DE19960198A1 - Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere Klemmschraube, Distanzierelement für ein solches Mittel und Schraubverbindungsklemme mit einem solchen Mittel - Google Patents
Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere Klemmschraube, Distanzierelement für ein solches Mittel und Schraubverbindungsklemme mit einem solchen MittelInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes (21), insbesondere eine Klemmschraube (1; 101), mit einem eine Werkzeugaufnahme (2; 102) und in axialen Abständen Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) aufweisenden Gewindestift (4; 104; 204), ein Distanzierelement für ein solches Mittel sowie eine Vorrichtung zum Schraubverbinden elektrischer Leiter (21; 121, 121') mit einem solchen Mittel. DOLLAR A Erfindungsgemäß weisen die Mittel ein in die Werkzeugaufnahme (2; 102) einsetzbares Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) auf, das einen Anschlag für das Einführen eines den Gewindestift (4; 104; 204) eindrehenden Werkzeugs bildet, und daß durch die Wahl der Länge des Distanzierelements (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) die beim Betätigen des Werkzeugs wirksame Sollbruchstelle (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) bestimmbar ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes,
insbesondere eine Klemmschraube, mit einem eine Werkzeugaufnahme
und in axialen Abständen Sollbruchstellen aufweisenden Gewindestift, ein
Distanzierelement für ein solches Mittel sowie eine Vorrichtung zum
Schraubverbinden elektrischer Leiter, insbesondere eine
Schraubverbindungsklemme, mit einem in einen Klemmenkörper
einschraubbaren Mittel zum Festlegen des Leiters.
Aus der EP 0 634 811 A1 ist eine Abscher-Klemmschraube mit einem
Gewindekörper und einem eine Werkzeugaufnahme aufweisenden
Abreißkopf bekannt. Zwischen dem Gewindekörper und dem Abreißkopf
befindet sich ein Übergangsbereich, dessen Durchmesser sich zum
Gewindekörper hin verjüngt und in einer Abscherrille endet, die tiefer liegt
als das dem Abreißkopf zugewandte obere Ende des Gewindekörpers.
Die durch die Abscherrille definierte Sollbruchstelle ist dadurch im
abgescherten Zustand der Klemmschraube von einem durch den
Gewindekörper gebildeten ringförmigen Wulst umgeben und überragt.
Aus der DE 90 11 571 U1 ist eine Abscher-Klemmschraube bekannt, bei
der im Bereich des Abschnitts des Schraubenkopfs eine
Sicherungseinrichtung einer Innenausnehmung vorgesehen ist, durch
die die sich teilweise in den Gewindeabschnitt hinein erstreckende
Innenausnehmung vor dem Abscheren des Kopfabschnitts unzugänglich ist
und die zusammen mit dem Kopfabschnitt von dem Gewindeabschnitt
beim Abscheren abtrennbar ist. Dadurch wird der in den Gewindeabschnitt
hineinragende Teil der Innenausnehmung erst nach dem Abscheren des
Kopfabschnitts für ein Werkzeug zum Lösen des Gewindeabschnitts
freigegeben.
Aus der WO 96/31706 ist eine Abscher-Klemmschraube mit einem
Kopfabschnitt und einem Gewindeabschnitt bekannt, wobei der
Gewindeabschnitt in axialen Abständen Sollbruchstellen aufweist,
die ausgehend vom Kopfabschnitt ein abnehmbares Abscherdrehmoment
aufweisen.
Aus der WO 95/25229 ist eine Abscher-Klemmschraube mit einem eine
Werkzeugaufnahme und in axialen Abständen gleichförmige
Sollbruchstellen mit gleichem Abscherdrehmoment aufweisenden
Gewindeabschnitt bekannt, die mit Hilfe eines die abzuscherende
Sollbruchstelle bestimmenden Spezialwerkzeuges in eine
Schraubverbindungsklemme einschraubbar ist.
