DE19963465A1 - Behältnis - Google Patents
BehältnisInfo
- Publication number
- DE19963465A1 DE19963465A1 DE1999163465 DE19963465A DE19963465A1 DE 19963465 A1 DE19963465 A1 DE 19963465A1 DE 1999163465 DE1999163465 DE 1999163465 DE 19963465 A DE19963465 A DE 19963465A DE 19963465 A1 DE19963465 A1 DE 19963465A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- container
- variable
- stiffening
- container part
- closure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 title claims 2
- 235000013399 edible fruits Nutrition 0.000 title description 9
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 title 1
- 235000021178 picnic Nutrition 0.000 title 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims description 16
- 230000007613 environmental effect Effects 0.000 claims description 3
- 238000009423 ventilation Methods 0.000 claims 1
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 description 10
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 10
- 230000008859 change Effects 0.000 description 9
- 241000234295 Musa Species 0.000 description 7
- 235000013305 food Nutrition 0.000 description 7
- 235000021015 bananas Nutrition 0.000 description 6
- 230000008602 contraction Effects 0.000 description 6
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 6
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 4
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 4
- 235000007688 Lycopersicon esculentum Nutrition 0.000 description 2
- 240000003768 Solanum lycopersicum Species 0.000 description 2
- 206010052428 Wound Diseases 0.000 description 2
- 208000027418 Wounds and injury Diseases 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
- 235000021485 packed food Nutrition 0.000 description 2
- 230000002441 reversible effect Effects 0.000 description 2
- 235000011890 sandwich Nutrition 0.000 description 2
- 235000011888 snacks Nutrition 0.000 description 2
- 208000034656 Contusions Diseases 0.000 description 1
- 240000008067 Cucumis sativus Species 0.000 description 1
- 235000009849 Cucumis sativus Nutrition 0.000 description 1
- 241000289632 Dasypodidae Species 0.000 description 1
- 244000141359 Malus pumila Species 0.000 description 1
- 235000018290 Musa x paradisiaca Nutrition 0.000 description 1
- 238000004026 adhesive bonding Methods 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000012080 ambient air Substances 0.000 description 1
- 235000021016 apples Nutrition 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 235000008429 bread Nutrition 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000002845 discoloration Methods 0.000 description 1
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 229920002457 flexible plastic Polymers 0.000 description 1
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 1
- 230000000977 initiatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 238000005184 irreversible process Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 235000012054 meals Nutrition 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C7/00—Collapsible or extensible purses, luggage, bags or the like
- A45C7/0018—Rigid or semi-rigid luggage
- A45C7/0022—Rigid or semi-rigid luggage comprising an integrated expansion device
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C11/00—Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
- A45C11/24—Etuis for purposes not covered by a single one of groups A45C11/02 - A45C11/22, A45C11/26, A45C11/32 - A45C11/38
Landscapes
- Packages (AREA)
Abstract
Die Erfindung richtet sich auf ein Behältnis als schützende Verpackung, bspw. gegenüber mechanischen Einwirkungen, Umgebungseinflüssen, Inanscheinnahme, für Güter mit nicht exakt vorbestimmter Form und/oder Größe für den Zweck ihres Transports und/oder ihrer Aufbewahrung, wobei mindestens ein Teil dieses Behältnisses derart reversibel verformbar ist, dass die Gestalt und Größe einer der Verpackungsoberfläche umbeschreibbaren, stetigen Fläche und hieraus folgend das innere und das äußere Volumen des Behältnisses variabel ist und an das zu verpackende Gut angepasst werden kann.
Description
Die Erfindung richtet sich auf ein Behältnis zum Schutz von Gegenständen von nicht
exakt vorbestimmter Form und/oder Größe gegenüber mechanischen Einwirkungen
und/oder Umwelteinflüssen wie z. B. Staub, Schmutz, Feuchtigkeit und Nässe.
Bei der Arbeit, in der Schule, auf Wanderungen werden zur Verpflegung häufig
Lebensmittel in Form von Brotzeitschnitten, Pausenbroten, belegten Brötchen,
Tomaten, Gurken, Obst in Form von ganzen Früchten, etc. mitgeführt. Dazu werden
diese Lebensmittel bspw. in Butterbrotpapier, Tüten oder Aluminiumfolie verpackt, um
sie sodann in einer Aktentasche, einem Schulranzen oder Rucksack zu verstauen.
Oftmals wird auf eine Verpackung völlig verzichtet, insbesondere bei Obst wie Äpfeln,
Bananen, etc. Häufig werden jedoch in derartigen Taschen eine Reihe anderer
Gegenstände mitgeführt, welche u. U. einen erheblichen Druck auf die nur
unzulänglich oder nicht gesondert verpackten Lebensmitteln ausüben, was bei
Früchten, Tomaten etc. zum Herauspressen der Frucht-Flüssigkeit und damit zur
Verunreinigung der Tasche führen kann; über einen längeren Zeitraum hinweg können
sich sogar dunkle Verfärbungen an den Druckstellen ergeben, während belegte Brote
infolge derartiger Druckeinwirkungen deutlich an Volumen verlieren, so dass der
Genuß beim Verzehr in starkem Umfang herabgesetzt ist.
