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DE19961035A1 - Paragleiter - Google Patents

Paragleiter

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Publication number
DE19961035A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paraglider
air
air inlet
cavity
inlet opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19961035A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Kurrle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FLY MARKET FLUGSPORT ZUBEHOER
Original Assignee
FLY MARKET FLUGSPORT ZUBEHOER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FLY MARKET FLUGSPORT ZUBEHOER filed Critical FLY MARKET FLUGSPORT ZUBEHOER
Priority to DE19961035A priority Critical patent/DE19961035A1/de
Publication of DE19961035A1 publication Critical patent/DE19961035A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C31/00Aircraft intended to be sustained without power plant; Powered hang-glider-type aircraft; Microlight-type aircraft
    • B64C31/06Kites
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C31/00Aircraft intended to be sustained without power plant; Powered hang-glider-type aircraft; Microlight-type aircraft
    • B64C31/028Hang-glider-type aircraft; Microlight-type aircraft
    • B64C31/036Hang-glider-type aircraft; Microlight-type aircraft having parachute-type wing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D17/00Parachutes
    • B64D17/02Canopy arrangement or construction
    • B64D17/025Canopy arrangement or construction for gliding chutes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Wind Motors (AREA)

Abstract

Ein Paragleiter mit einem Obersegel (1) und einem Untersegel (2), zwischen denen ein Hohlraum (10) ausgebildet ist, und mit mindestens einer im luvseitigen Bereich (11) des Paragleiters angeordneten Lufteinlaßöffnung (12) zum Einlaß von Außenluft in den Hohlraum (10), um den Paragleiter während des Betriebs unter leichtem Überdruck aufzublähen, kann hinsichtlich seiner Wiederstartfähigkeit von einer Wasseroberfläche erfindungsgemäß dadurch verbessert werden, daß im Bereich der Lufteinlaßöffnung (12) mindestens ein Schwimmkörper (13) angeordnet ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Paragleiter mit einem Obersegel und einem Untersegel, zwischen denen ein Hohlraum ausgebildet ist, und mit mindestens einer im luvseitigen Bereich des Paragleiters angeordneten Lufteinlaßöffnung zum Einlaß von Außenluft in den Hohlraum, um den Paragleiter während des Betriebes unter leichtem Überdruck aufzublähen.
Derartige Paragleiter, auch Kites genannt, sind zur Verwendung in zahlreichen Sportarten geeignet. Sie werden insbesondere auf dem Land zum Ziehen von Buggies und auf dem Wasser zum Ziehen von Surfbrettern verwendet. Der Wind tritt dabei in die Lufteinlaßöffnung ein und füllt den zwischen Obersegel und Untersegel ausgebildeten Hohlraum mit Luft. Die Lufteinlaßöffnung ist entweder an der luvseitigen Vorderkante des Paragleiters oder im angrenzenden Bereich an dessen Unterseite angeordnet. In diesem Bereich entsteht aufgrund der Luftströmung ein erhöhter Luftdruck, so daß der Hohlraum gefüllt und unter leichtem Überdruck gehalten wird. Der Paragleiter wird somit aufgebläht und die dadurch erzielte Versteifung gewährleistet in Verbindung mit der Formgebung von Untersegel, Obersegel und ggf. zusätzlichen Stabilisierungsmaßnahmen ein aerodynamisches Profil, welches dem Paragleiter einen optimalen Auftrieb verleiht.
Beim Einsatz des Paragleiters über Wasser kann es aufgrund von Bedienungsfehlern oder Windmangel zu einem Absinken des Paragleiters auf die Wasseroberfläche kommen. Ein Wiederstart ist dann meistens unmöglich, da der Paragleiter mit Wasser vollaufen kann und dadurch zu schwer wird, um ihn von der Wasseroberfläche wieder in die Luft zu bringen. Es ist daher schon bekannt, die Lufteinströmöffnung mit Ventilen zu versehen, die das Einströmen von Wasser verhindern sollen. Diese haben jedoch den Nachteil, daß sie unter Umständen beim Flugbetrieb oder Wiederstart nicht ausreichend Außenluft in den Hohlraum einströmen lassen, so daß die aerodynamischen Eigenschaften verschlechtert werden.