Bei den bekannten Klemmschrauben und Schraubverbindungsklemmen ist
entweder die einzige vorhandene Sollbruchstelle durch die Geometrie der
Klemmschraube vorgegeben oder es sind Spezialwerkzeuge für
das Anziehen und Lösen der Klemmschraube erforderlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, eine
Klemmschraube, ein zugehöriges Distanzierelement und eine
Schraubverbindungsklemme bereitzustellen, welche die Nachteile der
bekannten Mittel und Vorrichtungen überwinden und bei denen
insbesondere unter Einsatz eines Standardwerkzeuges die für den
jeweiligen Anwendungsfall geeignetste Sollbruchstelle auswählbar ist.
Das Abscherdrehmoment sollte einerseits definiert sein und andererseits an
den Querschnitt der zu kontaktierenden Leiter anpaßbar sein.
Im montierten Zustand sollte die abgescherte Klemmschraube nicht oder
nur so geringfügig über die Außenkontur der Schraubverbindungsklemme
überstehen, daß im Betrieb der Schraubverbindungsklemme keine
störenden Feldstärkespitzen auftreten, die beispielsweise zu Überschlägen
oder zu einer Gefährdung des Bedienpersonals führen könnten.
Das Problem ist hinsichtlich der Mittel zum Festlegen gemäß Anspruch 1
dadurch gelöst, daß die Mittel ein in die Werkzeugaufnahme einsetzbares
Distanzierelement aufweisen, das einen Anschlag für das Einführen eines
den Gewindestift eindrehenden Werkzeugs bildet, und daß durch die Wahl
der Länge des Distanzierelements die beim Betätigen des Werkzeugs
wirksame Sollbruchstelle bestimmbar ist.
Die Distanzierelemente sind entweder als separate Elemente in
die Werkzeugaufnahme vor der Montage einlegbar oder bereits ab Werk
eingesetzt oder eingepreßt. Soweit die Distanzierelemente durch ihre Länge
das Abscherdrehmoment bestimmen, können sie entsprechend
unterschiedlich gekennzeichnet sein, beispielsweise einen entsprechenden
Aufdruck oder eine farbliche Kennzeichnung tragen. Das an dem
Gewindestift vorgesehene Außengewinde kann sich über dessen gesamte
Länge oder nur über einen Teil seiner Länge erstrecken. Vorzugsweise ist
der Gewindestift an seinem auf den festzulegenden Gegenstand gerichteten
Ende sphärisch ausgebildet oder bildet punkt- oder linienförmige
Kontaktstellen aus. Der Gegenstand kann unmittelbar oder unter Einsatz
eines Kontaktelements, beispielsweise einer Klemmplatte, von dem
Gewindestift kontaktierbar sein. Die Werkzeugaufnahme kann
beispielsweise als Innenkante, insbesondere als Innensechskant, ausgebildet
sein. Daneben kommen alle weiteren, für das Einführen eines Werkzeugs
geeigneten Werkzeugaufnahmen in Betracht.
Alternativ zu den umlaufenden Ringnuten kommen auch radiale
Einschnitte, Einkerbungen, Löcher oder dergleichen in Betracht, die einer
lokalen Reduktion der Festigkeit des Gewindestifts dienen können.
Dadurch, daß die Breite der Nut einem Gewindegang eines
Außengewindes des Gewindestifts entspricht, wird eine platzsparende
Anordnung der Sollbruchstellen gewährleistet und es sind mehrere
Sollbruchstellen bei relativ geringen Abmessungen des Gewindestifts
vorsehbar.
Dadurch, daß die Sollbruchstellen in axialer Richtung äquidistant sind, ist
über den gesamten Bereich des Gewindestifts eine gleichbleibend feine
Abstufung für das Abscheren erzielbar.
Dadurch, daß die Sollbruchstellen in Richtung auf das auf den
festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende des Gewindestifts ein
zunehmendes Abscherdrehmoment aufweisen, entsprechen
die Abscherdrehmomente automatisch den zu kontaktierenden
Leiterquerschnitten, d. h., bei einem größeren Leiterquerschnitt, bei dem
die Klemmschraube weniger tief in den Gewindegang der
Schraubverbindungsklemme eintaucht, ist ein größeres
Abscherdrehmoment erforderlich, das eine größere Klemm- und
Kontaktkraft bereitstellt. Entsprechend ist ein kürzeres Distanzierelement
einsetzbar. Das Zunehmen der Abscherdrehmomente ist beispielsweise
durch eine abnehmende Tiefe und/oder Breite der Sollbruchstellen,
insbesondere der umlaufenden Ringnuten, bereitstellbar.
