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DE1997694U - Kontinuierlich arbeitende sieblose schneckenzentrifuge - Google Patents

Kontinuierlich arbeitende sieblose schneckenzentrifuge

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Publication number
DE1997694U
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DE
Germany
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screw centrifuge
screw
centrifuge according
centrifugal drum
drum
Prior art date
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Expired
Application number
DE19681997694
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English (en)
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Turbo Separator AG
Original Assignee
Turbo Separator AG
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Publication date
Application filed by Turbo Separator AG filed Critical Turbo Separator AG
Priority to DE19681997694 priority Critical patent/DE1997694U/de
Publication of DE1997694U publication Critical patent/DE1997694U/de
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  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

P.A. 531547-6.9.68
PctentanwaH Dipt. phyf.Gc.hadIUedl χ
η 2λ SlolnsdotWr. «-22 Ecke ZweibrOdt«ni!r.. TL 29Μβ
TURBO - SEPARATOR AG WATTWIL LICHTENSTEIG / SCHWEIZ
Kontinuierlich arbeitende, sieblose Schneckenzentrifuge
Die Neuerung betrifft eine kontinuierlich arbeitende, sieblose Schneckenzentrifuge, insbesondere zur Separierung abrasiver Feststoffe in Kühlflüssigkeiten, bei der die Drehzahldifferenz zwischen einer Schleudertrommel und einer Austragschnecke in vorgegebenen Zeitabständan veränderbar ist.
Zum Separieren von feinverteilten Feststoffen oder größeren Feststoff» teilchen von einer TTägemösslgkeit werden im allgemeinen Schneckenzentrifuge!! verwendet. Diese Zentrifugen bestehen im wesentlichen auf« einer Trommel und einer im Innern der Trommel angeordneten Austragechnvicke. Die Trommel hat vorwiegend die Form eines hohlen Kegel-' stumpfe«, in dessen Innerem die Austragschnecke mit einem geringen Abstand der Schneckengänge von der Innenwand der Trommel angeordnet ist.
Unter der Einwirkung der Fliehkraft stellt sich die feststoffhaltige Trägerflüssigkeit im Innern der Trommel in Form eines Hohlzylinders ein, wobei die Festkörper wegen ihres größeren spezifischen Gewichtes unter der Fliehkraftwirkung gegen die Trommelinnenwand beschleunigt werden. Die Austragung dieser Feststoffteilchen erfolgt gewöhnlich in Richtung auf das im Durchmesser kleinere Ende der Trommel durch eine ReIa-Hvbewegang der Aostragschnecke zur Trommel.
Je sach Art, Teilchengröße und Menge der aus der Trägerflüssigkeit auszuscheidenden Festkörper ist es erforderlich, den Abstand der SchaeekaaggTige tos der Innenwand der Trommel, vor allem jedoch die Gr53e der Dreti^Mdifferenz zwischen Trommel und Schnecke einzustellen. Zur Erzielung der meist relativ geringen Drehzahldifferenz zwischen
außenliegender Trommel und innenliegender Schnecke sind bereits verschiedene Einrichtungen vorgeschlagen worden. So ist es beispielsweise bekannt, die Schleudertrommel und die Austragschnecke über ein Planetengetriebe anzutreiben, wobei eine der beiden Antriebswellen in der anderen - als Hohlwelle ausgeführten - Welle verläuft. Planetengetriebe steiles jedoch außerordentlich aufwendige und teuere Konstruktionen dar, die die Gesamtkosten einer derartigen Anlage erheblich erhöhen.
Es ist deshalb ebenfalls bereits vorgeschlagen wordep, den Drehzahlunterschied zwischen der Austragschnecke und der Schleudertrommel da-
Drehzahl umlaufenden Trommel freilaufend angeordnete Austragschsecke mit Hilfe elektrischer Einrichtungen, z.B. mit Hilfe einer Wirbelstrom-
bremse abgebremst wird. Auch eine ähnliche Abbremsung mittels eines hydrostatischen Getriebes während des Schleuderbetriebes ist bereits vorgeschlagen worden. Die Bedeutung dieser Konzeption liegt vor allem darin, daß die Drehzahldifferenz während des Betriebs der Schleudergutbeschaffenheit angepaßt werden kann. Dies ist jedoch nur dann interessant und von Bedeutung, wenn, abgesehen von der möglichst sauberen Trennung der festes Komponente aus der Tragerflüssigkeit, öle Festkoinponente eine vorbesümmte Dichte oder Konsistenz aufweisen nmS.
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Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich insbesondere mit der Separierung von Festkörpern aus Kühlflüssigkeiten für die zerspanende Fertigung in der Industrie. Bei diesen Festkörpern handelt es sich praktisch ausschließlich um Metallspäne, Schleifscheibenschmirgel, Läppaste und Schleifstaub, die aus dem Kreislauf der Kühlflüssigkeit entfernt werden I
müssen,, um diese einerseits wieder für die Kühlung verwendungsfähig zu machen und andererseits eine Verstopfung tzid Beeinträchtigung der Flüssigkeitsleitungen zu verhindern.
