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DE19962777A1 - Vorrichtung zum Transport von Einzelbögen durch eine Einrichtung zum Belichten oder Bedrucken der Einzelbögen - Google Patents

Vorrichtung zum Transport von Einzelbögen durch eine Einrichtung zum Belichten oder Bedrucken der Einzelbögen

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DE19962777A1
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DE19962777A
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Heinrich Huenniger
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AgfaPhoto GmbH
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Agfa Gevaert AG
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    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D13/00Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
    • G03D13/002Heat development apparatus, e.g. Kalvar

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Abstract

Eine Vorrichtung zum Transport von Einzelbögen durch eine Einrichtung zum Belichten oder Bedrucken der Einzelbögen, mit einer Walze und Mitteln, die das Einzelblatt an die Walze andrücken, mit einer Bearbeitungsstation mit Bearbeitungsspalt, in der das Einzelblatt belichtet oder bedruckt wird, weist Mittel auf, die den Bearbeitungsspalt begrenzen. Erfindungsgemäß sind die Mittel zur Begrenzung des Bearbeitungsspalts so bewegbar, dass der Abstand zwischen der Walze und den Mitteln zur Begrenzung des Bearbeitungsspalts vergrößert oder verkleinert wird.

Description

Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Transport von Einzelbögen durch eine Einrichtung zum Belichten oder Bedrucken der Einzelbögen nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
In der DE 196 36 235 A1 ist eine Vorrichtung zum Aufzeichnen von Informationen auf thermisch entwickelbarem fotografischem Material beschrieben. In dieser Vorrichtung ist eine beheizte Walze vorgesehen, die jedes Einzelblatt um etwa 180° umlenkt. Im ersten Teil der Umlenkung wird das Einzelblatt über vier Andruckrollen an der Walze fixiert. Zwischen diesen Andruckrollen befindet sich ein Belichtungsspalt, durch den mit einem Laser auf das Einzelblatt geschrieben wird. Nach dem Belichten übernimmt die Andruckfunktion ein endloses Band, mit dem die Walze in diesem Bereich der Umlen­ kung umschlungen wird. Das Endlosband hat die Aufgabe, das Einzelblatt so eng in Anlage an der Walze zu halten, dass ein bestmöglicher Wärmeübergang zwischen Walze und Einzelblatt stattfinden kann.
Es war die Aufgabe der Erfindung, Mittel zum Führen von Einzelblättern auf einer Walze an einem Bearbeitungsspalt so auszubilden, dass die Einzelblätter sowohl mit ihrer führenden Kante als auch mit ihrer Hinterkante stoßfrei an dem Bearbeitungsspalt vorbeitransportiert werden können, so dass eine kontinuierliche und ruckfreie Bewe­ gung der Einzelblätter über den Bearbeitungsspalt gewährleistet ist.
Gelöst wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1. Durch die Eigenspannung der Einzelblätter hebt sowohl die führende Kante als auch die Hinterkante beim Transport über den Belichtungsspalt von der Walze ab, sobald die jeweilige Kante die Mittel zum Begrenzen des Bearbeitungsspalts passiert hat. Dieses ruckartige Abheben verursacht Gleichlauffehler in der Bearbei­ tungsstation. Wird beispielsweise indem Bearbeitungsspalt Fotopapier mit einem La­ serstrahl belichtet, führt dieses ruckartige Abheben zu deutlich sichtbaren Bildfehlern. Durch die Bewegbarkeit der Mittel zum Begrenzen des Bearbeitungsspalts kann ein ruckartiges Abheben des Einzelblattes von der Walze verhindert und das Bildergebnis in einem Laserbelichter deutlich verbessert werden.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, den Durchmesser der Walze so zu dimensio­ nieren, dass 150 mm nicht unterschritten werden. Bei geringerem Durchmesser würde beispielsweise bei Fotopapier - bedingt durch seine Eigenspannung - die Kraft, die die führende Kante und die Hinterkante in dem Belichtungsspalt von der Walzenoberfläche wegdrückt, zu groß werden. Ebenso würde selbst bei sehr engem Belichtungsspalt der Abstand zwischen der Walzenoberfläche und der vorderen und hinteren Papierkante aufgrund der fehlenden Führung im Belichtungsspalt eine Dimension annehmen, bei der keine gute Bildqualität mehr erwartet werden kann.
