DE19962706A1 - Pressenpartie - Google Patents
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- D—TEXTILES; PAPER
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- D21F—PAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
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- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
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Abstract
Eine Pressenpartie einer Maschine zur Herstellung von Tissuebahnen 10 umfaßt eine durch eine Schuhpreßeinheit 14 und eine Gegenwalze 16 gebildete Schuhpresse 12, deren Schuhpreßeinheit 14 wenigstens zwei Preßschuhe 20, 20' und ein über diese Preßschuhe 20, 20' geführtes flexibles, flüssigkeitsdichtes Preßband 22 aufweist. Die beiden Preßschuhe 20, 20' besitzen unterschiedliche in Bahnlaufrichtung L gemessene Längen 1, 1'. Sie sind jeweils zwischen einer Ruheposition R und einer Preßposition P verlagerbar, in der der jeweilige Preßschuh 20, 20' der Gegenwalze 16 gegenüberliegt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Pressenpartie einer Maschine zur Herstellung
von Tissuebahnen mit einer eine Schuhpreßeinheit und eine Gegenwalze
umfassenden Schuhpresse, deren Schuhpreßeinheit wenigstens zwei
Preßschuhe und ein über diese Preßschuhe geführtes flexibles, flüssig
keitsdichtes Preßband aufweist.
Aus der DE 32 05 664 A1 ist bereits eine beispielsweise für den Einsatz in
einer Pressenpartie einer Papiermaschine bestimmte Schuhwalze mit we
nigstens zwei Preßschuhen bekannt. Die Preßschuhe sind um eine zur
Pressenebene parallele Achse schwenkbar, und sie können sich im
Krümmungsradius unterscheiden. Dadurch wird erreicht, daß für das ge
samte Dickenspektrum der auf einer Papiermaschine produzierten Papier
sorten optimale Pressenarbeit geleistet, d. h. ein möglichst hoher Trocken
gehalt erreicht werden kann.
Eine Übertragung dieser Erkenntnisse führt bei der Tissueherstellung al
lerdings nicht zu einer Verbesserung der Produktqualität, da Tissuebah
nen sehr dünn sind. Es bestehen nur unwesentliche Dickenunterschiede
zwischen den verschiedenen Sorten. Die Anwendung ist somit aufgrund
des größeren Investitionsaufwandes der beschriebenen Schuhpresse un
wirtschaftlich.
Ziel der Erfindung ist es, eine Pressenpartie der eingangs genannten Art
zu schaffen, die eine wirtschaftlichere Herstellung von Tissue ermöglicht
und gleichzeitig eine bessere Produktqualität sicherstellt.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die beiden
Preßschuhe unterschiedliche in Bahnlaufrichtung gemessene Längen be
sitzen und jeweils zwischen einer Ruheposition und einer Preßposition
verlagerbar sind, in der der jeweilige Preßschuh der Gegenwalze gegen
überliegt.
Indem die Preßschuhe zwischen einer Ruheposition und einer Preßposition
verlagerbar sind, können schnell und ohne Umbauaufwand unter
schiedlich lange Preßspalte verwirklicht werden.
An Tissueprodukte werden je nach Verwendung unterschiedliche Quali
tätsanforderungen gestellt. So gibt es Produkte, für die das spezifische
Volumen ("Bulk") ein entscheidendes Qualitätsmerkmal ist. Bei anderen
Produkten kann es aus wirtschaftlichen Gründen wichtiger sein, ein etwas
niedrigeres spezifisches Volumen zugunsten eines hohen Trockengehaltes,
d. h. einer hohen Produktion, in Kauf zu nehmen. Aufgrund der erfin
dungsgemäßen Ausbildung ist es nunmehr möglich, bei der Tissuepro
duktion zwischen diesen Sorten zu wechseln, ohne daß dazu bezüglich der
Maschinen- oder Presseneinstellung ein Kompromiß geschlossen werden
muß, wie dies bisher der Fall war. Es läßt sich nunmehr jeweils die opti
male Situation verwirklichen.
Als Schuhpreßeinheit ist vorzugsweise eine Schuhpreßwalze mit einem
das Preßband bildenden Preßmantel vorgesehen.
Zur Erzielung eines hohen spezifischen Volumens ist es von Vorteil, wenn
wenigstens ein Preßschuh vorgesehen ist, dessen in Bahnlaufrichtung
gemessene Länge größer als 80 mm, ≧ 100 mm, vorzugsweise ≧ 120 mm
ist. Dabei ist der maximale Preßdruck des sich in einem Preßspalt zwi
schen dem Preßschuh und der Gegenwalze in Bahnlaufrichtung ergeben
den Druckverlaufs vorzugsweise kleiner oder gleich einem Wert von etwa
2,5 MPa gewählt, insbesondere ≦ 2 MPa, vorzugsweise ≦ 1,5 MPa.
