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DE19961986A1 - Lineare Transportvorrichtung für Objekte - Google Patents

Lineare Transportvorrichtung für Objekte

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Publication number
DE19961986A1
DE19961986A1 DE1999161986 DE19961986A DE19961986A1 DE 19961986 A1 DE19961986 A1 DE 19961986A1 DE 1999161986 DE1999161986 DE 1999161986 DE 19961986 A DE19961986 A DE 19961986A DE 19961986 A1 DE19961986 A1 DE 19961986A1
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DE
Germany
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conveyor belt
transport device
openings
objects
vacuum
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1999161986
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English (en)
Inventor
Christoph Bach
Lutz Priese
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Der Gruene Punkt Duales System Deutschland AG
Original Assignee
Der Gruene Punkt Duales System Deutschland AG
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Publication date
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Priority to PCT/DE2000/003872 priority patent/WO2001046046A1/de
Priority to AU54412/01A priority patent/AU5441201A/en
Priority to ARP000106421A priority patent/AR026717A1/es
Publication of DE19961986A1 publication Critical patent/DE19961986A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/20Means incorporated in, or attached to, framework or housings for guiding load-carriers, traction elements or loads supported on moving surfaces
    • B65G21/2027Suction retaining means
    • B65G21/2036Suction retaining means for retaining the load on the load-carrying surface

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung für flächige Objekte mit einem umlaufenden Transportband, das Durchbrüche aufweist und das auf parallel zur Laufrichtung des Transportbandes angeordnete Trägerschienen beweglich gelagert ist. Die Trägerschienen sind voneinander durch Längsschlitze beabstandet, an denen Unterdruck anliegt. Die Durchbrüche sind in Reihen parallel zur Laufrichtung des Transportbandes angeordnet und weisen einen maximalen Durchmesser von 30 mm auf.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Transportvorrichtung mit einem linearen Transport­ band, die zur Förderung von Objekten, wie Folien aus Kunststoff oder Papier, geeignet ist, ohne daß diese von einem Luftzug heruntergeblasen werden können.
Die Objekte, die mit der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung befördert werden können, sind insbesondere flächenförmige Materialien wie Kunststoffolien oder Papiere und auch Be­ standteile von Verpackungsmaterialien, die zum Beispiel aus geprägten oder in eine dreidi­ mensionale Form gepreßten Kunststoffolien mit einer gewissen Strukturstabilität bestehen. Als Beispiele für solche Verpackungsmaterialien gelten Einlagen für Keksverpackungen und Verpackungsmaterialien, die aus Kunststoff oder Papierfolien geformt sind und zum Schutz des verpackten Gutes eines gewisse Stabilität aufweisen. Den Objekten, die mit der erfin­ dungsgemäßen Transportvorrichtung transportiert werden, ist gemeinsam, daß sie gemeinsam in einem Windsichter als eine Fraktion abgetrennt werden, wenn wiederverwertbare Materia­ lien, wie sie beispielsweise vom "Grünen Punkt" gesammelt werden, nach Materialeigen­ schafte aufgetrennt werden. Folglich werden diese Objekte eher durch ihre Formgebung als großflächiges und verhältnismäßig leichtes Teil mit ähnlichen Flugeigenschaften in Wind­ sichtern gekennzeichnet, als durch ihr Material und können daher auch Verbundstoffe oder dünne Metallfolien umfassen.
Die EP 0 465 666 offenbart ein Förderband zum Transport nebeneinander liegender Objekte. Hier werden die Objekte durch Unterdruck auf durchlässigen Bereichen des Förderbandes festgehalten, wobei sich die durchlässigen Bereiche als Streifen in Längsrichtung zum För­ derband erstrecken und von strömungsdichten Bereichen, die ebenfalls in Längsrichtung des Förderbandes verlaufen, getrennt werden. Diese durchlässigen Bereiche werden von einem Gitternetz gebildet, das sich als stabilisierendes Element über die gesamte Fläche des Förder­ bandes erstreckt. Die strömungsdichten Bereiche werden gebildet, indem elastisches Material wie beispielsweise Kunststoff in längs des Bandes verlaufenden Bereichen um das Gitternetz herum geformt ist. Der Unterdruck kann durch Öffnungen, die sich in der Außenwand eines Unterdruckbehälters befinden, auf dem das Förderband anliegt, durch die durchlässigen Be­ reiche des Förderbandes auf die zu transportierenden Objekte einwirken.
Die DE-OS 23 27 122 offenbart ein Transportband, mit dem flächige Gegenstände, wie bei­ spielsweise Furnierblätter, hängend beim Transport durch Saugluft festgehalten werden. Zur Einstellung der Saugwirkung und Haltekraft auf die transportierten Gegenstände werden klappenförmige Schließelemente auf der Seite des Transportbandes angebracht, die gegenüber der Seite liegt, auf der die Gegenstände festgehalten und transportiert werden.