In vorteilhafter Weise werden die Einzelblätter sowohl vor als auch hinter dem Bear­ beitungsspalt je durch eine Vielzahl paralleler Flachriemen in Anlage an die Wal­ zenoberfläche gehalten. Die Mittel zum Begrenzen des Bearbeitungsspalts sind vor und hinter dem Bearbeitungsspalt in der Form eines Kamms ausgebildet, der mit sei­ nen einzelnen Zacken jeweils zwischen die Riemen eingreift.
Das beste Ergebnis läßt sich erreichen, wenn die Mittel zum Begrenzen des Bearbei­ tungsspalts sowohl vor als auch hinter dem Bearbeitungsspalt bewegbar sind.
Beide Kämme bilden vorteilhaft in der geöffneten, abgehobenen Stellung mit der Wal­ zenoberfläche einen keilförmigen Spalt, der an seiner breiteren Seite so dimensioniert ist, dass der Abstand zur Walzenoberfläche auf jeden Fall größer als der Abstand der durch die Eigenspannung von der Walzenoberfläche abgehobenen Vorder- oder Hin­ terkante des Einzelblattes ist.
Um den Bereich des Bearbeitungsspalts, in dem die führende Kante und die Hinter­ kante der Einzelblätter ungeführt sind, möglichst klein zu halten, ist der hinter dem Be­ arbeitungsspalt angeordnete Kamm vorteilhaft in die abgehobene Stellung bewegbar, bevor die Vorderkante eines Einzelblattes den Bearbeitungsspalt verläßt, aber erst nachdem die Hinterkante eines davor bearbeiteten Einzelblattes den Kamm passiert hat.
Sobald die führende Kante eines Einzelblattes an dem hinter dem Bearbeitungsspalt angeordneten Kamm vorbeitransportiert und auf diese Weise zwischen die Wal­ zenoberfläche und die Flachriemen eingeführt wurde, ist der Kamm in die abgesenkte Stellung bewegbar.
Bevor die hintere Kante des Einzelblattes den Kamm vor dem Bearbeitungsspalt er­ reicht, ist dieser in die abgehobene, geöffnete Stellung bewegbar. Auf diese Weise hebt die Hinterkante des Einzelblattes nicht ruckartig von der Walzenoberfläche ab, sondern gelangt langsam und kontinuierlich in Anlage an den Kamm in die abgeho­ bene Position.
Es hat sich als vorteilhaft herausgestellt, dass sich immer nur ein Kamm in der geöff­ neten, von der Walzenoberfläche abgehobenen Stellung befindet. Dadurch läßt sich der Bereich, in dem das Einzelblatt ungeführt ist, sehr klein halten.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprü­ chen im Zusammenhang mit der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, das an­ hand der Zeichnung eingehend erläutert wird.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Laser-Belichtungseinheit für Fotopapier,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Vorrichtung in Fig. 1 und
Fig. 3 ein vergrößertes Detail aus Fig. 2.
In dem in Figur gezeigten Laser-Belichter ist in dem Gestell 1 eine Printwalze 2 gela­ gert. Die Printwalze wird durch den Motor 3 angetrieben. Zwischen Motor und Print­ walze ist ein Reibradgetriebe 4 geschaltet, welches die schnellen Umdrehungen der Motorachse in eine langsamere, aber besonders gleichmäßige Umdrehung der Print­ walze umwandelt.