Andererseits ist es zur Erzielung eines möglichst hohen Trockengehalts
nach der Presse von Vorteil, wenn wenigstens ein Preßschuh vorgesehen
ist, dessen in Bahnlaufrichtung gemessene Länge kleiner oder gleich 60 mm
und insbesondere kleiner oder gleich 50 mm ist und vorzugsweise ei
nen Wert im Bereich von etwa 37 mm besitzt. Dabei ist der maximale
Preßdruck des sich in einem Preßspalt zwischen dem Preßschuh und der
Gegenwalze in Bahnlaufrichtung ergebenden Druckverlaufs bei einer
Schuhlänge kleiner oder gleich 60 mm vorzugsweise größer oder gleich ei
nem Wert von 3,3 MPa, bei einer Schuhlänge kleiner oder gleich 50 mm
vorzugsweise größer oder gleich einem Wert von 4,3 MPa und bei einer
Schuhlänge im Bereich von etwa 37 mm vorzugsweise gleich einem Wert
im Bereich von etwa 4,8 MPa gewählt.
Von besonderem Vorteil ist, wenn als Gegenwalze ein beheizbarer Trocken
zylinder und insbesondere ein sogenannter Yankee-Zylinder vorgese
hen ist, der in dem Fall, daß die Schuhpreßeinheit durch eine
Schuhpreßwalze gebildet ist, einen wesentlich größeren Durchmesser als
die Schuhpreßwalze besitzt.
Bei der Verwendung eines Yankee-Zylinders ist die maximale Linienkraft
aufgrund auftretender unzulässig großer Verformungen und Spannungen
des Yankee-Zylinders oftmals auf einen Wert von etwa 90 kN/m bis 120 kN/m
begrenzt. Dies begrenzt wieder den maximalen Preßdruck für einen
auf hohen Bulk ausgelegten langen Preßschuh und damit den für die Tis
suebahn maximal erreichbaren Trockengehalt. Die Folge ist eine Reduzie
rung der Maschinengeschwindigkeit und ein höherer Trocknungsaufwand
am Trockenzylinder. Durch die erfindungsgemäße Verwendung einer
Schuhpresse mit wenigstens zwei unterschiedlichen Preßschuhen wird
dieser Nachteil vermieden.
Eine weitere Steigerung des Trockengehalts kann dadurch erreicht wer
den, daß bei einem zwischen der Schuhpreßeinheit und der Gegenwalze,
vorzugsweise einem Trockenzylinder, gebildeten befilzten Preßspalt der
Winkel zwischen der am Ende des Preßspaltes an die Gegenwalze ange
legten Tangente und wenigstens einem aus dem Preßspalt auslaufenden
Filz vorteilhafterweise ≧ 10°, insbesondere ≧ 15°, insbesondere ≧ 18° und
vorzugsweise ≧ 20° ist. Insbesondere in einem solchen Fall kann das
Preßband eine in Umfangsrichtung gerillte Oberfläche besitzen, die zu ei
ner zusätzlichen Trockengehaltssteigerung beiträgt. Ein gerilltes Preßband
wird daher bevorzugt eingesetzt, wenn mit der Tissuemaschine Tissue
sorten produziert werden, bei denen es hauptsächlich auf hohe Trocken
gehalte ankommt.
Ansonsten kann insbesondere ein blindgebohrtes und/oder gerilltes Preß
band eingesetzt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen un
ter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausfüh
rungsform einer Maschine zur Herstellung einer Tissue
bahn mit einer eine Schuhpresse umfassenden Pres
senpartie,
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausfüh
rungsform einer solchen der Herstellung einer Tissue
bahn dienenden Maschine und
Fig. 3 eine vergrößerte schematische Teildarstellung einer in
einer solchen Tissuemaschine einsetzbaren Schuhpres
se.
Die Fig. 1 und 2 zeigen in schematischer Darstellung jeweils eine Ma
schine zur Herstellung einer Tissuebahn 10 (vgl. auch Fig. 3), deren
Pressenpartie eine Schuhpresse 12 umfaßt, die eine hier durch eine
Schuhpreßwalze 14 gebildete Schuhpreßeinheit und eine Gegenwalze
aufweist, bei der es sich im Fall der Ausführungsformen gemäß den Fig. 1
und 3 um einen Trockenzylinder 16 und bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 2 um eine herkömmliche Gegenwalze 18 handelt.
Die Schuhpreßwalzen 14 weisen jeweils zwei einander gegenüberliegende
Preßschuhe 20, 20' und einen über diese Preßschuhe 20, 20' geführten,
durch ein flexibles, flüssigkeitsdichtes Preßband gebildeten Preßmantel 22
auf.