Die EP 0 827 920 offenbart ein Transportband zum hängenden Transport von Blechen, mit dem ferromagnetische Materialien mit Magnetkraft festgehalten werden und nicht-ferromagnetische Materialien durch eine zusätzlich vorhandene Unterdruckeinrichtung fest­ gehalten werden können. Zum Festhalten nicht-magnetischer Gegenstände wird ein Unter­ druckgebläse zur Erzeugung eines Soges in Unterdruckvertiefungen des Förderbandes ver­ wendet, der die nicht-magnetischen Bleche gegen eine Dichtschicht des Förderbandes zieht. Als besondere Ausführungsform wird eine Venturidüse zur Erzeugung des Unterdruckes ver­ wendet, was den Aufbau eines Unterdruckes innerhalb sehr kurzer Zeit ermöglicht.
Die DE-OS 31 04 724 offenbart ein Förderband zum Transport von Platten, Bänder, Bögen oder Folien, wobei die Lauffläche aus in Längsrichtung parallel liegenden Bandabschnitten gebildet wird und die zu fördernden Gegenstände durch einen von der Gegenseite her anlie­ genden Unterdruck auf dem Förderband festgehalten werden. Der Unterdruck wird über eine unterhalb des Förderbandes angebrachte Unterdruckkammer vermittelt, deren Wand auf der Seite, auf der das Förderband anliegt, zur Laufrichtung parallele Längsschlitze aufweist. Durch diese Längsschlitze kann der Unterdruck durch die in Bandrichtung verlaufenden Zwi­ schenräume zwischen einzelnen Bandabschnitten hindurch auf die zu transportierenden Ge­ genstände einwirken.
Die bekannten Förderbänder sind geeignet, Gegenstände zu transportieren, die eine ausrei­ chende Strukturstabilität aufweisen, um nicht vom anliegenden Unterdruck in die im Trans­ portband gebildeten Öffnungen hineingezogen zu werden. Des weiteren geht aus den zuvor angeführten Offenbarungen hervor, daß das Ansaugen der zu transportierenden Gegenstände durch Regelung der Unterdruckkraft so gesteuert wird, daß Gegenstände im hängenden Transport ortsgenau aufgenommen bzw. abgelegt werden. Bekannte Fördereinrichtungen, die Gegenstände oberhalb des Bandes transportieren, werden üblicherweise zum Transport sol­ cher Gegenstände eingesetzt, die in ihrer Größe eine gewisse Homogenität aufweisen, so daß sich die Ansaugkraft auf das Förderband durch eine entsprechende Abmessung der durchgän­ gigen Bereiche des Förderbandes einstellen läßt.
Vor diesem Hintergrund stellt sich die Aufgabe, eine Transportvorrichtung mit einem Förder­ band bereitzustellen, bei der mittels Unterdruck Objekte auf der Transportfläche festgehalten und transportiert werden können, selbst wenn diese Elemente unterschiedliche Abmessungen und eine unterschiedliche Strukturstabilität aufweisen.
Die vorliegende Erfindung löst diese Aufgabe, indem sie ein in linearer Richtung umlaufen­ des Transportband verwendet, das Durchbrüche, beispielsweise Bohrungen aufweist, die senkrecht durch die Oberfläche des Förderbandes verlaufen, auf der die zu transportierenden Elemente anliegen. Elemente, die auf dem Transportband liegen, werden durch Unterdruck, der durch die Durchbrüche im Transportband wirkt, auf diesen Oberflächen festgehalten.
Es hat sich herausgestellt, daß Objekte im Sinne der vorliegenden Erfindung dann auf dem Transportband festgehalten werden können, wenn die Durchbrüche einen maximalen Durch­ messer von 30 mm, bevorzugt von 10 mm aufweisen. Größere Durchbrüche in dem Trans­ portband führen dazu, daß die transportieren Folien, insbesondere solche mit nur geringer Strukturstabilität, in den Querschnitt des Transportbandes hineingezogen werden. In der Folge können die Objekte dann die Bewegung des Transportbandes auf seine Unterlage behindern oder sich nicht einfach durch Minderung des anliegenden Saugdruckes von dem Transport­ band trennen lassen. Durchbrüche mit geringerem Durchmesser sind nicht geeignet, eine aus­ reichend hohe Saugkraft auf die zu transportierenden Objekte zu übertragen.