Dadurch, daß die Werkzeugaufnahme sich in Richtung auf das auf den
festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende des Gewindestifts bis hinter
die letzte Sollbruchstelle erstreckt, ist gewährleistet, daß auch nach dem
Abscheren in dem in der Schraubverbindungsklemme verbleibenden Teil
des Gewindestifts eine Werkzeugaufnahme verbleibt, die beispielsweise für
ein Lösen der Klemmschraube oder für ein Nachziehen der Klemmschraube
verwendbar ist.
Das Distanzierelement zur Verwendung mit einem Sollbruchstellen
aufweisenden Gewindestift in einem Mittel zum Festlegen eines
Gegenstandes, insbesondere in einer Klemmschraube zum Festlegen eines
elektrischen Leiters, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß
das Distanzierelement hinsichtlich seiner Länge an die Positionen und
axialen Abstände der Sollbruchstellen des Gewindestifts angepaßt ist.
Dadurch, daß mehrere Distanzierelemente miteinander koppelbar sind,
insbesondere ineinander steckbar sind, ist in der Art eines Baukastensystems
mit wenigen Grundelementen jede erforderliche Länge des
Distanzierelements, die das Abscherdrehmoment festlegt, wählbar.
Dadurch, daß das Distanzierelement derart kraftschlüssig in der
Werkzeugaufnahme angeordnet ist, daß mit einem an ihm angreifenden
zweiten Werkzeug der Gewindestift lösbar ist, kann das Distanzierelement
nach dem Abscheren in dem eingeschraubten Teil des Gewindestifts
verbleiben. Beispielsweise kommt als Distanzierelement ein in den
Gewindestift der Klemmschraube einschraubbarer kleinerer Gewindestift in
Betracht, der gegenüber dem Gewindestift der Klemmschraube eine
entgegengesetzte Gewindeorientierung aufweist, beispielsweise ist ein
kleinerer Gewindestift mit einem Linksgewinde in den Gewindestift der
Klemmschraube, der ein rechtsorientiertes Außengewinde aufweist,
einsetzbar.
Dadurch, daß das Distanzierelement vorzugsweise einstückig eine
Angriffsfläche ausbildet, insbesondere an seinem dem Werkzeug
zugewandten Ende einen Steg ausbildet, mittels der es aus der
Werkzeugaufnahme entfernbar ist, sind die Distanzierelemente
wiederverwendbar. Nach Entfernen des Distanzierelements kann
der Gewindestift je nach Bedarf nachgezogen oder gelöst werden.
Die Angriffsfläche kann dabei auch eine Auskragung oder ein ähnlicher
Überstand sein, der mit einer Zange oder einer Pinzette greifbar ist.
Alternativ kommt ein Distanzierelement in Form eines in
die Werkzeugaufnahme des Gewindestifts der Klemmschraube
einschraubbarer und seinerseits ebenfalls eine Werkzeugaufnahme
aufweisender kleinerer Gewindestift in Betracht, der eine mit dem
Gewindestift der Klemmschraube übereinstimmende Gewindeorientierung
aufweist.
Vorzugsweise ist das Distanzierelement in seiner Form an
die Werkzeugaufnahme angepaßt, und bildet beispielsweise einen
Außensechskant aus.
Dadurch, daß das Distanzierelement aus einem Kunststoff, insbesondere
aus einem Polymerkunststoff, besteht, sind die Distanzierelemente auf
einfache und kostengünstige Weise mit nahezu beliebiger Formgestaltung
herstellbar, beispielsweise mittels einer Kunststoff-Spritztechnik.
Beispielsweise ist zu jeder Klemmschraube ein Set von an einem Träger
angespritzten oder angegossenen Distanzierelementen unterschiedlicher
Länge und/oder Form vorsehbar, in der Art, wie dies aus dem Modellbau
mit Plastik-Bausätzen bekannt ist. Von diesem Träger kann der Anwender
der Schraubverbindungsklemme das bzw. die Distanzierelemente
auswählen, die er für den vorliegenden Anwendungsfall benötigt.