Es hat sich herausgestellt, daß insbesondere Schmirgel und Läppaste außerordentlich abrasiv und zerstörend auf die Trommelinnenwand einwirken, so daß ohne Gegenmaßnahmen nach relativ kurzer Betriebszeit die Abnutzung der Schneckengänge der Austragschnecke sowie der Trommel so groß ist, daß eine Auswechslung erforderlich ist. '
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht also darin, eine Schneckenzentrifuge, insbesondere zur Separierung abrasiver Feststoffteilchen in Kühlflüssigkeiten für die spanabhebende Fertigung vorzuschlagen, bei der die Scihleudertrommel und die Austragschnecke gemeinsam mit der Antriebseinrichtung gekoppelt sind und die Differenzdrehzahl zwischen den beiden rotierenden Elementen selbsttätig periodisch zwischen Null und einer bestimmten vorgegebenen Drehzahldifferenz variiert wird.
Es ist zwar zur Lösung einer ähnlichen Aufgabe bereits eine Schneckenzentrifuge bekannt, bei der zwischen einem Getriebe und der Austragschnecke eine während des Schleuderbetriebes ein- und ausschaltbure Kupplung, vorzugsweise eine elektromagnetische Kupplung angeordnet ist, die mittels einer Schaltuhr ein- und ausgeschaltet wird. Bei dieser Zentrifuge erfolgt jedoch der Antrieb der Austragschnecke über den Reibschluß, der durch die sich an der Innenwand der Schleudertrommel absetzenden Feststoffe zwischen der Schleudertrommel und der Austragschnecke aufrechterhalten wird. Die Betriebseigenschaften, z.B. die Beschleunigung der Austragschnecke, sind also von der Art der zu separierenden Feststoffe abhängig sowie von der Schichtdicke, in der sich die Feststoffteilchen an der Schleudertrommel ansetzen. Darüber hinaus erfolgt ein Antrieb der Austragschnecke bei Inbetriebnahme der Schleuderzentrifuge erst dann, wenn sich nach einer gewissen Betriebszeit bereits Feststoffe an der Innenwand der Schleudertrommel abgesetzt haben, so daß der erforderliche Reibschluß mit der Austragschnecke hergestellt worden ist. Bei der vorliegenden Problemstellung ist dieses Betriebsverhalten jedoch äußerst störend.
Die vorstehend gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Schleudertrommel und die Austragschneeke miteinander über einen Freilauf ver-
bunden sind und einen gemeinsamem, während des Betriebes periodisch abbremsbaren Antrieb besitzen.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, die periodische Abbremsung durch gesteuerte Phasenumkehr eines elektrischen Antriebsmotors vorzunehmen und überdies die Steuerung über ein Zeitrelais erfolgen zu lassen. Die Abbremsung kann jedoch auch unmittelbar mechanisch am Antrieb erfolgen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
t Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Schneckenzentrifuge;
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie Π-Π in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie ΠΙ-ΙΠ U)1 Fig. 1.
Innerhalb eines Zenirifugengehäuses 1 ist eine Schleudertrommel 2 mit vertikaler Achse rotierend eingeordnet. Die Schleudertrommel 2 besitzt angenähert die Gestalt eines sich nach oben erweiternden Kegelstumpfes mit anschließendem zylindrischem Teil. Die obere Wand des Zeritrifugengehäuses 1 trägt eine feststehende Hohlnabe 3, die sich vertikal n^sh unten in das Innere der Schleudertrommel 2 erstreckt und Lagerstellen 4 und 5 zur Lagerung der Schleudertrommel 2 besitzt. Innerhalb der Hohlnabe 3 verläuft eine m der oberen Gehäusewandung bei 6 und in der Trommel bei 7 gelagerte Hauptantriebswelle 8, die eine innerhalb der Schleudertrommel 2 rotierend angeordnete Austragschnecke 9 antreibt. Zwischen der Austragschnecke 9 und der Schleudertrommel 2 ist ein Freilauf 10 vorgesehen, so daß die beiden rotierenden Elemente, nämlich die Schleudertrommel 2 und die Austragschnecke 9 gemeinsam durch einen Elektromotor 11 über einen Zahnriemen 12 angetrieben werden können. Die Austragschnecke 9 besitzt nach unten einen trichterförmigen Fortsatz 13, dessen Inneres Laufschaufeln 14 nach Art einer Strömungspumpe aufweist. Das Zentrifugengehäuse 1 ist unmittelbar über einem Tsink 15 aufgebaut, in den beispielsweise die von Feststoffen zu reinigende Kühlflüssigkeit stetig einfließt, so daß ein durch 16 gekennzeichnetes Flüssigkeitsniveau ständig erhalten bleibt. Der trichterförmige Fortsatz 13 der Austragschnecks ragt in das Flüssigkeitsnivea» 16 hinein, so daß bei Rotation
der Austragschnecke 9 durch die Laufschaufeln 14 die Flüssigkeit in das Innere der Schleudertrommel 2 gefördert wird.
