DE19961882A1 - Schneidmühle zur Zerkleinerung von Kunststoffen - Google Patents
Schneidmühle zur Zerkleinerung von KunststoffenInfo
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Abstract
Eine besonders einfache und kompakt aufgebaute Schneidmühle wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, wenn der Schneidstator (18) und das Sieb aus einem Bauteil bestehen, wobei vorteilhaft der Schneidstator (18) im wesentlichen rohrförmig ausgebildet ist und in dem dem Gurtaustritt (21) zugewandten Bereich eine Vielzahl von Sieblöchern (22) vorgesehen ist (Fig. 3).
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schneidmühle zur
Zerkleinerung von Kunststoffen.
Schneidmühlen (s. a. LUEGER, Band 16, 1970, Seite 432/433, Ulmann, 4. Auflage,
Band 2, Seite 21) bestehen im wesentlichen aus einem mit
Schneidmessern versehenen Schneidrotor, der innerhalb eines ebenfalls
mit Messern besetzten Stators umläuft, wobei die Messer einander mit
engem Spalt passieren. Die Umfangsgeschwindigkeiten des Rotors liegen
zwischen etwa 0,2 und 5 m/s. Nach unten ist der Arbeitsraum der
Schneidmühle durch ein Sieb begrenzt.
Das zu schneidende Aufgabegut wird über einen Schneidmühleneintritt
zugeführt prallt zwischen Rotor- und Statorwände, bis es von den
Schneiden getroffen und zerkleinert wird. Das Material verbleibt so
lange im Zerkleinerungsraum, bis es eine bestimmte Endfeinheit erreicht
hat, die sich nach der Maschenweite des Siebes richtet.
Bei den bisher bekanntgewordenen Schneidmühlen ist das Sieb als dem
Rotordurchmesser angepaßtes halbrundes Lochblech ausgebildet, welches
am Statorgehäuse befestigt ist. Beim Zerkleinern des Materials wird das
Material durch den Schneidrotor auch gegen das Lochblech gepreßt. Damit
dabei das Lochblech nicht verbogen wird sind in der Schneidmühle zusätz
liche Abstützungen vorgesehen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine besonders einfach auf
gebaute und damit kostengünstige Schneidmühle zu schaffen bei der auch
vorzugsweise keine zusätzlichen Abstützungen für das Sieb erforderlich
sind.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß
der Stator (Gehäuse) und das Sieb aus einem Bauteil bestehen.
Erfindungsgemäß wird hierzu weiterhin vorgeschlagen, daß der
Stator im wesentlichen rohrförmig ausgebildet ist. Bevorzugt weist dabei
der rohrförmige Stator in dem dem Gutaustritt zugewandten Bereich eine
Vielzahl von Sieblöchern auf. An dem Statorrohr können besonders einfach
Guteintrittsstutzen, die Statormesser sowie Gutaustrittstrichter sowie
der Schneidrotor befestigt werden.
Durch diese erfindungsgemäße rohrförmige Ausbildung wird somit insgesamt
ein Schneidmühlenaufbau möglich der besonders einfach und auch im Sieb
lochbereich besonders stabil ist. Zusätzliche Sieblochabstützungen sind
nicht erforderlich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unter
ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnungen
angegeben.
Es veranschaulicht
Fig. 1 Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Schneidmühle,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 2.
Die Schneidmühle 10 gemäß den Fig. 1-3 weist einen mit Schneiden 11, 12,
13, 14 versehenen Schneidrotor 15 auf, der innerhalb eines mit Messer
16 besetzten Stators 18 in Pfeilrichtung 19 umläuft. Die
Guteintritte sind mit 20 und der Gutaustritt mit 21 bezeichnet. Ferner
kann zu Kühl- und/oder Absaugzwecken am Gutaustritt 21 eine nicht näher
dargestellte Luftabsauganlage angeschlossen werden.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 hervorgeht ist der Stator 18 rohrförmig ausge
bildet und weist in dem dem Gutaustritt 21 zugewandten Bereich eine
Vielzahl von Sieblöchern 22 auf. Im Statorrohr 18 sind gegenüber den
Sieblöchern 22 zwei Öffnungen 23, 24 vorgesehen, die im Winkel 25 ver
setzt zueinander sind und zur Aufnahme der Guteintritte 20 dienen.
Ferner weist das Statorrohr 18 vorzugsweise gegenüberliegende und zur
Schneidmühlenachse 26 um die Statormesserbreite 27 versetzte Messerbe
festigungen 28, 29 sowie diesen zugeordnete Schlitze 30 für die Aufnahme
der Statormesser 16 auf. An den Messerbefestigungen 28, 29, ist der
trichterförmige Gutaustritt 21 befestigt.
Das Statorrohr 18 ist über die Flanschverbindungen 31 an einer Getriebe
einheit 32 befestigt. An der gegenüberliegenden Seite ist am Statorrohr
18 über eine Flanschverbindung 33 eine Rotorlagerung 34 befestigt. Der
Schneidrotor 15 besteht im wesentlichen aus einer mit der Getriebeein
heit 32 sowie der Rotorlagerung 34 verbundenen Rotorwelle 35 auf der
ein die Schneiden 11-14 aufweisender Fräser 36 über Spannringe 37
befestigt ist. Die Getriebeeinheit 31 ist als Flachgetriebe ausgebildet
und steht mit einem Elektromotor 38 in Wirkverbindung.
Durch die Erfindung wird wie auch insbesondere Fig. 1 veranschaulicht
eine besonders einfach und kompakt aufgebaute Schneidmühle erreicht, die
vorzugsweise über das Gehäuse 39 der Getriebeeinheit 32 auf einen
über vier Rollen 40 verfahrbaren Profilwagen 41 befestigbar ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1-3 ist bevorzugt ein
Statormesser 16 vorgesehen. Es ist selbstverständlich aber auch möglich
mehrere Statormesser z. B. zwei gegenüberliegende Messer vorzusehen,
wobei dann das zweite Messer an der Messerbefestigung 29 befestigt wird.
Bei der Erfindung bestehen wie die Fig. 1 bis 3 veranschaulichen der
Stator (= Gehäuse) und das Sieb aus einem Bauteil und zwar dem Stator
rohr 18. Dabei werden in das Rohr 18 die Sieblöcher 22 gebohrt.
Dieses Verfahren ist sehr kostengünstig. Es ist aber auch vorteilhaft
möglich anstelle des Rohres ein Flachmaterial zu verwenden, in dieses
die Sieblöcher zu bohren und anschließend in einem Rundungsvorgang
ein u-förmiges oder rohrförmiges Gehäuse herzustellen. Bei beiden
Gehäuseformen (rohrförmig oder u-förmig) bestehen Gehäuse und Sieb
aus einem Bauteil durch das die der Erfindung zugrundeliegende Auf
gabe besonders vorteilhaft gelöst wird.
Claims (10)
1. Schneidmühle zur Zerkleinerung von Kunststoffen mit einem mit
Schneiden versehenen Schneidrotor der innerhalb eines mit
mindestens einem Messer besetzten Stators umläuft und die einen
Guteintritt sowie einen Gutaustritt aufweist, dadurch gekennzeich
net, daß der Stator (18) und das Sieb aus einem Bauteil bestehen.
2. Schneidmühle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Stator (18) im wesentlichen rohr
förmig ausgebildet ist.
3. Schneidmühle nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Stator (18) in dem
dem Gutaustritt (21) zugewandten Bereich eine Vielzahl von Sieb
löchern (22) aufweist.
4. Schneidmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Stator (18) mindestens
eine Guteintrittsöffnung (20) aufweist.
5. Schneidmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Stator (18) vorzugs
weise eine Messerbefestigung (28) sowie dieser zugeordneten
Schlitz (30) für die Aufnahme des Statormessers (16) aufweist.
6. Schneidmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Messerbefestigungen (28, 29)
ein trichterförmiger Gutaustritt (21) befestigt ist.
7. Schneidmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Stator (18) Flanschver
bindungen (31, 32) zur Befestigung des Stators (18) an einer Ge
triebeeinheit (32) bzw. zur Befestigung einer Rotorlagerung (34)
aufweist.
8. Schneidmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schneidrotor (15) im wesentlichen
aus einer mit der Getriebeeinheit (32) sowie der Rotorlagerung (34)
verbundenen Rotorwelle (35) besteht, auf der mindestens ein vorzugs
weise als Fräser (36) ausgebildetes Rotormesser befestigt ist.
9. Schneidmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Getriebeeinheit (32) als Flachge
triebe ausgebildet ist und mit einem Motor (38) in Wirkverbindung
steht.
10. Schneidmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidmühle (10) vorzugsweise
über das Gehäuse (39) der Getriebeeinheit (32) auf einem ver
fahrbaren Wagen (41) befestigt ist.
Priority Applications (3)
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| DE1999161882 DE19961882A1 (de) | 1999-12-20 | 1999-12-20 | Schneidmühle zur Zerkleinerung von Kunststoffen |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1999161882 DE19961882A1 (de) | 1999-12-20 | 1999-12-20 | Schneidmühle zur Zerkleinerung von Kunststoffen |
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Family Applications (1)
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| DE1999161882 Ceased DE19961882A1 (de) | 1999-12-20 | 1999-12-20 | Schneidmühle zur Zerkleinerung von Kunststoffen |
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| DE (1) | DE19961882A1 (de) |
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