Das Problem ist hinsichtlich der Vorrichtung zum Schraubverbinden
elektrischer Leiter dadurch gelöst, daß der Gewindestift im montierten
Zustand derart in den Klemmenkörper eingefügt ist, daß im Betrieb der
Vorrichtung keine störenden Feldstärkespitzen auftreten. Dies bedeutet
insbesondere, daß der nach dem Abscheren in dem Klemmenkörper
verbleibende Teil des Gewindestifts nicht oder hinsichtlich auftretender
Feldstärkespitzen nicht wesentlich über den den Gewindestift umgebenden
Bereich des Klemmenkörpers übersteht. Dadurch ist auch eine Verletzung
des Anwenders durch die bisweilen scharfkantigen Abscherstellen des
Gewindestifts zuverlässig verhindert. Außerdem ist eine derartige
Schraubverbindungsklemme problemlos mit einem elektrisch isolierenden
Überzug, beispielsweise in Form einer Gußmasse oder eines
Schrumpfschlauches zu versehen.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung sind auch zwei elektrische Leiter
mit unterschiedlicher Querschnittsgröße, beispielsweise mit
unterschiedlichen Durchmessern, miteinander verbindbar. Die Länge des
Distanzierelements wird so gewählt, bzw. das Distanzierelement wird
entsprechend abgelängt, daß gemäß dem Leiterquerschnitt eine
Sollbruchstelle des Gewindestifts wirksam wird, die einen Überstand des
Gewindestands über die Vorrichtung verhindert.
Der Klemmenkörper kann derart hülsenförmig ausgebildet sein, daß von
beiden Seiten jeweils einer von zwei miteinander zu verbindenden Leitern
einführbar ist und mit jeweils einem Gewindestift an dem Klemmenkörper
festlegbar ist. Bei Bedarf können zusätzlich Zentrierhülsen und/oder
Aderendhülsen verwendet werden. Vorzugsweise sind für jeden Leiter zwei
axial hintereinander angeordnete Gewindestifte vorgesehen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung, in der
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen mehrere Ausführungsbeispiele im
einzelnen beschrieben sind. Dabei können die in den Ansprüchen und in
der Beschreibung erwähnten Merkmale jeweils einzeln für sich oder in
beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
Fig. 1 zeigt eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht einer
erfindungsgemäßen Klemmschraube,
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform von durch Spritzgießen
hergestellten Distanzierelementen,
Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der Distanzierelemente,
Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Schraubverbindungsklemme,
Fig. 6 zeigt eine alternative Ausführungsform der
Schraubverbindungsklemme,
Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Distanzierelemente, und
Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der
Distanzierelemente.
Fig. 1 zeigt eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht einer
Klemmschraube 1 mit einer Werkzeugaufnahme 2 für einen
Sechskantschlüssel und einem in axialen Abständen Sollbruchstellen 3a, 3b,
3c aufweisenden Gewindestift 4. Die Klemmschraube 1 umfaßt ein
Distanzierelement 5 in der Werkzeugaufnahme 2, das einen Anschlag für
das Einführen des (nicht dargestellten) Werkzeugs bildet, und
das hinsichtlich seiner Länge an die Positionen bzw. axialen Abstände der
Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c angepaßt ist.
Der Gewindestift 4 ist ein im wesentlichen kreiszylindrischer Körper mit
einer Längsachse 6, an dessen Mantelfläche sich über die gesamte Länge
ein Außengewinde 7 erstreckt. An seinem auf den festzulegenden
Gegenstand gerichteten Ende 8 ist der Gewindestift 4 sphärisch ausgebildet
und weist insbesondere eine teilkugelförmige Kontaktfläche 9 auf.