Diese Durchbrüche dienen dazu, die Saugkraft, die von einem unterhalb des Förderbandes liegenden Unterdruckbehälter bereitgestellt wird, auf die zu transportierenden Objekte ein­ wirken zu lassen. Der Unterdruckbehälter liegt im wesentlichen parallel zu dem Transport­ band, das auf einer seiner Oberflächen entlangläuft und weist Längsschlitze in dieser Oberflä­ che auf, die unterhalb der Durchbrechungen des Transportbandes angeordnet sind, so daß Luft durch offene Durchbrechungen des Transportbandes durch diese Längsöffnungen des Unter­ druckbehälters angesaugt werden kann. Das Transportband wird von zwischen den Längs­ schlitzen verlaufenden Bereichen der Unterdruckbehälteroberfläche, den Trägerschienen, ge­ stützt. Der Unterdruck in dem Unterdruckbehälter kann durch übliche Maschinen, die Unter­ druck liefern, wie beispielsweise Pumpen oder Gebläse, die mit ihrer Eintrittsseite ange­ schlossen werden, erzeugt werden.
In einer bevorzugten Ausführungsform weist das Transportband Durchbrüche auf, die in vier bis sechs Längsreihen liegen, die parallel zur Laufrichtung des Bandes verlaufen. Weiterhin ist bevorzugt, daß die Löcher einen Durchmesser von etwa 10, 15, 20 oder 30 mm haben und kreisförmig sind.
Weiterhin ist es vorteilhaft, den Transportwiderstand des Transportbandes auf den Träger­ schienen des Unterdruckbehälters dadurch herabzusetzen, daß diese Oberfläche der Trans­ portschienen mit einer reibungsvermindernden Beschichtung oder mechanischen Vorrichtun­ gen versehen ist. Als reibungsvermindernde Beschichtung eignet sich ein Polyfluorpolymer, wie beispielsweise Teflon. Als reibungsverminderndes mechanisches Bauteil eignen sich Rollen oder Walzen, die auf der Oberfläche der Trägerschienen drehbar gelagert sind, die dem Transportband gegenüberliegt.
Die Erfindung wird nun anhand der Figuren näher beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Schnittansicht senkrecht zur Laufrichtung des Transportbandes durch ein Transportband, das zur Verwendung in der erfindungsgemäßen Transport­ vorrichtung geeignet ist.
Fig. 2 zeigt eine Aufsicht auf einen Bereich eines Transportbandes, das in der erfin­ dungsgemäßen Transportvorrichtung eingesetzt werden kann.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Seitenansicht auf den Unterdruckbehälter, der in der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung eingesetzt werden kann.
Fig. 4 zeigt eine Querschnittsansicht des Unterdruckbehälters gemäß Fig. 3.
Fig. 5 zeigt eine Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform eines Unter­ druckbehälters, der in der erfindungsgemäßen Transportvorrichtung eingesetzt werden kann.
In Fig. 1 ist die Laufrichtung des Transportbandes 10 oberhalb des Unterdruckbehälters 20 der besseren Übersichtlichkeit halber beispielhaft angegeben. Das Transportband 10 besteht aus elastischem Material, beispielsweise Synthesegummi, das den undurchlässigen Bereich 11 bildet, der von Durchbrüche 12, beispielsweise Löchern, unterbrochen wird. Unterhalb des Transportbandes 10 liegt der Unterdruckbehälter 20, dessen Außenfläche, die dem Transport­ band 10 gegenüberliegt, aus streifenartigen Bereichen, den Trägerschienen 21, besteht, die von streifenartigen Unterbrechungen, den Längsschlitzen, (nicht dargestellt) getrennt sind, wobei die Längsschlitze und die dazwischen liegenden Trägerschienen 21 parallel zur Trans­ portrichtung des Transportbandes 10 angeordnet sind.
Die Trägerschienen 21 dienen dazu, das Transportband 10 zu stützen und können eine rei­ bungsvermindernde Beschichtung oder darin angebrachte Rollen oder Walzen aufweisen, um den Transportwiderstand des Transportbandes 10 zu vermindern. Der Unterdruck wird von einem Verdichter (nicht dargestellt) in den Unterdruckbereich 23 des Unterdruckbehälters 20 eingebracht. Die untere Wand 24 schließt den Unterdruckbehälter 20 in einer Richtung ab.
Fig. 2 zeigt eine beispielhafte Anordnung von Durchbrüche 12 durch das undurchlässige Material 11 des Transportbandes 10. Die Durchbrüche 12 sind hier als Bohrungen ausgeführt, die in Reihen parallel zur Transportrichtung des Transportbandes 10 angeordnet sind. Die Durchbrüche 12 können regelmäßig oder unregelmäßig auf Lücke in den Reihen angeordnet werden.
Fig. 3 zeigt den Unterdruckbehälter 20 mit Trägerschienen 21, die zusammen mit den par­ allel dazu verlaufenden Längsschlitzen 22 die Oberfläche des Unterdruckbehälters 20 bilden, die dem Transportband 10 gegenüber liegt. Die Seitenwände 25 und 25' sind vorzugsweise senkrecht zu der Ebene ausgerichtet, die von den Trägerschienen 21 gebildet wird. Die untere Wand 24 ist dicht mit den Seitenwänden 25 und 25' verbunden.
Die Schnittansicht der Fig. 4 zeigt die Trägerschienen 21 des Unterdruckbehälters 20 mit den dazwischen liegenden Längsschlitzen 22. Die Seitenwände 25, 25' umschließen zusam­ men mit der unteren Fläche 24 den Unterdruckbehälter 20. Ein Verdichter zum Anlegen des Unterdruckes kann mittels eines Schlauches oder Rohres an einer Stelle oder an mehreren Stellen mit dem Unterdruckbehälter 20 in Verbindung stehen.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform des Unterdruckbehälters 20 gezeigt, bei dem die Trägerschienen 21 von parallel zur Laufrichtung des Transportbandes 10 verlaufenden Längs­ schlitzen 22 getrennt werden. Bei dieser Ausführungsform ist der Unterdruckbereich in ver­ schiedene einzelne Unterdruckbereiche 23' aufgeteilt, die jeweils von den Wänden 24' abge­ schlossen werden. Hier kann der Unterdruck gleichmäßig oder in unterschiedlich starkem Maße an die einzelnen Unterdruckbereiche 23' angelegt werden. Das Profil der undurchlässi­ gen Begrenzungen 24' der Unterdruckbereiche 23' kann auch andere geometrisch einfache Formen annehmen, wie beispielsweise ein Viereck oder Sechseck, solange der Querschnitt ausreicht, einen ausreichenden Unterdruck zu leiten.
Die erfindungsgemäße Transportvorrichtung eignet sich insbesondere zum Transport flächi­ ger Objekte, wie beispielsweise Kunststoffolien, Papier und Pappe, da diese Objekte an ein­ zelnen Punkten, d. h. den Durchbrüchen 12 des Transportbandes 10 durch den anliegenden Unterdruck festgehalten werden. So können die Objekte mittels eines Förderbandes transpor­ tiert werden, ohne von Luftbewegung heruntergeweht zu werden, wobei die Oberfläche des Transportbandes 10, auf der die Objekte aufliegen, nur solche Durchbrüche 12 aufweist, die eine ausreichende Saugwirkung vermitteln können, jedoch die Objekte nicht weiter in sich hineinziehen können. Die erfindungsgemäße Transportvorrichtung ermöglicht so den Trans­ port der Objekte ohne Relativbewegung der Objekte auf dem Transportband 10, so daß die Position der transportierten Objekte von der Laufgeschwindigkeit und -richtung des Trans­ portbandes 10 abhängt. Damit eignet sich die erfindungsgemäße Transportvorrichtung dazu, flächige Objekte, wie beispielsweise Kunststoffolien, an einem Meßsystem zu deren Identifi­ zierung vorbeizuführen und die Objekte später, d. h. nach Bewegung an einer anderen Stelle des Transportbandes 10, aufzunehmen, um beispielsweise eine Sortierung der Objekte in Ab­ hängigkeit von ihrer Identifizierung vorzunehmen.

Claims (8)

1. Transportvorrichtung für Objekte mit einem in linearer Richtung umlaufenden Trans­ portband (10), das Durchbrüche (12) aufweist und das auf parallel zur Laufrichtung des Transportbandes (10) angeordneten Trägerschienen (21) beweglich gelagert ist, wobei die Trägerschienen (21) voneinander durch Längsschlitze (22) beabstandet sind, an denen Unter­ druck anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (12) in Reihen parallel zur Lauf­ richtung des Transportbandes (10) angeordnet sind und einen maximalen Durchmesser von 30 mm aufweisen.
2. Transportvorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Durchbrüche (12) kreisförmige Bohrungen sind.
3. Transportvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Bohrungen einen Durchmesser von 20 mm aufweisen.
4. Transportvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Bohrungen einen Durchmesser von 15 mm aufweisen.
5. Transportvorrichtung nach Anspruch 2, bei der die Bohrungen einen Durchmesser von 10 mm aufweisen.
6. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Durch­ brüche in wenigstens vier Reihen parallel zur Laufrichtung des Transportbandes (10) ange­ ordnet sind.
7. Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Durch­ brüche in höchstens sieben Reihen parallel zur Laufrichtung des Transportbandes (10) ange­ ordnet sind.
8. Verwendung einer Transportvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß flächige Objekte oberhalb des Transportbandes befördert wer­ den und dabei von einem Unterdruck, der an den Durchbrüchen anliegt, festgehalten werden.
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