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DE19960198A1 - Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere Klemmschraube, Distanzierelement für ein solches Mittel und Schraubverbindungsklemme mit einem solchen Mittel - Google Patents

Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere Klemmschraube, Distanzierelement für ein solches Mittel und Schraubverbindungsklemme mit einem solchen Mittel

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Publication number
DE19960198A1
DE19960198A1 DE1999160198 DE19960198A DE19960198A1 DE 19960198 A1 DE19960198 A1 DE 19960198A1 DE 1999160198 DE1999160198 DE 1999160198 DE 19960198 A DE19960198 A DE 19960198A DE 19960198 A1 DE19960198 A1 DE 19960198A1
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DE
Germany
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predetermined breaking
tool holder
tool
threaded pin
spacer
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1999160198
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Frank
Erich Wolf
Harald Bruening
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pfisterer Kontaktsysteme GmbH
Original Assignee
Pfisterer Kontaktsysteme GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Pfisterer Kontaktsysteme GmbH filed Critical Pfisterer Kontaktsysteme GmbH
Priority to DE1999160198 priority Critical patent/DE19960198A1/de
Publication of DE19960198A1 publication Critical patent/DE19960198A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B31/00Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts
    • F16B31/02Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts for indicating the attainment of a particular tensile load or limiting tensile load
    • F16B31/021Screwed connections specially modified in view of tensile load; Break-bolts for indicating the attainment of a particular tensile load or limiting tensile load by means of a frangible part
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/28Clamped connections, spring connections
    • H01R4/30Clamped connections, spring connections utilising a screw or nut clamping member
    • H01R4/36Conductive members located under tip of screw
    • H01R4/363Conductive members located under tip of screw with intermediate part between tip and conductive member
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B23/00Specially shaped nuts or heads of bolts or screws for rotations by a tool

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes (21), insbesondere eine Klemmschraube (1; 101), mit einem eine Werkzeugaufnahme (2; 102) und in axialen Abständen Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) aufweisenden Gewindestift (4; 104; 204), ein Distanzierelement für ein solches Mittel sowie eine Vorrichtung zum Schraubverbinden elektrischer Leiter (21; 121, 121') mit einem solchen Mittel. DOLLAR A Erfindungsgemäß weisen die Mittel ein in die Werkzeugaufnahme (2; 102) einsetzbares Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) auf, das einen Anschlag für das Einführen eines den Gewindestift (4; 104; 204) eindrehenden Werkzeugs bildet, und daß durch die Wahl der Länge des Distanzierelements (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) die beim Betätigen des Werkzeugs wirksame Sollbruchstelle (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) bestimmbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft ein Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere eine Klemmschraube, mit einem eine Werkzeugaufnahme und in axialen Abständen Sollbruchstellen aufweisenden Gewindestift, ein Distanzierelement für ein solches Mittel sowie eine Vorrichtung zum Schraubverbinden elektrischer Leiter, insbesondere eine Schraubverbindungsklemme, mit einem in einen Klemmenkörper einschraubbaren Mittel zum Festlegen des Leiters.
Aus der EP 0 634 811 A1 ist eine Abscher-Klemmschraube mit einem Gewindekörper und einem eine Werkzeugaufnahme aufweisenden Abreißkopf bekannt. Zwischen dem Gewindekörper und dem Abreißkopf befindet sich ein Übergangsbereich, dessen Durchmesser sich zum Gewindekörper hin verjüngt und in einer Abscherrille endet, die tiefer liegt als das dem Abreißkopf zugewandte obere Ende des Gewindekörpers. Die durch die Abscherrille definierte Sollbruchstelle ist dadurch im abgescherten Zustand der Klemmschraube von einem durch den Gewindekörper gebildeten ringförmigen Wulst umgeben und überragt.