Deshalb ist auch bereits versucht worden, derartige Lebensmittel in zweiteiligen
Plastikschatullen aufzubewahren, die vorzugsweise aus einem Körper und einem
daran festlegbaren Deckel bestehen, wobei der Deckel je nach Ausführungsform lose
aufgesetzt oder auch zusätzlich fixiert werden kann, bspw. durch Einklipsen oder
mittels eines rundum laufenden Schraubgewindes. Hierbei werden die enthaltenen
Lebensmittel zwar vor äußeren Druckeinwirkungen weitgehend geschützt; jedoch sind
derartige Behältnisse völlig unflexibel und können ihre ursprüngliche Form nicht
ändern. Daher können sie nicht optimal für unterschiedliche Lebensmittel wie bspw.
flächige, belegte Brote einerseits und langgestreckte Bananen andererseits,
verwendet werden, sondern sind größtenteils für eine bestimmte Gattung von
Lebensmitteln geeignet, für andere dagegen weniger gut oder gar nicht geeignet.
Auch kann die leere Schatulle nicht weiter zusammengelegt werden und nimmt daher
bspw. über den ganzen Zeitraum einer Wanderung hinweg einen erheblichen Platz in
einem Rucksack in Anspruch.
Aus diesen Nachteilen des beschriebenen Stands der Technik resultiert das die
Erfindung initiierende Problem, ein den umschlossenen Gegenstand vor
mechanischen Einwirkungen, wie bspw. Stoß, Druck, Biegung und/oder anderen
Umgebungseinflüssen, wie Staub, Schmutz Feuchtigkeit, Nässe etc. schützendes
Behältnis, bspw. in Form einer Schatulle od. dgl., derart weiterzubilden, daß damit
auch Güter unterschiedlicher Form und Größe wie bspw. Obst etc. möglichst
platzsparend verpackt werden können, und wobei vorzugsweise im unbenutzten
Zustand das Volumen des erfindungsgemäßen Behältnisses auf ein Minimum
reduzierbar sein soll.
Die Lösung dieses Problems gelingt erfindungsgemäß dadurch, dass ein
gattungsgemäßes Behältnis für Güter mit nicht exakt vorbestimmter Form und/oder
Größe mindestens ein Teil aufweist, welches derart reversibel verformbar ist, dass die
Gestalt und Größe einer der Verpackungsoberfläche umbeschreibbaren, stetigen
Fläche und hieraus folgend das innere und das äußere Volumen des Behältnisses
variabel ist und an das zu verpackende Gut angepasst werden kann.
Die Erfindung geht aus von der Erkenntnis, daß nur Behältnisse, an denen bei
Erhaltung ihrer Funktionen gewisse Veränderungen ihrer Form und/oder Größe
möglich sind, in die Lage versetzt sind, die o. g. Nachteile zu vermeiden oder diese
abzuschwächen, da ansonsten das Volumen des Behältnisses auf den größten zu
verpackenden Gegenstand abgestimmt sein müßte, woraus i. A. ein zu hoher
Platzverbrauch die Folge wäre. Deshalb ist eine elastische Verstellbarkeit an dem
erfindungsgemäßen Behältnis vorgesehen, durch welche dieses sich für die
Transport- oder Aufbewahrungsphase eines aufgenommenen Gegenstandes
innerhalb gewisser Grenzen etwa dessen Form und Größe anpaßt. Nach Entnahme
des entsprechenden Gutes kehren die elastischen Teile des Behältnisses wieder in
ihre minimale, ursprüngliche Form und Größe zurück. Indem hierzu durch Verformung
eines Behältnisteils die Gestalt und Größe einer der Verpackungsoberfläche
umbeschreibbaren, stetigen Fläche variabel ist, kann die Fläche etwa der Gestalt und
Größe des umschlossenen Gegenstandes angepaßt werden, während die exakte
Gestalt des Behältnisses aus mechanisch-konstruktiven Gründen verschiedene
Einkerbungen etc. aufweisen kann. Mit anderen Worten, die Grundform des
umschlossenen Gegenstands wird nachempfunden, jedoch nicht dessen exakte Form.
Dies erlaubt es, dem Behältnis trotz seiner elastischen Verformbarkeit eine
vergleichsweise hohe Stabilität zu verleihen, so daß der Inhalt z. B. auch vor
Quetschungen etc. geschützt ist. Dieses Merkmal steht im Gegensatz bspw. zu
Tuben, bei denen die Veränderung des umschlossenen Volumens nicht durch eine
Veränderung der Größe der Verpackungsoberfläche herbeigeführt wird, sondern durch
Zusammendrücken verschiedener Oberflächenbereiche, so daß hier eine Versteifung
nicht erwünscht ist.
Eine erste Möglichkeit zur Realisierung eines verformbaren Behältnisteils besteht
darin, dieses elastisch dehnbar auszuführen. Diese Eigenschaft ist vergleichbar mit
einem von Kleidungsstücken, bspw. Strümpfen, vorbekannten Stretch-Effekt. Indem
vorzugsweise nur ein Teil des Behältnisses diese Verformungseigenschaft aufweist,
ist eine ausreichende Stabilität des Behältnisses für den Schutz des umschlossenen
Inhalts gewährleistet. Hierbei definieren die in sich steiferen Behältnisteile dessen
Grundform in seinem Zustand minimalen Raumbedarfs, bspw. bei Nichtgebrauch,
während das variable Behältnisteil ohne grundsätzliche Änderung der Struktur des
Behältnisses insbesondere eine reversible Vergrößerung und/oder Formveränderung
zuläßt. Dies ist ein entscheidender Unterschied zu tubenartigen Behältnissen, welche
ausschließlich durch Zusammenrollen ihres Mantels auf ein minimales Volumen
reduziert werden können, hierbei jedoch ihre Struktur und Kontur von einer zunächst
langgestreckten Anordnung in eine nun spiralförmig aufgewickelte Anordnung ändern.