Die beiden Preßschuhe 20, 20' einer jeweiligen Schuhpreßwalze 14 besit
zen unterschiedliche in Bahnlaufrichtung L gemessene Längen l, l' (vgl.
insbesondere Fig. 3). Sie sind überdies jeweils zwischen einer Ruheposi
tion R und einer Preßposition P verlagerbar, in der der jeweilige Preßschuh
20, 20' der Gegenwalze 16, 18 gegenüberliegt.
Der längere Preßschuh 20 kann beispielsweise eine in Bahnlaufrichtung L
gemessene Länge l größer als 80 mm besitzen. Wird der betreffende Preß
spalt zwischen einem solchen Preßschuh 20 und der Gegenwalze 16, 18
gebildet, so kann der maximale Preßdruck des sich im Preßspalt ergeben
den Druckverlaufs insbesondere kleiner oder gleich einem Wert von etwa
2,5 MPa gewählt sein. In diesem Fall kann ein hohes spezifisches Volumen
erreicht werden.
Die in Bahnlaufrichtung L gemessene Länge l' des anderen Preßschuhs
20' kann insbesondere kleiner oder gleich 60 mm und insbesondere klei
ner oder gleich 50 mm sein und vorzugsweise einen Wert im Bereich von
etwa 37 mm besitzen. Dabei ist der maximale Preßdruck des sich in einem
Preßspalt zwischen diesem Preßschuh 20' und der Gegenwalze 16, 18 in
Bahnlaufrichtung L ergebenden Druckverlaufs bei einer Schuhlänge klei
ner oder gleich 60 mm vorteilhafterweise größer oder gleich einem Wert
von etwa 3,3 MPa, bei einer Schuhlänge kleiner oder gleich 50 mm vor
zugsweise größer oder gleich einem Wert von etwa 4,3 MPa und bei einer
Schuhlänge im Bereich von etwa 37 mm vorzugsweise gleich einem Wert
im Bereich von etwa 4,8 MPa gewählt. In einem solchen Fall kann ein re
lativ hoher Trockengehalt erzielt werden.
Als Gegenwalze kann beispielsweise ein beheizter Trockenzylinder 16 und
insbesondere ein sogenannter Yankee-Zylinder vorgesehen sein, dessen
Durchmesser wesentlich größer als der Durchmesser der Schuhpreßwalze
14 ist.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 ist durch den zwischen der
Schuhpreßwalze 14 und diesem Trockenzylinder 16 gebildeten Preßspalt
ein Filz 24 geführt, der dem Preßspalt über eine Saugwalze 26 zugeführt
wird. Der Filz 24 umspannt zusammen mit einem Blattbildungssieb 28
eine Formierwalze 30, in deren Bereich ein Stoffauflauf 32 vorgesehen ist.
Der insbesondere durch einen Trockenzylinder oder Yankee-Zylinder ge
bildeten Gegenwalze 16 ist ein Schaber 34 zugeordnet, durch den die Tis
suebahn 10 nach erfolgter Trocknung abgeschabt wird.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 wird die Gegenwalze 18 durch
eine normale Walze gebildet. Durch den zwischen der Schuhpreßwalze 22
und der Gegenwalze 18 gebildeten Preßspalt sind ein Oberfilz 36 und ein
Unterfilz 38 geführt. Die zu bildende Tissuebahn wird durch den Oberfilz
36 von einem von der Siebpartie 40 kommenden Sieb 42 übernommen
und der Schuhpresse 12 zugeführt. Im Anschluß daran wird die Tissue
bahn durch denselben Oberfilz 36 einem Trockenzylinder 44 zugeführt.
Wie sich aus der Fig. 3 ergibt, kann der Winkel α zwischen der am Ende
des befilzten Preßspaltes der Schuhpresse 12 an die Gegenwalze, hier den
Trockenzylinder oder Yankee-Zylinder 16, angelegten Tangente 46 und
dem aus dem Preßspalt auslaufenden Filz 48 insbesondere ≧ 20° sein. Der
Preßmantel 22 der Schuhpresse 14 besitzt in diesem Fall vorzugsweise
eine in Umfangsrichtung gerillte Oberfläche.
Ansonsten kann das Preßband 22 insbesondere blindgebohrt und/oder
gerillt sein.
Die beiden Preßschuhe 20, 20' können z. B. an einem Revolverträger 50
oder dergleichen vorgesehen und über diesen gemeinsam verstellbar sein
(vgl. insbesondere die Fig. 2 und 3).
