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DE1996415U - Schneidhobel zum schneiden von zwiebeln, gemuese fruechten od. dgl. - Google Patents

Schneidhobel zum schneiden von zwiebeln, gemuese fruechten od. dgl.

Info

Publication number
DE1996415U
DE1996415U DE19681996415 DE1996415U DE1996415U DE 1996415 U DE1996415 U DE 1996415U DE 19681996415 DE19681996415 DE 19681996415 DE 1996415 U DE1996415 U DE 1996415U DE 1996415 U DE1996415 U DE 1996415U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
plane
grooves
screws
knife
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681996415
Other languages
English (en)
Inventor
Herrn Alfred Boerner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681996415 priority Critical patent/DE1996415U/de
Publication of DE1996415U publication Critical patent/DE1996415U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Knives (AREA)

Description

Patentanwalt
Wolfgang Schcnherr
TRSER, Christopher. 23
I J \J
Trier f den 16.7.1968 B 235
Alfred Börner
Dudeldorf Picklleßemer Str. β
xvaa So5?neia&n von od.dgl*
GenrUss
Die Hflueisung ijstrifft einen Behnsidho^sl zxm Schneiden von Zwiebeln, öeKüss, Isliolvfcen od.dgl* mit «inem i^iulrllg zus? Schneidriohttxng ü'ßer die gönsse Breite des Ho"bels
Mteser «tu» Soh.neid«n yon Sciheibtn lind get?«nnt davon mit Gruppe tos Moesaroh©» mit aTag^wSsilfcelten Solmsiden zvas. Herstel
len von Streifen odor V/Ürfein. Bei der Neuerung handelt ee eioh also um ein einfache», Yon Hand jgu haltendes Küchengerät.
Es sind verschiedene Aueführungeformen eolohtr Geräte "bekannt. So ist a:uch "bereite vorgeschlagen worden, oin Soheiboneohneid" messer vorzusehen» das mit einer lUngsrille versehen iet, wo« hei je eine Haltesohraube an den beiden Seiten dea Mttssere angeordnet Bein kann und dii© WanäUBg «θ? liixö als nutterngewinde dient.
Wie der praktische Einssitz gezeig* hat, kann os vorkoaaaen, daß "besonders bei härterem Schneidgut eioh der auf die Schneide einwirkende Druck stuf die Wandung der Rille übertrügt und hierdurch das Mutterngstwindsi ausreißt bzw. sich weitet oder auoh ÜS.B das Messer verwindet und dadussh yagleiek dieke Sohtibtn schneidet.
Die Neuerung hat es sich daher zur Aufgabe gestellt, diesem Mangel abzuhelfen und eine feste Halterung dee Messers zu gewährleisten.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein Schneidhobel der eingangs erwähnten Art vorgeschlagen, der sich dadurch auszeichnetf üaS das Scheibansolmeidmesser zwei parallel zur Schneidkante verlaufende Rillen aufweist und die zwischen den Rillen befindliche Sippe an äen Seiten je eine Bohrung zum Einschrauben von öurcfr den Rand des Hobels geführte Schraube.*., hat , wobei die Innenseiten der Killen als Mutternteile wirken ,und daß die das
Soheibensohneidmeaser haltenden Schrauben durch Sägeringe gehalten sind, die nach Aufsshieben in die Nut der Schrauben von drei Seiten durch eisen erhöhten Rand umgeben Bind.
Be hat eich fernes? bewährt, die Schneiden der duroh einen Steg su Kssserpaaren verbundenen Meeeerohen durch je eine Schlitzführung den Hobele ragen zu lassen und die die Messercnen aaxxenavn ?iegö τύπ üntvü aUfw eiäw iss; si^ Ses Hse=! verbundene Absohlußplatte abzudecken.
Vi*i"t#i7e Sineelhtitön der Heüe2rüBg sinä aus Sen beispielhaften βintr bevorzugten Ausführungeform erkennbar«
Yig. 1 ieigt den Sohneidhobel ohne Meaeer in Draufeicht.
. 2 gibt dae SeheibensohneiameeBer in perspektivischer TeiXensioht wieder.
Tig. 3 zeigt drei Kesserpaare, eingesetzt in den Schneidhobel» und die dazugehörige AbschluSplatte.
Pig. 4 stellt die Halterung einer Schraube mit Sägering dar.
Der Schneidhobel besteht vorteilhaft auB leicht zu säuberndem Kunststoff. Br woist eine Arbeitsplatte 1 auf, die von drei Seiten durch einen Hand 2 umgeben ist. über die Arbeitsplatte verläuft schräg eine Ausnehmung 3, in die das Scheibenschneid«- eingeaetEt werden £mnn. Die an Eaüd 2 angeordneten
Ι 996
gen 4 erlauben, äae Mesaer mittels Schrauben od.dgl. zu kalten. Unterhalb der Ausnehmung 3 befinden sioh aehrere, parallel suftineader angeordnete Iiängaschlitge 5, öuroh die dia Messerpaare gesttokt werden können. Nach Einsetzen der Meeserohen werden diele duroh eine Abechluflplatte abgedeckt, die in ihrer Grüße und * AUBforaung dem Abschnitt 6 der Arbeitsfläche entspricht.
JLtL irre» 2 ΛΒ« ein oÜJäöxDÖuScuuiu/LuiirocDoj? 7 gSaSigt« uSS SH
■linen Seitsnkanten 8 Söhneiden aufweist. Dieses Soimöiä-V' Besser 7 wird derart in die Ausnehmung 3 eingesetzt, daß äi* Sohssiikantsn S äis Arbeitsfiächs 1 stwäs überragt^Sse Sohsibenaohneidmeeaer 7 weist zwei längsrillen 9 und 10 iwieohen den Sohneiden 8 auf. An den Enden ißt das Schneidmesser 7 durohbohrt und zwar derart, daß 3β eine Bohrung in der Hippe xwieohen den Längerillen 9 und 10 sitzt. Sie Bohrungen sollen derart βtiä, α&£ «ine durcli f.ie Löcher äes Eandea 2 (efUhrte Sohraube 11 in die löcher des Schelbensohneidaessers eingesohrsttbt werden kann, wobei das Schneidmesser 7 bzw* die |"| inneren Btitenflanken der Slingerillen 9 u».d 10 als Mutterngewinde dienen. So ie- es Möglich, ßuroh Drehen der Schrauben 11 das SchaibeAitehneidsftBser in der Höhe gegenüber &e? Arbeiteplatte 1 tu verstellen. Das Scheibanechneidmeessr ist Yorteilhaft herausnehmbar, v\m eg nachschleifen zu können.
aus lig. 3 *rkennbar ist? Gestehen die zum Schneiden Streifen odfcr Würfeln geeigneten Hesserefeen 12 aus Messerpaaren, wobei jeweils awei Messerchsn durcli einen Steg 13 miteinander verbunden sind. Sie Schneiden 14 ägr Messershea airm eirsaitig
996415
abgewinkelt. Ebenso wie beim SoheibettsohneiameBisor nach Pig« Z weisen die Me es er ehe» nach zwei Seiten wirksame Schneide*! auf, ■o daß bei jedem Hin- und Hergang geschnitten wird..Die Messerpaar« werden duroh die Schlitze 5 gesteckt und die Stege 13 durch eine Abeohlufiplatte 15 abgedeckt, bö daß Sie MsEseSrchea einen festen Sitz im Schneidhobel haben. Dabei aollen die Schneiden dey Messerchen auf der einen Seite des Sohneidhobels herausragenv. während das Sohne1dmeseer auf der anderen Seite des Schneidhobels hcF'saueragt 9 bo daß die eise Seite zum, Schneiden vöa Streiken oder Würfeln, die anders Seite zum Sohneiden von Scheiben üient.
Vie ]?ig. 4 s»ig* ist jede Schraube 11 durch, einen Sägering 16 gehalten. Um ien Sägering herum befindet sich auf dem Hand 2 4ea Hobels eiiae Erhöhung 17, die winklig oder bogenförmig ausgebildet Bein kann und den Sägering von drei Seiten uragibt* Es hat sieh näsli^h gsssigtt 4aS "liaisi tJbesd^ehen der Selirauben die Gefahr besteht, daß der Sägering sich in das Material eindrückt, seinen Federsitz verliert und sich aus der Uut der Söhraulse löst. Durch die vorgeschlagene Erhöhung um den Sägering wird dies verhindert, da er durch die Erhöhung zusammengehalten wird. Andererseits läSt er sich, in Pfeilrichtung die offene vierte Seite auf die Schraube aufschieben»