Aus der DE 90 11 571 U1 ist eine Abscher-Klemmschraube bekannt, bei der im Bereich des Abschnitts des Schraubenkopfs eine Sicherungseinrichtung einer Innenausnehmung vorgesehen ist, durch die die sich teilweise in den Gewindeabschnitt hinein erstreckende Innenausnehmung vor dem Abscheren des Kopfabschnitts unzugänglich ist und die zusammen mit dem Kopfabschnitt von dem Gewindeabschnitt beim Abscheren abtrennbar ist. Dadurch wird der in den Gewindeabschnitt hineinragende Teil der Innenausnehmung erst nach dem Abscheren des Kopfabschnitts für ein Werkzeug zum Lösen des Gewindeabschnitts freigegeben.
Aus der WO 96/31706 ist eine Abscher-Klemmschraube mit einem Kopfabschnitt und einem Gewindeabschnitt bekannt, wobei der Gewindeabschnitt in axialen Abständen Sollbruchstellen aufweist, die ausgehend vom Kopfabschnitt ein abnehmbares Abscherdrehmoment aufweisen.
Aus der WO 95/25229 ist eine Abscher-Klemmschraube mit einem eine Werkzeugaufnahme und in axialen Abständen gleichförmige Sollbruchstellen mit gleichem Abscherdrehmoment aufweisenden Gewindeabschnitt bekannt, die mit Hilfe eines die abzuscherende Sollbruchstelle bestimmenden Spezialwerkzeuges in eine Schraubverbindungsklemme einschraubbar ist.
Bei den bekannten Klemmschrauben und Schraubverbindungsklemmen ist entweder die einzige vorhandene Sollbruchstelle durch die Geometrie der Klemmschraube vorgegeben oder es sind Spezialwerkzeuge für das Anziehen und Lösen der Klemmschraube erforderlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine Klemmschraube, ein zugehöriges Distanzierelement und eine Schraubverbindungsklemme bereitzustellen, welche die Nachteile der bekannten Mittel und Vorrichtungen überwinden und bei denen insbesondere unter Einsatz eines Standardwerkzeuges die für den jeweiligen Anwendungsfall geeignetste Sollbruchstelle auswählbar ist. Das Abscherdrehmoment sollte einerseits definiert sein und andererseits an den Querschnitt der zu kontaktierenden Leiter anpaßbar sein. Im montierten Zustand sollte die abgescherte Klemmschraube nicht oder nur so geringfügig über die Außenkontur der Schraubverbindungsklemme überstehen, daß im Betrieb der Schraubverbindungsklemme keine störenden Feldstärkespitzen auftreten, die beispielsweise zu Überschlägen oder zu einer Gefährdung des Bedienpersonals führen könnten.
Das Problem ist hinsichtlich der Mittel zum Festlegen gemäß Anspruch 1 dadurch gelöst, daß die Mittel ein in die Werkzeugaufnahme einsetzbares Distanzierelement aufweisen, das einen Anschlag für das Einführen eines den Gewindestift eindrehenden Werkzeugs bildet, und daß durch die Wahl der Länge des Distanzierelements die beim Betätigen des Werkzeugs wirksame Sollbruchstelle bestimmbar ist.
Die Distanzierelemente sind entweder als separate Elemente in die Werkzeugaufnahme vor der Montage einlegbar oder bereits ab Werk eingesetzt oder eingepreßt. Soweit die Distanzierelemente durch ihre Länge das Abscherdrehmoment bestimmen, können sie entsprechend unterschiedlich gekennzeichnet sein, beispielsweise einen entsprechenden Aufdruck oder eine farbliche Kennzeichnung tragen. Das an dem Gewindestift vorgesehene Außengewinde kann sich über dessen gesamte Länge oder nur über einen Teil seiner Länge erstrecken. Vorzugsweise ist der Gewindestift an seinem auf den festzulegenden Gegenstand gerichteten Ende sphärisch ausgebildet oder bildet punkt- oder linienförmige Kontaktstellen aus. Der Gegenstand kann unmittelbar oder unter Einsatz eines Kontaktelements, beispielsweise einer Klemmplatte, von dem Gewindestift kontaktierbar sein. Die Werkzeugaufnahme kann beispielsweise als Innenkante, insbesondere als Innensechskant, ausgebildet sein. Daneben kommen alle weiteren, für das Einführen eines Werkzeugs geeigneten Werkzeugaufnahmen in Betracht.
Alternativ zu den umlaufenden Ringnuten kommen auch radiale Einschnitte, Einkerbungen, Löcher oder dergleichen in Betracht, die einer lokalen Reduktion der Festigkeit des Gewindestifts dienen können.
Dadurch, daß die Breite der Nut einem Gewindegang eines Außengewindes des Gewindestifts entspricht, wird eine platzsparende Anordnung der Sollbruchstellen gewährleistet und es sind mehrere Sollbruchstellen bei relativ geringen Abmessungen des Gewindestifts vorsehbar.
Dadurch, daß die Sollbruchstellen in axialer Richtung äquidistant sind, ist über den gesamten Bereich des Gewindestifts eine gleichbleibend feine Abstufung für das Abscheren erzielbar.
Dadurch, daß die Sollbruchstellen in Richtung auf das auf den festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende des Gewindestifts ein zunehmendes Abscherdrehmoment aufweisen, entsprechen die Abscherdrehmomente automatisch den zu kontaktierenden Leiterquerschnitten, d. h., bei einem größeren Leiterquerschnitt, bei dem die Klemmschraube weniger tief in den Gewindegang der Schraubverbindungsklemme eintaucht, ist ein größeres Abscherdrehmoment erforderlich, das eine größere Klemm- und Kontaktkraft bereitstellt. Entsprechend ist ein kürzeres Distanzierelement einsetzbar. Das Zunehmen der Abscherdrehmomente ist beispielsweise durch eine abnehmende Tiefe und/oder Breite der Sollbruchstellen, insbesondere der umlaufenden Ringnuten, bereitstellbar.
Dadurch, daß die Werkzeugaufnahme sich in Richtung auf das auf den festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende des Gewindestifts bis hinter die letzte Sollbruchstelle erstreckt, ist gewährleistet, daß auch nach dem Abscheren in dem in der Schraubverbindungsklemme verbleibenden Teil des Gewindestifts eine Werkzeugaufnahme verbleibt, die beispielsweise für ein Lösen der Klemmschraube oder für ein Nachziehen der Klemmschraube verwendbar ist.
Das Distanzierelement zur Verwendung mit einem Sollbruchstellen aufweisenden Gewindestift in einem Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere in einer Klemmschraube zum Festlegen eines elektrischen Leiters, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzierelement hinsichtlich seiner Länge an die Positionen und axialen Abstände der Sollbruchstellen des Gewindestifts angepaßt ist.
Dadurch, daß mehrere Distanzierelemente miteinander koppelbar sind, insbesondere ineinander steckbar sind, ist in der Art eines Baukastensystems mit wenigen Grundelementen jede erforderliche Länge des Distanzierelements, die das Abscherdrehmoment festlegt, wählbar.
Dadurch, daß das Distanzierelement derart kraftschlüssig in der Werkzeugaufnahme angeordnet ist, daß mit einem an ihm angreifenden zweiten Werkzeug der Gewindestift lösbar ist, kann das Distanzierelement nach dem Abscheren in dem eingeschraubten Teil des Gewindestifts verbleiben. Beispielsweise kommt als Distanzierelement ein in den Gewindestift der Klemmschraube einschraubbarer kleinerer Gewindestift in Betracht, der gegenüber dem Gewindestift der Klemmschraube eine entgegengesetzte Gewindeorientierung aufweist, beispielsweise ist ein kleinerer Gewindestift mit einem Linksgewinde in den Gewindestift der Klemmschraube, der ein rechtsorientiertes Außengewinde aufweist, einsetzbar.
Dadurch, daß das Distanzierelement vorzugsweise einstückig eine Angriffsfläche ausbildet, insbesondere an seinem dem Werkzeug zugewandten Ende einen Steg ausbildet, mittels der es aus der Werkzeugaufnahme entfernbar ist, sind die Distanzierelemente wiederverwendbar. Nach Entfernen des Distanzierelements kann der Gewindestift je nach Bedarf nachgezogen oder gelöst werden. Die Angriffsfläche kann dabei auch eine Auskragung oder ein ähnlicher Überstand sein, der mit einer Zange oder einer Pinzette greifbar ist. Alternativ kommt ein Distanzierelement in Form eines in die Werkzeugaufnahme des Gewindestifts der Klemmschraube einschraubbarer und seinerseits ebenfalls eine Werkzeugaufnahme aufweisender kleinerer Gewindestift in Betracht, der eine mit dem Gewindestift der Klemmschraube übereinstimmende Gewindeorientierung aufweist.
Vorzugsweise ist das Distanzierelement in seiner Form an die Werkzeugaufnahme angepaßt, und bildet beispielsweise einen Außensechskant aus.
Dadurch, daß das Distanzierelement aus einem Kunststoff, insbesondere aus einem Polymerkunststoff, besteht, sind die Distanzierelemente auf einfache und kostengünstige Weise mit nahezu beliebiger Formgestaltung herstellbar, beispielsweise mittels einer Kunststoff-Spritztechnik. Beispielsweise ist zu jeder Klemmschraube ein Set von an einem Träger angespritzten oder angegossenen Distanzierelementen unterschiedlicher Länge und/oder Form vorsehbar, in der Art, wie dies aus dem Modellbau mit Plastik-Bausätzen bekannt ist. Von diesem Träger kann der Anwender der Schraubverbindungsklemme das bzw. die Distanzierelemente auswählen, die er für den vorliegenden Anwendungsfall benötigt.
Das Problem ist hinsichtlich der Vorrichtung zum Schraubverbinden elektrischer Leiter dadurch gelöst, daß der Gewindestift im montierten Zustand derart in den Klemmenkörper eingefügt ist, daß im Betrieb der Vorrichtung keine störenden Feldstärkespitzen auftreten. Dies bedeutet insbesondere, daß der nach dem Abscheren in dem Klemmenkörper verbleibende Teil des Gewindestifts nicht oder hinsichtlich auftretender Feldstärkespitzen nicht wesentlich über den den Gewindestift umgebenden Bereich des Klemmenkörpers übersteht. Dadurch ist auch eine Verletzung des Anwenders durch die bisweilen scharfkantigen Abscherstellen des Gewindestifts zuverlässig verhindert. Außerdem ist eine derartige Schraubverbindungsklemme problemlos mit einem elektrisch isolierenden Überzug, beispielsweise in Form einer Gußmasse oder eines Schrumpfschlauches zu versehen.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung sind auch zwei elektrische Leiter mit unterschiedlicher Querschnittsgröße, beispielsweise mit unterschiedlichen Durchmessern, miteinander verbindbar. Die Länge des Distanzierelements wird so gewählt, bzw. das Distanzierelement wird entsprechend abgelängt, daß gemäß dem Leiterquerschnitt eine Sollbruchstelle des Gewindestifts wirksam wird, die einen Überstand des Gewindestands über die Vorrichtung verhindert.
Der Klemmenkörper kann derart hülsenförmig ausgebildet sein, daß von beiden Seiten jeweils einer von zwei miteinander zu verbindenden Leitern einführbar ist und mit jeweils einem Gewindestift an dem Klemmenkörper festlegbar ist. Bei Bedarf können zusätzlich Zentrierhülsen und/oder Aderendhülsen verwendet werden. Vorzugsweise sind für jeden Leiter zwei axial hintereinander angeordnete Gewindestifte vorgesehen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele im einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in den Ansprüchen und in der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
Fig. 1 zeigt eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Klemmschraube,
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform von durch Spritzgießen hergestellten Distanzierelementen,
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der Distanzierelemente,
Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Schraubverbindungsklemme,
Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführungsform der Schraubverbindungsklemme,
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Distanzierelemente, und
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Distanzierelemente.
Fig. 1 zeigt eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht einer Klemmschraube 1 mit einer Werkzeugaufnahme 2 für einen Sechskantschlüssel und einem in axialen Abständen Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c aufweisenden Gewindestift 4. Die Klemmschraube 1 umfaßt ein Distanzierelement 5 in der Werkzeugaufnahme 2, das einen Anschlag für das Einführen des (nicht dargestellten) Werkzeugs bildet, und das hinsichtlich seiner Länge an die Positionen bzw. axialen Abstände der Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c angepaßt ist.
Der Gewindestift 4 ist ein im wesentlichen kreiszylindrischer Körper mit einer Längsachse 6, an dessen Mantelfläche sich über die gesamte Länge ein Außengewinde 7 erstreckt. An seinem auf den festzulegenden Gegenstand gerichteten Ende 8 ist der Gewindestift 4 sphärisch ausgebildet und weist insbesondere eine teilkugelförmige Kontaktfläche 9 auf. Im Bereich der Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c ist das Außengewinde 7 jeweils mit einer Fase 7a versehen. Die Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c sind durch umlaufende Ringnuten 10 gebildet, deren Breite 10d und Tiefe 10e in Bezug auf den Gewindestift 4 bei gegebenem Werkstoff das Abscherdrehmoment bestimmen. Die Werkzeugaufnahme 2 erstreckt sich in Richtung auf das auf den (nicht dargestellten) festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende 8 des Gewindestifts 4 bis hinter die letzte Sollbruchstelle 3c.
Das Distanzierelement 5 ist hinsichtlich seiner Länge an die Positionen bzw. axialen Abstände der Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c derart angepaßt, daß ein Einführen des Werkzeugs in Einführrichtung bis unmittelbar vor die nächste Sollbruchstelle 3a möglich ist. Dadurch ist gewährleistet, daß die Klemmschraube 1 an der durch das Distanzierelement 5 vorgegebenen Sollbruchstelle 3a abschert.
Die Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung in Form einer Klemmschraube 101, bei der sich die Sollbruchstellen 103a, 103b, 103c des Gewindestifts 104 in Richtung auf das auf den festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende 108 ein zunehmendes Abscherdrehmoment aufweisen. Dies wird bei konstanter Breite der Ringnuten 110a, 110b, 110c durch eine in Richtung auf das Ende 108 zunehmende Tiefe 110f, 110g der Ringnuten 110a, 110b, 110c erreicht, insbesondere ist die Tiefe 110g der Ringnut 110c geringer als die Tiefe 110f der Ringnut 110a. Vorzugsweise nimmt die Tiefe der Ringnuten 110a, 110b, 110c in Richtung auf das Ende 108 linear ab. Alternativ dazu ist jeder beliebige, stufenförmige Anstieg des Abscherdrehmoments durch eine entsprechende Dimensionierung der Sollbruchstelle einstellbar.
Die Abstände 111 der Ringnuten 110a, 110b, 110c sind identisch. Die in die Werkzeugaufnahme 102 eingelegten Distanzierelemente 105a, 105b, 105c können einstückig ausgeführt sein, beispielsweise aneinander angespritzt und voneinander leicht abtrennbar, ineinander steckbar sein oder lediglich durch die Werkzeugaufnahme 102 geführt aneinander anliegen. Die Länge der einzelnen Distanzierelemente 105a, 105b, 105c ist an die Positionen bzw. Abstände 111 der Sollbruchstellen 103a, 103b, 103c angepaßt, insbesondere ist das dem Ende 108 nächstgelegene Distanzierelement 105c aufgrund des Sacklochcharakters der Werkzeugaufnahme 102 länger als die übrigen, an die Äquidistanz der Sollbruchstellen 103a, 103b, 103c angepaßten Distanzierelemente 105a, 105b.
Die Fig. 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform von durch Spritzgießen hergestellten Distanzierelementen 5, 5a, 5b, die einstückig mit einem jeweils einen Anguß 12 aufweisenden Träger 13 ausgeführt sind.
Die Distanzierelemente 5, 5a, 5b unterscheiden sich durch ihre an die axialen Abstände der Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c angepaßte Länge 5d, 5e, 5f und weisen jeweils ein Kopfteil 5g auf, mit dem sie in der Werkzeugaufnahme 2 führbar sind. An dem Träger ist außerdem jeweils eine dem entsprechenden Distanzierelement 5, 5a, 5b zugeordnete Kennzeichnung 14, 14a, 14b angeformt oder aufgedruckt.
Die Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der Distanzierelemente in Form von einstückig ausgeführten und durch jeweils einen Anguß 112 miteinander verbundenen Distanzierelementen 105a, 105b, 105c. Diese Anordnung ist durch Abtrennen an der Stelle der Angüsse 112 mit geringer Kraft vereinzelbar. Auch bei dieser Anordnung wird durch ein Kopfteil 105g der jeweiligen Distanzierelemente 105a, 105b, 105c eine Führung in der Werkzeugaufnahme 102 gewährleistet.
Die Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Schraubverbindungsklemme 20 zum Schraubverbinden eines elektrischen Leiters 21 mit einem in einen Klemmenkörper 22 eingeschraubten und abgescherten Gewindestift 104, der in dem dargestellten montierten Zustand derart in dem Klemmenkörper 22 eingefügt ist, daß im Betrieb der Schraubverbindungsklemme 20 insbesondere an der durch das Abscheren entstandenen Fläche 23 des Gewindestifts 104 keine störenden Feldstärkespitzen auftreten. Durch die Verwendung eines Gewindestifts 104 mit Sollbruchstellen 103a, 103b, 103c, die in Richtung auf das den Leiter 21 festlegende Ende 108 des Gewindestifts 104 ein zunehmendes Abscherdrehmoment aufweisen, ist gewährleistet, daß bei einem festzulegenden Leiter mit einem gegenüber dem dargestellten Leiter 21 größeren Durchmesser der Gewindestift 104 an einer Sollbruchstelle 103b, 103c mit gegenüber der Sollbruchstelle 103a größerem Abscherdrehmoment abschert und dadurch eine höhere Klemm- bzw. Kontaktkraft auf den festzulegenden Leiter ausgeübt wird. Die Klemm- bzw. Kontaktkraft ist dadurch automatisch an den Querschnitt des festzulegenden Leiters 21 angepaßt.
Die Fig. 6 zeigt teilweise im Querschnitt eine alternative Ausführungsform der Schraubverbindungsklemme 120. Der Klemmenkörper 122 bildet eine Hülse, in die von beiden Seiten je einer von zwei miteinander zu verbindenden Leitern 121, 121' einführbar ist und mit jeweils zwei Gewindestiften 204, die axial hintereinander angeordnet sind, an dem Klemmenkörper 122 festlegbar ist. Im Gegensatz zu den in den Fig. 1 und 2 dargestellten Gewindestiften 4, 104 bilden die in der Fig. 6 dargestellten Gewindestifte 204 einen Kopfbereich mit geringerem Durchmesser und ohne Außengewinde aus. Die Leiter 121, 121' sind mittels jeweils einer Zentrierhülse 124, 124' in Bezug auf die Öffnungen des Klemmenkörpers 122 zentriert. Beim Festlegen der Leiter 121, 121' ist es vorteilhaft, zunächst den in Bezug auf den Klemmenkörper 122 jeweils äußeren Gewindestift 204 anzuziehen und abzureißen und erst anschließend den in Bezug auf den Klemmenkörper 122 jeweils inneren Gewindestift 204 anzuziehen und abzureißen. Die beiden Einführkanäle des Klemmenkörpers 122 für die beiden Leiter 121, 121' sind durch einen Trennsteg oder eine Trennwand 125 voneinander getrennt. Der Trennsteg bzw. die Trennwand 125 bildet einen Anschlag für das Einführen der Leiter 121, 121'.
Die Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Distanzierelemente 205a, 205b mit einer im wesentlichen sechskantförmigen Querschnittsfläche, die vorzugsweise einstückig herstellbar sind und über jeweils einen Anguß 212 mit einem gemeinsamen Träger 213 verbunden sind und mit geringem Kraftaufwand von diesem durch Abdrehen ablösbar sind. Auf dem Träger 213 sind leicht erkennbare Kennzeichnungen 214a, 214b aufgebracht, beispielsweise durch Einprägung oder einstückige Ausprägung, auf denen eine Zuordnung der zugehörigen Distanzierelemente 205a, 205b zu dem jeweiligen Leiterquerschnitt angegeben ist. Die Distanzierelemente 205a, 205b weisen an ihrem dem jeweiligen Anguß 212 zugewandten Ende eine Angriffsfläche in Form eines Steges 205a', 205b' auf, mittels dem das Distanzierelement 205a, 205b aus der Werkzeugaufnahme 2, 102 herausnehmbar ist.
Die Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Distanzierelemente 305a, 305b, die gegenüber der Ausführungsform in Fig. 7 im Bereich der Stege 305a', 305b' modifiziert ist, die auf gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Nut 305c aufweisen, mittels der das Distanzierelement 305a, 305b aus der Werkzeugaufnahme 2, 102 herausnehmbar ist, insbesondere unter Verwendung eines Werkzeuges, beispielsweise eines Schraubendrehers oder einer Pinzette, heraushebelbar ist. Die Breite 305d und Tiefe 305e der Nut 305c ist an das zu verwendende Werkzeug anpaßbar und kann beispielsweise jeweils 0,5 mm betragen. Das sich an den Anguß 312 anschließende Festteil 315 des Trägers 313 ist beispielsweise massiv kreiszylindrisch ausgebildet. Dieses Festteil 315 geht in Richtung auf den die Kennzeichnungen 214a, 214b tragenden Teil des Trägers 313 unter dem Winkel 316 von beispielsweise 120° einstückig in ein streifenförmiges Flexteil 317 über, durch den das Festteil 315 gegenüber dem die Kennzeichnungen 214a, 214b tragenden Teil des Trägers 313 in der Zeichenebene der Fig. 8 schwenkbar ist. Dadurch können bei einem Einsetzen eines Distanzierelementes 305a, 305b in die Werkzeugaufnahme 2, 102, und insbesondere beim anschließenden Abdrehen, die weiteren, einstückig mit dem Träger 313 ausgebildeten Distanzierelemente 305a, 305b verschwenkt werden, ohne vom Träger 313 abgetrennt zu werden. Die Dicke 317a des Flexteils 317 ist in Abhängigkeit des verwendeten Werkstoffs zu wählen, und kann bei einem Kunststoff, beispielsweise Polyamid, 0,5 mm betragen. Durch die streifenförmige Ausbildung des Flexteils 317 ist gewährleistet, daß bei einem Abdrehendes Distanzierelementes 305a, 305b dieses am Anguß 312 abtrennbar ist.

Claims (15)

1. Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere Klemmschraube (1; 101) zum Festlegen eines elektrischen Leiters (21; 121; 121'), mit einem eine Werkzeugaufnahme (2; 102) und in axialen Abständen Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) aufweisenden Gewindestift (4; 104; 204), dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel ein in die Werkzeugaufnahme (2; 102) einsetzbares Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) aufweisen, das einen Anschlag für das Einführen eines den Gewindestift (4; 104; 204) eindrehenden Werkzeugs bildet, und daß durch die Wahl der Länge des Distanzierelements (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) die beim Betätigen des Werkzeugs wirksame Sollbruchstelle (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) bestimmbar ist.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) durch umlaufende Ringnuten (10; 110a, 110b, 110c) gebildet sind, deren Breite (10d) und Tiefe (10e; 110f, 110g) in Bezug auf den Gewindestift (4; 104; 204) ein Abscherdrehmoment bestimmen.
3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (10d) der Nut (10; 110a, 110b, 110c) einem Gewindegang eines Außengewindes (7) des Gewindestiftes (4; 104; 204) entspricht.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) in axialer Richtung äquidistant sind.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollbruchstellen (103a, 103b, 103c) in Richtung auf das auf den festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende (108) des Gewindestifts (104) ein zunehmendes Abscherdrehmoment aufweisen.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Werkzeugaufnahme (2; 102) sich in Richtung auf das auf den festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende (8; 108) des Gewindestifts (4; 104; 204) bis hinter die letzte Sollbruchstelle (3c; 103c) erstreckt.
7. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) zur Verwendung mit einem Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) aufweisenden Gewindestift (4; 104; 204) in einem Mittel gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere in einer Klemmschraube (1; 101) zum Festlegen eines elektrischen Leiters (21; 121, 121'), dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) hinsichtlich seiner Länge an die Positionen und axialen Abstände (111) der Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) des Gewindestifts (4; 104; 204) angepaßt ist.
8. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Distanzierelemente (105a, 105b, 105c) miteinander koppelbar sind, insbesondere ineinander steckbar sind.
9. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß es derart kraftschlüssig in die Werkzeugaufnahme (2; 102) einsetzbar ist, daß mit einem an ihm angreifenden zweiten Werkzeug der Gewindestift (4; 104; 204) lösbar ist.
10. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Angriffsfläche ausbildet, insbesondere an seinem einem Werkzeug zugewandten Ende einen Steg (205a', 205b') ausbildet, mittels der es aus der Werkzeugaufnahme (2; 102) entfernbar ist.
11. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es in seiner Form an die Werkzeugaufnahme (2; 102) angepaßt ist, insbesondere einen Außensechskant ausbildet.
12. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Kunststoff besteht, insbesondere aus einem Polymerkunststoff.
13. Vorrichtung zum Schraubverbinden elektrischer Leiter (21; 121, 121'), insbesondere Schraubverbindungsklemme (20; 120), mit einem in einen Klemmenkörper (22; 122) einschraubbaren und einen Gewindestift (4; 104; 204) mit Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) aufweisenden Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 6 zum Festlegen des elektrischen Leiters (21; 121, 121'), dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines in eine Werkzeugaufnahme (2; 102) des Gewindestifts (4; 104; 204) einsetzbaren Distanzierelements (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b), dessen Länge an den Querschnitt des elektrischen Leiters (21; 121, 121') angepaßt ist und das einen Anschlag für das Einführen eines den Gewindestift (4; 104; 204) eindrehenden Werkzeugs bildet, die beim Betätigen des Werkzeugs wirksame Sollbruchstelle derart bestimmbar ist, daß der Gewindestift (4; 104; 204) im den elektrischen Leiter (21; 121, 121') festlegenden Zustand derart in dem Klemmenkörper (22; 122) eingeschraubt ist, insbesondere nicht wesentlich über den Klemmenkörper (22; 122) hinausragt, daß im Betrieb der Vorrichtung keine störenden Feldstärkespitzen auftreten.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwei elektrische Leiter (21; 121, 121') unterschiedlicher Querschnittsgröße miteinander verbindbar sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den hülsenförmigen Klemmenkörper (22; 122) von beiden Seiten je einer von zwei miteinander zu verbindenden Leitern (21; 121, 121') einführbar ist und mit jeweils einem Gewindestift (4; 104; 204), vorzugsweise mit jeweils zwei Gewindestiften (4; 104; 204), die axial hintereinander angeordnet sind, an dem Klemmenkörper (22; 122) festlegbar ist.
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