Im Bereich der Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c ist das Außengewinde 7 jeweils
mit einer Fase 7a versehen. Die Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c sind durch
umlaufende Ringnuten 10 gebildet, deren Breite 10d und Tiefe 10e in
Bezug auf den Gewindestift 4 bei gegebenem Werkstoff
das Abscherdrehmoment bestimmen. Die Werkzeugaufnahme 2 erstreckt
sich in Richtung auf das auf den (nicht dargestellten) festzulegenden
Gegenstand gerichtete Ende 8 des Gewindestifts 4 bis hinter die letzte
Sollbruchstelle 3c.
Das Distanzierelement 5 ist hinsichtlich seiner Länge an die Positionen
bzw. axialen Abstände der Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c derart angepaßt, daß
ein Einführen des Werkzeugs in Einführrichtung bis unmittelbar vor die
nächste Sollbruchstelle 3a möglich ist. Dadurch ist gewährleistet, daß
die Klemmschraube 1 an der durch das Distanzierelement 5 vorgegebenen
Sollbruchstelle 3a abschert.
Die Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform der Erfindung in Form einer
Klemmschraube 101, bei der sich die Sollbruchstellen 103a, 103b, 103c
des Gewindestifts 104 in Richtung auf das auf den festzulegenden
Gegenstand gerichtete Ende 108 ein zunehmendes Abscherdrehmoment
aufweisen. Dies wird bei konstanter Breite der Ringnuten 110a, 110b, 110c
durch eine in Richtung auf das Ende 108 zunehmende Tiefe 110f, 110g der
Ringnuten 110a, 110b, 110c erreicht, insbesondere ist die Tiefe 110g der
Ringnut 110c geringer als die Tiefe 110f der Ringnut 110a. Vorzugsweise
nimmt die Tiefe der Ringnuten 110a, 110b, 110c in Richtung auf das Ende
108 linear ab. Alternativ dazu ist jeder beliebige, stufenförmige Anstieg des
Abscherdrehmoments durch eine entsprechende Dimensionierung der
Sollbruchstelle einstellbar.
Die Abstände 111 der Ringnuten 110a, 110b, 110c sind identisch. Die in
die Werkzeugaufnahme 102 eingelegten Distanzierelemente 105a, 105b,
105c können einstückig ausgeführt sein, beispielsweise aneinander
angespritzt und voneinander leicht abtrennbar, ineinander steckbar sein
oder lediglich durch die Werkzeugaufnahme 102 geführt aneinander
anliegen. Die Länge der einzelnen Distanzierelemente 105a, 105b, 105c ist
an die Positionen bzw. Abstände 111 der Sollbruchstellen 103a, 103b,
103c angepaßt, insbesondere ist das dem Ende 108 nächstgelegene
Distanzierelement 105c aufgrund des Sacklochcharakters der
Werkzeugaufnahme 102 länger als die übrigen, an die Äquidistanz der
Sollbruchstellen 103a, 103b, 103c angepaßten Distanzierelemente 105a,
105b.
Die Fig. 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform von durch Spritzgießen
hergestellten Distanzierelementen 5, 5a, 5b, die einstückig mit einem
jeweils einen Anguß 12 aufweisenden Träger 13 ausgeführt sind.
Die Distanzierelemente 5, 5a, 5b unterscheiden sich durch ihre an
die axialen Abstände der Sollbruchstellen 3a, 3b, 3c angepaßte Länge 5d,
5e, 5f und weisen jeweils ein Kopfteil 5g auf, mit dem sie in der
Werkzeugaufnahme 2 führbar sind. An dem Träger ist außerdem jeweils
eine dem entsprechenden Distanzierelement 5, 5a, 5b zugeordnete
Kennzeichnung 14, 14a, 14b angeformt oder aufgedruckt.
Die Fig. 4 zeigt eine alternative Ausführungsform der Distanzierelemente in
Form von einstückig ausgeführten und durch jeweils einen Anguß 112
miteinander verbundenen Distanzierelementen 105a, 105b, 105c. Diese
Anordnung ist durch Abtrennen an der Stelle der Angüsse 112 mit geringer
Kraft vereinzelbar. Auch bei dieser Anordnung wird durch ein Kopfteil 105g
der jeweiligen Distanzierelemente 105a, 105b, 105c eine Führung in der
Werkzeugaufnahme 102 gewährleistet.
Die Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Schraubverbindungsklemme 20
zum Schraubverbinden eines elektrischen Leiters 21 mit einem in einen
Klemmenkörper 22 eingeschraubten und abgescherten Gewindestift 104,
der in dem dargestellten montierten Zustand derart in dem Klemmenkörper
22 eingefügt ist, daß im Betrieb der Schraubverbindungsklemme 20
insbesondere an der durch das Abscheren entstandenen Fläche 23 des
Gewindestifts 104 keine störenden Feldstärkespitzen auftreten. Durch
die Verwendung eines Gewindestifts 104 mit Sollbruchstellen 103a, 103b,
103c, die in Richtung auf das den Leiter 21 festlegende Ende 108 des
Gewindestifts 104 ein zunehmendes Abscherdrehmoment aufweisen, ist
gewährleistet, daß bei einem festzulegenden Leiter mit einem gegenüber
dem dargestellten Leiter 21 größeren Durchmesser der Gewindestift 104 an
einer Sollbruchstelle 103b, 103c mit gegenüber der Sollbruchstelle 103a
größerem Abscherdrehmoment abschert und dadurch eine höhere Klemm-
bzw. Kontaktkraft auf den festzulegenden Leiter ausgeübt wird. Die Klemm-
bzw. Kontaktkraft ist dadurch automatisch an den Querschnitt des
festzulegenden Leiters 21 angepaßt.
Die Fig. 6 zeigt teilweise im Querschnitt eine alternative Ausführungsform
der Schraubverbindungsklemme 120. Der Klemmenkörper 122 bildet eine
Hülse, in die von beiden Seiten je einer von zwei miteinander zu
verbindenden Leitern 121, 121' einführbar ist und mit jeweils zwei
Gewindestiften 204, die axial hintereinander angeordnet sind, an dem
Klemmenkörper 122 festlegbar ist. Im Gegensatz zu den in den Fig. 1 und 2
dargestellten Gewindestiften 4, 104 bilden die in der Fig. 6 dargestellten
Gewindestifte 204 einen Kopfbereich mit geringerem Durchmesser und
ohne Außengewinde aus. Die Leiter 121, 121' sind mittels jeweils einer
Zentrierhülse 124, 124' in Bezug auf die Öffnungen des Klemmenkörpers
122 zentriert. Beim Festlegen der Leiter 121, 121' ist es vorteilhaft,
zunächst den in Bezug auf den Klemmenkörper 122 jeweils äußeren
Gewindestift 204 anzuziehen und abzureißen und erst anschließend den in
Bezug auf den Klemmenkörper 122 jeweils inneren Gewindestift 204
anzuziehen und abzureißen. Die beiden Einführkanäle des
Klemmenkörpers 122 für die beiden Leiter 121, 121' sind durch einen
Trennsteg oder eine Trennwand 125 voneinander getrennt. Der Trennsteg
bzw. die Trennwand 125 bildet einen Anschlag für das Einführen der Leiter
121, 121'.
Die Fig. 7 zeigt eine weitere Ausführungsform der Distanzierelemente
205a, 205b mit einer im wesentlichen sechskantförmigen
Querschnittsfläche, die vorzugsweise einstückig herstellbar sind und über
jeweils einen Anguß 212 mit einem gemeinsamen Träger 213 verbunden
sind und mit geringem Kraftaufwand von diesem durch Abdrehen ablösbar
sind. Auf dem Träger 213 sind leicht erkennbare Kennzeichnungen 214a,
214b aufgebracht, beispielsweise durch Einprägung oder einstückige
Ausprägung, auf denen eine Zuordnung der zugehörigen
Distanzierelemente 205a, 205b zu dem jeweiligen Leiterquerschnitt
angegeben ist. Die Distanzierelemente 205a, 205b weisen an ihrem dem
jeweiligen Anguß 212 zugewandten Ende eine Angriffsfläche in Form eines
Steges 205a', 205b' auf, mittels dem das Distanzierelement 205a, 205b aus
der Werkzeugaufnahme 2, 102 herausnehmbar ist.
Die Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der
Distanzierelemente 305a, 305b, die gegenüber der Ausführungsform in
Fig. 7 im Bereich der Stege 305a', 305b' modifiziert ist, die auf
gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Nut 305c aufweisen, mittels der
das Distanzierelement 305a, 305b aus der Werkzeugaufnahme 2, 102
herausnehmbar ist, insbesondere unter Verwendung eines Werkzeuges,
beispielsweise eines Schraubendrehers oder einer Pinzette, heraushebelbar
ist. Die Breite 305d und Tiefe 305e der Nut 305c ist an das zu
verwendende Werkzeug anpaßbar und kann beispielsweise jeweils 0,5 mm
betragen. Das sich an den Anguß 312 anschließende Festteil 315 des
Trägers 313 ist beispielsweise massiv kreiszylindrisch ausgebildet. Dieses
Festteil 315 geht in Richtung auf den die Kennzeichnungen 214a, 214b
tragenden Teil des Trägers 313 unter dem Winkel 316 von beispielsweise
120° einstückig in ein streifenförmiges Flexteil 317 über, durch den das
Festteil 315 gegenüber dem die Kennzeichnungen 214a, 214b tragenden
Teil des Trägers 313 in der Zeichenebene der Fig. 8 schwenkbar ist.
Dadurch können bei einem Einsetzen eines Distanzierelementes 305a,
305b in die Werkzeugaufnahme 2, 102, und insbesondere beim
anschließenden Abdrehen, die weiteren, einstückig mit dem Träger 313
ausgebildeten Distanzierelemente 305a, 305b verschwenkt werden, ohne
vom Träger 313 abgetrennt zu werden. Die Dicke 317a des Flexteils 317 ist
in Abhängigkeit des verwendeten Werkstoffs zu wählen, und kann bei
einem Kunststoff, beispielsweise Polyamid, 0,5 mm betragen. Durch
die streifenförmige Ausbildung des Flexteils 317 ist gewährleistet, daß bei
einem Abdrehendes Distanzierelementes 305a, 305b dieses am Anguß 312
abtrennbar ist.
Claims (15)
1. Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere
Klemmschraube (1; 101) zum Festlegen eines elektrischen Leiters
(21; 121; 121'), mit einem eine Werkzeugaufnahme (2; 102) und in
axialen Abständen Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c)
aufweisenden Gewindestift (4; 104; 204), dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittel ein in die Werkzeugaufnahme (2; 102) einsetzbares
Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b)
aufweisen, das einen Anschlag für das Einführen eines den
Gewindestift (4; 104; 204) eindrehenden Werkzeugs bildet, und
daß durch die Wahl der Länge des Distanzierelements (5, 5a, 5b;
105a, 105b, 105c; 205a, 205b) die beim Betätigen des Werkzeugs
wirksame Sollbruchstelle (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c)
bestimmbar ist.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) durch
umlaufende Ringnuten (10; 110a, 110b, 110c) gebildet sind, deren
Breite (10d) und Tiefe (10e; 110f, 110g) in Bezug auf den
Gewindestift (4; 104; 204) ein Abscherdrehmoment bestimmen.
3. Mittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite
(10d) der Nut (10; 110a, 110b, 110c) einem Gewindegang eines
Außengewindes (7) des Gewindestiftes (4; 104; 204) entspricht.
4. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b, 103c) in axialer
Richtung äquidistant sind.
5. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sollbruchstellen (103a, 103b, 103c) in Richtung auf das auf
den festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende (108) des
Gewindestifts (104) ein zunehmendes Abscherdrehmoment
aufweisen.
6. Mittel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Werkzeugaufnahme (2; 102) sich in Richtung auf das auf
den festzulegenden Gegenstand gerichtete Ende (8; 108) des
Gewindestifts (4; 104; 204) bis hinter die letzte Sollbruchstelle (3c;
103c) erstreckt.
7. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) zur
Verwendung mit einem Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a, 103b,
103c) aufweisenden Gewindestift (4; 104; 204) in einem Mittel
gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6 zum Festlegen eines
Gegenstandes, insbesondere in einer Klemmschraube (1; 101) zum
Festlegen eines elektrischen Leiters (21; 121, 121'), dadurch
gekennzeichnet, daß das Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b,
105c; 205a, 205b) hinsichtlich seiner Länge an die Positionen
und axialen Abstände (111) der Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c; 103a,
103b, 103c) des Gewindestifts (4; 104; 204) angepaßt ist.
8. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach
Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Distanzierelemente (105a, 105b, 105c) miteinander koppelbar
sind, insbesondere ineinander steckbar sind.
9. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach
Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß es derart
kraftschlüssig in die Werkzeugaufnahme (2; 102) einsetzbar ist, daß
mit einem an ihm angreifenden zweiten Werkzeug der
Gewindestift (4; 104; 204) lösbar ist.
10. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach
einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß es eine
Angriffsfläche ausbildet, insbesondere an seinem einem Werkzeug
zugewandten Ende einen Steg (205a', 205b') ausbildet, mittels der
es aus der Werkzeugaufnahme (2; 102) entfernbar ist.
11. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach
einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß es in
seiner Form an die Werkzeugaufnahme (2; 102) angepaßt ist,
insbesondere einen Außensechskant ausbildet.
12. Distanzierelement (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c; 205a, 205b) nach
einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es aus
einem Kunststoff besteht, insbesondere aus einem
Polymerkunststoff.
13. Vorrichtung zum Schraubverbinden elektrischer Leiter (21; 121,
121'), insbesondere Schraubverbindungsklemme (20; 120), mit
einem in einen Klemmenkörper (22; 122) einschraubbaren und
einen Gewindestift (4; 104; 204) mit Sollbruchstellen (3a, 3b, 3c;
103a, 103b, 103c) aufweisenden Mittel nach einem der Ansprüche
1 bis 6 zum Festlegen des elektrischen Leiters (21; 121, 121'),
dadurch gekennzeichnet, daß mittels eines in eine
Werkzeugaufnahme (2; 102) des Gewindestifts (4; 104; 204)
einsetzbaren Distanzierelements (5, 5a, 5b; 105a, 105b, 105c;
205a, 205b), dessen Länge an den Querschnitt des elektrischen
Leiters (21; 121, 121') angepaßt ist und das einen Anschlag für
das Einführen eines den Gewindestift (4; 104; 204) eindrehenden
Werkzeugs bildet, die beim Betätigen des Werkzeugs wirksame
Sollbruchstelle derart bestimmbar ist, daß der Gewindestift (4; 104;
204) im den elektrischen Leiter (21; 121, 121') festlegenden
Zustand derart in dem Klemmenkörper (22; 122) eingeschraubt ist,
insbesondere nicht wesentlich über den Klemmenkörper (22; 122)
hinausragt, daß im Betrieb der Vorrichtung keine störenden
Feldstärkespitzen auftreten.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwei
elektrische Leiter (21; 121, 121') unterschiedlicher
Querschnittsgröße miteinander verbindbar sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet,
daß in den hülsenförmigen Klemmenkörper (22; 122) von beiden
Seiten je einer von zwei miteinander zu verbindenden Leitern (21;
121, 121') einführbar ist und mit jeweils einem Gewindestift (4;
104; 204), vorzugsweise mit jeweils zwei Gewindestiften (4; 104;
204), die axial hintereinander angeordnet sind, an dem
Klemmenkörper (22; 122) festlegbar ist.
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|---|---|---|---|
| DE1999160198 DE19960198A1 (de) | 1999-12-14 | 1999-12-14 | Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere Klemmschraube, Distanzierelement für ein solches Mittel und Schraubverbindungsklemme mit einem solchen Mittel |
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| DE1999160198 DE19960198A1 (de) | 1999-12-14 | 1999-12-14 | Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere Klemmschraube, Distanzierelement für ein solches Mittel und Schraubverbindungsklemme mit einem solchen Mittel |
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| DE1999160198 Withdrawn DE19960198A1 (de) | 1999-12-14 | 1999-12-14 | Mittel zum Festlegen eines Gegenstandes, insbesondere Klemmschraube, Distanzierelement für ein solches Mittel und Schraubverbindungsklemme mit einem solchen Mittel |
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