordnet sein sollte.
Durch die neuerungsgemäße Gestaltung des Ein- oder Ausstromrohres
und seine Anordnung an einem Behälterhals durch Aufschrauben des überwurfmutterähnlichen Endes
des Einström- oder Ausströmstutzens auf die Außenseite
des Behälterhalses wird eine Verletzung der Beschichtung
der Behalterinnenseite in vorteilhafter Weise vermieden.
Die Beschichtung vrird lediglich von der relativ
weichen Dichtung berührt, die sich übrigens bei geeig- 1
weichen Dichtung berührt, die sich übrigens bei geeig- 1
neter Formgebung der Innenseite des Behälterhalses und
der Außenseite des zylindrischen Teiles des Ein- oder
Ausströmstutzens auch zwischen der genannten Innenseite j und der genannten Außenseite befinden kann.
der Außenseite des zylindrischen Teiles des Ein- oder
Ausströmstutzens auch zwischen der genannten Innenseite j und der genannten Außenseite befinden kann.
Die neuerungsgemäße Befestigungsart des Einström- oder ||
Ausströmstutzens am Behälter erfüllt auch die Anforderun- 1}
gen, die an eine derartige Befestigung bei druckfesten ';
Behältern gestellt werden, da zwischen dem Außengewinde j
des Behälterhalses und dem Innengewinde der Überwurf- ι
mutter keine Schicht mit geringer Festigkeit oder ge- j
ringer Haftung am Behälter oder aber mit großer Spx*ödigkeit
liegt, welche korrosionsschützende Beschichtungen
aufweisen können»
Claims (4)
1. Ein- oder Ausströmstutzen für einen innen korrosionsgeschützten
und/oder innen vorzugsweise mit Kunststoff beschichteten Behälter für Flüssigkeiten, insbesondere für
heißes Wasser, wobei der Ein- oder Ausströnistutzen aus
nicht korrodierendem Material besteht und durch eine Behälteröffnung
ragend am Behälter befestigt ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Behälteröffnung
(2) von einem wenigstens innen korrosionsgeschutzten oder
korrosionsbeständigen Behälterhals (la) umgeben ist und daß das aus dem Behälter (1) ragende Ende (3b) des Ein-
oder Ausstrbfflstutzens (3) nach Art einer Überwurfmutter
(3c) derart ausgebildet ist, daß es den Behälterhals (la)
umfaßt und auf ein an dessen Außenseite befindliches Außengewinde (12) aufschraubbar und mittels einer Dichtung
(9) abdichtbar ist.
2. Ein- oder Ausströmstutzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet » daß der Behälterhals (la) aus
einem nicht korrodierenden Metall besteht und an den Rand
der Behälteröffnung (2) angelötet oder angeschweißt ist,
wobei wenigstens die Lot- oder Schweißnaht (10) ebenso wie die Behälterinnen3öite korrosionsgeschützt ist.
3· Ein- oder Aasströmstutzen nach Anspruch i oder 2, dadurch
gekenn?, eichnet , daß sein aus dem
Behälter (l) ragendes Ende (3°) an seiner Innenwand ein
Innengewinde (11) besitzt, in welches ein. Zu- bzw» Ablaufrohr
(k) einschraubbar ist.
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22. April I968
ZS 6 Wie/Το
ZS 6 Wie/Το
4. Durch den Behälterboden ragendes Einströmrohr nach einem
der vorangehenden Anspruch«, dadurch gekennzeichnet,
daß sein in den Behälter (l) rageaides Ende (3a)
in axialer Richtung verschlossen ist, aber die Wand des Eins römstutzens (3) in den Behälter (l) führende öffnungen (8) besitzt, die ein radiales Ausströmen der Flüssigkeit aus dem Einströmstutzen (3) in den Behälter (l) erlauben.
in axialer Richtung verschlossen ist, aber die Wand des Eins römstutzens (3) in den Behälter (l) führende öffnungen (8) besitzt, die ein radiales Ausströmen der Flüssigkeit aus dem Einströmstutzen (3) in den Behälter (l) erlauben.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681997961 DE1997961U (de) | 1968-04-26 | 1968-04-26 | Ein- oder ausstroemstutzen fuer einen behaelter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer heisses wasser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681997961 DE1997961U (de) | 1968-04-26 | 1968-04-26 | Ein- oder ausstroemstutzen fuer einen behaelter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer heisses wasser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1997961U true DE1997961U (de) | 1968-12-05 |
Family
ID=33438898
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681997961 Expired DE1997961U (de) | 1968-04-26 | 1968-04-26 | Ein- oder ausstroemstutzen fuer einen behaelter fuer fluessigkeiten, insbesondere fuer heisses wasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1997961U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2828412A1 (de) * | 1977-06-28 | 1979-01-04 | Michelin & Cie | Durchfuehrung einer leitung durch einen wandteil eines behaelters |
-
1968
- 1968-04-26 DE DE19681997961 patent/DE1997961U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2828412A1 (de) * | 1977-06-28 | 1979-01-04 | Michelin & Cie | Durchfuehrung einer leitung durch einen wandteil eines behaelters |
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