DE19961109B4 - Sicherheitsgurtvorrichtung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsgurtvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Mit einem oder mehreren Antriebsbändern arbeitende Gurtstraffer sind aus der
EP 0 581 288 B1 und derDE 44 44 775 A1 bekannt. Bei diesen bekannten Gurtstraffern ist es erforderlich, das Antriebsband innerhalb eines abgeschlossenen Gehäuses unterzubringen und mit dem von der Abtriebswelle abgewandten Ende am Gehäuse dicht zu befestigen. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine weitere Sicherheitsgurtvorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welche insbesondere von einfacherem, gleichwohl aber sehr betriebssicheren Aufbau ist.
- Die Erfindung löst die Aufgabe durch eine Sicherheitsgurtvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
- Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
- Aufgrund dieser Ausbildung braucht das Antriebsband nur noch von zwei vorzugsweise ebenen und parallel zueinander verlaufenden Wänden begrenzt zu sein, so dass ein allseits geschlossenes, gasdichtes Gehäuse, an dem ein Ende des Antriebsbandes befestigt werden muss, vermieden wird. Dadurch, dass beide Enden des Antriebsbandes an der Abtriebswelle befestigt und in gleichem Sinne auf diese aufgewickelt sind, wird eine ge schlossene Schlaufe des Antriebsbandes gebildet, die lediglich noch an einer geeigneten Stelle gehäusefest abzustützen ist, um ein Abwickeln der beiden Trümer des Antriebsbandes von der Abtriebswelle zu vermeiden.
- Durch die erfindungsgemäße Lösung kann innerhalb der in Zusammenwirkung mit den an den Seitenkanten anliegenden Wänden ein die Schlaufe aufblähender Druck beispielsweise durch einen Gasgenerator aufgebaut werden. Durch das Aufblähen der Schlaufe und das Abstützen des Antriebsbandes an den Moment-Aufnahmemitteln wird eine Zugkraft auf die an der Abtriebswelle einlaufenden Bandbereiche ausgeübt, welche das Antriebsdrehmoment für die Abtriebswelle erzeugen.
- Damit die zwischen den beiden Einlaufstellen des Antriebsbandes auf der Abtriebswelle vorliegenden Schlaufe von vornherein teilweise einen kreisartigen Verlauf nimmt, ist die Anordnung eines Schlaufenformgliedes nach Anspruch 2 zweckmäßig.
- Eine besonders vorteilhafte bauliche Ausführungsform ist durch die Ansprüche 7 bis 9 gekennzeichnet. Auf diese Weise wird der für den Druckaufbau erforderliche Raum durch zwei planparallel angeordnete Platten und den Schlaufeninnenraum des Antriebsbandes gebildet.
- Eine vorteilhafte Befestigungsmöglichkeit für den Gasgenerator ist in Anspruch 10 angegeben.
- Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung entnimmt man den Patentansprüchen 11 bis 14. In diesem Fall wird aus den beiden Trümern des Antriebsbandes ein einziges, doppellagiges Antriebsband gebildet, wobei es besonders vorteilhaft ist, wenn zwischen diesen beiden Lagen ein Dichtband vorgesehen ist.
- Aufgrund der sandwichartigen Ausbildung des erfindungsgemässen Gurtstraffers eignet sich dieser zur Vervollständigung eines Rahmens für die Anbringung der Gurtrolle gemäss Anspruch 15.
- Eine mögliche bauliche Ausführung des Gurtaufrollers mit Gurtstraffer ist hierbei so, wie das in der gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung "Gurtaufroller sowie Rahmen für einen Gurtaufroller" der Anmelderin (
DE 199 61 108 A1 ) beschrieben ist. Der Inhalt dieser Anmeldung wird hiermit durch Bezugnahme mit zum Gegenstand der vorliegenden Anmeldung gemacht. - Eine bevorzugte Ausführung des Antriebsbandes ist im Anspruch 16 angegeben.