Claims (2)

  1. Palentanwalf
    Palentanwalf ns ι λ 'j 3 0 1 ±il 7
    Wolfgang Schönherr KA. H 1 3 00 Z If. f.
    TRlFR, Christopher. 23 tErier, den 16.7,1968
    B 235
    Sehutzans ρ r ü σ a e
    · Sehneidhobel sum Schneiden yon Zwiebeln, gemüse, irüehten od.dgl. mit einem winklig zur Schneidrichtung über die ganze Breite ie3 Hobels angeordneten Messer zum Schneiden τοη Scheiben und getrennt davon mit einer Gruppe von äesserchen mit abgewinkelten Schneiden zum Hera bellen von Streifen oder Würfeln, dadurch gekennzeichnet, daS das Seheibenächneidöesser (7) zwei parallel zur Schneidkante verlaufenie Killen (9, 1o) aufweist, und die zwischen den Killen befindliche Sippe an den Seiten eine Bohrung zum Einaohrauben von durch den Hand (2) des Hobels geführte Schrauben (11) haben, wobei die Innenseiten der Rillen (9? 1o) als Mutterateil· wirkevn ,und dnß die das Scheibenschneidmesser haltenden Schrauben durch Säugeringe (|6) gehalten sind, die nayh Aufschieben in die Hut der Schrauben von drei Seiten durch einen erhöhten Rand (V17) umgeben sind.
  2. 2. Schnellhobel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daS das Scheibenschneidmeaser (?) in an sich bekannter Weise auswechselbar ist.
    1986415
DE19681996415 1968-07-17 1968-07-17 Schneidhobel zum schneiden von zwiebeln, gemuese fruechten od. dgl. Expired DE1996415U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1996415U true DE1996415U (de) 1968-11-07

Family

ID=33316547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681996415 Expired DE1996415U (de) 1968-07-17 1968-07-17 Schneidhobel zum schneiden von zwiebeln, gemuese fruechten od. dgl.

Country Status (1)

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DE (1) DE1996415U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4304228C1 (de) * 1993-02-12 1994-09-15 Manfred Schlund Gemüsehobel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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