Dies stellt bei handelsüblichen Tuben einen irreversiblen Prozeß dar, so daß übliche
Tuben nicht wiederverwendet werden können, sondern einen die Umwelt belastenden
Wegwerfartikel darstellen.
Zur Realisierung der Elastizität des variablen Behältnisteils lassen sich verschiedene
Wege beschreiten. Eine Möglichkeit besteht darin, daß das variable Behältnisteil aus
einem elastischen Werkstoff besteht und somit die gewünschte Verformung selbst
nachvollziehen kann, ohne hierbei die ursprüngliche Struktur des erfindungsgemäßen
Behältnisses in größerem Umfang zu verändern, so daß reversible Form- und/oder
Größenänderungen möglich sind, die weder Zerstörung, Beschädigungen noch auch
nur einen unzulässigen Verschleiß für das erfindungsgemäße Behältnis mit sich
bringen.
Eine andere Methode zur Veränderung des variablen Behältnisteils sieht vor, daß
dieses faltbar ist. Hierbei sind die vielfältigsten Faltmechanismen denkbar, eine
bevorzugte Ausführungsform orientiert sich jedoch an dem Faltmechanismus des sog.
Ziehharmonika- oder Faltenbalgprinzips. Der Rückgriff auf dieses seit vielen Jahren
bewährte Prinzip stellt eine Übertragung desselben auf einen völlig neuen
Anwendungsbereich dar, und es dient im Gegensatz zur der vorbekannten
Ziehharmonika auch einem völlig anderen Zweck. Aus diesem Grund sollte bei der
vorliegenden Erfindung eine Öffnung vorgesehen sein, damit ein Druckausgleich mit
der Umgebungsluft möglich ist und auch beim Schließen des Behältnisses oder bei
der Einwirkung äußerer Druckkräfte keine Druckerhöhung in dessen Innenraum
auftritt. Natürlich kann ein derartiger Druckausgleich auch durch Verwendung poröser
Werkstoffe erreicht werden.
Neben den bereits beschriebenen Mechanismen sind weitere Maßnahmen zur
Herbeiführung eines Form- und/oder Größenänderungsvermögens denkbar, bspw.
durch gegeneinander verschiebbare Behältnisteile. Hierbei ist nicht nur an eine
Längsverschiebbarkeit nach Art eines Teleskops zu denken, sondern auch an eine
Verdrehungsmöglichkeit von gewölbten und/oder gekrümmten Behältnisteilen, so daß
dadurch die Gestalt des Behältnisses in erheblichem Umfang verändert werden kann.
Dies kann bspw. auch erreicht werden, indem die ineinanderschiebbaren Teile mit
einem gewissen Spiel versehen sind, so daß sie gegenseitige Kippbewegungen
ausführen können. Durch Anordnung mehrerer derartiger Verbindungen in einer Reihe
lassen sich erhebliche Gestaltveränderungen herbeiführen. Auch müssen derartige
Bereiche nicht ringförmig aneinandergesetzt sein, sondern können ähnlich den
Metallummantelungen von Wasserschläuchen bspw. bei Duscharmaturen durch eine
Wendel gebildet sein, deren einzelne Windungen formschlüssig, jedoch beweglich
aneinander festgelegt sind.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung wird durch ein federndes oder elastisches
Element erreicht, welches das verformbare Behältnisteil so weit als möglich
zusammenfaltet oder -zieht und dadurch das Volumen des Behältnisses innerhalb
seiner konstruktiven Grenzen minimiert. Derartige Federelemente können entweder
zusätzlich an dem Behältnis angeordnet sein, bspw. in Form von Gummibändern
od.dgl., oder sie sind mit einem Teil der Verpackung kombiniert, bspw. mit einem
federnden, spiralförmigen Element, welches das variable Behältnisteil bildet und/oder
in sich stützt.
Weitere günstige Eigenschaften lassen sich erzielen durch Verwendung von die
Öffnungs- und/oder Endbereiche des variablen Behältnisteils versteifenden und/oder
abdeckenden Elementen. Die endseitigen Elemente geben dem erfindungsgemäßen
Behältnis eine große Stabilität. Sie können bspw. dem zu erwartenden, maximalen
Querschnitt einer Gattung eines zu verpackenden Guts variabler Form und/oder
Größe entsprechen oder etwas größer gewählt sein als dieser, so daß selbst bei einer
geringfügigen, durch von außen einwirkende Kräfte verursachten Verformungen des
mittigen, variablen Behältnisteils das enthaltene Gut nicht zwangsläufig mechanisch
beansprucht wird. Der bevorzugte Werkstoff für die endseitigen Elemente ist ein steifer
Kunststoff, jedoch kann hierfür auch Metall oder ein anderer Werkstoff Verwendung
finden. Eine zusätzliche Funktion der endseitigen Elemente liegt darin, dass das von
dem Behältnis zu umschließende Gut sich direkt oder indirekt an diesen abstützen
kann, so dass dieses eine Fixierung erfährt.