- Besonders bevorzugt bei beiden grundlegenden Ausführungsformen der Erfindung ist die Weiterbildung nach Anspruch 17. Hierbei muss das Antriebsband zwar zur Vermeidung eines selbständigen Abwickelns von der Abtriebswelle irgendwo, und zwar vorzugsweise von innen, gehäusefest abgestützt werden, doch kann es sich ansonsten zumindest bis zum Erreichen einer weitgehend vollständigen Gurtstraffung vollständig frei zwischen den beiden Wänden ausdehnen. Hierdurch wird eine optimale Belastungsverteilung und Drehmomenterzeugung erzielt.
- Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
-
1 eine schematische Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Gurtstraffers im Ruhezustand, -
2 einen schematischen Schnitt nach Linie II-II in1 , -
3 eine Ansicht analog1 , jedoch nach einer Auslösung des Gasgenerators im aufgeblähten Zustand der Schlaufe des Antriebsbandes, die -
4a bis4e Ansichten einer bevorzugten Weiterbildung eines erfindungsgemäßen Gurtstraffers im Ruhezustand und verschiedenen Stadien der Aufblähung der Schlaufe des Antriebsbandes, die -
5a ,5b perspektivische Ansichten eines geöffneten erfindungsgemäßen Gurtstraffers im Ruhezustand bzw. voll aufgeblähten Zustand der Schlaufe des Antriebsbandes, -
6 eine Explosions-Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Gurtaufrollers mit Gurtstraffer gemäß der Erfindung, -
7 eine perspektivische Ansicht des C-förmigen Rahmens gemäß der Erfindung mit dem die offene Seirte des C verschließenden erfindungsgemäßen Gurtstraffers im auseinandergenomme nen Zustand, wobei die sonstigen Einbauten des C-förmigen Rahmens fortgelassen sind, -
8 einen erfindungsgemäßen Gurtaufroller mit Gurtstraffer im zusammengebauten Zustand, -
9 eine schematische Seitenansicht einer weiteren grundlegenden Ausführungsform der Erfindung, wobei der Ruhezustand dargestellt ist, -
10 eine zu9 analoge Ansicht, wobei das Antriebsband im aufgeblähten Zustand nach einer Zündung des Gasgenerators gezeigt ist und -
11 eine schematische, vergrößerte Schnittansicht nach Linie XI-XI in10 . - Nach den
1 ,2 weist ein erfindungsgemäßer Gurtstraffer16 zwei im Abstand angeordnete und parallel zueinander verlaufende Platten30 ,31 auf, die aus Stahl oder Aluminium bestehen. Die Platten30 ,31 sind durch an den vier Ecken vorgesehene Bolzen32 und Abstandshalter33 miteinander verbunden. - Im in
1 und2 unteren Bereich des Plattenpaares30 ,31 ist zwischen den beiden Platten30 ,31 eine Abtriebswelle17 drehbar gelagert, und von ihr erstreckt sich nach2 koaxial ein Abtriebsachsstummel17' , der in der weiter unten dargestellten Weise über eine Kupplung mit der Gurtrolle eines Gurtaufrollers drehfest verbindbar ist. - Oberhalb der drehbar gelagerten Abtriebswelle
17 ist an der Platte30 mit Bolzen32 ein Gasgenerator24 so, angebracht, daß seine Gasaustrittsöffnungen26 zwischen den Platten30 ,31 münden. - Um den Gasgenerator
24 ist ein flexibles Antriebsband19 herumgelegt, welches mit seinen Seitenkanten20 ,21 an den Innenwänden22 ,23 der Platten30 ,31 dicht anliegt. Der Gasgenerator24 ist kreiszylindrisch ausgebildet, wobei die Zylinderachse41 parallel zur Drehachse42 der Abtriebswelle17 verläuft. Aufgrund dieser Ausbildung erstreckt sich auch die Erzeugende des Antriebsbandes19 parallel zur Drehachse42 bzw. senkrecht zu den Wänden22 ,23 der Platten30 ,31 . - Vom Gasgenerator
24 gelangen die beiden Parten des Antriebsbandes19 auf den Umfang der Abtriebswelle17 , wo sie bis zu Befestigungsstellen29 bzw.35 reichen, an denen das jeweilige Bandende fest am Umfang der kreiszylindrischen Abtriebswelle17 angebracht ist. Die Befestigungsstellen29 ,35 sind vorzugsweise um 180° gegeneinander versetzt. - Nach
1 sind die Endbereiche des Antriebsbandes19 nur geringfügig auf die Abtriebswelle17 aufgewickelt. Grundsätzlich können die Endbereiche des Antriebsbandes19 jedoch mehrere Male um den Umfang der Abtriebswelle17 herumgewickelt sein. - Während der an der Befestigungsstelle
35 angebrachte Endbereich des Antriebsbandes19 in praktisch gleichem Krümmungssinn von der Ab, triebswelle17 auf den Gasgenerator24 übergeht, befindet sich zwischen dem auf die Abtriebswelle17 aufgewickelten und bei29 befestigten End bereich des Antriebsbandes19 und dem um den Gasgenerator24 herumgelegten Bereich entgegengesetzter Krümmung eine Wendelinie28 . - Aufgrund dieser Ausbildung bildet das Antriebsband
19 zwischen den Einlaufstellen36 ,37 auf der Abtriebswelle17 eine im Ruhezustand nach1 noch kleine geschlossene Schlaufe25 . - Die Gasauslaßöffnungen
26 des Gasgenerators24 münden innerhalb der Schlaufe25 . - Die Arbeitsweise des beschriebenen Gurtstraffers ist wie folgt:
Wenn der Gasgenerator24 aufgrund von unfallbedingten Beschleunigungen gezündet wird, treten aus den Gasauslaßöffnungen26 Gasstrahlen in das Innere der Schlaufe25 nach den1 und2 ein, worauf die Schlaufe25 unter Ausübung eines Drehmomentes auf die Abtriebswelle17 in Pfeilrichtung sich aufbläht, bis sie beispielsweise die in3 rein schematisch wiedergegebene Form aufweist, wo das Antriebsband19 vollständig von der Abtriebswelle17 abgewickelt ist. Beim Aufblähen der Schlaufe25 befinden sich die Seitenkanten20 ,21 des Antriebsbandes19 in dichtendem Gleiteingriff mit den Wänden22 ,23 der Platten30 ,31 , so daß innerhalb der Schlaufe25 der erforderliche Druck aufgebaut werden kann (2 ). Wesentlich ist, daß das Antriebsband19 so um den gehäusefesten Gasgenerator24 herumgelegt ist, daß das Antriebsband19 sich während des Aufblähens gemäß3 bei43 am Gasgenerator24 abstützen kann. Diese Abstützung ist erforderlich, um das beim Aufblähen des Antriebsbandes19 auftretende Reaktionsmoment auf das Gehäuse des Gurtstraffers16 zu übertragen. Ohne diese Abstützung würde sich das Antriebsband19 von der Abtriebswelle17 abwickeln, ohne diese in Drehung zu versetzen. - Mit der Abtriebswelle
17 dreht sich über die Kupplung18 (6 ) zur Gurtrolle14 führende Abtriebsachsstummel17' , welcher in der weiter unten beschriebenen Weise über die Kupplung18 die Gurtrolle14 in Aufwickelrichtung um einen solchen Betrag verdreht, daß der zunächst lose an einem angeschnallten Insassen anliegende Sicherheitsgurt so gestrafft wird, daß ein sicherer Halt des Insassen gewährleistet ist. - Nach den
4a bis4e und5a ,5b ist neben der Abtriebswelle17 zwischen den Platten30 ,31 noch ein im Querschnitt annähernd kreuzförmiges Schlaufenformglied27 angeordnet, welches nach den4a und5a im Ruhezustand des Gurtstraffers16 den an die Wendelinie28 anschließenden Schlaufenteil25' in eine Form bringt, die annähernd symmetrisch zu dem auf die Abtriebswelle17 aufgewickelten Schlaufenteil25'' ist. Auf diese Weise wird im Ruhezustand des Gurtstraffers16 die aus4a ersichtliche Form der Schlaufe25 erzielt, welche sich für den anschließenden Aufblähvorgang optimal eignet. Das Schlaufenformglied27 stellt gleichzeitig das Moment-Aufnahmemittel dar, welches das beim Aufblähen des Antriebsbandes19 auftretende Reaktionsmoment auf die Platte30 , d. h. das Gehäuse überträgt. - Die Achsen
38 ,39 ,40 der Abtriebswelle17 , des Gasgenerators24 und des Schlaufenformgliedes27 liegen an den Ecken eines gleichschenkligen Dreiecks. - In den
4b ,4c und4d ist dann gezeigt, wie sich nach einer Zündung des Gasgenerators die Schlaufe25 unter Drehung der Abtriebswelle17 entgegen dem Uhrzeigersinn kontinuierlich aufbläht, bis sie schliesslich die in den4e und5b dargestellte grösste Form erreicht, wo das Antriebsband19 zur Anlage an den Abstandshaltern33 kommt. Die Ladung des Gasgenerators24 ist so zu bemessen, dass sie nach Erreichung der Form der Schlaufe25 , wie sie in den4e und5b dargestellt ist, gerade erschöpft ist. - Während des Aufblähens der Schlaufe
25 aus der Position nach4a ,5a in die Position der4e ,5b wird das gewünschte Drehmoment auf die Abtriebswelle17 in Pfeilrichtung ausgeübt, wobei sich das Antriebsband zumindest so lange am Schlaufenformglied27 abstützt, bis das Antriebsband19 mit den gehäusefesten Abstandshaltern33 in Berührung kommt (4e ). -
6 zeigt links den Gurtstraffer16 in der zusammengesetzten Form in Sandwich-Bauweise. Wie man weiter aus den7 und8 erkennt, kann mittels des Gurtstraffers16 ein C-förmiger Rahmen34 auf der offenen Seite verschlossen werden. - Nach
6 und8 ist zwischen der geschlossenen Seite des C-Rahmens34 und dem Gurtstraffer16 die Gurtrolle14 angeordnet, auf die der Sicherheitsgurt11 mehr oder weniger weit aufgewickelt ist. Der C-Rahmen34 ist in geeigneter Weise am nur schematisch angedeuteten Fahrzeugchassis12 befestigt. - Nach
6 ist an der dem Gurtstraffer16 zugewandten Stirnseite der Gurtrolle14 eine Kupplung18 untergebracht, wie sie in derDE 199 07 962 A1 beschrieben ist. Der Offenbarungsinhalt dieser Schrift wird durch Bezugnahme auch in die vorliegende Beschreibung übernommen. - In einem Gehäuse
15 , das auf der vom Gurtstraffer16 abgewandten Stirnseite der Gurtrolle14 angeordnet ist, sind eine übliche Spiralfederanordnung, die die Gurtrolle14 in Gurtaufwickelrichtung vorspannt, sowie ein Sperrmechanismus untergebracht, der den Gurtauszug bei versuchtem schnellen Gurtauszug sowie bei Beschleunigungen, insbesondere bei Unfällen sperrt. Die Gesamtausbildung kann dabei so sein, wie das in derDE 199 07 962 A1 beschrieben ist. Zu dem Sperrmechanismus gehören eine Außenzahnung44 an der Gurtrolle14 und eine damit zusammenarbeitende Innenverzahnung45 am C-Rahmen34 . - Die in den
6 und8 dargestellten Elemente bilden zusammen den Gurtaufroller13 . - Bevorzugt ist das Moment-Aufnahmemittel, das durch den Gasgenerator
24 und/oder das Schlaufenformglied27 gebildet ist, im Innern der Schlaufe25 angeordnet. Grundsätzlich kann die Reaktionsmoment-Abstützung aber auch dadurch herbeigeführt werden, daß das Moment- Aufnahmemittel an geeigneter Stelle außerhalb der Schlaufe angeordnet wird. - Nach
9 ist das doppellagig um die Abtriebswelle17 herumgelegte Antriebsband19 in Form zweier aufeinanderliegender Trümer19' ,19'' zu einem zwischen den Wänden22 ,23 (11 ) sich erstreckenden Halter46 mit zumindest annähernd kreisförmigen Querschnitts geführt, wobei die beiden Trümer19 ,19'' durch Herumlegen um den Halter46 zusammengeführt sind. Bei der Herstellung wird das Trum19' bei48 in die Abtriebswelle17 eingehängt sowie um die Abtriebswelle17 herum zum Halter46 geführt, wo es dann zur Bildung des zweiten Trums19'' um den Halter46 um im wesentlichen 180° herumgelegt und zur Abtriebswelle17 zurückgeführt wird. Es verläuft dann um die Abtriebswelle17 herum bis zu einer Befestigungsstelle49 , die gegenüber der Befestigungsstelle48 für das Trum19' winkelmäßig so versetzt ist, daß sie für das Trum19'' radial von außen zugänglich ist. An der Befestigungsstelle49 wird das zweite Trum19'' eingehängt, so daß nunmehr ein doppellagiges Antriebsband19 zwischen der Befestigungsstelle48 und dem Halter46 vorliegt. - Zwischen die beiden Trümer
19' ,19'' ist ein Dichtband47 eingelegt, welches nach11 seitlich mit den Wänden22 ,23 in dichtendem Kontakt steht, einseitig zwischen den Befestigungsstellen48 ,49 bei50 am Umfang der Abtriebswelle17 befestigt ist und bis zum Halter46 geführt ist, wo es entweder befestigt oder – wie in den9 und10 dargestellt – ein Stück um dieses herumgelegt ist. - Der Halter
46 ist in geringem Abstand von der Abtriebswelle17 angeordnet, wobei der Gasgenerator24 mit den Gasauslaßöffnungen26 so ange ordnet ist, daß die Gasauslaßöffnungen26 in dem Spalt zwischen dem Halter46 und dem Umfang der Abtriebswelle17 münden. Zwischen dem Gasgenerator und dem Umfang der Abtriebswelle17 bzw. dem Halter46 sind geeignete Dichtmittel51 vorgesehen, die in Zusammenwirkung mit den Seitenwänden22 ,23 den Raum zwischen der Abtriebswelle17 , dem Halter46 und dem Gasgenerator24 abdichten. - Die Arbeitsweise der Ausführungsform nach den
9 bis11 ist wie folgt:
Im Ruhezustand nehmen die einzelnen Bauelemente der beschriebenen Ausführungsform die in9 dargestellte Position an, wo das Antriebsband19 maximal auf die Abtriebswelle17 aufgewickelt ist. - Bei einem Unfall zündet der Gasgenerator
24 , so daß durch die Gasauslaßöffnungen26 Druckgas in den durch die Abtriebswelle17 , das Antriebsband19 sowie die Dichtmittel51 und die Wände22 ,23 gebildeten Druckraum52 einströmt und eine Druckkraft auf das sich zwischen der Abtriebswelle17 und dem Halter46 erstreckende Stück des Antriebsbandes19 ausübt. Hierbei bläht sich das Antriebsband19 unter Drehung der Abtriebswelle17 entgegen dem Uhrzeigersinn bis in die in10 wiedergegebene Position auf, wobei die Gurtstraffung in der gewünschten Weise erfolgt. Am Beginn der Auslösung wird wie bei dem eingangs geschilderten Ausführungsbeispiel eine Kupplung18 zwischen der Abtriebswelle17 und der Gurtrolle eingerückt. - Bei allen Ausführungsformen sollen die Halterungen für die Wände
22 ,23 so angeordnet und ausgebildet sein, daß das Antriebsband19 – ob nun einlagig oder doppellagig – weitgehend frei und ungehindert durch Gehäu seelemente sich aufblähen kann. Auf diese Weise ist eine optimale Drehmomenterzeugung unter schonendster Beanspruchung des Antriebsbandes19 gewährleistet. -
- 11
- Sicherheitsgurt
- 12
- Fahrzeugchassis
- 13
- Gurtaufroller
- 14
- Gurtrolle
- 15
- Gehäuse
- 16
- Gurtstraffer
- 17
- Abtriebswelle
- 17'
- Abtriebsachsstummel
- 18
- Kupplung
- 19
- flexibles Antriebsband
- 20
- Seitenkante
- 21
- Seitenkante
- 22
- Wand
- 23
- Wand
- 24
- Gasgenerator
- 25
- Schlaufe
- 25'
- Schlaufenteil
- 25''
- Schlaufenteil
- 26
- Gasauslaßöffnung(en)
- 27
- Schlaufenformglied
- 28
- Wendelinie
- 29
- Befestigungsstelle
- 30
- Platte
- 31
- Platte
- 32
- Bolzen
- 33
- Abstandshalter
- 34
- Rahmen
- 35
- Befestigungsstelle
- 36
- Einlaufstelle
- 37
- Einlaufstelle
- 38
- Achse
- 39
- Achse
- 40
- Achse
- 41
- Zylinderachse
- 42
- Drehachse
- 43
- Abstützstelle
- 44
- Außenzahnung
- 45
- Innenverzahnung
- 46
- Halter
- 47
- Dichtband
- 48
- Befestigungsstelle
- 49
- Befestigungsstelle
- 50
- Befestigungsstelle
- 51
- Dichtmittel
- 52
- Druckraum
Claims (17)
- Sicherheitsgurtvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem zum Anschnallen eines Insassen angeordneten Sicherheitsgurt (
11 ), einem am Fahrzeugchassis (12 ) befestigten Gurtaufroller (13 ) mit einer den Sicherheitsgurt (11 ) mehr oder weniger aufwickelnden Gurtrolle (14 ), welche durch einen Antrieb, insbesondere in Form einer Spiralfeder, in Gurtaufwickelrichtung vorgespannt ist und bevorzugt bei unfallbedingten Beschleunigungen und/oder versuchtem schnellen Auszug des Sicherheitsgurtes in Gurtabwickelrichtung sperrbar ist, und mit einem Gurtstraffer (16 ), dessen Abtriebswelle (17 ) insbesondere bei einem Unfall, über eine einrückbare Kupplung (18 ) zumindest im wesentlichen drehfest derart mit der Gurtrolle (14 ) kuppelbar ist, dass diese um ein vorbestimmtes Stück in Gurtaufwickelrichtung gedreht wird, und der ein mit einem Ende am Umfang der Abtriebswelle (17 ) befestigtes, von diesem Ende her teilweise um diese herumgewickeltes flexibles Antriebsband (19 ) aufweist, dessen Seitenkanten (20 ,21 ) an parallel zueinander mit Abstand verlaufende feststehende Wände (22 ,23 ) angrenzen und welches von einer Seite her durch von einem Gasgenerator (24 ) stammendes, expandierendes Gas derart beaufschlagbar ist, dass auf das Antriebsband (19 ) eine die Abtriebswelle (17 ) in Gurtaufwickelrichtung drehende Zugkraft ausgeübt wird, wobei auch das andere Ende des Antriebsbandes (19 ) an der Abtriebswelle (17 ) befestigt und das Antriebsband (19 ) auch von diesem anderen Ende her im gleichen Sinne wie vom anderen Ende her teilweise um diese herumgewickelt ist, derart, dass das Antriebsband (19 ) zwischen den beiden Einlaufstellen (36 ,37 ) an der Abtriebswelle (17 ) in Form einer geschlossenen Schlaufe (25 ) verläuft, und dass gehäusefeste Moment-Aufnahmemittel (17 ,24 ) zur Vermeidung einer Bewegung des Antriebsbandes (19 ) in Richtung einer Abwicklung von der stillstehenden Abtriebswelle (17 ) vorgesehen sind, welche zumindest bei einer Zündung des Gasgenerators (24 ) in abstützenden Kontakt mit dem Antriebsband (19 ) kommen, dadurch gekennzeichnet, dass – das Antriebsband (19 ) um den Gasgenerator (24 ) herumgelegt ist, und – die Gasauslassöffnung(en)(26 ) des Gasgenerators (24 ) im Innern der entsprechend geformten Schlaufe (25 ) münden. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Schlaufe (
25 ) ein Schlaufenformglied (27 ) angeordnet ist, welches den auf der von der Abtriebswelle (17 ) abgewandten Seite an die Wendelinie (28 ) der Schlaufe (25 ) anschließenden Schlaufenteil (25' ) bildet und das Moment-Aufnahmemittel darstellt. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlaufenformglied (
27 ) sich in geringem Abstand neben der Abtriebswelle (17 ) befindet. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebswelle (
17 ) und das Schlaufenformglied (27 ) der Schlaufe (25 ) zumindest im wesentlichen eine herzartige Form verleihen, wobei die beiden Seitenlappen der Herzform zumindest im aufgeblähten Zustand der Schlaufe (25 ) an oder nahe der Umfangsfläche der Abtriebswelle (17 ) zusammenlaufen. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (
38 ,39 ,40 ) der Abtriebswelle (17 ), des Gasgenerators (24 ) und des Schlaufenformgliedes (27 ) an den Ecken eines vorzugsweise gleichschenkligen, insbesondere gleichseitigen Dreiecks angeordnet sind. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (
24 ) im nicht oder nur wenig aufgeblähten Zustand der Schlaufe (25 ) im Bereich der abgerundeten Spitze der Herzform angeordnet ist. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die an den Seitenkanten (
20 ,21 ) des Antriebsbandes (19 ) anliegenden Wände (22 ,23 ) an zwei im entsprechenden Abstand voneinander angeordneten Platten (30 ,31 ) ausgebildet sind. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (
30 ,31 ) durch Bolzen (32 ) und Abstandshalter (33 ) miteinander verbunden sind. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel (
32 ,33 ) zwischen den Platten (30 ,31 ) die grösste Ausdehnung der Schlaufe (25 ) bestimmen. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gasgenerator (
24 ) mittels Befestigungsmitteln (29 ) an einer (30 ) der Platten (30 ,31 ) angebracht ist. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsband (
19 ) um einen gehäusefesten Halter (46 ) herumgelegt ist und zwei aufeinander liegende Trümer (19' ,19'' ) bildet, die von einer Seite her gemeinsam durch das Druckgas des Gasgenerators (24 ) beaufschlagbar sind und sich zur anderen Seite hin zwischen den Wänden (22 ,23 ) gemeinsam gleichförmig aufblähen können. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (
46 ) nahe dem Umfang der Abtriebswelle (17 ) angeordnet ist. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Gasaustrittsöffnung(en)(
26 ) des Gasgenerators (24 ) in den Zwischenraum zwischen dem Halter (46 ) und der Abtriebswelle und dem Umfang der Abtriebswelle (17 ) münden. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den beiden Trümern (
19' ,19'' ) des Antriebsbandes (19 ) ein Dichtband (47 ) angeordnet ist, welches seitlich in dichtendem Berührungskontakt mit den Wänden (22 ,23 ) steht. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gurtrolle (
14 ) in einem im wesentlichen C-förmigen Rahmen (34 ) angeordnet ist, dessen offene Seite durch den Gurtstraffer (16 ) abgeschlossen ist und der vorzugsweise an der geschlossenen Seite in einem Gehäuse (15 ) den Aufwickelantrieb sowie den Gurtsperrmechanismus trägt. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das flexible Antriebsband (
19 ) auch elastisch und bevorzugt als Federstahlband ausgebildet ist. - Sicherheitsgurtvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Wänden (
22 ,23 ) ein Freiraum geschaffen ist, in dem sich das Antriebsband (19 ) bei Beaufschlagung mit Gas frei bewegen kann, wobei der Freiraum so angeordnet und dimensioniert ist, dass das Antriebsband (19 ) zwischen den Wänden (22 ,23 ) zumindest so lange – unbehindert durch gehäusefeste Einbauten – diejenige Form annehmen kann, die es aufgrund der statischen und dynamischen Druckverhältnisse einzunehmen anstrebt.
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