Wie aus Fig. 2 zu erkennen ist, werden die Schneckengänge der Austragschnecke 9 durch einen Sternring lty getragen, zwischen dessen Armen hindurch die von dem trichterförmigen Fortsatz 13 geförderte Kühlflüssigkeit in das Trommelinnere gebracht wird.
Die Arbeitsweise der Schleuderzentrifuge ist folgende:
Durch Einschalten des Elektromotors 11 wird über den Zahnriemen 12 die Hauptantriebswelle 8, die Austragschnecke 9 und zugleich über den Freilauf 10 die Schleudertrommel 2 in Umlauf versetzt. Dadurch wird aus dem Tank 15 durch die Laufschaufeln 14 Flüssigkeit in das Trommelinnere gefördert, wo sich aufgrund der Fliehkraftwirkung und ihres größeren spezifischen Gewichtes die Feststoffanteile der Kühlflüssigkeit an der innenwandung der Schleudertrommel 2 absetzen. Die gereinigte Kühlflüssigkeit selbst wird durch Bohrungen 18 der Trommel in einen oberen Trennraum 19 der Schleudertrommel 2 gedrückt, aus dem sie unter Druck abgesogen wird.
Durch ein Zeitrelais 20 periodisch gesteuert wird nun an dem Elektromotor 11 ein Phasenwechsel vorgenommen, der zu einem periodischen
Verzögern der Hauptantriebswelle 8 führt. Da die Schleudertrommel 2 mit dem Antrieb über den Freilauf 10 nur in einer Drehrichtung verbunden ist, läuft diese aufgrund ihrer Massenträgheit mit praktisch konstanter Drehzahl, wohingegen aufgrund der periodischen Verzögerung der Hauptantriebs welle 8 die Austiagschnecke 9 periodisch hinter der Schleudertrommel 2 zurückbleibt. Aufgrund der dadurch periodisch variierten Drehzahldifferenz
©wird der an der Innenwand der Schleudertrommel 2 abgesetzte Feststoifanteil in Richtung auf das im Durchmesser kleinere Austragsende der Schleudertrommel 2 befördert und dort durch Randnuten 21 abgeschleudert. Die trockenen bis sehlammartigen Feststoffe fallen anschließend durch einen innerhalb dies Tanks 15 befindlichen Schacht in eine vorgesehene Schublade 22, die in gewissen Zeitabständen entleert werden kann.
ί
η Die ScnairaeitBS des Zeitrelais 2G kennen je sack sam wad ds? Ver-
schmutzung der Kühlflüssigkeit in kürzeren oder längeren Zeitabständen gesteuert werden, so daß dementsprechend die Austragschnecke 9 nur in entsprechenden Zeiträumen eine Drehzahldifferenz gegenüber der rotierenden Schleudertrommel 2 aufweist.
Grundsätzlich ist es gleichgültig, welches der beiden rotierenden Elemente mit konstanter Drehzahl bzw. mit periodisch veränderlicher Drehzahl rotiert. Zweckmäßigerweise wird man jedoch immer die Trommel mit der
konstanten Drehzahl rotieren lassen, da aufgrund von deren größerer Masse bei der Verzögerung größere Kräfte auf die Antriebseinrichtung zu erwarten sin ^.
Wie aus Fig. 3 zu erkennen ist, sind in der Trommelwand der Schleudertrommel 2 sowohl unterhalb als auch im Trennraum 19 federbelastete Kegelventile 23 vorgesehen. Bei Betriebsdrehzahl werden Ventilkörper 24 dieser Ventile aufgrund der Fliehkraftwirkung in ihren Ventilsitz gedrückt, so daß die Kegelventile 23 während des Betriebes geschlossen sind. Um beim Abstellen der Zentrifuge ein Zurückfließen der in den Räumen der Trommel befindlichen Flüssigkeit nach unten in die Schublade 22 zu verhindern, ist die Federstärke von Ventilfedern 25 so ausgelegt, daß bei etwa 2/3 der Betriebsdrehzahi die Federkraft der Vss«lfedern 25 die Ventilkurper 24 gegen die FMesfeaäwifküsg nach issen schiebt und dadurch die Kegelventile 23 geöffnet werden. Dadurch spritzt die im Inneren der Trommel befindliche gereinigte Flüssigkeit unter großem Druck durch die Ventilöffnung hindurch, so daß bis zum endgültigen Stillstand der Zentrifuge die Innenräume der Trommel von Flüssigkeit geleert sind. Aufgrund des intensiven Durchströmens dieser Ventile wird ein Absetzen von Feststoffen und ein Verstopfen der Ventile verhindert.