Besondere Vorzüge bietet das Behältnis dann, wenn es eine schlauchförmige Gestalt
aufweist. Ein derartiges Behältnisteil kann sowohl durch flächige, schalenförmige als
auch durch beliebig geformte Elemente abgeschlossen werden, so daß der
Verpackungsinhalt äußeren Einflüssen entzogen werden kann. Das Behältnis wie
auch seine Elemente können jeden beliebigen Querschnitt aufweisen.
Da insbesondere ein schlauchförmiges und elastisches Behältnisteil großer
Längenveränderungen fähig ist, lassen sich bei einer derartigen Ausführungsform die
Versteifungskappen an den stirnseitigen Enden verhältnismäßig weit
auseinanderziehen, so daß sie den variablen Behältnisteil in diesem Fall ggf. nicht
hinreichend stützen und/oder stabilisieren können. Für diesen Fall sieht die Erfindung
vor, daß das variable Teil Versteifungseinlagen, bspw. aus Metall, aufweist. Sofern
diese Versteifungseinlagen jeweils nur einen vergleichsweise geringen
Oberflächenbereich des variablen Behältnisteils einnehmen, sind sie in der Lage,
ähnlich des aus halbgürtelförmig aneinandergefügten Hornplatten bestehenden
Hautpanzers von Gürteltieren vielfältige Bewegungen des variablen Behältnisteils
nachzuvollziehen.
Einem weiteren, erfindungsgemäßen Merkmal entsprechend können die
Versteifungselemente eine ring- oder wendelförmige Gestalt aufweisen. Solchenfalls
ist die Dehnbarkeit des variablen Behältnisteils in Längsrichtung eines
schlauchförmigen Behältnisteils nicht beeinträchtigt, während ggf. radial einwirkende
Kräfte aufgefangen und vom Inhalt ferngehalten werden. Um diese Aufgabe optimal
erfüllen zu können, sollten die Versteifungselemente, insbesondere -ringe oder
-wendeln die Längsachse des variablen, schlauchförmigen Behältnisteils etwa
konzentrisch umgeben.
Wie oben bereits angedeutet, kann ein elastisches Behältnisteil selbst die das
erfindungsgemäße Behältnis bspw. im leeren Zustand auf dessen minimales Volumen
reduzierende Kraft aufbringen. Zu diesem Zweck ist bei einem schlauchförmigen,
variablen Behältnisteil eine zwischen den seinen Enden wirkende Kontraktionskraft
erforderlich, und diese Kraft kann sowohl von einer elastischen Struktur des
Behältnisses selbst ausgehen oder aber von einem elastischen und/oder federnden
Element. Hierbei läßt sich eine derartige Federkraft mit einfachen Mitteln dadurch
erzeugen, daß die Versteifungseinlagen etwa die Gestalt einer Spiralfeder aufweisen.
Diese Federkraft minimiert selbsttätig das Verpackungsvolumen entsprechend dem
jeweils eingebrachten Gut.
Entsprechend den bisher beschriebenen Merkmalen des erfindungsgemäßen
Behältnisses wirkt auf die umschlossenen Güter ständig die oben genannte
Kontraktionskraft, sofern die Güter einen Raumbedarf haben, der größer ist als das
vom Behältnis selbsttätig eingestellte kleinstmögliche Verpackungsvolumen. Die
ständige Beanspruchung der Güter durch die Kontraktionskraft des Behältnisses kann
unter bestimmten Umständen unerwünscht sein. Für diesen Fall sieht die Erfindung
vor, dass an dem Behältnis mindestens ein versteifendes Fixierungselement
vorgesehen ist. Die teilweise oder vollständige Entlastung des Gutes von der
jeweiligen Kontraktionskraft erfolgt in der Art, dass die nach dem Befüllen des
Behältnisses eingenommene Form und/oder Größe und damit das für diesen
Verpackungsfall auf das Gut hin abgestimmte, kleinstmögliche Verpackungsvolumen
durch Vergrößerung des Abstandes der Endkappen, bspw. durch Auseinanderziehen
des variablen Behältnisteils durch den Anwender, leicht vergrößert wird und nun das
Fixierungselement mit dem Behältnis so verbunden wird, daß die Kontraktionskräfte
von dem Fixierungselement aufgefangen werden. Das Fixierungselement kann die
Gestalt eines Lochstreifens aus einem eigensteifen Werkstoff aufweisen, der an
Fortsätzen der beiden Endkappen einhakbar ist, um dieselben
auseinanderzuspreizen.
Dem Befüllen und Entleeren des erfindungsgemäßen Behältnisses dient ein
Verschluß, nach dessen Öffnen die steifen, flächigen oder schalenförmigen
Endkappen voneinander entfernbar sind, so dass das Behältnis geöffnet werden kann.
Da sich bei einer schlauchförmigen Anordnung des variablen Mittelteils der
Querschnitt des Behältnisses auch bei einer Verformung desselben kaum ändert, läßt
sich ein Verschluß vorzugsweise in einer Querschnittsebene realisieren, so daß die
beiden Hälften des erfindungsgemäßen Behältnisses stets und ohne Schwierigkeiten
aneinandergefügt werden können.