Auf beiden Seiten des Belichtungsspalts 5 ist je eine Riemeneinheit 6 vorgesehen, die die Einzelblätter in Anlage an der Printwalze halten. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist jeweils nur eine Riemenbaugruppe 7 gezeigt. Die Riemen sind jeweils über zwei feste Umlenkrollen 8 aufgespannt. Parallele Umlenkrollen sind jeweils auf einem Trä­ ger 9 gelagert.
Die Umlenkrollen der in Transportrichtung der Einzelblätter vor dem Belichtungsspalt angeordneten Riemeneinheit, die den Einzug für die Einzelblätter auf die Printwalze bilden, weisen zur Walzenoberfläche einen etwas größeren Abstand als die übrigen Umlenkrollen auf und bilden so mit der Printwalze einen keilförmigen Einzugsspalt 18, der auch dickere Einzelblätter, deren Vorderkante von der Sollposition leicht abweicht, sicher aufnimmt.
Mit Hilfe der Spannrollen 10 wird jeder Riemen mit definiertem Zug beaufschlagt, so dass er immer mit gleicher Kraft auf die Walzenoberfläche drückt, unabhängig davon, ob sich ein dickes, ein dünnes oder gar kein Papier auf der Printwalze befindet.
Parallele Spannrollen sind ebenfalls auf einem gemeinsamen Träger 11 gelagert, wo­ bei jedes Lager gegen den Träger durch eine Feder 12 in Spannrichtung beaufschlagt ist (s. Fig. 2).
Die einzelnen Riemenbaugruppen besitzen keinen Antrieb und werden ausschließlich über die Printwalze bewegt.
Der Belichtungsspalt 5 wird durch zwei kammartige Leitbleche 13, 14 begrenzt, die mit ihren Zinken 15 durch die Riemenbaugruppen hindurchgreifen. Jeder Zinken weist einen unteren Schenkel 16 auf, der in etwa parallel zur Oberfläche der Printwalze ver­ läuft. Der Spalt 17 zwischen der Printwalze und jedem der Zinkenschenkel entspricht in etwa der Stärke des dicksten zu verarbeitenden Fotopapiers.
Beide Leitbleche sind beweglich, so dass die freien Enden der Zinkenschenkel 16 von der Walzenoberfläche abgehoben werden können und so ein keilförmiger Spalt zwi­ schen Schenkel und Printwalze entsteht.
Wird nun dem Einzugsspalt 18 in Richtung des Pfeiles 19 ein Einzelblatt zugeführt, bildet sich zwischen den Flachriemen der vorderen Riemeneinheit und der Printwalze ein Spalt in der Breite des Einzelblattes aus. Die daneben liegenden Riemen liegen weiterhin direkt auf der Walzenoberfläche auf. Durch die Entkopplung der einzelnen Riemenbaugruppen wirken keine Quer- oder Drehkräfte auf das Einzelblatt, so dass dieses vollkommen gerade und gleichmäßig transportiert wird.
Bevor die führende Kante des Einzelblattes die direkt vor dem Belichtungsspalt 5 an­ geordneten Umlenkrollen der ersten Riemeneinheit erreicht, wird das ebenfalls vor dem Belichtungsspalt angeordnete Leitblech 13 so bewegt, dass der untere Schen­ kel 16 etwa parallel zur Walzenoberfläche verläuft. Das hinter dem Belichtungsspalt liegende Leitblech 14 wird dagegen in eine Stellung gebracht, in der dessen unterer Schenkel mit der Walzenoberfläche einen keilförmigen Spalt bildet.
Die führende Kante des Einzelblattes wird auf diese Weise durch das erste Leit­ blech 13 eng in Anlage an die Printwalze 2 gehalten und hebt erst nach dem eigentli­ chen Belichtungsspalt 5 leicht von der Walzenoberfläche ab. Hier wird die Vorderkante aber sofort sanft durch das zweite Leitblech 14 abgefangen und in dem keilförmigen Spalt wieder auf die Printwalze gedrückt. Durch den sehr spitzen Winkel des keilförmi­ gen Spalts wird ein praktisch ruckfreier Transport der Vorderkante über den Belich­ tungsspalt ermöglicht.