10
Tissuebahn
12
Schuhpresse
14
Schuhpreßeinheit, Schuhpreßwalze
16
Gegenwalze, Trockenzylinder, Yankee-Zylinder
18
Gegenwalze
20
Preßschuh
20
' Preßschuh
22
Preßband, Preßmantel
24
Filz
26
Saugwalze
28
Blattbildungssieb
30
Formierwalze
32
Stoffauflauf
34
Schaber
36
Oberfilz
38
Unterfilz
40
Siebpartie
42
Sieb
44
Trockenzylinder
46
Tangente
48
Filz
50
Revolverträger
L Bahnlaufrichtung
p Preßposition
R Ruheposition
l Schuhlänge
l' Schuhlänge
L Bahnlaufrichtung
p Preßposition
R Ruheposition
l Schuhlänge
l' Schuhlänge
Claims (12)
1. Pressenpartie einer Maschine zur Herstellung von Tissuebahnen
(10) mit einer eine Schuhpreßeinheit (14) und eine Gegenwalze (16,
18) umfassenden Schuhpresse (12), deren Schuhpreßeinheit (14)
wenigstens zwei Preßschuhe (20, 20') und ein über diese Preßschu
he (20, 20') geführtes flexibles, flüssigkeitsdichtes Preßband (22)
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Preßschuhe (20, 20') unterschiedliche in Bahnlauf
richtung (L) gemessene Längen (l, l') besitzen und jeweils zwischen
einer Ruheposition (R) und einer Preßposition (P) verlagerbar sind,
in der der jeweilige Preßschuh (20, 20') der Gegenwalze (16, 18) ge
genüberliegt.
2. Pressenpartie nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Schuhpreßeinheit eine Schuhpreßwalze (14) mit einem das
Preßband bildenden Preßmantel (22) vorgesehen.
3. Pressenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Preßschuh (20) vorgesehen ist, dessen in Bahn
laufrichtung (L) gemessene Länge (l) größer als 80 mm ist.
4. Pressenpartie nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der maximale Preßdruck des sich in einem Preßspalt zwischen
dem Preßschuh (20) und der Gegenwalze (16, 18) in Bahnlaufrich
tung (L) ergebenden Druckverlaufs kleiner oder gleich einem Wert
von etwa 2,5 MPa gewählt ist.
5. Pressenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens ein Preßschuh (20') vorgesehen ist, dessen in
Bahnlaufrichtung (L) gemessene Länge (l') kleiner oder gleich 60 mm
und insbesondere kleiner oder gleich 50 mm ist und vorzugsweise
einen Wert im Bereich von etwa 37 mm besitzt.
6. Pressenpartie nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Schuhlänge (l') kleiner oder gleich 60 mm der maxi
male Preßdruck des sich in einem Preßspalt zwischen dem Preß
schuh (20') und der Gegenwalze (16, 18) in Bahnlaufrichtung (L) er
gebenden Druckverlaufs größer oder gleich einem Wert von etwa 3,3 MPa
gewählt ist.
7. Pressenpartie nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Schuhlänge (l') kleiner oder gleich 50 mm der maxi
male Preßdruck des sich in einem Preßspalt zwischen dem Preß
schuh (20') und der Gegenwalze (16, 18) in Bahnlaufrichtung (L) er
gebenden Druckverlaufs größer oder gleich einem Wert von etwa 4,3 MPa
gewählt ist.
8. Pressenpartie nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einer Schuhlänge (l') im Bereich von etwa 37 mm der maxi
male Preßdruck des sich in einem Preßspalt zwischen dem Preß
schuh (20') und der Gegenwalze (16, 18) in Bahnlaufrichtung (L) er
gebenden Druckverlaufs gleich einem Wert im Bereich von etwa 4,8 MPa
gewählt ist.
9. Pressenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß als Gegenwalze ein beheizbarer Trockenzylinder (16) und insbe
sondere ein sogenannter Yankee-Zylinder vorgesehen ist.
10. Pressenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zwischen der Schuhpreßeinheit (14) und der Gegenwalze
(16, 18), vorzugsweise einem Trockenzylinder (16), gebildete Preß
spalt befilzt ist und daß der Winkel (α) zwischen der am Ende des
Preßspaltes an die Gegenwalze (16, 18) angelegten Tangente (46)
und wenigstens einem aus dem Preßspalt auslaufenden Filz (48)
10°, insbesondere ≧ 15°, insbesondere ≧ 18° und vorzugsweise ≧
20° ist.
11. Pressenpartie nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Preßband (22) eine in Umfangsrichtung gerillte Oberfläche
besitzt.
12. Pressenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Preßband (22) blindgebohrt und/oder gerillt ist.
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| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: VOITH PATENT GMBH, 89522 HEIDENHEIM, DE |
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