In bestimmten Anwendungsfällen für das erfindungsgemäße Behältnis kann es von
Vorteil sein, das Behältnis von seinen Enden her zu füllen, was demzufolge einen
Verschluss in diesem Bereich des Behältnisses erfordert. Die oben genannten
Versteifungs- und/oder Öffnungselemente sind daher aufgrund ihrer räumlichen
Anordnung am Behältnis und aufgrund ihrer höheren Steifigkeit besonders dazu
geeignet, die erforderlichen Elemente, welche eine Öffnungs- und Schließfunktion für
das Behältnis darstellen, zu beherbergen. Die Erfindung sieht für das Behältnis daher
vor, dass mindestens ein Versteifungs- und/oder Öffnungs-Abdeckungselement einen
Verschluss aufweist.
Sofern der Verschluß etwa mittig an dem variablen Behältnisteil angeordnet ist, so ist
der Inhalt gut zugänglich und nach Entfernung einer Behältnishälfte kann das
nunmehr noch halb umschlossene Gut bequem ergriffen und entnommen werden.
Wenn das variable Behältnisteil etwa die Gestalt eines zylindrischen Schlauchs
aufweist, kann der Verschluß kraftschlüssig, bspw. als Schraubverschluß realisiert
sein. Dadurch läßt sich der Verschluß bequem betätigen und weist dennoch im
geschlossenen Zustand einen hohen Reibschluß auf, der ein versehentliches Öffnen
verhindert.
Auch ist es möglich, daß der Verschluß formschlüssig ineinander greifende
Verriegelungselemente aufweist. Dabei ist zu denken an haken- oder bajonettartige
Verschlüsse, die ebenfalls eine vergleichsweise hohe Sicherheit gegenüber
versehentlichem Öffnen bieten.
Indern die Versteifungs- und/oder Abdeckelemente zusätzlich zu dem variablen
Behältnisteil miteinander verbunden sind, bspw. durch ein Band od. dgl., kann auch im
geöffneten Zustand des erfindungsgemäßen Behältnisses kein Teil verloren gehen,
was insbesondere bei Wanderungen, Picknick, etc. von erhöhter Bedeutung ist.
Dem Schutz des Behältnisinhalts dient es ferner, wenn an der Innenseite des
Behältnisses, vorzugsweise an dem steifen, flächigen oder schalenförmigen Teilen
Polsterungen vorgesehen sind. Sofern das erfindungsgemäße Behältnis mit einem
Federmechanismus und/oder mit elastischen Elementen ausgestattet ist, so üben die
Endkappen aufgrund der ständig zwischen ihnen wirkenden Kontraktionskraft einen
Druck auf den Inhalt aus, welcher bei empfindlichen Gegenständen zu sichtbaren
Druckstellen führen könnte. Diesem Effekt kann die erfindungsgemäße Polsterung
wirksam begegnen, indem die kontrahierenden Kräfte auf großflächige Bereiche der
Oberfläche als umschlossenen Gutes übertragen werden, so daß sich dessen
Druckbelastung auf ein Minimum reduziert.
Insbesondere zum Transport von Lebensmitteln empfiehlt es sich, für optimale
Lagerungsbedingungen derselben zu sorgen. Bspw. können Belüftungsöffnungen
vorgesehen sein, damit die verpackten Lebensmittel atmen können und somit länger
frisch bleiben.
Für besondere Anwendungsfälle kann auch eine thermische Isolation vorgesehen
sein, damit bspw. Obst oder belegte Brote bei sommerlich heißen Temperaturen frisch
gehalten werden.
Auch entspricht es der Lehre der Erfindung, an dem erfindungsgemäßen Behältnis
einen Griff, Befestigungsösen od. dgl. vorzusehen. Derartige Elemente können
vorzugsweise an den Endkappen angeordnet sein, oder sie können dieselben
verbinden wie bspw. ein Griff, der gleichzeitig als Verliersicherung dient.
Weitere Merkmale, Einzelheiten, Vorteile und Wirkungen auf der Basis der Erfindung
ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigt:
Fig. 1 ein leeres Behältnis in der Seitenansicht;
Fig. 2 das Behältnis aus Fig. 1 in gefülltem Zustand sowie in einer
perspektivischen Darstellung; sowie
Fig. 3 einen Schnitt durch die Fig. 2 entlang der Linie III-III.
Das in der Zeichnung wiedergegebene Behältnis 1 dient vorzugsweise zur
Verpackung von Bananen 19 als Proviant für Wanderungen, aber auch zur Brotzeit
od. dgl. Dabei hat es die vordringliche Aufgabe zu erfüllen, die gegen Druck sehr
empfindliche Frucht vor dieser Beanspruchung zu schützen, wie dies erforderlich ist,
wenn sie bspw. in einem randvollen Rucksack untergebracht wird, der beim Schließen
zusammengedrückt wird.
Für diesen Fall verfügt das Behältnis 1 über ein variables Teil 6 und über zwei steife
Endkappen 2, die jeweils eine etwa becherartige Form mit einer kreisförmigen
Stirnseite 3 und einer zylinderförmig gewölbten Mantelfläche 4 aufweisen. Der
bevorzugte Werkstoff dieser Endkappen 2 ist ein steifer Kunststoff, wie er bspw. auch
für Plastikgeschirr Verwendung findet.