Bevor nun die Hinterkante des Einzelblattes das erste Leitblech 13 erreicht, wird dieses in eine abgehobene Stellung bewegt, in der mit der Printwalze ein keilförmiger Spalt gebildet wird. Erreicht nun die Hinterkante dieses Leitblech, kann sie langsam und ruckfrei, der Eigenspannung des Papiers folgend, von der Printwalze um einen gerin­ gen Betrag abheben. Da sich das zweite, hinter dem Belichtungsspalt angeordnete Leitblech 14 jedoch in der abgesenkten Stellung befindet, liegt die Hinterkante des Einzelblattes, sobald diese den Belichtungsspalt passiert, fast wieder auf der Print­ walze auf.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird ermöglicht, dass Einzelblätter vollkom­ men randlos von ihrer führenden Kante bis zur Hinterkante in guter Bildqualität belich­ tet werden können.
Selbstverständlich ist die Erfindung nicht nur auf Laserbelichter für Fotopapier be­ schränkt, sondern entfaltet ihre Vorteile auch in anderen Vorrichtungen, in denen Ein­ zelblätter randlos in einem schmalen Bearbeitungsspalt beschrieben werden sollen. Als Beispiel sei hier lediglich noch eine Vorrichtung genannt, in der Einzelblätter mit Hilfe der Tintenstrahltechnik beschrieben werden.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Transport von Einzelbögen durch eine Einrichtung zum Belichten oder Bedrucken der Einzelbögen, mit einer Walze und Mitteln, die das Einzelblatt an die Walze andrücken, mit einer Bearbeitungsstation mit Bearbeitungsspalt, in der das Einzelblatt belichtet oder bedruckt wird und mit Mitteln, die den Bearbei­ tungsspalt begrenzen, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Begrenzung des Bearbeitungsspalts so bewegbar sind, dass der Abstand zwischen der Walze und den Mitteln zur Begrenzung des Bearbeitungsspalts vergrößert oder verkleinert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Begren­ zung des Bearbeitungsspalts bei vergrößertem Abstand mit der Walze einen keil­ förmig verlaufenden Spalt bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Begren­ zung des Bearbeitungsspalts in Transportrichtung sowohl vor als auch hinter dem Bearbeitungsspalt bewegbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Begren­ zung des Bearbeitungsspalts in Transportrichtung vor und nach dem Bearbeitungs­ spalt nur wechselweise in eine von der Walzenoberfläche abgehobene Stellung bewegbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Passieren der Vorderkante eines Einzelblattes durch den Bearbeitungsspalt die Mittel zum Begrenzen des Bearbeitungsspalts in Transportrichtung vor dem Bearbeitungsspalt in den verkleinerten Abstand und die Mittel zur Begrenzung des Bearbeitungsspalts in Transportrichtung hinter dem Bearbeitungsspalt in den vergrößerten Abstand bringbar sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass vor dem Passieren der Hinterkante eines Einzelblattes durch den Bearbeitungsspalt die Mittel zum Be­ grenzen des Bearbeitungsspalts in Transportrichtung vor dem Bearbeitungsspalt in den vergrößerten Abstand und die Mittel zur Begrenzung des Bearbeitungsspalts in Transportrichtung hinter dem Bearbeitungsspalt in den verkleinerten Abstand bringbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einzelblatt in Transportrichtung vor und hinter dem Bearbeitungsspalt jeweils durch eine Vielzahl einzelner, parallel laufender Flachriemen in Anlage an die Walze gehalten wird und die Mittel zur Begrenzung des Bearbeitungsspalts kammartig in die freien Räume zwischen den Flachriemen eingreifen.
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