Bei der vorliegenden Zentrifuge kann daran gedacht werden, eine Einrichtung vorzusehen, die die Abbremsungsfreqaenz der Hasptantriebs-
welle in Abhängigkeit von der Menge des ausgetragenen oder auszutragenden Feststoifes steuert, und zwar in einem Sinne, daß die Frequenz mit zunehmendem Feststoifgehalt in der Kühlflüssigkeit ansteigt.
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Claims (14)

M.531 SH-U- Schutzansprüche
1. Kontinuierlich arbeitende, sieblose Schneckenzentrifuge,, insbesondere zur Separierung abrasiver Feststoffe in Kühlfiüssigkeiten, bei der die Drehzahldifferenz zwischen einer Schleudertrommel und einer Austragschnecke in vorgegebenen Zeitabständen veränderbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudertrommel (2) und die Austragschnecke (9) miteinander über einen Freilauf (10) verbunden sind und einen gemeinsamen, während des Betriebes periodisch abbremsbaren Antrieb besitzen.
2. Schneckenzentrifuge nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß zur periodischen Abbrömsung ein elektrischer Antriebsmotor (11) mit gesteuerter Ffiasenumkehr vorgesehen ist.
3. Schneckenzentrifuge nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Steuerung der Phasenumkehrfrequenz ein Zeitrelais (20) vorgesehen ist,
4. Schneckenzentrifuge ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abbremsung periodisch gesteuerte, mechanische Bremseinrichtungen an einer Hauptantriebswelle (8) vorgesehen sind.
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A 3214 mw- ■ ,„., _
HlHWtltt Bisse Ürrtertaje (liith.» Scnufearapr.) Ist die zutefzf eingereichte; sie weicht von der Wort- fcnwrtg der ursprünglich eingereichten Untjiriagin cb. Dis rechtliche Bedeutung der A^w^iΐhιJ.^q hf Γ,!·-Λί geprüft. Die ursprünglich eingereichten U.: rav:.-· '>:«ivcisn sich in drn Amföakten. Sie kc-irifi j..ii»t „hoe Nachweis rechtlichen Interesses gebührenfrei eiugesshen werden. Aut Antrag werden hisrvon auch Fottskopien oder FiIm- sä den fibüehen Preisen ssüeiert. Deutschss Patsntentf,
5. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1 und einem der fblgesdsn» dadurch gekennzeichnet, daß durch die Abbremsung des Antriebs die Drehzahl der Austragschnecke (9) periodisch veränderbar ist
6. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1 und tiinem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß durch die periodische Abbremsung des Antriebs die
Drehzahl der Schleudertrommel (2) periodisch veränderbar ist.
7. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1 und einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß sie vertikal angeordnet ist und ein unterer, trtehter-
zylindrisch auslaufender
förmiger,/Fortsatz (13) der Austragscltinecke (9) in die zu fördernde Flüssigkeit in einem Tank hineinragt.
8. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 1 und einem der folgenden,, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wand der Schleudertrommel (2) federbelastete
Kegelventile (23, 24, 25) vorgesehen sind, <fte zwangsläufig unter der Fliehkraftwirkung während des Betriebes geschlossen sind und selbsttätig bei
einer bestimmten, unterhalb der Betriebsdrehzahi liegenden Drehzahl öffnen.
I99?69
9. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich in einem Trennraum (19) über der Schleudertrommel (2) federbelastete Kegelventile (23,24, 25) vorgesehen sind.
10. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in dem trichterförmigen, zylindrisch auslaufenden Fortsatz (13) Laufschaufeln (14) vorgesehen sind.
11. Schneckenzentrifuge inch Anspruch 1,, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleudertrommel (2) eine Hohlwelle bildet, in der die gemeinsame Antriebswelle (8) gelagert ist.
12. Schneckenzentrifuge nach Änopruch ΪΪ, dadurch gekennzeichnet, daß der Freilauf (10) an den unteren Enden der Hauptantriebswelle (8) und der Hohlwelle der Schneckenzentrifuge (2) angeordnet ist.
13. Schneckenzentrifuge nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlwelle der Schleudertrommel (2) auf einer ruhenden, mit einem Gehäuse (1) der Schneckenzentrifuge verbundenen Hohlnabe (3) über Wälzlager (f, 5) gelagert ist.
14. Schneekenzentrifuge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptantriebswelle (8) mit dem Antriebsmotor (11) über einen Zahnriemen (12) verbunden ist.
DE19681997694 1968-09-06 1968-09-06 Kontinuierlich arbeitende sieblose schneckenzentrifuge Expired DE1997694U (de)

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