An den offenen Rändern 5 der Endkappen 2 ist je ein schlauchförmiges Behältnisteil 6
befestigt. Dieser Schlauch 6 kann entweder an der Innenseite des Endkappenmantels
4 angeklebt sein, es ist jedoch auch eine Verbindung mit der Außenseite der
Endkappen 2 denkbar. Eine auf Block gewickelte Metall-Spiralfeder 9 ist an der
Innenseite der relativ dünn ausgeführten und aus sehr flexiblem Kunststoff
bestehenden Wandung des Schlauchs 6 festgelegt. Die Schlauch-Wandung 6
umschließt die einzelnen Windungen 7 teilweise und faltet sich zwischen die einzelnen
Windungen 7 der Metall-Spiralfeder 9, so dass sich beim Auseinanderziehen der
Spiralfeder 9 die Schlauchwandung 6 auffalten und so der Längenveräderung der
Spiralfeder 9 folgen kann. Wenn eine äußere Zugkraft an der Spiralfeder 9 kleiner ist
als die Rückstellkraft der Spiralfeder 9, so faltet sich die Schlauchwandung 6 wieder
innerhalb des zwischen den einzelnen Federwindungen bestehenden Freiraumes
zusammen und der Schlauch nimmt eine Wellen- bzw. spiralförmige Kontur 8 an,
dargestellt in Fig. 3. Die Spiralfeder 9 hat einerseits die Funktion, den dünnwandigen,
flexiblen Schlauch 6 zwischen den einzelnen Windungen 7 zu falten und dadurch eine
kontrollierbare Längenverstellbarkeit desselben entlang seiner Längsachse zu
ermöglichen, und dient andererseits als Versteifungselement 9 für den relativ dünnen,
nur in geringem Maße formstabilen Schlauch 6. Aufgrund der spiralförmigen Kontur 8
des Schlauchbereiches 6 erhält dieser eine gewindeartige Struktur, und mittels
Fortsätzen 10 an den Innenseiten der Endkappen 3 ist es auch möglich, die
schlauchförmigen, variablen Behältnisteile 6 mit den Endkappen 2 zu verschrauben,
wobei eine zusätzliche Fixierung oder Abdichtung durch Verkleben möglich ist.
Neben der dargestellten Ausführungsform ist es auch möglich, anstelle eines einzigen
Schlauchs zwei ineinander geschobene und spiralförmig miteinander verschweißte
Schläuche zu verwenden, wobei in die spiralförmig umlaufende Tasche sodann die
Metallspirale eingeschoben werden kann.
Wie Fig. 1 weiter zeigt, sind an den freien Enden der mit je einer federnden Spirale 9
versteiften Schlauchteile 6 Ringe 11 aus Metall oder Kunststoff vorgesehen, die auf
ähnlichem Weg wie die Endkappen 2 mit den Schlauchteilen 6 verbunden sein können
oder auch mit je einem freien Ende der federnden Metallspirale 9 verlötet sein können.
Die Ringelemente 11 können jeweils einen etwa U-förmigen Querschnitt aufweisen, in
dessen an drei Seiten begrenzte, ringförmige Vertiefung die Metallspirale 9
eingeschoben ist. Die Ringe 11 können mit zueinander komplementären Gewinden
versehen sein, oder - wie in Fig. 1 dargestellt - mit an einer oder vorzugsweise zwei
diametral einander gegenüberliegenden Bereichen mit je einem Bajonett- oder
Hakenverschluß 12 versehen sein, wodurch die Ringe 11 kraft- oder formschlüssig
miteinander verbunden werden können. Der dargestellte Hakenverschluß 12 umfaßt
einen schwenkbaren Haken 13, der einen etwa radial von dem anderen Ring 11
auskragenden Bolzen 14 umgreift und dadurch die Metallringe 11 aneinander festlegt,
wodurch das Behältnis 1 verschlossen ist. An einer solchen Verbindungsstelle besteht
darüber hinaus die Möglichkeit, Verlängerungs-Elemente an dem Behältnis 1
anzuordnen. Diese Verlängerungs-Elemente können ebenso variabel wie der
Schlauch 6 oder aber auch formstabil, bspw. wie ein Kunststoffrohr, ausgelegt sein.
Auch können an einer solchen Verbindungsstelle durch den Anbau entsprechender
Elemente Änderungen des Querschnitts entlang der Längsachse des
erfindungsgemäßen Behältnisses 1 realisiert werden, was zu einer erheblichen
Anpassungsfähigkeit desselben führt, mit der die unterschiedlichsten Anforderungen
erfüllt werden können.
Wie insbesondere aus Fig. 2 und 3 zu entnehmen ist, kann etwa mittig in den
Stirnseiten 3 der Endkappen 2 je eine Bohrung 15 vorgesehen sein, durch die eine
Kordel 16 in die betreffende Endkappe 2 hineingefädelt und dort mittels eines
endseitigen Knotens, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, gesichert werden kann.
Diese Kordel 16 bewirkt, daß auch nach dem Lösen des kraft- oder formschlüssigen
Verschlusses 12-14 des Behältnisses 1 die beiden Hälften 2, 6, 11 nicht vollständig
voneinander gelöst, sondern immer noch durch die Kordel 16 miteinander verbunden
sind, so daß kein Teil verloren gehen kann.