Die mangelnde Wiederstartfähigkeit eines Paragleiters stellt ein hohes Risiko für den Benutzer dar, weil diesem dann nur noch die Möglichkeit bleibt, das sichere Land schwimmend zu erreichen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Paragleiter mit guter Wiederstartfähigkeit anzugeben.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß im Bereich der Lufteinlaßöffnung mindestens ein Schwimmkörper angeordnet ist. Durch diese Maßnahme wird die Lufteinlaßöffnung stets an oder über der Wasseroberfläche gehalten, so daß kein Wasser eindringen kann. Überraschenderweise wird durch die Erfindung das Eindringen von Wasser verhindert, ohne daß die Lufteinlaßöffnung durch Ventile oder andere Maßnahmen geschlossen wird. Dadurch kann die Größe der Lufteinlaßöffnung ganz an die aerodynamischen Erfordernisse angepaßt werden, ohne daß Rücksicht auf möglicherweise eindringendes Wasser genommen werden müsste. Selbstverständlich können auch mehrere getrennte Lufteinlaßöffnungen vorgesehen sein, die dann vorzugsweise jeweils mit einem oder mehreren Schwimmkörpern versehen sind.
In Ausgestaltung der Erfindung sind ein oder mehrere Schwimmkörper im wesentlichen über die gesamte Erstreckung der Lufteinlaßöffnung oder Spannweite angeordnet. Diese Maßnahme gewährleistet, daß die gesamte Lufteinlaßöffnung im Bereich der Wasseroberfläche oder darüber gehalten wird, so daß das Wasser auch nicht in einem Teilbereich eindringen kann.
In einer vorteilhaften Ausgestaltungsform besteht der Schwimmkörper aus einem luftgefüllten und abgedichteten Schlauch. Bei dieser Ausgestaltung ist der Schwimmkörper besonders leicht und ggf. beim Zusammenfalten und Verstauen des Paragleiters nach Ablassen der Luft aus dem Schlauch selbst zusammenfaltbar. Grundsätzlich kann der Schwimmkörper jedoch auch aus jedem anderen leichten und schwimmfähigen Material bestehen, insbesondere aus aufgeschäumten Kunststoffen.
In einfacher Ausgestaltung der Lufteinlaßöffnung ist diese als Luftspalt ausgebildet, der sich über einen Teil der im Betrieb quer zum Wind angeordneten Vorderseite des Paragleiters erstreckt, vorzugsweise über ein Drittel der Paragleiterlänge, und im Bereich erhöhten Luftdrucks an der Unterseite des Paragleiters angeordnet ist. Diese Formgebung der Lufteinlaßöffnung gewährleistet einen ausreichend grossen Durchtrittsquerschnitt für die Außenluft, so daß der Hohlraum innerhalb kürzester Zeit gefüllt werden kann. Die Form des Luftspaltes und dessen Anordnung quer zum Wind entlang der Unterseite im vorderen Bereich des Paragleiters gewährleisten, daß über die gesamte Erstreckung der Lufteinlaßöffnung ein erhöhter Luftdruck auftritt, so daß der Paragleiter mit optimalem Überdruck in aufgeblähtem Zustand eine gute Steifigkeit aufweist.
Wenn der Luftschlauch direkt an den Luftspalt angrenzend angeordnet ist, wird der Eintritt von Wasser am wirkungsvollsten verhindert. Dabei ist es von ganz besonderem Vorteil, wenn der Luftschlauch innerhalb des zwischen Obersegel und Untersegel gebildeten Hohlraums im Bereich zwischen dem Luftspalt und der Vorderkante des Paragleiters angeordnet ist. Durch die Anordnung innerhalb des Hohlraumes werden die aerodynamischen Eigenschaften des Paragleiters, die im wesentlichen von dessen äusserer Form bestimmt sind, nicht negativ beeinflußt. Die Anordnung des Luftschlauches im Bereich der Vorderkante ist deshalb zu empfehlen, weil diese oftmals zuerst auf der Wasseroberfläche auftrifft. Sogar für den Fall, daß dies mit hoher Geschwindigkeit geschieht, kann der vorgelagerte Luftschlauch i. d. R. jegliches Eintauchen der Lufteinlaßöffnung ins Wasser verhindern.
Die Erfindung kann noch wesentlich verbessert werden durch die Maßnahme, daß sich an den Luftspalt ein Lufteinlaßkanal anschließt, der sich in den Hohlraum hinein erstreckt und dort eine Mündungsöffnung aufweist, die mit lappenartigen Ventilkörpern versehen ist. Sollte die Lufteinlaßöffnung unter ungünstigen Umständen, insbesondere bei starkem Wellengang, trotz des erfindungsgemäßen Schwimmkörpers mehr oder weniger in das Wasser eintauchen, so verhindert der kastenförmige Lufteinlaßkanal ein Eindringen des Wassers in den Hohlraum des Paragleiters. Das Wasser kann lediglich in den Lufteinlaßkanal eindringen und fließt aus diesem einfach wieder ab. Die lappenartigen Ventilkörper an der inneren Mündungsöffnung des Lufteinlaßkanals lassen die Aussenluft ungehindert in den Hohlraum eindringen, verdecken jedoch die Mündungsöffnung, sobald keine Außenluft mehr nach innen gedrückt wird, und verhindern dadurch ein Ausströmen der Luft aus dem Hohlraum. Damit bleibt die äussere Form des Paragleiters im wesentlichen erhalten, wenn dieser auf der Wasseroberfläche aufliegt, wodurch seine Wiederstartfähigkeit erheblich verbessert wird.
Duch die Maßnahme, daß der Paragleiter mit Profilrippen versehen ist, die von vorne nach hinten durch den Hohlraum verlaufen und die an ihrer Oberseite mit dem Obersegel und an ihrer Unterseite mit dem Untersegel verbunden sind, wodurch das aerodynamische Querschnittsprofil des Paragleiters festgelegt ist, wird der gesamte Paragleiter versteift und seine Formgebung stabilisiert.
In einer vorteilhaften Ausgestaltungsform ist der kastenförmige Lufteinlaßkanal aus Stoffbahnen gebildet, die sich seitlich zwischen zwei Profilrippen erstrecken und an diesen befestigt sind, vorzugsweise durch Aufnähen. Ein solcher Lufteinlaßkanal ist besonders einfach ausgestaltet und zusammenfaltbar.
Um ein schnelles Füllen des sich über den gesamten Paragleiter erstreckenden inneren Hohlraumes zu gewährleisten, sind die Profilrippen mit Luftdurchlässen versehen, vorzugsweise in Form grösserer kreisrunder Öffnungen.
Zur weiteren Stabilisierung der Form des Paragleiters können benachbarte Profilrippen durch diagonal verlaufende Bänder miteinander verbunden sein. Vorzugsweise sind diese Bänder so angeordnet, daß sie von einer zur nächsten Profilrippe zickzack-förmig auf- und absteigend verlaufen.
Zur weiteren Versteifung des Paragleiters kann auch ein quer durch den Hohlraum verlaufender, luftgefüllter und abgedichteter Schlauch vorgesehen sein.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1: die Unterseite eines erfindungsgemäßen Paragleiters in einer schematischen Darstellung;
Fig. 2: einen Querschnitt gemäß Linie A-A von Fig. 1;
Fig. 3: eine schematische perspektivische Darstellung des Mittelteils des erfindungsgemäßen Paragleiters.
In den Fig. 1 und 2 erkennt man einen Paragleiter, der ein Obersegel 1 und ein Untersegel 2 aufweist, die im Bereich der Vorderkante 3 und der Hinterkante 4 des Paragleiters jeweils miteinander verbunden sind. Zwischen Vorderkante 3 und Hinterkante 4 sind mehrere Profilrippen 5, 6, 7 gespannt, die an ihren Oberseiten mit dem Obersegel 1 und an ihren Unterseiten mit dem Untersegel 2 verbunden sind. In den Figuren sind nur einige der Profilrippen mit Bezugszeichen versehen.
Im Bereich der Profilrippen 5, 6, 7 sind am Untersegel 2 eine Vielzahl von Befestigungspunkten 8 zur Befestigung von nicht gezeigten Zugseilen vorgesehen, die den Paragleiter mit dem Benutzer verbinden. Während des Flug- bzw. Zugbetriebs ist der Paragleiter in der Luft und wird vom Wind aus Richtung 9 angeströmt. Aufgrund seines Querschnittsprofils, das insbesondere in Fig. 2 zu erkennen ist und im wesentlichen dem optimalen Tragflügelprofil entspricht, entsteht an der Oberseite ein Unterdruck und an der Unterseite, insbesondere im vorderen Bereich, ein Überdruck, so daß der Paragleiter insgesamt einen Auftrieb erfährt.
Zwischen dem Obersegel 1 und dem Untersegel 2 ist ein Hohlraum 10 ausgebildet. Im luvseitigen Bereich 11 des Paragleiters ist eine Lufteinlaßöffnung 12 angeordnet, durch die hindurch Außenluft in den inneren Hohlraum 10 einströmen kann. Da der aus Richtung 9 anströmende Wind an der Unterseite im vorderen Bereich 11 des Paragleiters einen Überdruck erzeugt, strömt während des Flug-/Zugbetriebs stets Außenluft durch die Lufteinlaßöffnung 12 ein und hält dann die Luft im Hohlraum 10 unter einem mäßigen Überdruck, so daß der Paragleiter aufgebläht und dadurch seine Form stabilisiert und versteift wird.
Wie man am besten in Fig. 1 erkennt, ist die Lufteinlaßöffnung als Luftspalt ausgebildet, der sich über einen erheblichen Teil der quer zur Windrichtung 9 angeordneten Vorderseite 3 des Paragleiters erstreckt, in diesem Fall über ungefähr ein Drittel der Paragleiterlänge. Direkt angrenzend an die Lufteinlaßöffnung 12 ist ein als Luftschlauch ausgebildeter Schwimmkörper 13 angeordnet, der sich über die gesamte Länge des Luftspaltes 12 erstreckt. Der Luftschlauch 13 ist mit Luft prall gefüllt und abgedichtet, so daß keine Luft aus ihm entweichen kann. Der Luftschlauch 13 ist im Inneren des Hohlraumes 10 zwischen der Vorderkante 3 und dem Luftspalt 12 angeordnet.
An den Luftspalt 12 schließt sich ein kastenförmiger Lufteinlaßkanal 14 an, der sich schräg nach oben in den Hohlraum 10 hinein erstreckt und in einer Mündungsöffnung 15 endet, welche genauso wie der Luftspalt 12 einen rechteckigen Querschnitt aufweist. An der Mündungsöffnung 15 sind lappenartige Ventilkörper 16 befestigt, die ein Einströmen von Außenluft in den Hohlraum 10 erlauben, aber ein Austreten der Luft aus dem Hohlraum 10 verhindern, indem sie die Mündungsöffnung 15 bei umgekehrter Strömungsrichtung verschliessen.
Der kastenförmige Lufteinlaßkanal 14 wird durch zwei Stoffbahnen 17, 18 gebildet, die sich seitlich zwischen zwei Profilrippen 6, 7 erstrecken und an diesen befestigt sind, indem die Seitenkanten 19, 20 der Stoffbahnen 17, 18 mit der jeweiligen Profilrippe 6, 7 vernäht sind.
Wie man in Fig. 2 erkennt, ist die Profilrippe 5 genauso wie alle anderen nicht gezeigten Profilrippen mit Luftdurchlässen 21, 22 versehen, durch die sich die Luft im gesamten Hohlraum 10 verteilen kann.
Wie man in den Fig. 1 und 2 erkennen kann, sind zwischen jeweils benachbarten Profilrippen diagonal verlaufende Bänder 23, 24 vorgesehen, durch die die Profilrippen miteinander verbunden werden, um die Form des Paragleiters zu versteifen.
Weiterhin ist ein quer durch den Hohlraum 10 verlaufender, luftgefüllter und abgedichteter Schlauch 25 zur Versteifung des Paragleiters vorgesehen.
BEZUGSZEICHENLISTE
1
Obersegel
2
Untersegel
3
Vorderkante
4
Hinterkante
5
Profilrippe
6
Profilrippe
7
Profilrippe
8
Befestigungspunkte
9
Richtung
10
Hohlraum
11
luvseitiger/vorderer Bereich
12
Lufteinlaßöffnung/Luftspalt
13
Schwimmkörper/Luftschlauch
14
Lufteinlaßkanal
15
Mündungsöffnung
16
Ventilkörper
17
Stoffbahn
18
Stoffbahn
19
Seitenkanten
20
Seitenkanten
21
Luftdurchlaß
22
Luftdurchlaß
23
Band
24
Band
25
Schlauch

Claims (12)

1. Paragleiter mit einem Obersegel (1) und einem Untersegel (2), zwischen denen ein Hohlraum (10) ausgebildet ist, und mit mindestens einer im luvseitigen Bereich (11) des Paragleiters angeordneten Lufteinlaßöffnung (12) zum Einlaß von Außenluft in den Hohlraum (10), um den Paragleiter während des Betriebes unter leichtem Überdruck aufzublähen, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Lufteinlaßöffnung(en) (12) mindestens ein Schwimmkörper (13) angeordnet ist.
2. Paragleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Schwimmkörper (13) im wesentlichen über die gesamte Erstreckung der Lufteinlaßöffnung(en) (12) angeordnet sind.
3. Paragleiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmkörper (13) aus einem luftgefüllten und abgedichteten Luftschlauch besteht.
4. Paragleiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lufteinlaßöffnung (12) als Luftspalt ausgebildet ist, der sich über einen Teil des im Betrieb quer zur Windrichtung (9) angeordneten vorderen Bereiches (11) des Paragleiters erstreckt, vorzugsweise über ein Drittel der Paragleiterlänge, und im Bereich erhöhten Luftdrucks an der Unterseite des Paragleiters angeordnet ist.
5. Paragleiter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftschlauch (13) direkt an den Luftspalt (12) angrenzend angeordnet ist.
6. Paragleiter nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftschlauch (13) innerhalb des zwischen Obersegel (1) und Untersegel (2) gebildeten Hohlraums (10) im Bereich zwischen dem Luftspalt (12) und der Vorderkante (3) des Paragleiters angeordnet ist.
7. Paragleiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Luftspalt (12) ein Lufteinlaßkanal (14) anschließt, der sich in den Hohlraum (10) hinein erstreckt und dort eine Mündungsöffnung (15) aufweist, die mit lappenartigen Ventilkörpern (16) versehen ist.
8. Paragleiter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Paragleiter mit Profilrippen (5, 6, 7) versehen ist, die von vorne nach hinten durch den Hohlraum (10) verlaufen und die an ihrer Oberseite mit dem Obersegel (1) und an ihrer Unterseite mit dem Untersegel (2) verbunden sind, wodurch das aerodynamische Querschnittsprofil des Paragleiters festgelegt ist.
9. Paragleiter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der kastenförmige Lufteinlaßkanal (14) aus Stoffbahnen (17, 18) gebildet ist, die sich seitlich zwischen zwei Profilrippen (6, 7) erstrecken und an diesen befestigt sind, vorzugsweise durch Aufnähen.
10. Paragleiter nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilrippen (5, 6, 7) mit Luftdurchlässen (21, 22) versehen sind.
11. Paragleiter nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Profilrippen durch diagonal verlaufende Bänder (23, 24) miteinander verbunden sind.
12. Paragleiter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein quer durch den Hohlraum (10) verlaufender, luftgefüllter und abgedichteter Schlauch (25) vorgesehen ist.
DE19961035A 1999-12-16 1999-12-16 Paragleiter Withdrawn DE19961035A1 (de)

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