Aus Fig. 3 ist weiter zu erkennen, daß die Endkappen 2 an ihren Innenseiten 17 mit je
einem Polster 18 versehen sind, damit ein umschlossener Gegenstand, bspw. eine
Banane 19, auch im Bereich ihrer beiden Enden 20 aufgrund der durch das variable
Behältnisteil 6 wirkenden, kontrahierenden Kraft keinen schädigenden
Druckbelastungen ausgesetzt ist. Wie insbesondere ein Vergleich der Fig. 1 einerseits
und der Fig. 2 und 3 andererseits deutlich macht, ist das erfindungsgemäße Behältnis
1 in der Lage, sich z. B. an Bananen 19 völlig unterschiedlicher Länge und Krümmung
anzupassen, wobei für jeden Verpackungsfall nicht mehr Raum von dem
erfindungsgemäßen Behältnis 1 beansprucht wird als unbedingt erforderlich ist. Der
Abstand zwischen den beiden Endkappen 2 verkürzt sich bspw. beim Verpacken
kurzer Bananen 19 im Vergleich zu längeren Bananen 19 ebenso wie bspw. in leerem
Zustand des erfindungsgemäßen Behältnisses 1 gemäß Fig. 1 und reduziert
selbsttätig dessen Platzbedarf und das Verpackungsvolumen auf das jeweils mögliche
Minimum.
Claims (22)
1. Behältnis (1) als schützende Verpackung, bspw. gegenüber mechanischen
Einwirkungen, Umgebungseinflüssen, Inanscheinnahme, für Güter (19) mit
nicht exakt vorbestimmter Form und/oder Größe für den Zweck ihres
Transports und/oder ihrer Aufbewahrung, dadurch gekennzeichnet, dass
mindestens ein Teil (6) dieses Behältnisses (1) derart reversibel verformbar
ist, dass die Gestalt und Größe einer der Verpackungsoberfläche
umbeschreibbaren, stetigen Fläche und hieraus folgend das innere und das
äußere Volumen des Behältnisses (1) variabel ist und an das zu
verpackende Gut angepasst werden kann.
2. Behältnis (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das
verformbare Behältnisteil (6) elastisch ist.
3. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das variable Behältnisteil (6) faltbar ist.
4. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das verformbare Behältnisteil (6) in sich selbst
verschiebbare Elemente aufweist.
5. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet,
durch mindestens ein federndes oder elastisches Element (9), welches das
verformbare Behältnisteil (6) zusammenfaltet oder zusammenzieht und
dadurch das Volumen des veränderlichen Behältnisteiles (6) und/oder das
Volumen des Behältnisses (1) minimiert.
6. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an den Öffnungsbereichen des Behältnisses (1)
und/oder an denen des variablen Behältnisteils (6) Versteifungs- und/oder
Abdeckungselemente (2) angeordnet sind.
7. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das variable Behältnisteil (6) eine schlauchförmige
Gestalt aufweist.
8. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem variablen Behältnisteil (6) mindestens ein
Versteifungselement (9) angeordnet und/oder darin integriert ist.
9. Behältnis (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das
Versteifungselement (9) eine ring- oder wendelförmige Gestalt aufweist.
10. Behältnis (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das ring-
oder wendelförmige Versteifungselement (9) etwa konzentrisch um die
Längsachse des variablen Behältnisteils (6) angeordnet ist.
11. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem verformbaren Behältnisteil (6) mindestens
ein elastisches und/oder federndes Element (9) derart angeordnet ist, dass
es eine auf das Behältnis (1) und/oder auf das Behältnisteil (6)
kontrahierend wirkende Kraft ausübt.
12. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch ein Fixierungselement.
13. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) mindestens einen Verschluss (12-14)
aufweist.
14. Behältnis (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein
Versteifungs- und/oder Abdeckungselement (2) einen Verschluß aufweist.
15. Behältnis (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der
Verschluss (12-14) an dem variablen Behältnisteil (6) angeordnet ist.
16. Behältnis (1) nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass der Verschluss (12-14) in seiner Funktion
kraftschlüssig ausgeführt ist.
17. Behältnis (1) nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, dass der Verschluss (12-14) mittels formschlüssig
ineinandergreifenden Elementen (13, 14) ausgeführt ist.
18. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem variablen Behältnisteil (6) angeordnete
Versteifungs- und/oder Abdeckungselemente (2) durch mindestens ein
Verbindungselement (16) miteinander verbunden sind.
19. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an den Versteifungs- und/oder
Abdeckungselementen (2) und/oder an dem variablen Behältnisteil (6)
Polster (18) angeordnet sind.
20. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass das Behältnis (1) Belüftungsöffnungen aufweist.
21. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem Behältnis (1) thermisch isolierende Elemente
angeordnet sind.
22. Behältnis (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, dass an dem Behältnis (1) mindestens je ein Griffelement
und/oder Befestigungselement, bspw. Öse, Haken, Lasche oder dgl.
angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999163465 DE19963465A1 (de) | 1999-12-29 | 1999-12-29 | Behältnis |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999163465 DE19963465A1 (de) | 1999-12-29 | 1999-12-29 | Behältnis |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19963465A1 true DE19963465A1 (de) | 2001-07-05 |
Family
ID=7934803
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999163465 Withdrawn DE19963465A1 (de) | 1999-12-29 | 1999-12-29 | Behältnis |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19963465A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003008283A1 (en) * | 2001-07-19 | 2003-01-30 | Aquapore Moisture Systems, Inc. | Collapsible container with durable bottom shell |
| DE202010004319U1 (de) * | 2010-03-27 | 2011-05-05 | Satzger, Bernhard | Verpackung für Fastfood |
| DE102009013439B4 (de) * | 2008-03-18 | 2012-08-09 | Winfried Fugmann | Wasserbehälter |
| CN109907449A (zh) * | 2019-03-27 | 2019-06-21 | 新疆石河子职业技术学院(石河子市技工学校) | 一种带有防盗功能的多功能旅行箱 |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3707466C2 (de) * | 1987-03-09 | 1991-09-05 | Hermann 5600 Wuppertal De Riese | |
| DE9316296U1 (de) * | 1993-10-26 | 1994-03-03 | Metzinger, Arnold, 82239 Alling | Behälter aus vorzugsweise Kunststoff zur Aufnahme und Transport von flüssigem, pulverisiertem, fein- oder grobkörnigem Füllgut aus dem Chemie-, Industrie- und Lebensmittelbereich |
| DE4243678A1 (de) * | 1992-12-18 | 1994-06-23 | Rene Goetze | Behälter zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten (Wasser) |
| WO1998046489A1 (en) * | 1997-04-11 | 1998-10-22 | Patrick Mcgonagle | Collapsible container |
| US5862932A (en) * | 1996-12-03 | 1999-01-26 | Walsh; Carolyn | Portable collapsible garbage can |
| DE19830091A1 (de) * | 1997-07-08 | 1999-03-18 | Rubbermaid Inc | Zusammenfaltbarer Behälter |
-
1999
- 1999-12-29 DE DE1999163465 patent/DE19963465A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3707466C2 (de) * | 1987-03-09 | 1991-09-05 | Hermann 5600 Wuppertal De Riese | |
| DE4243678A1 (de) * | 1992-12-18 | 1994-06-23 | Rene Goetze | Behälter zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten (Wasser) |
| DE9316296U1 (de) * | 1993-10-26 | 1994-03-03 | Metzinger, Arnold, 82239 Alling | Behälter aus vorzugsweise Kunststoff zur Aufnahme und Transport von flüssigem, pulverisiertem, fein- oder grobkörnigem Füllgut aus dem Chemie-, Industrie- und Lebensmittelbereich |
| US5862932A (en) * | 1996-12-03 | 1999-01-26 | Walsh; Carolyn | Portable collapsible garbage can |
| WO1998046489A1 (en) * | 1997-04-11 | 1998-10-22 | Patrick Mcgonagle | Collapsible container |
| DE19830091A1 (de) * | 1997-07-08 | 1999-03-18 | Rubbermaid Inc | Zusammenfaltbarer Behälter |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003008283A1 (en) * | 2001-07-19 | 2003-01-30 | Aquapore Moisture Systems, Inc. | Collapsible container with durable bottom shell |
| US6554149B2 (en) | 2001-07-19 | 2003-04-29 | Aquapore Moisture Systems | Collapsible container with durable bottom shell |
| DE102009013439B4 (de) * | 2008-03-18 | 2012-08-09 | Winfried Fugmann | Wasserbehälter |
| DE202010004319U1 (de) * | 2010-03-27 | 2011-05-05 | Satzger, Bernhard | Verpackung für Fastfood |
| CN109907449A (zh) * | 2019-03-27 | 2019-06-21 | 新疆石河子职业技术学院(石河子市技工学校) | 一种带有防盗功能的多功能旅行箱 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2641112C3 (de) | Beutel | |
| DE19830091A1 (de) | Zusammenfaltbarer Behälter | |
| DE2418490C2 (de) | Wiederverwendbare, in ihrem Volumen auf zwei Größen veränderbare Versandkiste | |
| CH661701A5 (de) | Container aus einem schlauchgewebe. | |
| DE2110187A1 (de) | Zusammenklappbarer Stuhl | |
| DE19963465A1 (de) | Behältnis | |
| DE3022218A1 (de) | Sackaehnlicher behaelter | |
| DE8800021U1 (de) | Tragetasche, insbesondere Badetasche | |
| DE9301490U1 (de) | Tragtasche für Einkäufe | |
| DE9108736U1 (de) | Kosmetiktasche | |
| DE2154588A1 (de) | Vorrichtung zum tragen von aus pappe oder einem aehnlichen werkstoff gefertigten schachteln | |
| DE3240408A1 (de) | Behaelter, insbesondere schultornister | |
| DE4424730A1 (de) | Transportbehälter | |
| DE10225631B4 (de) | Schutz- und Transporteinrichtung für Bekleidungsstücke | |
| AT514947B1 (de) | Schlafsacksystem | |
| DE4423969C2 (de) | Behälter-Verschlußkappen-Kombination mit Aufhängevorrichtung | |
| DE102006013808B4 (de) | Faltbares Behältnis, insbesondere faltbare Transportkiste oder dergleichen mit Spannelement | |
| DE202007010103U1 (de) | Rucksack, Packsack, Tasche oder Behälter | |
| AT524978B1 (de) | Ruck- und Schlafsack | |
| DE202006017221U1 (de) | Verpackung für Schokoladenprodukt | |
| AT166343B (de) | Koffer | |
| CH592427A5 (en) | Carrier bag with hollow round handle - is stowed between two halves of hollow split handle halves | |
| EP1188391A1 (de) | Umwandelbare Korbtasche | |
| DE10356901B4 (de) | Zusammenlegbare Tasche | |
| DE202006009774U1 (de) | Oben offener Faltbehälter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |